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„Arbeiten? Nein, nur leben“

Wertvoller als Gold und eine Bereicherung würden sie sein, die „Flüchtlinge“, die seit Herbst 2015 wie Heuschrecken über Deutschland, seine Sozialsysteme und Bürger herfallen, wollten die Politiker und Profiteure der Asylindustrie den Bürgern weismachen. Höchstqualifizierte Fachkräfte, begnadete und motivierte Handwerker, Ingenieure, Ärzte und Anwälte seien es, die dann frohen Mutes von irgendwo nach Deutschland zogen und sich ins gemachte Nest setzen wollten.

(Von chevrolet)

Und fast ein jeder „Flüchtling“, der befragt wurde, betonte mit treuem Augenaufschlag, dass er studiert habe, Anwalt für internationales Recht (wohl eher Faustrecht) sei oder  vorher in seiner Heimat als als Geschäftsmann gelebt hatte. Hinterfragt wurde das nie. Inzwischen sind die Töne weitaus leiser geworden. Zwar wird immer noch berichtet, dass so viele Menschen vor den „Fassbomben“ des syrischen Präsidenten Assad geflüchtet seien, dass man glauben könnte, die Fassbomben fielen dort wie Winterregen vom Himmel, zwar sind sehr viele Flüchtlinge, die vorzugsweise ohne Papiere aber mit Smartphone anreisen, am 1. Januar geboren, doch was die Fachkräfte anbetrifft, so ist es doch still geworden.

Viel lieber faselt die Politik über Integration der Menschen, die es geben müsse, auch wenn ein echter Flüchtling ja am liebsten wieder in seine Heimat gehen würde. Nein, die Politik geht davon aus, dass die jungen Herren bleiben werden und natürlich nach einer Anstandsfrist ihre Familie, in Wirklichkeit ganze Dörfer, nachholen.

Mit der Integration klappt das aber auch nicht so recht, denn Peter Dreier, Landrat des bayerischen Kreises Landshut, berichtet, dass die Kommunen immer mehr Probleme bekämen, Wohnraum bereitzustellen. Insbesondere für die „subsidiär Schutzbedürftigen“, also Personen, die aus dem Land kriegerischer Auseinandersetzungen kommen, ohne selbst davon betroffen zu sein. Ob sie auf Dauer bleiben dürfen, ist (theoretisch) unklar.

Deswegen ist Dreier auch gegen den Nachzug der ganzen Sippschaften. Bei Focus online erklärt er, dass ein Großteil der bereits in Deutschland angekommenen Flüchtlinge Analphabeten seien:

„Sie können die geschaffene Infrastruktur wie Integrationskurse kaum nutzen. Weil sie erst einmal Kurse zur Alphabetisierung besuchen müssen. Davon gibt es aber bislang zu wenige – auch wenn die sozialen und ehrenamtlichen Träger in der Region ihr Bestes geben. Die Infrastruktur zur Integration lässt einen Nachzug demnach noch nicht zu.“

Nun sind die Fachkräfte also plötzlich Analphabeten. Wer noch vor gar nicht allzu lange Zeit meinte, diejenigen, die kamen, seien eher die von der Resterampe, wurde wüst beschimpft. Jetzt erkennt man, dass es wohl doch so ist.

Über aller einfachste Jobs als Helfer oder gar nur Praktika kommen die jungen Herren auch nicht hinaus. Ohne jegliche Bildung und Talent. An Ausbildung hat man auch wenig Interesse, lieber einen schlecht bezahlten einfachen Job, als sich jahrelang in einer Ausbildung abzuquälen. Diese Angaben decken sich mit Erlebnissen, die man aus Unternehmen hört. Die nicht vorhandenen Sprachkenntnisse und die Fähigkeit zum Lesen wurden vielen zum Verhängnis. Und deutsches Arbeitstempo, also acht und mehr Stunden Arbeit, überfordern sie, berichtet eine Teamleiterin im Einzelhandel. Ein paar Mal ermahnt (von einer Frau!), ließen sie alles stehen und liegen und verschwanden auf Nimmerwiedersehen.

Arbeit ist ohnehin nicht die Stärke der Kanzlerinnen-Gäste. Das erlebten auch litauische Journalisten des Internetportals „Lietuvos Rytas“, die sich in München bei Asylbewerbern umsahen. Auf Somalier trafen sie dort, gut gekleidet und fröhlich grinsend, wie man es von den neuen Nachbarn kennt, gaben sie bereitwillig Auskunft.

Auf die Frage an einen der Männer, in welchem Beruf er denn gerne arbeiten würde, sagte der: „Ich habe keine Absicht in Deutschland einer Arbeit nachzugehen und wenn ich die deutsche Staatsbürgerschaft bekommen habe, werden ich sofort meine zehnköpfige Familie, also meine Eltern, Brüder und Schwestern im Rahmen des Familiennachzugs holen lassen. Wir sind hier, um für immer zu bleiben, wir lieben Deutschland.“ Arbeiten? „Nein, nein, ich mag in den Bergen spazieren gehen, aber nicht arbeiten. Ich bin gekommen, um hier zu leben“, sagte er den verblüfften Litauern, die selbst fleißige Menschen sind.