Von Walter Ehret | In einem reichen, fernen Land lebte einst ein Bauer auf einem prächtigen Hof. Es ging ihm gut und alles war wohl geordnet. Und so dachte er eines Tages: „Alle Tiere sind in ihrem Wesen gut und gleich. Doch jenseits unserer blühenden Gemeinschaft leiden viele Hunger, den Armen unter ihnen muss geholfen werden.“

Also ging er zu seinen Hühnern und sprach: „Mein geliebtes Federvieh, es geht uns allen wohl, doch im Land der Füchse darben sie und viele ihrer Jungen sterben Jahr für Jahr. Ich will ein paar Füchse aufnehmen und sie wohl versorgen, auf das auch sie gedeihen mögen.“

Unruhe im Hühnerstall

Die Hühner rannten ob der Neuigkeiten aufgeregt umher. Sie gackerten sehr und kehrten dann, eines nach dem anderen, zu ihren Geschäften zurück, wie es die Art von Hühnern ist. Noch am Abend zogen zwei Füchse zu ihnen. Die Hühner bereiteten ihnen prächtige Nester aus ihren weichesten Daunen, versorgten sie von ihrem besten Korn und hießen sie freudig willkommen.

Anderntags betrat der Bauer den Stall und fand zwei Jungfüchse. Er freute sich sehr und alles war nach seiner Zufriedenheit. Am nächsten Morgen, waren schon wieder zwei geboren. Im Hühnerstall machte sich Unruhe breit und er fand kein einziges Ei in den vorher gut gefüllten Nestern. Also schalt er seine Hühner und sprach: „Du dummes Federvieh, wie kannst du auch Deine Eier herumliegen lassen und die armen Füchse damit versuchen?“. Die Hühner gackerten betreten und gelobten Besserung.

„Herr Bauer, eure Hühner haben uns provoziert“

Am dritten Tag hatte sich die Anzahl der Füchse erneut verdoppelt. Die Hühner saßen inzwischen verstört auf den höchsten Stangen und einige in ihren Reihen fehlten. Da wies der Bauer die Füchse etwas energischer zurecht. Doch die beklagten sich sogleich empört: „Herr Bauer, eure Hühner haben uns provoziert, sie benehmen sich vollkommen unschicklich.“ Der Bauer ermahnte die Füchse abermals und ging nachdenklich seiner Wege.

Als er am folgenden Tag seinen Stall betrat, drängten sich nur noch wenige Hühner unter dem Giebel und weinten bitterlich. Doch als er sich jetzt energisch gegen die Füchse wenden wollte, griff ihn die inzwischen große Meute an. Er bekam Angst, begann um sein Leben zu fürchten, lief davon und ward nicht mehr gesehen. Der Hof verkam. Wo einst blühende Freude war, herrschten fortan die Füchse.


Nachtrag: Fabeln wurden immer dann geschrieben, wenn die Herrschenden freie Rede und Meinung unterdrückten oder gar verfolgten. Einer der berühmtesten Fabel-Dichter war Jean de Lafontaine (1621-1695), der in Frankreich jedem Schulkind bekannt ist. Werke wie „Grille und Ameise“ oder „Der Wolf als Schäfer“ werden noch heute gelesen.

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61 KOMMENTARE

  1. Schön. Besonders das Nachwort. Fabeln blühen wenn man die Wahrheit nicht mehr direkt sagen darf

    Das ist sehr nützlich im heutigen zensierten Deutschland

    Dem Volk der Hühner.

  2. So erging es mir als ich noch in einem gewissen Bezirk in Berlin lebte, allein als Frau mit Kindern…

  3. Leider konvertieren die linken Hühner nicht schnelle genug. Aber Ausnahmen gibt es:

    „Ich bin nicht mehr links.

    Nationale Grenzen lehnt man zwar ab, aber die Grenzen rund um die eigene Komfortzone schätzt man umso mehr. Tatsächlich werden in meinem großstädtisch geprägten Bildungsbürgermilieu linksliberale Ansichten längst als die einzig wahre Form von Menschlichkeit gesehen.

    Sobald ein Mensch linken Gesellschaftsentwürfen widerspricht, wird schnell diagnostiziert, er sei angstgesteuert. Als Gegenmittel wird die Konfrontation mit der Realität verordnet. Konservatives Denken, so die Botschaft, entsteht durch Lebensferne (der hat wohl noch nie einen Flüchtling getroffen), ist aber glücklicherweise heilbar (wird Zeit, dass er einen kennenlernt).

    Insofern kommt es für mich einer Vertreibung aus dem politischen Paradies nahe, dass ich mich von dort entferne. Zugleich kann ich nichts dagegen tun. Progressiv, das ist so ein Adjektiv, das ich immer mit Linkssein verbunden habe. Heute erscheinen mir viele Linke in ihrer Realitätsverweigerung eher regressiv.“

    http://www.zeit.de/2017/17/politische-korrektheit-links-intoleranz-afd/komplettansicht

  4. „Die Hühner rannten ob der Neuigkeiten aufgeregt umher….“

    Die Realität in Buntland war 2015 aber anders… es war TOTENSTILLE in der Bevölkerung… nur die gleichgeschalteten MSM + die linken Volkszerstörer waren zu hören…

  5. Erinnert an Wiedenroths „Eiersparverein von 1949“, dessen Vereinskasse gerade geplündert wird.

  6. Man muß diese Fabel von Mohammedanischer Seite sehen.

    Natürlich ist der Fuchs gut, er ist nicht nur gut, sondern tut das einzig Richtige. Hühner schlachten. Es ist zum Besten der Hühner, daß sie nicht weiter „schirk“ (islamisch Fiqh) begehen. Der Tod der Hühner ist sowieso im Kitab verzeichnet, das seit Anbeginn der Zeiten im Himmel verwahrt ist.

    Jede andere Sicht ist rassistisch, islamophob und gehört zum klassischen „hate speech“, vor dem dringend gewarnt wird. Allah hat es so eingerichtet, daß Füchse Hühner fressen. Der Zaun ist eine Beleidigung Allahs und seine ewig guten Absichten

  7. Zitat: „…Der Bauer ermahnte die Füchse abermals und ging nachdenklich seiner Wege….“

    Diese „Fabel“ von den Hühnern und den Füchsen stimmt so nicht ganz mit der Realität überein.
    Der „Bauer“ geht nicht „nachdenklich“ seiner Wege. In Wahrheit hat der Bauer die Füchse importiert um seine Hühner alle auszurotten. Vielleicht tut er „nachdenklich“ damit die dummen Huhner denken, er meine es ja nur gut. In Wahrheit aber schmiedet „der Bauer“ finstere Pläne gegen seine Hühner. Die dummen Viecher merken es nur nicht. Das liegt an ihrer Natur, denn sie sind nun mal dumme Hühner, denen man alles Mögliche weis machen kann.

  8. Und wenn die Hühner weg sind und die Hasen, die Mäuse,…….,
    dann, ja dann fressen sich die Füchse selbst, bis der letzte aus Mangel an Futter ausstirbt.

    Gegen Füchse soll ja auch sehr gut ein Zaun, eine Schlagfalle oder ein Gewehr helfen.
    Natürlich nur gegen Füchse.

  9. Bedrückend realistisch. Und der Bauer ist eine dicke Person aus der Uckermark.

  10. Mit der Selbstverleugnung beginnt, mit der Selbstauflösung endet die Religiosität. Der „Soziale Rechtsstaat“ ist die letzte Erscheinung des religiösen Zeitalters. Auch hinter „realpolitischen“ Floskeln steckt pure Theologie, die Herrschaft von heiligen Begriffen, Ideen, Geist. Was für ein gewaltiger Spuk.

  11. Da fehlt noch das Ende der Geschichte: Und als die Füchse alle Hühner gefressen hatten, suchten sie sich den nächsten dummen Bauern!

  12. Wären Hühner Klug,hätten sie den Bauern sofort nach seiner Ankündigung,Füchse aufzunehmen,gekilt,wäre ihnen ihr Los erspart geblieben.

  13. Aber Hühner -um in dem Bild zu bleiben- können ganz schön unangenehm werden, wenn sie in die Enge gedrängt sind, und keine Fluchtmöglichkeit mehr haben.

  14. Tja, da hat die Ausstiegschaotin wohl mit heißer Nadel gestrickt. Bezahlen darf´s der Michel.

  15. Apropos Dumme Hühner.
    Wenige Stunden nach dem Anschlag in London,kündigte T.May härtere Maßnahmen gegen den Terrorismus
    in GB an.
    Dieser Kommentar löste bei der Grünen Katrin Göring-Eckardt Stirnrunzeln aus:Ich bin gespannt was das für Maßnahmen sein sollen.

    Ich konnte nur verständnislos den Kopf schütteln.Slche Politiker sind eine Gefahr für unser Volk und man muss sich zur Selbsterhaltung Gedanken machen,wie wir uns von ihnen befreien können.

  16. Und irgendwann sind die Füchse dann wieder unter sich allein…..erneut werden sie darben
    und sich gegenseitig quälen und natürlich töten.

  17. Wieso gehen mir beim Thema dumme Hühner die Bilder von Bahnhofsklatscher – innen, Grünen und Bodorammelow durch den Kopf?

  18. Natürlich hört man nur die Medien.

    Wie willst du mich denn hören, wenn ich sage, dass mich die Invasion ankotzt? Ich drucke das noch nicht auf Papier und verkaufe es an deinem Kiosk, und ich betreibe auch keinen Fernsehsender. Ok, über PI und viele andere Plattformen im Netz kannst du das hören. Aber das geschieht ja auch. Ich lese die Kommentarbereiche der MSM nicht, habe aber schon aus Kommentaren hier mitbekommen, die wären ganz schön PI.

    Und ich gehe mal davon aus, dass du im familiären Umfeld und im Freundeskreis ebenfalls etwas hörst. Man kommt im Grunde sehr leicht auch mit Handwerkern und anderen Fremden ins Gespräch.

    Der Punkt ist: Das wirkt auf uns alles wie belanglose Einzelstimmen, während irgendwelche dressierten Affen (vor allem diese widerlichen so genannten „Promis“), die das Fernsehen vor die Kamera schleift, wo sie in den Refufees-Welcome-Chor einstimmen, wirken, als ob sie „das ganze Volk“ wären.

    So entsteht ein Bild von der Wirklichkeit, das voll und ganz von den Medien geschaffen wird – dazu braucht es gar nicht viele Leute. Berichte der Marke: „Ganz Deutschland heißt die Flüchtlinge willkommen“ können mit einem Foto von 1

  19. … 10 Welcome-Hanseln belegt werden.

    Da der Mensch einen natürlichen Herdentrieb hat (was nichts Verwerfliches oder Minderwertiges ist, sondern normalerweise für ein gedeihliches Zusammenleben gesund), haben diese Berichte eine selbstverstärkende Wirkung: „ALLE sind so, da habe ich vermutlich Unrecht, wenn ich das anders sehen, und kapiere bloß nicht, warum das doch gut ist.“

    Wir müssen begreifen, dass Medien die Wirklichkeit nicht abbilden, sondern sie SCHAFFEN können.

  20. Da fehlt noch was in der Fabel.

    Einige mutige Hühner wollten sich nämlich gegen die Füchse und den dummen Bauern wehren, wurden aber von anderen Hühnern daran gehindert, von ihnen bespuckt und bedroht und als „Fuchsophob“ beschimpft.

  21. Hier ist die Fabel vom Spulwurm. Er fühlt sich richtig wohl in Täuschland. Es ist warm, weich, wohlgeformt und nährstoffreich. Und braun.

  22. Unter den Vorfahren dieser fetten Hühnchen waren prächtige Vögel:
    Weise Eulen, stolze Bussarde, flinke Mauersegler!
    Wegen einem Haufen toter brauner Geier werden heute alle deutschen Vögel im Produktionskäfig gehalten – die meisten fühlen sich darin sogar wohl.

    SAPERE AUDE!

  23. Berichte der Marke: „Ganz Deutschland heißt die Flüchtlinge willkommen“ können mit einem Foto von 10 Welcome-Hanseln belegt werden.

    Hier die Beweise:
    http://www.stern.de/politik/deutschland/so-herzlich-heisst-deutschland-die-fluechtlinge-willkommen-6437006.html
    Bitte darauf achten, dass die Leute links keine Deutschen sind und dass es nur eine Reihe hinter dem Banner ist, also ziemlich genau 10.

    http://www.rp-online.de/politik/refugees-welcome-fluechtlinge-willkommen-in-deutschland-aid-1.5371871
    Hier sieht man auch knapp 10 verschwommene Gesichter, und der Einzige, den man klar sieht, ist kein Deutscher.

    https://www.shz.de/deutschland-welt/kina/willkommen-in-deutschland-id10654311.html
    Hier sieht man vier oder fünf Welcome-Idioten.

    http://www.bild.de/byou/2015/fluechtling/12-gruende-warum-wir-uns-auf-euch-freuen-42397998.bild.html
    Hier sieht man nur Einzelpersonen, wobei die erste und die letzte keine Deutschen sind.

    So einfach geht Manipulation. Auch viele von denen, die das furchtbar finden, nehmen das so wahr, als ob alle anderen auch so sind, wenn sie solche Bilder sehen. Teddybärenwerfer ist zwar ein sehr lustiger und treffender Ausdruck, den ich auch gern verwende, aber wir dürfen uns nicht von unseren eigenen Worten manipulieren lassen! Erstens hat niemand jemals Teddybären geworfen, und zweitens sind die Leute, auf die dieser Ausdruck dennoch passt, eine winzige Minderheit, die noch zu einem beträchtlichen Teil aus Ausländern besteht.

  24. OT,-

    Flinten – Uzzi sagte eben, ( N24) dass es einen Bundeswehr Truppenabzug aus Incirlik geben wird

  25. Und die blöden Hühner werden wieder die Systemparteien wählen und die Bäuerin wird sagen: die Hühner stehen doch alle hinter mir. Also weiter so.

  26. Gefühlsmäßig genau ins Schwarze getroffen! Danke Herr Ehret!!!
    Bei der Fabel vergisst man vollkommen, dass man kein Huhn ist, so echt ist sie!

    Diese Fabel würden sogar die Erstklässler verstehen! Das ist etwas anderes als der dumme Bibi Film, der von einem bösen Herrn Trumpf im Schloss Falkenstein handelt.

  27. Dazu passend: NRW-Landtag erhöht Diäten auf 11.185€. Selbst die Hälfte davon wäre für das was die leisten noch zu viel.

  28. „Und wenn die Hühner weg sind und die Hasen, die Mäuse,…….,
    dann, ja dann fressen sich die Füchse selbst, bis der letzte aus Mangel an Futter ausstirbt.“
    Dreimal nachgedacht….an was erinnert mich denn das? 🙂 So wird es kommen! Aber nicht mit den Füchsen. Der geneigte Leser weiß bescheid….

  29. Von Hühnern und Füchsen (frei nach John Steinbeck)

    Überfälle in Freiburg
    • Rollstuhlfahrerin von Dunkelhäutigem in der Straßenbahn belästigt (15.4.2017)
    • 26-Jähriger am Stühlinger Kirchplatz beraubt – schwarze Hautfarbe (4.4.2017)
    • Angriff mit Messer und Glasflasche- “arabisch” oder “türkisch” (23.2.2017)
    • 17-Jährige um 13 Uhr auf Stadtbahnbrücke von Südländer sexuell belästigt (5.1.2017)
    http://www.freiburg-schwarzwald.de/blog/dreisam-mord-migrant-in-haft/ (3.12.2016)
    http://www.freiburg-schwarzwald.de/blog/generalverdacht-und-vorurteile/ (16.11.2016)
    • 18jähriger Afghane verletzt andere Afghanen mit dem Messer schwer (4.11.2016)
    • Zwei “Türkisch-Arabisch” überfallen schlafenden Obdachlosen beim Extrablatt (3.11.2016)
    • Drei “südländisch Aussehende” berauben 30-jährigen auf Party (31.10.2016)
    http://www.freiburg-schwarzwald.de/blog/hoffentlich-kein-fluechtling/ (30.10.2016)
    http://www.freiburg-schwarzwald.de/blog/rechtsbewusstsein-ohne-strafe/ (26.10.2016)
    • 51-Jähriger stirbt nach Schlägerei mit Südländern an Johanneskirche (20.10.2016)
    • “Arabisches” Erscheinungsbild überfällt Studentin im Stühlinger (19.10.2016)
    • Sexuelle Belästigung durch Syrer am hellichten Tag in der KaJo (14.9.2016)
    • Sehbehinderte Frau von dunkelhäutiger Frau niedergeschlagen (5.9.2016)
    • 18-jähriger Afghane überfällt drei Frauen in Emmendingen (22.5.2016)
    • Arabische Räuber werden eingedeutscht (8.5.2016)
    • UMF verübt brutalen Überfall auf eine Frau in FR – Opferschutz? (28.4.2016)
    • Syrischer Asylbewerber belästigt etliche Kinder in FR sexuell (28.4.2016)
    • Flüchtlinge sind in FR über 10 mal so häufig an Raubüberfällen beteiligt >Kriminalitaet (4.4.2016)
    • 91-Jährige im Hauseingang überfallen – Geldbeutel weg (23.3.2016)
    • Das Sicherheitsgefühl in Freiburg ist mir abhanden gekommen (13.2.2016)
    • Straftaten von Flüchtlingen eines Tages im Polizeipresseportal (22.1.2016)
    • Antanz-Kriminalität von Flüchtlingen aus Nordafrika (6.1.2016)
    • Nach Raubüberfall auf 46-jährige Frau: 15-jähriger UMF kommt in Haft (11.12.2015)
    • 17jähriger von Mann mit arabischem Aussehen mit Messer verletzt (10.12.2015)
    • Mann in KaJo mit Messer bedroht – Schwarzer Täter flüchtet ohne Beute (9.11.2015)
    • Fahrradfahrerin von zwei Männern arabischen Aussehens ausgeraubt (3.11.2015)
    • Tunesier sticht Algerier mit Messer in den Rücken (14.10.2015)
    • Vier Dunkelhäutige Männer überfallen 54jährigen in Freiburg-Stühlinger (2.10.2015)
    • 14jähriger Algerier und 15jähriger Marokkaner gegen Jugendliche mit Messer und abgebrochenem Flaschenhals (8.9.15)
    • Brutaler Handy-Raub an 21-jähriger Frau im Stühlinger (18.7.2015)
    • Osteuropäer beraubt 98jährigen Greis (9.7.2015)
    • Überfall durch 10 Asylbewerber aus dem Flüchtlingsheim Bissierstrasse (28.4.2015)
    • Unbekannter schlägt 25-Jährigen nieder und klaut ihm Handy und Kapuzenpulli (8.4.2015)
    • Vier südländische junge Männer überfallen 18-Jährigen am Runzmattenweg (7.4.2015)
    • Überfall, Raub, Brutalität in Freiburg am Wochenende 27.-29.3.2015 (2.4.2015)
    • Brutaler Handyraub am Opfinger See: Unbekannte überfallen zwei Jugendliche (28.3.2015)
    • 12-Jähriger ersticht 13-Jährigen – Überleben dank Notoperation(12.3.2015)
    • Freiburg 2014: Jeder zweite Raubüberfall durch ausländischen Täter (10.3.2015)
    http://www.freiburg-schwarzwald.de/blog/selbsthilfe/krise/gewalt/ueberfall/

  30. „Die Hühner bereiteten ihnen prächtige Nester aus ihren weichesten Daunen, versorgten sie von ihrem besten Korn und hießen sie freudig willkommen.“

    Von dem „besten Korn“ hatte der Bauer ganz offensichtlich eine überreichliche Menge genossen.

    Mein Fazit: Die vielbeschworene christliche Nächstenliebe führt in dem derzeit mehrheitlich verstandenen Sinne zur Selbstvernichtung der Nächstenliebenden. Es gibt aber selbst in der Bibel keine moralische Verpflichtung zur Selbstvernichtung zu Gunsten Dritter. Ergo handeln unsere Regierungen und Kirchen falsch – so wie der Bauer in der Fabel.

  31. Zusammensetzung Berufsgruppen Bundestag: https://www.bundestag.de/abgeordnete18/mdb_zahlen/berufe/260132

    Allein 92 Mitglieder aus den rechts-, wirtschafts- und steuerberatenden Berufen. Ich glaube man kann mit Fug und Recht behaupten, daß diese 92 Mitglieder nicht die Koryphäen ihres Berufsstandes darstellen, sondern eher die Negativauswahl abbilden, denn sonst würden nicht ständig Gesetze also im Vorfeld bereits so offensichtlich verfassungswidrig verabschiedet, die das BVG, obwohl ein parteiischer Gutachterausschuß und den Regierenden maßlos gewogen, im Nachhinein wieder einkassiert, weil selbst die dortigen Richter solcherlei hahnebüchenen, handwerklichen Pfusch nicht mehr freistellen können, ohne sich selbst als unfähig zu demaskieren.

  32. Wie muss man mit dem Islamischen Terror umgehen?
    Das fragen derzeit massenweise , und recht medienwirksam, so allerlei aufgescheuchte, zarte öffentliche Seele, ja ganze Seelenzusammenrottungen aktuell aus dem Hühnerhaufen jener Politischen Klasse, die sich die unsrige nennt.
    Und immer ventilieren sie diese Frage in jener ihnen so eigenen Weise: Sich nämlich mehr als Große mitfühlende Seele darzustellen, wahre matma GHANDIS im Problembesitzen , und nicht ein bisschen diese Terror-Frage tatsächlich zu beantworten, und was das entscheiden Quantum am Problemlösung mehr wäre, das Islamterrorproblem wirlich anzugehen.

    Und überall in den Medien, noch zu jedem Nachrichtenschnipsel, in dem man sich mit den Folgen des Terors aber nicht mit dem Islamterror als solchen befasst, wird uns gezeigt, wie diese routinierten Snow flakes des Betroffenheitsverlautbarens und des medialen Trauern von ihren Regierungs- und Mediensesseln, von ihren Honigtöpfen aus, immer mehr und mehr Probleme zum Terror-Thema aufbringen, an den Haaren herbei ziehen, erfinden, wie sie ganze Gebirige von poteniellen Problemen und Gefahren vor uns öffentlichkeitswirksam auftürmen, und wie smart sie bei diesem ihrem Routinegeschäftchen sind, den Islamterror zu beschwätzen, zu „diskurs“ieren, „abzuwägen“, diplomatisch und sonstwie zu beleuchten, zubetrauern und zu bekondolieren, bei dem sie zumeist auch noch erwarten, dass wir ihnen für soviel aufgehäufte unnütze Hinterlassenschaft in Dankbarkeit auch noch den Hintern abwischen.

    Aber wir sehen sie kein bisschen dabei, nie lässt sich einer dabei ertappen, und schon gar nicht medial, auch nur auf das Problem einzugehen, nämlich wie man den Elefanten in unserem Rechtsstaats-Wohnzimmer, den Islamterror wie jeder wissen kann, angeht, soweit kommen sie ja nie.
    Bei all ihren gebetsmühlenhaften Terrorbeschwätzungen auf vermeintlich ganz, ganz hohem moralischen und intellektuellen Niveau, sie tippen aber noch nicht einmal ein bisschen mit einer Zehe auch nur auf den wahren Grund:
    Ausgerechnet die Ingredienz Islam wird bei derDauer- Kochsendung ‚Wie und womit kocht Terror den besten Pudding aus diesem Mitteleuropa“ nie auch nur genannt.

    Sie sehen lieber die massigen multipelsten Probleme, die ihnen das Aussprechen der Wahrheit brächte , Hunderte über Tausenden, die alle ganz furchbar eintreten könnten, falls man nur auch ein bisschen intensiver, als es bisher von ihnen gewagt wurde,den Islamterror, was mithin heißt, den Islam, den politischen Islam, den Islamismus, die Internationale Muslimbruderschaft, den islmischen Kulturkampf der Islamverbände, Ditib und Milli Göröz, den Einfluss des türkische Religonsministeriums, ect , und solche ganz konkreten Elefanten in unserem Porzellan-Freiheitsgärtchen, nur mehr und besser ins Visier nehmen würde.

    Und schon beißen sie sich in den Problemen fest und sich darum lieber auf alle Lippen, die auch nur durch das Bloße politische Durchdenken des ganz realen Islamterror-Problems, in potentia nur , nicht schon in actu wohl gemerkt , heraufbeschwören könnten, und darin zuförderst in welches Teufels Küchen man damit alle käme.
    Noch nicht mal diese Frage ‚wes Teufels Küche‘ können sie aufrichtig stellen und schon gar nicht beanworten, und schlicht weil die Antwort wiederum ‚Islam‘ lauten müsste.

    Man muss nicht smart sein zum Ausmisten, zum Müll raustragen. Hauptsache man ist effizient dabei. Und das wichtigtse: man fängt damit überhaupt erst einmal an!

    Man macht es einfach wie die Müllabführ: Ohne political correctness, ohne Angst vor zu generalisierender Beschreibung, das Problem einfach erfassen, wie der Müllmann so schlicht, der um die übervollen Mülleimer abzuräumen, einfach seine Arbeit macht und mit seiner Kippvorrichtung am Müllwagen sie einen nach dem anderen Abfalleiner erfasst, und sie dann ganz schlicht mit einem Druck auf den Push-Button zur Müllwalze automatisch befordern lässt , wo das stinkige Zeugs dann endlich zermalmt wird. Basta!

    Das ist seine Aufgabe, dafür ist sein Müllwagen konstruiert .
    Und gegen unsere modernen Müllwagen ist jeder Abfall auf verlorenem Posten, gleichviel welche göttlichen Begründungen er für seinem Gestank herbiizitieren mag.

    Mulleimer mechanish auszukippen, dafür wird der Müllmann bezahlt. Und er braucht dafür keine Religion,oder sagen wir ein Feingefühl für Minderheiten und deren Gefühle, ja er kann sogar Muslim sein, wenn er nur effektiv ist im Müllbeseitigen.
    Bezahlt wird er jedenfals nicht fürs Zweifeln, ob dabei jetzt villeicht ein Heiliger Koran aus Versehen zu Unrecht weggeschreddert werden könnte, das ist für den Müllmann zurecht eine rein theoretisches Problem. Wenn er sine funktion voll erfühlt, wenigstens.

    Und so verlangt man das gefälligst von seinen Volksvertretern. ansonst bin ich für die Trump-Methode: Feuert das Pack!
    Video ab 29:40
    https://www.youtube.com/watch?v=CCaylk_7w0c

  33. Es reicht. Schon lange eigentlich.

    Das Schiff Vos Prudence von Ärzte ohne Grenzen Österreich
    Das Schiff Seefuchs von Sea-Eye e.V.
    Das Schiff Iuventa von Jugend Rettet e.V.

    verstecken sich seit gestern Mitternacht hinter ausgeschalteten Transpondern.
    Genug Zeit, um wieder unbemerkt tief in die 12 Meilen Zone einzudringen.

    Dann werden wohl wieder ein paar Tote beklagt, die beim Umsteigen von den Schrottbooten zu ungeschickt waren, und ein paar Tausend neue afrikanische Landnehmer in Italien „bejubelt“.

    Es wird weiter Geld gesammelt für diesen Wahnsinn, weiter medial gegutmenschelt, das der Wahnsinn ja humanitär sei. Und die Zahl der Messerstecher wird nicht weniger.

    Es wird weiter gejammert, über die überlaufenen Tafeln, die viel zu wenigen und viel zu teuren Wohnungen, das immer gefährlicher werdende Umfeld.

    Zivilcourage wird weiterhin bestraft, Polizisten lassen sich verprügeln oder tanzen, wie in Berlin, gleich auf der Strasse mit Afrikanern.

    Ein lauter Pfurz reicht aus, eine Massenpanik mit 1.500 Verletzten zu verursachen und ein großes Rockkonzert wird wegen eines Verdachts einfach mal „pausiert“.
    Oder war es mehr als ein Verdacht? Auch die Geheimniskrämerei wird mit Hochdruck weiter ausgebaut.

    Zu unserer Sicherheit, die vorher vorsätzlich zerstört wurde, wird dann die Meinungsfreiheit noch weiter eingeschränkt, die Überwachung noch weiter ausgebaut und noch mehr Gegenstände zu verbotenen Waffen erklärt.

    Alles Maßnahmen, die den illegalen Eindringling überhaupt nicht betreffen, da er sich an nichts hält. Nicht mal vor der Polizei hat er auch nur den Hauch von Respekt.

    Welchen Schutz können wir da erwarten? Wohl eher keinen wirksamen.

    Und jeden Monat kommen weitere über 100.000 neue illegale Eindringlinge nach Europa. Und dann nach Deutschland.

    Alles ohne Gegenwehr?

    Was ist mit den ganzen virtuellen „Kontakten“ wenn das Internet abgeschaltet wird?

  34. Sehr gute und lebensnahe tierisch gut erzählte Geschichte.
    Die Situation der Hühner ist zutreffend dargestellt. Das Vorgehen der Füchse zeigt sich darin, dass ihr ureigenstes Interesse darin liegt, den Hof zu übernehmen und so viele Hühner leben zu lassen, wie sie für die Versorgung mit Eiern benötigen.
    Jetzt erzähle ich die Geschichte aus eigener Erfahrung weiter:
    Was aber in den Nächten wirklich passiert, will niemand gesehen und niemand gehört haben!
    Am Morgen aber, nachdem der Bauer wegen seiner Dummheit in Todesangst geflohen war, kam der Jägersmann auf den Hof. Während er noch über die Wiesen auf den Stall zuging, sah er überall übel zugerichtete, halbnackte und gräßlich abgeschlachtete Hühner liegen.
    Er hatte sofort einen furchtbaren Verdacht, denn als Waidmann kannte er sich mit den Gewohnheiten der verschiedenen Raubtiere aus. Als er dann zum Stall kam und sah, dass der Bauer in seiner vertrauensseligen Art schon am Abend zuvor die Hühnerklappe zu schließen versäumt hatte, da sah er auch auf dem Boden die verräterischen Spuren, die ellenlangen Abdrücke von den bedolchten Pfoten der nächtlichen Killermachinen. Er kannte solche Spuren, denn als Jägersmann kennt man solche Zeichen des Todes für die gackernden Hühner:
    Es war der Dachs gewesen, der mit der streifigen Kriegsbemalung, der in der späten Nacht, wenn sogar die Füchse unter den Hühnern in ihrer neuen Sicherheit zu schlafen gewohnt sind, der mörderische Dachs war es gewesen, der in der dunklen Nacht zu den Hühnern geht und eines nach dem anderen im Schafe von der Stange pflückt, auf die Wiese hinaus trägt und dort bestialisch zugerichtet liegen lässt. Das wiederholt er freudig sogar zwölf Mal, wie der Jäger beim Durchzählen feststellte.
    Die wenigen Hühner, die das erlebte Grauen aus Gott weiß welchen Gründen, mit seelischen Schäden und tief verwurzelter Todesangst noch immer auf ihren Stangen saßen; der Bauer hatte ihnen verboten, sich zu wehren gegen die Besetzung ihres eigenen Heimatstalles mit listigen Füchsen, warteten darauf, dass der heldenhafte Anführer ihres Hühnerhofes, der einst so stolze Hahn sich zeigen möge.
    Als der Jägersmann aber unter den Hennen den mutigen Wächter der Hühnerschaar zu finden suchte, fand er ihn nicht. Aber draußen unter den Hingeschlachteten, war er auch nicht gelegen gewesen.
    So rief er ihn bei seinem alten Kampfnamen und suchte ihn im ganzen Stall. Am Ende fand der Jägersmann den Hahn, der in der Nacht mutig seine Hühner gegen den im Blutrausch tötenden Dachs verteidigt hatte, dann aber schwer verletzt mit von den Dolchen klaffenden Wunden, sich in einer Ecke unter Gerümpel verkrochen hatte.
    Nun fasste sich der Jäger ein Herz, er verband die Wunden des Helden, verwies mit der Flinte die Füchse aus dem Haus der Hühner und ging jetzt gewissenhaft jeden Abend an den Stall um die Klappe zu schließen, damit die Hühner in Sicherheit unter dem Schutz ihres gesundeten Hahnes wieder ihre Kinder in ihr Nest legen und groß ziehen können. Der Dachs aber, der nur aus Mordlust geschlachtet hatte, verachtete die Hühner so sehr, dass er nicht eines der Hingeschlachteten mitgenommen hatte, um es zu fressen, der hatte von da an so viel Angst vor der Flinte des Jägers, dass er sich in seinen Heimatbau zurückzog und von da an niemals mehr gesehen ward im Reich der Hühner.

    Und die Moral von der Geschicht:
    Vertraue niemals den Füchsen und halte zu Zeiten die Klappe gegen die Killingdachse geschlossen und schenke deine Dankbarkeit niemals wieder einem dummen Bauern!
    .

  35. Das traurige Märchen von Michel im Glück

    Das Märchen von „Hans im Glück“ kennt jeder, die wahre Geschichte von „Michel im Glück“ niemand. Ich schrieb sie schon, da war Rommel noch OB in Stuttgart.

    Lauschen wir den Gesprächen von Pastor Fritz mit Freund Michel:
    „Du Michel, was machst du für ein finsteres Gesicht?“
    „Ach , 30 Prozent der Stuttgarter sind Ausländer. Der Rommel hat ?s selbst gesagt und er sei stolz darauf! Ja , so hat er zu seinen Eingeborenen gesprochen. Aber wo soll das noch hinführen? Ich bin inzwischen fremd in meiner Heimat und immer neue Massen wälzen sich herzu (jetzt sind es schon 40%)“.
    „Michel, überleg ? mal, wenn die nicht wären! Wo würdest du dein Kebab essen? Wer wischte im Altersheim deinem Alten den verlängerten Rücken? Wer montierte bei Daimler? Wer wird deine Rente zahlen? He!“
    Michel geht in sich, grübelt, schon hellt sich sein Gesicht: „Fritz, du bist doch mein bester Freund! Ja, du hast recht.“

    Den Goldklumpen seiner Ahnen und auch das stolze Ross ist er los. Sein Milchkühlein auch schon. Sie und ich, wir ahnen es: Wir treiben heute nur noch ein Schweinchen.
    Die Jahre gehen ins Land, Michel und Fritz treffen sich wieder:
    „Ach, mehr als 50 Prozent sind Neubürger! Wie ein Taubstummer muss ich die Gebärdensprache üben oder in Pidgin-English radebrechen. Und keinerlei Respekt zeigen die mir.“
    „Jetzt sei still und überleg` doch erst! Wenn die nicht wären, müssten wir da nicht glatt zumachen? Und an der Kriminalität und den ethnischen Scharmützeln, weißt du wer daran Schuld ist? Wir, nur wir! Wenn wir doch netter zu ihnen gewesen wären! Ich sag s ? dir, wie wir es machen müssen. Spätestens 3 Monate nach der Ankunft in unserem gelobten Land müssen wir ihnen sämtliche Bürgerrechte einschließlich der Staatsbürgerschaft einräumen. Dann werden sie nicht nur auf ihren Rechten bestehen, sondern auch ihre Pflichten wahrnehmen und Steuern zahlen.“
    Michel denkt nach. „Ja, so machen wir es. Fritz, wenn wir dich nicht hätten!“
    Weiter eilen die Jahre dahin. Hochbetagt treffen sich noch einmal auf einem Hochhaus. Im Hintergrund die Silhouette der ehemaligen Herz-Jesu Kirche, wo Michel einstens getauft wurde. Längst ist sie eine Moschee geworden.
    „Ach, wo soll das noch hinführen! Auf der letzten deutschsprachigen Welle habe ich gehört, dass 90 Prozent der Einwohner kein Deutsch sprechen. Fritz, ich fühle mich so einsam!“
    „Michel, denk doch,bevor du redest! Ohne die wären wir glatt ausgestorben! Die Fensterläden klapperten leer im Winde…“.
    Michel denkt zum letzten Mal nach. Dann umwölkt Heiterkeit seine Stirn: „Fritz, wie recht du hast. Wie dankbar müssen wir dem Himmel oben und dem Bischof hier unten sein, dass sie uns von uns selbst erlöst haben.“
    Jetzt ist er endlich auch der schweren Schleifsteine seiner deutschen Geburt ledig und nichts hält ihn mehr ab vom Flug ins Völkernirwana. Sein Bischof ist schon da.
    Tu felix Germania!

  36. Ist es Marzahn-Hellersdorf?

    Ich könnte schwören ich habe immer dort gelebt. Jetzt ich bin in einem Alptraum wie in Neukölln oder Wedding aufgewacht!
    Danke dafür Frau Merkel!

  37. Ich danke euch allen, für die vielfältigen Reaktionen, die ich so nicht erwartet hätte. Ich habe daraus vielfältige Anregungen gewonnen. Besonders die Fortsetzung von weanabu1683, hat mich zum schmunzeln gebracht.

    Herzlich,
    Walter Ehret

  38. Es war einmal, bei einem kleinen Dorf, an einem kleinen Fluß…
    ein Deutscher,der den Fluß überqueren wollte.
    Deshalb stand er am Ufer des Flußes und hielt nach der geeignetesten Stelle Ausschau, wo er am einfachsten an das andere Ufer käme.
    Da näherte sich ein Mohamedaner .
    Der Deutsche wich zurück,
    doch der Mohamedaner sprach ihn an und sagte:
    „Deutscher , du willst doch über den Fluß?“
    Der Deutsche antwortete: „Das ist richtig Mohamedaner,
    aber warum fragst Du?“
    „Ich möchte, daß du mich mitnimmst, ich muß auch an das andere Ufer.
    Du könntest mich auf deinen Rücken nehmen und so kämen wir beide sicher auf die andere Seite!“ antwortete der Mohamedaner .
    Der Deutsche lachte und erwiderte:
    „Bist du verrückt?
    Ich nehme Dich auf den Rücken und du stichst mich.
    Ich würde sterben!“
    „Obwohl du ein Deutscher bist, bist du nicht sehr schlau!
    Wenn wir gemeinsam über den Fluß schwimmen, ich auf deinem Rücken, und ich stäche Dich, stürben wir beide, da wir beide ertränken.
    Also warum sollte ich dies tun?!
    Ich will über den Fluß!“
    Dieses Argument überzeugte den Deutschen und seine Angst verschwand.
    Der Mohamedaner kletterte auf seinen Rücken und der Deutsche fing an zu schwimmen. Plötzlich mitten auf dem Fluß stach der Mohamedaner mit aller Gewalt zu.
    Das islamische Gift strömte sofort durch den Körper des Deutschen und er spürte den nahen Tod.
    „Warum hast du dies getan, du böser hinterhältiger Mohamedaner.
    Du hast mir gesagt, du würdest mich nicht stechen.
    Ich habe dir vertraut und jetzt müßen wir beide sterben!“
    Und mit seinem letzten Atemzug antwortete der Mohamedaner :
    „Ich bin ein Mohamedaner und als Mohamedaner muß ich dich erstechen.

    Alle Mohamedaner sollten verstehen, daß es mittlerweile Deutsche gibt, die die Mohamedaner durchschaut haben.

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