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Video: Der Monat des Terrors

Von Michael Stürzenberger | Diese Reportage des polnischen öffentlich-rechtlichen Senders „Telewizja Polska“ (TVP) vom 5. Juni zeigt in für deutsche Verhältnisse unvorstellbarer Klarheit die Bedrohung durch die islamische Massenzuwanderung auf. So wird beispielsweise der Zusammenhang zwischen Ramadan und Terror verdeutlicht. Die moslemischen Migranten seien für Europa aber nicht nur in Bezug auf den Terrorismus eine Gefahr, sondern es handele sich vielmehr um eine regelrechte „kulturelle Invasion“ auf unseren Kontinent.

Die Journalisten von TVP, die ihren Beruf im Gegensatz zu vielen hiesigen noch ernst nehmen, liefern auch Beispiele von Moslem-Terror aus Deutschland. Dabei prangern sie an, dass bei uns eine „falsch verstandene Toleranz“ und eine „blinde politische Korrektheit“ den Boden für die Ausbreitung des „Islamismus“ bereiteten. Auf diese Weise würden die Westeuropäer Schritt für Schritt aufhören, die Herren im eigenen Hause zu sein.

Diese Reportage zeigt den großen Unterschied zwischen den Denkweisen in Ost- und Westeuropa auf. Das betrifft nicht nur die Medien, sondern auch die Politik. Die Bevölkerung bekommt keine linken ideologischen Denkblockaden eingehämmert und ist daher in der Lage, ihren gesunden Menschenverstand zur realistischen Einschätzung der Gefahr zu benutzen.

Daraus resultiert auch die völlig berechtigte Weigerung von Polen, Tschechien und Ungarn, die von der EU aufgezwungenen „Flüchtlings“-Kontingente anzunehmen. In diesen Ländern ist der gesunde Selbsterhaltungstrieb vorhanden und lässt sich nicht durch naives „Buntheits“-Geschwätz vernebeln. Herzlichen Dank an Darek für die Zusendung der deutschen Übersetzung.