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Stockholm-Terror: Schwede zeigt Regierung an

Pierre Leander (Foto), ein echter Schwede hat die Regierung der humanitären Großmacht Schweden wegen Beihilfe zu Totschlag, Körperverletzung und wegen Fehlverhaltens angezeig [1]t. Dies nur in der Hoffnung, gesetzlich eine Änderung der Abschiebepraxis illegaler Einwanderer zu erreichen. Bekanntlich hielt der abgewiesene islamische Verbrecher [2] Rakhmat Akilov, der am 7. April bei einer Todesfahrt für Allah [3] mit einem LKW vier Menschen ermordete, sich nicht nur illegal in Schweden auf, vor dem Anschlag hatte das Außenministerium Usbekistans die schwedische Regierung vor dem Terroristen gewarnt [4]. In seinem Facebookeintrag stellt Leander fest, dass es im Kapitel 3, Paragraph 7 des Strafgesetzbuches heißt: „Derjenige, der fahrlässig den Tod eines anderen verursacht, wird wegen Totschlags zu einer Haftstrafe von zwei Jahren oder bei kleinem Verbrechen zu Bußgeld verurteilt.“

(Von Alster)

Leander schreibt weiters [5]:

Meine Hoffnung dabei ist, eine Änderung des Gesetzes zur Behandlung von abgelehnten Personen, die sich illegal im Land aufhalten, zu erreichen. Eine große Entschädigung für die Geschädigten, sowie eine Entschuldigung der Regierung, die unfähig war den Terroristen auszuweisen, wäre auch angemessen. Wenn Viele Anzeige erstatten, erhöht es die Chance, ernst genommen zu werden. Wenn ein Verbrechen geschehen ist, müssen auch die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden. Ich will eine Veränderung der Sicherheitslage, damit meine zwei Töchter, neun und zwölf Jahre alt, sicher in diesem Land aufwachsen können.

Nach dem Terroranschlag durften die Schweden eine „Kärleksmanifestationen [6]“ Liebesmanifestation erleben und es scheint, dass die „Humanisierung“ islamischer Terroristen nach dem islamischen Terroranschlag in Stockholm wichtiger denn je ist. Göteborgs Stadttheater zeigt gerade jetzt das Stück „Der Jihadist [7]“, in dem der islamische Terrorist menschlicher dargestellt werden soll.

Der schwedische Bildungsminister Gustav Fridolin äußert stolz darüber, dass seine Landsleute dem Terror „mit Fremdenliebe begegnen.

[8]

Der einzige Lichtblick ist, dass die Partei der Schwedendemokraten aus der letzten Umfrage [9] mit 27 Prozent als stärkste Partei hervorging.

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