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Philipp Lahm im Kampf gegen Rechts

In der Fußball-Bundesliga rückt der Kampf gegen Rechts immer mehr in den Vordergrund: Nach der Frankfurter Eintracht und dem SC Freiburg hat sich nun auch Noch-Bayern-Kapitän Philipp Lahm (Foto) für Vielfalt und Multikulti und gegen Rechts ausgesprochen. „Ich denke, was vermutlich die meisten von uns denken: Dass Deutschland nicht rechts werden darf, dass nicht die Falschen, die Populisten, mehr Macht bekommen dürfen“, so Lahm.

Glücklich zeigt er sich, dass Geert Wilders „Gott sei Dank nicht so stark wie befürchtet“ abschnitt bei der Wahl in den Niederlanden. Lahm selber zeigt sich einsatzwillig im Kampf gegen „die Rechtspopulisten“ in Deutschland: „Wir alle haben Jahre dafür gearbeitet, dass Deutschland ein weltoffenes Land geworden ist. Wir sollten alles dafür tun, dass das auch so bleibt“, tönt er wacker. Ach, dafür hat er gearbeitet und wir dachten, er kämpfte im Nationaltrikot jahrelang für Deutschland.




Berlin: Jüdischer Schüler muss aus „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ flüchten

Es ist immer wieder erstaunlich, wie die linken Vielfalts- und Multikutispinner sich ihre eigene kunterbunte Welt zimmern und offensichtlich weniger Schützenswertes als Kollateralschaden hinnehmen. Die Friedenauer Gemeinschaftsschule in Berlin-Schöneberg ist eine sogenannte „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“, das bedeutet Indoktrination deutscher Schüler zugunsten ausländischen, zum Großteil moslemischen Nachwuchses – Toleranz bis zur Selbstaufgabe. In der Friedenauer Gemeinschaftsschule sind rund 80 Prozent der Schüler nicht deutscher Herkunft. Bei der darin enthaltenen überproportionalen Moslemquote haben es jüdische Kinder naturgemäß schwer. Ein 14-Jähriger wurde von arabischen und türkischen Mitschülern verbal und körperlich über viele Wochen so attackiert, dass seine Eltern ihn nicht mehr zur Schule lassen konnten.

(Von L.S.Gabriel)

Der angefeindete Junge hatte seine Herkunft und seine Religion nie verleugnet und ging offen auf seine Mitschüler zu, bis ihm klar gemacht wurde, dass das ein Fehler war. Die Mutter des 14-Jährigen berichtet gegenüber „The Jewish Chronicle“, einer der Moslems habe zu ihrem Sohn gesagt: „Hör zu, du bist ein cooler Kerl, aber wir können keine Freunde sein, Juden sind alle Mörder.“ Es blieb aber nicht bei verbalen Angriffen, vor einigen Wochen wurde der Junge bei einer körperlichen Attacke fast erwürgt und einer der Schüler richtete eine täuschend echt aussehende Pistole auf ihn. Die anderen Kinder standen drum herum und erfreuten sich an der Szene.

Da zog die Mutter die Reißleine, schickte ihren Sohn nicht mehr zur Schule und wandte sich an Schulleiter Uwe Runkel (kl. Foto, re), der zwar bedauerte was vorgefallen war, aber nach Aussagen der Mutter so gut wie nichts unternahm.

Mittlerweile wurden, wohl wegen des Drucks der Öffentlichkeit, rechtliche Schritte gegen den gewalttätigen Moslem eingeleitet und Strafanzeige gestellt und auf der Schulhomepage eine, offensichtlich aufgrund des Artikels im Jewish Chronicle, ersonnene Stellungnahme veröffentlicht. Dort wird das übliche Geschwurbel abgesondert. Man sei eine Schule, die sich im Bereich Rassismus und Diskriminierung auf den Weg gemacht habe und ein lernendes System, das sich dem Thema als ein Schwerpunkt in der Schulentwicklung widmete. Dies sehe man gerade deshalb als wichtig an, weil Vorurteile und Rassismus ein Teil des gesellschaftlichen Alltags seien, der sich in allen Bereichen der Gesellschaft wiederfände. Natürlich sei der aktuelle Fall der erste, man habe bisher nie Antisemitismus wahrgenommen, usw., usf.

Nichts als hohle Phrasen ertappter und entlarvter Sozialromantiker, die ihr islamophiles Multikulti-Friede, Freude, Eierkuchen-Projekt zum moralischen Imperativ erhoben haben. In Wahrheit ist es an unseren Schulen längst Alltag, dass „ungläubige“ Schüler bedroht, bespuckt, verbal und körperlich massiv angegriffen werden. Das kümmert aber kaum jemanden, solange niemand laut aufschreit und sich die Medien auch wegducken geht Toleranzpflicht und multikulturelle Zwangsgemeinschaft über alles, wer nicht mitmacht stirbt den sozialen Verachtungstod, manchmal auch mehr als den.

Kontakt:

Friedenauer Gemeinschaftsschule Schöneberg, Sekundarstufe
Schulleiter Uwe Runkel
Grazer Platz 1-3 12157 Berlin
Tel: 030-90277-7904
Fax: 90277-4572
E-Mail: 07K12@07K12.schule.berlin.de


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse, trotz aller Kontroversen in der Sache, um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise.)




Hamburg: Wertvoller als Gold

Hamburg lässt sich seine von Merkel geschenkten 51.500 Rohdiamanten einiges kosten. 897 Millionen Euro sollen alleine im Jahr 2016 für die „Flüchtlinge“ ausgegeben worden sein.

Der Welt liegen konkrete Zahlen vor, wohin das Steuergeld versickert ist:

  • 375 Millionen Euro für Erstaufnahme
  • 284 Millionen Euro für Folgeunterkünfte
  • 117 Millionen Euro für MUFL
  •  67 Millionen Euro für medizinische Versorgung
  •  66 Millionen Euro für 24-h-Security
  •  42 Millionen Euro für zusätzliches Schulpersonal
  •  10,2 Millionen Euro für Kita-Gutscheine
  •    4,9 Millionen Euro für Flüchtlingsbehörde ZKF
  •    1,7 Millionen Euro für Ausreisegewahrsam *
  •    1,5 Millionen Euro für Deutschkurse
  • + 162 neue Mitarbeiter Innenbehörde
  • + 10 neue Richter
  • + weitere Stellen…

Macht mindestens 17.417 pro Kopf und Jahr bzw. 1.451 Euro pro Monat. Diese Alimentation liegt über dem durchschnittlichen Monatsgehalt in Estland, Tschechien, Slowakei, Grönland, Polen, Ungarn, Kroatien, Russland, Rumänien, Bulgarien, Montenegro, Serbien, Mazedonien, Bosnien und Albanien. Die Monatskosten entsprechen exakt 50 durchschnittlichen Monatsgehältern in Gambia. Hamburg – Goldgrube für Glücksritter aus aller Welt!

* Der Ausreisegewahrsam wurde 2016 für sieben Asylbetrüger genutzt.




Türkei-Boykott lässt Touristenzahlen einbrechen

Wenn sich schon BRD-Politiker trotz quasi Kriegserklärungen seitens der Türkei gegen Deutschland bzw. Europa mutig wegducken und versuchen diese geräuschlos auszusitzen, scheint zumindest im einfachen Volk der Wille zu mehr als „einer Armlänge Abstand“ erreicht zu sein:

Einige deutsche Politiker haben im Streit mit der Türkei in den vergangenen Wochen einen Tourismusboykott ins Gespräch gebracht. Nun zeigt sich, dass eine solch harte Maßnahme gar nicht nötig ist. Die Reisen der Bundesbürger in das Land sind auch ohne offizielle Strafmaßnahmen weiter eingebrochen – auf ein inzwischen historisch niedriges Niveau.

Die politische Auseinandersetzung zwischen Deutschland und der Türkei ebenso wie die Inhaftierung des „Welt“-Korrespondenten Deniz Yücel haben dazu geführt, dass immer weniger Deutsche an den türkischen Stränden ausspannen wollen.

Die Zahlen sind dramatisch. Im Februar verbrachten noch 96.000 Deutsche ihre Ferien in der Türkei, das waren 40.000 weniger als im Vorjahresmonat. Die Zahl der deutschen Touristen ist damit um 30 Prozent eingebrochen. Der Rückgang beschleunigt noch einmal den Negativtrend des vergangenen Jahres. Schon im Februar 2016 waren die Urlauberzahlen um zehn Prozent zurückgegangen.

Der komplette Artikel kann bei welt.de nachgelesen werden.

Erdogan-Fan Metin Arslan (Foto, oben), ein Hotel-Manager in Ostanatolien möchte in seinem Hotel keine Deutschen und Niederländer mehr beherbergen (was selbstverständlich sein gutes Recht ist), wie bild.de berichtet:

Arslan entfernte laut „Milliyet“ auch eine deutsche Flagge vor dem Hotel sowie aus einem Miniatur-Flaggenständer in der Hotel-Lobby.

Im Gegenzug könnten wir sämtliche in Deutschland lebenden Erdogan-Freunde (die Mehrzahl der Türken in Deutschland steht hinter Erdogan) lebenslang in Richtung Türkei abgeben, damit auch die türkischen Hotels wieder voll belegt sind. Über Erdogans fünfte Kolonne in Europa hat Basam Tibi diese Woche einen ausführlichen Artikel in der Basler Zeitung veröffentlicht.




Ahaus: Ver.di und Antifa gemeinsam gegen AfD

Am vergangenen Dienstag lud der AFD Kreisverband Borken zu einer Veranstaltung zum Thema Bildung in Ahaus ein. Dies nahmen alle im Ahauser Stadtrat vertretenen Parteien zum Anlass, zu einer Demonstration gegen die AFD in Form eines den Namen „Ahaus bleibt bunt“ tragenden Bündnisses aufzurufen. So fanden sich – nach Angaben der Münsterland Zeitung – etwa 1000 Menschen zusammen, um lautstark ihren Protest gegen die AFD kundzutun.

(Von Vollblutdemokrat)

Während die Münsterland Zeitung in ihrem alles andere als objektiven und ausgewogenen Bericht, der eines freien, investigativen Journalismus nicht würdig ist, kein Wort darüber verliert, was Gegenstand und Inhalt der AFD-Veranstaltung war, scheint man mit Hochgenuss über die Demonstration gegen die AFD zu berichten. So würdigt man die Demo über den einfältigen Zeitungsartikel hinaus mit einem umfangreichen Bilderband in der Online-Ausgabe der Zeitung („Ahaus bleibt bunt“).

Beim Lesen des Zeitungsartikels und des Kommentars fragt man sich, ob Frau von Wangenheim und Herr Schlusemann beim Eintritt in die Redaktionsstube ihren Verstand und Anstand an der Garderobe abgelegt haben. Anders ist der von Worthülsen, Phrasendrescherei und Diffamierung geprägte Zeitungsbericht nicht zu erklären. Verdummung und Denunziantentum in Reinkultur.

Während man bei der Demonstration in Ahaus gegen die AFD einerseits anführt, seine Stimme gegen eine angeblich dem politischen Extremismus zuzurechnende Partei zu erheben, hat man von Seiten der Demonstrationsteilnehmer andererseits keinerlei Probleme damit, gemeinsam mit der linksextremistischen Organisation Antifa aufzutreten. So stehen Mitglieder von Ver.di im Schulterschluss neben Aktivisten der Antifa, gemeinsam vereint im „wagemutigen“, aus Steuermitteln finanzierten „Kampf gegen Rechts“, gegen Mitglieder und Sympathisanten einer demokratischen Partei.

Wie stehen der Gewerkschaftsverband Ver.di, die Ahauser Politik, die örtlichen Kirchen, sowie alle anderen Demoteilnehmer zur Antifa, die zur Gewalt gegen Menschen aufruft und ausübt, die Deutschland zum Feindbild erklärt, die zur Gewalt gegen die Polizei aufruft und ausübt, die Sachbeschädigung begeht und brandschatzt, die Wirte und Hoteliers bedroht und einschüchtert, die öffentliches und privates Eigentum landesweit mit Graffitischmierereien überzieht, die Gesinnungsschnüffelei und Denunziation betreibt, die letztendlich aus ihrer Verfassungsfeindlichkeit kein Hehl macht?

Wo bleibt das so oft und hoch gepriesene Credo der Menschenfreundlichkeit, Toleranz, Offenheit, Vielfalt und des Respekts der Demoteilnehmer gegenüber den Mitgliedern, Wählern und Sympathisanten der AFD?

Inwieweit setzt man sich inhaltlich mit den Argumenten der AFD von Seiten der Demoteilnehmer auseinander?

All die soeben gestellten Fragen richten sich ebenso an die Verfasser des tendenziösen Zeitungsberichts der Münsterland Zeitung.

Wenn man sich die Demoteilnehmer anschaut und sie auch live erlebt, stellt man fest, dass sich auffallend viele Kinder und Jugendliche darunter befinden, die lautstark in Erscheinung treten und, mit Kritik konfrontiert, oftmals unbeholfen und aggressiv reagieren. An dieser Stelle stellt sich die Frage, wer die jungen Leute dermaßen aufwiegelt, ja regelrecht verhetzt. Wer sind diese Schreibtischtäter, wenn sie nicht, wie zuletzt durch den Sänger Campino von den Toten Hosen geschehen, öffentlich Stimmungsmache betreiben und sogar direkt/indirekt zur Gewalt aufrufen?

Es sind Gewerkschafter, Medien- und Kirchenvertreter, Lehrer, Politiker und Künstler, die hier unverantwortlich handeln und junge unbedarfte, sich in der geistigen Entwicklung befindliche Menschen für ihre Zwecke instrumentalisieren, ja regelrecht missbrauchen.

Eines von vielen Beispielen für einen Politiker, der regelmäßig seine Giftpfeile gegen die AFD verschießt und die Stimmung im Land aufheizt, ist der Islamkollaborateur Ruprecht Polenz (CDU). So gibt der Placebo-Demokrat und Möchtegern-Volkserzieher in der in Münster (Westf.) erscheinenden Wochenzeitung „na dann…“ als Dauerkommentator penetrant sein von Boshaftigkeit und Panik geprägtes AFD-Bashing vielen Schülern und Studenten mit auf den Weg.

Unruhe macht sich wohl auch so langsam aber sicher unter denjenigen breit, die in der Schwulen- und Lesben-Community die Meinungs- und Deutungshoheit bezüglich des Verhältnisses zur AFD inne zu haben glauben. So beklagt der Verein „queergestellt“ aus Köln, dass die Ansichten der AFD auch zunehmend Anklang bei lesbischen Frauen und schwulen Männern fänden. Dies verwundert nicht, wenn die AFD zum Beispiel feststellt, dass der Islam und die von ihm ausgehenden Menschenrechtsverletzungen nicht zu Deutschland gehörten. So bereitet die dem Islam tief innewohnende und zunehmend Verbreitung findende Homosexuellenfeindlichkeit in Deutschland zu Recht vielen lesbischen und schwulen Menschen verstärkt Unbehagen und Angst. Nebenbei bemerkt, erklärt nicht jeder lesbische und schwule Mensch seine Homosexualität zur Ideologie und benötigt in politischen Fragen einen Vormund, für den sich der Verein „queergestellt“ wohl hält.

So ruft der Verein „queergestellt“ gegenwärtig in Köln zum Protest gegen den im April in der Domstadt stattfindenden Bundesparteitag der AFD auf.

Anstatt seine Energie in den Kampf gegen unliebsame Meinungen einer demokratischen Partei wie die AFD zu investieren, sollte man seitens „queergestellt“ in der Stadt Köln, dem Epizentrum der Islamlobby, der türkischen Kolonialverwaltung DITIB und des türkischen Geheimdienstes in Deutschland, den Kampf gegen Islamisierungsprozesse in unserer freien Gesellschaft und gegen den türkischen Nationalismus/Chauvinismus führen. Aber das würde den wahren „Kampf gegen Rechts“ bedeuten und wahren Mutes bedürfen, der im Kampf gegen die AFD, das heißt gegen friedliche Bürger der gesellschaftlichen Mitte, nicht aufgebracht werden muss. Mut zur Wahrheit!

Wer die Hoffnung nicht aufgibt und den beiden verantwortlichen Redakteuren der Münsterland Zeitung Nachhilfe in puncto qualitativ hochwertigen Journalismus erteilen möchte, kann dies mit sachdienlichen Hinweisen gerne unter ronny.wangenheim@mdhl.de bzw. bernd.schlusemann@mdhl.de tun.


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse, trotz aller Kontroversen in der Sache, um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise.)




Vortrag: „Wie man Israel richtig boykottiert“

Hananya Naftali ist ein junger Youtube-Star aus Israel und befindet sich zurzeit auf Deutschland-Tour. Wo immer er auftritt, bringt er die unterschiedlichsten Leute zusammen. Im November hat er seinen dreijährigen Militärdienst in Israel abgeschlossen. Hananya ist witzig, klar auf den Punkt, ein echter, liebevoller Brückenbauer aber kompromisslos, wenn es um Israel geht. Auf Youtube hat er über 12.000 Abonnenten, auf Facebook sind es sogar über 120.000. In seinen Videos geht es um aktuelle Themen, wie das Alltagsleben in Israel, den Nahost-Konflikt oder seine Zeit bei der israelischen Armee. Er führt Interviews mit Palästinensern, Israelis, Juden, Moslems, Christen – egal ob pro- oder anti-Israel. Seine Botschaft dabei ist immer dieselbe: „Unterstützt Israel“. Im Video oben erklärt er mit einem Augenzwinkern aber mit ernstem Hintergrund, wie man Israel richtig boykottiert.

Hananya Naftali empfiehlt, um Israel richtig zu boykottieren am besten auf in Israel entwickelte Güter zu verzichten, also zum Beispiel auf alltäglich gewordene Computertechnik oder auch Medikamente zur Behandlung von Krebs. Kaum jemand, der heute so tapfer gegen Israel wettert (Organisationen wie die UNO mit eingeschlossen) und öffentlich zum Boykott aufruft würde auf einige dieser Produkte verzichten wollen.

Hananya Naftali kämpft gegen die verlogene Berichterstattung der Medien wenn es um Israel geht aber er macht das auf eine geistreiche und unterhaltsame Art. Bereits im vergangenen Jahr war er in Deutschland zu Besuch. Wer ihn live erleben möchte kann das am Montag, 3. April 2017 in Hamburg.

In der Einladung heißt es:

Was passiert in Israel? Stimmt unsere Sicht zu Israel angesichts des Medien-Mainstreams? Eine wahrheitsgemäße Perspektive gewinnen“. Hananya macht den Mainstream-Faktencheck, denn immer wieder wird in der Lückenpresse nur dann vollständig berichtet, wenn Israel sich gegen oft jahrelange Nadelstiche der Araber wehrt, denke man nur an die Messer- und Auto-Intifada, Selbstmordterror und Abschüsse von Raketen von Kindergarten- und Krankenhaus-Dächern aus, um Israel bei militärischen Reaktionen mit so vielen unschuldigen Zivilisten beschuldigen und international anklagen zu können. Hananya spricht auch zum Thema „Deutschland und Israel – eine gemeinsame Zukunft” und zum Thema „Glauben! Israel?”

Orte und Termine:

• Montag, 3. April 2017 – 15.30 und 18.00 Uhr:
Kontorhaus, Meßberg 1, 20095 Hamburg

• Dienstag, 4. April 2017 – 19.00 Uhr:
Beith Hatikva – Haus der Hoffnung (Neues Land e.V.)
Wunstorfer Landstraße 5, 30453 Hannover-Ahlem
(Wichtig: Stichweg beim Pflanzenschutzamt einbiegen)

Weitere Videos von Hananya:

» Was sagen Israelis zu Donald Trump?
» Mit Israelflagge durch Berlin




AfD Bayern: Bystron auf Platz 4 gewählt

Eine Führungskrise bei der bayerischen AfD ist vorerst abgewendet: Nach seiner Niederlage vor einer Woche wurde der Landesvorsitzende Petr Bystron am Samstag auf den aussichtsreichen vierten Listenplatz für die Bundestagswahl gewählt. Bystron setzte sich auf einem Parteitag in Greding gegen drei Konkurrenten durch. Bystron erhielt 324 Stimmen, sein direkter Konkurrent, der oberbayerische Bezirksvorsitzende Florian Jäger, 97 Stimmen.




GEZ-Hexe Reschke geifert gegen Meuthen

Vor kurzem kritisierte der Bundessprecher der AfD, Jörg Meuthen, die Tatsache, dass seit Anfang 2017 zu den öffentlich-rechtlichen Talkshows von “Anne Will”, “Hart aber fair”, “Maischberger” und “Maybrit Illner” insgesamt 77 Vertreter der Altparteien, aber keiner der AfD eingeladen wurde. Das nimmt jetzt die sich im Auftrag der Staatssender echauffierende Teleprompter-Ableserin Anja Reschke zum Anlass, gegen die AfD zu geifern. Diese hätte es doch nicht nötig in den Mainstreammedien aufzutreten, zumal sie die GEZ ja auch abschaffen will, wie durch einen Einspieler veranschaulicht wird. Ihre totale Argumentlosigkeit für das Fehlen der AfD wird nur noch durch ihren verbiesterten Gesichtsausdruck getoppt.

Auch der angesprochene Jörg Meuthen äußerte sich auf seiner Facebook-Seite zum Statement von Reschke:

Vor kurzem hatte ich in meiner morgendlichen Kolumne den offensichtlichen Talkshow-Bann des Staatsfernsehens gegen unsere Bürgerpartei thematisiert. Dies hat gewisse Wellen geschlagen – was man zum Beispiel an einem vor Zynismus und Selbstgerechtigkeit geradezu triefenden Kommentar der sogenannten „Moderatorin“ Anja Reschke im Magazin „ZAPP“ erkennen kann. Moderat war da gar nichts mehr – was auch nicht verwundert: Diese Frau bringt genau die richtigen Qualifikationen mit, welche man als Leiterin der Abteilung Innenpolitik beim Norddeutschen Rot-Funk benötigt.

Aber dieser Kommentar ließ tief ins Selbstverständnis des zwangsfinanzierten Staatsfernsehens blicken – wenn Sie starke Nerven haben, klicken Sie hier.

Ebenfalls tief blicken ließen auch die Reaktionen der Sender auf Zuschaueranfragen, warum kaum noch AfD-Politiker eingeladen werden. Einige Zuschauer haben mir diese Reaktionen zugeschickt, und ich darf Ihnen nun die wahrhaft besten Begründungen der Sender für den gegen uns verhängten Bann präsentieren.

Los geht’s mit der Zuschauerredaktion von „Anne Will“. Auf die Frage, weshalb wir nach dem erfolgreichen Einzug in den Landtag des Saarlandes nicht zur entsprechenden Sendung eingeladen wurden, hieß es:

„Der Fokus unserer Sendung lag auf den bundespolitischen Auswirkungen der Wahl im Saarland sowie auf möglichen Regierungskoalitionen im Bund. Da die AfD im Bundestag noch nicht vertreten ist und derzeit alle anderen Parteien eine Koalition mit ihr ausschließen, haben wir diesmal darauf verzichtet, einen AfD-Vertreter einzuladen.“

Offensichtlich hätte ein Einzug der AfD in den Bundestag keine Auswirkung auf mögliche Regierungskoalitionen! Schön auch, dass man sagt, „diesmal“ sei kein AfD-Vertreter eingeladen worden. Diesmal nicht, aber sonst regelmäßig? Der letzte AfD-Politiker bei Frau Will war vor fast zehn Monaten (!) zu Gast, nämlich am 5. Juni des vergangenen Jahres – DAS ist die Realität!

Bleiben wir noch bei der ARD. Die Programmdirektion antwortet einem Zuschauer wie folgt:

„Bei der AfD handelt es sich derzeit noch um eine Randpartei […] Grundsätzlich tragen die im Bundestag vertretenen Parteien die Verantwortung für die politischen Rahmenbedingungen in Deutschland. Aus diesem Grund werden sie vorrangig befragt. Die Zusammensetzung der Gästerunden in den Talkshows des Ersten […] stellt keine Ausgrenzung der AfD-Positionen dar, sondern bildet die – momentane – gesellschaftliche Realität in Deutschland ab.“

Falls es bei der ARD noch niemand gemerkt hat: Unsere „Randpartei“ hat elf Landtage am Stück erobert, mehrmals sogar als zweitstärkste Kraft, und ist seit Monaten bundesweit drittstärkste Kraft bei ernstzunehmenden Umfrageinstituten, die nicht bekanntermaßen CDU- oder SPD-nah sind. Und da sollen wir nicht wesentliches Element der „gesellschaftlichen Realität in Deutschland“ sein?

Bliebe noch der letzte argumentative Haltegriff: „Aber die AfD ist ja nicht im Bundestag“. Stimmt – genau wie die FDP. Die Anzahl der eingeladenen FDP-Teilnehmer in ARD-Talkshows des ersten Quartals beträgt allerdings nicht null, sondern sieben! Irgendwas scheinen wir verpasst zu haben in Sachen „FDP im Bundestag“.

Aber es kommt noch besser. Die Programmdirektion schreibt weiter:

„Allerdings werden die Redaktionen nicht jede gezielte Provokation ihrer Vertreterinnen und Vertreter zum Anlass nehmen, diese zu thematisieren.“

Was ist denn eine gezielte Provokation, und was ist keine? Den Finger in die Merkel-Groko-Wunde legen – ist das Provokation? So ähnlich wie früher Majestäts-Beleidigung?

Oder versteht sich die ARD mittlerweile als Schutzpatron von Merkel & Schulz? Das wäre ein jämmerliches journalistisches Selbstverständnis. Früher dienten die Medien als Schutz der Bürger vor den Mächtigen – heute verstehen sich manche Medienschaffende wohl eher als Schutz der Mächtigen vor den Bürgern.

Soweit zur ARD. Sie, liebe Leser, können sich Ihren Teil zu den tatsächlichen Beweggründen der gut abgeschotteten und völlig intransparent agierenden Redaktionsstuben sicherlich selbst denken.

Aber glauben Sie bitte nicht, dass es beim ZDF wesentlich besser wäre. Dort schreibt die ZDF-Zuschauerredaktion:

„Wir suchen die Gäste für unsere politische Talksendung „maybrit illner“ sorgfältig aus. Idealerweise vertreten die verschiedenen Gesprächspartner fundiert das aktuelle Thema und unterschiedliche Standpunkte. Es ist allerdings unmöglich, immer alle gesellschaftlichen Gruppen oder politischen Schattierungen in einer solchen Runde abzubilden.“

Man fragt sich: Hat unsere politische „Schattierung“ den Verantwortlichen schon den klaren Blick auf die Verhältnisse getrübt? Offenbar ja, denn die ausgewogene Mischung bei Frau Illner seit Jahresbeginn sieht wie folgt aus: 10x Union, 7x SPD, 5x Grüne, 2x FDP, 1x Linke – und im letzten Türkei-Dauertalk-Monat noch diverse Erdogan-Anhänger.

AfD-Vertreter: Exakt null.

Man könnte auch sagen: Erdogans AKP findet statt in deutschen Wohnzimmern, unsere Bürgerpartei aber nicht. Ein Medien-Skandal erster Güte, zwangsfinanziert per „Demokratie-Abgabe“.

Diesen Skandal werden wir in Kürze mit einem offenen Brief an die Verantwortlichen der Sender thematisieren. Sie, liebe Leser, werden die ersten sein, die ihn zu Gesicht bekommen werden.

Zeit für ausgewogene Diskussionen im Staatsfernsehen – und damit eben auch Zeit für die #AfD.

Der amerikanische Buchautor Tuvia Tenenbom hatte kürzlich noch gemahnt, die Aufgabe der Journalisten sei es zu berichten, nicht zu predigen. Allerdings, Anja Reschke mag viel sein, eine Journalistin, die diese Bezeichnung verdient, ist sie nicht. (lsg)

» Metropolico: »Soso, Anja Reschke, so läuft das also bei Euch!«




Würzburg: 13-Jährige in der Schule begrapscht

Würzburg: Am Mittwochabend zwischen 20:00 Uhr und 22:00 Uhr fand im Veranstaltungszentrum Shalom Europa in der Valentin-Becker-Straße ein Schulkonzert statt. Dabei wurde eine 13-jährige Schülerin von einem unbekannten Mann mehrfach unsittlich berührt und unter den Rock gefasst. Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben: Circa 40-50 Jahre alt, circa 1,70 m groß, orientalisches Aussehen; der Mann hatte nach hinten gekämmte, gegelte grau-braune Haare und trug um den Hals einen rötlichen Schal.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2017 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und Sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. #Merkelfrühling


Salzburg: Neun Tage nach der Vergewaltigung einer 21-Jährigen in der Linzergasse in Salzburgs Altstadt ist der mutmaßliche Täter gefasst worden. Es handelt sich um einen Asylwerber aus Marokko (32). Die Handschellen klickten in Innsbruck, seit Mittwochnachmittag sitzt er in Puch-Urstein in Haft. … Passiert war die Sexattacke am 19. März um 5.30 Uhr früh in der Linzergasse nahe der Schallmooser Hauptstraße. Der mutmaßliche Vergewaltiger soll eine Flachgauerin (21) gepackt, ihr unter den Rock gegriffen, sie dann zu Sturz gebracht und sich an ihr vergangen haben.

Stuttgart-Weilimdorf: Ein bislang unbekannter Mann hat am Freitag (31.03.2017) an der Giebelstraße eine 54-jährige Frau sexuell bedrängt und dabei unsittlich angefasst. Die offenbar unter Alkoholeinfluss stehende Frau war gegen 00.45 Uhr an der Haltestelle Salamanderweg aus einer Stadtbahnlinie U6 ausgestiegen und alleine unterwegs, als ihr der Mann, der mit ihr ausgestiegen war, auf einem Trampelpfad folgte und sie zunächst um eine Zigarette bat. Anschließend umarmte und berührte er die Frau im Brustbereich, brachte sie zu Boden und versuchte sie zu entkleiden. Der Frau gelang es, den Mann von sich herunterzustoßen, worauf dieser flüchtete. Der Unbekannte soll laut Schilderung der Frau zirka 25 bis 30 Jahre alt und etwa 170 Zentimeter groß sein. Er hatte kurze dunkle Haare und war dunkel gekleidet. Sie beschrieb den Mann als „arabisch aussehend.

Erding: Es ist eines der brutalsten Sexualverbrechen, das in Erding in jüngerer Zeit begangen wurde. Der 24 Jahre alte Murat A. steht im Verdacht, am 22. September 2016 am Fehlbach eine 40 Jahre alte Erdingerin brutalst vergewaltigt zu haben. Der Türke soll sich an seinem Opfer, das er flüchtig kannte, nicht nur vergangen haben, sondern ihm auch schwerste Verletzungen zugefügt haben. Die Frau musste um ihr Leben bangen. Mitten in der Nacht flüchtete sie vor ihrem Peiniger durch den Fehlbach. Murat A. wurde kurz darauf festgenommen. Seither sitzt er in U-Haft. Nun steht die juristische Aufarbeitung bevor. Die Anklageschrift wurde im Februar beim Landgericht Landshut eingereicht, teilt Thomas Steinkraus-Koch von der Staatsanwaltschaft Landshut auf Anfrage unserer Zeitung mit. Die Ermittler hängen den Fall hoch und wollen durchgreifen: Murat A. wird sich wegen versuchten Mordes verantworten müssen. Damit droht dem jungen Mann eine lebenslange Freiheitsstrafe. „Es war anfangs strittig, ob von einem versuchten Tötungsdelikt auszugehen ist“, erklärt Koch. Doch die Ermittlungen der Kripo Erding ließen wohl keine andere Möglichkeit zu. Murat A. hat sein Opfer schwerst verletzt. Unter anderem schlug er mit einer Bierflasche auf sie ein, trat und schlug gegen ihren gesamten Körper. Danach schleifte er sein Opfer am Ufer des Fehlbachs entlang. Die 40-Jährige soll sich tot gestellt haben, damit die Qualen endlich aufhören. Danach nutzte sie die Möglichkeit zur Flucht durchs Wasser. … Der Fall macht nicht nur wegen seiner Brutalität betroffen. Hinzu kommt, dass Murat A. als Intensivtäter gilt, der immer wieder vor Gericht stand. Im Dezember recherchierte unsere Zeitung, dass der junge Mann in sein Heimatland abgeschoben werden sollte. Doch zum Vollzug durch das Landratsamt Erding kam es nie. Die Gründe sind unklar.

Innsbruck: Auch in Innsbruck wurde am Sonntag ein Fall sexueller Belästigung in einem Schwimmbad bekannt. Wie die Polizei am Abend berichtet, berührte ein 16-jähriger Staatenloser ein 13-jähriges Mädchen während des Schwimmens mehrfach unsittlich. Während sich der Bursche gegenüber der Mutter für sein Verhalten entschuldigte, leugnete er die Tat später vor den verständigten Polizeibeamten. Er wird angezeigt.

Hanau: Am Montagmorgen, gegen 6.30 Uhr, ist eine junge Frau von einem etwa 1,80 Meter großen schlanken Mann verfolgt und belästigt worden. In Höhe der Lautenschlägerstraße/ Französische Allee hielt der Fremde, der einen Bart hatte und eine weiße Kopfbedeckung trug, die Passantin fest und berührte sie unsittlich. Erst als ein Autofahrer kurz stoppte, ließ der nach Angaben des Opfers arabisch sprechende Täter los und flüchtete.

Wiesbaden: Am Sonntagvormittag wurde eine Wiesbadenerin in der Wilhelmstraße im Bereich der dortigen Grünanlage von einem Unbekannten unsittlich berührt. Die 40-Jährige war gegen 10:20 Uhr in dem Park unterwegs, als sie der Täter plötzlich und unerwartet im Bereich des Oberkörpers unsittlich berührte. Den Mann beschreibt die Dame als nordafrikanischen Phänotyp, circa 1,80 Meter groß, mit schwarzen Augen und einem Kinnbärtchen. Er habe blaue Jeans und schwarze Schuhe getragen.

Stuttgart/Leonberg: Zu einer exhibitionistischen Handlung ist es offenbar am Sonntagabend (19.03.2017) gegen 20:18 Uhr bis 20:43 Uhr in der S-Bahn der Linie S6 in Richtung Weil der Stadt gekommen. Ein bislang noch unbekannter Tatverdächtiger soll laut Angaben einer Zeugin bei Abfahrt der S-Bahn im Hauptbahnhof Stuttgart mit Handzeichen auf sich aufmerksam gemacht haben, um sich anschließend an seinem entblößten Geschlechtsteil zu manipulieren. Der männliche Tatverdächtige, welcher ebenfalls in Leonberg ausstieg, soll kurze schwarze Haare getragen haben und etwa 1,70m groß sowie leicht korpulent sein. Laut Zeugenangaben soll der Mann mit indischen oder pakistanischen Phänotyp zum Tatzeitpunkt mit einer dunkelblauen Jeans, einer schwarzen Lederjacke und einem grauen Kapuzenshirt mit Reißverschluss bekleidet gewesen sein.

Landshut: „Unsere Frauen sind kein Freiwild, auch wenn sie nicht verschleiert sind, egal was sie anhaben und ob sie allein unterwegs sind.” Jugendrichter Stefan Kolb sprach im Prozess gegen einen 20-jährigen syrischen Asylbewerber, der eine inzwischen 21-jährige Krankenschwester sexuell genötigt hatte, Klartext und schickte ihn für 16 Monate hinter Gitter. Der Asylbewerber und ein Landsmann waren am 1. November letzten Jahres gegen 3.30 Uhr in der Niedermayerstraße der Krankenschwester, die sich auf dem Heimweg befand, begegnet. Alle drei suchten zunächst eine Tankstelle auf, um Zigaretten zu kaufen, danach setzte man die Heimwege fort, wobei der Syrer die 21-Jährige mehrfach ansprach und sie nach dem Namen fragte. Die Krankenschwester gab ihm zu verstehen, dass sie kein Interesse an eine Gespräch habe. Als sich dann sein Begleiter von ihm trennte, folgte ihr der Syrer weiter in eine Seitenstraße, legte ihr vor ihrem Wohnanwesen den Arm um die Hüfte, zog sie an sich und kündigte an, dass sie in dieser Nacht nicht alleine schlafen werde, er werde bei ihr schlafen. Als die 21-Jährige versuchte, sich loszureißen, packte sie der Asylbewerber am Genick und beim anschließenden Handgemenge begrapschte er sie. Die sich heftig wehrende 21-Jährige fiel schließlich zu Boden und reagierte dann trotz der panischen Angst, in der sie sich befand, besonnen: Sie deutete dem 20-Jährigen an, dass sie ihn doch mit in ihre Wohnung nehmen werde, klingelte dann bei einem Mitbewohner „Sturm”, dessen Erscheinen dann den Syrer zur Flucht veranlasste. Zwei Tage später wurde er allerdings dann festgenommen und landete jetzt wegen sexueller Nötigung vor dem Jugendschöffengericht beim Amtsgericht auf der Anklagebank. Hatte der Syrer im Ermittlungsverfahren jegliche Täterschaft noch bestritten, lieferte er nach eingehender Rücksprache mit seinem Pflichtverteidiger Thomas Fauth über den Anwalt ein umfassendes Geständnis ab. Er sei, so ließ er erklären, in jener Nacht zunächst in der Stadt gewesen und habe dort – erstmals in seiner Zeit in Deutschland – „einiges an Whisky” getrunken. Nur so könne er sich die Übergriffe erklären, für die er sich entschuldige. Er wisse, dass er die Grenzen des Anstands überschritten habe. Jugendrichter Kolb, der zuvor schon die Reaktion der Krankenschwester als vorbildlich gelobt hatte („Hut ab”), machte dem 20-Jährigen klar, dass er Gast sei in diesem Land, in dem er bleiben wolle: „Was passiert in Syrien mit einem Gast, der sich nicht an die Regeln hält? Er geht ins Gefängnis und wird dann rausgeschmissen.” Das Jugendschöffengericht verhängte dann auch eine Jugendstrafe von 16 Monaten, die nicht zu Bewährung ausgesetzt wurde, und entsprach damit dem Antrag von Staatsanwältin Barbara Keimel. Verteidiger Fauth hatte eine Bewährungsstrafe beantragt und damit argumentiert, dass sein Mandant der Krankenschwester durch sein umfassendes Geständnis eine neuerlich belastende Aussage erspart habe: „Da ist er über seinen eigenen Schatten gesprungen.” Außerdem sei der 20-Jährige zur Tatzeit erheblich alkoholisch enthemmt gewesen. Last not least habe die inzwischen dreimonatige Untersuchungshaft bei ihm einen massiven Eindruck hinterlassen. Jugendrichter Kolb stellte in der Urteilsbegründung fest, dass sich der 20-Jährige seit zwei Jahren in Deutschland aufhalte und offenbar immer noch nicht kapiert habe, dass er sich an die Sitten hierzulande zu halten habe: „Er muss verstehen, dass es einen Punkt gibt, der nicht überschritten werden darf, wo wir Frauen schützen und keinen Spaß verstehen.”

Öhringen: Wie der Bundespolizei heute bekannt wurde, hat am 26.01.2017 gegen 18:30 Uhr ein unbekannter Mann offenbar eine 17-jährige Frau in einer Regionalbahn zwischen Öhringen und Neuenstein sexuell belästigt. Der Mann sprach die Reisende nach jetzigem Kenntnisstand bereits am Bahnhof Öhringen an und setzte sich anschließend im Zug neben sie. Hier soll der Tatverdächtige engen Körperkontakt zu der 17-Jährigen gesucht und sie mehrfach zu sexuellen Handlungen aufgefordert haben. Die junge Frau flüchtete daraufhin in das nächste Abteil und verließ an der Haltestelle Neuenstein den Zug. Der unbekannte Mann trug zur Tatzeit eine dunkle Jacke, eine dunkle Hose sowie grau/schwarz/rote Sportschuhe, die sehr auffallend waren. Er wird als 25-30 Jahre alt, 1,85-1,90m groß, südländischen Aussehens mit kurzen schwarzen Haaren und Vollbart beschrieben.




Würzburg: 13-Jährige in der Schule begrapscht

Würzburg: Am Mittwochabend zwischen 20:00 Uhr und 22:00 Uhr fand im Veranstaltungszentrum Shalom Europa in der Valentin-Becker-Straße ein Schulkonzert statt. Dabei wurde eine 13-jährige Schülerin von einem unbekannten Mann mehrfach unsittlich berührt und unter den Rock gefasst. Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben: Circa 40-50 Jahre alt, circa 1,70 m groß, orientalisches Aussehen; der Mann hatte nach hinten gekämmte, gegelte grau-braune Haare und trug um den Hals einen rötlichen Schal.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2017 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und Sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. #Merkelfrühling


Salzburg: Neun Tage nach der Vergewaltigung einer 21-Jährigen in der Linzergasse in Salzburgs Altstadt ist der mutmaßliche Täter gefasst worden. Es handelt sich um einen Asylwerber aus Marokko (32). Die Handschellen klickten in Innsbruck, seit Mittwochnachmittag sitzt er in Puch-Urstein in Haft. … Passiert war die Sexattacke am 19. März um 5.30 Uhr früh in der Linzergasse nahe der Schallmooser Hauptstraße. Der mutmaßliche Vergewaltiger soll eine Flachgauerin (21) gepackt, ihr unter den Rock gegriffen, sie dann zu Sturz gebracht und sich an ihr vergangen haben.

Stuttgart-Weilimdorf: Ein bislang unbekannter Mann hat am Freitag (31.03.2017) an der Giebelstraße eine 54-jährige Frau sexuell bedrängt und dabei unsittlich angefasst. Die offenbar unter Alkoholeinfluss stehende Frau war gegen 00.45 Uhr an der Haltestelle Salamanderweg aus einer Stadtbahnlinie U6 ausgestiegen und alleine unterwegs, als ihr der Mann, der mit ihr ausgestiegen war, auf einem Trampelpfad folgte und sie zunächst um eine Zigarette bat. Anschließend umarmte und berührte er die Frau im Brustbereich, brachte sie zu Boden und versuchte sie zu entkleiden. Der Frau gelang es, den Mann von sich herunterzustoßen, worauf dieser flüchtete. Der Unbekannte soll laut Schilderung der Frau zirka 25 bis 30 Jahre alt und etwa 170 Zentimeter groß sein. Er hatte kurze dunkle Haare und war dunkel gekleidet. Sie beschrieb den Mann als „arabisch aussehend.

Erding: Es ist eines der brutalsten Sexualverbrechen, das in Erding in jüngerer Zeit begangen wurde. Der 24 Jahre alte Murat A. steht im Verdacht, am 22. September 2016 am Fehlbach eine 40 Jahre alte Erdingerin brutalst vergewaltigt zu haben. Der Türke soll sich an seinem Opfer, das er flüchtig kannte, nicht nur vergangen haben, sondern ihm auch schwerste Verletzungen zugefügt haben. Die Frau musste um ihr Leben bangen. Mitten in der Nacht flüchtete sie vor ihrem Peiniger durch den Fehlbach. Murat A. wurde kurz darauf festgenommen. Seither sitzt er in U-Haft. Nun steht die juristische Aufarbeitung bevor. Die Anklageschrift wurde im Februar beim Landgericht Landshut eingereicht, teilt Thomas Steinkraus-Koch von der Staatsanwaltschaft Landshut auf Anfrage unserer Zeitung mit. Die Ermittler hängen den Fall hoch und wollen durchgreifen: Murat A. wird sich wegen versuchten Mordes verantworten müssen. Damit droht dem jungen Mann eine lebenslange Freiheitsstrafe. „Es war anfangs strittig, ob von einem versuchten Tötungsdelikt auszugehen ist“, erklärt Koch. Doch die Ermittlungen der Kripo Erding ließen wohl keine andere Möglichkeit zu. Murat A. hat sein Opfer schwerst verletzt. Unter anderem schlug er mit einer Bierflasche auf sie ein, trat und schlug gegen ihren gesamten Körper. Danach schleifte er sein Opfer am Ufer des Fehlbachs entlang. Die 40-Jährige soll sich tot gestellt haben, damit die Qualen endlich aufhören. Danach nutzte sie die Möglichkeit zur Flucht durchs Wasser. … Der Fall macht nicht nur wegen seiner Brutalität betroffen. Hinzu kommt, dass Murat A. als Intensivtäter gilt, der immer wieder vor Gericht stand. Im Dezember recherchierte unsere Zeitung, dass der junge Mann in sein Heimatland abgeschoben werden sollte. Doch zum Vollzug durch das Landratsamt Erding kam es nie. Die Gründe sind unklar.

Innsbruck: Auch in Innsbruck wurde am Sonntag ein Fall sexueller Belästigung in einem Schwimmbad bekannt. Wie die Polizei am Abend berichtet, berührte ein 16-jähriger Staatenloser ein 13-jähriges Mädchen während des Schwimmens mehrfach unsittlich. Während sich der Bursche gegenüber der Mutter für sein Verhalten entschuldigte, leugnete er die Tat später vor den verständigten Polizeibeamten. Er wird angezeigt.

Hanau: Am Montagmorgen, gegen 6.30 Uhr, ist eine junge Frau von einem etwa 1,80 Meter großen schlanken Mann verfolgt und belästigt worden. In Höhe der Lautenschlägerstraße/ Französische Allee hielt der Fremde, der einen Bart hatte und eine weiße Kopfbedeckung trug, die Passantin fest und berührte sie unsittlich. Erst als ein Autofahrer kurz stoppte, ließ der nach Angaben des Opfers arabisch sprechende Täter los und flüchtete.

Wiesbaden: Am Sonntagvormittag wurde eine Wiesbadenerin in der Wilhelmstraße im Bereich der dortigen Grünanlage von einem Unbekannten unsittlich berührt. Die 40-Jährige war gegen 10:20 Uhr in dem Park unterwegs, als sie der Täter plötzlich und unerwartet im Bereich des Oberkörpers unsittlich berührte. Den Mann beschreibt die Dame als nordafrikanischen Phänotyp, circa 1,80 Meter groß, mit schwarzen Augen und einem Kinnbärtchen. Er habe blaue Jeans und schwarze Schuhe getragen.

Stuttgart/Leonberg: Zu einer exhibitionistischen Handlung ist es offenbar am Sonntagabend (19.03.2017) gegen 20:18 Uhr bis 20:43 Uhr in der S-Bahn der Linie S6 in Richtung Weil der Stadt gekommen. Ein bislang noch unbekannter Tatverdächtiger soll laut Angaben einer Zeugin bei Abfahrt der S-Bahn im Hauptbahnhof Stuttgart mit Handzeichen auf sich aufmerksam gemacht haben, um sich anschließend an seinem entblößten Geschlechtsteil zu manipulieren. Der männliche Tatverdächtige, welcher ebenfalls in Leonberg ausstieg, soll kurze schwarze Haare getragen haben und etwa 1,70m groß sowie leicht korpulent sein. Laut Zeugenangaben soll der Mann mit indischen oder pakistanischen Phänotyp zum Tatzeitpunkt mit einer dunkelblauen Jeans, einer schwarzen Lederjacke und einem grauen Kapuzenshirt mit Reißverschluss bekleidet gewesen sein.

Landshut: „Unsere Frauen sind kein Freiwild, auch wenn sie nicht verschleiert sind, egal was sie anhaben und ob sie allein unterwegs sind.” Jugendrichter Stefan Kolb sprach im Prozess gegen einen 20-jährigen syrischen Asylbewerber, der eine inzwischen 21-jährige Krankenschwester sexuell genötigt hatte, Klartext und schickte ihn für 16 Monate hinter Gitter. Der Asylbewerber und ein Landsmann waren am 1. November letzten Jahres gegen 3.30 Uhr in der Niedermayerstraße der Krankenschwester, die sich auf dem Heimweg befand, begegnet. Alle drei suchten zunächst eine Tankstelle auf, um Zigaretten zu kaufen, danach setzte man die Heimwege fort, wobei der Syrer die 21-Jährige mehrfach ansprach und sie nach dem Namen fragte. Die Krankenschwester gab ihm zu verstehen, dass sie kein Interesse an eine Gespräch habe. Als sich dann sein Begleiter von ihm trennte, folgte ihr der Syrer weiter in eine Seitenstraße, legte ihr vor ihrem Wohnanwesen den Arm um die Hüfte, zog sie an sich und kündigte an, dass sie in dieser Nacht nicht alleine schlafen werde, er werde bei ihr schlafen. Als die 21-Jährige versuchte, sich loszureißen, packte sie der Asylbewerber am Genick und beim anschließenden Handgemenge begrapschte er sie. Die sich heftig wehrende 21-Jährige fiel schließlich zu Boden und reagierte dann trotz der panischen Angst, in der sie sich befand, besonnen: Sie deutete dem 20-Jährigen an, dass sie ihn doch mit in ihre Wohnung nehmen werde, klingelte dann bei einem Mitbewohner „Sturm”, dessen Erscheinen dann den Syrer zur Flucht veranlasste. Zwei Tage später wurde er allerdings dann festgenommen und landete jetzt wegen sexueller Nötigung vor dem Jugendschöffengericht beim Amtsgericht auf der Anklagebank. Hatte der Syrer im Ermittlungsverfahren jegliche Täterschaft noch bestritten, lieferte er nach eingehender Rücksprache mit seinem Pflichtverteidiger Thomas Fauth über den Anwalt ein umfassendes Geständnis ab. Er sei, so ließ er erklären, in jener Nacht zunächst in der Stadt gewesen und habe dort – erstmals in seiner Zeit in Deutschland – „einiges an Whisky” getrunken. Nur so könne er sich die Übergriffe erklären, für die er sich entschuldige. Er wisse, dass er die Grenzen des Anstands überschritten habe. Jugendrichter Kolb, der zuvor schon die Reaktion der Krankenschwester als vorbildlich gelobt hatte („Hut ab”), machte dem 20-Jährigen klar, dass er Gast sei in diesem Land, in dem er bleiben wolle: „Was passiert in Syrien mit einem Gast, der sich nicht an die Regeln hält? Er geht ins Gefängnis und wird dann rausgeschmissen.” Das Jugendschöffengericht verhängte dann auch eine Jugendstrafe von 16 Monaten, die nicht zu Bewährung ausgesetzt wurde, und entsprach damit dem Antrag von Staatsanwältin Barbara Keimel. Verteidiger Fauth hatte eine Bewährungsstrafe beantragt und damit argumentiert, dass sein Mandant der Krankenschwester durch sein umfassendes Geständnis eine neuerlich belastende Aussage erspart habe: „Da ist er über seinen eigenen Schatten gesprungen.” Außerdem sei der 20-Jährige zur Tatzeit erheblich alkoholisch enthemmt gewesen. Last not least habe die inzwischen dreimonatige Untersuchungshaft bei ihm einen massiven Eindruck hinterlassen. Jugendrichter Kolb stellte in der Urteilsbegründung fest, dass sich der 20-Jährige seit zwei Jahren in Deutschland aufhalte und offenbar immer noch nicht kapiert habe, dass er sich an die Sitten hierzulande zu halten habe: „Er muss verstehen, dass es einen Punkt gibt, der nicht überschritten werden darf, wo wir Frauen schützen und keinen Spaß verstehen.”

Öhringen: Wie der Bundespolizei heute bekannt wurde, hat am 26.01.2017 gegen 18:30 Uhr ein unbekannter Mann offenbar eine 17-jährige Frau in einer Regionalbahn zwischen Öhringen und Neuenstein sexuell belästigt. Der Mann sprach die Reisende nach jetzigem Kenntnisstand bereits am Bahnhof Öhringen an und setzte sich anschließend im Zug neben sie. Hier soll der Tatverdächtige engen Körperkontakt zu der 17-Jährigen gesucht und sie mehrfach zu sexuellen Handlungen aufgefordert haben. Die junge Frau flüchtete daraufhin in das nächste Abteil und verließ an der Haltestelle Neuenstein den Zug. Der unbekannte Mann trug zur Tatzeit eine dunkle Jacke, eine dunkle Hose sowie grau/schwarz/rote Sportschuhe, die sehr auffallend waren. Er wird als 25-30 Jahre alt, 1,85-1,90m groß, südländischen Aussehens mit kurzen schwarzen Haaren und Vollbart beschrieben.




Thorsten Hinz (JF) zum ver.di/Stasi-Skandal

[…] Die Ähnlichkeiten mit der Stasi-Praxis ist kein Zufall. Eine Politik, die aus der objektiven Interessenlage des Demos irrational und in der Konsequenz zerstörerisch ist, benötigt ein umfassendes Kontroll- und Spitzelsystem, um sich langfristig abzusichern. Sie braucht den ständigen Spannungszustand, der Angst und Mißtrauen erzeugt – zwei Eigenschaften, die planvolles soziales und politisches Handeln unmöglich machen.

Beschädigt werden aber auch diejenigen, die auf der Seite der Macht stehen und die Angst und das Mißtrauen erzeugen. „Angst ausüben und ängstigende Macht sich gefallen lassen, sind nur zwei Seiten desselben innerseelischen Grundproblems“, schreibt der Psychoanalytiker Hans-Joachim Maaz, der wohl beste Kenner der mentalen Untiefen im Stasi-System. Diese Politiker, Aktivisten, Journalisten, Funktionäre usw. sind selber Gefangene in einem Systemzwang, aus dem sie nicht herauskönnen.

Den meisten von ihnen wird etwa der Zusammenhang von Migration und dem Verfall der inneren Sicherheit schon klar sein, doch kollidiert diese Einsicht mit dem Wissen um die Risiken ihrer Offenbarung. Die kognitive Dissonanz, die so entsteht, wird verarbeitet, indem man neue „Fremdenfeinde“ entlarvt und damit sich und die anderen davon überzeugt, die vorgeschriebene Meinung zu teilen. Das stärkste Mittel, um Zweifel abzuwehren, ist übrigens die Anzeige wegen Volksverhetzung. Ihre inflationäre Häufung ist das Symptom einer grassierenden Paranoia.

In der DDR war der krankmachende Systemzwang genetisch bedingt, er kam aus der falschen, von der Sowjetunion geliehenen Staatlichkeit und der oktroyierten Staatsideologie. In der Bundesrepublik kommt die Blockade von innen, aus der wirren Hoffnung, Erlösung von historischer Schuld in der Selbstauflösung zu finden.


(Hier der vollständige Text von Thorsten Hinz in der Jungen Freiheit. Übrigens widmet die WELT dem „ideologischen Mutterschiff des Rechtspopulismus“ heute einen großen Artikel)




Nicolaus Fest zu Terror und Staatsversagen

Nicolaus Fests Wochenrückblick gilt heute u.a. dem Behördenversagen im Fall Anis Amri, aufgrund dessen am 19. Dezember letzen Jahres am Berliner Breitscheidplatz zwölf Menschen ihr Leben lassen mussten. Den Behörden war die kriminelle Vorgeschichte des islamischen Terroristen ebenso bekannt, wie seine 14 falschen Identitäten, dass er sich in Chats zu konkreten Anschlagsplänen einließ und vieles mehr. „Und was machte Innenminister Jäger? Nichts!“, so Fest und fragt: „Was muss eigentlich noch passieren, damit einer abgeschoben wird?“ Die Causa Amri sieht er aber auch als beispielhaft für die katastrophalen Zustände im Land insgesamt, die allesamt den Altparteien geschuldet sind.