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Leipzig: Pakistaner wirft von Hoteldach Ziegeln auf Passanten und springt dann in den Tod

Ein Asylforderer aus Pakistan warf gestern Nachmittag vom Dach des Seaside Park-Hotels Ziegeln und andere Gegenstände auf Passanten. Der 28-jährige „Flüchtling“ sei wegen diverser Vergehen und auch früherer Suizidversuche bereits polizeibekannt gewesen. Als die Polizei gegen 13.40 Uhr informiert wurde, hatten sich bereits etwa 300 Schaulustige eingefunden, um das Geschehen mit ihren Handys zu filmen und zu fotografieren. Die Einsatzkräfte wurden angewiesen, den Willy-Brandt-Platz komplett zu räumen. Gegen 14.15 Uhr sprang der Pakistaner vom Dach (siehe Video oben) und erlag später im Krankenhaus seinen Verletzungen.

(Von Michael Stürzenberger)

Einige Augenzeugen, die das Geschehen mit ansehen mussten, brauchten anschließend psychologische Betreuung durch das Kriseninterventionsteam, wie die Leipziger Volkszeitung berichtet:

Am Abend wurden dann weitere Hintergründe bekannt: Demnach handelte es sich bei dem Mann um einen Pakistaner, der bereits polizeibekannt ist – auch wegen früherer Suizidversuche. Schon am Donnerstagvormittag soll er die Ordnungshüter auf den Plan gerufen haben. Den Angaben zufolge rastete er in einer Behörde im Leipziger Süden aus, weil er dort nicht wie gewünscht Geld ausgezahlt bekam. Die Ermittlungen zu den näheren Umständen des Todesfalls dauern noch an. Bis in die Abendstunden war die Spurensicherung vor Ort.

Geld fordern, nicht bekommen, ausrasten, Gegenstände auf Bürger schmeißen – dass er hierbei möglicherweise vom islamischen Denken beherrscht war, in dem das Berauben der minderwertigen Ungläubigen göttlich legitimiert ist, kann man sicherlich politkorrekt ausschließen. Ein solches Verhalten, meist auch mit der Tötung von Ungläubigen endend, läuft offiziell unter „psychische Erkrankung“.