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"ZDF heute" verbreitet bunte Staatsdoktrin

Wie alle totalitären Staaten versucht auch die jetzige Bundesrepublik Deutschland jedes Großereignis mitzunehmen im Kampf für die eigenen Ziele, die vornehmlich im „Kampf gegen Rechts“ und einer „Willkommenskultur für Flüchtlinge“ bestehen. Anweisungen muss man dafür schon niemandem mehr geben, jeder weiß, was er zu denken und zu tun hat. Dass die Kirchen da ihren Beitrag wie unter Hitler und (zum Teil) unter Honecker leisten, versteht sich da fast von selbst.

Unkritisch wie immer stellte das ZDF am Samstag in seiner heute-Sendung die „Weltausstellung Reformation“ in Wittenberg als „Aufbruchsignal für Kirche und Gesellschaft“ vor. Zwei hervorragende Beiträge für die bunte Staatsdoktrin fanden den Weg in die Nachrichten (ab Minute 14:18).

1. Beitrag: Losung „500 Jahre Reformation, 500 Jahre Rassismus“

Eine inhaltliche Verbindung gibt es hier erst gar nicht, es sei denn, man hätte in den Akten gefunden, dass nicht nur Nonnen unter Katarina von Bora zu Luther geflüchtet wären, sondern auch Neger von thüringischen Baumwollplantagen. Das wären dann aber 500 Jahre Befreiung und Emanzipation. Oder meint man die „Rassen“ der Juden, der Muslime oder der Bauern, gegen die Luther gewettert hat?

Der Spruch ist Quatsch, auch die angehängte rhetorische Frage. Er dient lediglich dazu, die eingängige Form der Losung und das Ereignis für eigene Zwecke zu usurpieren.

2. Beitrag: Flüchtlingsboote in Wittenberg

Anschließend eine Installation von untergehenden Holzbooten. Hier wird die Idee des Woelki-Bootes aufgegriffen, das bekanntlich als neues goldenes Kalb den Gläubigen zur Anbetung dienen soll, als Ersatz für Jesus Christus (Proteste von Grünen und Linken muss man nicht befürchten wie beim geplanten Kreuz auf dem Berliner Stadtschloss). Angeblich wurden die Boote von Künstlern „gemeinsam mit Flüchtlingen“ gebaut. Welchen Anteil die genau daran gehabt haben, verschweigt das ZDF wohlweislich. Vermutlich durften die Syrer mal den Hammer halten und waren damit dann offiziell mit im Boot (der Propaganda).

Beides zusammen ergibt einen der zahllosen kleinen Beiträge des ZDF für die deutsche Einheits-Staatspropaganda, systemimmanent, und deshalb unkritisch wie immer.




München: Selbstverbrennung war Islamkritik

In der Nacht zum Freitag hat sich auf dem Münchner Marienplatz ein 54-jähriger Mann mit Benzin übergossen, selber angezündet, und ist später an seinen dadurch entstanden Verletzungen verstorben. Der Münchner wollte anscheinend mit seinem Flammentod ein Fanal gegen die immer stärker voran schreitende Islamisierung Deutschlands setzen, wie in der Sächsichen Zeitung nachzulesen ist:

Der Mann war mit seinem Auto auf den Platz in der Fußgängerzone gefahren. Auf seinen Wagen hatte er mit Filzstift mehrere Parolen geschmiert. „Der eine lautete sinngemäß: „Nie wieder Krieg auf deutschem Boden“, der andere „Amri ist erst die Spitze des Eisberges““, sagte eine Polizeisprecherin.

Anis Amri hatte den islamistische Anschlag mit zwölf Toten auf dem Berliner Weihnachtsmarkt verübt. Dennoch spricht die Polizei derzeit nicht von einem politischen Hintergrund der Selbstverbrennung. „Die Kollegen ermitteln in alle Richtungen“, betonte die Sprecherin. Über das Motiv könne momentan keine Aussage getroffen werden.

Die Münchner TZ ebenso die Süddeutsche Zeitung und die Abendzeitung lassen den islamkritischen Zusammenhang in ihren Berichten komplett unter den Tisch fallen und erwähnen dadurch den Zusammenhang verfälschend nur „dass von deutschem Boden nie wieder Krieg ausgehen soll“.

Dafür lässt die TZ ausführlich den jedem längeren PI-Leser bestens bekannten Lügen-Imam und Erdogan-Fan „Benjamin“ Idriz über die gar schreckliche Situation der sich in München ohne Einladung angesiedelten Mohammedaner wegen einer Moschee-Schließung und seinen neuen Moscheebauplänen schwadronieren. Lügenimam Idriz wird den TZ-Lesern ohne eine kritische Zwischenfrage als „liberaler“ Geistlicher verkauft.

Es dürfte auch bzgl. des ausgewählten Ortes und Zeitpunktes der Selbstverbrennung ein Zusammenhang zu der geplanten mohammedanischen Provokation in Form eines Freitagsgebetes auf dem Marienplatz bestehen. Der Urmüncher und Afghane Massi Popal wollte am Freitag auf dem weltberühmten Marienplatz eine islamische Machtdemonstration in Form eines Freitagsgebetes mit mehreren Hundert „Recht“gläubigen abhalten. Dieses wurde dann aus Angst vor Gewalt gegen die armen Islam-Okkupanten abgesagt:

Es gebe Hinweise, dass Rechtspopulisten und rechte Gruppen „auf den Plan gerufen“ worden seien, schrieb der Organisator Massi Popal auf seiner Facebook-Seite. Dies sei sechs Tage vor der lang geplanten Veranstaltung bekannt geworden: „Es besteht nicht nur Gefahr für Leib und Leben der betenden Muslime, sondern gefährdet auch die Absicht aller Teilnehmenden vor Ort“, erklärte Popal. Weitere Details nannte er nicht.

Verwechselt der gute Herr Popal in der typischen Moslem-Opferrolle da nicht etwas? In Deutschland ist inzwischen jede Innenstadt für Frauen ein Gefahrenraum. Hier oder sogar auf manchen Dörfern lungern seine notgeilen, um die halbe Welt in die Heimat der „ungläubigen“ Deutschen „geflüchteten“ und hier umherstreunenden Glaubensgenossen herum und leben ihre primitive und vom Islam gedeckten Einstellung in Form von Übergriffen, sexuellen Belästigungen und Vergewaltigungen gegen „ungläubige“ Frauen aus. Wenn man Pech hat, und z.B. in Berlin auf einen Weihnachtsmarkt geht, kann es schon mal passieren, dass man von einem islam-indoktrinierten „Flüchtling“ mit dem LKW absichtlich tot gefahren wird. Die Polizei hat übrigens weniger Erkenntnisse wie Herr Popal:

Trotz der Absage werde die Polizei auf dem Marienplatz präsent sein, sagte eine Polizeisprecherin der WELT. Der Veranstalter selbst habe die Kundgebung gestrichen und es gebe derzeit keine Hinweise auf Gegenproteste. Auch sei der Polizei keine „von rechts oder links“ angekündigte Versammlung bekannt. „Uns liegen keine Erkenntnisse für Auseinandersetzungen vor“, sagte die Sprecherin.

Gut möglich, dass Popal vom Lügenimam Idriz vorgeschickt wurde, um wieder einmal den Bau einer Moschee ins Gespräch zu bringen. Beide dürften sich kennen, zumindest war Popal als Gegendemonstrant bei Kundgebungen unseres PI-Autors Michael Stürzenberger, der jahrelang Unterschriften gegen Idriz geplantes Islam-Zentrum gesammelt hat. Wie in der TZ zu lesen ist, sind „ inzwischen wieder Gespräche geplant„.




Lügenmedien halluzinieren Trumps Amtsenthebung

Die gesamten linkspopulistischen Lügenmedien, an der Spitze dpa, WELT, FAZ, Spargel, BILD, die GEZ-Glotze und so weiter faseln schon eine halbe Woche völlig irre ihren Lesern Trumps Amtsenthebung („impeachment“) vor. Diese Halbhirne, die zu keinerlei eigenen Gedanken fähig sind, schreiben alles von den gleichfalls außer Rand und Band geratenen, unseriösen US-Medien wie CNN, Washington Post und New York Times ab. Tatsache ist, sämtliche Anschuldigungen gegen Trump beruhen auf Gerüchten, der hat gesagt und der kennt wieder einen und der soll gehört haben, dass… So ging es die ganze Woche. Alles Fake News! Beweise null!

Trump soll Russland Geheimnisse – welche denn – verraten haben, Trump soll den FBI-Chef Comey gebeten haben, Untersuchungen einzustellen und ihn dann gefeuert haben, Comey habe was aufgeschrieben, einer liest der New York Times was vor, Papier gibt es nicht, der sagte und der sagte und der meinte noch dazu – es geht zu wie im Kindergarten. Zu einem Impeachment – das wäre ein jahrelanger Prozess mit monatelanger Vorbereitung – braucht man eine Mehrheit im Kongress und Senat, man ist meilenweit davon entfernt.

Aber dass Trump mächtige Feinde hat, ist unbestritten: Hillary und die ganze demokratische Verliererpartei, Feinde in der eigenen Partei wie den kriegsgeilen McCain, dazu die Angestellten im Weißen Haus, noch zu 90 Prozent von Obama angestellt, sozusagen Spitzel im eigenen Haus, die jeden Furz hinausblasen, der von den karrieregeilen Blondinen bei CNN und den Lumpen bei Times und Post den Zusehern und Lesern gewaltig aufgeblasen serviert wird, Beamte in den Ministerien, die sabotieren, was geht, das linke Hollywood, Stars, die Trump am liebsten aufhängen würden… – Feinde endlos. Bei CNN lachen die Kommentatoren sich gegenseitig sogar an, wenn sie von Trump reden. Sollen das unabhängige, einigermaßen objektive Medien sein? Auch die USA sind politisch heruntergekommen – wenn man sie etwa mit 1960 oder 1980 vergleicht. Der „tiefe Staat“ fühlt sich von Trump auf den Schlips getreten.

PS: PI ist nicht blind und sieht bei Trump gewaltige Mängel. Er läßt sich von seiner unerfahrenen Tochter beraten, sein Schwiegersohn Kushner, ebenfalls ein Topberater, ist Sympathisant der Demokraten und mit dem intriganten Milliardär Soros finanziell verbandelt, der alle Länder (speziell auch uns) mit Einwanderern fluten will, um ihren Volkscharakter zu zerstören. (Ungarn will die NGOs dieses Spitzbuben draußen haben.) Ja, und die US-Armee hat schon wieder Syrien aus Jux und Tollerei bombardiert. Oder war das ein Geschenk an die Saudis? Unsäglich.

Wir erhoffen uns von Trump nicht allzu viel, aber wir respektieren im Gegensatz zur undemokratischen amerikanischen und deutschen Lumpenpresse das Wahlergebnis – Trump ist gerade mal vier Monate im Amt – und finden Trump viel besser als Hillary. (Hier nähere Einzelheiten zu den haltlosen Gerüchten über Trump: Die Rache des Deep State!)




Grüne und Linke wollen kein Kreuz auf Stadtschloss

Peinlich, peinlich! Das Berliner Stadtschloss wird äußerlich detailgetreu wieder aufgebaut und soll 2019 fertig sein. Auf der Kuppel war einst ein großes Kreuz. Das ist aber haram! Grüne und Linke fordern, die Rekonstruktion des Berliner Stadtschlosses in einem Punkt zu ändern: Auf der Kuppel dürfe kein Kreuz mehr errichtet werden. Sonst gefährde man die Neutralität des Bauwerks. Mit einem Halbmond hätten diese vaterlands- und kulturlosen Gesellen sicher kein Problem!




Polizei Emsland ermutigt Bürger zur Denunziation "rechter" Flugblattverteiler

Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern, so garantiert es unser Grundgesetz. Jedenfalls, solange es die „richtigen“ Meinungen sind. Zu den falschen gehören die folgenden aus einem Flyer der „Jungen Freiheit“, der im Emsland für Furore sorgt.

Wie die „Neue Osnabrücker Zeitung“ berichtet die Flyer kolportieren:

Deutschland werde „von Arbeits- und Sozialmigranten überschwemmt“, Deutschland würde „die Verfolgung von Christen importieren“ oder in Deutschland sei „ein Flüchtlings-Soli in Planung“.

Vorgeschlagen werden in dem Flyer auch „Sofortmaßnahmen“, beispielsweise „Schließung der Staatsgrenze, notfalls mit Grenzzäunen“, ausnahmslose Abschiebung abgelehnter Asylbewerber und Verschärfung des Asylrechts.

Aufgetaucht sind diese Meinungen auf dem Hümmling, einer Grundmoränenerhebung im Emsland hinter Oldenburg. Dort lagen sie offensichtlich auf Fahrradwegen aus und haben für „Unruhe in der Bevölkerung gesorgt“. „Die Bevölkerung“, das dürfte in diesem Falle Ingrid Cloppenburg von der Gemeinde Sögel sein, die die unbequemen Meinungen an die Polizei weiterreichte.

Die „Neue Osnabrücker Zeitung“ schreibt:

Die Flyer am Hümmlinger Pilgerweg hat kürzlich Ingrid Cloppenburg von der Gemeinde Sögel entdeckt. Sie berichtet im Gespräch mit unserer Redaktion, dass die Zettel auch beim „Anradeln“ des Landkreises Emsland Mitte April und bei mehreren weiteren Veranstaltungen, zum Beispiel im Sögeler Rathaus, an Windschutzscheiben von Autos geklemmt aufgetaucht sind.

Wer dahinter steckt, konnten weder sie noch andere Bürger aufklären. „Wer so etwas verbreitet, sollte da zumindest zu stehen“, sagt Cloppenburg.

Das wird wohl Wunschdenken der Denunziantin wie auch der Polizei bleiben. Deren „Abteilung Staatsschutz der Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim in Lingen“ hatte die Inhalte der von Cloppenburg beanstandeten Meinungen unter die Lupe genommen und auch die Staatsanwaltschaft Osnabrück hatte sie „umfassend rechtlich“ geprüft. Das Ergebnis sei jedoch „negativ“ ausgefallen. Die Meinungen sind rechtlich nicht zu beanstanden. Allerdings:

Das Faltblatt hat zwar strafrechtlich keine Relevanz, dennoch ist die Polizei nach Angaben des Sprechers daran interessiert, den Verantwortlichen der Aktion zu ermitteln. „Die Informationen sind wichtig, um das politische Gesamtbild und Stimmungen aus polizeilicher Sicht zu erfassen“, heißt es. Daher können Zeugen, die eine Verteilung beobachtet haben, dies der Polizei dennoch melden.

Das heißt nichts weniger, als dass missliebige Personen mit missliebigen Meinungen jetzt offensichtlich erfasst werden sollen, Datenschutz hin, rechtliche Grundlagen her. Die Polizei orientiert sich damit vermutlich nicht mehr an Recht und Gesetz, sondern an den Vorgaben einer linken Gesinnungsdiktatur, deren Ziel es ist, Verteiler von solchen Inhalten schon im Vorfeld einzuschüchtern. Jeder muss deshalb für sich selbst entscheiden, ob und wie sehr er sich zukünftig der Gefahr staatlicher Repressionen aussetzen mag und sollte im Zweifelsfall lieber anonym verteilen, so wie es der Unbekannte vom Hümmling getan hat.

Auch wer sich mit kritischen Nachfragen an die Polizei wendet, sollte im Auge behalten, dass seine Anfrage und seine Daten dort als Teil des „politischen Gesamtbildes und der Stimmungen“ sorgsam aufbewahrt werden dürften.




Philippinen: Widerstand unter Palmen

(Zum Vergrößern aufs Bild klicken)

Na das ist ja mal wieder typisch: Während das PI-Team schweißgebadet an den letzten technischen Feinheiten für den großen PI-Relaunch heute Abend – ab 21 Uhr wird PI für mehrere Stunden off sein! – tüftelt, lässt es sich unser Michael Stürzenberger (Foto l.) auf den Philippinen so richtig gut gehen. Aber wir sind ja nicht so: Nach zehn Jahren im patriotischen Widerstand hat sich unser eifrigster Frontmann den ersten Urlaub auch redlich verdient. Er besucht dort übrigens seinen früheren Vorstandskollegen in der Partei „Die Freiheit“, Erhard Brucker (r.), der seit Ende des vergangenen Jahres auf der Insel Leyte ein Tauchresort betreibt. Stürzi per Whatsapp: „Dies könnte in Zukunft ein Treffpunkt für Patrioten werden, die der kalten Jahreszeit in Deutschland für ein paar Wochen entkommen möchten. Unter Gleichgesinnten in herrlich warmer Umgebung, fantastischer Landschaft, wunderschönen Stränden und freundlichen Menschen – die überdies zu 99% Christen sind und überhaupt keine Lust auf Islamisierung haben.“ Na dann Patrioten, nix wie hin!




Wismar: Türken vergewaltigen 13-Jährige

Die Staatsanwaltschaft Schwerin hat ein Ermittlungsverfahren gegen zwei türkische Staatsangehörige wegen des Verdachts des schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern in Tateinheit mit Vergewaltigung eingeleitet. Die 19 und 31 Jahre alten Männer aus dem Raum Lübeck sind dringend verdächtig, sich gestern Abend Zutritt in das in der Nähe von Wismar gelegene Wohnhaus eines dreizehnjährigen Mädchens verschafft zu haben, das sich zu diesem Zeitpunkt dort alleine aufhielt. Nach bisherigen Erkenntnissen soll das Mädchen einen der Männer vor der Tat über einen Messenger-Dienst kennengelernt haben. Nachdem sie das Mädchen in den Hausflur zurückgedrängt hatten, sollen sie das Kind sexuell missbraucht haben. Als die Mutter des Mädchens zurückkehrte, verließen die Täter das Haus. Sie konnten nach kurzer Fahndung durch Beamte der KPI Schwerin zusammen mit Polizeikräften aus Lübeck am Wohnort des einen Beschuldigten gestellt und vorläufig festgenommen werden.


Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2017 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und Sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. #Merkelfrühling

Marburg: Eine 16-jährige Schülerin aus Stadtallendorf soll nach eigenen Angaben während der Zugfahrt, gegen 18.30 Uhr, von einem bislang Unbekannten unsittlich berührt worden sein. Das Mädchen war auf der Heimfahrt von Gießen Richtung Stadtallendorf unterwegs. Um sich dem Mann zu entziehen, versteckte sich die 16-Jährige auf der Zugtoilette. Von dort verständigte sie ihren Vater. Dieser ließ seine Tochter in Marburg aussteigen und holte sie dort ab. Anschließend gingen beide zur Polizei Marburg und erstatteten Strafanzeige. Den Tatverdächtigen beschreibt das Mädchen wie folgt: Ca. 25-30 Jahre alt, etwa 175 cm groß, mit kurzen, schwarzen Haaren, ausländischem Aussehen, mit bräunlicher Hautfarbe.

Chemnitz: Mehrere Frauen sind am Freitagabend im Bereich des Neumarktes von einem Unbekannten belästigt worden. Wie die Polizei mitteilt, soll der Mann gegen 18 Uhr mehrere Frauen angefasst und hinter sich hergezogen haben. Das berichteten Zeugen. „Die kurze Zeit später eingetroffenen Polizeibeamten konnten weder den Verdächtigen, noch die Opfer ausfindig machen.“ Der mutmaßliche Täter wird wie folgt beschrieben: etwa 20 Jahre, südländischer Typ, kurze dunkle Haare.

Freiberg: Am Donnerstagabend hat ein junger Mann in Freiberg mehrere Frauen sexuell belästigt. Wie die Polizei mitteilt, beobachteten mehrere Zeugen gegen 18.00 Uhr im Freiberger Bahnhof einen jungen Mann, der offenbar drei Frauen an einem Fahrkartenautomaten immer wieder unsittlich berührte. Die Zeugen zogen den Mann von einer Frau weg und hielten ihn fest, bis die Polizei kam. Die betroffenen Frauen verließen das Bahnhofsgelände. Als die Polizei die Personalien des 18-jährigen Tatverdächtigen aufnahm, machte er auch mehrfach anzügliche Gesten gegenüber einer Beamtin. Der Teenager hatte 2,04 Promille intus und auch Cannabis sowie Kokain konsumiert. Der 18-jährige Tunesier wurde noch am Abend in Gewahrsam genommen. Seit Freitagmorgen ist er wieder auf freiem Fuß.

Bielefeld: Ein unbekannter Mann hat am vergangenen Samstagmorgen an der Straße Waldhof eine elfjährige Schülerin bedrängt und wollte sie laut Zeugenaussagen sogar anfassen. Die Polizei wurde über den Vorfall informiert, konnte den Mann aber nicht mehr ausfindig machen. Kurz vor Schulbeginn um 8 Uhr war die Elfjährige im Beisein einer Freundin von einem Unbekannten angesprochen worden. Er soll gesagt haben: „Du bist so schön, Du bist so süß, darf ich Dich anfassen?, berichtete die Ratsschülerin später. Die Elfjährige reagierte entsetzt, als der Mann offenbar tatsächlich nach ihr greifen wollte. Sie schlug einen Haken und lief in Richtung Ratsgymnasium. Der Betroffenen und ihren Freundinnen passierte nichts, sie sollen aber sehr aufgebracht auf den Vorfall reagiert haben. Auch viele Eltern zeigten sich anschließend besorgt. Aus Sicht der Polizei besteht kein Grund für Besorgnis. Für sie war der Vorfall im Bereich Gymnasium Waldhof und Ratsgymnasium bisher der einzige. Ähnliche Meldungen seien bisher nicht gemacht worden. Auch eine Straftat konnte nicht festgestellt werden. „Trotzdem ist es gut, wenn uns solche Fälle gemeldet werden“, betont Polizeisprecherin Kathryn Landwehrmeyer. Der Verdächtige (schwarze Haare, dunklerer Teint) trug eine schwarze Jacke, dunkle Schuhe und sprach etwas merkwürdig – möglicherweise war er betrunken.

Witzenhausen: Ein etwa 30 bis 40 Jahre alter Mann belästigte laut Polizei am Mittwochnachmittag eine 22-Jährige aus Bad Sooden-Allendorf an der Bushaltestelle „An der Schlagd“ in Witzenhausen. Zunächst bat der Unbekannte um eine Geldspende, woraufhin ihm die junge Frau etwas Kleingeld gab. Anschließend verschwand er hinter einer Garage, um zu urinieren. Kurze Zeit später kam er zurück, hatte dabei sein Geschlechtsteil in der Hand und machte onanierende Bewegungen. Erst als die 22-Jährige den Exibitionisten lautstark wegschickte, entfernte er sich. Die Geschädigte beschreibt den Täter als etwa 1,80 Meter groß mit ausländischem Aussehen, dunklen kurzen Haaren, Geheimratsecken, Vollbart und einer kahlen Stelle am Hinterkopf. Er sprach gebrochenes Deutsch, trug eine akifarbene Hose mit dunklem Gürtel, ein ebenfalls dunkles Oberteil sowie dunkle Stiefel.

Linz: Ein 35-jähriger Algerier wurde am Landesgericht Linz wegen Vergewaltigung zu 13 Jahren Haft verurteilt. Wegen weiterer Tatbegehungsgefahr wurde er in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher eingewiesen. Das Urteil ist rechtskräftig. Unfassbare Brutalität. Dieser Fall schockierte Oberösterreich: Im April 2016 versuchte der Algerier, von dem anfangs völlig unklar war wie alt er ist oder wie er heißt, eine heute 41-jährige Frau zu vergewaltigen. Dabei ging der Täter mit äußerster Brutalität vor. In den frühen Morgenstunden versucht er die Frau nahe einer Bushaltestelle an der Unteren Donaulände in Linz hinter ein Gebüsch zu zerren und zu vergewaltigen. Die Frau wehrte sich heftig und bezahlte dafür einen hohen Preis. Von den Faustschlägen blutüberströmt wurde sie von Passanten an der Bushaltestelle gefunden.

Belgien: A serial rapist from Morocco — who also robbed and drugged his victims — could have assaulted as many as 230 people since 2015, Belgian investigators say.The revelation about the 36-year-old migrant, who La Derni?re Heure reports has been in prison for the last five months serving time for crimes including rape, assault, embezzlement, theft, and breach of trust, was made by Belgian police last week.

Osnabrück: Die Staatsanwaltschaft Osnabrück erhebt Mordanklage gegen einen 18-jährigen somalischen Asylbewerber. Er soll im Oktober 2016 in einem Seniorenstift in Neuenhaus eine 87-jährige Rentnerin ermordet haben. Das Opfer erstickte an seinem eigenen Blut. Zuvor soll sich der 18-Jährige am demenzkranken Ehemann der Frau sexuell vergangen haben.

Döbeln: Eine 56-Jährige wurde am Mittwochnachmittag beim Einkaufen Opfer einer sexuellen Belästigung. Die Frau war gegen 13.30 Uhr in einem Geschäft in der Mastener Straße, als sie von einem unbekannten Mann unsittlich berührt wurde. Durch laute Rufe machte die 56-Jährige auf die Situation aufmerksam und der Unbekannte wurde des Geschäfts verwiesen. Der Tatverdächtige war dunkelhaarig, Bartträger und es soll sich um einen südländischen Typ handeln. Er war schwarz bekleidet und trug Badeschuhe.




3800 Jungmänner vor Libyen abgeholt

Wie die italienische Küstenwache mitteilte, wurden die Flüchtlinge bei 13 Einsätzen in Sicherheit gebracht. Sie befanden sich an Bord von elf Schlauchbooten und zwei kleinen Schiffen. Die Rettungseinsätze erfolgten mit Schiffen der italienischen Küstenwache, der EU-Mission Eunavformed, sowie der Hilfsorganisationen „Jugend Rettet“. Am Donnerstag waren 2.300 Bootsflüchtlinge bei 22 Einsätzen im Mittelmeer in Sicherheit gebracht. Fast 50.000 Flüchtlinge erreichten seit 2017 Italien, das sind 40 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum 2016. 2017 seien bisher 1.316 Menschen im Mittelmeer gestorben, geht aus offiziellen Angaben hervor. (Artikel übernommen stol.it)

Die Bildzeitung berichtet von insgesamt 3800 „Flüchtlingen“. Zu sehen sind alles Schwarzafrikaner, die durch den halben Kontinent nach Libyen gereist, pardon „geflüchtet“, sind. Während die deutschen Qualitätsmedien weiterhin von „Rettung aus Seenot“ durch die selbsternannten „Hilfs“organisationen schreiben, berichten die österreichischen Medien, dass auf Mobiltelefonen der „Ich-reise-um-die-halbe-Welt-durch-zig-sichere-Länder-zielgerichtet-in-das-Land-mit-dem-besten-Sozialsystem“-Flüchtlinge die Telefonnummern der „Hilfs“schiffe gefunden wurden, und die „Flüchtlinge“ diese inzwischen wie Taxis herbeirufen.

Identitäre aus verschieden Ländern Europas haben vor kurzem auf die zum Genozid an der ethnischen Minderheit der Europäer führenden Völkerwanderung aufmerksam gemacht, in dem sie symbolisch versuchten, den seitens der EU eingerichteten Fährbetrieb von Afrika nach Europa zu behindern. Daraus soll eine ständige Mission werden.

Auch für den deutschen Innenminister Thomas de Maizere ist der abzusehende Völkermord ein Problem, da „ Wahlen vor der Tür stehen„. Die FAZ brachte im Jahre 2015 einen lesenswerten Artikel über die In-Deutschland-kriegt-jeder-ein-Haus-Flüchtlinge:

[…] Er kennt die gängigen Preise genau, denn vor ihm hat sich bereits sein halbes Dorf auf den Weg gemacht: „In Bessi leben fast nur noch Frauen und Alte.“ Man sehe im Dorf neue Fernseher, neue Dächer. Zwei Jahre sparte die Familie für Barris Reise. Er sagt, er habe sie darum gebeten. Die Mutter habe beim Abschied geweint. „Nach ein paar Jahren werde ich zurückkommen.“ Das habe er ihr versprochen.

Modu Barri spricht kein Französisch, nur wenig Englisch und weiß auch über sein Ziel, Deutschland, nicht viel mehr, als dass die Hauptstadt seines Traumlandes München heißt. „In Gambia haben wir keine Ausbildung, keine Jobs, kein Geld – aber in Deutschland kriegt jeder ein Haus“, sagt Modu Barri. […]

Diese Invasion wird niemals enden. Bis zum Jahr 2100 wird sich die Bevölkerung Afrikas aufgrund einer völlig verantwortungslosen und selbstverschuldeten Bevölkerungsexplosion auf 4,4 Milliarden von heute an nahezu vervierfachen. Laut Umfragen möchten sich 38 Prozent der Afrikaner in Europa ansiedeln, sodass sich die Europäer auf über eine Milliarde neuer Mitbürger alleine aus Afrika freuen dürfen.

Europäer stellen weltweit schon jetzt eine ethnische Minderheit dar. Sie werden eher kurz- als langfristig auch zu Minderheiten in ihren eigenen Ländern und dann als Völker aus der Geschichte ausradiert. In diesem Zusammenhang verweisen wir wie stets auf den PI-Artikel „Was ist ein Völkermord gemäß UN-Defintion?“.