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Wer nicht hören will, muss Fühlingen

In Fühlingen spielt sich gerade das ab, was überall im Lande passiert. „Flüchtlinge“ sollen kommen, viele „Flüchtlinge“, angebliche „Flüchtlinge“. Der nördliche Stadtteil von Köln soll 240 Einwanderer aufnehmen, Merkels örtliche CDU hatte auch bereits für den Bau eines entsprechenden Heimes gestimmt. Jetzt ist ihnen das zu viel und der Eiertanz beginnt.

Zuerst einmal das obligatorische „Wir sind natürlich für Integration“, gleich anschließend dann das „aber“:

„Es gibt eine generelle Bereitschaft im Ort, Flüchtlinge aufzunehmen und zu integrieren“, sagte Hüsch. „Wir wollen aber nicht überrollt werden von etwas, das wir nicht mehr handhaben können.“ Man habe in anderen Stadtteilen nachgehört und herausgefunden, dass sich jeweils ein Ehrenamtler um die Integration eines einzelnen Flüchtlings kümmern müsse.

„Wir haben 20 bis 30 Menschen, die helfen, benötigen aber 240“, behauptete Hüsch. CDU-Ratsmitglied Martin Erkelenz, dessen Partei für die Unterkunft in Fühlingen gestimmt hatte, räumte ein, dass der Anteil an Flüchtlingen für den kleinen Ort hoch sei.

Der Eiertanz beginnt schon in der unpersönlichen Formulierung: „Wir wollen aber nicht überrollt werden von etwas, das wir nicht mehr handhaben können.“ Das soll ja wohl bedeuten: „Wir wollen aber nicht überrollt werden von Einwanderern, die wir nicht mehr handhaben können.“ Und dass man eigentlich einen 1 zu 1–Schlüssel benötige. Warum eigentlich?

Die erste Lehre hier wäre: Sprecht aus, worum es wirklich geht. Es werden erneut überwiegend junge Männer sein, die kommen, die ihre Familien zurückgelassen haben im „Bombenhagel von Aleppo“, bei „Assads Fassbomben“ und wie die Totschlagsargumente alle heißen. Sprecht es aus: Wer seine Familie, Eltern, Geschwister, Ehepartner, Kinder dort zurücklässt, kann so furchtbar viel Angst nicht haben um sie. Glücksritter sind es, die erst in Deutschland die angepriesene Vollversorgung erhalten, in den Ländern vorher nicht bzw. nicht in dem Maße. Sie kommen wegen des Wohlstandes zu uns, sicher vor Bomben waren sie schon in Österreich und lange vorher.

Und sollten es tatsächlich überwiegend junge Männer sein, dann haben sie Bedürfnisse; sie werden den Mädchen nachstellen, und das ist auch normal. Unnormal ist es aber, wenn ein hoher Überschuss von Männern „versorgt“ werden muss, weil sie die eigenen Mädchen in der Heimat zurückgelassen haben. Und äußerst problematisch wird es dann, wenn sie nur mit den Verhaltensmustern „arbeiten“, die sie aus der alten Unkultur kennen. Sagt, dass sie eine andere, eine verachtende Einstellung gegenüber Mädchen und Frauen mitbringen, sobald sie aus islamisch geprägten Ländern kommen. Sagt das, und lehnt sie ab.

Und: Die überwiegend gesunden und starken jungen Männer können  und sollen in ihrer Heimat die Städte wieder aufbauen, die man dem islamischen Staat auch mit deutscher Hilfe wieder abgejagt hat. Nachher wird man eher von euren Kindern als von den „Flüchtlingen“ verlangen, dass sie das tun sollen, am besten noch in einer „Aktion Sühnezeichen“, als erneute Wiedergutmachung für die Nazi-Zeit. Deshalb, Fühlinger: Sagt Nein!

Ihr habt neben den Erfahrungen, auf die ihr nur so unbestimmt verweist, noch das beste Argument überhaupt auf eurer Seite, unser deutsches Grundgesetz. Da das Bundesverfassungsgericht eine Klage gegen Merkels illegale Einwanderung nicht zur Verhandlung zugelassen hat, dürft ihr das Grundgesetz weiter so verstehen, wie es dem Geiste und dem Buchstaben nach auch gemeint ist, Artikel 16a, Absatz 2 sagt:

Asylanten aus sicheren Herkunftsstaaten haben kein Recht, in Deutschland Asyl zu erhalten. Wenn eure Flüchtlinge nicht aus der Luft gefallen sind, sind sie illegal da. Sagt das eurer Führung und sagt ihnen, wenn sie das nicht wollen, sollen sie das Grundgesetz ändern, neue Gesetze gelten erst, wenn sie beschlossen sind.

Lasst den Quatsch, dass ihr auf eine römische Villa hofft, die einen Baustopp auf dem Gelände bewirken könnte. Lasst euch nicht einlullen von Versprechungen, dass mit den „Flüchtlingen“ eine bessere Anbindung an die Stadt geschaffen wird. Die kann man auch ohne Einwanderer einrichten, die braucht es dazu nicht. Hört auf euren Verstand und lasst euch nicht verschaukeln. Sagt Nein!