[…] Die Ähnlichkeiten mit der Stasi-Praxis ist kein Zufall. Eine Politik, die aus der objektiven Interessenlage des Demos irrational und in der Konsequenz zerstörerisch ist, benötigt ein umfassendes Kontroll- und Spitzelsystem, um sich langfristig abzusichern. Sie braucht den ständigen Spannungszustand, der Angst und Mißtrauen erzeugt – zwei Eigenschaften, die planvolles soziales und politisches Handeln unmöglich machen.

Beschädigt werden aber auch diejenigen, die auf der Seite der Macht stehen und die Angst und das Mißtrauen erzeugen. „Angst ausüben und ängstigende Macht sich gefallen lassen, sind nur zwei Seiten desselben innerseelischen Grundproblems“, schreibt der Psychoanalytiker Hans-Joachim Maaz, der wohl beste Kenner der mentalen Untiefen im Stasi-System. Diese Politiker, Aktivisten, Journalisten, Funktionäre usw. sind selber Gefangene in einem Systemzwang, aus dem sie nicht herauskönnen.

Den meisten von ihnen wird etwa der Zusammenhang von Migration und dem Verfall der inneren Sicherheit schon klar sein, doch kollidiert diese Einsicht mit dem Wissen um die Risiken ihrer Offenbarung. Die kognitive Dissonanz, die so entsteht, wird verarbeitet, indem man neue „Fremdenfeinde“ entlarvt und damit sich und die anderen davon überzeugt, die vorgeschriebene Meinung zu teilen. Das stärkste Mittel, um Zweifel abzuwehren, ist übrigens die Anzeige wegen Volksverhetzung. Ihre inflationäre Häufung ist das Symptom einer grassierenden Paranoia.

In der DDR war der krankmachende Systemzwang genetisch bedingt, er kam aus der falschen, von der Sowjetunion geliehenen Staatlichkeit und der oktroyierten Staatsideologie. In der Bundesrepublik kommt die Blockade von innen, aus der wirren Hoffnung, Erlösung von historischer Schuld in der Selbstauflösung zu finden.


(Hier der vollständige Text von Thorsten Hinz in der Jungen Freiheit. Übrigens widmet die WELT dem „ideologischen Mutterschiff des Rechtspopulismus“ heute einen großen Artikel)

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33 KOMMENTARE

  1. Ihr braucht bei dem Welt.de Artikel keine Kommentare schreiben, werden eh nicht freigeschaltet egal was man schreibt.

    Die sperren bekanntlich auch mal gerne absolut grundlos.

  2. #1 Linda1998

    Ganz so schlimm kann es mit der Zensur bei Welt.de ja nicht sein, denn immerhin gibt es dort bereits 164 Kommentare. Ich habe gut 10 davon gelesen und alle könnten auch von PI-Kommentatoren stammen.

  3. Das ist der Quellcode aller Linken & Gutmenschen in Deutschland:

    In der Bundesrepublik kommt die Blockade von innen, aus der wirren Hoffnung, Erlösung von historischer Schuld in der Selbstauflösung zu finden.

    Ein Satz von hoher intellektueller Tiefenschärfe, kristallklar formuliert. Besser hätte man es nicht schreiben können.

    PS.: Einem Hund bietet man bei schlechtem Verhalten ein alternatives Verhalten an. So müsste man es eigentlich auch mit dem linken Abschaum machen. Arbeit wäre solch ein „Alternative“, bei der die Linken auf andere Gedanken kommen bzw. ihre fehlgeschlagene Sozialisation korrigieren könnten.

  4. Dass sich solche roten Lumpen heutzutage noch in unseren Betrieben und Verwaltungen tummeln, stört den Betriebsfrieden enorm. Deshalb ist der Gewerkschaftsaustritt für mich die einzig vernünftige Konsequenz, aus diesem Aufruf von Verdi, seine Mitmenschen zu bespitzeln und wirtschaftlich zu vernichten.

  5. DAS IST DAS ERGEBNIS!

    statt die „ehemaligen“ Systemprofiteure wie die
    Blutraute aus der Uckermark und den schlimmsten
    Gauckler, der je zum toitschen Buntespräsidenten
    in Hinterzimmern ausgekungelt wurde, ihrer gerechten
    Strafe nach Mauerfall zuzuführen, haben die elenden
    GUUUUTMÖNSCHEN alles verziehen, haben Mauermördern
    wieder Zugang zur Politik gelassen, und das, was bisher alles geschah, ist nur der Anfang

    statt Wiedergutmachung haben die SED Schranzen die
    Medien und die Politik infiltriert, Milliarden auf
    geheimen Konten in z.B. Lichtenstein abgebunkert,
    und machen jetzt auf Mönschenfreude, diese üblen
    Heuchler

    ich wünsche allen Patrioten ein sonniges Weekend

  6. Das Problem von denen die Gesinnungsdruck ausüben ist, dass sie sich dazu outen müssen. Wer anderer Meinung ist, kann erstmal in Deckung bleiben. Aber mit dieser Sichtbarkeit werden sie zum Ziel, wenn sich der Wind einmal dreht. Das erzeugt Angst. Deswegen igeln sich die Lumpenpresse, Sozialschmarotzerindustrie und Politikhalunken immer stärker ein und lassen keine Wirklichkeit und Vernunft mehr an sich heran.

  7. #2 KDL
    Weiß auch nicht was #1 Linda1998 hat.
    Eigentlich geht WELT noch ziemlich locker mit Kommentaren um. Im Gegensatz zu TS.de oder T-online.de und dergleichen.

  8. #8 badeofen

    #2 KDL
    Weiß auch nicht was #1 Linda1998 hat.
    Eigentlich geht WELT noch ziemlich locker mit Kommentaren um. Im Gegensatz zu TS.de oder T-online.de und dergleichen.

    ———————————
    #1 Linda1998 hat genau das gesagt was im Kommentarbereich Der Welt passiert! Die löschen unangenehme Beiträge oder einfach auch mal grundlos!

    Das da jetzt viele kritische Beiträge stehen ist einfach der schieren Masse an Kommentierenden geschuldet. Einige kritische Beiträge läßt die Bild auch durch aber nicht alle. Wenn dort z.B. 200 kritische Beiträge stehen, dann kann man davon ausgehen, dass eigentlich 2000 oder mehr Beiträge gelöscht wurden. Ich kenne die Vorgehensweise von Die Welt und daher poste ich da auch nicht mehr!

  9. Die Bild oder Die Welt ist ja auch schon irgendwie das Gleiche ;-.))

    Die Welt meinte ich natürlich im obigen Beitrag.

  10. #13 merkel.muss.weg.sofort (01. Apr 2017 11:37)

    Dir ist aber hoffentlich klar, dass heute 1. April ist?
    Das habe jedenfalls die ganzen empörten Leserkommentierer im Tagesspiegel nicht begriffen.

  11. ZutreffendeAnalyse: Gewerkschaften sind Handlanger der Großkonzerne
    Das ist bei weitem nicht alles. Man muss sich doch nur einmal die Frage stellen wo die Gewerkschaften im wesentlichen Ihre Machtbasis haben.
    Es sind die grossen Konzerne. Dort haben sie seit den Anfängen der sogenannten Arbeiterbewegung im 19. Jhd. ihre Lager aufgeschlagen. Anfangs in Kampf gegen die Arbeitgeber, mittlerweile im Zeitgeist der Moderne schön geeint mit den Interessen der Arbeitgeber / Konzerne mit marschierend. Dort in den großen Konzernen haben sie sich eingenistet und sind dort mutiert zu Handlangern der Arbeitgeber, die ihnen im Gegenzug ein paar gut bezahlte freigestellte Betriebsräte nebst weiteren „Incentives“ reichen. Dies geschieht im Rahmen des sogenannten Betriebsfriedens, ist also ein gekaufter Betriebsfriede. Privilegien für wenige, damit die Masse nicht aufbegehrt.
    Was kann jeder Einzelne dagegen tun ? Diese gewerkschaftliche Macht beruht im wesentlichen auf Geld und politischem Einfluss.
    Deshalb kann man grob gesagt diese Maßnahmen ergreifen:
    1. Austritt aus der Gewerkschaft, sofern dort eine Mitgliedschaft besteht.
    2. Selektion bei den Konsumausgaben. Jeden Euro, den Sie für Produkte der Großkonzerne ausgeben sponsern die Gewerkschaften.
    3. Vermeidung von politischen Organisationen, die im Schlepptau gewerkschaftliche Organisationen mit sich ziehen, wie etwa die SPD.
    4. Als Anbieter von Kursen/Seminaren gibt es sicherlich bessere Alternativen zu den Gewerkschaften.

    Die ursprüngliche Ideen der Arbeiterbewegung die Gewerkschaften für ihre Interesssensvertretung ist pervertiert.

  12. Konzernstrategie

    In einigen der Leserbriefe zum WELT-Artikel wird der Axel Springer S.E., ergo Friede Springer (mit Enkeln) vorgeschlagen, was m. E. längst Ziel des gegenwärtigen, offensichtlichen Appeasements ist (vgl. mit den Positionen der AS bis noch vor Wochen):

    Als sich „ausreichend vom bösen Rand“ distanzierendes Medium wird die „Junge Freiheit“ – freilich mit der Zusage einer (quasi) „Konzern-Unabhängigkeit“ – einfach von der A. Springer S.E. übernommen und als bürgerlich(!)-konservatives Schwesterchen des „Welt“-Geschäftsbereichs
    weitergeführt.

    Springer hätte für die Zeit nach Merkel nicht nur einen Fuß in der Tür. Zudem würden die Leser, welche der „Welt“ lfd. von der Fahne gehen, (auch künftig) aufgefangen.

    Für die JF gäbe es sofort ein beträchliches Auflagenplus, da sie nicht mehr diesen lästigen Rrächts-Anwürfen ausgesetzt wäre.

    Dies würde aber auch 100%ig den politischen Vorstellungen Dieter Steins entsprechen (s. Interview).

    Außerdem ist es ja nicht weit vom Hohenzollerndamm zur Kochstraße.
    Vor allem würde Dieter Stein dann auch garantiert zum „Presseclub“ und zum „Bundespresseball“ eingeladen (Tango mit Petry?), dies vielleicht sogar Weissmann (zum „Presseclub“!).
    Sicher jedoch nicht Thorsten Hinz – und Doris Neujahr 😉

  13. Wohl wahr. Aber auch hier wieder Dilettantismus und Instinktlosigkeit: der 20. April ist nun mal A.Hs Geburtstag, und an diesem Tag marschieren eben auch gewisse andere „Kameraden“ auf. So ist die Assoziation zur AfD sinnfällig. Jeder andere Tag wäre unproblematisch gewesen, aber nein, es muss der 20. April sein. Jetzt muss wieder stotternd erklärt werden, dass der Termin überhaupt nichts damit zu tun hat usw. Amateure eben.

  14. Was uns die Medien heute wieder vorsätzlich verschweigen:

    Die ersten 500 Straftäter sind vor der libyschen Küste bereits auf die Shuttler-Service-Schiffe umgestiegen.

    *://twitter.com/MSF_Sea/status/848096313380098048

    Hier sieht man schön, wie die Überfahrt vom Strand bei Sabrata zu den Shuttle-Service-Schiffen in großen Gruppen abläuft:

    *://twitter.com/campsoscar/status/848087121302884353

    Aktuell an der Küste vorort zum Aufnehmen der illegalen Eindringlinge:

    Michael Buschheuer
    Telefon: 0170-7097464 mit seinem Verein Sea-Eye e.V. Regensburg
    *://sea-eye.org/

    Das Schiff Vos Prudence von Ärzte ohne Grenzen Österreich
    Taborstraße 10, A- 1020 Wien
    Telefon: +43-1-409 72 76
    Margaretha Maleh, Leo Ho, Tomáš Šebek, KUŠÍKOVÁ Eva, Marcel Mittendorfer, Irena Janoušková,
    Reinhard Dörflinger, Franz Neunteufl, Mag. Mario Thaler

    Das Schiff Minden von LifeBoat gGmbH i.G.
    Mittelweg 56a, 20149 Hamburg
    Telefon: 0172-939 05 05
    Geschäftsführer: Karl Treinzen
    *://www.lifeboatproject.eu

    Golfo Azzurro von Boat Refugee Foundation, Holland und Proactiva Open Arms, Spanien

    Das italienische Versorgungsschiff Vos Thalassa
    Vroon Offshore Services Srl. – Genoa, Italy
    Piazza Borgo Pila 39
    Corte dei Lambruschini – torre B – 1 piano
    16129 Genoa
    Telefon: +39 010 899 7500

    5 Schiffe vor Ort plus Dunkelziffer. Das läßt für das Wochenende wieder über 3.000 illegale Eindringlinge für Italien erwarten.

    In Libyen ist es eine Straftat, das Land außerhalb der vorgesehenen Grenzübertrittspunkte und ohne entsprechende Papiere zu verlassen.

    Die illegalen Landnehmer steigen also schon als Straftäter auf die Transportschiffe um.

    Kein einziger von denen ist politisch verfolgt oder bedroht.
    Dennoch werden alle Straftäter kostenlos 600 km weit nach Italien gefahren und erhalten von Anfang an eine Vollversorgung.

    Dort werden sie dann zu „Flüchtlingen“ und können selbstverständlich völlig ohne Papiere und sonstige lästige Kontrollen einreisen.

    Es sind aller Wahrscheinlichkeit nach sogar IS-Soldaten, getarnt als „Flüchtlinge“. Sie wurden ja noch nicht mal kontrolliert.

    Die italienische Staatsanwaltschaft hat eine Überprüfung jener Unternehmen und der von George Soros finanzierten NGOs eingeleitet, die sich mit der Rettung von Flüchtlingen aus Seenot im Mittelmeer befassen.

    *://de.sputniknews.com/panorama/20170328315064648-gerichtsprozess-aktivisten-soros-migrantenflotte-mittelmeer/

    Herrliche Nebelkerzen. Ausgerechnet die italienische Staatsanwaltschaft will „prüfen“

    Wieviele Jahre soll noch geprüft, gestuhlkreist, beobachtet und gerätselt werden?

    Es reicht, der Sumpf muß vollständig mit allen Mitteln trockengelegt werden.

    Die Schleuser-Hotline ist immer nocht da und funktioniert noch:

    Die angebliche „Seenot“ ist nur ein perfider Trick, um kostenlos nach Europa zu gelangen:

    Hier ist die Hotline, wo die illegalen Landnehmer die Transportschiffe der EU bestellen können:

    *//www.watchthemed.net/index.php/page/index/12

    Sich selbst in Seenot zu bringen, ist kein Fall einer Notlage im Sinne des Seerechts.

    Das internationale Seerecht beinhaltet nicht das Recht, zu einem Wunschland gebracht zu werden. Die Ausschiffung hat immer im nächsten Hafen zu erfolgen. Im Falle der libyschen Küste wäre das Tripolis.

    Das internationale Seerecht verpflichtet auch den Ausschiffungshafen zur Aufnahme der Geretteten.

    Da jeder Schiffs-Kapitän dies weiß, kann man hier nur von vorsätzlicher Schleuserei sprechen.

    Menschenrechtskonvention:
    Artikel 30 – Auslegungsvorschrift

    Keine Bestimmung der vorliegenden Erklärung darf so ausgelegt werden, dass sich daraus für einen Staat, eine Gruppe oder eine Person irgendein Recht ergibt, eine Tätigkeit auszuüben oder eine Handlung vorzunehmen, welche auf die Vernichtung der in dieser Erklärung angeführten Rechte und Freiheiten abzielen.

    Kein einziger dieser illegal geschleusten Afrikaner ist entsprechend des wahren Inhalts der GFK und der Menschenrechte und der weiteren Gesetze Flüchtling, geschweige denn asylberechtigt.

  15. @ #15 Zacharias Eichelzupf (01. Apr 2017 11:46)
    Nazimethoden par excellence

    *://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.hausach-kein-bier-fuer-die-feinde-des-euro.362d678b-c26a-4234-a9f0-7ab4afe6e913.html
    ————–

    Demokratiefeinde Hausach-Homburg:

    Landhaus Hechtsberg
    Familie Bernhard Kühn
    Hechtsberg 1 – 77756 Hausach
    Telefon 07831 / 96669-0

  16. Glücklicherweise ist Ver.di am Ende.

    Seit der Jahrtausendwende ca. 30 % Mitgliederverlust.
    Und aussterbender Altbestand, sieht man auch an unter 60.000 Facebook-Likes.

    Ver.di spielt keine praktische Rolle mehr. Für ca.800 Mitglieder stellen die auch noch einen Typen ein- genau dahin verschwinden die Mitgliedsbeiträge.

    „Kampf dem Faschismus“ ist daher ein Verzweiflungsakt. Letzter Inhalt, nachdem Ver.di bei Arbeitnehmer nichts mehr ausrichtet.

  17. #3 Irminsul (01. Apr 2017 10:25)

    Das ist der Quellcode aller Linken & Gutmenschen in Deutschland:

    In der Bundesrepublik kommt die Blockade von innen, aus der wirren Hoffnung, Erlösung von historischer Schuld in der Selbstauflösung zu finden.

    Ein Satz von hoher intellektueller Tiefenschärfe, kristallklar formuliert. Besser hätte man es nicht schreiben können.

    PS.: Einem Hund bietet man bei schlechtem Verhalten ein alternatives Verhalten an. So müsste man es eigentlich auch mit dem linken Abschaum machen. Arbeit wäre solch ein “Alternative”, bei der die Linken auf andere Gedanken kommen bzw. ihre fehlgeschlagene Sozialisation korrigieren könnten.

    In der ehemaligen Ost-Zone nannte man das „sich in der Produktion bewähren“. Würde den linksgrünen Nichtnutzen gut bekommen.

  18. #22 hydrochlorid (01. Apr 2017 12:16)

    Die sind alle Liste für den Tag, der da kommen wird …

  19. #24 hydrochlorid:

    Wenn alle Ihre Angaben so schlampig recherchiert sind wie die über ein gewisses Landhaus im Schwarzwald, dann ist Ihre tägliche Fleißarbeit keinen Pfifferling wert.

    Nicht der Betreiber dieses Landhauses ist der „Demokratiefeind“, wie man dem „Schwarzwälder Boten“ unschwer entnehmen kann, sondern der Hornberger SPD-Vorsteher Dieter Müller, der damit gedroht hat, das Landhaus zu boykottieren, wenn dort eine AfD-Veranstaltung stattfinden darf:

    Müller ist Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Hornberg und Ortsverbandsvorsitzender des Deutschen Gewerkschaftsbunds Ortsverband Gutachtal-Kinzigtal. Künftig will er Lokale der Region boykottieren, welche den Alternativen eine Plattform zur Öffentlichkeit und zur Selbstdarstellung bieten. Das kündigt er in einem Brief an, der an die Kreisvorstände der SPD Ortenau, des Schwarzwald-Baar-Kreises sowie an die Bundestagsabgeordnete Elvira Dobrinski-Weiß beziehungsweise die Vorstände der Ortsgruppen Wolfach, Gutach und Hausach verschickt wurde. Auch das Landhaus Hechtsberg in Hausach und der Brauereigasthof Brandeck in Offenburg erhielten das Schreiben-

    http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.hausach-kein-bier-fuer-die-feinde-des-euro.362d678b-c26a-4234-a9f0-7ab4afe6e913.html

    Der Betreiber des Landhauses muss folglich um seine Existenz fürchten, wenn der angekündigte Boykott greifen sollte, so funktioniert das heutzutage. ver.di hätte sich den peinlichen Flyer sparen können, der kleine Nazi funktioniert bei gewissen Leuten auch ohne Anweisung.

  20. Wie weit die Parteiengecken wohl bei der sogenannten Hetze gehen werden?

    Die hiesigen Parteiengecken haben ja groß und breit angekündigt, daß sie dem Volk das Maul stopfen werden, weil dieses ihre Scheinflüchtlinge nicht lieb haben will. Vorerst versuchen sie es mit der Vorgehensweise des chinesischen Kaisers Mao: Einen bestrafen, Hundert erziehen. Das Volk soll dadurch eingeschüchtert werden, daß ihm die Lizenzpresse berichtet wie dieser und jener wegen Hetze eine Geldstrafe erhalten hat, in den Kerker geworfen wurde oder seine Arbeitsstelle gekündigt bekam. Läßt sich das Volk davon aber nicht einschüchtern, so müssen die Parteiengecken wohl ein Unterdrückungssystem aufbauen wie weiland die marxistischen Tyrannenknilche in Ostelbien. Und dann kann es dahin kommen, daß man wegen sogenannter Hetze bestraft wird, weil man Beethovens Neunte gehört hat, während die Parteiengecken den Tod von Scheinflüchtlingen vermeldet haben. Zumindest soll dies damals einigen Musikfreunden widerfahren sein, als sie die Neunte hörten nachdem der Tod Stalins verkündet wurde.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

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