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Das Schweigen der Lämmer

Von Selberdenker | Es gibt Phänomene, die seit Jahren verblüffen, bedrücken, eigentlich sprachlos machen: A. Das Schweigen der Nichtmoslems angesichts des fast täglichen islamischen Terrors. B. Das Schweigen der angeblich friedliebenden Moslems angesichts des fast täglichen islamischen Terrors.

Warum schweigen die Nichtmoslems? Die einheimischen Bevölkerungen Europas werden systematisch unter dem Diktat der Politischen Korrektheit gehalten. Demonstrationen werden im Keim erstickt, von teils staatlich subventionierten Gegendemonstranten aggressiv niedergebrüllt, niedergetrillert. Altparteien, Medien, Kirchen, Gewerkschaften, die etablierte Prominenz ziehen gegen Islamkritik an einem Strang. PEGIDA wird mit allen möglichen und unmöglichen Mitteln von den Regierenden schikaniert. So weit – so bekannt. Doch ist das alles?

Neulich habe ich in entspannter Runde im Bekanntenkreis vorsichtig und sehr differenziert das Thema „Flüchtlinge“ problematisiert. Fakten, die niemand mehr abstreiten konnte. Das Ergebnis: Eine gefühlte Ewigkeit betretenes Schweigen. Niemand sagte etwas – niemand. Das Schweigen wurde schließlich durch die Belanglosigkeit unterbrochen, dass jemand auf die Toilette musste. Erleichterung! Eine Diskussion fand nicht statt. Es war direkt unheimlich.

Ein Problem zu verdrängen ist bequemer, als sich ihm zu stellen. Nette türkische Bekannte sind ja auch Moslems – es kann deshalb doch nicht so schlimm sein. Solange es nur andere betrifft, bin ich der Islamisierung gegenüber tolerant. Es gibt ja auch mehr Verkehrstote als Terrortote oder als andere Opfer eingewanderter Gewalt. Da müssten wir doch eigentlich Autos kritischer sehen als den Islam. Solche Sprüche kommen wirklich. Sie verschlagen einem die Sprache – nicht weil sie überzeugen, sondern weil sie so unfassbar dämlich sind. Man möchte sich als ewiger „Linker“ nicht eingestehen, falsch zu liegen. Man verlässt sich auf die Informationen, übernimmt unkritisch die Meinungen, die einem über Glotze und Co. eingebläut werden. Man könnte zudem noch annehmen, dass Nichtmoslems um des lieben, falschen Friedens willen den Konflikt mit dem Islam nicht wahrhaben wollen.

Warum schweigen die Moslems? Keiner der Herrschenden verbietet ihnen Demonstrationen gegen den Terror. Etablierte Künstler würden danach lechzen, auf einer Massendemonstration dieser Art aufzutreten – es wäre bestes Marketing für das Gute. Die etablierte Journalistenschaft sehnt solche Demos herbei, traut sich aber noch nicht mal, sie wenigstens zu fordern. Man ist schon derart verzweifelt, dass man sie sich selbst baut. Es ist nicht die erste gestellte Demo dieser Art, bei der wohl mehr Kameras als Kopftücher anwesend waren.

Nach der letzten wegen islamischer Terrorgefahr abgesagten Großveranstaltung kritisierte der „Rock am Ring“-Veranstalter Marek Lieberberg eben dieses Schweigen der islamischen Massen in unseren europäischen Ländern angesichts des offenbar schon zur Gewohnheit werdenden islamischen Terrors:

„(…) Ich erwarte jedoch von allen Beteiligten eine eindeutige Gegnerschaft zu Gewalt und Terror. Nach meiner Wahrnehmung haben es die Menschen muslimischen Glaubens bisher leider weitgehend versäumt, dies auch in entsprechenden Demonstrationen zu artikulieren.“

Nein, diese Kritik ist sicher nicht neu. Sie wurde auch bei PI schon oft artikuliert. Ja, da ist jemand persönlich erbost, weil ihm eine monatelange Planung zerschossen wurde, weil auch sicher viel Geld auf dem Spiel steht. Trotzdem ist es nicht falsch, was der Mann sagt – es wird auch dadurch nicht falsch, dass auch er sich eine Distanzierung von der AfD abringen ließ.

Es geht hier nicht um den obligatorischen Terror-Verurteilungs-Tweet des Zentralrats der Moslems, den Mazyek jedes Mal aus den Textvorlagen seines Smartphones abzusetzen scheint. Es bleiben seit Jahren die Massendemonstrationen gegen Gewalt und Terror von den Moslems in Europa aus. Dass sie es könnten, haben sie mehrfach bewiesen. Über 70.000 demonstrierten im Juli 2015 – jedoch nicht gegen Terror und Gewalt.

Auch die Türken in Deutschland zeigen regelmäßig Massenpräsenz auf den Straßen unseres Landes – leider auch nicht gegen islamische Gewalt und islamischen Terror. Machtdemonstrationen von „friedliebenden“ Moslems in Europa und anderen von Terror betroffenen Ländern, Freiluft-Kampfbeten inklusive, sind keine Seltenheit. Warum demonstrieren die Anhänger der „Religion des Friedens“ nicht ebenso eindrucksvoll mal für – den Frieden?

Ob der Lämmer-Vergleich in der Überschrift in jedem Fall passt, kann angezweifelt werden. Viele Deutsche, viele Europäer verhalten sich tatsächlich wie fette, domestizierte Nutztiere, lassen sich entsprechend treiben. Die Hirtenstöcke sind Glotze, Smartphone und Co. Sicher sind auch einige verzweifelte Tanzbären dabei, die nur durch einen Ring in der Nase gebändigt werden. Nichtmoslems zahlen in vielfacher Hinsicht für die Islamisierung ihres Landes.

Anders die Moslems in unseren Ländern, die die Fähnchen des Islam durch Kopftuch und Co. bei uns schwenken. Der Ruf des Islam leidet zwar zunehmend, was auch die Begeisterung für islamische Symbole schmälert. Den Ruf haben sie sich aber selbst geschaffen. Es ist an ihnen, das zu ändern, sicher nicht an uns.

Solange nichts passiert, solange angesichts der islamischen Gewalt, des islamischen Terrors von islamischer Seite weiterhin nur Schweigen, Diskriminierungsklage und Beleidigtsein kommen, solange von Islamvertretern immer nur weitere Forderungen formuliert werden, statt ein einziges Mal zu demonstrieren, dass man das Problem überhaupt sieht, solange muss angenommen werden, dass sich in so manchem schweigenden Lamm ein grinsendes Wölflein verbirgt.




Die sukzessive Zerstörung der Humanismus-Errungenschaften

Jean-Jacques Rousseau

Von Cantaloop | Der islamisch motivierte „Terror“ fräst sich aktuell seine blutige Spur quer durch Europa. Direkt hinein in die Herzen der Metropolen, wie in London, Paris, Berlin, Madrid, um nur einige zu nennen. Die täglichen Meldungen darüber überschlagen sich derzeit regelrecht. Selbst hochrangige Politiker und deren Sprecher geraten mit den nun zahlreich erforderlichen Beileidsbekundungen ganz durcheinander – und nutzen daher das bewährte „copy & paste“-Verfahren. Nahezu täglich werden wir mit neuen Schreckensszenarien konfrontiert, aber – die Gralshüter der politischen Korrektheit, die zumeist im Segment der linksgrün geprägten „Edelleute“ zu verorten sind, weigern sich weiterhin hartnäckig, den eigentlich allseits bekannten Usurpator dieser unerträglichen Zustände zu nennen. Lieber schwimmt man weiterhin widerstandslos in der eigenen, weichgezeichneten Parallel–Realität. Gleichermaßen registrieren die politisch Verantwortlichen dennoch, wie ihnen die habituelle Deutungshoheit und vor allem ihre Glaubwürdigkeit langsam aber sicher verlustig gehen.

Ideen von Rousseau und Voltaire werden ad absurdum geführt

Denn jeder rational denkende Mensch ahnt es längst; diese „installierte“ politische Korrektheit ist kein Konstrukt, das längere Dekaden überstehen wird. Es ist vielmehr ein Produkt des Zeitgeistes, gleich einem künstlich implantierten Virus. Einzig geschaffen dazu, die im Aufbau befindlichen Konzepte der regulativen demokratischen Kräfte zu lähmen, diese als eine Art von aufgeschalteter Störgröße je nach Bedarf komplett zu zerstören und vor allem ein Klima der Angst und Unsicherheit zu erzeugen. Angst davor, das Falsche zu sagen – oder sogar zu denken. Die Einbuße unserer Freiheit und die Merkmale einer Autokratie sind in unserer neuen „multiethnisch“ gestalteten Republik derzeit wie niemals zuvor greifbar.

Obgleich dieser künstlich herbeigeführte Zustand aktuell unsere gesamte Gesellschaft sinnbildlich in einer Art von „Schwebezustand“ hält, spüren selbst die noch eigenständig denkenden Teile der linksliberalen „Bourgeoisie“ instinktiv, dass dies alles eben nicht richtig – geschweige denn, demokratisch legitimiert ist. Denn Konstellationen, die sich auf den ersten Blick synthetisch und nicht wirklich gut anfühlen, sind es in der Regel auch nicht. So werden die Ideen der Aufklärer Rousseau und dessen „Antipode“ Voltaire im Nachhinein ad absurdum geführt. Denn genau so wollten es diese elementaren Vordenker eben nicht haben. Sie – und später vor allem auch das „Bildungsbürgertum“ – wählten bewusst die Vernunft als „Leitgedanken“ aus. Und dessen ungeachtet, nicht etwa eine Religion oder eine repressive und menschenunterdrückende Staatsraison. Alle diese mühsam erreichten Errungenschaften – getragen von großen intellektuellen Geistern – lösen sich nun langsam in Wohlgefallen auf. Sie werden durch starre, zutiefst dogmatische – und die Wirklichkeit verzerrende Mechanismen ersetzt. Zensur, Überregulierung und strenge Observation der bio-deutsch entstammenden Bevölkerung sind die probaten Mittel dafür.

Islam als Profiteur

Gleichwohl profitiert der politische Islam aus wohlbekannten Gründen in einem Maße aus diesen Gegebenheiten, die man sich noch vor einigen Jahren kaum hätte vorstellen können. Je mehr Attentate im Namen Allahs geschehen, je mehr unschuldiges Blut vergossen wird – umso energischer wird die Kritik an diesen quasi „hausgemachten“ Zuständen zurückgewiesen. Diese raffinierte, allumfassende „Gotteslehre“ aus Arabien, die dem staunenden Bundesbürger darüber hinaus noch als bunte Bereicherung seiner ansonsten farblosen Existenz „verkauft“ wird, versteht es so vorzüglich wie nichts zuvor in der jüngeren Geschichte, mittels Werkzeugen, die dem Baukasten unserer eigenen Demokratie und Aufklärung entstammen, dieselben faktisch abzuschaffen. Und schlussendlich ein teuflisches System aus Indoktrination, Überwachung und grausamster Sanktionierung bei Apostasie zu errichten.

Es ist so dermaßen grotesk, dass einem als aufgeklärter und des Nachdenkens mächtigem Menschen die Zwangs-Implantierung einer enggefassten, weltfeindlichen und vollkommen intoleranten Monokultur als „vielschichtige“ Bereicherung in einem derzeit so weltoffenen und freiheitlichen Land wie dem unseren angepriesen wird, dass man es eigentlich kaum in Worte fassen kann.

Leidensdruck der meisten Bundesbürger noch zu gering

Ganz offenbar kann es nur der Bequemlichkeit des in weiten Teilen Rechtsschutz-, Wohlstands – und Vollkaskoverblödeten „Plebs“ geschuldet sein, dass diese ganz offensichtlichen Fehlentwicklungen (noch) einfach so hingenommen werden. Der Leidensdruck der meisten Bundesbürger, insbesondere der „Gutverdiener“, ist, wie man weiß, nach wie vor noch zu gering. Die Angst vor dem Verlust des „Ansehens“ in der Gesellschaft ist indessen sehr hoch.

Dies alles geschieht jetzt in „Echtzeit“, direkt vor unserer Nase. Die Zeiten der Hinterhofmoscheen neigen sich ebenfalls dem Ende zu. Prachtbauten für viele tausend Muslime in bester Innenstadtlage sind die erklärten Ziele unserer „Gäste“ und werden in zumeist exponierter Position – eine nach der andern – errichtet. Sehr oft noch reichlich subventioniert mit den mühsam erwirtschafteten Geldern des Steuerzahlers, als ein signifikantes Symbol der Macht. Was dort jedoch im Einzelnen gepredigt wird, entstammt größtenteils dem schier unendlichen Indoktrinations-Reservoir der türkischen Religionsbehörde DITIB – oder gar direkt aus dem Fundus der radikal-islamischen Tempel Saudi-Arabiens. Überprüft werden diese Inhalte hierzulande kaum, denn solch ein Verhalten könnte ja sofort als „Rassismus gegen Muslime“ etikettiert werden. Und als einen „Rassisten“ will sich hierzulande bekanntlich kein Würdenträger titulieren lassen. Da drückt man dann als „weltoffener und toleranter Gastgeber“ besser gleich beide Augen zu.

„Abendlande“ wird zum „Morgenlande“

Im einst so erfolgreichen und seit Jahrzehnten friedlichen „Abendlande“ wird es also langsam aber sicher Nacht. Und kommt dann der Morgen – so wachen wir möglicherweise in einem neuen „Morgenlande“ auf. Es soll nur niemand sagen, er habe dies nicht kommen sehen.

Denn es gilt nach wie vor die universelle Erkenntnis; Demokratie, Säkularismus, Vielfalt, Wissenschaft, Gleichberechtigung, Gleichheit, Selbstverantwortung für das eigene Handeln, Rationalität und Pluralismus sind die Fundamente des Westens. Es sind dieselben Werte, die der Islam seit 1.400 Jahren bekämpft. Das Scheitern der Integration der Mehrheit der Muslime ist von dieser historischen Dialektik nicht zu trennen.




Kindermord Arnschwang: Bayerns Innenminister in Erklärungsnot

Der afghanische Asylbewerber, der in einer Asylunterkunft im bayerischen Arnschwang ein fünf Jahre altes russisch-stämmiges Kind erstochen hat (PI-NEWS berichtete), war ein verurteilter Straftäter und trug eine elektronische Fußfessel.

Dies teilten die Staatsanwaltschaft Regensburg und das Polizeipräsidium Oberpfalz am Pfingstmontag in einer gemeinsamen Presseerklärung mit. Der Mann hatte demzufolge bis Januar 2015 eine Haftstrafe wegen schwerer Brandstiftung verbüßt. Seither lebte er als geduldeter Asylbewerber in Arnschwang. Der Mann hätte laut muenchen.bild.de allerdings längst ausgewiesen werden müssen, er drohte sogar, sein eigenes Kind umzubringen. Nach der Tat am Samstagabend hatte ein Polizist den 41-Jährigen erschossen. Insgesamt acht Schüsse wurden abgegeben – ein Brusttreffer war laut Polizei „todesursächlich“.

41-Jähriger war verurteilter Schwerverbrecher

Wie die Polizei am Montag mitteilte, war der 41-Jährige ein verurteilter Schwerverbrecher. Er wurde im Oktober 2009 durch das Landgericht München I wegen schwerer Brandstiftung zu fünf Jahren und zehn Monaten Haft verurteilt. Im Januar 2015 kam er auf freien Fuß. Er stand weiterhin unter Führungsaufsicht durch die Behörden – eine Resozialisierungs- und Kontrollmaßnahme, die Ex-Häftlingen den Wiedereinstieg in die Gesellschaft erleichtern soll.

Ein Großaufgebot von Polizei und Rettungskräften war im Einsatz, berichtet die Mittelbayerische Zeitung, darunter sieben Rettungswagen und die Unterstützungsgruppe. Zwei Hubschrauber waren angefordert, einer dann wieder abbestellt worden. Von der Polizei war aber zunächst etwa zwei Stunden lang keine Auskunft zu bekommen. Besorgte Bewohner der Asylbewerberunterkunft, die während des Vorfalls auswärts gewesen waren und zurückkamen, wurden nicht durchgelassen.

Kein Statement von Herrmann zu Arnschwang

Erst auf Drängen von Bürgermeister Michael Multerer, der ebenfalls zum Einsatzort kam, erklärten sich die Polizisten bereit, sich nach dem Wohlergehen ihrer Angehörigen zu erkundigen. Multerer habe die beiden russischen Jungen gekannt. Sie wohnten bereits drei Jahre zusammen mit ihrer Mutter in der Unterkunft und hätten sehr gut deutsch gesprochen. Erst in dieser Woche habe man in der Gemeindeverwaltung darüber gesprochen, wie schön man sich mit ihnen unterhalten könne. Die Mutter sei eine nette, ruhige Frau.

Die Polizei verhängte zunächst eine Nachrichtensperre, eine Pressekonferenz war für den Sonntag nicht geplant. Der CSU-Spitzenkandidat für die Bundestagswahl und bayerische Innenminster, Joachim Herrmann, forderte im Laufe des Montags höhere Renten für Russlanddeutsche. Bislang liegt kein weiteres Statement des Bayerischen Innenministeriums zu dem „Zwischenfall“ vor.

Abschiebungen von Afghanen aus Bayern „auf lange Bank geschoben“

Die Beziehungstat eines psychisch verwirrten Täters? „Die Hintergründe des Ganzen sind noch völlig unklar“, sagte ein Sprecher der Polizei. Das gilt besonders für die Frage, in welchem Verhältnis Täter und Opfer zueinander standen.

Der „Bayerische Flüchtlingsrat“ forderte unlängst das sofortige Ende aller Abschiebungen nach Afghanistan und ein Bleiberecht für alle afghanischen „Geflüchteten“: Ein Großteil der abgeschobenen Afghanen kämen aus Bayern. Bei vielen Personen konnten die Abschiebungen durch Verwaltungsgerichte ausgesetzt werden. Viele der betroffenen Personen leben seit vielen Jahren in Deutschland, hatten „Arbeit oder eine Ausbildung in Aussicht“.

Derzeit sind jedoch alle Abschiebungen von Afghanen aus Bayern „auf die lange Bank geschoben“.

UPDATE 20 Uhr: Bayerns Innenminister Herrmann meldete sich jetzt doch gegenüber dem BR zum Fall Arnschwang zu Wort. Es sei, so der CSU-Politiker, den Menschen hierzulande nicht zumutbar, „unter der Gefahr solcher Straftäter zu leben“. Er sei grundsätzlich dafür, dass Straftäter „abgeschoben werden können.“ Was solche „Ankündigungen“ in der Realität bedeuten, wissen wir alle… (JD)




Video: Pegida- und AfD-Kundgebung aus Dresden

Pegida lässt sich nicht den Mund verbieten, weder von der neuen Stasi noch von irgendwelchen Plattformen oder sogenannten „Sozialen Netzwerken“. Darum werden die Dresdner Patrioten auch heute wieder antreten, zu sagen was los ist in diesem kranken Land. Um 16 Uhr geht’s los, am Altmarkt in Dresden. Mit dabei sind heute Lutz Bachmann, Siegfried Däbritz und PI-Autor Michael Stürzenberger. Am selben Ort findet um 17.30 Uhr eine AfD-Kundgebung mit Jens Maier und H.T. Tillschneider statt. Nicht nur wer seinen Pfingstspaziergang in Gemeinschaft deutscher Patrioten machen will sollte vor Ort dabei sein. Für alle anderen gibt es auf PI-NEWS den Livestream.




Die Bürger als Laborratten des großen Experiments

Von Wolfgang Hübner | Nach Aussage von Bundesinnenminister Thomas de Maiziere und auch der Präsidentin des hessischen Landeskriminalamtes, Sabine Thurau, ist es nicht fraglich, ob es zu weiteren islamisch motivierten Mordanschlägen in Deutschland kommt. Fraglich ist lediglich, wann das geschehen wird. Denn in Deutschland, also auch in Hessen, befinden sich inzwischen eine große Zahl islamisch motivierter Extremisten, darunter viele als besonders problematisch eingeschätzte sogenannten „Gefährder“. Hinzu kommt eine unbekannte Zahl von „Schläfern“, also Personen, die auf Befehl einer islamischen Terrororganisation jederzeit zur blutigen Tat schreiten können, zuvor aber ein unauffälliges Leben geführt haben.

Das ist die reale Lage in unserem Land. Sie ist den politisch und polizeilich derzeit Verantwortlichen so gut bekannt wie all denen in den Redaktionen der Medien, die sich mehr über politisch „unkorrekte“ Twitter-Kommentare des US-Präsidenten, Wutausbrüche eines Musikveranstalters oder Stellungnahmen einer AfD-Politikerin zu empören vermögen als über die jüngste islamisch motivierte Schlächterei in London. Doch die reale Lage in unserem Land ändert sich nach den inzwischen schon routiniert abgelieferten und vollständig abgedroschenen Phrasen von „Mitgefühl“, „fest an der Seite“ und „bleiben unserem Lebensstil treu“ überhaupt nicht.

Versuchstiere mit täglich Injektionen

Vielmehr warten wir, die Bürgerinnen und Bürger, auf Geheiß persönlich bestens geschützter „Eliten“ wie hypnotisiert auf den nächsten islamisch motivierten Mordanschlag: Wir sind nämlich nur die Laborratten von experimentierwahnsinnigen Gesellschafts-Ingenieuren, Wirtschaftsinteressen, Sozialindustrieprofiteuren und autoaggressiven Ideologen. Doch wir Versuchstiere bekommen täglich massenmediale Injektionen, die uns die Gewissheit geben sollen, dass es immer nur ein paar Laborratten im Nebenkäfig treffen wird, wenn mal wieder ein Experiment besonders blutig missglückt.

Die gleichen Politiker des Berliner Parteienblocks, die dieser Tage nicht die geringste Mühe haben, zugunsten bestimmter Interessengruppen allerlei Änderungen am Grundgesetz vorzunehmen oder das Internet zu zensieren oder die Geschäftsordnung des Bundestages zu ändern, um demokratische Rechte einer bekämpften Partei schon präventiv zu beschneiden – diese gleichen Politiker des Berliner Parteienblocks erklären sich außerstande, die Todesgefahr für über 80 Millionen potentielle Opfer islamisch motivierter Mordanschläge dadurch zu vermindern, dass alle, die als „Gefährder“ oder als gefährlich gelten, so schnell wie möglich außer Landes gebracht oder innerhalb Deutschlands nachhaltig isoliert werden.

Laborratten müssen aus den Käfigen klettern

Selbstverständlich bedarf es dazu neuer Gesetze, Verordnungen und Praktiken, gewiss sind dazu auch grundgesetzliche Veränderungen vorzunehmen. Bei entsprechendem politischen Willen, den Bürgern in Deutschland nicht länger elende Laborrattenexistenzen zuzumuten, ist das jedoch alles kein Problem. Ein todbringendes Problem ist es allerdings, dass in keiner der etablierten Parteien auch nur die geringste Bereitschaft zu erkennen ist, diesen politischen Willen aufzubringen. Vielmehr scheitert der deutsche Parteienstaat schon daran, selbst hochkriminelle Asylbetrüger in auch nur halbwegs ausreichender Zahl abzuschieben, von der gewollten Unfähigkeit der Grenzsicherung mal ganz abgesehen.

Das wird, auch das gehört leider zur Wahrheit, vom Großteil der alternden, von Wohlstand oder Wohlstandsillusion sowie mancherlei Ablenkungen betäubten deutschen Bevölkerung bislang hingenommen, ja sogar akzeptiert. Es gibt ja bekanntlich viele zufriedene, gut gefütterte Laborratten. Doch auch die fallen am Ende allesamt irgendeinem Experiment zum Opfer. Bei immer mehr der missglückten Experimente ertönt beim tödlichen Schnitt durch die Kehle übrigens der Ruf, dass ein finsterer Wüstengott „groß“ sei.

Die Ingenieure der Bunten Republik bedauern dann diese leider bedauerlichen „Einzelfälle“, doch müsse das große Experiment natürlich fortgesetzt werden. Und bei über 80 Millionen Laborratten in Deutschland sind die paar, die zum Ruhme des Wüstengottes schon gestorben sind oder sterben werden, halt unvermeidliche Kollateralschäden auf dem Weg in eine strahlende Zukunft aus billigen Arbeitskräften und kaufstarken Konsumenten. Deshalb wird es kein Politiker im Berliner Parteienblock wagen, diese grellbunte Zukunft mit tatsächlich wirksamen Gesetzen und Maßnahmen gegen all die islamisch motivierten „Gefährder“ zu gefährden. Wir bleiben so lange hilflos ausgelieferte Laborratten, bis wir aus den Käfigen klettern und unsere verantwortungslosen Experimentierer vertreiben.




Londons Bürgermeister: Wir sind die sicherste globale Weltstadt!

Von Alster | Kurz vor dem neuerlichen korangemäßen blutigen islamischen Anschlag auf „Ungläubige“ in London hatte Sadiq Khan (Foto), der Moslem und Bürgermeister der Hauptstadt Englands noch getwittert: „Der Klimawandel bleibt eines der größten Risiken für die Menschheit. Mehr als je zuvor müssen jetzt Weltführer diese Bedrohung erkennen und handeln.“

Wenig später musste er ein Statement zur eigentlichen Bedrohung abgeben: „Wir sind alle schockiert und wütend heute – aber das ist unsere Stadt. Wir werden diese Feiglinge niemals gewinnen lassen, und wir werden uns niemals vom Terrorismus einschüchtert lassen…“

Das Übliche eben, das nach jedem islamischen Anschlag auch von anderen führenden Politikern und ihren Hofberichterstattern im EU-Europa verbreitet wurde. Der Islam als Wurzel allen Übels wird konsequent nicht genannt. Sadiq Khan weiter: „Ich würde allen Londonern raten, ruhig und wachsam zu bleiben, heute und in den kommenden Tagen“, und fügte hinzu: „Die Londoner werden heute und in den nächsten Tagen eine erhöhte Polizeipräsenz erleben. Kein Grund, um alarmiert zu sein, wir sind die sicherste globale Stadt in der Welt.“ („There is no Reason to be alarmed by this, we are the safest global City in the world…“)

Schon im September 2016 hat dieser Bürger-Meister gesagt, er glaube, dass die Bedrohung durch Terrorangriffe „ein Teil des Lebens in einer Großstadt“ sei; er rate, wachsam zu sein ( terror attacks were „part and parcel“ of living in a major city).

Es gibt viele Bilder aus London, die den islamischen Dschihad dokumentieren. Da ist einer der vielen korantreuen Attentäter („this is for Allah“) im Arsenal Fußballshirt:

Die Unterworfenen unter dem Islam:

Ein kleines Mädchen wird mit anderen in Sicherheit gebracht. Man sieht es ihr an, sie ist dem Ungeheuerlichen begegnet. Sie ist nicht wie die kleine Ebba Åkerlund in Stockholm beim dortigen islamischen Terroranschlag umgekommen (PI-NEWS berichtete). Sie wurde nicht wie in Manchester bei einem Popkonzert zerstückelt. Sie ist hoffentlich noch nicht von Allahs Kriegern vergewaltigt worden. Wie wird ihre Zukunft aussehen?

In Manchester hatte ja die „Ungläubigen“ wie üblich mit Teelichtern, Teddys und Blumen getrauert. Molsems aus Manchester sind vor lauter Trauer marschiert und haben ihre Liebe zur schon fast gänzlich eroberten Stadt bekundet:

Die Trauerfeier in London – wie wird sie aussehen?




Heiko Maas löscht seine Schlafzimmer-Möbel

Das Lösch-Gesetz von Justizminister Heiko Maas richtet sich nicht nur gegen „Hass-Kommentare“ und Fakenews. Vorsorglich hat auch der Online-Möbelhändler Westwing die Löschtaste gedrückt. Westwing hatte mit Schauspielerin Natalia Wörner, der derzeitigen Liebe des strammen Justizministers, ein Foto-Shooting in der Berliner Altbauwohnung des Paars gemacht. Dort sind auffällig viele Einrichtungsgegenstände und Schlafzimmermöbel aus dem Westwing-Katalog. Nur wenige Tage nach Veröffentlichung hat der Online-Händler die Homestory wieder von der Seite genommen und die Produkte aus dem Katalog gelöscht. „BamS“ taxiert die Möbel und Accessoires auf Basis der Katalogpreise auf mehr als 9.000 Euro. Natürlich nicht gratis, Saubermann Maas wird alles „ordnungsgemäß versteuern“. (Genaueres mit Links hier!)




Australischer Imam redet Klartext zum Islamterror

Es passt irgendwie zu Pfingsten, wenn dieser Tage ein australischer Imam plötzlich so offenherzig über all die negativen Seiten seines Glaubens redet, als sei der Heilige Geist über ihn gekommen. Mohammad Tawhidi, selbst ernannter „Friedensimam“, redet in einer Fernsehsendung (siehe Video) nach den Anschlägen von Manchester so deutlich Klartext, dass dem zweiten Muslim und dem Moderator buchstäblich die Kinnladen herunterfallen.

Tawhidi, Vertreter der “Islamic Association of South Australia”, wirft zu Beginn die Frage auf, warum sich junge Menschen bereits nach wenigen Besuchen in einer Moschee so sehr radikalisieren können, dass sie wahllos Menschen töten oder den Kontakt zum IS suchen, anstatt zusammen auszugehen und Spaß zu haben, wie es sein sollte. Seine Antwort, ab Minute 1:12 lautet:

Dies passiert wegen der Bücher, die wir haben, wegen der islamischen Schriften, die wir haben. Sie bringen („push“) die muslimischen Jugendlichen dazu zu glauben: ‚Wenn du da rausgehst und den Ungläubigen tötest, dann ist das der Weg, wie du das Paradies erreichen wirst.’

Der Moderator will wissen, was die ‚moderaten’ Geistlichen wie Tawhidi dagegen tun können. Tawhidi:

Nun, es ist ziemlich schwer, ein friedlicher moderater Mensch zu sein in einer Gesellschaft, die von extremistischen Muslimen befallen ist. Ich werde diese Tatsache nicht unterschlagen. Wir haben eine sehr große Anzahl von Muslimen, die Extremisten sind, sogar in Australien. Und wir sehen sie, wie sie in den Sydney-Unruhen auftauchen und wir sehen sie, wie sie die Polizei angreifen…

Moderator:

Also wir hier sind befallen von radikalen religiösen Führern in Australien?!

Tawhidi:

Ja, von Geistlichen und von den Anhängern genauso. Ich habe das vielen Regierungsstellen gesagt und ich würde Ihnen gerne etwas zeigen: Das hier habe ich vor zwei Tagen gekauft, in einem Geschäft in Melbourne. Das ist die Flagge von Al-Qaida. Diese Aufkleber werden verkauft für ein paar Dollar. Sie haben sie auf ihren Windschutzscheiben, sie haben sie überall… Ich weiß natürlich, dass man diese Sachen überall erhalten kann, sogar online, im Internet. Aber wenn man Geschäfte hat, die ganz offen diese Gegenstände verkaufen, […] die so eine Dschihad-Atmosphäre für die Jugendlichen erzeugen, die sie auf ihre Autos kleben können, statt Aufkleber, die …

Moderator:

Meinen Sie, unsere Regierungsstellen sollten mehr Macht haben, um solche radikalen Geistlichen loszuwerden?

Tawhidi:

Ich glaube, unsere Regierungsstellen haben die Situation falsch verstanden. Sie haben gute Beziehungen zur muslimischen Gemeinschaft. Aber wenn man gute Verhältnisse zur muslimischen Gemeinschaft hat, bedeutet das nicht notwendigerweise, dass man sie kontrolliert und dass man einen lang vorbereiteten Angriff verhindern kann.

Der nun angesprochene Dr. Jamal Rifi, zu Beginn vorgestellt als „Prominenter Vertreter in Sydneys libanesischer muslimischer Gemeinschaft“, streitet die Ausführungen seines Vorredners ab („Ich weiß nicht, woher er alle diese Informationen haben will“) und hebt hervor, dass die muslimischen Schriften schon hunderte von Jahren existierten und nicht zu Gewalt oder Terrorakten geführt hätten. Das wäre nur eine Ideologie des so genannten Islamischen Staates. Er sehe sich als Teil Australiens, das die Anschläge verurteile, ebenso wie der Großmufti der Muslime.

Tawhidi (4:35):

Ich stimme nicht zu. Wir haben eine Situation, in der kein Monat vorübergeht, wo nicht irgendwo auf der Welt ein terroristischer Anschlag passiert. Für die letzten 1400 Jahre haben wir eine Religion des Krieges gehabt. Genau das ist es, was wir gehabt haben. Das ist keine Sache, die wir uns einbilden. Das sind Tatsachen. Wir hatten viele Kriege. Wie hat sich denn der Islam verbeitet von Saudi-Arabien bis hin nach Indonesien oder Bosnien? Alles verbreitet durch das Schwert. Wir hatten viele Kriege. Und wenn dann jemand kommt und sagt: ‚Diese islamischen Schriften haben damit nichts zu tun …’ Ich meine, das ist gegen die Tatsachen, das ist nicht wahr. Die islamischen Schriften sind genau das: Die Menschen anzutreiben, die Ungläubigen zu köpfen.

Als er dann noch die These aufstellt, die Manchester-Mörder befänden sich in Übereinstimmung mit dem “Propheten“ Mohammed, eskaliert die Diskussion, beide Muslime werfen sich Lügen vor (und einer lügt tatsächlich wie gedruckt).

Dass Tawhidi bei solchen Ansichten mit Angriffen und Todesdrohungen leben muss, versteht sich fast von selbst. Während wir im Christentum zu Pfingsten an das klare Wort erinnern, das die Frohe Botschaft verkündet, gilt für die „Religion des Friedens“ das erbärmliche ordinäre Motto: ‚Wer den Islam als gewalttätig bezeichnet, kriegt was auf die Schnauze!“




Paris: Moslem greift Supermarktkunden an

Am Dienstagabend attackierte ein in eine Dschellaba (islamische Maghreb-„Tracht“) Gehüllter einen Mann mit einem Messer, als dieser mit einer Packung Bier den Supermarkt Monoprix im 13. Pariser Arrondissement verlassen wollte. Eine Überwachungskamera hielt den Vorfall fest. Das Opfer konnte die Attacke reaktionsschnell mit dem Arm abwehren, seine Begleiterin packte die islamische Messerfachkraft couragiert am Hals. Le Point berichtet, dass es sich bei dem Angreifer um einen in Paris geborenen 21-Jährigen handle, der den Behörden nicht als „Radikalisierter“ bekannt sei und die Anti-Terror-Behörde den Fall somit der Polizei überließe. Der Täter wurde mittlerweile festgenommen und die französischen Dhimmis rätseln über das Motiv.




London: CNN inszeniert Moslemdemo gegen den Islamterror

Der Leiter des Rock am Ring-Festivals, Marek Lieberberg, hatte, nachdem die jüngste Veranstaltung am vergangenen Freitag aufgrund möglicher Terrorgefahr abgesagt und das Gelände geräumt werden musste, beklagt, dass es keine Demonstrationen von Moslems gegen den Islamterror gebe. Becky Anderson vom US-Sender CNN, eine Volkserzieherin, die ähnlich wie Anja Reschke ihre linke Überzeugung in die Wohnzimmer der Zuschauer keift, gab sich nach dem Terroranschlag in London am Samstag offenbar jede Mühe zu zeigen, dass Islam Frieden sei und die Rechtgläubigen absolut gegen den Dschihad seien.

Sie und eine CNN-Filmcrew inszenierten kurzerhand eine islamische Betroffenheitskomödie. Allerdings wurden nicht nur die gewünschten Bilder aufgenommen, sondern das Entstehen des Beitrags wurde ebenfalls gefilmt und danach ins Netz gestellt.

Auf dem Video ist zu sehen, wie eine Handvoll Moslems kameragerecht aufgestellt wird. Sie halten Plakate in der Hand, die von der Liebe des Islams überzeugen und uns weismachen sollen, dass sie alle Kämpfer gegen den IS seien.

Die Filmaufnahmen dazu sahen so aus:

Die Islamkritikerin und Journalistin Katie Hopkins twitterte das Video und bat ihre Fans, ihr doch mitzuteilen, ob und wann diese Show im TV gesendet wurde. Einer ihrer Follower antwortete mit einem Screenshot und teilte mit, dass dieser Fake offenbar später auf BBC1 als Nachrichten verkauft worden war.

Auch die Nachrichtenagentur The Associated Press präsentierte die moslemischen Schilderhalter aus Becky Andersons Fake News-Inszenierung:

FOX NEWS zeigte die Truppe beim Blümchenhinterlegen:

Und die ARD-Tagesschau verbreitete das Bild ebenso: Update: Die ARD hat ihr Titelbild, nach Berichten über „Fake-News“, mittlerweile ersetzt.

Auf allen Aufnahmen sind dieselben Personen zu sehen. Da fragt man sich, ob diese Moslemtruppe schon fertig zu mieten war, oder ob sie von CNN gecastet wurde und sie dann, weil es so gut funktionierte, auch für andere Propagandakanäle zur Verfügung stand?

Dass Promotion zugunsten der Koranhörigen gemacht wird, ist bekannt. Die Dreistigkeit, am helllichten Tag mitten in London so eine Show aufzuziehen, zeigt aber, wie sicher die Lügenpresse ist, dass ihr dummes Publikum nichts merken und wenn auch nicht glauben würde. So etwas nennt Donald Trump dann zu Recht „very fake news“.

CNN selber hat Becky Andersons Show aber offenbar nicht gesendet, denn dort lief wohl nur dieser Clip, ohne „Schauspieler“, nur noch mit deren Plakaten:

(lsg)

Update: CNN hat die Statistenaufnahmen auch gesendet:

https://www.youtube.com/watch?v=bhFyN-Y0Is0