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Video: Fürths SPD-OB hetzt gegen Pegida

Pegida Mittelfranken feierte am vergangenen Freitag in Fürth seinen 33. Spaziergang ausgerechnet am Geburtstag des dunkelroten Oberbürgermeister Thomas Jung (Foto) von der SPD. Der ließ es sich nicht nehmen und feierte mit – aber natürlich auf der Gegenseite, wo sich die linksextremen Demokratie- und Deutschlandfeinde tummeln. Jung meinte allen Ernstes, dass bei Pegida der „Ungeist marschiert“ und er würde dies gerne weit weg von der Fürther Altstadt in den unbelebten Wiesengrund oder an den Recyclinghof verbannen, wenn er könnte. Aber leider ließe dies das Versammlungsrecht in Deutschland nicht zu.

(Von Michael Stürzenberger)

Damit ließ Jung seine Maske fallen und zeigte, dass er ganz offensichtlich eine antidemokratische und meinungsfaschistische Seite hat, die er wohl nur zu gerne gegen politisch Andersdenkende ausleben würde, wenn er nur dürfte. Außerdem behauptete er auch noch unsinnigerweise, dass Demokratie und Rechtsstaat „immer dreister, frecher und unverschämter“ von Rechts „angegriffen“ werde:

Der Teamleiter von Pegida Mittelfranken, Gernot H. Tegetmeyer, ließ den roten OB wissen, dass sich Pegida keinesfalls aus der Fürther Altstadt vertreiben lasse. Bald würden auch Vertreter der AfD im Rathaus sitzen, und dann werde dort ein anderer Wind wehen:

Gernot weiß aus eigener Erfahrung, wie die hetzerische Wortwahl der politischen Gegner zu tätlichen Angriffen der Linksextremen führt. So wurden bei einem nächtlichen Überfall kurz vor Weihnachten seine Autoreifen zerstochen und die Karosserie mit Bitumen besprüht, das fast nicht zu entfernen ist und bis heute sein Fahrzeug verschandelt:

Dekan Jörg Sichelstiel ist mit ein paar evangelischen Schäfchen ebenfalls Dauergast bei den Gegendemonstranten. Er mahnte ein „Wehret den Anfängen“ und glaubt allen Ernstes, dass mit Pegida der National-Sozialismus wieder auferstehe. Sichelstiel kündigte an, bis zur Bundestagswahl gegen die Spaziergänge in Fürth zu agieren. Man kann Typen wie Jung und Sichelstiel wirklich eine geradezu verbohrte Realitätsverweigerung und eine linksideologisch bedingte Denkblockade bescheinigen. Immerhin gab der Kirchenmann zu, dass er mit seiner Einstellung dekadent sei:

Auf dieses Plakat spielte Sichelstiel an:

Es war eine Menge Futter, das Jung und Sichelstiel in ihrem linksverdrehten Geschwätz lieferten. SPD und Evangelische Kirche im Gleichschritt beim Kampf gegen den gesunden Menschenverstand im Zug der Lemminge Richtung islamisierter Abgrund. Ich konnte es mir nicht verkneifen, hierzu deutliche Worte abzugeben:

Gernot Tegetmeyer berichtete auch über den Stand des Prozesses, den die anwesende Sprecherin des „Fürther Bündnisses gegen Rechtsextremismus“, Ruth Brenner, gegen ihn angezettelt hatte:

Barbara stellte fest, dass die Deutschen derzeit zwar noch das Volk der Dichter, aber nicht mehr der Denker sind und setzte sich mit den Phrasen des Mainstreams auseinander:

Nachdem Teamleitungs-Assistent Riko in einer ironischen Antwort auf absurde linke Vorwürfe aus dem Telefonbuch vorgelesen hatte, ging es auf einen kräftigen gut zwei Kilometer langen Spaziergang durch die Fürther Altstadt:

Dabei musste sich die Polizei mit Pfefferspray gegen den Angriff eines aggressiven linken Gegendemonstranten wehren, wie das Polizeipräsidium Mittelfranken mitteilt:

Am Freitagabend fanden im Fürther Stadtgebiet im Zeitraum von circa 18:30 Uhr bis circa 21:00 Uhr eine Kundgebung mit anschließendem Aufzug und eine entsprechende Gegenversammlung statt. Hierbei versuchten mehrere Teilnehmer der Gegenversammlung mehrmals den geplanten Aufzugsweg zu blockieren. Dies wurde durch die Einsatzkräfte in allen Fällen unterbunden.

In diesem Zusammenhang sprang ein 21-Jähriger einen Polizeibeamten mit voller Wucht an und versuchte auf die Aufzugsstrecke zu gelangen. Erst durch den Einsatz von Reizstoff konnte der Angriff unterbunden und der 21-Jährige gefesselt und vorläufig festgenommen werden. Der Polizeibeamte erlitt Prellungen an den Unterarmen. Der 21-Jährige wurde durch den Einsatz des Reizstoffes ebenfalls leicht verletzt.

Gernot berichtete auch von Angriffen auf sich aus einer linken Demo vom vorletzten Samstag in Fürth, die er als Journalist filmte:

Die linken Meinungsfaschisten blockierten nach dem Ende der Kundgebung den einzigen Zugang zur U-Bahn für die Pegida-Spaziergänger:

Durch die Blockade konnten einige der 45 anwesenden Patrioten nicht mit der U-Bahn nach Hause fahren, sondern mussten mit PKW’s vom Platz gebracht werden. Fotos der Veranstaltung:

Die linke Gegendemo wurde mit ausreichenden Polizeikräften in Schach gehalten:

Auch wenn manche ihre aggressive Haltung mit roten Herzchen zu tarnen versuchten:

Aus diesen Reihen kamen während des Spaziergangs Spuck-Attacken und versuchte Stürmungen des Pegida-Spaziergangs:

(Kamera & Fotos: Bernhard Gepunkt & Michael Stürzenberger)