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3800 Jungmänner vor Libyen abgeholt

Wie die italienische Küstenwache mitteilte, wurden die Flüchtlinge bei 13 Einsätzen in Sicherheit gebracht. Sie befanden sich an Bord von elf Schlauchbooten und zwei kleinen Schiffen. Die Rettungseinsätze erfolgten mit Schiffen der italienischen Küstenwache, der EU-Mission Eunavformed, sowie der Hilfsorganisationen „Jugend Rettet“. Am Donnerstag waren 2.300 Bootsflüchtlinge bei 22 Einsätzen im Mittelmeer in Sicherheit gebracht. Fast 50.000 Flüchtlinge erreichten seit 2017 Italien, das sind 40 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum 2016. 2017 seien bisher 1.316 Menschen im Mittelmeer gestorben, geht aus offiziellen Angaben hervor. (Artikel übernommen stol.it)

Die Bildzeitung berichtet von insgesamt 3800 „Flüchtlingen“. Zu sehen sind alles Schwarzafrikaner, die durch den halben Kontinent nach Libyen gereist, pardon „geflüchtet“, sind. Während die deutschen Qualitätsmedien weiterhin von „Rettung aus Seenot“ durch die selbsternannten „Hilfs“organisationen schreiben, berichten die österreichischen Medien, dass auf Mobiltelefonen der „Ich-reise-um-die-halbe-Welt-durch-zig-sichere-Länder-zielgerichtet-in-das-Land-mit-dem-besten-Sozialsystem“-Flüchtlinge die Telefonnummern der „Hilfs“schiffe gefunden wurden, und die „Flüchtlinge“ diese inzwischen wie Taxis herbeirufen.

Identitäre aus verschieden Ländern Europas haben vor kurzem auf die zum Genozid an der ethnischen Minderheit der Europäer führenden Völkerwanderung aufmerksam gemacht, in dem sie symbolisch versuchten, den seitens der EU eingerichteten Fährbetrieb von Afrika nach Europa zu behindern. Daraus soll eine ständige Mission werden.

Auch für den deutschen Innenminister Thomas de Maizere ist der abzusehende Völkermord ein Problem, da „ Wahlen vor der Tür stehen„. Die FAZ brachte im Jahre 2015 einen lesenswerten Artikel über die In-Deutschland-kriegt-jeder-ein-Haus-Flüchtlinge:

[…] Er kennt die gängigen Preise genau, denn vor ihm hat sich bereits sein halbes Dorf auf den Weg gemacht: „In Bessi leben fast nur noch Frauen und Alte.“ Man sehe im Dorf neue Fernseher, neue Dächer. Zwei Jahre sparte die Familie für Barris Reise. Er sagt, er habe sie darum gebeten. Die Mutter habe beim Abschied geweint. „Nach ein paar Jahren werde ich zurückkommen.“ Das habe er ihr versprochen.

Modu Barri spricht kein Französisch, nur wenig Englisch und weiß auch über sein Ziel, Deutschland, nicht viel mehr, als dass die Hauptstadt seines Traumlandes München heißt. „In Gambia haben wir keine Ausbildung, keine Jobs, kein Geld – aber in Deutschland kriegt jeder ein Haus“, sagt Modu Barri. […]

Diese Invasion wird niemals enden. Bis zum Jahr 2100 wird sich die Bevölkerung Afrikas aufgrund einer völlig verantwortungslosen und selbstverschuldeten Bevölkerungsexplosion auf 4,4 Milliarden von heute an nahezu vervierfachen. Laut Umfragen möchten sich 38 Prozent der Afrikaner in Europa ansiedeln, sodass sich die Europäer auf über eine Milliarde neuer Mitbürger alleine aus Afrika freuen dürfen.

Europäer stellen weltweit schon jetzt eine ethnische Minderheit dar. Sie werden eher kurz- als langfristig auch zu Minderheiten in ihren eigenen Ländern und dann als Völker aus der Geschichte ausradiert. In diesem Zusammenhang verweisen wir wie stets auf den PI-Artikel „Was ist ein Völkermord gemäß UN-Defintion?“.