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Brandenburg: Syrischer „Friseur“ entpuppt sich als Kopfabschneider

Kevin Freiwald vom Jobcenter hat den Haarschnitt von Mohammad Hussain Rashwani im August 2016 noch unblutig überlebt - im Gegensatz zu Friseurladen-Chefin Ilona Fugmann (schwarzes Oberteil).

Vergangenen August freute sich die Teddybären-Community im brandenburgischen Herzberg über Mohammad Hussain Rashwani (Foto, l.), einen 38-jährigen Gast der Kanzlerin, der als Musterbeispiel der gelungenen Integration über das Jobcenter Elbe-Elster eine Praktikumsstelle im Friseurladen von Ilona Fugmann erhielt. Frau Fugmann, die händeringend nach gutem Personal suchte, wollte dem syrischen „Friseurmeister“ gerne eine Chance geben. Die Lausnitzer Rundschau berichtete damals, die Friseurin hätte sofort erkannt, dass Mohammad sein Handwerk ausgezeichnet verstünde. Auch mit seinen beiden Kolleginnen käme er gut zurecht. „Es passt auch menschlich. Mohammad ist zwar ein stolzer Mensch, aber sehr zuvorkommend und umsichtig. Er hilft sogar beim Aufräumen“, so die Saloninhaberin damals.

Realitätsverweigerung und Vorschusslorbeeren

Angeblich hatte der Syrer in Damaskus über 15 Jahre mit seiner Familie zwei Friseursalons betrieben. Was damals, und wie in der naiven Willkommensgesellschaft üblich, keinem seltsam vorkam, er hatte wohl auch berichtet, dass er dort nur Männern sein Talent angedeihen hatte lassen. Die weibliche Kundschaft war den Frauen der Familie überlassen. So musste er bei Damenfrisuren auch noch etwas üben. Er würde sich schon damit arrangieren, dass er hier auch dem minderwertigen Teil der Gesellschaft zu Diensten zu sein habe, hatte man wohl gehofft.

Es gab Deutsch- und Willkommenskurse und jede Menge blind(blödes) Vertrauen.
Gestern war es zu Ende mit den Jubelmeldungen der Lausnitzer Rundschau. Die Realität der moslemischen Kopfabschneidertradition hat die Regie übernommen. Am Mittwoch war es mit der Beherrschung und Anpassung an die Zivilisation bei Mohammad offenbar vorbei, der Islamchip im Hirn machte klick. Gegen 18.30 Uhr setzte die syrische Friseurfachkraft das Messer bei seiner 64-jährigen Chefin etwas zu tief an und zwar dort wo der Islam das am liebsten macht, direkt am Hals. Aus bisher noch nicht bekannt gegebenen offiziellen Gründen griff er Ilona Fugmann an und verletzte sie dabei schwer.

Die Salonbesitzerin überlebte die Attacke und wurde ins Krankenhaus gebracht. Mohammed, der Herzeigeflüchtling sitzt nun erst einmal in Untersuchungshaft, es wurde Haftbefehl wegen versuchten Mordes beantragt.

Gesundes Misstrauen und noch gesünderer Abstand gegenüber den „traumatisierten“ Moslems hätte Ilona Fugmann diese Erfahrung erspart. Und nein, das hätte sie nicht zur Rassistin gemacht. Leider sind die meisten Menschen aber lieber tot, als sich von dieser kranken Gesellschaft den ungerechtfertigten Stempel „Rassist“ verpassen zu lassen. (lsg)