1

Eilt: Stürzenberger zum Islam konvertiert

Sehr unschöne Gerüchte erreichen uns seit vorgestern aus München zu unserem langjährigen Mitstreiter Michael Stürzenberger. Aus seinem engsten persönlichen Umfeld wurde uns mitgeteilt, dass er zum Islam konvertiert sei. Auch uns ist in den letzten Wochen im persönlichen Kontakt aufgefallen, dass Stürzenberger, der seit Jahren eigentlich als einer der schärfsten deutschen Islamkritiker galt, auffällig moderat geworden war und immer häufiger die Vorzüge des Islam für den Mann hervorhob. Update: Jetzt mit den ersten Reaktionen!

Der 52-Jährige, der für eine geplante größere PI-Artikel-Serie seit Mitte Februar mehrere Moscheen in München und Oberbayern besuchte, um Interviews mit Imamen und Moschee-BesucherInnen zu führen, soll im Rahmen dieser Recherche eine oder mehrere Muslimas kennengelernt haben. Ein Begleiter berichtete uns unter der Hand, dass man sich im Laufe der Gespräche auch auf persönlicher Ebene „sehr gut“ verstanden habe.

Wir haben Stürzenberger um eine persönliche Stellungnahme gebeten, die er bislang verweigert hat. Das oben zu sehende Foto, das im Rahmen der Moschee-Besuche zustande gekommen ist, wurde uns heimlich zugespielt.

Update: Nachdem die Gerüchteküche heute ziemlich brodelt, hat sich Stürzenberger aufgrund der vielen Nachfragen nun doch geäußert:

„Durch den intensiven Kontakt mit Muslimas habe ich meine Sicht auf den Islam total geändert. Eigentlich ist er für Männer geradezu ideal: Man darf bis zu vier Frauen heiraten, kann sie schlagen, wenn sie widerspenstig sind und sie müssen jederzeit sexuell zu Willen sein. Und das Beste: Die Moslem-Frauen finden das völlig in Ordnung, weil Allah es schließlich so befiehlt, sie deswegen im Vergleich zu ungläubigen Schlampen die Reinen sind und so ins Paradies kommen. Was will man als Mann mehr?“

So Stürzenberger in einer ersten Stellungnahme. Und weiter:

„Außerdem wird der Islam sowieso in einigen Jahrzehnten bei uns herrschen, das ist bei der demographischen Entwicklung in Deutschland gar nicht zu verhindern. Also habe ich mir gedacht, dass es sinnvoll ist, rechtzeitig die Seiten zu wechseln. Falls der Islam doch nicht an die Macht kommen sollte, sprenge ich mich eben inmitten von Ungläubigen in die Luft und kann mich, von Allah abgesegnet, mit 72 Jungfrauen ewig weitervergnügen. Für mich eine absolute win-win-Situation.“

Unbestätigten Meldungen zufolge soll auch bereits der IS bei Stürzenberger angeklopft haben, nachdem kürzlich die Stelle des Propaganda-Chefs beim IS freigeworden ist. Wir bitten alle Islamkritiker, bis sich die Meldung entweder bestätigt oder als böses Gerücht entpuppt hat, eine Armlänge Abstand zu Stürzenberger zu halten.

Update 2: Die Deutsche Presse Agentur liefert bereits mehrere Reaktionen:

München, dpa, 01.04.2017

Die Konvertierung Michael Stürzenbergers hat beim Vorsitzenden des Zentralrats der MohammedanerInnen in Deutschland, Aiman Mazyek (FDP), Panik ausgelöst, nachdem Stürzenberger erklärt hatte, Mazyek in einer Kampfabstimmung ablösen zu wollen. Stürzenberger rechnet sich gute Chancen aus, weil er seiner Einschätzung nach bessere Korankenntnisse habe als Mazyek, der zudem das Hocharabische mit zu starkem deutschen Akzent spreche.

Vertreter von Bündnis90/Grünen begrüßten dies. “Ein Deutscher Islam kann besser von einem Deutschen als von einem Syrer repräsentiert werden, sagte Volkan Al-Beckir von der Arbeitsgemeinschaft Homosexueller Mohammedaner im Okzident (HOMO), der die Homophobie gerade arabischer Funktionäre bemängelte.

Claudia Roth betonte, dass Stürzenbergers Schritt letztendlich der klare Beweis sei, dass Rechtspopulismus in Deutschland gescheitert sei. Allerdings fände sie es bedauerlich, dass man den Kölner Dom nun wohl in Michael-Stürzenberger-Moschee umbenennen wolle.

Bundesinnenminister Thomas de Misère wollte den Schritt nicht kommentieren, da ein Teil seiner Antwort die deutsche Bevölkerung zu stark erfreuen würde.

Update 3: Anetta Kahane ist noch skeptisch:

Frontfrau Kahane von der Wahrheits-Stifung warnt vor verfrühter Euphorie. “Er mag sich gebessert haben und jetzt auch weniger Zeit für seine Aktionen haben, aber bei den Menschen ist es einfach so daß sie schnell in frühere Denk- und Handlungsweisen zurückfallen” sagte die erfahrene Forscherfrau in einer ersten Stellungnahme. Ihre Organisation werde “diesen gefährlichen Agitator” auch weiterhin auf dem Schirm haben. Die vier zusätzlichen Standorte erfordere mehr Beobachtungs-Personal. Sie habe deshalb bei Überwachungsminister Murkss die Erhöhung ihrer Stiftungsmittel gefordert. Diese sei – vorerst mündlich- zugesagt worden.

Update 4: Kardinal Marx freut sich über einen weiteren Moslem:

Der Münchner Bischof Marx sieht darin die Chance nach vielen Jahren Integrationsarbeit (Weihnachtliches Plätzchenbacken mit Mohammedanern) zusammen mit der Evangelischen Kirche nun die Münchner Theatinerkirche zur All-Islam Fati Moschee frei zu machen. “Wir suchen noch Freiwillige zum Äusräumen der Kirche, Abbau des Alltars und Abmontieren der Sitzbänke, um den Raum für Gebetsteppiche frei zu machen”. Marx weiter: “Wir sehen darin auch eine Wiedergutmachung an die muslimische Gemeinschaft in München, weil Rechtspopulisten wie Michael Stürzenberger jahrelang in diskriminierender Weise den Bau einer Großmoschee verhindert haben. “Wir schämen uns dafür”, sagte Marx und fügte hinzu: “Wir sind eine weltoffene Stadt gegen Rassismus und stehen für Toleranz. Selbst Stürzenberger ist jetzt auch zur Vernunft gekommen und zum Islam konvertiert. Mit der Übergabe der Theatiner Kirche an Imam Benjamin Idriz lade ich schon heute alle Münchner zu einer integrativen ökumenischen Andacht ein.“

Update 5: Die halb-amtliche islamische Nachrichtenagentur TATP hat mitgeteilt, Stürzenberger hätte den islamischen Kampfnamen Abu Shlawina angenommen!

PI bleibt an der weiteren Entwicklung dran..




Eilt: Stürzenberger zum Islam konvertiert

Sehr unschöne Gerüchte erreichen uns seit vorgestern aus München zu unserem langjährigen Mitstreiter Michael Stürzenberger. Aus seinem engsten persönlichen Umfeld wurde uns mitgeteilt, dass er zum Islam konvertiert sei. Auch uns ist in den letzten Wochen im persönlichen Kontakt aufgefallen, dass Stürzenberger, der seit Jahren eigentlich als einer der schärfsten deutschen Islamkritiker galt, auffällig moderat geworden war und immer häufiger die Vorzüge des Islam für den Mann hervorhob. Update: Jetzt mit den ersten Reaktionen!

Der 52-Jährige, der für eine geplante größere PI-Artikel-Serie seit Mitte Februar mehrere Moscheen in München und Oberbayern besuchte, um Interviews mit Imamen und Moschee-BesucherInnen zu führen, soll im Rahmen dieser Recherche eine oder mehrere Muslimas kennengelernt haben. Ein Begleiter berichtete uns unter der Hand, dass man sich im Laufe der Gespräche auch auf persönlicher Ebene „sehr gut“ verstanden habe.

Wir haben Stürzenberger um eine persönliche Stellungnahme gebeten, die er bislang verweigert hat. Das oben zu sehende Foto, das im Rahmen der Moschee-Besuche zustande gekommen ist, wurde uns heimlich zugespielt.

Update: Nachdem die Gerüchteküche heute ziemlich brodelt, hat sich Stürzenberger aufgrund der vielen Nachfragen nun doch geäußert:

„Durch den intensiven Kontakt mit Muslimas habe ich meine Sicht auf den Islam total geändert. Eigentlich ist er für Männer geradezu ideal: Man darf bis zu vier Frauen heiraten, kann sie schlagen, wenn sie widerspenstig sind und sie müssen jederzeit sexuell zu Willen sein. Und das Beste: Die Moslem-Frauen finden das völlig in Ordnung, weil Allah es schließlich so befiehlt, sie deswegen im Vergleich zu ungläubigen Schlampen die Reinen sind und so ins Paradies kommen. Was will man als Mann mehr?“

So Stürzenberger in einer ersten Stellungnahme. Und weiter:

„Außerdem wird der Islam sowieso in einigen Jahrzehnten bei uns herrschen, das ist bei der demographischen Entwicklung in Deutschland gar nicht zu verhindern. Also habe ich mir gedacht, dass es sinnvoll ist, rechtzeitig die Seiten zu wechseln. Falls der Islam doch nicht an die Macht kommen sollte, sprenge ich mich eben inmitten von Ungläubigen in die Luft und kann mich, von Allah abgesegnet, mit 72 Jungfrauen ewig weitervergnügen. Für mich eine absolute win-win-Situation.“

Unbestätigten Meldungen zufolge soll auch bereits der IS bei Stürzenberger angeklopft haben, nachdem kürzlich die Stelle des Propaganda-Chefs beim IS freigeworden ist. Wir bitten alle Islamkritiker, bis sich die Meldung entweder bestätigt oder als böses Gerücht entpuppt hat, eine Armlänge Abstand zu Stürzenberger zu halten.

Update 2: Die Deutsche Presse Agentur liefert bereits mehrere Reaktionen:

München, dpa, 01.04.2017

Die Konvertierung Michael Stürzenbergers hat beim Vorsitzenden des Zentralrats der MohammedanerInnen in Deutschland, Aiman Mazyek (FDP), Panik ausgelöst, nachdem Stürzenberger erklärt hatte, Mazyek in einer Kampfabstimmung ablösen zu wollen. Stürzenberger rechnet sich gute Chancen aus, weil er seiner Einschätzung nach bessere Korankenntnisse habe als Mazyek, der zudem das Hocharabische mit zu starkem deutschen Akzent spreche.

Vertreter von Bündnis90/Grünen begrüßten dies. “Ein Deutscher Islam kann besser von einem Deutschen als von einem Syrer repräsentiert werden, sagte Volkan Al-Beckir von der Arbeitsgemeinschaft Homosexueller Mohammedaner im Okzident (HOMO), der die Homophobie gerade arabischer Funktionäre bemängelte.

Claudia Roth betonte, dass Stürzenbergers Schritt letztendlich der klare Beweis sei, dass Rechtspopulismus in Deutschland gescheitert sei. Allerdings fände sie es bedauerlich, dass man den Kölner Dom nun wohl in Michael-Stürzenberger-Moschee umbenennen wolle.

Bundesinnenminister Thomas de Misère wollte den Schritt nicht kommentieren, da ein Teil seiner Antwort die deutsche Bevölkerung zu stark erfreuen würde.

Update 3: Anetta Kahane ist noch skeptisch:

Frontfrau Kahane von der Wahrheits-Stifung warnt vor verfrühter Euphorie. “Er mag sich gebessert haben und jetzt auch weniger Zeit für seine Aktionen haben, aber bei den Menschen ist es einfach so daß sie schnell in frühere Denk- und Handlungsweisen zurückfallen” sagte die erfahrene Forscherfrau in einer ersten Stellungnahme. Ihre Organisation werde “diesen gefährlichen Agitator” auch weiterhin auf dem Schirm haben. Die vier zusätzlichen Standorte erfordere mehr Beobachtungs-Personal. Sie habe deshalb bei Überwachungsminister Murkss die Erhöhung ihrer Stiftungsmittel gefordert. Diese sei – vorerst mündlich- zugesagt worden.

Update 4: Kardinal Marx freut sich über einen weiteren Moslem:

Der Münchner Bischof Marx sieht darin die Chance nach vielen Jahren Integrationsarbeit (Weihnachtliches Plätzchenbacken mit Mohammedanern) zusammen mit der Evangelischen Kirche nun die Münchner Theatinerkirche zur All-Islam Fati Moschee frei zu machen. “Wir suchen noch Freiwillige zum Äusräumen der Kirche, Abbau des Alltars und Abmontieren der Sitzbänke, um den Raum für Gebetsteppiche frei zu machen”. Marx weiter: “Wir sehen darin auch eine Wiedergutmachung an die muslimische Gemeinschaft in München, weil Rechtspopulisten wie Michael Stürzenberger jahrelang in diskriminierender Weise den Bau einer Großmoschee verhindert haben. “Wir schämen uns dafür”, sagte Marx und fügte hinzu: “Wir sind eine weltoffene Stadt gegen Rassismus und stehen für Toleranz. Selbst Stürzenberger ist jetzt auch zur Vernunft gekommen und zum Islam konvertiert. Mit der Übergabe der Theatiner Kirche an Imam Benjamin Idriz lade ich schon heute alle Münchner zu einer integrativen ökumenischen Andacht ein.“

Update 5: Die halb-amtliche islamische Nachrichtenagentur TATP hat mitgeteilt, Stürzenberger hätte den islamischen Kampfnamen Abu Shlawina angenommen!

PI bleibt an der weiteren Entwicklung dran..