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Schweden: Autos verbieten hilft gegen Terror

Was tun gegen islamische Terroranschläge? Nach den Anschlägen in Nizza, Berlin, Stockholm und London stellt sich diese Frage immer mehr. Man könnte sich ja mal mit den Ursachen beschäftigen, wobei die richtigen Lösungen auf der Hand liegen. Doch die Politik und ihre medialen Hilfstruppen doktern lieber an den Symptomen herum, als an den Ursachen. So auch Eva Franchell (Foto) vom schwedischen „Aftonbladet“. Sie will Autos verbannen.

(Von Chevrolet)

„Autos und andere Fahrzeuge sind zu tödlichen Waffen geworden“, schreibt die Autorin in der schwedischen Zeitung. Deshalb müssen sie aus den Städten verbannt werden, fordert Franchell.

Okay, dass sie Anschläge von Nizza, Berlin und Stockholm mit größeren Lastwagen verübt wurden, ist sicher nur ein kleines unbedeutendes Detail. Fahrzeuge seien einfach zu stehlen und nichts könne sie aufhalten, schreibt die Dame. Durch die Verbannung von Autos seien Attentate ausschließbar. Außerdem sei es nicht verständlich, dass ein großer Lkw in einer der geschäftigsten Straßen Stockholms fahren dürfe, und das an einem Tag mit vielen Besuchern.

Wenn man also Autos und andere Fahrzeuge in der City verbiete, ist nach Auffassung der naiven Autorin das Problem gelöst. Natürlich, ein Terrorist mit Anschlagsplan wird sich auch an ein Verbotsschild halten und brav wieder umkehren!

Ganz verzückt von ihrer Vision eines verkehrsfreien Stockholm ist Frau Franchell: Die Probleme hinsichtlich öffentlichem Transport ließen sich lösen, Anlieferungen gebe es nur noch wenn niemand in der Stadt sei – also nachts. Fahrzeuge und insbesondere Autos hätten die Städte schon viel zu lange dominiert. Jetzt müsse damit Schluß sein.

Was wirklich hinter dieser bizarren Idee steckt, ergibt sich bei intensiverem Nachdenken: Im Multi-Kulti-La-La-Land Schweden ist man ja gegen alles, was nicht politisch korrekt ist. Und da landet man sehr schnell beim Thema der Geschlechtergleichheit. Die schwedische Umweltministerin Karolina Skog erklärte neulich in der Zeitung „Göteborgs Posten“, dass die Verbannung von Autos ein Gender-Thema sei. „Autos werden hauptsächlich von Männern gefahren. Indem wir Autos so viel Platz geben, geben wir Männern mehr Platz als Frauen, zu Lasten der Frauen“, grummelte sie.

Gerade, dass Schweden den islamischen Terroristen nicht auch noch dankbar ist, für die Hilfe beim Durchsetzen der Gender-Ideologie.




Sr. Hatune Dogan: Deutschland ist in Gefahr

Im Interview mit dem islamkritischen Autor und Journalisten Imad Karim spricht die syrisch-orthodoxe Ordensschwester Hatune Dogan über die fatale Entwicklung in Deutschland, durch die „Flüchtlingspolitik“. Sr. Hatune, die sich seit vielen Jahren im Irak und in Syrien für verfolgte Christen einsetzt und sich auch in Deutschland ausschließlich um wirkliche Flüchtlinge, in der Mehrheit christliche missbrauchte Frauen und Kinder kümmert, sagt, Deutschland sei in einer sehr schlechten Lage und es könnte noch schlimmer werden. Sie erzählt auch davon, wie dramatisch und verlogen moslemische Eindringlinge vor den Behörden auftreten würden und zitiert so einen sunnitischen „Schutzsuchenden“:  „Deutsche Frauen sind alle Huren und ich werde sie nutzen wie ich will.“ Deutschland ist in Gefahr, warnt Hatune Dogan.




Freuen sich unsere Bischöfe, dass der Islam das orientalische Christentum ausrotten will?

Gern würde ich am Sonntag eine frohe Osterbotschaft überbringen. Ich fürchte, die Zeiten sind nicht danach. Egal ob wir hinschauen oder uns wegdrehen: wir sind gerade Zeugen oder wenigstens Zeitgenossen der Vernichtung christlicher Kultur im nahen und mittleren Osten. Das Christentum im Irak ist weitgehend ausradiert, in Syrien allenfalls noch rudimentär vorhanden. Die Kopten in Ägypten erleben gerade eine der größten Wellen islamischen Terrors.

Wenigen Europäern ist bewusst, dass die Mehrzahl der Christen immer außerhalb Europas gelebt hat. Die ältesten christlichen (oder früher christlichen) Staaten heißen Ägypten, Äthiopien, Georgien und Armenien. Auch die Kirchen vom Libanon bis Irak zählen zu den frühesten der Welt. Die Bedeutung dieser Geschichte geht weit über die Religion hinaus. Sie gehört zu unseren kulturellen Wurzeln.

Während diese Wurzeln gerade von moslemischen Eiferern gerodet werden, finden die Kirchenführer in Deutschland kaum ein Wort des Protestes. Sie prangern nichts an, sie hüten sich, die generelle Aggressivität des Islam festzustellen… (Absicht? Fragt Alexander Wendt bei Journalisten Watch!)




Erdogan droht: "Europa wird bald türkisch sein"

„Das Make-up im Gesicht Europas zerfließt“, sagte Erdogan am Donnerstag bei einer Wahlkampfveranstaltung in der Schwarzmeerstadt Giresun. „Das darunterliegende faschistische, rassistische, fremdenfeindliche, islamfeindliche Gesicht hat angefangen, sich zu zeigen. Sie haben nun angefangen zu zeigen, dass sie islamfeindlich sind. Sie können Muslime nicht ertragen.“

Europa ist aus Sicht Erdogans allerdings trotz dieser von ihm unterstellten Haltung auf die in Europa lebenden Türken angewiesen. „Was sie auch tun, es ist vergeblich. Die Zukunft Europas werden unsere fünf Millionen Brüder formen, die sich aus der Türkei dort angesiedelt haben“, sagte der Staatschef. „Für Europa, dessen Bevölkerung altert, dessen Wirtschaft erlahmt und dessen Kraft versiegt, gibt es keinen anderen Ausweg.“

Erdogan warf Österreich, Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, der Schweiz, Belgien „und vielen weiteren europäischen Ländern“ vor, sich an die Seite seiner Gegner gestellt zu haben. „Seht her, heute greifen sie in allen europäischen Zeitschriften und Zeitungen diesen euren Bruder an. Was habe ich ihnen denn getan? Was haben sie gegen mich?“ Erdogan hatte im Wahlkampf zum Referendum besonders Deutschland und den Niederlanden „Nazi-Methoden“ vorgeworfen und damit scharfe Kritik in beiden Ländern ausgelöst. (Auszug aus einem Artikel der österreichischen krone.at)

Die erneute Kriegserklärung Erdogans an Europa wird seitens der BRD-Presse bisher komplett verschwiegen.

Kein Land und Volk ist verpflichtet seinen Erzfeinden eine Heimat zu bieten. Erst vor kurzem richtete die Türkei bereits Quasi-Kriegserklärungen gegen Deutschland und andere europäischen Länder. Erdogan drohte, dass „kein Europäer mehr sicher“ sein würde. Der Außenminister des Entwicklungshilfe-Empfängerlandes Türkei hat „Glaubenskriege in Europa in Aussicht gestellt.

Wann beginnt in Deutschland endlich die Diskussion darüber, wie man die tickende Zeitbombe in Form sämtlicher Erdogan-Anhänger und anderer türkischer Imperialisten wie den „Grauen Wölfen“, zurück in die ach so tolle Türkei bekommt? Die Mehrheit der in Deutschland lebenden Türken wählt Erdogans AKP oder die MHP, die Partei der „grauen Wölfe“. Diese Wähler sind anti-weiße Rassisten.

Verweise zu Statistiken und mehr zum Thema türkischer Imperialismus und Rassismus in Europa gibt es hier.

Remigration jetzt!




Erdogan droht: „Europa wird bald türkisch sein“

„Das Make-up im Gesicht Europas zerfließt“, sagte Erdogan am Donnerstag bei einer Wahlkampfveranstaltung in der Schwarzmeerstadt Giresun. „Das darunterliegende faschistische, rassistische, fremdenfeindliche, islamfeindliche Gesicht hat angefangen, sich zu zeigen. Sie haben nun angefangen zu zeigen, dass sie islamfeindlich sind. Sie können Muslime nicht ertragen.“

Europa ist aus Sicht Erdogans allerdings trotz dieser von ihm unterstellten Haltung auf die in Europa lebenden Türken angewiesen. „Was sie auch tun, es ist vergeblich. Die Zukunft Europas werden unsere fünf Millionen Brüder formen, die sich aus der Türkei dort angesiedelt haben“, sagte der Staatschef. „Für Europa, dessen Bevölkerung altert, dessen Wirtschaft erlahmt und dessen Kraft versiegt, gibt es keinen anderen Ausweg.“

Erdogan warf Österreich, Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, der Schweiz, Belgien „und vielen weiteren europäischen Ländern“ vor, sich an die Seite seiner Gegner gestellt zu haben. „Seht her, heute greifen sie in allen europäischen Zeitschriften und Zeitungen diesen euren Bruder an. Was habe ich ihnen denn getan? Was haben sie gegen mich?“ Erdogan hatte im Wahlkampf zum Referendum besonders Deutschland und den Niederlanden „Nazi-Methoden“ vorgeworfen und damit scharfe Kritik in beiden Ländern ausgelöst. (Auszug aus einem Artikel der österreichischen krone.at)

Die erneute Kriegserklärung Erdogans an Europa wird seitens der BRD-Presse bisher komplett verschwiegen.

Kein Land und Volk ist verpflichtet seinen Erzfeinden eine Heimat zu bieten. Erst vor kurzem richtete die Türkei bereits Quasi-Kriegserklärungen gegen Deutschland und andere europäischen Länder. Erdogan drohte, dass „kein Europäer mehr sicher“ sein würde. Der Außenminister des Entwicklungshilfe-Empfängerlandes Türkei hat „Glaubenskriege in Europa in Aussicht gestellt.

Wann beginnt in Deutschland endlich die Diskussion darüber, wie man die tickende Zeitbombe in Form sämtlicher Erdogan-Anhänger und anderer türkischer Imperialisten wie den „Grauen Wölfen“, zurück in die ach so tolle Türkei bekommt? Die Mehrheit der in Deutschland lebenden Türken wählt Erdogans AKP oder die MHP, die Partei der „grauen Wölfe“. Diese Wähler sind anti-weiße Rassisten.

Verweise zu Statistiken und mehr zum Thema türkischer Imperialismus und Rassismus in Europa gibt es hier.

Remigration jetzt!




Monheim am Rhein: BPE informiert über DITIB

Wie in vielen anderen Städten Deutschlands plant der Islamverband DITIB den Bau einer Moschee im rheinländischen Monheim. Das dortige Moscheebauprojekt sorgte bereits bundesweit für Aufsehen, weil der amtierende Bürgermeister der Stadt, Daniel Zimmermann (Partei „Peto“), das Bauvorhaben nicht nur ideell eifrig unterstützt, sondern dieses auch finanziell kräftig mit Steuergeldern unterstützen will. So will die Stadt Monheim symbolträchtig zwei Grundstücke im Wert von zusammen etwa 850.000 Euro der dortigen DITIB Gemeinde und dem marokkanischen Verein „Arabisch-islamische Gemeinde in Monheim“ kostenlos zur Verfügung stellen (PI berichtete hier und hier). Letzterer plant ebenfalls wie die DITIB den Bau einer neuen Moschee, die die bislang genutzte Moschee ersetzen soll.

(Von Bürgerbewegung Pax Europa)

Wir von der BPE machten es uns am vergangenen Sonntag zur Aufgabe, die Bevölkerung in Monheim über den Islamverband DITIB aufzuklären. Dabei verteilten wir in einer ersten Aktion etwa 7.000 von insgesamt 10.000 Exemplaren eines Flyers, der nähere Informationen über den durch seine zahlreichen negativen Schlagzeilen in der Bevölkerung mittlerweile recht bekannten Islamverband DITIB enthält.

Was das Verhalten des Monheimer Bürgermeisters hinsichtlich seines großen Engagements für die beiden geplanten Moscheebauprojekte angeht, stellen sich folgende Fragen an ihn:

In wieweit hat sich Bürgermeister Daniel Zimmermann jemals mit der von beiden islamischen Vereinen vertretenen Ideologie, dem sunnitischen Islam, kritisch auseinandergesetzt?

In wieweit verfügt Herr Zimmermann über Kenntnisse über die menschenrechtswidrigen Inhalte und die demokratiefeindlichen Ziele des sunnitischen Islams?

Ist Herrn Zimmermann bewusst, dass in beiden geplanten Moscheen eine grundgesetzwidrige und verfassungsfeindliche Ideologie Lehre und Verbreitung finden wird?

In wieweit hat sich Herr Zimmermann mit den hinter den Moscheeprojekten stehenden Bauherren, das heißt mit der türkisch-islamischen Organisation DITIB und der “Arabisch-islamischen Gemeinde in Monheim“, über einzelne persönliche Gespräche mit Gemeindemitgliedern hinaus näher befasst?

In wieweit kommt Herr Zimmermann mit seinem politischen Handeln der Schlussfolgerung des renommierten Staatsrechtlers Professor Dr. Karl Albrecht Schachtschneider nach, der in seinem Sachbuch „Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam“ in der Auseinandersetzung mit den Islamverbänden zu folgendem Ergebnis kommt:

Das Verbot islamisch-schariatischer Bestrebungen und Vereine ergibt sich bereits unmittelbar aus der Verfassung und verpflichtet die Organe des Staates zum Einschreiten gegen solche Bestrebungen und Vereine, ohne dass es einer einfachgesetzlichen Regelung oder eines vorangehenden Verwaltungsaktes bedarf.

Sind die der Öffentlichkeit in der jüngeren Vergangenheit bekannt gewordenen Enthüllungen und erhobenen Vorwürfe gegen den aus Ankara gesteuerten Islamverband DITIB allesamt spurlos an Herrn Zimmermann vorbeigegangen? Wie ist es zu erklären, dass er auch weiterhin den Bau der DITIB Moschee nach Kräften unterstützt?

Ist Herrn Zimmermann bekannt, dass die Moscheen in Deutschland eine wesentliche Rolle für die Radikalisierung von Moslems spielen?

Die Moscheen spielen für die Radikalisierung von Islamisten in Deutschland weiterhin eine zentrale Rolle. [faz.net – Zitat einer Sprecherin des Bundesamtes für Verfassungsschutz]

Der Monheimer Bürgermeister argumentiert, wie von vielen anderen Politikern bekannt, dass man bereits bestehende Moscheen aus den „Hinterhöfen“ herausholen will. Die zentrale Frage an dieser Stelle ist die, welchen Unterschied es macht, ob eine verfassungsfeindliche Ideologie in einer „Hinterhofmoschee“ oder in einer repräsentativen Moschee propagiert wird. Ist der in einer repräsentativen Moschee gelehrte Islam plötzlich ein anderer als der, der zuvor in einer Hinterhofmoschee gelehrt wurde? Werden in einer repräsentativen Moschee (andere?) Maßnahmen zur Überwachung der Verfassungstreue durch den Staat ergriffen, die in einer „Hinterhofmoschee“ nicht zur Anwendung kommen?

Warum hegt man seitens der Stadt Monheim Zweifel an der Verfassungstreue und der Toleranzbereitschaft der beiden Moscheegemeinden, wenn man sich angeblich sicher ist, dass beide Gemeinden auf dem Boden des deutschen Grundgesetzes stehen und sich zu den universellen Menschenrechten bekennen?

… Außerdem müssten sie sich (Anm.: die beiden Moscheevereine) zur Verfassungstreue und Toleranz verpflichten. … [RP.ONLINE]

Oder sind etwa doch für beide Moscheevereine der Inhalt des Korans und die Kairoer Menschenrechtserklärung aus dem Jahr 1990, welche die universellen Menschenrechte der UN Charta aus dem Jahr 1948 unter Schariavorbehalt stellt, maßgeblich und bindend?

Ich habe niemals für die Modernisierung der Religion gesprochen. Es steht außerhalb jeder Erörterung, dass das, was im Koran steht, gilt. Das ist unsere Botschaft, der Islam erlaubt keine Reform und ist für Reformen nicht offen. [Ali Bardakoglu, der als „gemäßigt“ geltende, in der Zeit von 2003-2010 Vorsitzende der türkischen Religionsbehörde DIYANET: Necla Kelek, Bittersüße Heimat, Seite 67]

Was die Finanzierung der beiden in Monheim geplanten Moscheen angeht, stehen über die von der Stadt Monheim kostenlos zur Verfügung gestellten Grundstücke hinaus folgende relevante Fragen im Raum:

• In wieweit fließen noch weitere deutsche und europäische Steuergelder in die Moscheeprojekte?

• In wieweit fließen Gelder aus der Türkei und darüber hinaus möglicherweise aus arabischen, radikal-islamischen Ländern wie zum Beispiel Saudi-Arabien oder Katar in den Bau der DITIB Moschee?

• In wieweit fließen Gelder aus radikal-islamischen Ländern in die Moschee der „Arabisch-islamischen Gemeinde in Monheim“?

• Wo bleibt die öffentliche kontroverse Diskussion über die geplanten Moscheebauvorhaben in Monheim, wie es sich für eine freie, aufgeklärte und gebildete Gesellschaft gehörte?

• Wo bleibt generell in Deutschland die öffentliche Debatte über den Islam, der den Werten und Normen einer freiheitlichen Gesellschaft feindlich gegenübersteht und zunehmend zu einer existenziellen Bedrohung für die freie Gesellschaft heranwächst?

• Wo bleibt generell die öffentliche Diskussion über die Grenzen der „Religionsfreiheit“ (Flyer der BPE) des Islam, der in nahezu allen freien westlichen Gesellschaften Narrenfreiheit zu genießen scheint?

• Wo bleiben die Konsequenzen für das fahrlässige und unverantwortliche Handeln von Politikern, die dem Islam grundgesetzwidrig Tür und Tor zu seiner Verbreitung öffnen?

Aufklären statt Verschleiern!




Dortmund: Drittes Bekennerschreiben – "Passt!"

Ein Aufatmen geht durch Medien und Politik. Im Fall des Anschlags auf die Mannschaft von Borussia Dortmund am Dienstagabend scheint nun, was die Verdächtigen betrifft, endlich alles zu passen.

• Erstes Bekennerschreiben von Linksextremisten: nicht glaubwürdig.
• Zweites Bekennerschreiben von Islamisten: Untypisch, aber eigentlich nachvollziehbar, aber eigentlich: nicht glaubwürdig.
• Drittes Bekennerschreiben von Rechtsextremisten: „wird von den Behörden sehr ernst genommen.“

Der Focus berichtet am Freitagabend:

Nach dem Anschlag auf den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund ist nun sogar ein drittes Bekennerschreiben aufgetaucht. Eine „offenkundig rechtsextreme Bekennermail“, die am Donnerstagabend an den „Tagesspiegel“ gesendet worden war, wird von den Behörden ernst genommen.

Das berichtet die Zeitung mit Sitz in Berlin auf ihrer Internetseite. In der Mail würde der Verfasser gegen „Multi Kulti“ hetzen und sich auf Adolf Hitler beziehen. Der Anschlag in Dortmund sei eine „letzte Warnung“ gewesen. Zudem wird mit einem neuen Anschlag gedroht. Am 22. April werde „buntes Blut fließen“, heißt es laut „Tagesspiegel“ in dem Schreiben. Der „Trupp Köln“ stehe bereit.

Also, Nazis, die sich auf Adolf Hitler beziehen, kündigen ihren „Trupp Köln“ an, um „buntes Blut fließen“ zu lassen. Und Dortmund sei dazu die „letzte Warnung“ gewesen.

„Trupp Köln“, der am 22. April „buntes Blut“ fließen lassen will, wer soll das denn eigentlich sein, bitte? Das weiß keiner so wirklich, aber der „Focus“ verrät, wo die Lösung liegen könnte:

Am 22. April findet in Köln der Bundesparteitag der AfD statt. Es werden Zehntausende Gegendemonstranten erwartet.

Ironisch zusammengefasst heißt das: Am Wochenende kommen AfD-Nazis nach Köln, um von dort aus am 22. April „buntes Blut“ zu vergießen, indem sie mit Verweis auf Adolf Hitler mordend durch die zehntausenden Gegendemonstranten ziehen. Richtig so? Endlich eine plausible Antwort zum Anschlag von Dortmund.




Dortmund: Drittes Bekennerschreiben – „Passt!“

Ein Aufatmen geht durch Medien und Politik. Im Fall des Anschlags auf die Mannschaft von Borussia Dortmund am Dienstagabend scheint nun, was die Verdächtigen betrifft, endlich alles zu passen.

• Erstes Bekennerschreiben von Linksextremisten: nicht glaubwürdig.
• Zweites Bekennerschreiben von Islamisten: Untypisch, aber eigentlich nachvollziehbar, aber eigentlich: nicht glaubwürdig.
• Drittes Bekennerschreiben von Rechtsextremisten: „wird von den Behörden sehr ernst genommen.“

Der Focus berichtet am Freitagabend:

Nach dem Anschlag auf den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund ist nun sogar ein drittes Bekennerschreiben aufgetaucht. Eine „offenkundig rechtsextreme Bekennermail“, die am Donnerstagabend an den „Tagesspiegel“ gesendet worden war, wird von den Behörden ernst genommen.

Das berichtet die Zeitung mit Sitz in Berlin auf ihrer Internetseite. In der Mail würde der Verfasser gegen „Multi Kulti“ hetzen und sich auf Adolf Hitler beziehen. Der Anschlag in Dortmund sei eine „letzte Warnung“ gewesen. Zudem wird mit einem neuen Anschlag gedroht. Am 22. April werde „buntes Blut fließen“, heißt es laut „Tagesspiegel“ in dem Schreiben. Der „Trupp Köln“ stehe bereit.

Also, Nazis, die sich auf Adolf Hitler beziehen, kündigen ihren „Trupp Köln“ an, um „buntes Blut fließen“ zu lassen. Und Dortmund sei dazu die „letzte Warnung“ gewesen.

„Trupp Köln“, der am 22. April „buntes Blut“ fließen lassen will, wer soll das denn eigentlich sein, bitte? Das weiß keiner so wirklich, aber der „Focus“ verrät, wo die Lösung liegen könnte:

Am 22. April findet in Köln der Bundesparteitag der AfD statt. Es werden Zehntausende Gegendemonstranten erwartet.

Ironisch zusammengefasst heißt das: Am Wochenende kommen AfD-Nazis nach Köln, um von dort aus am 22. April „buntes Blut“ zu vergießen, indem sie mit Verweis auf Adolf Hitler mordend durch die zehntausenden Gegendemonstranten ziehen. Richtig so? Endlich eine plausible Antwort zum Anschlag von Dortmund.




Die Frau Zinnober der deutschen Geschichte

Von E.T.A Hoffmann gibt es die schöne Erzählung vom Wurzelzwerg „Klein Zaches, genannt Zinnober“, einem bösartigen, hässlichen Gnom, den aber eine gute Fee so behext hat, dass ihn jedermann für den edelsten Menschen auf Erden hält. Vom verblendeten Volk umjubelt, macht Zinnober schnell Karriere und wird ein hohes Tier in der Politik. Eines Tages jedoch fliegt der Spuk auf, und mit dem Gnom an der Staatsspitze ist es schnell vorbei. Die Parallelen zu den Zuständen der Gegenwart liegen auf der Hand – auch wenn unserer heutigen Frau Zinnober in Berlin wohl niemand wünscht, am Ende auf der Flucht vor dem Volk in einem großen Nachttopf zu ertrinken.

(Von C. Schmidt)

E.T.A. Hoffmanns Erzählung „Klein Zaches, genannt Zinnober“ gehört zu den weniger bekannten Werken dieses genialen deutschen Schriftstellers. Die Geschichte zählt aber nicht nur zu seinen besonders unterhaltsamen und literarisch eindrucksvollsten Texten, sondern ist auch politisch hochaktuell: Der missratene, verwachsene Sohn einer Bauersfrau, Klein Zaches, wird eines Tages von einer guten Fee im Wald gefunden. Erschüttert von der Hässlichkeit seines inneren und äußeren Wesens behext sie ihn: Niemand soll mehr die äußere Missgestalt und innere Boshaftigkeit des kleinen Zwergs erkennen, stattdessen soll jeder an ihm nur noch Schönes, Gutes und Kluges wahrnehmen.

Als „Herr Zinnober“ macht der verwunschene Klein Zaches schnell Karriere. Dass er nur wirres Zeug von sich gibt, merkt niemand. Wo immer er auftritt, jubeln ihm die Menschen zu, vom Zauber der Fee geblendet. Er stolpert ungeschickt herum, kann den größten Blödsinn von sich geben, braucht nur zu grunzen statt zu reden – der Applaus ist ihm sicher. Schnell macht er in der Politik Karriere und schafft es sogar bis zum Orden des grüngefleckten Tigers mit zwanzig Knöpfen.

Durchschaut wird der Spuk nur von einer kleinen Gruppe von Studenten, die Zinnobers Geheimnis eines Tages auf die Schliche kommen. Bei passender Gelegenheit entfernen sie drei flammende Zauberhaare von seinem Kopf – schon endet die Macht der guten Fee, und der einst umjubelte Zinnober steht vor den Leuten als das da, was er wirklich ist: ein hässlicher, unverschämter kleiner Kerl, der nichts Sinnvolles zustande bringt.

Kaum hat das Volk die Wahrheit erkannt, kommt es zur Rebellion: Man bewirft ihn mit Steinen, Obst und Gemüse. Zinnobers Ende ist wenig rühmlich: Aus Angst vor dem Volk flieht der kleine Mann auf die Toilette, stolpert dabei über einen großen Nachttopf und ertrinkt darin. Die Trauer über seinen Tod hält sich in Grenzen. Selbst Fürst Barsanuph tupft sich nur kurz die Augen und verzehrt danach eine Stange süßlicher Zwiebeln.

Auch wenn wohl niemand unserer heutigen Frau Zinnober im Kanzleramt wünscht, eines Tages auf der Flucht vor dem Volk in einem Nachttopf zu ertrinken, sind die Parallelen zwischen dem kleinen Zwerg und jener seltsamen Persona, die uns derzeit beherrscht, doch unübersehbar. Es muss ein magischer Zauber über den Deutschen liegen, dass sie nicht erkennen, dass dieses Weib in Berlin ihnen nur Schlimmes antut, dass die vermeintliche Lichtgestalt ihnen in den 12 Jahren ihrer Macht nur immer mehr Dunkelheit gebracht hat: mehr Verarmung, mehr Ungewissheit, mehr Angst und Schrecken. Dass diese Frau keineswegs reden kann, sondern ebenfalls nur vor sich hin grunzt wie ein verhexter Troll. Dass sie bei öffentlichen Anlässen nicht auftritt, wie es sich für eine Führungsfigur gehört, sondern wie Klein Zaches nur ungelenk herumwatschelt, oft genug einsam am Rande des Geschehens. Dass der hysterische Beifall, den ihr die verblendeten CDU-Funktionäre zollen, kein Zeichen ehrlicher Anerkennung ist, sondern nichts als eine traurig-komische Groteske, die in ihrer Lachhaftigkeit in der bundesrepublikanischen Epoche beispiellos ist. Dass an dieser Frau nichts, aber auch gar nichts dran ist, was man politisch oder gesellschaftlich achten könnte. Und dass diese Frau es nur dem Hexenspruch einer mitleidigen Fee zu verdanken hat, dass die Menschen sie in den Himmel heben und nicht erkennen wollen, was sie in Wahrheit ist: eine seelisch verhärmte, erkaltete Unglücksbringerin für ein ganzes gepeinigtes Volk in Mitteleuropa.




Al Hayat TV: Menschliche Schlachtopfer für Allah

Dieses Video handelt von einem Vorfall aus dem frühen ersten islamischen Jahrhundert, in dem die Ummayaden herrschten. Es ereignete sich am Tag des Opferfestes in Kufa, dem Irak, so wie es auch heute sich ereignen könnte unter dem Islamischen Staat im Irak. Der Führer der Gläubigen, der Amir, Khalid Bin Abdillah Al-Qusary predigte zu den Menschen und sagte: „Oh ihr Menschen! Schlachtet, so möge Allah euer Schlachtopfer annehmen. So werde ich Al-Ja’d Bin Dirham schlachten!..“. Er glaubte nicht wie die heutigen sunnitischen und schiitischen Muslime, dass der Koran das umgeschaffene Wort Allahs sei, sondern er glaubte, dass Allah die Worte des Korans in Raum und Zeit geschaffen hätte.

Ja’d Bin Dirham war ein Muslim, der im Rückblick heute in der Islamwissenschaft der rationalistischen Glaubensströmung der Mu’tazila zugerechnet wird. Der geistige Nährboden für die Schlachtung von Ja’d Bin Dirham ist in dem für religiöse Angelegenheiten unfehlbarem Vorbild der Muslime zu finden – dem Propheten des Islams, Mohammed: schon er sagte einmal zu dem Volk der Quraish: „Ich bin mit der Schlachtung zu euch gekommen.“ (Musnad Ahmad 7036).

Mehr Videos von Al Hayat TV gibt es auf Islam-Analyse.com oder auf der Al Hayat Facebook-Seite.




Bischof: Wunsch geschlossener Grenzen tilgen

Bistum Essen: Dass Kirchenvertreter gegen das Wohl ihrer eigenen Gläubigen agieren und argumentieren ist tragischer Alltag, manch einer bedient sich dabei auch noch eines etwas seltsamen Sprachgebrauchs. Der Bischof von Essen, Franz-Josef Overbeck (Foto) forderte am Karfreitag in seiner Osterbotschaft, eine „offene Gesellschaft und Kirche und einen „Aufstand für den Frieden“. Dazu müssten wir aber „unsere Denkmuster erneuern, Nostalgie und falsche Sehnsucht nach einer geschlossenen Heimat mit Grenzen aus uns tilgen“, gebot er. Außerdem wandte er sich gegen „digitale Medien“, die, die öffentliche Meinung negativ beeinflussen würden. Erst am vergangenen Sonntag wurden etwa 60 Christen in Ägypten von Bomben zerfetzt. Vor dem Hintergrund des weltweiten Christenschlachtens fordert dieser katholische „Hirte“ offene Grenzen für die Mörder und geißelt jene, die darüber berichten. Nein, nicht die „digitalen Medien“ sind das Problem. (lsg)