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Ahaus: Ver.di und Antifa gemeinsam gegen AfD

Am vergangenen Dienstag lud der AFD Kreisverband Borken zu einer Veranstaltung zum Thema Bildung in Ahaus ein. Dies nahmen alle im Ahauser Stadtrat vertretenen Parteien zum Anlass, zu einer Demonstration gegen die AFD in Form eines den Namen „Ahaus bleibt bunt“ tragenden Bündnisses aufzurufen. So fanden sich – nach Angaben der Münsterland Zeitung – etwa 1000 Menschen zusammen, um lautstark ihren Protest gegen die AFD kundzutun.

(Von Vollblutdemokrat)

Während die Münsterland Zeitung in ihrem alles andere als objektiven und ausgewogenen Bericht, der eines freien, investigativen Journalismus nicht würdig ist, kein Wort darüber verliert, was Gegenstand und Inhalt der AFD-Veranstaltung war, scheint man mit Hochgenuss über die Demonstration gegen die AFD zu berichten. So würdigt man die Demo über den einfältigen Zeitungsartikel hinaus mit einem umfangreichen Bilderband in der Online-Ausgabe der Zeitung („Ahaus bleibt bunt“).

Beim Lesen des Zeitungsartikels und des Kommentars fragt man sich, ob Frau von Wangenheim und Herr Schlusemann beim Eintritt in die Redaktionsstube ihren Verstand und Anstand an der Garderobe abgelegt haben. Anders ist der von Worthülsen, Phrasendrescherei und Diffamierung geprägte Zeitungsbericht nicht zu erklären. Verdummung und Denunziantentum in Reinkultur.

Während man bei der Demonstration in Ahaus gegen die AFD einerseits anführt, seine Stimme gegen eine angeblich dem politischen Extremismus zuzurechnende Partei zu erheben, hat man von Seiten der Demonstrationsteilnehmer andererseits keinerlei Probleme damit, gemeinsam mit der linksextremistischen Organisation Antifa aufzutreten. So stehen Mitglieder von Ver.di im Schulterschluss neben Aktivisten der Antifa, gemeinsam vereint im „wagemutigen“, aus Steuermitteln finanzierten „Kampf gegen Rechts“, gegen Mitglieder und Sympathisanten einer demokratischen Partei.

Wie stehen der Gewerkschaftsverband Ver.di, die Ahauser Politik, die örtlichen Kirchen, sowie alle anderen Demoteilnehmer zur Antifa, die zur Gewalt gegen Menschen aufruft und ausübt, die Deutschland zum Feindbild erklärt, die zur Gewalt gegen die Polizei aufruft und ausübt, die Sachbeschädigung begeht und brandschatzt, die Wirte und Hoteliers bedroht und einschüchtert, die öffentliches und privates Eigentum landesweit mit Graffitischmierereien überzieht, die Gesinnungsschnüffelei und Denunziation betreibt, die letztendlich aus ihrer Verfassungsfeindlichkeit kein Hehl macht?

Wo bleibt das so oft und hoch gepriesene Credo der Menschenfreundlichkeit, Toleranz, Offenheit, Vielfalt und des Respekts der Demoteilnehmer gegenüber den Mitgliedern, Wählern und Sympathisanten der AFD?

Inwieweit setzt man sich inhaltlich mit den Argumenten der AFD von Seiten der Demoteilnehmer auseinander?

All die soeben gestellten Fragen richten sich ebenso an die Verfasser des tendenziösen Zeitungsberichts der Münsterland Zeitung.

Wenn man sich die Demoteilnehmer anschaut und sie auch live erlebt, stellt man fest, dass sich auffallend viele Kinder und Jugendliche darunter befinden, die lautstark in Erscheinung treten und, mit Kritik konfrontiert, oftmals unbeholfen und aggressiv reagieren. An dieser Stelle stellt sich die Frage, wer die jungen Leute dermaßen aufwiegelt, ja regelrecht verhetzt. Wer sind diese Schreibtischtäter, wenn sie nicht, wie zuletzt durch den Sänger Campino von den Toten Hosen geschehen, öffentlich Stimmungsmache betreiben und sogar direkt/indirekt zur Gewalt aufrufen?

Es sind Gewerkschafter, Medien- und Kirchenvertreter, Lehrer, Politiker und Künstler, die hier unverantwortlich handeln und junge unbedarfte, sich in der geistigen Entwicklung befindliche Menschen für ihre Zwecke instrumentalisieren, ja regelrecht missbrauchen.

Eines von vielen Beispielen für einen Politiker, der regelmäßig seine Giftpfeile gegen die AFD verschießt und die Stimmung im Land aufheizt, ist der Islamkollaborateur Ruprecht Polenz (CDU). So gibt der Placebo-Demokrat und Möchtegern-Volkserzieher in der in Münster (Westf.) erscheinenden Wochenzeitung „na dann…“ als Dauerkommentator penetrant sein von Boshaftigkeit und Panik geprägtes AFD-Bashing vielen Schülern und Studenten mit auf den Weg.

Unruhe macht sich wohl auch so langsam aber sicher unter denjenigen breit, die in der Schwulen- und Lesben-Community die Meinungs- und Deutungshoheit bezüglich des Verhältnisses zur AFD inne zu haben glauben. So beklagt der Verein „queergestellt“ aus Köln, dass die Ansichten der AFD auch zunehmend Anklang bei lesbischen Frauen und schwulen Männern fänden. Dies verwundert nicht, wenn die AFD zum Beispiel feststellt, dass der Islam und die von ihm ausgehenden Menschenrechtsverletzungen nicht zu Deutschland gehörten. So bereitet die dem Islam tief innewohnende und zunehmend Verbreitung findende Homosexuellenfeindlichkeit in Deutschland zu Recht vielen lesbischen und schwulen Menschen verstärkt Unbehagen und Angst. Nebenbei bemerkt, erklärt nicht jeder lesbische und schwule Mensch seine Homosexualität zur Ideologie und benötigt in politischen Fragen einen Vormund, für den sich der Verein „queergestellt“ wohl hält.

So ruft der Verein „queergestellt“ gegenwärtig in Köln zum Protest gegen den im April in der Domstadt stattfindenden Bundesparteitag der AFD auf.

Anstatt seine Energie in den Kampf gegen unliebsame Meinungen einer demokratischen Partei wie die AFD zu investieren, sollte man seitens „queergestellt“ in der Stadt Köln, dem Epizentrum der Islamlobby, der türkischen Kolonialverwaltung DITIB und des türkischen Geheimdienstes in Deutschland, den Kampf gegen Islamisierungsprozesse in unserer freien Gesellschaft und gegen den türkischen Nationalismus/Chauvinismus führen. Aber das würde den wahren „Kampf gegen Rechts“ bedeuten und wahren Mutes bedürfen, der im Kampf gegen die AFD, das heißt gegen friedliche Bürger der gesellschaftlichen Mitte, nicht aufgebracht werden muss. Mut zur Wahrheit!

Wer die Hoffnung nicht aufgibt und den beiden verantwortlichen Redakteuren der Münsterland Zeitung Nachhilfe in puncto qualitativ hochwertigen Journalismus erteilen möchte, kann dies mit sachdienlichen Hinweisen gerne unter ronny.wangenheim@mdhl.de bzw. bernd.schlusemann@mdhl.de tun.


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse, trotz aller Kontroversen in der Sache, um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise.)