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"Ohne diesen Höcke wird alles gut!" – Kritische Einwände gegen eine Legendenbildung

Wenn ich mich so in den Diskussionsforen umschaue, die sich mit der Situation und der Zukunft der AfD beschäftigen, dann lese ich sehr oft von Wählern, Sympathisanten und Mitgliedern der Partei, wie groß deren Hoffnungen und Erwartungen auf ein – wie auch immer geartetes – Ausscheiden Björn Höckes aus der AfD sind. Diesen Menschen generell nur Illusionen, Kleingläubigkeit oder gar dunkle Absichten zu unterstellen, wäre allzu billig, ist jedenfalls mir intellektuell und politisch zu anspruchslos. Denn es gibt unter den zahlreichen Gegnern und Kritikern des Thüringer Politikers auch viele, die in dessen Verbleib ganz ehrlich und aufrichtig eine Gefahr für den Erfolg, ja den Bestand der AfD zu erkennen glauben.

(Von Wolfgang Hübner)

Um besser zu wissen, ob diese Sorgen berechtigt sind, will ich einmal betrachten, was geschähe, wenn Höcke noch vor der Bundestagswahl die AfD verließe oder – woran ja seitens bestimmter Parteikreise heftig gearbeitet wird – diese verlassen müsste. Wird dann ohne diesen angeblich „unverbesserlichen Rassisten“ und „Nationalromantiker“ alles gut? Oder wenigstens besser? Steigen danach die Umfrageergebnisse wieder an? Bekommt die AfD ein freundlicheres Medienecho? Verzichtet dann die Antifa auf gewaltsame Angriffe auf Parteifunktionäre und Parteiveranstaltungen?

Was tatsächlich geschieht nach einem Ausscheiden Höckes aus der AfD, weiß selbstverständlich auch der Verfasser dieses Textes nicht. Einiges aber ist wahrscheinlich genug, um das hier einmal zu skizzieren:

– Große Erleichterung bei allen Höcke-Gegnern und Feinden im AfD-Bundesvorstand und in der Mitgliedschaft. Hingegen tiefe Enttäuschung und Verbitterung bei seinen Anhängern in und außerhalb der Partei. Die Zahl der deswegen erfolgenden Eintritte in die AfD dürfte viel geringer sein als die Zahl der Austritte. Die Wahrscheinlichkeit der Neugründung einer demokratischen Rechtspartei wird erheblich sein, stellt aber für die anstehende Bundestagswahl für die AfD noch kein Problem dar. Schwerer wiegt die Demotivierung einer großen Zahl bislang sehr aktiver Mitglieder, die sich am Wahlkampf nicht oder nur wenig beteiligen werden.

– Einige Landesverbände wie Thüringen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg, aber auch in der alten BRD werden überhaupt nicht oder sehr geschwächt den Wahlkampf bestreiten. Das gefährdet das Überspringen der 5-Prozent-Hürde. Scheitert aber die AfD daran, ist die Partei so gut wie tot.

– Große Freude bzw. Schadenfreude bei den politischen Konkurrenten und Feinden, Häme in den Massenmedien. Schnell würden Forderungen laut, nach Höcke nun auch alle diejenigen aus der AfD zu entfernen, die sich gegen sein Ausscheiden gewendet haben oder, wie Höcke, als zu „rechts“ und „nationalistisch“ angesehen werden. Das beträfe vor allem jene Bundestagskandidaten, die dem Höcke-Lager zugerechnet werden.

– Die erfolgreichen Höcke-Gegner in der AfD würden ganz schnell mit Forderungen konfrontiert, nun auch die informellen Vorgaben der „Politischen Korrektheit“ zu erfüllen und widerspenstige Mitglieder und Funktionäre entsprechend zu disziplinieren. Der Druck, aus der „Alternative für Deutschland“ eine „Alternative für CDU/CSU/FDP“ zu machen, würde innerparteilich wie medial zunehmen.

– Der Antifa-Terror gegen die AfD sowie die Diffamierung der Partei und ihrer Mitglieder würde auch nach einem Ausscheiden Höckes ungebrochen fortgesetzt, ja intensiviert werden. Denn in den Augen der fundamentalen Feinde der AfD gälte diese danach als verwundetes Wild, das nun relativ leicht erlegt werden kann und muss. Eine erhoffte größere Schonung der AfD wird sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit als Illusion erweisen.

– Es ist möglich, dass die Umfragewerte nach einem Ausscheiden Höckes leicht ansteigen, vielleicht allerdings auch leicht fallen – das ist sehr ungewiss. Bei der Bundestagswahl selbst wird die AfD mit Sicherheit Potential bei denjenigen einbüßen, die keine zerstrittene, faktisch gespaltene Partei wählen wollen, sowie bei denjenigen, die ihre Stimme nur einer bekennend patriotischen Kraft geben wollen. Diese Verluste können nur im allerbesten anzunehmenden Fall durch Stimmengewinne bei Wählern ungefähr ausgeglichen werden, die die AfD deshalb wählen, weil ihr Höcke nicht mehr angehört und die Partei nun als systemunschädlicher Protest gegen die etablierten Parteien genutzt wird.

Fazit:

Ohne diesen Höcke wird vieles anders, aber längst nicht alles gut, sondern etliches auch ganz gewiss schlechter für die AfD. Wer Höckes Ausscheiden aus der Partei betreibt oder bejubelt, sollte das Risiko und die Folgen schon deshalb kennen, weil er/sie das dann auch verantworten muss. Als Nichtfan, aber auch als Nichtfeind von Björn Höcke, rate ich zum Nutzen der AfD aufgrund der oben dargelegten Punkte von seinem Ausscheiden aus der AfD ab. Was meinen Sie, liebe Leser?




„Ohne diesen Höcke wird alles gut!“ – Kritische Einwände gegen eine Legendenbildung

Wenn ich mich so in den Diskussionsforen umschaue, die sich mit der Situation und der Zukunft der AfD beschäftigen, dann lese ich sehr oft von Wählern, Sympathisanten und Mitgliedern der Partei, wie groß deren Hoffnungen und Erwartungen auf ein – wie auch immer geartetes – Ausscheiden Björn Höckes aus der AfD sind. Diesen Menschen generell nur Illusionen, Kleingläubigkeit oder gar dunkle Absichten zu unterstellen, wäre allzu billig, ist jedenfalls mir intellektuell und politisch zu anspruchslos. Denn es gibt unter den zahlreichen Gegnern und Kritikern des Thüringer Politikers auch viele, die in dessen Verbleib ganz ehrlich und aufrichtig eine Gefahr für den Erfolg, ja den Bestand der AfD zu erkennen glauben.

(Von Wolfgang Hübner)

Um besser zu wissen, ob diese Sorgen berechtigt sind, will ich einmal betrachten, was geschähe, wenn Höcke noch vor der Bundestagswahl die AfD verließe oder – woran ja seitens bestimmter Parteikreise heftig gearbeitet wird – diese verlassen müsste. Wird dann ohne diesen angeblich „unverbesserlichen Rassisten“ und „Nationalromantiker“ alles gut? Oder wenigstens besser? Steigen danach die Umfrageergebnisse wieder an? Bekommt die AfD ein freundlicheres Medienecho? Verzichtet dann die Antifa auf gewaltsame Angriffe auf Parteifunktionäre und Parteiveranstaltungen?

Was tatsächlich geschieht nach einem Ausscheiden Höckes aus der AfD, weiß selbstverständlich auch der Verfasser dieses Textes nicht. Einiges aber ist wahrscheinlich genug, um das hier einmal zu skizzieren:

– Große Erleichterung bei allen Höcke-Gegnern und Feinden im AfD-Bundesvorstand und in der Mitgliedschaft. Hingegen tiefe Enttäuschung und Verbitterung bei seinen Anhängern in und außerhalb der Partei. Die Zahl der deswegen erfolgenden Eintritte in die AfD dürfte viel geringer sein als die Zahl der Austritte. Die Wahrscheinlichkeit der Neugründung einer demokratischen Rechtspartei wird erheblich sein, stellt aber für die anstehende Bundestagswahl für die AfD noch kein Problem dar. Schwerer wiegt die Demotivierung einer großen Zahl bislang sehr aktiver Mitglieder, die sich am Wahlkampf nicht oder nur wenig beteiligen werden.

– Einige Landesverbände wie Thüringen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg, aber auch in der alten BRD werden überhaupt nicht oder sehr geschwächt den Wahlkampf bestreiten. Das gefährdet das Überspringen der 5-Prozent-Hürde. Scheitert aber die AfD daran, ist die Partei so gut wie tot.

– Große Freude bzw. Schadenfreude bei den politischen Konkurrenten und Feinden, Häme in den Massenmedien. Schnell würden Forderungen laut, nach Höcke nun auch alle diejenigen aus der AfD zu entfernen, die sich gegen sein Ausscheiden gewendet haben oder, wie Höcke, als zu „rechts“ und „nationalistisch“ angesehen werden. Das beträfe vor allem jene Bundestagskandidaten, die dem Höcke-Lager zugerechnet werden.

– Die erfolgreichen Höcke-Gegner in der AfD würden ganz schnell mit Forderungen konfrontiert, nun auch die informellen Vorgaben der „Politischen Korrektheit“ zu erfüllen und widerspenstige Mitglieder und Funktionäre entsprechend zu disziplinieren. Der Druck, aus der „Alternative für Deutschland“ eine „Alternative für CDU/CSU/FDP“ zu machen, würde innerparteilich wie medial zunehmen.

– Der Antifa-Terror gegen die AfD sowie die Diffamierung der Partei und ihrer Mitglieder würde auch nach einem Ausscheiden Höckes ungebrochen fortgesetzt, ja intensiviert werden. Denn in den Augen der fundamentalen Feinde der AfD gälte diese danach als verwundetes Wild, das nun relativ leicht erlegt werden kann und muss. Eine erhoffte größere Schonung der AfD wird sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit als Illusion erweisen.

– Es ist möglich, dass die Umfragewerte nach einem Ausscheiden Höckes leicht ansteigen, vielleicht allerdings auch leicht fallen – das ist sehr ungewiss. Bei der Bundestagswahl selbst wird die AfD mit Sicherheit Potential bei denjenigen einbüßen, die keine zerstrittene, faktisch gespaltene Partei wählen wollen, sowie bei denjenigen, die ihre Stimme nur einer bekennend patriotischen Kraft geben wollen. Diese Verluste können nur im allerbesten anzunehmenden Fall durch Stimmengewinne bei Wählern ungefähr ausgeglichen werden, die die AfD deshalb wählen, weil ihr Höcke nicht mehr angehört und die Partei nun als systemunschädlicher Protest gegen die etablierten Parteien genutzt wird.

Fazit:

Ohne diesen Höcke wird vieles anders, aber längst nicht alles gut, sondern etliches auch ganz gewiss schlechter für die AfD. Wer Höckes Ausscheiden aus der Partei betreibt oder bejubelt, sollte das Risiko und die Folgen schon deshalb kennen, weil er/sie das dann auch verantworten muss. Als Nichtfan, aber auch als Nichtfeind von Björn Höcke, rate ich zum Nutzen der AfD aufgrund der oben dargelegten Punkte von seinem Ausscheiden aus der AfD ab. Was meinen Sie, liebe Leser?




Sylvia Löhrmann, die grüne Heuchlerin

Sylvia Löhrmann, Schul- und Weiterbildungsministerin von NRW, hat jetzt unfreiwillig ihre Doppelstandards für sich und den „normalen“ Bürger aufgezeigt. Der normale Bürger, der soll „grün“ mobil sein, das heißt auf Feinstaub, auf Diesel, auf Verbrennungsmotor – am besten gleich ganz aufs Auto verzichten. Erlaubt sind allerdings (noch) Hybrid-Fahrzeuge, weil sie die Riesenüberschüsse an Strom mitverwerten sollen, die sonst ins Ausland verkauft werden müssen (das heißt, dass Deutschland für die Abnahme der Überkapazitäten zahlt).

Und um sich als leuchtendes Vorbild zu präsentieren, wie es Oberlehrer gerne an sich haben, fährt Löhrmann daher im Wahlkampf gerne mit einem Hybrid-Wagen bis zum Veranstaltungsort vor, so dass jeder sehen kann, wie umweltbewusst sie ist.

Doch jetzt flog der Schwindel auf, dass sie bis kurz vor dem Wahlkampfauftritt ihren Dienstwagen nutzte, einen fetten Audi A8, und erst vor dem Auftritt in der Öffentlichkeit in einen Hybrid-Wagen umstieg. Ein CDU-Politiker hatte die bigotte Löhrmann dabei erwischt:

Der CDU-Politiker Thomas Eusterfeldhaus twitterte am Montag ein Foto, auf dem zwei Autos zu sehen sind. Beide gehören offenbar der NRW-Schulministerin Sylvia Löhrmann. Vor einem Termin ließ sie wohl ihren Dienstwagen, einen Audi A8, stehen und stieg in ihr Wahlkampfauto, einen Hybrid-Wagen – zur Empörung des CDU-Politikers.

Auf Twitter schrieb Thomas Eusterfeldhaus: „Grüne Doppelmoral: erst mit dem dicken Audi A8 fahren und dann für den Wähler schnell umsteigen ins umweltfreundliche Hybrid-Auto.“

Löhrmann ihrerseits rechtfertigte sich im Gegenzug mit diversen Argumenten: Sie trenne „zwischen Ministerinnen-Dienstwagen und Wahlkampfauto. Wie sich das gehört.“ Das hört sich erst einmal plausibel an, Fahrten zum Wahlkampf bezahlt die Partei oder man selbst, nicht der Steuerzahler. Aber: Wenn (!) sie erst kurz vor dem Auftrittstermin das Auto gewechselt haben sollte, so wäre sie ja bis dahin auch mit dem Dienstwagen gefahren. Ob 100 Meter oder 1 Kilometer vor dem Wahlkampfauftritt gewechselt wird, macht da keinen prinzipiellen Unterschied. Eine saubere Trennung läge vor, wenn sie mit dem Dienstwagen nach Hause gebracht worden wäre und dann mit dem eigenen Auto weiterfährt. Sollte dadurch allerdings ein Umweg entstehen, ergäbe der Dienstwagen u.U. wieder Sinn.

Spitz frug der CDU-Politiker nun nach, warum Löhrmann denn nicht auch im Dienst einen Hybrid fahren würde. Die Antwort der Weiterbildungsministerin: So weit sei die Industrie noch nicht. Das heißt – was? Fährt sie mit ihrem Hybrid einen Prototyp, den es nur einmal gibt? Oder hat die Industrie den nur in Stückzahl 1 hergestellt? Oder ist es noch nicht einmal einer, den sie fährt? Der Focus ist hier unklar.

Und noch eine Möglichkeit: Es gibt, das scheint Löhrmann nicht zu wissen, durchaus eine Auswahl von Hybridfahrzeugen, die sie hätte kaufen können, um ihre Propaganda glaubhafter zu machen, warum nimmt sie keines davon?

Der CDU-Politiker legte nochmals nach und fragte die Schulministerin, warum sie nicht in beiden Fällen ein umweltfreundlicheres Hybrid-Auto fahre. […] Darauf Löhrmann: „Weil leider die deutsche Automobilindustrie noch nicht so weit ist. Auch darum testet das Umweltministerium Tesla!“ Diese Aussage ist allerdings sachlich komplett falsch: Zum einen ist ein Tesla kein Hybridfahrzeug, zum anderen gibt es tatsächlich eine ganze Menge deutscher Hybridautos – zum Beispiel den VW Golf GTE oder Passat GTE. Auch BMW, Mercedes, Audi und Porsche haben mehrere Plug-In-Hybridmodelle im Angebot.

Löhrmann hat sich etwas kopflos und vorschnell die falsche Antwort ausgedacht, weil sie die mögliche Rettung noch nicht kannte. Angeblich soll es eine „Dienstwagenvorschrift“ geben, so „Experten“ aus sozialen Netzwerken, auf die hätte sie sich vielleicht noch beziehen können.

Denn die wahre Antwort kann sie nicht geben und wird sie nicht geben. Die wahre Antwort ist, dass Sylvia Löhrmann eine von den vielen Heuchlerinnen ist, die es besonders bei Grünen und Roten gibt, die Wasser predigen und Wein saufen. Insofern wird man bei Anfragen bei der Löhrmann die Wahrheit nie und nimmer von ihr zu hören bekommen. Macht und Geld stehen auf dem Spiel.

Aber, in Abwandlung einer berühmten Erkenntnis: Wir können sie nicht zwingen, die Wahrheit zu sagen, aber wir können sie zwingen, immer unverschämter zu lügen. Fragen an das oberste Vorbild für Schüler und Erwachsene in NRW bitte in freundlichem Tone hierhin:

Ministerium für
Schule und Weiterbildung
des Landes Nordrhein-Westfalen
Frau Sylvia Löhrmann (Grüne)
Völklinger Straße 49
40221 Düsseldorf
Telefon: (0211) 58 67 – 40
Telefax: (0211) 58 67 – 32 20
poststelle@msw.nrw.de




Sylvia Löhrmann, die grüne Heuchlerin

Sylvia Löhrmann, Schul- und Weiterbildungsministerin von NRW, hat jetzt unfreiwillig ihre Doppelstandards für sich und den „normalen“ Bürger aufgezeigt. Der normale Bürger, der soll „grün“ mobil sein, das heißt auf Feinstaub, auf Diesel, auf Verbrennungsmotor – am besten gleich ganz aufs Auto verzichten. Erlaubt sind allerdings (noch) Hybrid-Fahrzeuge, weil sie die Riesenüberschüsse an Strom mitverwerten sollen, die sonst ins Ausland verkauft werden müssen (das heißt, dass Deutschland für die Abnahme der Überkapazitäten zahlt).

Und um sich als leuchtendes Vorbild zu präsentieren, wie es Oberlehrer gerne an sich haben, fährt Löhrmann daher im Wahlkampf gerne mit einem Hybrid-Wagen bis zum Veranstaltungsort vor, so dass jeder sehen kann, wie umweltbewusst sie ist.

Doch jetzt flog der Schwindel auf, dass sie bis kurz vor dem Wahlkampfauftritt ihren Dienstwagen nutzte, einen fetten Audi A8, und erst vor dem Auftritt in der Öffentlichkeit in einen Hybrid-Wagen umstieg. Ein CDU-Politiker hatte die bigotte Löhrmann dabei erwischt:

Der CDU-Politiker Thomas Eusterfeldhaus twitterte am Montag ein Foto, auf dem zwei Autos zu sehen sind. Beide gehören offenbar der NRW-Schulministerin Sylvia Löhrmann. Vor einem Termin ließ sie wohl ihren Dienstwagen, einen Audi A8, stehen und stieg in ihr Wahlkampfauto, einen Hybrid-Wagen – zur Empörung des CDU-Politikers.

Auf Twitter schrieb Thomas Eusterfeldhaus: „Grüne Doppelmoral: erst mit dem dicken Audi A8 fahren und dann für den Wähler schnell umsteigen ins umweltfreundliche Hybrid-Auto.“

Löhrmann ihrerseits rechtfertigte sich im Gegenzug mit diversen Argumenten: Sie trenne „zwischen Ministerinnen-Dienstwagen und Wahlkampfauto. Wie sich das gehört.“ Das hört sich erst einmal plausibel an, Fahrten zum Wahlkampf bezahlt die Partei oder man selbst, nicht der Steuerzahler. Aber: Wenn (!) sie erst kurz vor dem Auftrittstermin das Auto gewechselt haben sollte, so wäre sie ja bis dahin auch mit dem Dienstwagen gefahren. Ob 100 Meter oder 1 Kilometer vor dem Wahlkampfauftritt gewechselt wird, macht da keinen prinzipiellen Unterschied. Eine saubere Trennung läge vor, wenn sie mit dem Dienstwagen nach Hause gebracht worden wäre und dann mit dem eigenen Auto weiterfährt. Sollte dadurch allerdings ein Umweg entstehen, ergäbe der Dienstwagen u.U. wieder Sinn.

Spitz frug der CDU-Politiker nun nach, warum Löhrmann denn nicht auch im Dienst einen Hybrid fahren würde. Die Antwort der Weiterbildungsministerin: So weit sei die Industrie noch nicht. Das heißt – was? Fährt sie mit ihrem Hybrid einen Prototyp, den es nur einmal gibt? Oder hat die Industrie den nur in Stückzahl 1 hergestellt? Oder ist es noch nicht einmal einer, den sie fährt? Der Focus ist hier unklar.

Und noch eine Möglichkeit: Es gibt, das scheint Löhrmann nicht zu wissen, durchaus eine Auswahl von Hybridfahrzeugen, die sie hätte kaufen können, um ihre Propaganda glaubhafter zu machen, warum nimmt sie keines davon?

Der CDU-Politiker legte nochmals nach und fragte die Schulministerin, warum sie nicht in beiden Fällen ein umweltfreundlicheres Hybrid-Auto fahre. […] Darauf Löhrmann: „Weil leider die deutsche Automobilindustrie noch nicht so weit ist. Auch darum testet das Umweltministerium Tesla!“ Diese Aussage ist allerdings sachlich komplett falsch: Zum einen ist ein Tesla kein Hybridfahrzeug, zum anderen gibt es tatsächlich eine ganze Menge deutscher Hybridautos – zum Beispiel den VW Golf GTE oder Passat GTE. Auch BMW, Mercedes, Audi und Porsche haben mehrere Plug-In-Hybridmodelle im Angebot.

Löhrmann hat sich etwas kopflos und vorschnell die falsche Antwort ausgedacht, weil sie die mögliche Rettung noch nicht kannte. Angeblich soll es eine „Dienstwagenvorschrift“ geben, so „Experten“ aus sozialen Netzwerken, auf die hätte sie sich vielleicht noch beziehen können.

Denn die wahre Antwort kann sie nicht geben und wird sie nicht geben. Die wahre Antwort ist, dass Sylvia Löhrmann eine von den vielen Heuchlerinnen ist, die es besonders bei Grünen und Roten gibt, die Wasser predigen und Wein saufen. Insofern wird man bei Anfragen bei der Löhrmann die Wahrheit nie und nimmer von ihr zu hören bekommen. Macht und Geld stehen auf dem Spiel.

Aber, in Abwandlung einer berühmten Erkenntnis: Wir können sie nicht zwingen, die Wahrheit zu sagen, aber wir können sie zwingen, immer unverschämter zu lügen. Fragen an das oberste Vorbild für Schüler und Erwachsene in NRW bitte in freundlichem Tone hierhin:

Ministerium für
Schule und Weiterbildung
des Landes Nordrhein-Westfalen
Frau Sylvia Löhrmann (Grüne)
Völklinger Straße 49
40221 Düsseldorf
Telefon: (0211) 58 67 – 40
Telefax: (0211) 58 67 – 32 20
poststelle@msw.nrw.de




Gutes tun und andere zahlen lassen

Vermeintlich Gutes tun, das wollten die „Flüchtlings“-helfer aus Mittelhessen. Am Bahnhof klatschen und verzückt Teddybären werfen, das reichte ihnen nicht. Einen syrischen „Flüchtling“ wollten die Gutmenschen importieren. Doch das sollte die Mitglieder der Flüchtlingshilfe Mittelhessen teuer zu stehen kommen, berichtet Focus online.

(Von Chevrolet)

2014 war es, noch vor dem Beginn der von Merkel angeschobenen massenhaften Einwanderung von Moslems aus aller Herren Länder nach Deutschland. Da kam den Hessen die Idee, man könne doch auf eigenen Faust einen „Flüchtling“ holen. In jener Zeit liefen schon, weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit, Bemühungen der Merkel-Regierung Syrer zu holen, die zu Verwandten kommen sollten. Und damit diese ein (damals noch erforderliches) Einreisevisum bekamen – inzwischen reicht das Stammeln des Wortes „Asyl“ für die Einreise -, mussten sich die Verwandten in Deutschland verpflichten, alle Kosten zu übernehmen. So funktioniert das auch, wenn ein deutscher Staatsbürger Freunde oder Verwandte aus einem Land einladen will, dessen Bürger ein Visum brauchen. Da müssen Einkommensnachweise vorgelegt werden, genügend Unterkunftsplatz nachgewiesen werden, eine Krankenversicherung. Im Grunde genommen kein Problem, allerdings verpflichtet sich der Einladende als Bürge alle Kosten zu übernehmen, bis hin zu einer Abschiebung.

Das dachten wohl auch die Naivlinge aus Mittelhessen und stellten sich als Bürgen für nach Germoney strebende Asylforderer zur Verfügung. Klaus-Dieter Groth von der Gruppe sagt: „Das Risiko war uns bewusst. Aber wir sind von einem überschaubaren zeitlichen Rahmen dafür von etwa einem Jahr ausgegangen. Sonst hätten wir das nicht so gemacht.“ Dieses Jahr sollte der „Flüchtling“ nutzen um Asyl zu beantragen und zu erhalten. Etwa 1000 Euro pro Monat und Person hatten die Gutmenschen kalkuliert. Das Land Hessen habe ihnen mitgeteilt, dass sie Verpflichtungserklärung nur bis zum Abschluss des Asylverfahrens gelte. Damit war man einverstanden.

Die Herrschaften aus Syrien wurden auch anerkannt, was aber natürlich nicht bedeutete, dass sie für ihren Lebensunterhalt selbst aufkommen wollten, denn das wäre ja mit Erlernen von Sprache und Arbeit verbunden gewesen. Stattdessen lässt man sich lieber vom Job-Center durchfüttern. Und das Geld dafür, etwa 800 Euro im Monat, will das Job-Center nun von den Bürgen zurück haben.

Entsprechend entsetzt sind die mittelhessischen Gutmenschen und regen sich natürlich auf. Den Behörden, die in der Angelegenheit unterschiedliche Rechts-Meinungen vertreten, machen die zahlenden Gutmenschen nun erhebliche Vorwürfe. Die Mitglieder der Gruppe hatten sich das so schön ausgedacht: Man holt auf eigenen Kosten jemand ins Land, und danach lassen wir die Allgemeinheit dafür bezahlen. Und wir erhalten dafür einen Heiligenschein. Stattdessen hätte man sich besser vorher einmal informiert, dann wäre den Hessen das wohl erspart geblieben. Nach einer Gesetzesänderung gelten die Verpflichtungserklärungen nur noch drei bis fünf Jahre.

„Pro Asyl“ hat natürlich eine klare Position dazu. Bernd Mesovic von Pro Asyl: „Der Staat kann kein Interesse daran haben, dass man Bürger, die aus humanitären Gründen gehandelt haben, möglicherweise in die Nähe des Ruins treibt.“

Jetzt hoffen die Hessen auf eine Entscheidung aus Berlin, denn der Bund habe das Ermessen darüber auf Forderungen an die Verpflichtungsgeber zu verzichten, so das hessische Landesinnenministerium.




Wie Merkels Gäste den Sonntag verbringen

00:30 Sonntagnachts in Kirchheim-Teck. Am Sonntag, gegen 00.30 Uhr, folgte ein 27-jähriger pakistanischer Flüchtling der Geschädigten in der Schlierbacher Straße und fragt diese zunächst nach dem Weg. Als die 17-Jährige angab, dass sie selbst ortsunkundig wäre, fasste der Flüchtling die Arme der Geschädigten und drückte diese gegen einen Zaun. Im Anschluss öffnete der Pakistani einige Zentimeter den Reisverschluss vom Dirndl der 17-Jährigen. Die Geschädigte konnte sich jedoch befreien und entfernte sich vom Täter. Der 27-jährige Beschuldigte konnte im Rahmen der Fahndung durch die hinzugerufenen Polizeibeamten vorläufig festgenommen werden.

01:30 Sonntagnachts am Moritzplatz in Augsburg

Am 09.04.2017 gegen 01.30 Uhr wurde die Gruppe im Bereich Moritzplatz von vier unbekannten Männern angesprochen und provoziert. Nach einem kurzen Wortwechsel schlug einer der Unbekannten einem 25-jährigen unvermittelt mit der Faust ins Gesicht, so dass dieser zu Boden ging. Auch als der Mann schon am Boden lag schlug der Unbekannte weiter auf den 25-Jährigen ein und versetzte ihm laut Angaben von Zeugen auch Fußtritte gegen den Kopf. Als ein Freund dem 25-Jährigen zu Hilfe kommen wollte, wurde er aus der Gruppe der Täter mehrfach mit einer Metallkette geschlagen und leicht am Rücken verletzt. Der 27-jährige Bräutigam versuchte noch die Täter mit seinem mitgeführten Smartphone zu fotografieren, wurde aber daraufhin ebenfalls von einem der Täter mit einer Eisenkette ins Gesicht geschlagen. Danach nahmen die Täter dem Geschädigten das Smartphone gewaltsam ab und flüchteten zu Fuß in unbekannte Richtung. Der 27-Jährige erlitt durch die Schläge deutliche Verletzungen im Gesicht. Die Geschädigten flüchteten schließlich in einen Linienbus, der in diesem Moment am Moritzplatz einfuhr und zeigten den Angriff erst im Laufe der späteren Stunden bei ihrer Heimatdienststelle in Mittelfranken an. Die Männer schilderten übereinstimmend, dass mindestens zwei der Täter mit Eisenketten bewaffnet waren. Alle Angreifer wurden von den Geschädigten als südländisch bzw. arabisch aussehend beschrieben.

02:45 Sonntagnachts am Bahnhof von Kirchheim-Teck

Am Sonntagmorgen gegen 02.45 Uhr befanden sich 2 Streifenbesatzungen aus einem anderweitigen polizeilichen Anlass beim Bahnhof in Kirchheim/T. und kontrollierten einen 32-Jährigen tunesischen Flüchtling. Eine 37-Jährige kam zur Kontrolle dazu und gab an, dass diese Person kurz zuvor neben ihr stand und sein Glied, welches er in der Hand hielt, zeigte. Daraufhin schrie die 37-jährige Frau den Flüchtling an, dass er verschwinden soll. Der Flüchtling wurde deshalb zur Durchführung der weiteren Maßnahmen zur Dienststelle des Polizeireviers Kirchheim/T. verbracht. Nachdem die polizeilichen Maßnahmen abgeschlossen waren, weigerte sich der Flüchtling das Polizeirevier zu verlassen, riss seine Kleider vom Leib und warf sich auf den Boden. Nachdem sich die Person nicht beruhigen ließ, ordnete die zuständige Bereitschaftsrichterin die Ingewahrsamsnahme an.

03:00 Sonntagnachts am S-Bahnhof von Leinfelden-Echterdingen

Am Sonntag, gegen 03.00 Uhr, ist es zu einer Nötigung einer jungen Frau in der Nähe des S-Bahnhofes in Leinfelden gekommen. Die Frau wurde auf dem Weg vom Bahnhof nach Hause von einer unbekannten männlichen Person verfolgt und konnte diese auch durch schnelleres Gehen nicht abschütteln. Nachdem sie von der Person eingeholt worden war, wurde sie aufgefordert mit dieser nach Hause zu gehen und bekam Geld- und Massageangebote unterbreitet. Nachdem die junge Frau dies unmissverständlich ablehnte, wurde sie von hinten umklammert und in die Luft gehoben. Erst als die Genötigte laut um Hilfe schrie, ließ der Mann von ihr ab und rannte davon. Der Unbekannte ist ca. 25-35 Jahre alt, sprach mit einem ausländischen Akzent und hat dunkle Haare.

03:15 Sonntagnachts vor einem Lokal in Marburg

Marburg: Am Sonntag gegen 3.15 Uhr soll ein südländisch aussehender Mann, der phonetisch „Madi“ gerufen wurde, mehrere Personen vor einem Lokal in der Reitgasse in Marburg attackiert haben. Wie berichtet wurde, schlug der mit einem weißen Hemd bekleidete Verdächtige zunächst grundlos auf zwei 25 Jahre alte Männer ein. Eine 24-jährige Freundin der beiden Opfer versuchte den mutmaßlichen Schläger bis zum Eintreffen der Polizei aufzuhalten. Dies quittierte er ebenfalls mit einem Faustschlag ins Gesicht. Der Verdächtige mit dunklem Teint ist etwa 20 Jahre alt, etwa 165 cm groß und hat braune Haare. Er flüchtete mit mehreren Personen in grobe Richtung Hirschberg.

03:30 Sonntagnachts am Ludwigsburger Bahnhof

Ein 25-Jähriger hielt sich neben dem Servicecenter im Bahnhofsgebäude auf, als ein bislang unbekannter Mann auf ihn zu kam und ihn fragte, ob er mit seinem mitgeführten Handy telefonieren dürfe. Als der 25-Jährige die Frage verneinte, ging der Unbekannte zunächst weg. Kurz darauf kam er zurück, gab dem 25-Jährigen von hinten einen Stoß und entriss ihm das Handy aus der Hand. Anschließend machte sich der Räuber mit dem Handy der Marke Samsung aus dem Staub und rannte in Richtung Myliusstraße davon. Bei dem Täter handelt es sich um einen Mann der zwischen 20 und 25 Jahre alt, etwa 180 cm groß und schlank ist. Der Mann mit dunklerem Teint hatte zur Tatzeit eine schwarze Wintermütze aufgesetzt. Um den Hals trug er eine dicke goldene Panzerkette.

03:35 Sonntagsnachts in der Innenstadt von Hannover

Unter Vorhalt eines Messers hat in der Nacht zu Sonntag gegen 03:35 Uhr ein bislang unbekannter Täter an der Andreaestraße versucht, einen 29 Jahre alten Mann zu berauben. Nachdem das Opfer in einen nahe gelegenen Schnellimbiss gelaufen ist, ist der Tatverdächtige ohne Beute geflüchtet. Der 29-Jährige war in der vergangenen Nacht zu Fuß in der City unterwegs gewesen. Bereits im Bereich der Kanalstraße bemerkte er, dass ihm offenbar ein unbekannter Mann folgte. An der Andreaestraße sprach dieser das Opfer plötzlich an und forderte die Herausgabe seines Handys und der Geldbörse. Darüber hinaus bedrohte er den 29-Jährigen mit einem Messer. Der südosteuropäisch aussehende Räuber ist 25 bis 30 Jahre alt, spricht deutsch mit Akzent und hat eine Narbe an der rechten Seite des Hinterkopfes.

03:40 Sonntagnachts in Karlsruhe

Am frühen Sonntagmorgen wurde eine 32-jährige Frau in Karlsruhe von einem unbekannten Mann angegangen und unsittlich berührt. Die Dame befand sich gegen 03:40 Uhr auf dem Nachhauseweg und hörte dabei Musik über Kopfhörer. In einer schmalen Gasse im Bereich des Durlacher Tors wurde sie plötzlich von hinten mehrfach angefasst und unsittlich berührt. Der 32-Jährigen gelang es sich umzudrehen und den Täter anzuschreien. Hierdurch ließ er von ihr ab und flüchtete mit seinem Fahrrad in Richtung Haid-und-Neu-Straße. Der Merkel-Gast hat ein westasiatisches Erscheinungsbild und 20 bis 30 Jahre alt.

03:40 Sonntagnachts am Bornemannplatz in Rheine

In der Nacht zum Sonntag ist der Polizei ein Raub am Borneplatz gemeldet worden. Die Beamten trafen dort auf einen 40-jährigen Rheinenser an, der ihnen schilderte, gegen 03.40 Uhr, auf dem Borneplatz gewesen zu sein. Dort seien zwei oder drei Personen zunächst an ihm vorbeigegangen. Einer der 20 bis 30 Jahre alten Unbekannten drehte sich dann unvermittelt um und schlug ihm ins Gesicht. Danach wurde ihm das Portmonee aus der Hosentasche entwendet. Die Polizei leitete eine Fahndung nach den drei Unbekannten ein, die einen dunklen Teint gehabt haben sollen. Die Suche blieb ohne Erfolg. Der leicht verletzte 40-Jährige wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

04:00 Sonntagnachts in Bielefeld

Der 21-Jährige befand sich gegen 04:00 Uhr zu Fuß auf dem Weg nach Hause, als er in Höhe der Straßenbahnhaltestelle Sudbrackstraße in Bielefeld von drei Männern angesprochen wurde. Sie umzingelten den Fußgänger und forderten seine Wertgegenstände. Als er erwiderte, nichts Wertvolles bei sich zu haben, zog einer der Männer einen Revolver. Der Täter zwang den 21-Jährigen, zu einer Sparkassenfilalie in der Deciusstraße zu gehen. Die zwei Mittäter warteten vor der Tür, während der Bielefelder mit dem Räuber an einen Automaten gehen musste. Das Opfer hob mit seiner Debitkarte Bargeld ab und gab es dem Täter. Anschließend entfernte sich das Trio in unbekannte Richtung. Bei dem Räuber mit der Schusswaffe soll es sich um einen circa 20 bis 25 Jahre alten, etwa 170 cm großen Südosteuropäer gehandelt haben, der gebrochenes Deutsch sprach. Der Zweite soll etwa 16 Jahre alt, mit kurzen, schwarzen Haaren, untersetzter Figur und rundem Gesicht gewesen sein. Der Dritte soll 170 cm groß, mit dunklem Teint, schwarzen, längeren Haaren, kurzem Bart und Bodybuilder ähnlicher Figur gewesen sein.

06.00 Sonntagmorgens in Hamburg-Altona

6 Uhr in Hamburg-Altona. Eine junge Frau (24) geht vom Klub „Waagenbau“ nach Hause. An der Sternbrücke wird sie von einem Braunhäutigen angequascht. Als sie weitergeht, wirft er sich grapschend von hinten an sie heran. Die geschockte Frau rennt los, wird aber vom Täter eingeholt, der sie zu Boden stößt und sich an ihr vergeht. Als ein Zeuge auftaucht, ergreift der Sextäter (ca. 20, gebrochenes Englisch) die Flucht.

06:45 Sonntagmorgens in Gummersbach

Am Sonntagmorgen kam es gegen 06.45 Uhr zu einer Auseinandersetzung im Bereich des Einkaufzentrums auf der Kaiserstraße. Eine 32-Jährige zeigte bei der Polizei an, dass ihr und einem 28-jährigen Begleiter zwei Männer aus Richtung Busbahnhof entgegenkamen. Ohne erkennbaren Grund habe einer der Männer plötzlich auf sie und ihren Begleiter eingeschlagen und sei anschließend geflüchtet. Den Schläger beschrieb sie als einen etwa 180 – 190 cm großen Mann mit sportlicher Figur. Er hatte dunkle Haare, einen „Drei-Tage-Bart“ und trug eine Brille. Weiterhin hatte er einen dunkleren Hautteint und sprach gebrochenes Deutsch.

08:00 Sonntagmorgens in Tübingen

Dank der sofortigen Verständigung hat die Polizei einen Exhibitionisten am Sonntagmorgen in Tübingen festnehmen können. Eine 22-Jährige war kurz nach acht Uhr auf dem Weg zur Bushaltestelle Aischbachstraße. Der Mann sprach die junge Frau unflätig an und masturbierte währenddessen an seinem Glied. Sie ignorierte den Sittenstrolch und ging schnellen Schrittes zur Bushaltestelle, wo ihre Freundin auf sie wartete. Nachdem nicht nur die beiden Frauen in den nächsten Bus der Linie 8 einstiegen, sondern auch der Mann, verständigten sie über Notruf die Polizei. Die Beamten konnten den 36-jährigen Pakistani kurze Zeit später am Busbahnhof vorläufig festnehmen. Der Mann stand unter erheblicher alkoholischer Beeinflussung. Ein Test ergab einen Wert von deutlich über einem Promille. Er war bislang nicht einschlägig aber wegen anderer Delikte bei der Polizei bekannt.

12:15 Sonntagmittags auf einem Wanderweg in Elslohe

Bei einem Sonntagsspaziergang mittags um 12.15 Uhr auf dem Wanderweg E5 in Eslohe erwischte es oberhalb einer Sportanlage eine 45-jährige Waldspaziergängerin. Ein Wilder mit braunem Teint fiel die Frau von hinten an, riss sie zu Boden, setzte sich auf sie, würgte sie und versuchte, ihr die Kleider vom Leib zu reißen. Die Frau bekam in ihrer Not einen Stein zu packen und hieb damit auf den 20 bis 30-jährigen Sextäter ein, der daraufhin die Flucht ergriff.

14:50 Sonntagnachmittags in Oelde im Park

Am Sonntag gegen 14:50 Uhr, ist im Oelder Vierjahreszeitenpark ein Exhibitionist in Erscheinung getreten. Drei Mädchen bemerkten den Mann im Bereich der Themengärten an der Straße Zur dicken Linde in den Büschen. Er zeigte sich den Mädchen gegenüber in exhibitionistischer Weise. Die Mädchen ergriffen umgehend die Flucht liefen in Richtung Innenstadt davon. Der Mann wird wie folgt beschrieben: Etwa 40 Jahre alt, osteuropäisches Aussehen.

15:30 Sonntagnachmittags im Schwimmbad in Cloppenburg

Am 09. April 2017 sollen gegen 15.30 Uhr in einem Schwimmbad in Cloppenburg zwei 17-jährige Flüchtlinge zwei Mädchen im Alter von 13 und 15 Jahren angefasst haben. Einer der Jugendlichen soll einem Mädchen an den Oberschenkel und der andere Jugendliche dem anderen Mädchen einmal an die Brust gefasst haben. Anschließend informierten die Mädchen den Schwimmmeister, der die Tatverdächtigen bis zum Eintreffen der Polizei festhielt. Gegen die Jugendlichen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung eingeleitet.

16:00 Sonntagnachmittagsspaziergang in Moers

Am Sonntag gegen 16.00 Uhr hielten sich zwei 15- und 16-jährige Schülerinnen im Bereich der Annabergstraße, Kirschenallee und Römerstraße in Moers auf. Hier verfolgte sie ein unbekannter Jugendlicher auf einem Fahrrad, der diese unsittlich berührte. Der Sextäter hatte ein südländisches Aussehen und war ca. 15 Jahre alt.

16:30 Sonntagnachmittags im Hallenbad in Werl

Am Sonntag kam es gegen 16:30 Uhr im Freizeitbad an der Höppe zu sexuell motivierten Übergriffen. Auf der Rutsche der Badeanstalt wurden insgesamt vier Mädchen aus Hamm, im Alter von 11 bis 14 Jahren von drei jungen Männern im Alter von 16 bis 19 Jahren unsittlich berührt. Die jungen Männer suchten während des Rutschens Körperkontakt und umklammerten die jungen Mädchen. Diese wandten sich umgehend an die Aufsicht. Die Polizei wurde hinzugerufen. Gegen die Tatverdächtigen, einen 17-jährigen Jugendlichen aus Mali, sowie zwei syrische Staatsangehörige im Alter von 16 und 19 Jahren, die allesamt in Werl wohnhaft sind, wurden entsprechende Strafanzeigen gefertigt.

19:15 Sonntagabends in der Nürnberger U-Bahn

Ein noch unbekannter Mann belästigte eine junge Frau in sexueller Weise. Die Frau stand gegen 19:15 Uhr im U-Bahnhof „Hauptbahnhof“ an Gleis 3. Als die U 2 aus Fahrtrichtung „Röthenbach“ eingefahren war, stieg ein unbekannter Mann aus und fasste die Frau unsittlich am Oberkörper an. Außerdem hielt er ihr den linken Arm fest. Danach flüchtete er in Richtung Königstorpassage. Beschreibung des Täters: Ca. 18-19 Jahre alt, ca. 160 cm groß, kurze schwarze Haare, Baseballcap.

19:20 Sonntagabends in der Straßenbahn in Leipzig

In Leipzig-Paunsdorf flogen am Sonntagabend um 19.20 Uhr Steine gegen eine Straßenbahn. Verfeindete syrische Gruppen hatten in einer Grünanlage das Gefecht aufgenommen. Die 25 bis 30 Bürgerkrieger, darunter Kinder, erklommen die Straßenbahn, wo Steine verängstigten Fahrgästen um die Ohren flogen. Bilanz: Polizeigroßeinsatz, ein Schwerverletzter mit Bauchstich zur Not-OP zusammen mit zwei weiteren Verletzten in eine Klinik eingeliefert. Die Beteiligten – soweit sie vorübergehend in Gewahrsam waren – befinden sich wieder auf freiem Fuß.

24.00 Sonntagnachts in Mannheim

In der Nacht von Sonntag auf Montag, gegen 00:00 Uhr, waren eine 22-Jährige und ihr 51-jähriger Begleiter zu Fuß in der Tullastraße in der Mannheimer Oststadt unterwegs, als sie eine unliebsame Begegnung hatten. Zwei bislang Unbekannte näherten sich von hinten, dann bedrohte einer der beiden die Geschädigten mit einem Messer und erhielt nach einer entsprechenden Forderung eine geringe Menge Bargeld. Person 1: 18 – 20 Jahre alt, zierliche Gestalt, dunkle, kurze Haare, türkisch / arabisches Aussehen, sprach Deutsch mit ausländischem Einschlag. Person 2: Circa 1, 60 m groß, zierliche Gestalt, ebenfalls türkisch / arabisches Aussehen.




Pforzheim: Migrant schlägt Passanten mit Gürtel

Im Internet kursiert ein Video, auf dem ein Invasoren-Exemplar in Aktion zu sehen ist. Der Moslem und sein Komplize tragen ihre Gürtel als Waffen und er schlägt damit auch zu. Er droht deutschen Passanten damit, sie „zu ficken“, sollten sie sich in der „Nordstadt“, einem extrem bereicherten Stadtteil von Pforzheim, aufhalten.

Hier einige Screenshots, auf denen folgendes zu sehen ist:

• Die aggressiven Invasoren haben Gürtel in der Hand.
• Ein Deutscher zieht eine junge blonde Frau von ihnen weg, die sehr aufgebracht ist. Was vorher stattgefunden hat, ist dem Video leider nicht zu entnehmen.
• Der hochgewachsene Deutsche stellt sich zwischen die Invasoren und die junge Frau.
• Einer der Invasoren bedroht die deutschen Passanten, die sich zurückgezogen haben.
• Der Haupttäter droht den Passanten an, sie zu „ficken“, sollten sie sich in der Nordstadt blicken lassen.
• Der Täter drischt mit dem Gürtel auf den Handyfilmer ein. Danach bricht das Video ab.

(Spürnase: deruyter)




Steuerzahler zahlt Merkels Wahlkampfboss

Mit der ihr eigenen Dreistigkeit setzt Merkel sich wieder einmal über geltendes Recht und politische Gepflogenheiten hinweg. CDU-Generalsekretär Tauber (r.) wird zum Klinkenputzen durch’s Land geschickt. An seiner Stelle soll nun Kanzleramtsminister Altmaier (Bildmitte), der ein Ministergehalt vom Steuerzahler bezieht, Merkels oberster Wahlkampfstratege werden. Dazu zieht er in ein Büro im Konrad-Adenauer-Haus, während sich der Amtssitz, für den er bezahlt wird, im Kanzleramt befindet. FPD und SPD halten das für verfassungswidrig. Mit Merkels übrigen Verfassungswidrigkeiten hatten sie aber nie ein Problem. Auch pikant: Altmaier soll das CDU-Programm zur Bundestagswahl schreiben (das nicht Wahlprogramm, sondern „Regierungsprogramm“ heißt). Es wird fernab der Basis produziert und beschlossen. Der deutsche Schlafschafwähler wendet sich nicht mit Grausen ab: Die unseriöse, demokratieferne CDU steht auf 36 Prozent.




Der "Revolver-Journalismus" des "Ignoranten" und "Demagogen" Julian Reichelt (BILD)

Gestern abend wurde BILD-Chef Julian Reichelt (2.v.r.) bei Plasberg ziemlich unverschämt. Obwohl er nicht nur nach Ansicht seines Vorvorgängers Peter Bartels postfaktisch rein gar nichts weiß, trommelt er seit Tagen als kalter Krieger zum Krieg gegen Assad und wird bei anderen Meinungen faktisch beleidigend, arrogant und infam! Das ist – oh Wunder – auch der FAZ aufgefallen, die obigen Ausdrücke stammen alle da her:

Natürlich muss einen Kriegspropagandisten das strategische Dilemma des Westens nicht interessieren. Für ihn reicht die Unterscheidung in „gut“ und „böse“. So ist Reichelts Diktion von der Methode eines Revolver-Journalismus geprägt, der Emotionen hochpeitscht, und in erster Linie nach Feinden sucht. Die findet Reichelt in Damaskus und Moskau. Dabei formuliert er mit dem Anschein kompromissloser Härte. In Reichelts Logik müsste der Westen militärisch in Syrien intervenieren, wofür sogar das Risiko eines Krieges mit Russland einzukalkulieren wäre. Das ist allerdings bloßes Gerede.

Und die FAZ kommt auch auf des Pudels Kern:

Reichelt leidet wohl weniger am Schicksal syrischer Kinder, sondern an dem seiner Zeitung. Die „Bild“ musste unter ihrem langjährigen Chefredakteur Kai Diekmann zuletzt einen rapiden politischen Bedeutungsverlust verkraften. Reichelt soll das offensichtlich wieder ändern. Mit dem Mittel der Zuspitzung und dem Ziel der politischen Provokation. Er bringt dafür alles mit, was die „Bild“ jetzt scheinbar braucht: Die Selbstgefälligkeit des Ignoranten und die Kaltschnäuzigkeit des Demagogen. Syrien wird damit so wenig geholfen, wie einer substantiellen außenpolitischen Debatte in Deutschland. Ob es der „Bild“ hilft, müssen die Leser entscheiden.

Einwandfrei! Gut argumentiert. So wünscht man sich die Presse. Nicht dass alle dasselbe schreiben, sondern dass ein Medium das andere angreift. Der Leser kann sich dann seine eigene Meinung bilden. Lange nicht so einen giftig-schönen Artikel in der FAZ gelesen!


Hier das Video der „Hart, aber fair“-Sendung vom 10.4.2017:




Der „Revolver-Journalismus“ des „Ignoranten“ und „Demagogen“ Julian Reichelt (BILD)

Gestern abend wurde BILD-Chef Julian Reichelt (2.v.r.) bei Plasberg ziemlich unverschämt. Obwohl er nicht nur nach Ansicht seines Vorvorgängers Peter Bartels postfaktisch rein gar nichts weiß, trommelt er seit Tagen als kalter Krieger zum Krieg gegen Assad und wird bei anderen Meinungen faktisch beleidigend, arrogant und infam! Das ist – oh Wunder – auch der FAZ aufgefallen, die obigen Ausdrücke stammen alle da her:

Natürlich muss einen Kriegspropagandisten das strategische Dilemma des Westens nicht interessieren. Für ihn reicht die Unterscheidung in „gut“ und „böse“. So ist Reichelts Diktion von der Methode eines Revolver-Journalismus geprägt, der Emotionen hochpeitscht, und in erster Linie nach Feinden sucht. Die findet Reichelt in Damaskus und Moskau. Dabei formuliert er mit dem Anschein kompromissloser Härte. In Reichelts Logik müsste der Westen militärisch in Syrien intervenieren, wofür sogar das Risiko eines Krieges mit Russland einzukalkulieren wäre. Das ist allerdings bloßes Gerede.

Und die FAZ kommt auch auf des Pudels Kern:

Reichelt leidet wohl weniger am Schicksal syrischer Kinder, sondern an dem seiner Zeitung. Die „Bild“ musste unter ihrem langjährigen Chefredakteur Kai Diekmann zuletzt einen rapiden politischen Bedeutungsverlust verkraften. Reichelt soll das offensichtlich wieder ändern. Mit dem Mittel der Zuspitzung und dem Ziel der politischen Provokation. Er bringt dafür alles mit, was die „Bild“ jetzt scheinbar braucht: Die Selbstgefälligkeit des Ignoranten und die Kaltschnäuzigkeit des Demagogen. Syrien wird damit so wenig geholfen, wie einer substantiellen außenpolitischen Debatte in Deutschland. Ob es der „Bild“ hilft, müssen die Leser entscheiden.

Einwandfrei! Gut argumentiert. So wünscht man sich die Presse. Nicht dass alle dasselbe schreiben, sondern dass ein Medium das andere angreift. Der Leser kann sich dann seine eigene Meinung bilden. Lange nicht so einen giftig-schönen Artikel in der FAZ gelesen!


Hier das Video der „Hart, aber fair“-Sendung vom 10.4.2017:




Mailand: Afrikaner bedroht Polizisten mit Messer

Am vergangenen Samstag kam es in Mailand zu Szenen, die mittlerweile alltäglich zu werden scheinen. Die Polizei war gerufen worden, weil ein Afrikaner Passanten mit einem Messer bedroht hatte. Die Beamten umringten den Angreifer und wollten ihn durch gutes Zureden zum Aufgeben bewegen, der aber beschimpfte sie nur und schrie u.a.: „Ich werde euch alle töten!“ Die eher hilflos wirkenden, wie bei uns zur Deeskalation trainierten Polizisten besprühten ihn mit Pfefferspray, das blieb ohne Wirkung. Dann wurde es chaotisch. Der Asylforderer lief mit dem Messer in der Hand davon, die Beamten hinterher. Erst vier Schüsse auf die Beine des Afrikaners konnten ihn stoppen. Später wurde festgestellt, dass er Kokain und Opiate im Blut hatte. In den USA wäre er vermutlich nicht noch einmal zur Bedrohung für Passanten geworden, dort hätte man geschossen, ehe er weglaufen konnte. (lsg)




Linke Pussys wollen pinkes „U-Boot“-Denkmal

Im Rahmen des Wahlkampfes zum Landtag von Schleswig-Holstein versuchen nun auch die Minderbemittelten auf sich aufmerksam zu machen, die sich mit dem Haushalt eher nicht auskennen, denen die Steuerlasten der Bürger egal sind (solange sie über einen ausreichenden Teil des Ertrages verfügen können), für die Sicherheit und Freiheit der Bürgerinnen und Bürger unter ferner liefen laufen. Und, was macht so jemand dann? Gut sein und die Welt retten; am kommenden Donnerstag ist es so weit:

Das U-Boot vor dem Marine-Ehrenmal in Laboe soll pink werden. Friedensaktivistinnen wollen am Donnerstag versuchen, das Boot anzumalen. […]

Die Aktion solle unterstreichen, dass das Kriegs- und Krisengeschäft ernsthaft beendet werden müsse, sagte Initiatorin Katjana Zunft, Landtagskandidatin der Linken aus Lübeck, am Montag.

Selbstverständlich funktioniert so etwas nur im passenden Outfit und deshalb retten die Pussys die Welt mit Pussymützen auf dem Haupt, in Anlehnung an das, was ihnen darunter durch den Kopf geht, was sie aber aus unerklärlichen Gründen permanent entbehren müssen, und heimlich vermissen. Nicht zufällig haben sich die linken Pussys ja ein riesiges Phallussymbol für ihre Aktion ausgesucht, eine gigantische Freudsche Fehlleistung sozusagen:

 Die Aktion soll um 17 Uhr beginnen. Die Aktivistinnen wollen dabei Petticoats und pinke Wollmützen („Pussyhats“) tragen, die zum Symbol gegen US-Präsident Donald Trump und für eine neue Frauenbewegung geworden sind. Die Aktivistinnen rechnen damit, dass sie vom Denkmalsverein Laboe „vermutlich nicht freundlich empfangen werden“. Die Frauen haben aber auf jeden Fall Farbe und Roller dabei: „Irgendwas werden wir machen. Auch wenn es nur eine Wolke aus pinker Farbe ist“, sagte Zunft.

Ja, die Linken rechnen damit, dass sie unfreundlich empfangen werden. Bleiben wir mal im Wort- und Denkfeld der linken Pussys und enden mit einem Kalauer: Die Partei ist die Vorhaut der Arbeiterklasse, wenn’s ernst wird, zieht sie sich zurück. Wohl bekomm’s, Pussys.

(Spürnase: HAM)