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50 Türken und Afghanen zetteln Schlägerei an

Limburg: Am Freitag, 24.02.2017, um 19:21 Uhr wird eine größere Schlägerei in Limburg, an der Bushaltestelle gegenüber der evangelischen Kirche mit ca. 50 Personen türkischer bzw. afghanischer Abstammung und einer kleineren Gruppe aus drei Italienern und einem Deutschen gemeldet. Hierbei wurde auch Pfefferspray durch mehrere Personen aus der größeren Gruppe eingesetzt. Drei Personen aus der kleinen Gruppe wurden dabei leicht verletzt. Sofort wurden mehrere Streifenwagen der Polizeistation Limburg und der umliegenden Polizeistationen aus Weilburg und Diez zum Bahnhof entsandt. Die Personen der größeren Gruppe flüchteten in verschiedene Richtungen bevor die Polizei die Personalien feststellen konnte.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl von grundlosen gewalttätigen „Bereicherungen“ der letzten Tage, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Graz: Der eine Sohn mit Schädelbasisbruch auf der Intensivstation, der andere mit Gehirnerschütterung im Krankenstand: Fürchterliche Nachrichten ereilten eine Grazer Mutter am Wochenende. Ihre Söhne, 29 und 27 Jahre alt, wurden am Samstag um 22.45 Uhr im Park gegenüber dem Operncafé brutal zusammengeschlagen. Die Täter dürften ausländischer Herkunft sein. Blitzschnell und aus heiterem Himmel soll es gekommen sein. „Wir wollten noch in die Mausefalle und sind durch den Park gegenüber gegangen“, erinnert sich der ältere Bruder, ein 29-jähriger Grazer. „Dann habe ich eine auf den Kopf gekriegt.“ Blitzschnell und aus heiterem Himmel soll es gekommen sein. „Wir wollten noch in die Mausefalle und sind durch den Park gegenüber gegangen“, erinnert sich der ältere Bruder, ein 29-jähriger Grazer. „Dann habe ich eine auf den Kopf gekriegt.“ Mehr weiß er selbst nicht mehr. Auch nicht, warum es zu dem Angriff kam. „Ich habe einen Freund, der auch attackiert worden ist, nachher gefragt, ob ich denn gestänkert habe.“ Doch angeblich kam der brutale Überfall ohne Provokation. Jetzt, vier Tage danach, dröhnt der Schädel von einer Gehirnerschütterung, der Kiefer ist geprellt. Viel schlimmer erwischte es den jüngeren Bruder, der zu Hilfe eilen wollte – und dafür fast mit dem Leben bezahlte: Er trug bei dem Angriff einen Schädelbasisbruch davon. „Dabei hat der Verletzte noch gemeint, es geht schon“, erinnert sich einer der Polizeibeamten, die zum Tatort gerufen wurden. „Er hat extra einen Revers unterschrieben, dass er alleine zurechtkommt und nicht mit der Rettung mitfährt.“ Doch in der Nacht wurde es schlimmer, und die Angehörigen ließen den jungen Mann ins LKH einliefern. Keine Sekunde zu früh: Es gab eine Gehirnblutung, er war zeitweilig im Tiefschlaf und musste zweimal notoperiert werden. Erst am Mittwoch durfte er die Intensivstation am LKH verlassen. Er ist zwar benommen, konnte der Polizei noch keine Auskunft geben. Aber es schaut nicht so schlecht aus: „Gott sei Dank. Er hat uns gleich erkannt und auch gewusst, dass sieben mal sieben 49 ist“, fiel der Mutter ein großer Stein vom Herzen. Jetzt will sie die Täter finden. Aufgrund des Akzents wird vermutet, dass die Angreifer – mindestens zehn an der Zahl – keine gebürtigen Österreicher sind. Aber fest steht noch nichts. Erste Zeugenbefragungen brachten ebenso wenig Erhellendes wie die Auswertung eines Überwachungsvideos.

Neunkirchen-Seelscheid: Im Anschluss an den Seelscheider Karnevalszug begaben sich 2 Brüder sowie die Freundin des Älteren gegen 19:30 Uhr in Richtung der Grundschule in der Breite Straße, um der dortigen Karnevalsveranstaltung beizuwohnen. In Höhe der Sparkasse begegneten sie einer ca. 20-köpfigen Gruppe männlicher Jugendlicher. Aus dieser Personengruppe heraus wurden die 3 ahnungslosen Heranwachsenden wahllos und unvermittelt körperlich attackiert. Die 19-jährige Geschädigte aus Ruppichteroth wurde unvermittelt ins Gesicht geschlagen und stürzte zu Boden. Der 20-jährige Freund der Angegriffenen habe dieser zur Hilfe eilen wollen und sei durch einen der Täter mit einem Teleskopschlagstock und von einem anderen mit einem Gürtel niedergeschlagen worden. Am Boden liegend wurde das Opfer weiter mit Schlägen und Tritten attackiert. Sein 2 Jahre jüngerer Bruder wurde ebenfalls durch mehrere Personen aus der Gruppe heraus zu Boden geschlagen und dort liegend durch Schläge und Tritte nicht unerheblich verletzt. Nach den Angriffen entfernten sich die Täter in unbekannte Richtung. Die Opfer der Prügelattacke hielten ein herannahendes Fahrzeug an, suchten dort Schutz und alarmierten die Polizei. Die Fahndung nach den Tätern verlief negativ. Hinweise nimmt die Polizei des Rhein-Sieg-Kreises unter Tel. 02241-541-0 entgegen.
Kommentar Pi: Leider war es anscheinend den Verprügelten nicht möglich eine nähere Täterbeschreibung abzugeben, Pi geht nicht davon aus, dass die Polizei die Täter nicht finden möchte, und absichtlich eine nähere Personenbeschreibung verschweigt. Allerdings kam es in der Vergangenheit schon vor, dass deutsche Jugendliche grundlos von Türken zusammengeschlagen wurden, und die Polizei den Übergriff verschweigen wollte, um „negative Schlagzeilen zu verhinden)“. Eventuell hat die Neunkirchner Polizei auch nur das gleiche Pech wie die Münchner Polizei, die Täter, welche Deutsche ins Koma prügeln genauestens hinsichtlich Ihrer Bekleidung beschreiben, aber leider keinen Hinweis auf die Ethnie oder wahrscheinliche Volkszugehörigkeit mitteilen kann und somit im Fahndungsaufruf nur nach „Männern“ suchen kann.

Friedrichshafen: Wegen Körperverletzung ermittelt die Polizei gegen vier unbekannte Männer, die in der Nacht zum Sonntag, gegen 02.45 Uhr, eine 22-jährige Frau und deren 24-jährigen Begleiter in der Schanzstraße geschlagen haben. Nach der Schilderung der Geschädigten hatten diese die Männer, bei denen es sich um türkisch stämmige Personen handeln soll, nur nach einer Zugverbindung gefragt, als diese sofort handgreiflich wurden. Die Unbekannten stießen die junge Frau und den 24-Jährigen zu Boden und versetzten beiden Schläge ins Gesicht. Der Geschädigte erhielt zudem einen Kniestoß gegen den Kopf. Anschließend flüchteten die Täter in Richtung Bodensee. Einer der Männer soll etwa 175 cm groß sein und einen schwarzen Jogginganzug mit rotem Drachen-Aufdruck getragen haben.

Landau: Am Sonntagabend gegen 19.25 Uhr kam es auf dem Faschingsmarkt in Landau zu einer Auseinandersetzung zwischen einer dreiköpfigen Gruppe junger Asylbewerber und einem 24-jährigen Landauer, wobei die drei jungen Männer nach Polizeiangaben auf den Landauer einschlugen und anschließend wegliefen. Da ein Freund des Landauers einen der mutmaßlichen Täter erkannt hatte und glaubte, dieser wohne in einer Unterkunft in der Dr.Godron-Straße, begab er sich zusammen mit zwei Freunden dorthin, um den Schläger zu stellen. In der Unterkunft randalierten die drei jungen Männer, konnten den Gesuchten dort jedoch nicht antreffen und wurden von Bewohnern schließlich aus dem Gebäude vertrieben. Dabei soll angeblich ein Messer im Spiel gewesen sein, das jedoch nicht zum Einsatz kam.

Lützelbach: Ein kostümierter Fastnachtsbesucher ist am Sonntag (26.2.2017) nach dem Umzug in der Hauptstraße, Kurvenverlauf zur Einmündung „Alter Neustädter Weg“ von mindestens drei Männern angerempelt und geschlagen worden. Der 20 Jahre alte Besucher wurde von einem aus der Gruppe angerempelt. Ein Wort ergab das andere, in dessen Folge der junge Mann aus dem Bereich Miltenberg von der Gruppe geschlagen wurde. Erst nachdem ein Zeuge zu Hilfe kam, ließen die Täter ab und entfernten sich in Richtung Ortsmitte. Die gesuchte Gruppe war unverkleidet. Der Haupttäter ist etwa 1,80 Meter groß und übergewichtig. Der Mann hat kurze dunkle Haare und einen Bartansatz. Zur Tatzeit, gegen 17 Uhr, war er mit einer dunkelblauen Sportjacke mit weiß/roten Streifen bekleidet. In Brusthöhe ist ein „Krokodil“ ähnlich der Marke Lacoste angebracht. Der Täter soll deutsch mit türkischem Akzent gesprochen haben.

Bad Kreuznach: Der 27-jährige alkoholisierte Geschädigte war zu Fuß in der Mannheimer Straße unterwegs, als er von drei Männern angesprochen wurde. Einer der Männer sei plötzlich grundlos ausgerastet und habe ihn mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Als er schließlich zu Boden gegangen sei habe ein weiterer Mann auf ihn eingetreten. Der dritte Mann habe versucht beruhigend auf die beiden Schläger einzuwirken. Die drei Männer hätten sich schließlich nach kurzer Zeit dann Richtung Bahnhof entfernt. Durch den Vorfall erlitt der Geschädigte Verletzungen am Kopf und am linken Knie. Die drei Männer konnten wie folgt beschrieben werden: zwischen 25 und 30 Jahre alt, dunkel bekleidet, sprachen gebrochen deutsch, dunkelhäutig/vermutlich Afrikaner.

Cottbus: Der Einsatz der Polizei zum „Zug der fröhlichen Leute“ am Sonntag verlief ohne besondere Vorkommnisse. Entlang der Aufzugsstrecke standen der Bevölkerung drei mobile Polizeiwachen zur Aufnahme von Anzeigen und Hinweisen sowie als Vermisstenanlaufstelle zur Verfügung. Polizeihubschrauber kontrollierten die Strecke aus der Luft. Erstmals konnten Nutzer sozialer Medien dem Polizeieinsatz unter „#CB2602“ auf Twitter folgen.Am Rande des Umzuges kam es im Bereich der Friedenstraße zu einer Auseinandersetzung zwischen fünf syrischen und vier deutschen jungen Erwachsenen. Nach ersten Erkenntnissen setzten die Syrer die Ursache des Konfliktes. Ein Cottbuser wurde im Gesicht verletzt. Um weitere Störungen zu verhindern, wurden die Urheber des Konfliktes ins Gewahrsam genommen. Die Ermittlungen zur Aufhellung des Sachverhaltes dauern an.

Chemnitz: Wieder Ärger an der Zentralhaltestelle: Am Montagabend attackierte ein 19-Jähriger eine Gruppe Mädchen. Wie die Polizei mitteilte, ereignete sich der Vorfall gegen 20.30 Uhr. Der Libyer belästigte die vier Teenager (15, 16, 16, 17) und soll außerdem versucht haben sie mit einer Flasche zu schlagen. Aufgrund der Beschreibung der Mädchen konnte der mutmaßliche Täter schnell gestellt werden. Er war betrunken und wurde in Gewahrsam genommen.

Garmisch-Partenkirchen: Diese kurze Fahrt mit dem Radl werden ein Schüler (12) und sein Spezl nicht so schnell vergessen. Denn kurz vor dem Bahnhof wurden sie am Freitagvormittag beleidigt und sogar mit einem Messer bedroht. Der Bub radelte gegen 11.10 Uhr mit einem Freund vom Eisstadion kommend durch die alte Fußgängerunterführung am Bahnhof Richtung Bahnhofsplatz. Als er einen Mann mittleren Alters, der auch mit einem Mountainbike unterwegs war, überholen wollte, beleidigte er den Jugendlichen. Und nicht nur das: Plötzlich griff der bislang Unbekannte in seine Jackentasche, holte ein Messer hervor und öffnete dieses vor den Augen des Schülers. Verängstigt ergriffen der Bub und sein Freund die Flucht. Nachdem die Polizei verständigt worden war, fahndete sie nach dem Täter – ohne Erfolg. Nun bittet sie die Bevölkerung um Hilfe. Der Mann ist laut Beschreibung etwa 40 Jahre alt und 1,80 Meter groß. Er hat eine dunkle Gesichtsfarbe, kurze Bartstoppel und trug eine schwarze Kapuzenjacke.

Nürnberg: Am Dienstagmittag ist der Streit zwischen zwei Männern in der Nähe des Taxistands vor dem Nürnberger Hauptbahnhofs derart eskaliert, dass einer der beiden mit einem Messer auf seinen 36-jährigen Kontrahenten einstach. Dabei zückte der Täter ein Messer und stach auf den 36-Jährigen ein. Das Opfer wurde mit schweren Verletzungen am Oberkörper in ein Krankenhaus gebracht. Der Angreifer konnte laut ersten Ermittlungen der Polizei in Richtung Post fliehen. Eine genaue Beschreibung des Täters liegt bisher nicht vor. Die einzige Information ist bislang, dass der Mann eine dunkle Hautfarbe haben soll.

Hier ist das Motiv bekannt: Beschwerden über Lärmbelästigung

Rott am Inn: Nach bisherigen Erkenntnissen beschwerten sich am Abend Nachbarn über Lärm in der Wohnung der 20-jährigen Festgenommenen. Zu diesem Zeitpunkt soll sich noch ein 25-jähriger Mann in der Wohnung der 20-Jährigen aufgehalten haben. Im Verlauf der Beschwerde zeigte sich der Tatverdächtige hochaggressiv und fügte den beiden Opfern unvermittelt tödliche Verletzungen zu. Bei den Opfern handelt es sich um einen 73-jährigen Mann und eine 66-jährige Frau. Beide standen bis auf die Nachbarschaft in keiner Beziehung zueinander und wohnten in separaten Wohnungen. In wie weit die 20-jährige Frau mit dem Tatverdächtigen in einer Beziehung stand, ist derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen. Der 25-jährige Tatverdächtige mit türkischer Staatsangehörigkeit flüchtete unmittelbar nach der Tat und konnte gegen 1.30 Uhr im Rahmen der Schwerpunktfahndung festgenommen werden.