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Alice Weidels Privatleben am Medienpranger

Wer dieser Tage per Google nach der Alternative für Deutschland sucht, erhält neben den obligatorischen, parteiapokalyptischen Umfragen zu den anstehenden Landtagswahlen in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen, die der AfD den von vielen Medien und Politikern lang ersehnten Tiefflug prophezeien, vor allem Einträge über Alice Weidel, die Frau, die sich mit Alexander Gauland die Spitzenkandidatur zur Bundestagswahl teilen wird.

(Von Stresemann)

Weidel ist homosexueller Ausrichtung, christlichen Weltbildes und den Medien nach zu allem Überfluss auch noch Mitglied einer rechtsgerichteten Partei, der man mangels gehaltvoller Argumente vor allem mit Urteilsschablonen zu begegnen versucht. Eine dieser Schablonen ist der Vorwurf der Homophobie, dessen Rechtfertigung nach der Wahl einer Homosexuellen zur Spitzenkandidatin nun auf der Kippe steht.

Die Partei hat nicht nur an und für sich strategisch klug gehandelt und nimmt mit der Wahl Alice Weidels vor allem jenen den Wind aus den Segeln, die bei jeder Gelegenheit versuchen, auf der Homophobie-Welle zu surfen, sie stiftet vor allem zu einer albernen Kreativität der Vernaderung und Miesmacherei in der deutschen Journaille an.

Dabei dürfte klar sein, dass die Partei mit Sicherheit nicht zuvor intern zur Wahl Weidels aufgerufen haben dürfte. Einerseits können weder alle zum Bundesparteitag entsandten Parteimitglieder in ihrem persönlichen Votum gleichgeschalten, noch könnte eine solche Order geheimgehalten werden. Mit absoluter Sicherheit wäre ein solcher Aufruf auf beliebigem Wege nach außen gelangt und hätte für reichlich Wirbel in den Medien gesorgt – zum Kollateralschaden der Partei.

Selbstverständlich hätte es am Folgetag Schlagzeilen geregnet, die Partei hätte zur Wahl Weidels aufgerufen, um sich eben jene Person als Talisman gegen Homophobie-Vorwürfe umhängen zu können. Dass die Delegierten aber tatsächlich keinen Anstoß an Weidels sexueller Ausrichtung finden und sie aus politisch-inhaltlicher Überzeugung wählten, käme den Medien nicht in die Tüte. Schließlich braucht es zur Auflagensteigerung ein kontroverses Thema, über das man sich pseudomoralisch das Mundwerk zerreißen kann, während man zugleich das halbe Privatleben bzw. die Sexualität Weidels zur öffentlichen Sache macht, um öffentlich einen vermeintlichen Widerspruch zwischen ihrer Ausrichtung und den Positionen der AfD auf die Agenda zu setzen.

Ähnliche Vorgänge hatte es bereits gegeben, als der schwarzafrikanische AfD-Politiker Achille Demagbo das Interesse der Medien weckte. Ein Schwarzer als Mitglied einer rechtsorientierten Partei – ein solcher „Widerspruch“ dürfe von den Medien, die sich etwas Schlagzeilenpotentes herbeikonstruieren, nicht ungefressen am Straßenrand liegen gelassen werden. Dabei wurde der Partei vorgeworfen, sie würde mit Demagbo eine Art „Quoten-Neger“ unterhalten, um gegen Rassismusvorwürfe geschützt zu sein.

Erst ein Interview mit Demagbo selbst, in dem er aussagte, er sei nie abfällig behandelt und sogar in den Landesvorstand gewählt worden, beerdigte das Thema – aber freilich nicht den immer wiederkehrenden Rassismus-Vorwurf. Dieser muss bei jeder Gelegenheit bei der Hand sein, wenn im Kampf der Argumente eine Niederlage droht.

Dabei ist der Süddeutschen Zeitung nun ebenfalls ein besonderer Erguss soziologischer Erkenntnisgewinnung gelungen. Im Interview mit einer sogenannten „Sozialpsychologin“ wird über die persönlichen Beweggründe der Alice Weidel, AfD-Funktionärin zu sein, aufgeklärt.

Dabei unterstellt ihr das Interview Anbiederung an eine bestimmte Strategie, sich als Minderheit einer Mehrheit anzuschließen, um wiederum gegen andere Minderheiten zu „hetzen“ und selbst einen besseren Status zu erhalten. Es wird der Verdacht impliziert, Weidel stünde innerhalb der Partei aus Homophobie tatsächlich insgeheim auf der Schwarzen Liste und würde nur aus strategischen Gründen geduldet.

Dabei ist vor allem zu betonen, dass versucht wird, den vermeintlichen Widerspruch in den Fokus zu rücken, Homosexualität sei mit einer Mitgliedschaft in der AfD unvereinbar. Ich hingegen frage mich, ob nicht die Unvereinbarkeit von Homosexualität und islamischer Ablehnung selbiger einen größeren Widerspruch darstellt.

Weidel selbst hat klargestellt, dass Formen des Zusammenlebens wie homosexuelle Partnerschaften in der islamischen Welt keinerlei Existenzrecht besitzen und die AfD sich dem Kampf gegen diese antiliberalen Erscheinungen und somit dem einzig effektiven Schutz der Homosexualität verschrieben hat. Die etablierte Politik hingegen ignoriert den Hass der islamischen Welt auf die Homosexualität und betätigt sich, in Reih und Glied vor den Karren gespannt, weiterhin als Steigbügelhalter der Hetze gegen sexuell Andersorientierte durch Einwanderer.

Bis das gleichgeschaltete, linke Parolen-Chor zum Eingeständnis dieses wahren Widerspruchs trotz seiner grenzenlosen Arroganz bereit ist, ist die Hölle zugefroren.




Akif Pirinçci: Female shit happens

Am 19. April wurde Saudi-Arabien in einer geheimen Abstimmung des UNO-Wirtschafts- und Sozialrates, eines der sechs Hauptorgane der Vereinten Nationen, der nächste Vorsitz für die Kommission für die Rechtsstellung der Frau zugesprochen. Von 2018 bis 2022 wird die saudische Delegation somit in der UNO zum obersten Wächter der Frauenrechte. Daß nun ausgerechnet Saudi-Arabien künftig für die UNO über die Rechte der Frauen wachen wird, klingt für viele Frauenorganisationen wie ein Hohn, auch deshalb, weil die Saudis erst vor Kurzem mit der Gründung eines Mädchenrates weltweit für Empörung gesorgt hatten. Denn der Rat bestand, wie ein Foto dokumentierte, aus 13 Männern – aber keinem einzigen Mädchen.

Doch der Vorwurf, dadurch ausgerechnet den Bock, der für die Unterdrückung der Frauen allseits bekannt ist, zum Gärtner zu machen, greift zu kurz. Denn die Saudis wollen in Sachen Frauenrechte nun völlig neue Wege gehen. Als einziges Medium weltweit durfte „Kleiner-Akif-Press“ mit dem saudischen UN-Botschafter Abdulaziz Alwasil in einem Acht-Sterne-Puff in Riad ein Interview über das Thema führen.

KLEINER-AKIF-PRESS: Eure Exzellenz, Saudi-Arabien übernimmt in einem Jahr den Vorsitz der Kommission für die Rechtsstellung der Frau. Wie haben Sie diese Entscheidung aufgenommen? War es eine Überraschung für Sie?

ABDULAZIZ ALWASIL: Allerdings! Eigentlich wollten wir den Vorsitz für die Homosexuellenrechte bekommen, weil wir noch einen einzigen lebenden Schwuli im Lande haben – wartet gerade auf seine Köpfung. Aber dann stellte sich heraus, daß eine alte UNO-Regel besagt, daß es mindestens zwei sein müssen. Auch unser Einwand, daß ein Kamelhengst in der Provinz Tabuk ein total verschwultes Verhalten an den Tag legt und sich die Nüstern schminkt, wurde abgeschmettert. So bekamen wir leider dieses Restposten-Ressort.

KAP: Heißt das, daß Sie in den nächsten Jahren diesbezüglich eher durch Untätigkeit auffallen werden.

AA: Im Gegenteil! Wir nehmen den Vorsitz sehr ernst und bringen gleich viele innovative Ideen in die Kommission mit. Wir werden dieses Frauen-Gedöns geradezu revolutionieren. Denn unsere Inspiration ist der Koran.

KAP: Könnten Sie ein paar dieser Ideen aufzählen, Exzellenz?

AA: Der Hauptunterschied unserer Amtsperiode zu den vorangegangenen wird darin liegen, daß wir die internationalen Hygienestandards anheben und in die Frauenthematik einbinden werden. So werden wir zum Beispiel ein UNO-Programm starten, das den Bau von getrennten Kanalisationen für Frauen in jedem der Mitgliederstaaten fördert.

KAP: Wie bitte?

AA: Saudische Wissenschaftler haben herausgefunden, daß Frauenfäkalien 14 Mal toxischer sind als die der Männer. Außerdem stinkt Frauenkacke auch schlimmer. Meine eigenen 23 Ehefrauen dürfen die Toilette bei mir im Haus schon lange nicht mehr benutzen und müssen in die Wüste, wenn sie ihr Geschäft verrichten wollen. Mit einem Schaufelchen versteht sich. Außerdem sind herkömmliche Kläranlagen mit den Ausscheidungen von Frauen völlig überfordert. Das Zeug klumpt wie Sau, oh Pardon, wie Ziegenscheiße. Und in einer geschlechtsneutralen Kanalisation besteht stets höchste Explosionsgefahr, weil bei der Vermischung von Frauenkot und -urin mit denen des Mannes zu einer unkontrollierbaren chemischen Reaktion kommt. Mal abgesehen davon, daß auch Jungfrauen scheißen. Über der Erde sollen diese keusch und züchtig sein, aber unten dürfen ihre Ausscheidungen schamlos über die der Männer herfallen dürfen? Geht gar nicht!

KAP: Interessant. So haben wir es gar nicht betrachtet. Gibt es noch andere Initiativen?

AA: Klar. Wir wollen eine Maßeinheit für Frauen einführen?

KAP: Häh?

AA: Ganz einfach: Ihnen ist sicherlich bekannt, daß die veraltete Maßeinheit „Kalorie“ für den Brennwert im Körper zugunsten der viel genaueren Einheit „Joule“ schon vor Jahren abgeschafft wurde. Ähnlich verhält es sich bei den Frauen. So wie die Sache heute gehandhabt wird, ist sie viel zu kompliziert. Wenn wir heute eine Frau XY beschreiben wollen, sagen wir vielleicht blond, schlanke Figur, 169 groß, freundliche Erscheinung usw. Diese Beschreibung ist erstens viel zu lang und zweitens irreführend und trifft nicht den Kern. Die UNO bekommt viele Beschwerden von Partnervermittlungsagenturen, die wegen dieser immensen Datenhuberei über Arbeitsüberlastung für ihre Mitarbeiter klagen. Zudem gibt es immer noch kein für alle Länder geltendes Standardmaß für das Produkt Frau. Ich meine, wenn man „Holstein-Kuh“ sagt, weiß jeder auf der Welt, was damit gemeint ist. Doch was soll man sich unter einer „Spanierin“ oder „Pariserin“ vorstellen? Mit dieser Größe läßt sich nicht einmal bei der Börse spekulieren. Deshalb wollen wir die Maßeinheit MK für die Frau einführen.

KAP: Was bedeutet MK?

AA: Mösenkilo!

KAP: Und wie bemißt sich MK.

AA: Ganz einfach. Ein Mösenkilo ist eine Vagina, und alles, was sich davon im Körper der Frau weiter entfernt, nimmt im Quadrat ab. Klingt auf den ersten Blick kompliziert, aber so war es ja auch bei der Einführung des Zentimetermaßes. Die Containerschiffsfahrt jubelt bereits über diese Vereinheitlichung. Jetzt kann man den Stauraum, den eine Frau für sich braucht, exakt berechnen.

KAP: Was steht noch auf Ihrer Agenda, Exzellenz?

AA: Wir werden sofort ein milliardenschweres Programm zur Besiedlung des Mars für Frauen auflegen. Sie kennen doch den Spruch: Männer kommen von der Venus, Frauen vom Mars.

KAP: Heißt es nicht genau umgekehrt?

AA: Vielleicht, aber das spielt keine Rolle. Wir von der Kommission streben jedenfalls an, daß die Frauen einen eigenen Planeten bekommen. Das ist Gleichberechtigung pur! Dort brauchen sie sich auch nicht mehr zu verschleiern und können in aller Öffentlichkeit stricken oder menstruieren. Ein Versorgungsraumschiff bringt ihnen jede Woche die neuesten Diät-Bücher und Karotten zu ihnen. Für uns Männer hätte das Konzept der getrennten Planeten wiederum den Vorteil, daß wir nicht andauernd den Müll rausbringen müßten und uns nur noch vom Tiefkühl-Pizza ernähren könnten.

KAP: Und wo treffen sich dann Mann und Frau, Eure Exzellenz?

AA: Was für eine Frage. Auf dem Mond natürlich!

KAP: Eure Exzellenz, wir danken Ihnen für das Interview. Jetzt muß ich mich aber sputen. Meine 128 MK wartet mit dem Essen auf mich.


(Im Original erschienen bei der-kleine-akif.de)




Kardinal Marx: Die Europäer haben eine moralische Verantwortung für die Welt

Einmal mehr meldet sich der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx (Foto) als selbsternannte moralische Instanz zu Wort. Die Europäer müssten „nationalstaatliche Gegensätze“ überwinden, lamentiert er in einem Gastbeitrag der „Frankfurter Rundschau„. Es herrsche eine verbreitete Unzufriedenheit, für die die Schuld „Brüssel“ gegeben werde. Dabei seien „Europäische Ergebnisse“ nicht an der EU, sondern „an nationalen Egoismen gescheitert“, so Marx, ,der gleichzeitig den „Rückzug auf das Nationale“ ebenso geißelt wie die „populistische Bestrebungen Osteuropas“ und ebensolche in Westeuropa, „wo rechte Parteien Schaukämpfe mit dem Islam führen und sich auf ein kulturalistisches Verständnis des Christentums berufen“, wie er schreibt. Dabei hätten die Europäer „eine moralische Verantwortung für die Welt, für die ärmeren Länder“, so Marx.

In typisch linker suizidaler Manier fordert der Kirchenfürst eine „pluralistische, offene Gesellschaft“, alles andere würde unsere Freiheit gefährden. Ein Zurück zu geschlossenen Gesellschaften sei nicht wünschenswert. Und ein Rückzug auf das Nationale, auf das Geschlossene sei auch keine christliche Option, so der Kardinal. Mit dieser realitätsverweigernden Aussage möchte er uns „Hoffnung“ vermitteln.

Wir meinen, die linken unsere Werte zerstörenden Kirchendiktatoren sollten sich endlich darauf zurückbesinnen, die Kirchengemeinden als solche zu betreuen und vor allem ihre Gläubigen in der Welt zu schützen, damit hätten sie genug zu tun auch wäre es wünschenswert, würden sie sich an die Trennung von Kirche und Staat halten und sich aus der weltlichen Politik zurückziehen. Sie sind da weder erwünscht, noch hilfreich. (lsg)




Merkel für Macron – Wahlkampfhilfe für Le Pen?

Merkel wünscht sich Macron als nächsten „starken“ französischen Präsidenten, sie wünscht sich sozusagen Macron als Partner – M&M. O la la, wenn das man nicht Marine Le Pen Prozentpunkte einbringen sollte, denn die Franzosen mögen deutsche Dominanz oder überhaupt deutsche Einmischung gar nicht. Vielleicht kennen sie auch schon den Kosenamen ihres Pro-Establishment Status-quo-Kandidaten Macron, der da lautet: „Männlicher Merkel von Soros Gnaden“.

(Von Alster)

Merkel und Macron sind sowieso schon ausgewiesene Partner im Geiste. Macron befürwortet den europäischen Zentralismus, er hat immer wieder eine stärkere EU gefordert. Macron hat wiederholt die Migrationspolitik der deutschen Bundeskanzlerin gelobt. In einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung vom 1. Januar 2017 beschuldigte Macron die Kritiker der Merkelschen Offene-Tür-Migrationspolitik der „schändlichen Übersimplifizierung“. Er sagte: „Merkel und die deutsche Gesellschaft als Ganzes haben unsere gemeinsamen europäischen Werte veranschaulicht. Sie haben unsere kollektive Würde durch die Annahme, Unterbringung und Schulung von notleidenden Flüchtlingen gerettet.“ Macron glaubt, dass die französische Sicherheitspolitik unfair auf Muslime ausgerichtet ist, und dass „der Säkularismus nicht als Waffe zum Kampf gegen den Islam geschwungen werden sollte“, und er meint, dass der islamische Staat nicht islamisch ist: „Was ein Problem darstellt, ist nicht der Islam, sondern bestimmte Verhaltensweisen, die als religiös bezeichnet werden und dann Personen auferlegt werden, die diese Religion praktizieren“, so der französische Präsidentschaftskandidat.

Hinsichtlich der nationalen Sicherheit kopierte Macron den Vorschlag von Le Pen zur Wiedereinführung des Wehrdienstes, wobei er Männer und Frauen im Alter zwischen 18 und 21 Jahren nur einen Monat in den Streitkräften dienen lassen will, was dann wohl „eher einem Pfadfinderlager gleichkäme“, so Fillons Sprecher Luc Chantel. So ist der Ober-Elite-Populist Emmanuel Macron nicht gerade glaubwürdig, was auch so manchem Franzosen auffällt: „Glaubt mir – ich belüge euch“

Wie auch unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel, die dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ neben dem Partnerwunsch mitteilte: Sie gehe davon aus, „dass jeder europäische Regierungschef genauso wie die deutsche Bundeskanzlerin die Interessen des jeweiligen Landes und seiner Menschen vertritt“.

Marine Le Pen kann man nur raten, die Franzosen über die anstehende Partnerschaft M&M zu informieren und daran zu erinnern, dass auch der deutsche „EU-Capo Schulz“ Macron überschwänglich zum Ausgang des 1.Wahlganges gratuliert hat, schließlich haben die wackeren Franzosen im Referendum 2005 mit 54,87 Prozent „Non“ zur EU-Verfassung gesagt (um 2009 mit einem zusammengeschusterten Lissabon-Vertrag betrogen zu werden).

Noch ein kleiner Hoffnungsschimmer: Die zunehmend überforderten Polizisten wählen mehrheitlich Le Pen. In Versailles haben 48 Prozent für Le Pen gestimmt. Was nicht wundert, ist die Polizei nach der Bevölkerung das zweite Opfer und verzeichnet da derzeit 500 verwundete Beamte pro Monat. Ein Beamter nach Macron gefragt: „Macron? Ahahahah! Macron?! Ahahahah!“




Schweden: Syrer brachten mafiaartige Zustände

Sigtuna ist ein Kleinstädtchen, etwa 50 Kilometer nordwestlich von Stockholm. Knapp 9.000 Menschen leben in Sigtuna, das idyllisch am Sigtunafjärden liegt. Doch die Idylle täuscht. Hier hat eine Art Mafia aus syrischen Mitgliedern der Sozialdemokratischen Partei die Macht übernommen, wie das schwedische Fernsehen in einer Reportage berichtet. Es geht um Korruption, illegales Glücksspiel, Drogen und Gewalt.

(Von Chevrolet)

Die aufsehenerregende Reportage des staatlichen Senders SVT berichtet, die Übernahme der Kleinstadt durch Syrer habe im Jahre 2002 begonnen, als im Zuge von Wahlen die Sozialdemokraten unter Anders Johansson an die Macht kamen. Der frühere Bürgermeister Peter Kockum, von der Moderaten Sammlungspartei berichtet den Reportern, dass die Sozialdemokraten durch ein Versprechen an die syrische Gemeinschaft im Ort an die Macht kamen: Für eine Schwedenkrone (10 Cent) würde man ihnen ein größeres Grundstück verkaufen.

Das brachte den Sozialdemokraten einen Stimmengewinn von sechs Prozent ein. Mit diesem Wahlsieg habe sich die politische Kultur in der Stadt grundlegend und nachhaltig geändert. Jetzt gehe es nur noch um den Austausch von Vorteilen und Gefallen, so der frühere Bürgermeister. Mit anderen Worten: massive Korruption.

Alles dreht sich dabei um den syrischen Geschäftsmann und Mitglied der Sozialdemokraten, Ismet Karademir. Dessen Fußballklub wurde rein zufällig durch die Stadt gefördert, indem man großzügig auf die Miete für die städtischen Sporteinrichtungen verzichtete. Wie legal diese Regelung war, darf angezweifelt werden. Im Jahr 2015 ging der Fußballklub bankrott und hinterließ der Gemeinde Schulden in Höhe von 340.000 Kronen (etwa 35.000 Euro). An Karademir blieb nichts hängen, hatte er doch rechtzeitig das sinkende Schiff verlassen.

Der hatte das Vereinsheim unterdessen zum Treffpunkt für die zahlreichen Syrer in der Stadt gemacht. Doch nicht nur um Treffen ging es, sondern auch um illegales Glücksspiel. Nach Polizeiangaben geht von diesem Vereinsheim, in dem auch Karademir verkehrt, ein erhebliches Kriminalitätsrisiko aus. Lehrer einer nahegelegenen Schule seien bereits angegriffen worden, und nachts komme es immer wieder zu Schießereien auf offener Straße zwischen einzelnen syrischen Banden. Zudem werde offen mit Drogen gehandelt. Aller Versuche das Verbrechernest zu schließen scheiterten am aktuellen Bürgermeister Ibrahim Khalifa (kl. Foto), der dies immer wieder verhinderte und weiterhin die Zustände wie im Wilden Westen toleriert.

Khalifa indessen pflegt einen engen Kontakt mit Karademir, dem „Paten“ der Syrer-Mafia. Da bleiben illegal errichtete Gebäude stehen und Bau-Aufträge werden direkt an die Karademir-Firma vergeben. So ganz wohl scheint es selbst führenden Sozialdemokraten im Ort nicht zu sein bei den dubiosen Verflechtungen zwischen den Syrern. Es herrsche eine Art „Gesetz der Straße“, sagt Anna Kalles, ein führendes Mitglied der Sozialdemokraten. Bürgermeister Khalifa habe aber den Gemeinderat völlig unter seiner Kontrolle.




Nicolaus Fest über Einwanderung und Asyl

„Heute greife ich vor und fasse gleich das heißeste Eisen der derzeitigen Debatte an: Wie steht die AfD zu Einwanderung und Asyl?“ (Fortsetzung im neuen Video von Dr. Nicolaus Fest)




Islam-Anbiederei des Papstes in Ägypten

Bei seinem Besuch in Kairo warf sich Papst Franziskus dem Großimam der Al-Azhar-Universität, Ahmad Mohammad al-Tayyeb, förmlich an den Hals. Ganze zehn Sekunden dauerte die innige Umarmung mit einem Fundamental-Moslem, der Selbstmordattentate gegen Israel rechtfertigt, die Modernisierung des Islams ablehnt und die Stellung der Religion über dem Staat betont. Dieses rückgratlose Appeasement an eine tötungslegitimierende und hasserfüllte Polit-Ideologie im Deckmantel einer „Religion“ ist ein Schlag ins Gesicht nicht nur der in Ägypten von Mohammedanern getöteten Christen, sondern in der gesamten islamischen Welt.

(Von Michael Stürzenberger)

Anstatt von diesem Groß-Imam eine verpflichtende Verzichtserklärung auf die Tötungsbefehle des Korans zu fordern, schleimt sich diese kirchlich-sozialistische Witzfigur einem hohen islamischen Repräsentanten an und tut so, als ob die 1400-jährige breite Blutspur des Dschihad nichts mit dem Islam zu tun hätte. Aber Islamkritiker verurteilen, das schafft sowohl der Oberpfaffe als auch seine deutschen Vasallen, und so warnte Franziskus in Kairo die Politik, keinesfalls einen „demagogischen Populismus“ zu betreiben.

Angesichts dieser Verlogenheit, Anbiederei, Realitätsverweigerung, rückgratlosem Appeasements, feigem Wegduckens und Verrates an den Opfern des islamischen Gewaltfetischismus kann einem nur übel werden. Das Video dieser widerlichen Umarmung ist bei der FAZ zu sehen.

Um es in Erinnerung zu rufen: Großimam Mohammad al-Tayyeb hatte am 4. April 2002 Selbstmordattentate gegen Israel ausdrücklich gerechtfertigt und die Führer der arabischen Welt dazu aufgefordert, das vom Islam-Terroristen Arafat erfundene Volk der „Palästinenser“ in ihrem Kampf zu unterstützen:

„Die Lösung für den israelischen Terror liegt in einer Ausweitung von Selbstmord-Attacken, die Horror in die Herzen der Feinde Allahs schlagen. Die islamischen Länder, Völker, Führer usw. müssen diese Märtyrerattacken unterstützen.“

Am 15. März 2016 hielt Al-Tayyeb im Großen Protokollsaal des Reichstagsgebäudes in Berlin vor Bundestagsabgeordneten eine reine Taqiyya-Rede. Unter anderem sagte er:

„Wer die Lehre des Propheten nicht im Rahmen der Barmherzigkeit und des Weltfriedens versteht, der verinnerlicht nicht nur falsches Wissen über den Islam, sondern verunglimpft darüber hinaus wissentlich dessen Lehren.“

Es ist schon dreist, massenhaftes Kopfabschneiden von Juden, Folterungen und grausame Ermordungen von Kritikern, Steinigen von Ehebrechern, Handabhacken von Dieben sowie Kreuzigungen von Islamgegnern als „barmherzig“ und „friedlich“ darzustellen. Aber es kam nach seinen Täuschungsversuchen doch tatsächlich auch zu einigen kritischen Fragen von Abgeordneten, beispielsweise nach der Notwendigkeit einer Modernisierung des Islam. Diese sei aber der Meinung des Großimams nach nicht nötig, denn der Islam sei „wandelbar genug“, sonst würde er nicht „seit über 1000 Jahren bestehen“. Dass der Islam nur durch knallharten Druck und Tötungsdrohung bei Ausstieg so lange bestehen konnte, verschwieg der Ober-Mohammedaner der wichtigsten islamischen Universität natürlich.

Zur Unterdrückung der Frau in islamischen Gesellschaften meinte er allen Ernstes, dass der Islam „für gleiche Rechte für Frauen und Männer“ stehe. Nach islamischem Verständnis diene die Frau dem Mann nicht aus Pflicht, sondern aus Liebe. Nun, vielleicht lieben es Moslem-Frauen ja, bei Widerspruch geschlagen zu werden, sexuell jederzeit ihrem Herrn zur Verfügung stehen zu müssen, nur halb so viel erben zu dürfen wie ein Mann und vor Gericht auch nur halb so viel zu zählen.

Henryk M. Broder zerlegte dieses Schmierenthater in einem Artikel für Welt/n24 und PI dokumentierte die gesammelten Lügen des Großimams im Bundestag.

Das islambuckelnde Verhalten des Papstes in Kairo ergänzt sich nahtlos mit den Handlungen der Kirchenvasallen hierzulande. Mit idiotischen Botschaften wie „unser Kreuz hat keine Haken“ demonstrieren sie gegen den Parteitag der AfD, der einzigen Partei in Deutschland, die den Mut besitzt, die Gefährlichkeit des Islams und die Bedrohung der Christen durch diese Killer-Ideologie auszusprechen. Die allermeisten Kirchenfuzzis aber halten selber feige ihre Schnauze, wenn es darum geht, sich für die zig Millionen verfolgten Christen in der islamischen Welt einzusetzen. Lieber kriecht man vor den Moslem-Funktionären zu Kreuze und legt dasselbe auch noch ab, wenn man ihren Unmut befürchtet, wie Marx und Bedford-Strohm jüngst in Jerusalem, was selbst der Spiegel als Unterwerfungs- und Demutsgeste bezeichnete.

Völlig richtig, dass die Delegierten der AfD in Köln beschlossen, die Abschaffung der Bezahlung dieser Kirchenfunktionäre aus allgemeinen Steuermitteln zu fordern. Diese scheinheiligen Speichellecker haben schon immer das Lied der jeweils Mächtigen nachgepfiffen, an derem Tropf sie hängen. Das war unter den National-Sozialisten nicht anders als heute.

Den Islam-Kollaborateuren der Kirchen sollte man das Anschauen von Videos, in denen Christen unter „Allahu Akbar“-Rufen ihre Köpfe korankonform abgeschnitten werden, zur Pflicht machen. Bis sie aufhören, den Islam entgegen aller Fakten öffentlich zu verharmlosen. Außerdem Pflichtseminare bei kenntnisreichen Islam-Aufklärern wie Hamed Abdel Samad zu absolvieren, der auch in diesem Video Klartext redet:

Solange diese widerliche Anbiederung an den Islam nicht beendet wird, wäre es eigentlich für jeden charakterstarken Christen geboten, aus dieser von durch und durch verlogenen Funktionären geführten katholischen und evangelischen Kirche auszutreten. Eine Mitgliedschaft in diesen Verbänden ist zur Ausübung des christlichen Glaubens wahrlich nicht nötig.




Du weißt, dass Du in Deutschland bist…

Du weißt, dass Du in Deutschland bist, wenn Du als Deutscher ruck-zuck wegen Volksverhetzung verurteilt wirst, weil Du angeblich Ausländer fremdenfeindlich beleidigt hast, die Gerichte es allerdings für legitim halten, wenn Ausländer das deutsche Volk als Köterrasse bezeichnen. Du weißt, dass Du in Deutschland bist, wenn… (Fortsetzung bei Conservo!)




"Fall" Bystron: Der Verlogenheitsminister

Mit großer Freude ließ Joachim Herrmann (Foto l.) am 19. April die Beobachtung des AfD-Landesvorsitzenden Petr Bystron durch den bayerischen Verfassungsschutz verkünden. Grund: Dieser hatte Sympathie für die gewaltfreie Identitäre Bewegung (IB) geäußert. Andere, linke, Politiker unterstützen hingegen gewaltbereite Linksextremisten – zum Teil auch mit Steuergeld. Konsequenz des CSU-Politikers Herrmann: Keine! Die Geschichte einer verlogenen Politkomödie erzählt auch ein Brief Herrmanns aus dem Jahre 2011, der Metropolico vorliegt.