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Die Vernunft xenophober Reflexe

Fremdenfeindlichkeit und Rassismus wird es in einer offenen Gesellschaft immer geben. Das müssen wir aushalten. Haben wir Verständnis dafür, dass viele Menschen durch den Psychoterror des Willkommenszwangs traumatisiert sind und gelegentlich überreagieren. Aber das sind Einzelfälle. Dabei steckt in xenophoben Reflexen mehr Klugheit als etwa „Vernunft“ in der Toleranzbesoffenheit halbgebildeter Willkommensklatscher.

(Von Marcus)

Wer das Fremde zunächst auf Distanz hält, zeigt, dass er sich nicht anmaßt, zu wissen, wie es beschaffen ist und wie es „tickt“. Man redet sich die Dinge nicht schön, nur um das eigene Wunschdenken und die eigene Sentimentalität zu bedienen.

Denn es ist nicht absehbar, welche Seiteneffekte und Verwicklungen auftreten können, wenn man sich unbesonnen auf dieses Unbekannte einlässt. Ist das für Individuen eine alltägliche und rationale Verhaltensweise, um wie viel mehr müsste das für den Komplex der Gesellschaft gelten!

Nehmen Fehlentwicklungen aufgrund von Fehleinschätzungen einmal ihren Lauf, potenzieren sie sich und sind kaum wieder einzufangen. Dann zerbrechen sich alle den Kopf, warum jetzt alles irgendwie anders kam als man sich das so schön ausgedacht hatte.

Die Vereinfacher meinen, die mit kulturferner Immigration drohenden Komplikationen im Ansatz dadurch niederbügeln zu können, dass man mit Teddybären und Käsebroten nach den hereinströmenden Massen wirft, die – völlig undifferenziert – allesamt zu „Flüchtlingen“ erklärt werden.

Linientreue Buntrepublikaner bilden sich ein, über geballte interkulturelle Kompetenz zu verfügen, weil sie ab und an den Horizont ihres biodeutschen, links-grünen Milieus überschreiten und „beim Türken“ Tomaten einkaufen. Deswegen haben sie vor dem Fremden auch keine „irrationalen Ängste“.

Sie glauben, das Fremde verstehen und vereinnahmen zu können. Von vorne herein steht fest, dass alles Befremdliche am Fremden nur im Auge des Betrachters und seinen Vor-Urteilen liegt. Was vom Fremden nach dem „Faktencheck“ bleibt, ist – siehe da! – nur noch Buntheit, Bereicherung und Trallala.

In einer „gemeinsamen gesellschaftlichen Anstrengung“ soll es daher zu schaffen sein, Menschen aus aller Herren Länder und die, die „schon länger hier leben“, zu einer solidarischen Community neuen Typs  zusammenzuführen. Dunkeldeutsche Widerborstigkeit ist zu brechen, Ängstliche müssen „abgeholt“ und „mitgenommen“ werden.

Der interventionistischen „Gesellschaftspolitik“ dienen Sozialwissenschaftler, Sozialpsychologen, Sozialpädagogen, Erziehungswissenschaftler als „Experten“, die ihre Disziplin als angewandte Wissenschaft verstehen. Ihre „Studien“ werden aufzeigen, wo und wie in das „gesellschaftliche Miteinander“ hinein zu regieren ist.

Als ob ein Gemeinwesen nur ein Klumpen unförmiger Biomasse wäre, den die großen Designer mit Lust- und Schmerzimpulsen – hier „Anreize“, dort „Sanktionen“ – traktieren müssen, um Menschen und Gesellschaft nach eigenem Bilde zu formen.

Das ist nicht ein niedlicher „Traum von einer besseren Welt“, der allein der vermeintlich noblen Absicht wegen Anerkennung verdiente, sondern Selbstüberschätzung und Vermessenheit.

Instinktsicher vernimmt der Dunkeldeutsche, dass die überambitionierten Gesellschaftslenker nur allerlei Durcheinander auslösen, das ihnen dann über den Kopf wächst. Daher kommen die Zweifel an der Politik – an Zuwanderungs-Politik, Integrations-Politik, Bildungs-Politik, Türkei-Politik, Islam-Politik oder Afrika-Politik:

– Rechenspiele, wie viel Zuwanderung Deutschland langfristig „braucht“, sind Milchmädchenrechnungen.
– Die Staats- und Parteiführung ist weder legitimiert noch kompetent, uns „Bereicherung“ zu verordnen.
– Deutsche Türkei- und Türken-Integrations-Politik wird das Türkentum nicht neu erfinden.
– Bildungs-Politik wird Ziegenhirten und Analphabeten nicht in Fachkräfte ummodeln.
– Islam-Politik in Deutschland wird Moslems weltweit herzlich wenig beeindrucken.
– Deutsche Politiker werden Afrika nicht retten, und die Staatsratsvorsitzende überhebt sich als Mutter aller Afrikaner.
Et cetera pp…

Wenn es fremdenfeindlich ist, das so zu sehen, dann ist Fremdenfeindlichkeit klug, vernünftig und human. Mehr davon könnte vor Schlimmerem bewahren.




Den Haag: Polizei stoppt Allahu Akbar-Psycho

Vergangene Woche informierten Passanten in Den Haag die Polizei. Im Stadtteil Schilderswijk, wo 85 Prozent der Bewohner Migranten und mehrheitlich Moslems sind, randalierte ein mit einem langen Messer bewaffneter Mann, der kurz davor die Fensterscheiben eines Geschäftslokals eingeschlagen hatte. Die Polizei stellte die „Fachkraft“ auf einer Kreuzung und forderte den Mann mehrfach auf das Messer fallen zu lassen, der dachte aber gar nicht daran, sondern bewegte sich im Gegenteil auf die mit Pistolen auf ihn zielenden Beamten zu. Die wiederum fackelten dann nicht mehr lange und schossen den Allah-Krieger ins Bein. Erst dann ließ er das Messer fallen, wälzte sich am Boden, plärrte aber immer noch dass Allah größer sei. Der ganz normale Wahnsinn in Europas Straßen. Eines hat die niederländische Polizei aber wohl schon begriffen: Deeskalierende Stuhlkreise mit bewaffneten Koranpsychos bringen nichts.




Merkel fliegt aus Liste der 100 Mächtigsten

Seit mittlerweile 14 Jahren veröffentlicht das US- Magazin „Time“ seine Auflistung der „100 Most Influential People“ , also der 100 einflussreichsten Menschen der Welt. Eine, die es in den vergangenen Jahren auf die Liste geschafft hatte, fehlt heuer aber: Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel. Und das, obwohl „Time“ sie nach der Wahl von Donald Trump zum US- Präsidenten im November noch als „Anführerin der freien Welt“ bezeichnet hatte… (Das ist der Lauf der Welt. Fortsetzung bei der Krone)




Video: AfD-Bundesparteitag aus Köln

Seit Wochen wirft der Bundesparteitag der AfD am 22. und. 23. April in Köln seine Schatten voraus. Nicht nur wegen der rund 50.000, teils gewaltbereiten Demokratiefeinde und deren Ankündigung, Köln in eine Hölle zu verwandeln, auch wegen der innerparteilichen Auseinandersetzungen wird dieser Parteitag ein spannender. Wird der Riss, der derzeit durch die Partei geht zur Spaltung führen, oder wird sich eine Spitze finden, die die AfD eint, um von da bis zur Basis ihre volle politische Durchschlagskraft, die Deutschland so nötig hätte, nutzen zu können? Wird es der Polizei gelingen, die Sicherheit der Delegierten zu gewährleisten, Recht und Gesetz zu verteidigen und beides nicht der Straße zu überlassen? Scherben oder Einigkeit? Chaos oder Demokratie? Wir werden ab 10 Uhr via Livestream den Parteitag im Maritim-Hotel verfolgen. Ruptly TV zeigt gleichzeitig die Demos vor dem Tagungsort und auch der öffentlich-rechtliche Ereignis- und Dokumentationskanal phoenix berichtet am Wochenende acht Stunden live aus Köln (Liveticker hier).

Aktuelle Videos und Fotos:

Teil 3:

Teil 2:

Teil 1:

Pressestatement von Frauke Petry:

Interview mit Dr. Alexander Gauland:

Rede von Jörg Meuthen:

Eröffnungsrede von Frauke Petry:

Ruptly live aus Köln:

Hasskinder, die Polizei und das Problem konsequent geschlossener Reihen:

Die „Friedlichen und Toleranten“ beim Ausüben der freien Meinungsäußerung:

Gewaltbereite Demonstranten versuchen näher ans Maritim Hotel zu kommen:

AfD-Parteimitglieder werden unter Polizeischutz zum Hotel begleitet. Erste Konfrontationen der Linken mit der Polizei:

Schon um 7.30 Uhr wurden die ersten nicht nur vom Regen nass:

Fotos aus dem Tagungshotel in Köln:

Pressekonferenz der Kölner Polizei zu den Sicherheitsmaßnahmen:




Klonovsky: Heller Haufen rottet sich zusammen

Wenn ein paar Nafris ihren Weibern elanvoll an die Wäsche gehen, stehen die braven Kölner mit angelegten Ohren daneben und schauen ergriffen zu. Aber wenn die AfD tagt, rotten sie sich in hellen Haufen zusammen, um gegen die einzige Oppositionspartei dieses Landes zu protestieren. Was für ein Heldenstadt ist doch unser großes, heiliges Kölln! Selbstredend macht gerade ihr Kuschen vor echten Kriminellen, gegen deren Import sie nicht protestiert und an die sie Teile ihrer Stadt verloren haben, unsere Engagierten in ihrem zivilgesellschaftlichen Meutenmut erst so richtig scharf; es handelt sich um eine reine Ersatzhandlung von Courage-Simulanten, denen die eigene Feigheit mindestens unterbewusst peinlich ist. Ginge von der AfD auch nur die geringste Gefahr aus, wir hörten keinen Mucks von diesen Wichten. (Weitere gehaltvolle Worte zur bunten Republik in Michael Klonovskys acta-diurna)