1

"Der Übergang" – Akif Pirinçcis neues Buch!

Der unermüdliche und schwer kreative Akif Pirinçci hat soeben die Druckfreigabe für sein neues Buch erteilt – „Der Übergang. Bericht aus einem verlorenen Land“ wird Ende Mai im Verlag Antaios erscheinen. Es geht darin um zwei gesellschaftliche Phänomene, die Deutschland derzeit bis zur Unkenntlichkeit verändern und in nicht allzu ferner Zukunft seine Identität, wie wir sie kennen, in eine ganz andere, nicht mehr deutsche, überführt haben werden.

Da ist zum einen der von niemandem mehr zu ignorierende Übergang selbst, in dem sich das Land hin zu einem Viel-Ethnien-Gemisch auf kulturell-wirtschaftlichem Dritte-Welt-Niveau befindet. Längst haben sich die Deutschen an eine noch vor wenigen Jahren unvorstellbare Alltagsgewalt, an islamischen Terror und an eine Atmosphäre des ständigen Bedrohtseins im Alltag gewöhnt. Doch auch an die astronomischen Summen aus dem Steuersäckel, mit denen ein sehr großer Teil der Fremden hierzulande verwöhnt und ausgehalten wird. Man findet das alles normal. Was noch vor ein paar Jahren für einen Aufschrei im Volk gesorgt und es protestierend auf die Straße getrieben hätte, ist nun eine von oben anbefohlene Hypermoral, der sich jeder „gute Mensch“ ohne einen Mucks zu fügen hat.

Zum anderen findet eine Pervertierung und Umkehrung der Begrifflichkeiten statt. Schwarz ist jetzt weiß und weiß schwarz. Menschen werden wegen sogenanntem „hate speech“ zu hohen Geldstrafen verurteilt und kommen ins Gefängnis, obwohl dieses nachweislich keinerlei Wirkung zeitigt, während ausländische Vergewaltiger, gar Mörder mit vergleichbar geringen Strafen davonkommen, wenn sie nicht gleich in die Freiheit entlassen werden. Ausländische Kinder sollen fürderhin in ihrer Muttersprache unterrichtet werden, damit sie sich – kein Witz – ins Deutsche integrieren. Straßenschilder mit den Namen deutscher Genies, die mit ihren Erfindungen und Entdeckungen unsere moderne Welt geschaffen haben, werden zugunsten der Namen angeblicher ausländischer Opfer von Deutschen und eines Multi-Kulti-Tralalas ausgetauscht. Eine Volksdemenz hinsichtlich der eigenen Leistungen und Identität tritt ein. Und ein Finanzminister deliriert, dass wir in Inzucht degenerierten, würden wir uns weigern, genetisch in einem Moslem- und Afro-Pool aufzugehen. Der Übergang bedeutet: Alles verkehrt sich in sein Gegenteil.

Unnachahmlicher Humor und trotzige Angriffslust zeichnen den neuen Pirinçci aus: Der Übergang beschreibt jene selbstmörderische Abnormität, die man den Deutschen mittlerweile als die neue Normalität verkauft. Sie sollen auf keinen Fall die Zeichen an der Wand erkennen und sich gegen die Zerstörung ihres schönen Landes wehren. „Wer nicht fragt, ist dumm“, hieß es früher. Heute lautet das Motto: „Wer zweifelt, ist (zumindest gesellschaftlich) tot“. Doch wie alles hat auch der Übergang irgendwann ein Ende. In einigen Jahren schon, wenn er abgeschlossen ist, werden die Deutschen aber nicht vor einem Scherbenhaufen stehen, sondern vor dem Verlust ihrer selbst. Wir werden es erleben.

» Akif Pirincci: Der Übergang. Bericht aus einem verlorenen Land, 14 €, hier einsehen und bestellen!