1

Video: 24 Stunden mit der Kippa durch Berlin

Juden flüchten wieder aus Deutschland. Jude ist wieder ein Schimpfwort bei uns und unter dem Mäntelchen der angeblichen „Israelkritik“ bricht sich auch in Politik und Medien der blanke Judenhass Bahn. Juden müssen auf unseren Straßen wieder Angst haben, werden beschimpft und attackiert. Sogenannte Palästinenser, andere Moslems und ihre linken Unterstützer plärren ungeniert auf Demos, wie dem offiziell installierten alljährlichen Tag des Hasses auf Juden und Israel, dem al-Quds-Tag, ihre feindlichen Parolen. In Deutschland ist es tatsächlich wieder so, dass unglaubliche Sätze wie: „Jude, Jude, feiges Schwein, komm heraus und kämpf allein”, bei Demos, die gerne an Synagogen vorbeiführen, gebrüllt werden. Untrennbar damit verbunden ist fast stets der moslemische Kampfruf „Allahu Akbar“. Und sogar jüdische Kinder werden an angeblich „couragierten rassismusfreien“ Schulen verfolgt und körperlich misshandelt (PI-News berichtete).

Der Journalist Claus Strunz hat, anlässlich dieser Zustände, ein Experiment gewagt und 24 Stunden als Jude in Berlin gelebt. Die Sendung „akte 2017“ zeigt heute Abend um 22.15 Uhr in Sat1 was er dabei erlebte.

Unter anderem fand er sich mit seiner Kippa auch auf der Demo anlässlich des al-Quds-Tages in Berlin ein, wo er Menschen traf, die Israel offen das Existenzrecht absprechen und den „Internationalen Tag zur Eroberung Jerusalems“ feiern wollen.

Hier ein kurzes Video der Szenen:

Claus Strunz ging mit seiner, ihn als Jude darstellenden Kopfbedeckung auch zur Friedenauer Gemeinschaftsschule Schöneberg, jener Schule an der ein jüdischer Schüler bedroht und gewürgt worden war, und fand dort ein unglaubliches Hasspotential des moslemischen Nachwuchses auf Juden vor. Strunz und sein Team wurden als Bastarde und Hurensöhne beschimpft und es wurde mit Steinen nach dem vermeintlichen Juden geworfen. Uwe Runkel, der Schulleiter verweigerte dem Journalisten aber vorerst ein Gespräch über die Zustände an seiner „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“.

Auch wenn Claus Strunz den Judenhass „Antisemitismus“ nennt, was nicht dasselbe ist – ist er doch wohl einer der wenigen Systemjournalisten, der zumindest hin und wieder einmal sagt, was in seiner Branche verpönt ist. (lsg)




Rad ab – Steuerzahler finanzieren Anschläge auf Polizeifahrzeuge!

Von WINSTON C. | In den vergangenen Tagen haben Unbekannte im Vorfeld des G20 Gipfels in Hamburg offenbar gezielt mehrere Privatfahrzeuge von Polizisten manipuliert, es wurden Radmuttern gelöst, Nägel in die Pneus getrieben und Reifen zerstochen – die Polizei ermittelt in „alle Richtungen“.

Die Tatorte waren laut Medienbericht  Nebenstraßen von Polizeikommissariaten und dem Polizeipräsidium. Demnach haben die „unbekannten Täter“ den Polizisten aufgelauert und warteten, bis diese aus ihren Autos ausstiegen und zu ihren Dienststellen gingen.

Die Sorge bei der Polizei ist groß: Per Rundschreiben wurden Hamburgs Polizisten aufgefordert, ihre Privatautos auf mögliche Manipulationen zu untersuchen. Wer hinter den Attacken steckt, ist unklar, konkrete Spuren gibt es „offenbar nicht“. Ein Polizeisprecher betont, dass ein Zusammenhang mit G20 „nicht ausgeschlossen“ werden kann. Dennoch scheint die Polizei die Täter im Milieu der linksextremen Gipfelgegner zu vermuten: Der Kampfname „Attac“ einer „Trump- und Globalisierungskritischen Organisation“ ist rein zufällig und hat mit nichts zu tun.

Die linksgrünen Lebensgefahr-Gefährten

Es wurden zudem mehrere Verdächtige beobachtet, die sich die Kennzeichen von Privatautos notiert haben, die das Gelände von Dienststellen verlassen haben. Vom 21. bis 24. Juni gab es vier Taten an den Wachen. In zwei Fällen wurden an Privatautos von Polizisten Radmuttern gelöst. In zwei weiteren Fällen wurden Reifen beschädigt.

Joachim Lenders (55, CDU), Hamburg-Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft: „Wer die Radmuttern an einem Auto löst, nimmt in Kauf, dass Menschen sterben.“ Bereits am Sonntag hatte es in Schleswig-Holstein einen Angriff auf Autos der Bundespolizei gegeben. Zwei Einsatzfahrzeuge wurden in Flensburg von Unbekannten vorsätzlich in Brand gesetzt. Wer steckt tatsächlich hinter den Anschlägen im G20 Vorfeld? Wo sitzen die Finanziers?

Bedauerlicherweise ist es nur einer kleinen – insbesondere durch PI-News – gut informierten Anzahl von Bundesbürgern bekannt, dass eine Phalanx von Altparteien sich die Steuertöpfe zunutze macht, um einen Sumpf zu finanzieren. Um gewaltbereit gegen Polizeieinsatzkräfte, Polizisten als Privatpersonen und für Deutschland engagierte Politiker vorzugehen und diese an Leib und Leben zu gefährden. Nicht zu erwähnen die in die 100erte Millionen gehenden Sachbeschädigungen und Schmierereien an öffentlichen und privaten Einrichtungen, Wohnungen und Fahrzeugen. Von Morddrohungen gegen AfD-Mitglieder und deren Familien ganz „zu schweigen“ – so wie es die Mainstream-Medien im Wahljahr 2017 (kl)einmütig halten.

Rote Flora – die Blumen des Bösen

In Hamburg wird zum Beispiel die Keimzelle der linksradikalen „Autonomen“, die „Rote Flora“, mit enormen Steuergeldern gespeist. Für knapp eine Million Euro wurde das rechtsfreie Territorium bzw. „Terrortorium“ über die städtische Johann Daniel Lawaetz-Stiftung für die rotgrünen Zöglinge von Scholz und Schulz im „Kampf für Weltoffenheit und gegen Rechts und Rassismus“ käuflich erworben.

Es bleibt dahingestellt, warum die Linksterroristen in der Tradition Baader-Meinhofs und Joschka  Fischers immer noch als „Autonome“ bezeichnet werden, schließlich leben sie fast ausschließlich von „Muttis“ Sozialtransfers (Steuergeld …) und wohnen bei … ihrer Mutti.

2017: 100 Millionen Steuergelder im Kampf gegen Rechts

Ab 2017 stellen CDU und SPD mehr Geld für die Prävention „rechter Gewalt“ ein. Initiativen und Projekte in den Kommunen sollen 50 Millionen Euro zusätzlich erhalten. Wie die „Zeit“ berichtet, soll angesichts der „massiven Zunahme rechter Gewalttaten“ künftig doppelt so viel Geld für Rechtsextremismusprävention ausgeben wie bisher. Statt aktuell rund 50 Millionen Euro soll das Bundesprogramm „Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“ nun 100 Millionen Euro jährlich erhalten.

Die Budgeterhöhung ist demnach Teil der Einigung zwischen Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) und Vizekanzler Sigmar Gabriel (SPD) über die Haushaltseckwerte für 2017.

Das Familienministerium (!!) unter „Nordsee-Mordsee-Barbie“ Schwesig hatte bereits im Februar nach den fremdenfeindlichen Vorfällen von Clausnitz und Bautzen gefordert, die Mittel für die Rechtsextremismusprävention zu verdoppeln: Das „Programm“ unterstütze unter anderem „zivilgesellschaftliche Initiativen und Projekte, die sich in den Kommunen gegen Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit“ einsetzen.

CSU und SPD finanzieren Anschläge – Think Local – Act Anti-Global!

Auch auf lokaler Ebene werden die roten Nattern aus großzügigen Gewerbesteuertöpfen gefüttert.

Der berüchtigte Münchner Autonomentreff »Kafe Marat« wird auch im Verfassungsschutzbericht für das Jahr 2016 erwähnt. Noch immer wird das »Kafe« durch die Landeshauptstadt München finanziert. Von dort aus wurden Busfahrten zu Protesten zur EZB-Eröffnung organisiert und finanziert, bei denen die Stadt Frankfurt am Ende wie eine Bürgerkriegszone aussieht, ich habe das „Schauspiel“ als erfahrenerer Ex-Kampfkompanie-Grenadier zufällig am eigenen Leib erleben dürfen.

Mittlerweile stimmt auch die CSU des designierten (oder bereits resignierten?) Bundesinnenministers Joachim Herrmann im Münchner Stadtrat eifrig mit, wenn es gilt, die Antifa mit Mitteln des Steuerzahlers auszustatten: Allein 150.000 Euro flossen seit Anfang 2017 in Münchner Antifa-Anstift-Vereine!

In städtischen Gebäuden wird linksradikaler Terror-Tourismus, z.B. zum G8 – G20 Gipfel generalstabsmäßig organisiert, AfD-Blockaden subventioniert und Mittel zur Sabotage von aufrechten Politikern generiert.

Wer gegen die kommunalen Gewaltfinanzierungs-Netzwerke in Bayern „auf-MUC-t“, läuft Gefahr, in Retour schnell selbst zum (Verfassungsschutz-) Opfer zu werden. So steht z.B. der AfD-Bayern-Landesvorsitzende Petr Bystron neben der AfD-Landesliste ganz selbstverständlich auch ganz oben auf der Verfassungsschutz-Liste des ehemaligen „Frei-Staates“ Bayern.

Er musste dieses Jahr bereits 4 Kfz-Manipulationen hinnehmen. Gegen die „unbekannten Täter“ sowie gegen ihn wird ermittelt!

Bunte Republik 2017: Wer kontrolliert die Kontrolleure?

Herrmann und Heiko sicher nicht – im Gegenteil.




Köln vs. London

Tausende Fußballfans fanden sich am 24.6. zur bisher größten Anti-Islam-Terror-Demo in London zusammen.

Ausgerechnet am 17. Juni wollte die muslimische Gemeinde in Deutschland ihren Gastgebern eindrucksvoll auf einer Großdemo in Köln zeigen, dass der islamische Terror nichts, aber auch gar nichts mit dem Islam zu tun hat. Köln wurde wahrscheinlich deswegen auserwählt, weil die erwarteten zehntausende Muslime eine kurze Anreise innerhalb des Kalifats haben würden, Köln den besten Platz für beschwingte Silvesterpartys zu bieten hat und der einheimische Erzbischof schon als Imam durchgehen könnte.

Nun, wie wir wissen, wurde das Ganze ein Flop. Eine Riesenblamage für Veranstalter und linksgrüne Ideologen, die einen Großteil der paar Hundert Teilnehmer stellten. Ein Reinfall auf ganzer Linie! Trotzdem berichteten die Staatsmedien eifrig über dieses Event und versuchten, irgendwie einen Erfolg herbeizureden. Aber PI fühlt sich der Wahrheit verpflichtet. Daher sei erwähnt, dass Muslime in Köln sehr wohl in der Lage sind, Großdemos zu veranstalten. Ja, dass muß man ihnen einfach zugestehen: Am 31.07.2016 demonstrierten bekanntlich bis zu 40.000 Rechtgläubige für ihren Sultan vom Bosporus…..

Schauen wir nach London

Dort fand letzten Samstag auch eine Demo gegen islamischen Terror statt. In der britischen Hauptstadt aber kamen über 10.000 Menschen, um friedlich zu demonstrieren. Nur waren das keine Muslime, sondern Engländer. Es versammelten sich tausende Fußballfans der verschiedenen Vereine am Ort des letzten Anschlages in London, um gemeinsam ein Zeichen gegen diese terroristische Ideologie zu setzen.

Und die Medien? Kein Wort. Natürlich nicht – weil es nicht ins Weltbild der linken und abhängigen Journaille passt.

Stellt sich die Frage, wo waren wir Deutschen in den Tagen nach dem Attentat in Berlin? Wahrscheinlich auf dem nächsten Weihnachtsmarkt, um uns bei Glühwein und Grog mal so richtig doll aufzuregen! Was wird passieren müssen, dass nicht nur montags in Dresden für unsere Kultur, Freiheit und Sicherheit demonstriert wird? (inxi)




Nicolaus Fest: Populismus und Establishment

Nicolaus Fest, AfD.

Wenn der Islam, trotz aller Verpflichtungen zum totalen Krieg, eine Religion des Friedens ist: Ist dann auch Goebbels Sportpalastrede ein Schrei nach Liebe? Ein Blick auf journalistische Qualität, auf die Denunziationsrituale der FAZ und die Leistungen des Establishments. Nach der begründungsfreien Verleumdung der AfD als „völkische Partei“ durch Volker Zastrow legte letzte Woche der Politikwissenschaftler Jürgen Falter nach: „Wie viel NSDAP steckt in der AfD“? Dass man die gleiche Frage mit mehr Recht der pluralitätsfeindlichen, jeder antisemitischen Äußerung geneigten SPD stellen könnte oder der Partei der 12-minütigen Ergebenheitsadressen, bleibt unerwähnt. Schon daran zeigt sich die Absicht.

Und auch an der Qualität des Textes. So spricht Falter von einer „zumindest anfänglich demokratisch orientierten Rechtsaußenpartei“, ohne zu erläutern, warum die AfD nun nicht mehr demokratisch orientiert sein sollte. Auch das Etikett „rechtspopulistisch“ wird angeklebt, auch dies ohne Begründung. Immerhin gibt es eine finale Erkenntnis: „Berlin ist nicht Weimar“. Wer dieses Ergebnis nach sechs Seiten als wenig originell empfindet, wird auch kaum durch den Befund getröstet, dass Mobilisierungspotentiale immer dort lägen, „wo nationale und soziale Motive zusammenkommen“. Das hatte Friedrich Naumann schon vor rund 100 Jahren erkannt.

Aber um Erkenntnis geht es auch gar nicht. Ziel war und ist allein, NSDAP und AfD in einer Titelzeile zu vereinen. Schon wenige Tage zuvor hatte Justus Bender mit der Frage: „Sind alle AfD-Mitglieder wirklich Nazis?“ diese Form der Oberzeilen-Denunziation gewählt. Bereits der Rückgriff auf die Form der elterlichen Ermahnung aus Kindheitstagen, ob man „wirklich“ dies oder jenes angestellt habe, zeigt die drohend-erzieherische Absicht. Zwar verneinte Bender umgehend den Naziverdacht, denn nicht einmal die FAZ kann sich bisher dazu versteigen; aber für den Vorwurf des Rechtspopulismus reichte es dann doch – und den würde das AfD-Programm „in Reinform“ zeigen. (Weiterlesen bei nicolaus-fest.de)




Lügenpresse-Cheflobbyist mag keine Konkurrenz

DJV-Vorsitzender Frank Überall.

Die für ein nonkonformes lokales Nachrichtenblog überraschend hohen Zugriffszahlen von KÖLN UNZENSIERT lassen  bei der etablierten Konkurrenz in der Domstadt offenbar die Nerven durchgehen. Der politische Mainstreamblog Report-K hat nun sogar den Bundesvorsitzenden des Deutschen Journalistenverbandes (DJV), Frank Überall (Foto), aufgeboten, um zu erklären, warum das von Pro Köln herausgegebene neue Nachrichtenblog so gefährlich sei.

Überall, der sich auch als Mitarbeiter beim Rotfunk WDR verdingt(e), liefert natürlich prompt und gewohnt einseitig: „Das ist eine politische Agitationsseite, die mit Journalismus nichts zu tun hat. Dass ich direkt diesen Eindruck habe, liegt aber daran, dass ich mich mit der sogenannten Pro-Bewegung schon seit langem beschäftige und deshalb direkt erkenne, wer der Absender dieser Botschaften ist. Für unbedarfte Leserinnen und Leser kann das Portal schon so aussehen, als ob es sich um ein journalistisch-redaktionelles Produkt handelt. Das ist bewusst irreführend“, meint Überall zu der unerwünschten Gegenöffentlichkeit, obwohl auf KÖLN UNZENSIERT für jeden klar ersichtlich dargelegt wird, um welche Art Informationsangebot es sich hier handelt. Zurecht verweist deshalb auch der Pro-Köln-Vize und gelernte Journalist Markus Wiener in einer Stellungnahme gegenüber Report-K auf die „völlige Transparenz“ der Blogbetreiber. So heißt es in der Rubrik „Über unseren Blog“ auf KÖLN UNZENSIERT wörtlich:

KÖLN UNZENSIERT ist ein regionaler politischer Nachrichtenblog, der von der Bürgerbewegung PRO KÖLN herausgegeben wird. Unser Anspruch ist es, unbequeme und heikle Themen aufzugreifen, die ansonsten von den etablierten Kölner Medien verschwiegen würden. Dazu gehört auch die politische Arbeit von Pro Köln, die von der Lügen- bzw. Lückenpresse systematisch ausgeblendet wird.

Dem Erfolg des neuen Blogs hat das offensichtlich keinen Abbruch getan. Und so legt Frank Überall in moralisierender Wächterratsmanier noch einen drauf: „Der Aufschrei der Anständigen bleibt im Netz in der Tat allzu häufig aus. Das Gemeinschaftsgefühl scheint bei Demonstrationen auf der Straße größer zu sein. In sozialen Netzwerken mit Kommentaren Hass-Postings zurück zu weisen, ist anstrengend – vielen offenbar zu anstrengend. Das gehört zu einer wehrhaften Demokratie aber auch dazu. Der Umgang mit einem angeblichen Nachrichtenblog ist da aber noch schwieriger …“, so ein etwas ratlos wirkender Cheflobbyist der deutschen Lügenpresse.




„Kulturelle Missverständnisse“ in Polen

An der Theodor-Heuss-Gemeinschaftsschule in Berlin-Moabit gibt es eine AG (Arbeitsgemeinschaft) „Erinnern“, die an die Verfolgung europäischer Juden erinnern soll. Zu diesem Zweck (ein Schelm, wer Böses dabei denkt) erschien es den Verantwortlichen notwendig, dass die Schüler ein aufwändiges Reiseprogramm absolvieren sollten. Sie fuhren deshalb innerhalb von zwei Jahren nach Israel, Spanien und Frankreich und jetzt auch nach Polen, zum Erinnern. Während die muslimischen Schüler sich in Israel, Spanien und Frankreich ungestört erinnern konnten, gab es in Polen dabei Probleme.

Denn auch Polen können sich gut erinnern, die Geschichte hat es mit sich gebracht, dass sie sich gut erinnern, an wenige gute und an viele schlechte Zeiten. Und noch mehr: Polen arbeiten überall in Europa hart, weil ihnen ihre Regierung nicht das geben kann, was sie laut Merkel den sogenannten „Flüchtlingen“ zukommen lassen soll. Sie sehen dann im westlichen Ausland, wie der Islam wütet und unschuldige Menschen gezielt massakriert. Beim Anschlag in Berlin war ein Pole das erste Opfer.

Die Polen wissen, woher der Terror kommt, haben aber noch nicht gelernt, dass der islamische Terror nichts mit dem Islam zu tun hat. Und so kam es zu Missverständnissen auf beiden Seiten, als die Reisegruppe Polen bereiste, die muslimischen Mädchen waren am Kopftuch zu erkennen.

Kein Missverständnis ist es sicher, wenn jemand bespuckt wird. Und wenn derjenige, der spuckt, dazu auch noch etwas ruft, sind das wahrscheinlich Beleidigungen. Wenn eine Muslima beleidigt wird, duckt sie sich nicht weg, wie Deutsche. Sie schimpft über die Nazis und Rassisten, die ihr da gerade begegnet sind, so jedenfalls in Deutschland. Die „Nazis“ ließen sie dieses Mal weg, das geht nur schwer in Polen, sie ließen es bei „Rassisten“. Dass die muslimischen Schülerinnen aber ihre eigenen Vorurteile mitbrachten und ihrerseits rassistisch auftraten, ist auch möglich. Die ZEIT beschreibt einen Vorfall wie folgt:

Muslimische Schüler der Theodor-Heuss-Gemeinschaftsschule aus Berlin-Moabit sind auf einer Reise nach Polen mehrfach rassistisch beleidigt, bedroht und angegriffen worden. Das berichtet das polnische Nachrichtenportal Wirtualna Polska unter Berufung auf die Schüler und die polnische Zeitung Fakt.

Demnach wurde eine kopftuchtragende Schülerin nach eigenen Angaben am 21. Juni im ostpolnischen Lublin bespuckt und beleidigt. Freunde der Muslima, die ihr helfen wollten und Streifenpolizisten auf den Vorfall aufmerksam machten, wurden demnach ignoriert. Als sie ein weiteres Kommissariat aufsuchten, um den Übergriff zu melden, seien sie für ihre Beschwerde ausgelacht worden, sagte Magdalena Zagórska, eine in Deutschland geborene Polin, die der Reisegruppe als Übersetzerin diente.

Es mag gut sein, dass die Schüler, die „auf den Vorfall aufmerksam machen wollten“, dies auf Deutsch versuchten, das aber normale Streifenpolizisten in Polen nicht mehr beherrschen, als die Schüler die polnische Sprache. Oder sie sprachen Englisch, dann aber so gut oder schlecht, wie man es eben auf einer Berliner Gemeinschaftsschule lernt. Vielleicht wurden sie also nicht „ignoriert“, sondern einfach „nicht verstanden“. Bis dann mit Händen und Füßen erklärt wurde, was passiert ist, ist der Spucker schon über alle Berge, die Polizei kann nichts machen. Wenn die Polizisten das also überhaupt verstanden haben sollten, wussten sie auch, dass sie hier niemanden mehr würden festnehmen können.

Als die muslimischen Schülerinnen sodann auf ein (weiteres??) Kommissariat gingen, hatte sich die Möglichkeit einer Verfolgung des Spuckers auch nicht weiter verbessert. Sollten die Polizisten ein Phantombild anfertigen lassen und sofort zur Fahndung ausgeben? In Deutschland dauert es zuweilen ein halbes Jahr, bis Fotos (!), zum Beispiel von Bahnhofstretern, zur Veröffentlichung zugelassen werden.

Der Grad der muslimischen Verletztheit und die tatsächlichen Möglichkeiten der Verfolgung gingen im Falle des Spuckers weit auseinander. Vielleicht „grinsten“ die polnischen Polizisten wegen der Naivität der Kinder, die meinten, hier wegen ihres muslimischen Glaubens Sonderrechte bei der Strafverfolgung erhalten zu können. Polen sind übrigens freundliche Menschen, es hätte auch sein können, dass die Polizisten nicht grinsten, sondern „lächelten“. Hier sollten die muslimischen Mädchen sich „erinnern“, dass nicht alle Menschen auf der Welt so verbiestert sind wie die Mitglieder bestimmter auserwählter Glaubensgemeinschaften.

Es gehört darüber hinaus nicht zu den guten Sitten in Polen, wenn man in Geschäften, kleinen Läden zumal, so laut mit dem Handy telefoniert, wie es in Deutschland unter Türken, Arabern und anderen Muslimen in der Öffentlichkeit üblich geworden ist. Wenn Deutsche aus Feigheit (oder Klugheit) nichts dagegen sagen, heißt das nicht, dass man sich überall so daneben benehmen kann wie in Deutschland. Der Rausschmiss aus dem Laden war zum Schutze der Kunden notwendig:

In Warschau wiederum wurde eine Schülerin in einem Hotel, eine andere in einem Einkaufszentrum beleidigt und bedroht. Eine weitere Teilnehmerin der Reisegruppe wurde eines Einkaufsladens verwiesen, berichten die Portale Wirtualna Polska und Fakt. Ein Sicherheitsmann habe gehört, dass sie am Telefon Persisch sprach. Diese störe die „Ruhe der Kunden“, habe er gesagt.

Und wer weiß, ob nicht manch gut gemeinte Tat von den Schülerinnen sogar missverstanden wurde. So wie der Verkäufer, der ihnen in Lublin kein Wasser verkaufen wollte. Vielleicht wollte er die Mädchen nur vor einem vorzeitigen Fastenbrechen bewahren, da er nicht wusste, dass Muslime auf Reisen vom Fasten befreit sind.

Er wollte sie so behandeln, wie es die Muslime auf der ganzen Welt wünschen, die beim Verkauf von Nahrung oder Wasser während des Ramadans sehr ungehalten werden können. In muslimischen Ländern schließen zuweilen selbst die Restaurants in Hotels für Touristen. Also was? Der Verkäufer handelte kultursensibel, er handelte in bester Absicht.

Gegen Muslime haben die Polen jedenfalls nichts, es gibt sie auch im Osten des Landes. „Unsere Tataren“ nennen sie sie, weil sie sich als Polen sehen und zu ihrem Land wie zu ihrem Volk bekennen und im wirklich besten Sinne des Wortes integriert sind.




PI-NEWS-Interview mit Guido Reil

Auch wenn die Medien derzeit alles daran setzen, die AfD bei der Bundestagswahl im September unter die Fünfprozenthürde zu drücken (siehe die einseitige ARD-Doku „Wahlkampf, Machtkampf, AfD“ und die Tatsache, dass seit Monaten kein AfD-Politiker mehr in TV-Talkshows eingeladen wird), gibt es bundesweit Infostände und Wahlveranstaltungen der jungen Partei, die es lohnt, etwas näher beleuchtet zu werden. So zum Beispiel der Auftritt des Ex-SPDlers Guido Reil aus Essen am 20. Juni im Münchener Arabellapark, bei dem er die bayerischen Zuhörer mit einer fulminanten, frei gehaltenen Rede mit sich riss. GEZ, Pressefreiheit, Zuwanderung, Flüchtlinge, Staatsmedien – alle aktuellen Themen wurden von Reil angesprochen.

PI-Reporter Michael Stürzenberger hatte am Rande der Veranstaltung Gelegenheit, Reil zu diversen Themen und auch zu seinen weiteren Ambitionen als Politiker zu interviewen (Video oben). Auf die Frage, ob man ihn demnächst im Bundestag sehen werde, sagte er: „Also ich bin noch relativ jung für einen Politiker. Irgendwann wird mal eine Wahl kommen, wo ich auch im Parlament sitzen werde. Das wird jetzt nicht die Bundestagswahl sein. Ich bin Direktkandidat und – bei meinem Sinn für Realität – das Mandat werde ich nicht holen.“ Auf Stürzenbergers Nachfrage, ob für ihn auch eine Kandidatur für den AfD-Bundesvorstand in Frage käme, antwortete Reil: „Also grundsätzlich bin ich ja angetreten, etwas zu verändern. Und das kann ich auch nicht nur, wenn ich schöne Reden halte. Irgendwann muss ich auch mal in Verantwortung kommen und diese Verantwortung übernehmen wollen. Und ich bin bereit dazu.“

Hier ein kurzer Ausschnitt aus der anschließenden Fragerunde. Der Videobericht der ganzen Veranstaltung folgt in Kürze.




Pirinçci, Bystron, Karim – sind diese 3 Migranten die letzten Deutschen?

Einst politischer Flüchtling, jetzt Landesvorsitzender der AfD-Bayern: Petr Bystron. Auf den kleinen Fotos links daneben: Akif Pirinçci und Imad Karim.

Von PETER BARTELS | Einer ist aus der Türkei … Einer aus Tschechien … Einer aus dem Libanon … Keiner ist in Deutschland geboren. Und doch lieben alle drei Deutschland! Leidenschaftlich. Obwohl Deutschland keinem einzigen von ihnen auch nur einen Pfennig zahlt. Im Gegenteil. Eine PI-NEWS-Serie in drei Teilen (hier Teil 1: Pirinçci).

Petr Bystron wurde in Olmütz geboren. Klingt deutsch? War auch mal deutsch, lange vor den Nazis. Noch länger davor soll es sogar Caesar gewesen sein, der das heute tschechische Olomouc einst gründete, das die Römer zum großen Heerlager ausbauten. Bis die Germanen kamen. Ein paar hundert Jahre später die Slaven, die Katholen, die Schweden. Dann die Preußen, die Habsburger (Böhmen & Mähren mit dem braven Soldaten Schwejk). Schließlich die Nazis (wo waren die nicht?). Die wurden aber Gottseidank nicht erst nach „Tausend Jahren“, sondern schon nach sechs zum Teufel gejagt. 1945/46 wurden dann auch die Deutschen im Lande enteignet und vertrieben. Dann kamen die sozialistischen Plattenbauten, die von der herrlichen Altstadt mit den schönen Kirchen zwar auf Abstand gehalten wurden, aber die Diktatur des Proletariats machte aus Böhmen & Mähren (Tschechien und Slowakei) sogleich die „Tschechoslowakei“. Die fegten im Eishockey zwar wiederholt die Sowjets vom Eis, verjagten zugleich aber nicht nur legendäre Freiheitshelden wie Alexander Dubcek, sondern auch viele Bürger in die Freiheit nach Westen (Schlager-Gott Karel durfte irgendwie immer „um die goaanze Welt“). Die Eltern von Petr Bystron nicht. Die mußten fliehen. Und da stand der 15jährige Bengel 1987 nun in München, Asylant, aber endlich frei.

Damals durfte er das wirklich noch glauben u n d erleben. Schließlich war Franz-Josef Strauß seit Jahren eine Art Kini (bayrisch für „König“) im Land der Bayern. Als Ministerpräsident gefürchtet bis gehasst von den „Preiß’n“ jenseits der Weißwurstlinie, geliebt von den Bajuwaren; nie waren sie erfolgreicher, christlicher, freier. Die Bystrons bekamen politisches Asyl. Petr studierte schließlich in München, Hochschule für „Politik, Ökonomie und internationale Beziehungen“. Firmengründung, Werbeagentur „Bystron GmbH“, Unternehmensberater.

Zuerst sieben Jahre FDP, dann AfD

Von 2006 bis 2013 FDP-Mitglied. Dann AfD. Listenplatz 17, Bundestagswahl. Natürlich nix. Aber AfD-Vorstand „Europa und Außenpolitik“. Oktober 2015 AfD-Landesvorsitzender Bayern. Von da an ging’s mit der CSU bergab und der AfD bergauf. Bis zu zehn Prozent! Jemand schrieb: Zehn Prozent gegen die CSU in Bayern, das bedeutet deutlich mehr als 20 Prozent für die AfD in NRW! Petrys Schattenmann Pretzell krümelte dann bei der Landtagswahl in NRW mit Ach und Krach 7,4 Prozent zusammen. Das Jäckchen in den TV-Spots war leider zu schickimickrig. Und der Mann, der die 20 Prozent für die AfD auf Anhieb (22,1%) knackte, „durfte“ leider nur in Essen, im Herzen des Potts: Steiger Guido Reil, 26 Jahre SPD, Gewerkschafter, toller Typ, toller Redner, klug auch noch. Die NRW-AfD hatte ihn „vorsorglich“ auf Listenplatz 17 entsorgt.

Die CDU wird im Ruhrpott mindestens so aufgeatmet haben, wie (zunächst) die CSU in Bayern: AfD-Landesvorsitzender Bystron wurde für die Bundestagswahl nach heftigem Fingerhakeln von Platz 1 gemobbt. Erst im zweiten Anlauf schaffte er doch noch Listenplatz 4, den dann aber krachend bis krachledernd. Dabei hatte die CSU doch sooo gehofft …

Rat bei solchen strategischen Katastrophen wußte früher immer irgendein Amigo. Man mußte nur lange genug auf die göttliche Eingebung aus heiterem, weißblauen Himmel warten können. Und da war/ist ja auch noch der bayerische Verfassungsschutz. Der lauschte und luscherte, bis irgendein Loden-Jopperl „Luja, soag i, luja!“ von der Alm herab jodeln konnte: Der AfD-Vorsitzende Petr Bystron höchstpersönlich war „erwischt“ worden! Dieser angelernte, aber überzeugte bis begeisterte Deutsche hatte auf irgend einer AfD-Veranstaltung so was wie „Heimat“ und „Deutschland“ gesagt und die Identitären nicht als das Böse schlechthin dargestellt. Da war es dann zum Glück Zufall, dass der Herr Verfassungsschutz- Präsident Körner Mitglied der CSU ist. Und womöglich Joachim Herrmann, den bayerischen Innenminister aus dem linkelnden Franken, kannte. Und, wenn schon Zufall, dann aber richtig: dieser liabe Herr Körner wurde ausgerechnet von einem Journalisten aus dem ebenfalls linkelndem Augsburg am Ende einer langweiligen Pressekonferenz aus heiterem weißblauen Himmel nach dem Stand der Ermittlungen in Sachen „Identitäre Bewegung“ gefragt.

Nach Bystrons Identitären-Äußerung rauschte es im bayerischen Blätterwald

Und wieder – göttlicher Zufall aber auch – hatte der Herr Körner die entsprechende Akte gleich ganz oben unterm Aktendeckel parat, konnte es wie aus dem Berg-Stutzen heraus krachen lassen: Wir müssen jetzt leider den Herrn Bystron, nein, n i c h t die AfD!, beobachten … Der hat die Aktionen der Identitären Bewegung gelobt, sie intelligent und witzig genannt … Öffentlich!! Und dabei weiß doch jeder, dass der Verfassungsschutz bei denen Gefahr für Bayern, für Deutschland wittert. Extreme! Vielleicht Rechte. Vielleicht … Maria, hilf!!

Jedenfalls raunte und rauschte es im bayerischen Blätterwald wie auf Kommando. In Wahrheit stinkt Petr Bystron, der Migrant aus dem Sozialismus, den CSU-Amigos, weil er ihnen schon jeden zehnten Wähler abgeluchst hat. Nicht ausdenken, wenn das so bliebe, gar mehr würde, bis zur Wahl im September. Und weil dieser Nörgler den bayerischen Herrn Herrmann dabei erwischt hat, wie der die bayerische Kriminal-Statistik, mehr als die Bavaria auf der Wies’n erlaubt, schön geredet hat. Und der will doch nach der Wahl Innenminister bei der Frau Merkel in Preußen werden…

Was bleibt ist Bitterkeit. Da flieht ein Mann aus der einst düsteren Unfreiheit im sozialistischen Osten in die demokratische Freiheit im goldenen Westen. Und er kommt vom Regen in die Traufe. Wenn er nicht Christ, wenn er Nafri oder Afri wäre … Wenn er nicht fleissig und erfolgreich, wie die meisten Deutschen wäre… Wenn er Deutschland wenigstens abschaffen wollen würde, nicht bewundern und lieben … Dann, ja dann … Aber dieser Mann liebt nun mal das Land unserer Väter, will das Christen-Bayern vor Merkels Moslems retten. Egal, was unsere Väter seinen Vätern einst angetan haben…


» Morgen Teil 3: Imad Karim. Der libanesisch-deutsche Regisseur, Drehbuchautor und Fernsehjournalist lebt seit Ende 1977 in Deutschland und liebt dieses Land inzwischen mehr als viele andere…




Was die Scharia vorschreibt: Das gleiche wie die zehn Gebote?

Von NONIE DARWISH, Gatestone Institut | Der Islam wurde 600 Jahre nach dem Christentum geschaffen, nicht um der Bibel zuzustimmen, sondern um sie anzuzweifeln; nicht um mit dem “Volk des Buches” — Juden und Christen — zusammen zu leben, sondern, um dies zu ersetzen.

Beim Lesen des islamischen Scharia-Gesetzes merkt man unschwer, dass die islamischen Werte “eine grundsätzliche Rebellion gegen die Zehn Gebote” sind.

Die Unvereinbarkeit

Der Islam verletzt die Anweisung “Du sollst nicht morden”, weil Allah den Muslimen den Befehl gibt, die Feinde Allahs zu töten; der Himmel [Anm. im Gegensatz zur Hölle] ist Muslimen nur dann garantiert, wenn sie im Dschihad töten und/oder getötet werden.

Der Imam Feisal Abdul Rauf, von der „Ground Zero Moschee“, schrieb erneut einen äußerst unrichtigen Artikel, in dem die Amerikaner für ihre angebliche “Karikatur” des islamischen Gesetzes, der Scharia, getadelt werden, wobei er behauptet, diese stelle keine Bedrohung des amerikanischen Rechts dar. In seinem Artikel “Die törichte amerikanische Furcht vor dem Scharia Gesetz” leugnet er die Unvereinbarkeit der Scharia mit den US-Gesetzen und der US-Verfassung. Ach ja, tatsächlich?

Imam Rauf versucht sogar, die Verantwortung für die Scharia-Amputationen und Steinigungen den biblischen Zehn Geboten zuzuschieben.

Imam Raufs Artikel ist irreführend, um das Mindeste zu sagen — insbesondere hinsichtlich der Zehn Gebote. Denn die Scharia ist nicht nur mit dem westlichen Rechtssystem unvereinbar, sondern ist das direkte Gegenteil der westlichen Werte; die Scharia verletzt alle zehn der Zehn Gebote.

Der Islam wurde 600 Jahre nach dem Christentum geschaffen, nicht um die Bibel zu bestätigen, sondern um sie anzuzweifeln; nicht um in Koexistenz mit “dem Volk des Buches” — den Juden und Christen — zu leben, sondern um sie zu ersetzen. Man kann islamische Gesetzesschriften nicht lesen, ohne zur Schlussfolgerung zu gelangen, dass die islamischen Werte ihrem Wesen nach “eine Rebellion gegen die Zehn Gebote” sind.

Der Islam kennt wenig Respekt für menschliches Leben — seien es Muslime oder Nicht-Muslime. Zuallererst verletzt der Islam das Gebot “Du sollst nicht morden.” Denn die Scharia bestraft mit Hinrichtung u.a. Blasphemie und das Verlassen des Islam, was als Sünde gegen Allah gilt. Deshalb ist im Islam verboten, Muslime anzuklagen, die Apostaten (Menschen, die den Islam verlassen haben) töten; ebenso Eltern und Großeltern, die ihre Nachkommen töten. Allah gebietet den Muslimen, die Feinde Allahs zu töten, und das Paradies ist Muslimen nur dann garantiert, wenn sie im Dschihad töten und/oder getötet werden.

Die Bedeutung von Ehebruch und ehelicher Treue ist total unterschiedlich. Denn Treue wird von der Frau unter Androhung der Todesstrafe erwartet, aber Männer haben in dieser Hinsicht eine Menge Spielraum. Die Folge sind Polygamie und Zeit-Ehen für muslimische Männer. Daher gilt die Ehe im Islam nicht als ein Bündnis der Treue zwischen einem Mann und einer Frau.

Und was Diebstahl betrifft, so nimmt der Islam Diebstahl nur dann ernst, wenn ein Muslim einen anderen Muslim bestiehlt. Tatsächlich sind im Islam Töten und Stehlen verknüpft: denn wenn im Dschihad Nicht-Muslime getötet werden, werden die Muslime mit deren Eigentum belohnt, mit deren Häusern, deren Geschäften, deren Frauen und Kindern; das alles wird als legitimes Raubgut und als Kriegsbeute betrachtet. Manche Menschen behaupten, das habe keine Geltung mehr. Aber versuchen Sie einmal das nahöstlichen Christen und Juden zu erzählen, deren Eigentum und Land geraubt, und deren Häuser von Muslimen übernommen wurden.

Auftrag zum Kampf gegen die Menschen

Ein führender Imam, Yasir Qadhi, der Professor am Rhodes College in Memphis, Tennessee, USA ist, sagt: “Die Muslime haben das Recht, das Eigentum der schmutzigen Christen und Juden an sich zu nehmen.” Qadhi wird vom New York Times Magazine als “einer der einflußreichsten konservativen Kleriker im amerikanischen Islam” beschrieben.

Qadhi rechtfertigt Diebstahl von Juden und Christen als “ein Mittel um [Anm.: islamischen] Monotheismus im Land zu errichten.” Er zitiert Mohammed: “Ich habe den Auftrag zum Kampf gegen die Menschen, bis sie [Anm.: zum Islam] übertreten” und er erklärt, falls “sie dies nicht tun, dann ist deren Leben und Eigentum halal [freigegeben zur Übernahme] durch Muslime.”

Was die Wahrhaftigkeit in der Scharia betrifft, so hat der Islam wiederum viele Lücken, wie beim Diebstahl; denn das islamische Scharia Gesetz stellt klar fest, dass Lügen eine Verpflichtung sein kann, wenn dies dem Vorteil des Islam dient.

Was Genügsamkeit und das Begehren des Hauses und der Frau deines Nachbarn betrifft, so nutzt der Islam wiederum das Begehren, um die Muslime zum Ausüben des Dschihad zu locken.

Das gesamte Konzept des Dschihad ist eine dreiste Verletzung des Zehnten Gebotes: denn es bedeutet Unterwerfung der Nicht-Muslime und Wegnehmen ihres Besitzes.

Islamische Schriften teilen uns mit, dass Mohammed nicht nur die Besitzeigentümer seiner nicht-muslimischen Feinde begehrt hat. Als er die Ehefrau seines adoptierten Sohnes Ali begehrte, hatte er eine Offenbarung, die es für Ali rechtmäßig und heilig machte, sich von seiner Frau scheiden zu lassen, und für Mohammed sie zu heiraten.

Das Zehnte Gebot — Du sollst nicht deines Nachbarn Haus begehren, du sollst nicht deines Nachbarn Frau begehren, noch seinen Knecht oder seine Magd, noch seinen Ochsen, noch seinen Esel, noch irgendetwas, was deines Nachbarn ist — ist islamischen Wertvorstellungen völlig fremd; die islamischen Schriften sind voller Beispiele dafür, dass Allahs Feinden deren Besitzungen, Häuser, Eigentum, Handelsgüter, Frauen und Kinder weggenommen wurden.

Das amerikanische Volk ist überhaupt nicht dumm, weil es Gegner der Scharia ist. Sogar die vorgeblich wohlwollenden Gesetze der Scharia bezüglich Ehe und Scheidung, die der Imam Rauf als religiöse Rechte bezeichnet, zerstören völlig das Recht einer Frau auf Scheidung und das Sorgerecht für ihre Kinder.

Die Annahme der Scharia in den Vereinigten Staaten würde das westliche Konzept der Ehe völlig verändern, indem Polygamie erlaubt wird, das Schlagen von Ehefrauen, weibliche Genitalverstümmelung, Vergewaltigung und das Heiraten von Kindern.

Jegliches Rechtssystem, das eine Nation regiert, und das exportiert wird, muss genauestens untersucht werden. Ein paralleles Rechtssystem anzunehmen, würde die tatsächliche Freiheit für viele Menschen zunichte machen, weil sie möglicherweise zur Anwendung gezwungen wären. Und es wäre eine grobe Fahrlässigkeit gegenüber den amerikanischen Bürgern, gegen deren Freiheit, und vor allem gegen die Fähigkeit gleiche Gerechtigkeit vor dem Gesetz zu erhalten.

Scharia ist der Grund, warum es ein Todesurteil gegen diese Autorin gibt, ebenso wie für Salman Rushdie und für andere, aufgrund von Redefreiheit und Apostasie; und sie ist der Grund, warum ich mein Heimatland, Ägypten, nicht besuchen kann, oder irgendein Land, in dem Muslime in der Mehrheit sind.

Nein, Imam Rauf, Furcht vor der Scharia ist nicht “töricht”; sie ist die scharfsichtigste, dringendste Furcht, die irgendwer, der um die Freiheit besorgt ist, haben kann.


(Nonie Darwish, geboren und aufgewachsen in Ägypten, ist Autorin von “Vollkommen Unterschiedlich: Warum ich Biblische Werte anstelle Islamischer Werte gewählt habe”. Dieser Text erschien im Original zuerst bei gatestone.org / Übersetzung aus dem Englischen von Renate)