- PI-NEWS - https://www.pi-news.net -

Hamburg feiert Justin Trudeau – den Anti-Trump

[1]Nach seinem Besuch in den USA tingelte Justin Trudeau (Foto, li.) über Berlin nach Brüssel. Dort entzückte er vor dem EU-Parlament auch die Grüne Ska Keller [2] – Ceta hin, Ceta her. Schließlich besuchte er noch Hamburg, wo man beim traditionellen Matthiae-Mahl mit jeweiligen Ehrengästen in diesem Jahr ein Zeichen gegen Trump setzen wollte – wie einfallsreich (Im letzten Jahr hieß der Ehrengast noch David Cameron; mit ihm wollte man ein klares Signal für einen Verbleib Großbritanniens in der EU abgeben…) Der sozialdemokratische Gastgeber Bürgermeister Olaf Scholz (re.) stichelte durch die Blume gegen Donald Trump: „Einmal im Jahr erinnere die Tradition des Hamburger Gastmahls daran, dass vernünftige internationale Politik nicht darin bestehe, die eigene Nation „first“ zu setzen.“

(Von Alster)

Der anwesende sozialdemokratische neue Außenminister Gabriel meinte [3], es sei nicht die Zeit, Mauern zu bauen, sondern Mauern abzubauen. Das Hofberichterstatter-Blatt Hamburger Nachrichten titelte dann auch zufrieden „Hamburg feiert den Anti-Trump [4]

Muss Trump demnächst eine Mauer zu Kanada bauen? Es gibt eine alarmierende Entwicklung der Regierung nördlich der US-Grenze zugunsten des Islam. Der Gesetzesantrag, M-103 [5], soll das „Verbrechen der Islamophobie“, das alle Muslime und den Islam mitsamt der Scharia-Gesetze vor jeglicher Kritik schützen würde, in die sowieso schon vorhandenen Hassverbrechen-Gesetze Kanadas einfügen. Der Antrag wurde von der islamischen Abgeordneten Iqra Khali eingebracht, die Verbindungen zur palästinensischen al-Quds [6] Intifada hat. Dies geschieht zu einer Zeit, in der der Premierminister des Landes, der linksliberale Globalist Justin Trudeau, dem Islam viel näher ist als jeder bisherige Premier in der Geschichte Kanadas.

Trudeau beim islamischen Gebet und mit Merkel:

[7]

Trudeau besucht eine Moschee:

Im vergangenen Jahr hat Kanada etwa 38.000 syrische „Flüchtlinge“ aufgenommen, die überwiegende Mehrheit von ihnen sind Muslime. Trudeau empfing die ersten „Flüchtlinge“ persönlich [8] mit dem islamischen Gruß:

[9]

Ein Tag, nachdem US-Präsident Donald Trump einen dreimonatigen Einreisestopp für Bürger der sieben muslimischen Staaten Irak, Iran, Libyen, Somalia, Sudan, Syrien und Jemen verfügt hatte, sicherte Premier Justin Trudeau den in den USA abgewiesenen Versorgungssuchende [10]n zu, in Kanada Zuflucht zu finden. Mehrmals hat der kanadische Premier betont, dass der Islam mit dem freien säkularen Westen kompatibel [11] sei. Trudeau ernannte Omar Alghabra zum Parlamentssekretär des Außenministers; Alghabra war zuvor der Chef der radikalen kanadischen arabischen Föderation (CAF), die die Hamas offen unterstützt. Justin Trudaeu ist außerordentlich vielseitig. Er hat ein geschlechtermäßig und religiös ausgeglichenes Kabinett berufen, sich als Feminist geoutet und ist auf der Gay-Pride-Parade in Toronto eine Regenbogenflagge schwenkend [12] mitgelaufen, um für LGBT-Rechte zu demonstrieren.

Es heißt, dass Kanada mit vorbildlichen Einwanderungsgesetzen nur gute integrationswillige Neubürger ins Land lässt. Wie überall auf der westlichen Welt mit islamischer Zuwanderung entstehen auch in Kanada Gegengesellschaften mit ihren eigenen Scharia-Gesetzen [13]. Noch darf der Kanadier mit der Frage:“ Law of the Land? Is Sharia Law operating in our suburbs?“ auf die eigenen Gesetze pochen.

Wie soll es für die Kanadier weitergehen mit einem Premier, bei dem sogar die Frage gestellt wird: Ist Canadas Premierminister Trudeau ein radikaler Moslem?

Beitrag teilen:
[14] [15] [16] [17] [18] [19] [20] [21]
[22] [15] [16] [17] [18] [19] [20] [21]