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AfD-Machtkampf auf der Zielgeraden

Frauke Petry setzt derzeit alles daran, als alleinige AfD-Spitzenkandidatin für die Bundestagswahl aufgestellt zu werden. Mitgliedervotum und Vorstandsbeschlüsse für ein Spitzenteam hin oder her. Im Vorfeld des entscheidenden AfD-Bundesparteitages am 22./ 23. April in Köln überschlagen sich dabei die Ereignisse. Obwohl viele Petry-Vertraute in den Landesverbänden in letzter Zeit herbe Niederlagen einstecken mussten und ihr Ehemann und politischer Verbündeter Marcus Pretzell mit einem neuen Skandal um angeblich nicht bezahlte Arbeitsentgelte und Sozialabgaben für den Publizisten Michael Klonovsky zu kämpfen hat, erklärte am Samstag ihr wohl größter Konkurrent, AfD-Grandseigneur Alexander Gauland, nicht gegen Petry antreten zu wollen, um eine Spaltung der Partei zu vermeiden.

Ist damit bereits eine Vorentscheidung in dem AfD-Machtkampf um die Spitzenkandidatur zur Bundestagswahl gefallen? Und was hat es mit den plötzlich aufgetauchten Richtungs- und Strategieanträgen „gegen rechts“ von Frauke Petry auf sich? Wird in Köln wirklich auch inhaltlich die künftige Richtung der AfD entschieden oder handelt es sich bei diesen Vorstößen sowieso nur um Ablenkungsmanöver zur Verwirklichung persönlicher Karriereabsichten? Das alles kann seriöserweise im Moment noch nicht abschließend beurteilt werden. Gerade für außen stehende Beobachter bleiben viele Fragezeichen. Folgende Punkte können jedoch festgehalten werden:

Mit Alexander Gauland ist der bisher wohl prominenteste Mitstreiter neben Frauke Petry um einen Platz im AfD-Spitzenteam aus dem Rennen ausgeschieden. Gleichwohl bedeutet das noch nicht, dass es keinen Versuch geben wird, ein Spitzenteam in Alternative zu einer alleinigen Kandidatur von Frauke Petry zu bilden – Überraschungen nicht ausgeschlossen.

Frauke Petrys innerparteilicher Rückhalt ist in den letzten Wochen trotz der Entscheidung von Gauland stark gesunken. Sie musste persönlich mehrere Abstimmungsniederlagen in ihrem eigenen Landesverband Sachsen hinnehmen und wichtige Verbündete verfehlten auch in anderen Bundesländern vordere Plätze bei den Landeslisten zur Bundestagswahl oder wurden gar nicht aufgestellt, wie z.B. der Petry-Intimus und Bundesvorstand Dirk Driesang.

Umgekehrt sitzt ihr selbst gewählter Hauptgegner Björn Höcke fester im Sattel als noch vor ein paar Wochen. Nicht nur sein thüringischer Landesverband steht geschlossen hinter ihm, sondern es konnten auch bundesweit zahlreiche seiner Verbündeter und Flügel-Mitstreiter aussichtstreiche Listenplätze zur Bundestagswahl erringen und ihre innerparteiliche Position verteidigen, wie z.B. Armin Hampel in Niedersachsen oder André Poggenburg in Sachsen-Anhalt.

Hinzu kommt, dass Frauke Petrys Ehemann und politischer Verbündeter, der NRW-Landeschef Marcus Pretzell, sich immer mehr zu einem Mühlstein für ihre Ambitionen entwickelt. Pretzell hat sich inzwischen weit über die Grenzen Nordrhein-Westfalens hinaus den Ruf einen unseriösen Hasardeurs erworben. Unter seiner Führung hat sich der NRW-Landesverband völlig zerstritten. Fast die Hälfte des Verbandes wurde systematisch ausgegrenzt und kalt gestellt. Da es sich dabei um den deutlich aktionistischeren Flügel handelt, leidet darunter nun merklich der angelaufene Landtagswahlkampf. Zur offiziellen, landesweit beworbenen Wahlkampfauftaktveranstaltung in Essen mit Pretzell und Petry kamen am Samstag nur rund 300 Teilnehmer. Wenn man bedenkt, wie viele tausend Bürger ein Björn Höcke in Nichtwahlkampfzeiten im kleinen Bundesland Thüringen zu Demonstrationen in Erfurt bewegt, lässt dies nichts Gutes für das 18-Millionen-Einwohner-Bundesland hoffen.

Zudem sieht sich Pretzell neuen Vorwürfen des renommierten Publizisten Michael Klonovsky ausgesetzt: Klonovsky hat gegen Pretzell eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Bochum wegen nicht gezahlter Löhne und Sozialabgaben eingereicht. Klonovsky wurde nach einem vorliegenden Arbeitsvertrag im Juli 2016 von Pretzell als Redenschreiber und Öffentlichkeitsmitarbeiter eingestellt, aber nie dafür bezahlt! Der bereits in der Vergangenheit mit persönlichen und finanziellen Skandalen kämpfende Pretzell behauptet dagegen, der Vertrag sei nie wirklich zustande gekommen, Klonovsky habe nie seine Arbeitsleistung angeboten, was dieser allerdings durch eine prompte Veröffentlichung auf seiner Internetseite konterkarierte.

Die von Petry bemühten strategischen und politischen Argumente im innerparteilichen Machtkampf wirken arg konstruiert. Es leuchtet einfach nicht ein, warum ausgerechnet die mit Front National kooperierende, den Begriff „völkisch“ rehabilitieren wollende Petry plötzlich Anträge gegen „völkische und nationalistische Ideologien“ innerhalb der AfD einbringt.

Es drängt sich vielmehr der Eindruck auf, dass Petry damit einen Hebel gegen Höcke und Co. gefunden zu haben glaubt, mit der sie ihr persönliches Karrierestreben inhaltlich verbrämen könnte. Denn Petry scheint in Höcke den Hauptbremsklotz für einen baldigen Karriersprung in ein Ministeramt zu sehen.

Ihr Wunsch nach schnellen Regierungsbeteiligungen wird aber auch mit Hinweisen auf die Vorbildfunktion der österreichischen FPÖ nicht einleuchtender. Denn der Vergleich zwischen AfD und FPÖ hinkt nicht nur, sondern er humpelt gewaltig. Während die AfD vier Jahre nach ihrer Gründung noch relativ ungefestigt vor einer letztendlich ungewissen Zukunft steht, ist die FPÖ bereits seit vielen Jahrzehnten eine etablierte Partei im anerkannten Verfassungsbogen der Republik Österreich. Und sogar aus dieser Position heraus ist der FPÖ als ungefähr gleichstarker Partner eine Koalition mit den österreichischen Christdemokraten der ÖVP nicht gut bekommen. Während die FPÖ unter der Führung von Jörg Haider im Jahr 2000 mit fast 30 % in diese Koalition eintrat, kam sie nach einigen Jahren gespalten und inhaltlich völlig entkernt mit weniger als 10 % wieder heraus.

Die aktuelle Führung der FPÖ unter HC Strache tat deshalb gut daran, danach zehn Jahre jeden Gedanken auf eine Regierungsbeteiligung weit von sich zu weisen. Erst danach hat man wieder erste Regierungsbeteiligungen auf Landesebene angestrebt. Auf diese Weise hat die FPÖ die anderen Parteien aus der Opposition heraus vor sich hergetrieben, bis man aktuell zur stärksten Partei bundesweit aufstieg und nun ernsthaft an eine mögliche Regierungsverantwortung als Seniorpartner denken kann. Wie man aus dem Beispiel der FPÖ deshalb für die junge AfD in schon wenigen Jahren eine Koalitionsfähigkeit ableiten will, bleibt wohl das alleinige Geheimnis von Frauke Petry.




AfD-Machtkampf auf der Zielgeraden

Frauke Petry setzt derzeit alles daran, als alleinige AfD-Spitzenkandidatin für die Bundestagswahl aufgestellt zu werden. Mitgliedervotum und Vorstandsbeschlüsse für ein Spitzenteam hin oder her. Im Vorfeld des entscheidenden AfD-Bundesparteitages am 22./ 23. April in Köln überschlagen sich dabei die Ereignisse. Obwohl viele Petry-Vertraute in den Landesverbänden in letzter Zeit herbe Niederlagen einstecken mussten und ihr Ehemann und politischer Verbündeter Marcus Pretzell mit einem neuen Skandal um angeblich nicht bezahlte Arbeitsentgelte und Sozialabgaben für den Publizisten Michael Klonovsky zu kämpfen hat, erklärte am Samstag ihr wohl größter Konkurrent, AfD-Grandseigneur Alexander Gauland, nicht gegen Petry antreten zu wollen, um eine Spaltung der Partei zu vermeiden.

Ist damit bereits eine Vorentscheidung in dem AfD-Machtkampf um die Spitzenkandidatur zur Bundestagswahl gefallen? Und was hat es mit den plötzlich aufgetauchten Richtungs- und Strategieanträgen „gegen rechts“ von Frauke Petry auf sich? Wird in Köln wirklich auch inhaltlich die künftige Richtung der AfD entschieden oder handelt es sich bei diesen Vorstößen sowieso nur um Ablenkungsmanöver zur Verwirklichung persönlicher Karriereabsichten? Das alles kann seriöserweise im Moment noch nicht abschließend beurteilt werden. Gerade für außen stehende Beobachter bleiben viele Fragezeichen. Folgende Punkte können jedoch festgehalten werden:

Mit Alexander Gauland ist der bisher wohl prominenteste Mitstreiter neben Frauke Petry um einen Platz im AfD-Spitzenteam aus dem Rennen ausgeschieden. Gleichwohl bedeutet das noch nicht, dass es keinen Versuch geben wird, ein Spitzenteam in Alternative zu einer alleinigen Kandidatur von Frauke Petry zu bilden – Überraschungen nicht ausgeschlossen.

Frauke Petrys innerparteilicher Rückhalt ist in den letzten Wochen trotz der Entscheidung von Gauland stark gesunken. Sie musste persönlich mehrere Abstimmungsniederlagen in ihrem eigenen Landesverband Sachsen hinnehmen und wichtige Verbündete verfehlten auch in anderen Bundesländern vordere Plätze bei den Landeslisten zur Bundestagswahl oder wurden gar nicht aufgestellt, wie z.B. der Petry-Intimus und Bundesvorstand Dirk Driesang.

Umgekehrt sitzt ihr selbst gewählter Hauptgegner Björn Höcke fester im Sattel als noch vor ein paar Wochen. Nicht nur sein thüringischer Landesverband steht geschlossen hinter ihm, sondern es konnten auch bundesweit zahlreiche seiner Verbündeter und Flügel-Mitstreiter aussichtstreiche Listenplätze zur Bundestagswahl erringen und ihre innerparteiliche Position verteidigen, wie z.B. Armin Hampel in Niedersachsen oder André Poggenburg in Sachsen-Anhalt.

Hinzu kommt, dass Frauke Petrys Ehemann und politischer Verbündeter, der NRW-Landeschef Marcus Pretzell, sich immer mehr zu einem Mühlstein für ihre Ambitionen entwickelt. Pretzell hat sich inzwischen weit über die Grenzen Nordrhein-Westfalens hinaus den Ruf einen unseriösen Hasardeurs erworben. Unter seiner Führung hat sich der NRW-Landesverband völlig zerstritten. Fast die Hälfte des Verbandes wurde systematisch ausgegrenzt und kalt gestellt. Da es sich dabei um den deutlich aktionistischeren Flügel handelt, leidet darunter nun merklich der angelaufene Landtagswahlkampf. Zur offiziellen, landesweit beworbenen Wahlkampfauftaktveranstaltung in Essen mit Pretzell und Petry kamen am Samstag nur rund 300 Teilnehmer. Wenn man bedenkt, wie viele tausend Bürger ein Björn Höcke in Nichtwahlkampfzeiten im kleinen Bundesland Thüringen zu Demonstrationen in Erfurt bewegt, lässt dies nichts Gutes für das 18-Millionen-Einwohner-Bundesland hoffen.

Zudem sieht sich Pretzell neuen Vorwürfen des renommierten Publizisten Michael Klonovsky ausgesetzt: Klonovsky hat gegen Pretzell eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Bochum wegen nicht gezahlter Löhne und Sozialabgaben eingereicht. Klonovsky wurde nach einem vorliegenden Arbeitsvertrag im Juli 2016 von Pretzell als Redenschreiber und Öffentlichkeitsmitarbeiter eingestellt, aber nie dafür bezahlt! Der bereits in der Vergangenheit mit persönlichen und finanziellen Skandalen kämpfende Pretzell behauptet dagegen, der Vertrag sei nie wirklich zustande gekommen, Klonovsky habe nie seine Arbeitsleistung angeboten, was dieser allerdings durch eine prompte Veröffentlichung auf seiner Internetseite konterkarierte.

Die von Petry bemühten strategischen und politischen Argumente im innerparteilichen Machtkampf wirken arg konstruiert. Es leuchtet einfach nicht ein, warum ausgerechnet die mit Front National kooperierende, den Begriff „völkisch“ rehabilitieren wollende Petry plötzlich Anträge gegen „völkische und nationalistische Ideologien“ innerhalb der AfD einbringt.

Es drängt sich vielmehr der Eindruck auf, dass Petry damit einen Hebel gegen Höcke und Co. gefunden zu haben glaubt, mit der sie ihr persönliches Karrierestreben inhaltlich verbrämen könnte. Denn Petry scheint in Höcke den Hauptbremsklotz für einen baldigen Karriersprung in ein Ministeramt zu sehen.

Ihr Wunsch nach schnellen Regierungsbeteiligungen wird aber auch mit Hinweisen auf die Vorbildfunktion der österreichischen FPÖ nicht einleuchtender. Denn der Vergleich zwischen AfD und FPÖ hinkt nicht nur, sondern er humpelt gewaltig. Während die AfD vier Jahre nach ihrer Gründung noch relativ ungefestigt vor einer letztendlich ungewissen Zukunft steht, ist die FPÖ bereits seit vielen Jahrzehnten eine etablierte Partei im anerkannten Verfassungsbogen der Republik Österreich. Und sogar aus dieser Position heraus ist der FPÖ als ungefähr gleichstarker Partner eine Koalition mit den österreichischen Christdemokraten der ÖVP nicht gut bekommen. Während die FPÖ unter der Führung von Jörg Haider im Jahr 2000 mit fast 30 % in diese Koalition eintrat, kam sie nach einigen Jahren gespalten und inhaltlich völlig entkernt mit weniger als 10 % wieder heraus.

Die aktuelle Führung der FPÖ unter HC Strache tat deshalb gut daran, danach zehn Jahre jeden Gedanken auf eine Regierungsbeteiligung weit von sich zu weisen. Erst danach hat man wieder erste Regierungsbeteiligungen auf Landesebene angestrebt. Auf diese Weise hat die FPÖ die anderen Parteien aus der Opposition heraus vor sich hergetrieben, bis man aktuell zur stärksten Partei bundesweit aufstieg und nun ernsthaft an eine mögliche Regierungsverantwortung als Seniorpartner denken kann. Wie man aus dem Beispiel der FPÖ deshalb für die junge AfD in schon wenigen Jahren eine Koalitionsfähigkeit ableiten will, bleibt wohl das alleinige Geheimnis von Frauke Petry.




Leipzig: Polizei nimmt Terror-"Goldstück" fest

In der Nacht auf Freitag stürmte eine Antiterroreinheit eine für 120 Illegale ausgelegte Unterkunft in Borsdorf im Kreis Leipzig und riss die dort logierenden Gäste der Kanzlerin aus dem Schlaf. Die Behörden hätten zuvor Hinweise auf einen geplanten Terroranschlag in Berlin erhalten. Ein bisher nicht näher beschriebener „Verdächtiger“ wurde festgenommen. Es hieß lediglich: „Es besteht keine Gefahr für die Öffentlichkeit“, so ein Polizeisprecher. Und so geht es munter in einem fort: Mal hat man gerade noch „Glück“ und schnappt den Schlächter, bevor es Tote gibt, mal hat man weniger Glück und es sterben eben Menschen, wie gestern in Stockholm und davor in St. Petersburg, London, Berlin, Brüssel, Nizza, Paris. Aber es besteht keine Gefahr für die Bevölkerung und alles hat sicher nichts mit dem Islam zu tun. Einziges Risiko: Die „Rechtspopulisten“ könnten es wieder für sich nutzen…




Leipzig: Polizei nimmt Terror-„Goldstück“ fest

In der Nacht auf Freitag stürmte eine Antiterroreinheit eine für 120 Illegale ausgelegte Unterkunft in Borsdorf im Kreis Leipzig und riss die dort logierenden Gäste der Kanzlerin aus dem Schlaf. Die Behörden hätten zuvor Hinweise auf einen geplanten Terroranschlag in Berlin erhalten. Ein bisher nicht näher beschriebener „Verdächtiger“ wurde festgenommen. Es hieß lediglich: „Es besteht keine Gefahr für die Öffentlichkeit“, so ein Polizeisprecher. Und so geht es munter in einem fort: Mal hat man gerade noch „Glück“ und schnappt den Schlächter, bevor es Tote gibt, mal hat man weniger Glück und es sterben eben Menschen, wie gestern in Stockholm und davor in St. Petersburg, London, Berlin, Brüssel, Nizza, Paris. Aber es besteht keine Gefahr für die Bevölkerung und alles hat sicher nichts mit dem Islam zu tun. Einziges Risiko: Die „Rechtspopulisten“ könnten es wieder für sich nutzen…




Stockholm: Islamischer Terrorfahrer gefasst

Am Samstag verhaftete die schwedische Polizei den 39-jährigen Rohkmat Akilow (Foto, re.), der am Freitag mit einem gestohlenen Getränkelaster in eine Menschenmenge und dann in ein Kaufhaus gerast sein soll. Der Mann, auf dessen Konto bisher vier Tote und 15 zum Teil Schwerverletzte gehen, ist gebürtiger Usbeke und Vater von vier Kindern. Er war einem Tankwart durch seine Orientierungslosigkeit aufgefallen, er verständigte daraufhin die Polizei. Usbekistan ist moslemisch geprägt, nur eine Minderheit gehört anderer Glaubensrichtungen an. Der Dschihadist, in dessen Tatfahrzeug auch ein selbstgebauter Sprengsatz gefunden worden war, war, wie fast alle Attentäter der jüngsten Zeit auch schon polizeibekannt gewesen, jedoch hatte man auch ihn nicht als Gefährder eingestuft.

(Von L.S.Gabriel)

Schweden ist das Land der absolut politischen Korrektheit und Islamkriecherei, daher wird sich auch jetzt blind (und blöd) gestellt. Reichspolizeichef Dan Eliasson sagte: „Wir kennen seine Absichten nicht“. Derzeit wird nach Verbindungen zum IS gesucht. Ein Tatzeuge berichtete, dass der LKW direkt auf eine Mutter und ihr Kleinkind zugehalten habe.

In Deutschland gibt es derzeit rund 600 als Gefährder eingestufte Moslems, die Zahl jener, die nicht als solche gesehen werden geht aber in die Zehntausend. Dieser Eiertanz um die Motive islamischer Schlächter ist mittlerweile fast ebenso dramatisch wie die Taten selbst. Denn diese idiotische politische Korrektheit führt dazu, dass immer noch die Mehrheit der Menschen völlig unbedarft und ohne Gefahrenbewusstsein herum laufen. Es ist so schon kaum möglich in der derzeitigen Situation, solange Moslems hier ihren Todeskult unter dem Schutz der „Religionsfreiheit“ frei ausleben dürfen, derartiges zu verhindern. Kerzen anzünden, Blumen hinterlegen, die immer gleichen Betroffenheitsansprachen und andere Heucheleien unserer Politiker sind keine Hilfe. Im Gegeteil, die Menschen in Sicherheit zu wiegen und ihnen auch noch, wie unsere Kanzlerin, zu empfehlen, doch auf diese Menschen zuzugehen, ist schon so etwas wie Beihilfe.

Video des Polizeieinsatzes:




Video: Tommy Robinson trifft Twitter-Troll

Der Gründer der English Defence League, Tommy Robinson, der seit einigen Wochen für das kanadische Newsportal „Rebel Media“ sehr erfolgreich Videoclips aus Großbritannien dreht, trifft in seinem neuesten Video einen jungen Mann, der ihm per Twitter den Tod gewünscht hat (“Please someone just murder Tommy Robinson”). Als Robinson ihn persönlich mit der Aussage konfrontiert, wird der Twitter-Troll recht kleinlaut und entschuldigt sich bei Robinson. (Gefunden auf Infowars)




Al Hayat TV: Der Pakt von Umar. Unislamisch?

Die menschenverachtenden Bedingungen, die der zweite Kalif Umar Ibn Al Khattab in seinem berüchtigten „Pakt von Umar“ den Christen in Groß-Syrien auferlegt hat, haben das Denken und die Geisteshaltung der sunnitischen Muslime und ihrer Gelehrten ganz wesentlich geprägt und prägen sie noch heute, ob sie es offen zugeben oder nicht. Klar ist für viele, dass Christen und Juden unter ihrer Herrschaft nur als Menschen zweiter Klassen leben dürfen, auch wenn sie andere Worte dafür erfinden. Das ist auch heute noch die Realität vieler orientalischen Christen in ihren Heimatländern, und zwar nicht nur unter dem IS in Irak und Syrien.

Hier die Übersetzung des Originaltextes:

1. Wir werden (von Muslimen heute stets als „sie sollen“ übersetzt) in unseren Städten und Nachbarschaften keine neuen Klöster, Kirchen, Konvente oder Mönchsklausen bauen.
2. Wir werden weder tagsüber noch nachts diejenigen reparieren, die verfallen oder die in den Vierteln der Muslime liegen.
3. Wir werden stets unsere Tore für Passanten und Reisende geöffnet halten.
4. Wir werden allen Muslimen, die unseren Weg kreuzen, für drei Tage Kost und Logis gewähren.
5. Wir werden in unseren Kirchen oder Häusern keine Spione (Gegner des Islam) beherbergen oder sie vor den Muslimen verstecken.
6. Wir werden unseren Kindern nicht den Koran beibringen.
7. Wir werden unsere Religion nicht öffentlich bezeugen und niemanden zu ihr bekehren.
8. Wir werden niemanden von uns daran hindern, zum Islam überzutreten, so er es möchte.
9. Wir werden Muslimen Respekt erweisen, und wir werden uns von unseren Stühlen erheben, wann immer sie wünschen, darauf zu sitzen.
10. Wir werden nicht versuchen, Muslimen zu ähneln, indem wir uns ihrer Kleidung anpassen, etwa der Kappe, dem Kopftuch, den Schuhen oder der Haartracht.
11. Wir werden nicht so reden wie sie (“Salam alaikum”) und wir werden nicht ihre (arabischen) Vornamen übernehmen.
12. Wir werden nicht auf Sätteln reiten, keine Schwerter gürten und keine einzige Waffe mit uns führen.
13. Wir werden keine arabischen Inschriften auf unseren Siegeln verwenden.
14. Wir werden keine vergorenen Getränke verkaufen.
15. Wir werden uns die vordere Kopfhälfte rasieren.
16. Wir werden unsere eigenen Kleider tragen, egal wo wir sind. Als Zeichen werden wir uns den Gürtel (Zunar) umbinden.
17. Wir werden keine Kreuze auf unseren Kirchen zeigen oder Kreuze und unsere heiligen Bücher in den Straßen der Muslims oder auf ihren Märkten.
18. Wir werden die Klappern (statt Glocken benutzte Geräusche) in unseren Kirchen fast lautlos schlagen, um die Menschen zum Gebet zu versammeln.
19. Wir werden unsere Predigten nicht laut halten, wenn ein Muslim anwesend ist.
20. Bei den Begräbnissen unserer Toten werden wir nicht laut singen und keine brennenden Kerzen durch die Straßen oder Marktplätze der Muslime tragen.
21. Wir werden unsere Toten nicht in der Nähe der Muslime begraben.
22. Wir werden keine Häuser bauen, die höher als die der Muslime sind.
23. Sie (die Christen) werden niemanden kaufen, der Sklave eines Muslims ist.
24. Wer absichtlich seine Hand gegen einen Muslim erhebt, verliert den Schutz dieses Paktes.


Mehr Videos von Al Hayat TV gibt es auf Islam-Analyse.com oder auf der Al Hayat Facebook-Seite.




Offenburg: Belästiger verprügeln Helfer

Offenburg: Wie es letztlich zu den Verletzungen eines jungen Mannes am Montagabend kurz vor 20 Uhr kam, ist noch unklar. Fest steht, dass er kurze Zeit danach auf dem Polizeirevier in Lahr erschien und Anzeige erstattete. Nach eigenen Angaben hätte der 22-Jährige zuvor am Bahnhof beobachtet, wie zwei dem äußeren Erscheinungsbild nach jugendliche Mädchen von einem arabisch aussehenden Mann mehrfach angesprochen worden seien. Obwohl die jungen Frauen den Eindruck erweckt hätten, sich von dem Unbekannten bedrängt zu fühlen und das auch entsprechend artikulierten, hätte der vermeintliche Südländer nicht locker gelassen und die Frauen weiter bedrängt.

Der Beobachter sei seiner Äußerungen nach dazwischen gegangen und hätte versucht, dem Unbekannten erneut zu erklären, von den Mädchen abzulassen. Ein weiterer mutmaßlich arabisch aussehender Mann sei hinzugestoßen, wonach die beiden Tatverdächtigen den jungen Intervenienten mit Faustschlägen bis zum Bewusstseinsverlust niedergestreckt hätten. Nachdem er wieder zu sich gekommen war, seien sowohl die Mädchen als auch die beiden Angreifer nicht mehr vor Ort gewesen. Der junge Mann beschreibt den Haupttäter als etwa 40 bis 50 Jahre alt, zirka 180 cm groß und mit grauem Vollbart. Er hätte einen bunt-karierten Pullover und eine braune Jeans sowie Sportschuhe und eine Armbanduhr am linken Handgelenk getragen. Der zweite Angreifer soll zwischen 25 und 30 Jahre alt gewesen sein. Im Gegensatz zu seinem Begleiter trug er keinen Bart. Die Beamten des Polizeireviers Lahr haben die Ermittlungen aufgenommen und erhoffen sich nun Hinweise von Zeugen. Eine besondere Bedeutung käme hierbei den jungen Frauen zu, welche in den Vorfall verwickelt gewesen seien sollen. Informationen werden unter der Telefonnummer: 07821-277200 entgegengenommen.

Die Polizei Mannheim berichtet diese Woche von zehn „Männern“, die ebenfalls einen Helfer sogar töten wollten:

Mannheim: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Mannheim und des Polizeipräsidiums Mannheim

Am Samstagabend, 11.03.2017, wurde ein 28-Jähriger in einer Bahn der OEG von mehreren jungen Männern zu Boden getreten und geschlagen, als er einer belästigten jungen Frau zu Hilfe kommen wollte. Der Geschädigte erlitt durch die Tat mehrere Frakturen. Das Polizeipräsidium Mannheim berichtete am 12.03.2017. Nach jetzigem Kenntnisstand der Ermittler sollen zwei der Täter auch mehrfach von einer Sitzbank auf den Kopf des Geschädigten gesprungen sein, aus diesem Grund geht die Staatsanwaltschaft Mannheim bei diesen von einem versuchten Tötungsdelikt aus. Im Verlauf der Ermittlungen konnte ein Tatverdacht gegen insgesamt zehn Tatverdächtige erlangt werden. Da sich nach der Veröffentlichung eines Zeugenaufrufs die geschädigte junge Frau, eine 24-Jährige, bei der Polizei meldete, konnten insgesamt drei junge Männer im Alter von 18 Jahren als Haupttatverdächtige identifiziert werden. Die Staatsanwaltschaft Mannheim erwirkte beim Amtsgericht Mannheim Durchsuchungsbeschlüsse für alle zehn Beschuldigte und Untersuchungshaftbefehle für die drei Hauptverdächtigen. Die Durchsuchungen wurden zeitgleich am 29. März durchgeführt, hierbei wurden zahlreiche Beweismittel aufgefunden und beschlagnahmt. Zwei der Hauptverdächtigen wurden angetroffen und verhaftet, ein dritter wurde nicht angetroffen und ist zur Zeit noch flüchtig. Nach ihm wird derzeit intensiv gefahndet. Die sieben weiteren Verdächtigen wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen, sie erwartet eine Anzeige. Die beiden Verhafteten wurden am 29.03.2017 dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Mannheim vorgeführt. Dieser setzte auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim den gegen den einen Beschuldigten bestehenden Haftbefehl wegen Verdachts des versuchten Totschlags und der gefährlichen Körperverletzung und den gegen den anderen Beschuldigten bestehenden Haftbefehl wegen Verdachts der gefährlichen Körperverletzung in Vollzug. Anschließend wurden beide in Justizvollzugsanstalten eingeliefert.

Die Ermittlungen werden von der Staatsanwaltschaft Mannheim und dem Dezernat für Kapitaldelikte des Kriminalkommissariats Mannheim geführt.

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Mannheim
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Thomas Habermehl
Telefon: 0621 174-1109
E-Mail: mannheim.pp.stab.oe@polizei.bwl.de

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Bei dem in der Pressemitteilung erwähnten Zeugenaufruf vom 12.03.17 ist auch nur von „Jugendlichen“ die Rede, ohne eine weitere Beschreibung.


Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2017 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und Sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. #Merkelfrühling

Esslingen: Nach einem etwa 30 Jahre alten Mann fahndet die Polizei Esslingen, nachdem dieser am Donnerstagmorgen, gegen 7.40 Uhr, eine Frau angesprochen und unsittlich berührt hat. Die 43-jährige Frau war zu Fuß auf der Krämerstraße in Richtung Vogelsangstraße unterwegs, als ihr zwischen dem Drogeriemarkt und einem Restaurant der Mann entgegenkam. Dieser sprach die Frau an, die nicht auf ihn reagierte und weiterging. Plötzlich begrabschte der Mann sie von hinten an Brust und Po und flüchtete. Nach der Alarmierung eingeleitete polizeiliche Fahndungsmaßnahmen nach dem Mann blieben bislang erfolglos. Der Unbekannte wird als schlank, etwa 165 cm groß und von dunklem Teint beschrieben.

Stuttgart: Wegen Vergewaltigung steht ein Mann aus Magstadt vor Gericht. Das Opfer, eine Bekannte von ihm, soll aufgewacht sein, als sich der ­22-Jährige an ihr verging. Sie soll ihn angeschrien und weggeschubst haben – vergeblich. Er bestreitet die Tat. Zu jener Zeit habe er stets zwei Unterhosen übereinander getragen. Gewechselt habe er sie selten. Seine Dusche habe er alle paar Tage benützt. Männer müssten Frauen respektieren. So gebiete es ihm seine Erziehung und seine Religion. Er sei nie Mädchen hinterhergelaufen, sie kämen zu ihm. Kondome benutze er nicht. Über Verhütung spreche er nicht. Solche Sätze sind im Protokoll eines Vergewaltigungsprozesses vor dem Stuttgarter Landgericht vermerkt. Mit derlei Aussagen, das ist unüberhörbar, gewinnt der Angeklagte bei der Richterin Manuela Haußmann keine Sympathie. Der 22-Jährige hatte ihr erklärt, dass „es normal ist, zwei oder drei Mädchen zu haben“. November des vergangenen Jahres soll der Mann in seiner Wohnung in Magstadt eine 20 Jahre alte Frau vergewaltigt haben. Die Staatsanwaltschaft hat den Abend wie folgt nachvollzogen: Sechs Frauen und Männer saßen in der Wohnung des Mannes, sie plauderten, hörten Musik, Joints kreisten. Dann gingen die Besucher, am Ende war nur noch die 20-Jährige da. Sie war müde, von den Drogen benommen und legte sich auf eine Matratze. Er legte sich zu ihr, fasste sie an. Sie schickte ihn fort und schlief ein. Sie erwachte, als sich der ­22-Jährige an ihr verging. Sie schrie ihn an: „What the fuck are you doing?“ und stieß ihn fort – vergeblich, der Mann hielt sie fest und hörte nicht auf. „Sie will mein Leben zerstören, ich weiß nicht, warum“, sagt der Angeklagte. Er habe nichts getan, außer sich zu unterhalten, über Musik und seinen abgelehnten Asylantrag. Gegen vier Uhr in der Nacht habe er die Frau zum S-Bahnhof gebracht. Dreimal will er mit der 20-Jährigen Sex gehabt haben, zuletzt zwei Tage vor jener Nacht, auf dem Böblinger Flugfeld. „Dort haben viele Sex“, sagt er. Die Richterin Manuela Haußmann erbost, dass in den bisherigen Vernehmungen von Sex nie die Rede war. „Erst jetzt, nachdem das Untersuchungsergebnis da ist“, sagt sie. Die Verhandlung erschwert, dass der Mann aus Gambia stammt. Eine Dolmetscherin übersetzt in Englisch, die Amtssprache Gambias. Wie viel der 22-Jährige versteht von dem, was in Juristensprache gesprochen wird, ist völlig ungewiss. Denn er hat nie eine Schule besucht, hat nie gelernt zu lesen und zu schreiben. Die Familie war arm, der Vater ist früh gestorben. Sein Beruf sei Treckerfahrer, sagt der 22-Jährige und erzählt, dass er zum ersten Mal mit 15?Jahren ausgereist sei, nach Mauretanien, um Geld für die Schwester und die Mutter zu verdienen. Er arbeitete auf einer Farm in Libyen, verkaufte Wasser im Niger. Ein Freund verhalf ihm zu einer Schiffsreise nach Italien. Dort fand er keine Arbeit, reiste weiter nach Deutschland, beantragte Asyl und bekam den Status der Duldung zugesprochen. Er fand Arbeit als Küchenhilfe, allerdings nicht lang, denn einen Monat später wurde er bereits verhaftet. Es war bereits seine zweite Verhaftung: Das Böblinger Amtsgericht hatte den 22-Jährigen schon zu zwei Jahren und vier Monaten Gefängnis verurteilt. Der Grund: Er hatte eine Wodkaflasche zerschlagen und mit dem scharfkantigen Hals einen Bekannten angegriffen und verletzt. Nach einem Jahr und zwei Monaten kam er frei, auf Bewährung. Noch im Gefängnis bekam er den Bescheid zugestellt, dass sein Asylantrag abgelehnt worden sei. Die Flasche sei umgefallen und zerbrochen, sagt der 22-Jährige, und er habe nichts getan. Jetzt sei es genau wie damals. „Erst habe ich Freunde, dann machen sie mir Probleme“, sagt der Angeklagte. „Ich verstehe das nicht.“

Garmisch-Partenkirchen: Eine junge Frau machte sich nach einem Discobesuch in Garmisch-Partenkirchen auf den Heimweg, als sie plötzlich von hinten angegriffen wurde. Ihr Handy rettete sie wohl vor Schlimmerem. Es war bereits am frühen Sonntagmorgen, als sich der Vorfall ereignete. Die Polizei teilt ihn jedoch erst in ihrem aktuellen Pressebericht vom Donnerstag mit.Demnach befand sich die 24-Jährige gegen 4 Uhr auf dem Nachhauseweg von einer Discothek. Zwei bislang unbekannte Täter näherten sich ihr an der Hindenburgstraße von hinten, mindestens einer von ihnen attackierte die 24-Jährige und brachte sie zu Fall. Dabei wurde sie leicht verletzt. Wie die Polizei berichtet, konnte die 24-Jährige mit ihrem Handy Hilfe herbeirufen und so die Täter vertreiben. Diese flüchteten in Richtung Hauptstraße. Gemäß den Angaben der jungen Frau müssten ihr die Täter am Rathausplatz bis zur Hindenburgstraße gefolgt sein. Die Motivation des Angriffs ist derzeit noch nicht geklärt. Die Frau selbst war bekleidet mit einer schwarzen Jeanshose, die an den Knien mit Löchern durchsetzt ist, einer schwarzen Lederjacke und einer braunen Strickjacke. Die Täter werden wie folgt beschrieben: Täter 1: Etwa 180 cm groß, schwarzafrikanisches Aussehen, schwarze kurze Haare, normale Statur, bekleidet mit ausgewaschener Jeans und schwarzer Jacke ohne Kapuze und dunklen Sportschuhen. Täter 2: Schwarzafrikanisches Aussehen, kurze dunkle Haare, Oberbekleidung ähnlich einem Jeanshemd.

Stuttgart: Ein Unbekannter hat am Donnerstagvormittag in einem Geschäft an der König-Karl-Passage (S-Bad Cannstatt) einer 31-jährigen Frau seinen Penis gezeigt und ist anschließend geflüchtet. Wie die Polizei berichtet, bemerkte die 31-jährige Kundin gegen 10 Uhr, dass ihr der Unbekannte im Laden hinterherging. Als sie sich nochmals zu ihm umdrehte, stand er vor einem Regal und onanierte. Die 31-Jährige wandte sich an eine Verkäuferin, woraufhin der Unbekannte den Laden verließ und zu Fuß in Richtung Bahnhof Bad Cannstatt flüchtete. Der Mann war zirka 30 Jahre alt und 1,80 Meter groß. Er trug eine hellblaue Jeans, einen hellgrauen Pullover, einen schwarzen Rucksack und eine Sonnenbrille. Er hatte kurze, schwarze Haare und einen südländischen Teint.

Bad Homburg: Eine 15-jährige Schülerin wurde am Mittwochmorgen in einem Linienbus von einer männlichen Person belästigt. Das Mädchen befand sich gegen 07:00 Uhr auf dem Weg von Glashütten-Schloßborn nach Königstein, als sich ein Mann neben sie setzte, sich anzüglich verhielt und sie beim Verlassen des Busses in ehrverletzender Art und Weise anfasste. Der Täter konnte im Rahmen einer Fahndung in Königstein festgenommen werden. Es handelt sich um einen 36-jährigen Mann algerischer Herkunft. Dieser wurde nach einer ärztlichen Begutachtung in eine psychiatrische Klinik eingewiesen.

Kant-Lintfort: Unbekannter begrabschte Mädchen (15) an der Moerser Straße. Der Mann soll am Samstagabend drei Mädchen im Alter von 15 und 16 Jahren an der Moerser Straße Ecke Friedrichstraße angesprochen habe. Ein Mädchen (15) berührte er dabei auch unsittlich.Als das Mädchen sich dagegen wehrte, floh der Mann auf einem Mountainbike in Richtung Montplanetstraße. Nun sucht die Polizei nach dem Unbekannten. Er soll zwischen 40 und 50 Jahre alt sein, etwa 165 bis 170 Zentimeter groß sein sowie eine korpulente Figur haben. Laut Polizei sieht er südländisch aus, hat braune Augen und trägt einen Oberlippen- und Kinnbart.

Graz: Sonntagfrüh wurde eine 24-jährige Grazerin von einem Unbekannten sexuell belästigt. Die junge Frau blieb unverletzt und kam lediglich mit dem Schrecken davon.Die 24-Jährige war gegen 05.00 Uhr früh gerade von einem Lokalsbesuch auf dem Weg nach Hause, als sich ihr ein Mann mit dunkler Hautfarbe in den Weg stellte.Noch bevor die Frau das Wohnhaus betreten konnte, schnitt der Mann ihr den Weg am und führte sexuelle Handlungen an sich selbst durch. Danach ergriff der Unbekannte die Flucht.

Alzey: Am Donnerstag, gegen 17.45 Uhr, befand sich eine 14-Jährige aus Alzey in Alzey in der Spießgasse und lief von dort aus in die Ebertstraße. Obwohl sie hierbei Musik hörte fiel ihr auf, dass ihr im Abstand von mehreren Metern ein Mann folgte. In Höhe des „Gänsebrückelche“ (Freiherr-vom-Stein-Straße) umfasste sie der Mann plötzlich von hinten und berührte sie unsittlich. Die Alzeyerin konnte sich aus der Umfassung herauswinden und stieß den Angreifer von sich weg. Dieser floh dann durch das Gänsebrückelche in Richtung Ernst-Ludwig-Straße. Der Angreifer wird als ca. 190 cm großer Südländer mit halblangen, schwarzen Haaren beschrieben.




CSC – neuer politisch inkorrekter Internetkanal

Der eine oder andere Leser wird es schon entdeckt haben – auch nachdem bereits auf der Internetseite von eigentümlich frei darüber berichtet wurde: das Fernsehprojekt CSC.AG.

(Von Stephan Ring, Ludwig von Mises-Institut Deutschland)

Selbst aus der Altersklasse über 50, hatte für mich die Beschäftigung mit dem Internet bisher immer etwas Angestrengtes. Man sieht seine Kinder, die schon kaum mehr wissen, wie ein Fernseher aussieht und was ein Fernsehprogramm ist, und versucht sich selbst als „Youtuber“. Was einen trifft, ist eine schier unglaubliche Vielfalt an Inhalten, Längen, Themen, Qualitäten in Film und Ton. Zwar gibt es sogenannte „Sender“, aber tatsächlich wirken die nicht wie die Programmsender unserer Väter, sondern wie eine ständige Wiederholung des immer wieder Ähnlichen. Oft gut gemacht, aber in ihrer Ähnlichkeit auch irgendwie ermüdend. So als würde in einem Programm immer nur „Anne Will“ oder nur „Tatort“ laufen. Alternativ kann man sich selbst eine abwechslungsreiche „Playlist“ zusammenstellen aber dazu muss ich ja schon wissen, was ich sehen will. Youtube wirkt hier in etwa so, als würde man keine Zeitung, sondern einen Zugang zur Deutschen Presseagentur abonnieren. Alles drin, man muss es nur noch organisieren.

Wer dieses Gefühl kennt, der weiß denn auch zu schätzen, was die Macher eines Mediums bisher an Dienstleistung erbracht haben. Redaktion ist Dienstleistung und die fehlte im Internet, jedenfalls bislang.

Wenigstens das Problem der optischen Ausgabequelle hat die Technik in den letzten zwei Jahren für uns gelöst. Der Fernseher kann über einen preiswerten Stecker, wie zum Beispiel den Amazon Fire TV Stick, die Rolle des Bildschirms in gewohnter Weise übernehmen. Die Fernbedienung ist intuitiv und damit leichter bedienbar als herkömmliche Fernbedienungen mit ihren vielen sinnlosen Knöpfen. Einfach einstecken, mit dem WLAN oder direkt per Kabel mit dem Internet verbinden und der Fernseher wird zur Youtube-Mattscheibe. Die Couch kann bleiben, wo sie ist. Und dann gibt es dort die bekannten Apps zu finden, unter anderem auch die App von CSC.AG. Aber auch auf dem mobilen Telefon, dem Tablet oder dem PC kann man unter www.CSC.AG die gesamte redaktionelle Leistung jederzeit abrufen.

CSC.AG ist so besonders, weil es nichts Besonderes ist. Es ist normales Fernsehen. Man schaltet mitten im Beitrag ein und der ganze Schirm ist Bild, Bildschirm eben. Wie früher zuhause. Das Geniale liegt dahinter. Mittels eindrucksvoller, redaktioneller Arbeit wird das Internet durchforstet und in interessanten, thematischen kurzen Blöcken von meist nicht mehr als einer halben Stunde zusammengepackt. Zwei bis drei Beiträge pro Thema, nicht länger als jeweils zehn Minuten, oft kürzer als fünf Minuten, zu allen nur erdenklichen Themen, zu denen das Internet Filmmaterial zur Verfügung stellt. Abwechslungsreich und interessant, wie Fernsehen eigentlich sein sollte.

Wer die „unendliche Weite“ des Internets ohne Anstrengung konsumieren möchte, ist bei www.CSC.AG richtig. Aber Achtung, das Ganze birgt Suchtgefahr, wenn man erst einmal realisiert hat, wie seicht das normale Fernsehprogramm eigentlich ist und wie viele spannende, unterhaltsame, lustige, traurige, aber auch profane Themen – professionell, semiprofessionell oder ganz laienhaft gedreht – eigentlich zur Verfügung stünden. Manchmal aber auch verstörend, peinlich, politisch inkorrekt, manchmal vielleicht auch zu inkorrekt für den eigenen Geschmack. Wenn es ganz schlimm kommt, muss man aber auf die modernen Funktionen einer Timeshift-Taste und dem Vorspulen bis hin zum Überspringen eines Beitrages nicht verzichten. Ein Vorteil des Internets, man kann dem Programm auch vorauseilen. Versuchen Sie das einmal bei Anne Will.

Offenheit ist das Thema, das sich die Macher von CSC.AG wohl gegeben haben. Zusehen, Hinhören, Nachdenken, das sind die Aufforderungen der immer wieder gezeigten, kurzen, aber hochprofessionellen Werbespots. CSC steht für Common Sense Channel, also frei übersetzt: den Kanal für den gesunden Menschenverstand. Und für den libertären Geist steht CSC.AG vielleicht für ein wirklich freies Fernsehen: Frei von Sendeplätzen, frei von Medienräten, frei von Gebühren, frei von teuren zentralistischen Übertragungswegen. Das Ludwig von Mises Institut wird mit großer Aufmerksamkeit und Wohlwollen diese Entwicklung verfolgen und hoffen, dass diese „Playlist“ der Freiheit ein zusätzliches Momentum verschaffen kann. Helfen Sie mit: www.CSC.AG


(Dr. Stephan Ring ist Jurist und Vorstand des Ludwig von Mises Institut Deutschland)




Nicolaus Fest über afrikanische Verhältnisse

„Die USA haben einen Militär-Stützpunkt in Syrien angegriffen. Riesen Nachricht. Jetzt können alle Medien wieder dorthin blicken und nicht auf die deutsche Wirklichkeit. Aber hier gibts ja auch gar nichts zu sehen. Uns geht es so gut wie noch nie, meinte die Kanzlerin. Freuen wir uns also. OK, eine Frau sollten wir ausnehmen. Sie wurde von einem machete-schwingenden Farbigen auf den Bonner Rheinauen vor den Augen ihres Freundes vergewaltigt. Aber ansonsten geht es uns so gut wie noch nie…“ (Fortsetzung im Video oben von Nicolaus Fest)




Merkel: Wir haben uns an Afrika versündigt

Am Freitag empfing Angela Merkel 140 Invasionsbetreuer (politisch korrekt: „Flüchtlingshelfer“) im Kanzleramt, würdigte ihr Engagement und nahm sich ihrer Beschwerden über die Steine, die deutsche Behörden ihnen bei der Betüddelung der Versorgungssuchenden in den Weg legten an. Sie würden geradezu sabotiert, was sehr frustrierend sei, beklagte die eine. Ein anderer beschwerte sich, dass die in Deutschland geborenen Kinder der Eindringlinge nicht automatisch den Anerkennungstitel der Eltern erhielten. Europas oberste Invasionschefin versprach sich darum zu kümmern. Aber es bestünde auch dringender Handlungsbedarf im Umgang mit Afrika: „Wir haben uns in der Kolonialzeit an Afrika versündigt“, wir müssten ein bisschen Leidenschaft für die Geschichte Afrikas entwickeln, so Merkel. Deutschland ist also wieder einmal schuld und damit in der Pflicht.

Dass mittlerweile die Mehrheit der Deutschen, darunter auch schon viele, die vor rund einem Jahr noch ganz angetan waren davon, dem Elend der Welt bei uns eine Heimat zu bieten, der Ansicht ist, es sei genug, Deutschlands Kapazitäten seien erschöpft, reiht sie offensichtlich in die Kategorie, Erklärungsbedarf ein. Wer so denkt, hat es eben nur noch nicht richtig verstanden. Da aber Wahlzeiten sind, werden diese menschlichen Möglichkeiten weiterer Regierungsjahre nicht gleich, wie einst die Deutschlandflagge, in die Tonne getreten. Diese Menschen seien eben stark verunsichert und meinten sie könnten nicht mehr auf die Straße gehen, erklärte sie von oben herab. Aber (Wahl!): „Die muss ich natürlich auch ernst nehmen, ich bin Bundeskanzlerin für alle“, so die Kanzlerin. Da für Merkel jeder das Volk ist, „der in diesem Land lebt“, gilt das auch für alle Eindringlinge, die schon hier sind und auch für die von ihr genannten rund 14.000 „Flüchtlinge“, die nach wie vor jeden Monat nach Deutschland kämen. Wobei diese Zahl mit Sicherheit untertrieben ist.

Das „Volk“ definiert sich als Gesamtheit der „deutschen Staatsbürger“, so sieht es das Grundgesetz und die dazugehörenden Urteile, sowie Kommentare vor. Aber was kümmert das die GröKaZ (Größte Kanzlerin aller Zeiten), sie hat schon so viele Gesetze gebrochen, da kommt es ihr auf fundamentale Grundgesetze auch nicht mehr an.

Schließlich sind wir schuldig und haben der Welt zu dienen und uns ihres gesamten Elends anzunehmen. (lsg)




Merkel: Wir haben uns an Afrika versündigt

Am Freitag empfing Angela Merkel 140 Invasionsbetreuer (politisch korrekt: „Flüchtlingshelfer“) im Kanzleramt, würdigte ihr Engagement und nahm sich ihrer Beschwerden über die Steine, die deutsche Behörden ihnen bei der Betüddelung der Versorgungssuchenden in den Weg legten an. Sie würden geradezu sabotiert, was sehr frustrierend sei, beklagte die eine. Ein anderer beschwerte sich, dass die in Deutschland geborenen Kinder der Eindringlinge nicht automatisch den Anerkennungstitel der Eltern erhielten. Europas oberste Invasionschefin versprach sich darum zu kümmern. Aber es bestünde auch dringender Handlungsbedarf im Umgang mit Afrika: „Wir haben uns in der Kolonialzeit an Afrika versündigt“, wir müssten ein bisschen Leidenschaft für die Geschichte Afrikas entwickeln, so Merkel. Deutschland ist also wieder einmal schuld und damit in der Pflicht.

Dass mittlerweile die Mehrheit der Deutschen, darunter auch schon viele, die vor rund einem Jahr noch ganz angetan waren davon, dem Elend der Welt bei uns eine Heimat zu bieten, der Ansicht ist, es sei genug, Deutschlands Kapazitäten seien erschöpft, reiht sie offensichtlich in die Kategorie, Erklärungsbedarf ein. Wer so denkt, hat es eben nur noch nicht richtig verstanden. Da aber Wahlzeiten sind, werden diese menschlichen Möglichkeiten weiterer Regierungsjahre nicht gleich, wie einst die Deutschlandflagge, in die Tonne getreten. Diese Menschen seien eben stark verunsichert und meinten sie könnten nicht mehr auf die Straße gehen, erklärte sie von oben herab. Aber (Wahl!): „Die muss ich natürlich auch ernst nehmen, ich bin Bundeskanzlerin für alle“, so die Kanzlerin. Da für Merkel jeder das Volk ist, „der in diesem Land lebt“, gilt das auch für alle Eindringlinge, die schon hier sind und auch für die von ihr genannten rund 14.000 „Flüchtlinge“, die nach wie vor jeden Monat nach Deutschland kämen. Wobei diese Zahl mit Sicherheit untertrieben ist.

Das „Volk“ definiert sich als Gesamtheit der „deutschen Staatsbürger“, so sieht es das Grundgesetz und die dazugehörenden Urteile, sowie Kommentare vor. Aber was kümmert das die GröKaZ (Größte Kanzlerin aller Zeiten), sie hat schon so viele Gesetze gebrochen, da kommt es ihr auf fundamentale Grundgesetze auch nicht mehr an.

Schließlich sind wir schuldig und haben der Welt zu dienen und uns ihres gesamten Elends anzunehmen. (lsg)