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WeLT-Islamkriecher will Kreuze abschaffen

Man muss nicht paranoid sein, um zu empfinden, dass Teile der muslimischen Gemeinschaft das friedliche Zusammenleben in Deutschland bedrohen. Darauf muss der Staat reagieren. Aber es ist ein schmaler Grat. (…) Das jüngste Kopftuch-Urteil des Europäischen Gerichtshofes gibt die Richtung vor: Es erlaubt Unternehmen, Mitarbeiterinnen das Kopftuch zu verbieten, wenn generell alle Zeichen religiöser Überzeugung im Unternehmen verboten sind. Nur wenn es der Staat genauso hält, wenn er also die gleichen Anforderungen an alle Religionsgemeinschaften stellt, handelt er rechtsstaatlich. Und auch wenn der Preis dafür sein sollte, dass es in deutschen Gerichtssälen oder Klassenzimmern keine christlichen Kreuze mehr gibt – es ist der einzig vernünftige Weg.

Der paranoid vor dem Islam kriechende Rainer Haubrich hat offenbar nicht kapiert, was Islam ist. Islam ist eine Religion, die sich explizit gegen Judentum und Christentum wendet, die Bibel für eine Fälschung erklärt und da, wo er herrscht, das  Kreuz verbietet. Wenn unser Staat wegen dem Islam Kreuze abhängt, herrscht hier nicht mehr unser Staat, sondern der Islam. Das sollte so schwer nicht zu begreifen sein.

Im übrigen verbietet unser Religionsverfassungsrecht die Gleichbehandlung von Glaubensgemeinschaften. Wir sind kein laizistischer, sondern ein säkularer Staat. Hier werden Religionen nicht gleichbehandelt. Das möchte die Lügenpresse offenbar verschleiern. Wer eine Gleichbehandlung von Religionen wünscht, soll in laizistisch verfasste Staaten wie Frankreich, USA oder Albanien ausweichen. Da kann man – je nach Gusto – alles verbieten oder ins Kraut schießen lassen, solange man dabei alle gleichbehandelt.

In einem säkularen Staat verhält es sich anders. Der säkulare Staat darf mit Glaubensgemeinschaften kooperieren. Dazu muss der Staat zwingend selektieren, mit wem er überhaupt kooperieren darf. Mit einer Glaubensgemeinschaft, die nicht treu zur Verfassung steht, darf der deutsche Staat nicht kooperieren.

Unserem Staat ist es per Verfassung erlaubt, nur mit solchen Glaubensgemeinschaften zu kooperieren (Artikel 140 GG), deren Lehre treu zur Verfassung steht (Artikel 5 (3) GG). Andernfalls dürften solche Glaubensgemeinschaften überhaupt nicht in Kindergärten, Schulen oder Jugendarbeit in Erscheinung treten. Das Grundgesetz schiebt verfassungswidrigen religiösen Lehren und Weltanschauungen im Bildungssektor einen klaren Riegel vor.

Verfassungstreue ist aber nicht nur das bloße Gegenteil von verfassungswidrig oder verfassungsfeindlich. Verfassungstreue ist die Steigerung von verfassungskonform. Eine Glaubensgemeinschaft, die mit dem deutschen Staat kooperieren will, in seinen Schulen unterrichten will, mit Kindern und Jugendlichen arbeiten will, Studenten lehren will, hat nicht nur die allgemeinen Gesetze zu beachten (wie den Jugendschutz!), sondern sie hat der Verfassung treu zu folgen.

Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.

Der Islam ist keine Kunst.
Der Islam ist keine Wissenschaft.
Der Islam ist keine Forschung.
Der Islam ist eine religiöse Lehre.

Solange der Islam keine verfassungstreue Lehre vorweisen kann, hat er  im deutschen Bildungssystem nichts zu suchen. Wer aber mangels Verfassungstreue im deutschen Bildungssystem nichts zu suchen hat, der kann kein Partner des deutschen Staates sein.

Genau deswegen ist es völlig legitim, islamische Symbole in Kindergärten und Schulen zu verbieten und gleichzeitig Kreuze aufzuhängen.

Und deswegen ist ein „Islamgesetz“, das dem Islam trotz seiner verfassungsfeindlichen Lehre irgendwelche Begünstigungen einräumt, verfassungswidrig.

Was die EU betrifft: In einer Staatengemeinschaft, in der säkulare und laizistisch verfasste Staaten neben Staaten mit Staatskirchen existieren, hat Brüssel sich komplett aus religionsverfassungsrechtlichen Fragen herauszuhalten. Das Kopftuchurteil des EU-GH betrifft eben nicht die staatliche Ebene. Daher taugt es nicht als Vorlage für den Umgang des Staates mit Glaubens- und Weltanschauungsgemeinschaften.

Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.

Das sollte sich die CDU, die sich bezüglich des Islam seit 1999 auf Irrwegen befindet, fett hinter die Ohren schreiben!




Rührselige Geschichte aus dem Orient

An die Märchen von den Facharbeitern, Ingenieuren und Ärzten, die genau ab 2015 in Scharen nach Deutschland „flüchten“ müssen, glaubt inzwischen wohl niemand mehr wirklich. Selbst aus den Medien sind diese Meldungen weitgehend verschwunden. Stattdessen tauchen immer mehr geradezu rührende Geschichten von „Flüchtlingen“ auf, die zeigen sollen, wie arm diese stets schwerst traumatisierten Menschen zu leiden hatten und leiden. Nicht nachprüfbare Geschichten, die nur zu oft an die berühmten Geschichten aus Tausendundeiner Nacht erinnern.

(Von Chevrolet)

Das waren Zeiten, als uns die großartigen Bereicherungen als Helden und Prototypen für Menschlichkeit von der Lügenpresse verkauft wurden. Da ging einmal ein 105-jähriger Mann (Geburtsdatum natürlich 1.1.), taub und blind und kaum in der Lage zu gehen, zu Fuß von Afghanistan nach Germoney, der eine Großmutter wurde in rekordverdächtiger Zeit von der Familie getragen. Natürlich nur „Flüchtlinge“ fanden riesige Geldbeträge und gaben sie artig ab, oder Heldensyrer fingen einen Landsmann, der eine Bombe baute.

Jetzt haben die Mainstream-Medien auf „Human touch“-Geschichten umgeschaltet, Geschichten, die die Leser rühren sollen und Verständnis für die in Scharen einfallenden Heuschrecken bringen sollen.
Innerhalb weniger Wochen Medienbeobachtung lässt sich dieser Verdacht mühelos verifizieren. Selbst wenn man sich nur einmal Focus online über ein paar Tage bzw. Wochen anschaut, sprudelt den Schreiberlingen stets ganz kreativ eine solche Geschichte aus der Feder.

Zum Beispiel war da das syrische Baby Angela Merkel Alhamza. Das wurde nach der Ankunft der Eltern in Deutschland geboren und erhielt „aus Dankbarkeit“ (oder sollte es Berechnung gewesen sein?) den Namen Angela Merkel.

Der Asylantrag der Familie, schön ins Bild gesetzt inklusive Kopftuchfrau, sei abgelehnt worden, was unterschwellig bedauert wird. Doch dürfen Baby Angela Merkel und seine Eltern natürlich dennoch in Deutschland bleiben. Ob das auch ohne Baby Angela Merkel der Fall gewesen wäre? Man weiß es nicht. Ebenso wenig wie über die Gründe, warum sich die Familie von Syrien nach Deutschland absetzte. Und was soll der Leser denken? So eine nette Familie, die dann auch noch der Kanzlerin dankbar ist, die muss doch bleiben! Das werden sie natürlich sowieso.

Besonders herzergreifend weil tragisch las sich in der vorigen Woche die Geschichte des syrischen Armee-Reservisten Salah J., der sich mitsamt der Familie vor zwei Jahren in die Türkei absetzte. Dort ließ er Frau und Tochter bei Verwandten zurück und machte sich alleine auf den Weg gen gelobtes Land. Asyl bekam der Mann nicht, sondern nur subsidiären Schutz, da ihm keine unmittelbare Gefahr drohe.

Der automatische Familiennachzug entfiel damit auch vorerst, doch Saleh als selbstbewusster Muselmane wollte das nicht akzeptieren, holte seinen Besitz natürlich trotzdem nach und schickte die schwangere Frau und die Tochter auf die Überquerung der Ägäis. Da Salah nur einen Minijob hatte, stellt sich die Frage, wie er die Zahlung an die Schlepper finanzierte. Aber, lassen wir das. Die Familie ertrank auf der Überfahrt, die ein Schlepper für Salehs Geld organisiert hatte. Er selbst, so gab der „Flüchtling“ zu Protokoll, habe kein Visum für die Türkei bekommen und auch noch seinen Minijob verloren. Wie er nun die Kosten für die Überführung der Leichname nach Syrien (!) in Höhe von 2000 Euro bezahlen soll, wisse er nicht. Natürlich wurde für ihn gesammelt.

Was soll der deutsche Michel daraus lernen? Alle reinlassen, damit den armen Menschen so schreckliche Schicksale erspart werden, in die sie sich wissend begeben haben.

Dann war da noch ein Baby Angela. Dessen Eltern stammen aus Afghanistan und sind nach Angaben des Vaters Wahid Rahmati ein Jahr lang zu Fuß von Afghanistan nach Deutschland gelaufen. Und hätten sogar im Wald geschlafen. Er selbst sei in Afghanistan Architekt gewesen, zur Flucht ins gelobte Land habe er seine Eigentumswohnung und sein Auto verkauft, was darauf hindeutet, dass er zu den wohlhabenderen Afghanen gehört. Sein Eigentum, also seine Frau, trägt zumindest für das Foto bei dem Artikel kein Kopftuch und ist leicht geschminkt.

Mit dem Deutsch hapert es indessen wohl noch, denn Sohn Arian (13) muss alles erzählen. Der war sogar schon Klassensprecher in der Schule. Arian erklärt auch, warum der Asylantrag der afghanischen Familie abgelehnt wurde: „Die haben gedacht, dass Papiere von uns Lügen sind und wir alles aus einem Buch auswendig gelernt haben.“ Sorgen machen, in die Heimat abgeschoben zu werden, braucht sich die Familie nicht, wie auch das „Integrationsministerium“ von Rheinland-Pfalz in dem Bericht erklärt: Nur verurteile Straftäter und Gefährder würden abgeschoben, wie bei den „Sammelabschiebungen“ nach Afghanistan, die ja bekanntermaßen außerordentlich erfolgreich bzw. vor allem teuer waren.
Und falls sich das mal ändern sollte: Rettung naht! Ausgerechnet aus Schweden.

Dort ist eine neuartige Krankheit aufgetaucht. Das „Resignations-Syndrom“. Es tritt seit kurzem auf. Es befällt ausschließlich „Flüchtlingskinder“, denen die elterlichen Asylanträge rechtskräftig abgelehnt werden.

Als die rechtlichen Möglichkeiten, deren fleißige Anwälte natürlich ausschöpften, nichts mehr brachten, fiel der in dem Bericht porträtierte 15-jährige Junge aus dem islamischen Nordossetien (Russland) in einen komaähnlichen Zustand. Der Junge, der (natürlich) mustergültig integriert war – sein Schulleiter soll sogar dankbar für ihn gewesen sein – sprach nicht mehr, aß und trank kaum noch, und kapselte sich ab.

Doch Heilung war in Sicht: Schweden erteilte der Familie wegen der „Erkrankung“ des Jungen eine permanente Aufenthaltserlaubnis. Und oh Wunder, dies führte zu einer Spontanheilung des Jungen, der jetzt wieder völlig „normal“ sei.

Weiter heißt es, dass diese mysteriöse Erkrankung besonders häufig Kinder aus dem Kosovo, aus Serbien, Aserbaidschan, Kasachstan oder Kirgistan. Sämtlich Länder, aus denen niemand zu flüchten braucht.
Bleibt abzuwarten, wann diese sehr nützliche Erkrankung auch nach Deutschland übergreift.




Bonn: Lebenslange Haft für Beisicht-Attentäter

Wegen eines versuchten Anschlags auf den Bonner Hauptbahnhof muß der Islamist Marco G. lebenslänglich hinter Gitter. Zudem stellte das Oberlandesgericht Düsseldorf am Montag die besondere Schwere der Schuld fest. Dies verhindert eine Freilassung nach 15 Jahren. Die lebenslange Freiheitsstrafe gegen den Konvertiten erging auch wegen eines geplanten Attentats auf den Pro-NRW-Vorsitzenden Markus Beisicht [kl. Foto r.] im März 2013. Neben G. wurden noch drei weitere Islamisten zu zwölf und neuneinhalb Jahren Haft verurteilt.

Beim Attentatsversuch vom Dezember 2013 auf den Bonner Bahnhof handelte es sich laut Generalbundesanwaltschaft um eine Racheaktion wegen des Wahlkampfs von Beisichts islamkritischer Partei. Insbesondere das Zeigen von Mohammed-Karikaturen durch die Partei habe Marco G. als nicht hinnehmbare Provokation empfunden, die er durch terroristische Anschläge in Deutschland vergelten wollte. Die Verteidigung des Angeklagten hatte dagegen argumentiert, daß es sich bei der Bombe um eine Attrappe gehandelt hatte.

„Ich bin im Interesse unserer aller Sicherheit erleichtert, daß die vier islamistischen Terroristen nun viele Jahre aus dem Verkehr gezogen werden und demzufolge keine Möglichkeiten mehr haben, weitere Straftaten gegen Andersdenkende zu verüben“, kommentierte Beisicht das Urteil. Allerdings sei grotesk, daß er als Opfer im Strafverfahren nicht einmal angehört worden, und ihm die Möglichkeit einer Nebenklage verweigert worden sei. (Text übernommen von der Jungen Freiheit)




CDU verkauft 1000 Wegwerffähnchen für 89,85

In 1000-Stück-Verkaufseinheiten kann man derzeit im CDU-Shop die berühmten Wegwerffähnchen mit Deutschlandfarben kaufen. Wer lieber etwas scheppern hört, kann sich mit Kaffeebechern eindecken (6 Deutschland-Wegwerfbecher aus Porzellan für 45,- €). Es kann natürlich auch sein, dass den CDU-Granden gerade der Allerwerteste auf Grundeis geht und man die guten alten Deutschlandfarben in geradezu populistischer Manier für den Wahlkampf braucht. Genau das hat die vaterlandslose Merkel-Partei offenbar vor: „Kandidatenwerbung, die sehr auf Schwarz-Rot-Gold als Grundgedanken setzt“ sagt Tauber am Ende eines N24-Videos. Kauder demnächst mit Deutschlandfahne im Talksessel? Merkel mit Deutschlandfächer im obligatorischen Sommerinterview? Uschi in Schwarz-Rot-Gold-Tarnfleck zum Truppenbesuch in Mali? Der schwitzende Altmaier mit Deutschland-Kühlaggregat auf der Plät? Versucht es erst gar nicht!




Buch über "Neue Rechte" auf Leipziger Messe

Auf der Leipziger Buchmesse wurde „Die autoritäre Revolte – Die Neue Rechte und der Untergang des Abendlandes“ von Volker Weiß in der Kategorie „Sachbuch“ als einer von fünf Titeln zur Prämierung vorgeschlagen. Weiß erhielt den Preis letztlich zwar nicht, sondern die einzige Autorin der Vorschlagsliste, Barbara Stollberg-Rilinger, mit ihrer Biographie über die Kaiserin Maria Theresia. Aber es lohnt sich, das „Werk“ des linken Historikers und freien Publizisten, der auch regelmäßig für „Die Zeit“ und „Jungle World“ schreibt, näher zu betrachten, denn Volker Weiß gilt als einer der besten Kenner der „rechten Szene“.

(Von Michael Stürzenberger)

Diverse Medien berichten über das neue Buch von Weiß: Der BR bezeichnet es als „eines der Bücher der Stunde„, das Deutschlandradio als „eine sehr klare, kühle, sachliche Beschreibung der neurechten Vorstellungen“, der mdr als „Sachbuch der Woche“ und der Tagesspiegel als „kompakte, unaufgeregte, bündig formulierte und zu Recht für den Sachbuch-Preis der Leipziger Buchmesse nominierte Studie“:

Der Neuen Rechten, schreibt Weiß, gehe es nicht um Akkulturation, was für jede Einwanderergesellschaft eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein sollte, aber halt eine Menge Arbeit bedeutet, sondern um Separation. Letztlich seien sich Islamischer Fundamentalismus und Neue Rechte viel näher, als so mancher Anhänger der letzteren sich eingestehen mag, getreu eines Bekenntnisses des thüringischen AfD-Vorsitzenden Björn Höcke: „Der Islam ist nicht mein Feind, unser größter Feind ist die Dekadenz“. (..)

Weiß zeigt auch, wie vielfältig das Spektrum der heutigen Rechten ist. Hier der auf einem Rittergut im sachsen-anhaltinischen Schnellroda ansässige Antaios- Verleger Götz Kubitschek, der auch das Institut für Staatspolitik (IfS) gegründet hat, eine Art rechte Ideenschmiede, und das Magazin „Sezession“ herausgibt. Dort die Mitte der 80er Jahre gegründete Wochenzeitung „Junge Freiheit“ oder die Online- Plattform „Politically Incorrect“. Hier die kleine, aber mit symbolträchtigen Aktionen wie der Besetzung des Brandenburger Tors für viel Aufsehen sorgende Identitäre Bewegung, dort Figuren wie Karlheinz Weißmann, Michael Stürzenberger oder Jürgen Elsässer. Und nicht zu vergessen: die Beziehungen, die diese deutschen Rechten nach Frankreich, Russland oder in die Niederlande pflegen.

Bei „der Freitag“ ist unter der Überschrift „Die Häutungen der Schlange“ zu lesen:

Bei einem „zwischentag“ der versammelten Rechten im Oktober 2012 treffen das rechte Urgestein Karlheinz Weißmann und der Rechtspopulist Michael Stürzenberger in einer Podiumsdiskussion aufeinander. Letzterer appelliert an die westlichen Werte und will aufgeregt den Islam „knacken“. Weißmann kontert cool: Ich habe überhaupt kein Bedürfnis, Menschen anderer Kultur von irgendetwas zu befreien. Applaus im Publikum. Jemand ruft: „Am Liberalismus gehen Völker zugrunde, nicht am Islam“. Der Zwischenrufer ist Martin Lichtmesz, Autor der rechtsextremen Zeitschrift „Sezession“.

Da bei dieser lebhaften Diskussion erhebliche Meinungsverschiedenheiten über die Beurteilung des Islams aufeinanderprallten, ist es nicht verwunderlich, dass der Zwischentag auch das Thema des ersten Kapitels im Buch von Volker Weiß wurde. Amazon hat hierzu eine Leseprobe veröffentlicht. Auszüge:

Bei dieser Podiumsdiskussion in Berlin mit dem Titel „Ist der Islam der Feind?“, die der Chefredakteur der Jungen Freiheit, Dieter Stein, als „Sternstunde“ bezeichnete, zeigte sich eine Meinungsverschiedenheit in der patriotischen Szene bei der Beurteilung des Islams.

Meine Position, die 1400 Jahre alte totalitäre Ideologie des Islams als Wurzel der allermeisten Probleme anzusehen, die wir im Zusammenhang mit der Massenmigration haben, teilte Dr. Karlheinz Weißmann nur bedingt. Er sah in erster Linie ethnische Probleme zwischen den Völkern als den Quell der Auseinandersetzungen. Dies gipfelte in seiner Aussage „Wir haben kein Islam-Problem, wir haben ein ethnisches Problem“. Dies ist meines Erachtens nicht nur falsch, sondern auch gefährlich und führt beim konsequenten Weiterdenken direkt zu einer völkischen Ideologie, die wir eigentlich zu überwunden zu haben glaubten.

Meiner festen Überzeugung ist es vielmehr der Islam mit seiner faschistischen Grundstruktur, der die Menschen überall auf der Welt mit antidemokratischem Gedankengut füttert. Wir haben kein grundsätzliches Problem mit Türken hierzulande, wie es nicht nur das Beispiel Akif Pirinçci beweist, sondern auch die meist modern eingestellten türkischstämmigen Aleviten, Christen oder Atheisten, von denen sehr viele bei uns komplett assimiliert sind und sich auch als Deutsche fühlen. Der Sichtweise von Weißmann zur Folge ist es aber der Türke an sich als volksfremder Mensch, mit dem wir ein Problem haben. Der linke Autor Volker Weiß stellt sich in dieser Kontroverse eher auf die Seite von Dr. Weißmann:

Mittlerweile, nach den vielen islamischen Terroranschlägen in Europa, den wachsenden Problemen mit den islamischen Gegengesellschaften in unseren Städten und den radikalen Entwicklungen in der islamischen Welt, vor allem die drohende Machtübernahme des Islamfaschismus in der Türkei, dürfte auch in den Köpfen mancher „Neuer Rechter“, die den Islam bisher in seiner Gefährlichkeit unterschätzt haben, ein Umdenken stattgefunden haben. Dies stellt auch Volker Weiß fest:

Hier die gesamte Leseprobe des Buches von Volker Weiß bei Amazon. Unten Teil 1 der Podiumsdiskussion auf der „Zwischentag“-Messe am 6.10.2012 in Berlin zwischen dem damaligen wissenschaftlichen Leiter des Instituts für Staatspolitik, Karlheinz Weißmann, und mir:




Buch über „Neue Rechte“ auf Leipziger Messe

Auf der Leipziger Buchmesse wurde „Die autoritäre Revolte – Die Neue Rechte und der Untergang des Abendlandes“ von Volker Weiß in der Kategorie „Sachbuch“ als einer von fünf Titeln zur Prämierung vorgeschlagen. Weiß erhielt den Preis letztlich zwar nicht, sondern die einzige Autorin der Vorschlagsliste, Barbara Stollberg-Rilinger, mit ihrer Biographie über die Kaiserin Maria Theresia. Aber es lohnt sich, das „Werk“ des linken Historikers und freien Publizisten, der auch regelmäßig für „Die Zeit“ und „Jungle World“ schreibt, näher zu betrachten, denn Volker Weiß gilt als einer der besten Kenner der „rechten Szene“.

(Von Michael Stürzenberger)

Diverse Medien berichten über das neue Buch von Weiß: Der BR bezeichnet es als „eines der Bücher der Stunde„, das Deutschlandradio als „eine sehr klare, kühle, sachliche Beschreibung der neurechten Vorstellungen“, der mdr als „Sachbuch der Woche“ und der Tagesspiegel als „kompakte, unaufgeregte, bündig formulierte und zu Recht für den Sachbuch-Preis der Leipziger Buchmesse nominierte Studie“:

Der Neuen Rechten, schreibt Weiß, gehe es nicht um Akkulturation, was für jede Einwanderergesellschaft eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein sollte, aber halt eine Menge Arbeit bedeutet, sondern um Separation. Letztlich seien sich Islamischer Fundamentalismus und Neue Rechte viel näher, als so mancher Anhänger der letzteren sich eingestehen mag, getreu eines Bekenntnisses des thüringischen AfD-Vorsitzenden Björn Höcke: „Der Islam ist nicht mein Feind, unser größter Feind ist die Dekadenz“. (..)

Weiß zeigt auch, wie vielfältig das Spektrum der heutigen Rechten ist. Hier der auf einem Rittergut im sachsen-anhaltinischen Schnellroda ansässige Antaios- Verleger Götz Kubitschek, der auch das Institut für Staatspolitik (IfS) gegründet hat, eine Art rechte Ideenschmiede, und das Magazin „Sezession“ herausgibt. Dort die Mitte der 80er Jahre gegründete Wochenzeitung „Junge Freiheit“ oder die Online- Plattform „Politically Incorrect“. Hier die kleine, aber mit symbolträchtigen Aktionen wie der Besetzung des Brandenburger Tors für viel Aufsehen sorgende Identitäre Bewegung, dort Figuren wie Karlheinz Weißmann, Michael Stürzenberger oder Jürgen Elsässer. Und nicht zu vergessen: die Beziehungen, die diese deutschen Rechten nach Frankreich, Russland oder in die Niederlande pflegen.

Bei „der Freitag“ ist unter der Überschrift „Die Häutungen der Schlange“ zu lesen:

Bei einem „zwischentag“ der versammelten Rechten im Oktober 2012 treffen das rechte Urgestein Karlheinz Weißmann und der Rechtspopulist Michael Stürzenberger in einer Podiumsdiskussion aufeinander. Letzterer appelliert an die westlichen Werte und will aufgeregt den Islam „knacken“. Weißmann kontert cool: Ich habe überhaupt kein Bedürfnis, Menschen anderer Kultur von irgendetwas zu befreien. Applaus im Publikum. Jemand ruft: „Am Liberalismus gehen Völker zugrunde, nicht am Islam“. Der Zwischenrufer ist Martin Lichtmesz, Autor der rechtsextremen Zeitschrift „Sezession“.

Da bei dieser lebhaften Diskussion erhebliche Meinungsverschiedenheiten über die Beurteilung des Islams aufeinanderprallten, ist es nicht verwunderlich, dass der Zwischentag auch das Thema des ersten Kapitels im Buch von Volker Weiß wurde. Amazon hat hierzu eine Leseprobe veröffentlicht.

Bei der Podiumsdiskussion in Berlin mit dem Titel „Ist der Islam der Feind?“, die der Chefredakteur der Jungen Freiheit, Dieter Stein, als „Sternstunde“ bezeichnete, zeigte sich eine Meinungsverschiedenheit in der patriotischen Szene bei der Beurteilung des Islams.

Meine Position, die 1400 Jahre alte totalitäre Ideologie des Islams als Wurzel der allermeisten Probleme anzusehen, die wir im Zusammenhang mit der Massenmigration haben, teilte Dr. Karlheinz Weißmann nur bedingt. Er sah in erster Linie ethnische Probleme zwischen den Völkern als den Quell der Auseinandersetzungen. Dies gipfelte in seiner Aussage „Wir haben kein Islam-Problem, wir haben ein ethnisches Problem“. Dies ist meines Erachtens nicht nur falsch, sondern auch gefährlich und führt beim konsequenten Weiterdenken direkt zu einer völkischen Ideologie, die wir eigentlich zu überwunden zu haben glaubten.

Meiner festen Überzeugung ist es vielmehr der Islam mit seiner faschistischen Grundstruktur, der die Menschen überall auf der Welt mit antidemokratischem Gedankengut füttert. Wir haben kein grundsätzliches Problem mit Türken hierzulande, wie es nicht nur das Beispiel Akif Pirinçci beweist, sondern auch die meist modern eingestellten türkischstämmigen Aleviten, Christen oder Atheisten, von denen sehr viele bei uns komplett assimiliert sind und sich auch als Deutsche fühlen. Der Sichtweise von Weißmann zur Folge ist es aber der Türke an sich als volksfremder Mensch, mit dem wir ein Problem haben. Der linke Autor Volker Weiß stellt sich in dieser Kontroverse eher auf die Seite von Dr. Weißmann.

Mittlerweile, nach den vielen islamischen Terroranschlägen in Europa, den wachsenden Problemen mit den islamischen Gegengesellschaften in unseren Städten und den radikalen Entwicklungen in der islamischen Welt, vor allem die drohende Machtübernahme des Islamfaschismus in der Türkei, dürfte auch in den Köpfen mancher „Neuer Rechter“, die den Islam bisher in seiner Gefährlichkeit unterschätzt haben, ein Umdenken stattgefunden haben. Dies stellt auch Volker Weiß fest.

Hier Teil 1 der Podiumsdiskussion auf der „Zwischentag“-Messe am 6.10.2012 in Berlin zwischen dem damaligen wissenschaftlichen Leiter des Instituts für Staatspolitik, Karlheinz Weißmann, und mir:




Pat Condell an die „wütenden Verlierer“

Jetzt, wo feststeht, dass es keinen Exit vom Brexit geben wird, ergießen sich ganze Kübel voller dreister Beschimpfungen über den Teil der Bürger, die für den Austritt Großbritanniens aus der EU gestimmt haben. „Entweder sind wir zu dumm die Angelegenheit zu verstehen, oder zu beschäftigt vor dem Fernseher aus dem Karton zu essen, oder einfach Rassisten. Es ist der gleiche herablassende Gegenschlag den wir gegen Trump-Wähler in den Vereinigten Staaten gesehen haben. Und es sind die selben verächtlichen Leute, die dahinter stehen“, so Condell. Selektiver Umgang mit der Demokratie, nennt er das. Wenn es in deren Sinn liefe, sei es der Wille des Volkes, aber wenn nicht, dann sei es die Tyrannei der Mehrheit. Dann wolle man am liebsten die Regeln bis hin zu einer Diktatur verändern. Knapp acht Minuten konzentrierte Meinung eines vom Establishment ungeliebten „kleinen Mannes“.




Video: Pirinçci über Türkei und Islamisierung

Akif Pirinçci äußert sich im Gespräch mit Compact-Chefredakteur Jürgen Elsässer über die Entwicklungen in der Türkei, die entfesselten Drohungen türkischer Spitzenpolitiker gegen Deutschland und die EU sowie die Türkisierung unseres Landes. Der türkischstämmige Autor und Islamkritiker zeigt sich verwundert, dass die Mehrzahl der bei uns lebenden Türken hinter Erdogan stehen, obwohl sie hier geboren und aufgewachsen sind. Pirinçci stellt sich die Frage, warum sie nicht in die Türkei zurückgehen, wenn dort alles so wunderbar sei. Den Doppelpass bezeichnet er als klares Integrationshindernis.

(Von Michael Stürzenberger)

Das Bestreben, die bei uns lebenden Türken als eine Art „fünfte Kolonne“ zu instrumentalisieren, sei erst durch die zunehmende Islamisierung in der Türkei ab den 80er Jahren gekommen. In der ersten und zweiten Generation der bei uns eingewanderten türkischen Gastarbeiter habe der Islam kaum eine Rolle gespielt. Ein kopftuchtragendes Mädchen wäre regelrecht ausgelacht worden. Bei der Islamisierung hätten grünlinke Politiker unterstützend mitgewirkt, indem sie die moslemischen Türken als schützenswerte Opfer darstellten, die ihre Kultur und Religion unbedingt beibehalten sollten.

Elsässer berichtete aus seiner Zeit als Hauptschullehrer in Stuttgart, wo damals noch die CDU regierte und die schwäbisch-deutsche Leitkultur von den Türken eingefordert habe, was damals auch funktionierte. Das habe sich durch die grüne Machtübernahme komplett geändert.

Beim Blick auf das europäische Ausland bezeichnete Pirinçci die Situation in Schweden als Bunker der Verlogenheit. Während dieses Land mittlerweile weltweit an Platz zwei der Vergewaltigungsstatistik stehe, was eindeutig auf das Konto moslemischer Zuwanderung gehe, werde in der öffentlichen Diskussion das Thema praktisch nicht behandelt. Es gebe sogar Polizei-Anweisungen, keinesfalls die Identitäten von Tätern zu nennen. Auch in schwedischen Krimis werde immer nur der weiße „Nazi“ als Täter dargestellt, niemals ein Migrant. Pirinçci glaubt, dass Schweden im Zuge dieses nationalen Selbstmordes als erstes Land in Europa fallen werde, noch vor Frankreich.

Bei uns liefen vergleichbare Tendenzen. Pirinçci erzählte, dass er in seiner Straße mittlerweile regelrecht verfehmt sei. Er werde nicht mehr gegrüßt und regelrecht gemieden. Er habe das Gefühl, seine Nachbarn würden ihn am liebsten verschwinden lassen. Und dies alles nur aufgrund seiner islamkritischen Überzeugung. Bei uns werde seiner Meinung nach diese politische Korrektheit so lange weiterlaufen, wie hier das Geld üppig sprudele. Solange das System funktioniere und die Masse der Menschen in dieser Wohlstandsgesellschaft zufrieden sei, werde sich nichts ändern.




Betreutes Denken

Möglichst befreit zu sein von all den negativen Einflüssen, die die Menschheit so belasten können, war schon immer ein erstrebenswertes Ziel zur persönlichen Komfortmaximierung. Je mehr man also an Pflichten, Aufgaben und Diensten wegdelegieren kann, umso einfacher wird unser aller Leben sein. Könnte man meinen. Deshalb soll auch die lästige Obliegenheit des Nachdenkens, Reflektierens und Abwägens zukünftig undifferenzierter gestaltet werden.

(Von Cantaloop)

Die politische Willensbildung erfolgt der Einfachheit halber und per Dekret nur noch eindimensional, so dass es für den Einzelnen sehr viel simpler sein wird, das „Gute“ zu erkennen – und das vermeintlich „Böse“ zu bekämpfen. Was wie eine hehre Absicht daherkommt, erweist sich bei näherer Betrachtung jedoch als Mogelpackung. Nur, dies zu durchschauen wird nach jahrelanger linksgrüner Indoktrination vor allem für die ganz jungen und sehr alten Generationen immer verzwickter.

Das linkspolitisch geprägte Establishment versucht seit langem, unser in Deutschland stark verankertes und zumeist konservativ-liberal orientiertes Bildungsbürgertum „aufzuweichen“ – in dem man einfach an deren Humanität und Integrität appelliert, den „selbstgebastelten“ Moral-Kodex über alles andere stülpt, so dass man als „anständiger“ Staatsbürger ja eigentlich gar nicht anders kann, als ihnen zuzustimmen. Die „Nanny-Medien“ leisten der amtierenden Politik dabei nicht erst seit der aktuellen Flüchtlingskrise wertvolle Schützenhilfe.

Es wird mit allen perfiden Mitteln gearbeitet; da wird verschwiegen, vertuscht und beschönigt, dass sich die Balken biegen. Stellenweise werden sogar Kriminelle geschützt und deren Opfer verhöhnt, um ja kein Umkippen der ohnehin gereizten Stimmung in der angestammten Bevölkerung zu forcieren. Seriöse Berichterstattung sieht anders aus. Eine weitere Taktik; man verschafft jedem Möchtegern–Promi die entsprechende Plattform, um dessen Botschaft, die natürlich stets im Sinne des Systems und damit automatisch „richtig“ ist, unter das „zahlende“ Volk zu bringen.

Just diese Medien, die sich seit geraumer Zeit ihr Betätigungsfeld dahingehend erweitert haben, dass sie die Menschen nicht nur zu informieren gedenken, sondern sich darüber hinaus auch noch anmaßen, Hinweise zu geben, zu beraten – und vor allem anzusagen, was man überhaupt nicht tun sollte, sind ursächlich für die Polarisierung und tiefe Spaltung der Bevölkerung. So wird beispielsweise ganz unverblümt dafür geworben, die AfD im politisch offenen Dissens auszugrenzen. Auch einen sehr bekannten Fußball-„Nerd“ spannt man da gerne mal vor seinen politisch hyperkorrekten Karren. Ohne jeden Anflug von Kritik an den derzeitigen Mißständen lässt dieser dann seinen Sermon ab, stets wohlklingend fürs „linksbündige“ Merkel-System – aber hart in der Sache gegen alles „Rechtspopulistische“. Wie sehr fürchten sie doch die mediale Schelte, die unmittelbar erfolgen würde, sobald man da nicht „mitspielt“. Dies ist eben auch eine Art von „Erziehung“ und „befreit“ ebenfalls vom Nachdenken.

Wenn man, wie hierzulande üblich, von eher flachgebildeten, dafür aber weitläufig bekannten Zeitgenossen hinsichtlich der eigenen politischen Orientierung aufgeklärt wird, so liegt die Gefahr nahe, dass man sich aus Bequemlichkeit und Sorge vor gesellschaftlicher Ächtung einfach so dem vorgegebenen politischen Zeitgeist anpasst. Gewissermaßen: „Par ordre du Mufti“. Appeaser gab es schließlich zu jeder Zeit. Denn wer im Sinne des Regimes denkt, fühlt und handelt, kann in den meisten Fällen ein ruhiges Leben genießen, bekommt keinen Ärger mit Antifa und Konsorten und erscheint auch als Prominenter weiterhin in hellem Lichte.

Steter Tropfen höhlt den Stein – ein populäres Idiom, das auch im Nachrichtensektor reichlich Anwendung findet. Schon deshalb berichten alle „Leitmedien“ unisono negativ über die AfD und deren Personal. Nichts, aber auch wirklich gar nichts was diese Partei macht, anstrebt oder umsetzt, wird in irgendeiner Art positiv konnotiert. Jede Äußerung oder Vision aus ihren Reihen wird auf die berühmte Goldwaage gelegt – und wenn irgend möglich, ins Negative interpretiert. Spitzfindigkeiten, Zynismus und Entmenschlichung sind die probaten Mittel hierzu – ein fairer Diskurs oder gar menschliche Empathie erscheint unendlich weit entfernt zu sein.

Solch eine abwertende und bösartige Berichterstattung bleibt natürlich nicht folgenlos. So werden zum kommenden AfD-Parteitag in Köln bis zu 50.000 medial aufgestachelte „mutige“ Gesichtszeiger erwartet, die diesen von der Regierung und der Presse kolportierten Hass regelrecht absorbiert haben, das ganz offen ausleben wollen und offenbar auch „dürfen“. Tragischerweise sehen sie – bis zur geistigen Selbstaufgabe (siehe nachfolgendes Video „Flashmob Maritim-Hotel“) – ihre eigenen Landsleute und Mitbürger als Feind an und vor der tatsächlich aufziehenden Gefahr verschließen sie die Augen.

Das heißt im Klartext wohl nichts anderes, als dass mehrere Zehntausend, der eigenen Urteilskraft vollständig beraubten Mitbürger, gegen eine mehr als überfällige Opposition in der Regierung ankämpfen, sich dadurch mittelfristig die eigene Freiheit abgraben – und eine demokratisch legitimierte Partei einfach so vom gesamtgesellschaftlichen Diskurs ausgrenzen wollen. Dazu werden bestehende Gesetze im günstigsten Fall umgangen, oder aufgrund der eigenen Hybris einfach „weggewischt“. Die richtige Gesinnung ist eben alles. Da bleibt jede weitere Erwägung unerwünscht, ja sogar unnötig. So hielten es auch alle politischen Granden der untergegangenen sozialistischen Systeme weltweit, die stets nur sich selbst und ihre Vasallen beweihräucherten und alle anderen scharf angriffen. Die bekannte psychologische Projektion eben. Im Übrigen eine schöne Analogie zu aktuellen Vorgängen in den Reihen unserer Qualitätsmedien. Diese verleihen ihre Preise und Auszeichnungen, geschmückt mit viel Distinktion, mittlerweile auch nur noch an „Gleichgesinnte“ – eine illustre Ansammlung von angeblich moralisch-hochwertigen „Gutmeinenden“, die sich schulterklopfend selbst feiern – und im Umkehrschluss infamste Hetze gegen alle kritischen Geister betreiben.

Wie weiland im Politbüro von Honecker und seinen Schergen, die ja noch Stunden vor dem finalen Mauerfall geglaubt hatten, dass sie ewig regieren werden, kommt so manch einem die derzeitige gesamtpolitische Gemengelage vor. Denn – sobald die mündigen Bürger wieder beginnen, selbstständig zu denken, gerät solch ein ideologisch aufgeladenes Gefüge ins Wanken. Deshalb läuft die derzeitig lancierte Propaganda gegen alles angeblich „Rechtspopulistische“ auch auf Hochtouren, diese mediale Dreckschleuder gegen alle Andersdenkenden wird ja vielerorts gar nicht mehr abgestellt. Erfolgreiche politische Propaganda besteht ja fast immer im geschickten Einsatz von Unschärfe, zumeist ohne Distanz zur eigenen Antipathie.

Alles gemäß dem Credo; „Die Demokratie der sozialistischen Freiheit bedeutet, dass alle sozialistisch reden, schreiben und denken! Alles andere müssen wir gesetzlich erfassen, damit sie keine Öffentlichkeit haben.“ Der chronisch übereifrige Justizminister Maas hat dies bereits verinnerlicht.

Wünschen wir der derzeit einzigen Oppositionspartei, dass diese die Zeichen der Zeit endlich erkennt – und sich nicht kampflos den Schneid von linksorientierten, systemkonformen „Hatern“, bei denen das Denken mittlerweile „Glückssache“ ist, abkaufen lässt.




Londonistan ist längst Realität

Dass es in Großbritannien schon immer multikulturell zuging, weiß wohl jeder, der schon vor 30 oder 40 Jahren einmal in London war. Damals hatte das noch einen gewissen Charme. Heute jedoch entwickelt sich die britische Metropole längst zu „Londonistan“, einem islamischen Ministaat. Der beste Beweis: 423 neuen islamischen Moscheen stehen 500 geschlossene christliche Kirchen gegenüber. Das recherchierte das renommierte amerikanische Gatestone Institute. Und es soll bereits rund 100 Scharia-Gerichte in London geben.

(Von Chevrolet)

Der amerikanische Think-Tank Gatestone Institute aus New York analysierte die Situation in der britischen Hauptstadt: „London ist mehr islamisch als viele moslemische Länder zusammen“, erklärte Maulana Syed Raza Rizvi, ein islamischer Prediger, der von sich sagt „Londonistan“ zu führen. Den Begriff „Londonistan“ brachte die Journalistin Melanie Phillips in einem Buch auf, in dem sie im Untertitel schrieb „Wie Großbritannien einen Terrorstaat im Inneren erschafft“. Das war im Jahre 2007!

Weitaus drastischer als Rizvi formulierte es Wole Soyinka, ein aus Nigeria stammender Literatur-Nobelpreisträger des Jahres 1986: Er nannte das Vereinigte Königreich die „Jauchegrube der Islamisten“. Das Gatestone Institute recherchierte nach den Ursachen der extrem starken Islamisierung von London.

Londons pakistanischstämmiger Bürgermeister Sadiq Khan lieferte unmittelbar nach dem jüngsten Terroranschlag die politisch korrekte Erklärung: „Die Terroristen können Londons Multikulturalismus nicht ertragen“. Doch das Gatestone Institute beweist, dass genau das Gegenteil der Fall ist: Der Multikulturalismus fördert islamischen Fundamentalismus. Londonistan mit seinen 423 neuen Moscheen entstand auf den Ruinen des englischen Christentums.

Beispiele: Die Hyatt United Church wurde von einer ägyptischen Gemeinde gekauft, die sie in eine Moschee umwandelte. St. Peter’s Church wurde zur Madina Moschee, die Brick Lane Moschee wurde auf dem Gelände einer ehemaligen methodistischen Kirche errichtet. Nicht nur die Gebäude wurden umgewandelt, auch die Menschen. Die Zahl der Konvertiten zum Islam, die oft als extrem gefährlich angesehen werden, verdoppelte sich binnen kurzer Zeit. Khalid Mansood, der Attentäter von London, ist der beste Beweis dafür, dass Konvertiten sehr oft beim radikalsten Teil des Islams landen.

Selbst in den höchsten Kreisen der Justiz Britanniens fordert man inzwischen eine Öffnung hin zur Scharia, dem islamischen „Recht“. Sir James Munby, einer der höchsten Richter im Land, forderte, dass das Christentum die Gerichte nicht mehr so stark beeinflussen dürfe, sondern auch diese multikultureller werden müssten, also faktisch islamischer. In die gleiche Kerbe schlagen der frühere Erzbischof von Canterbury, Rowan Williams, und Richter Lord Phillips, die vorschlugen , das britische Recht solle Elemente der Scharia aufgreifen.

Ziemlich weit fortgeschritten ist die Islamisierung an den Universitäten. An der Londoner Queen Mary Universität mussten Frauen bereits separate Eingänge benutzen und bei Vorlesungen in eigenen Räumen sitzen, von wo aus sie nicht einmal Fragen an den Dozenten stellen können. Ganz wie in Riad oder Teheran.

Wie die Zustände in London heute sind, dokumentierte jetzt die „Daily Mail“ auch bildlich: In der „Church of San Giorgio“ im Stadtzentrum, die eigentlich bis zu 1250 Gläubige aufnehmen kann, kamen gerade zwölf Menschen zur Messe, in der „Church of Santa Maria“ waren es 20. Gleichzeitig ein Blick in die Brune Street Estate Moschee: Dort kann der kleine Raum gerade 100 Moslems aufnehmen, beim Freitagsgebet waren die Kampfbeter dann auf der Straße vor der Moschee.

Wenn es so weitergeht wird das Christentum in Großbritannien zu einem Relikt vergangener Zeiten und der Islam zur Religion der Zukunft.