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Mehrheit in Deutschland misstraut Mainstream-Medien

Von SELBERDENKER | Man könnte es überspitzen und behaupten, viele Deutsche vertrauten ihrer Glotze mehr, als ihren Augen und Ohren, mehr als ihrem eigenen Verstand. Der SPIEGEL titelt erfreut: „Journalismus – Jeder zweite Deutsche vertraut den Nachrichten“. Das Vertrauen der Deutschen in die (Mainstream-) Medien sei besonders groß, was eine Studie belege. Nun haben wir die Erfahrung gemacht, dass passende „wissenschaftlich saubere und unabhängige“ Studien schnell zur Hand sind, wenn es darum geht, die eigene Position, im Sinne der Regierenden, zu untermauern. Wo Macht ist, ist Geld, wo Geld ist, da sind auch passende Studien, könnte man polemisieren – muß man aber nicht. Die Mehrheit liest zudem nicht die Studie selbst, nimmt sich also nicht die Primärquelle vor, sondern lässt nur das auf sich wirken, was das jeweilige Medium in die Studie hineininterpretiert hat. „Lean-Back“-Verhalten, würde es der Experte beim SPIEGEL vielleicht nennen. Prinzip „Meinungsgeber-Meinungsnehmer“ könnte man es auch nennen.

Manchmal ist es bequemer, nicht zu wissen, was in dem Fertiggericht wirklich steckt, das man da serviert bekommt – Hauptsache, es schmeckt einem. Dem SPIEGEL-Artikel entnehmen wir folgenden Satz:

Jeder Zweite in Deutschland vertraut der Studie zufolge [Mainstream-] Nachrichten „eher“ oder „voll und ganz“.

Daraus könnte man jedoch problemlos auch die Überschrift dieses Textes ableiten, die eine völlig andere Aussage beinhaltet, eine entgegengesetzte Wirkung beim Leser hervorruft. Wer dem Mainstream „eher“ vertraut, hegt zumindest eine gewisse Skepsis. Alternative Medien wie PI und Journalistenwatch gewinnen dagegen auch in Deutschland an Bedeutung.

„Lean-Back“-Demokratie?

Doch sind wir bescheiden und sehen uns Zahlen an, die weniger leicht manipulierbar sind: Wahlergebnisse. Mainstream-Medien und Politik sind in dieser Zeit untrennbar verknüpft. Das haben auch die Herrschenden erkannt und verschärfen derzeit Zensur und Überwachung alternativer Medien. Letztlich, auch die vom SPIEGEL vorgestellte Studie belegt es, konsumieren die Menschen aber mehrheitlich noch relativ unkritisch den Staatsfunk, lassen sich somit vom Regierungs-TV die Meinung prägen. Zwar wird Wahlfälschung gegen die einzige politsche Opposition AfD betrieben, die ungebrochene Unterstützung der Altparteien, insbesondere von Merkels entkernter CDU, wird aber trotzdem deutlich. In einer Medien-Demokratie ein nicht unerheblicher Verdienst der breiten, zwangsfinanzierten, öffentlich-rechtlichen TV-Propaganda. TV ist mächtig, jedoch nicht allein. Wer im Netz zum Beispiel die Suchmaschine „Bing“ von Microsoft nutzt, wird zuverlässig nebenbei mit Anti-Trump-News und ausgewählten, dick politisch gefärbten Headlines versorgt. Andere große Plattformen und Startseiten von Email-Anbietern im Netz unterscheiden sich da wenig.

„Man sollte nicht unterschätzen, wie viele die klassische Lean-Back-Situation vor dem Fernseher vorziehen, wenn sie von der Arbeit nach Hause kommen.“

Mit diesem Zitat eines „Experten“ endet der Artikel des SPIEGEL. Wir haben in einer Mediendemokratie also bei der Meinungsbildung zur Wahlentscheidung eine Vorliebe für die „klassische Lean-Back-Situation“. Sind wir dann auch auf dem Weg zu einer „Lean-Back“-Demokratie?




PI-NEWS-Statistik: Juni 2017 – Zugriffsrekord!

Von WSD | Zum Vorjahresmonat Juni 2016 sind die Besuchszahlen von PI-NEWS um 16,4 % und die Zugriffszahlen um 124 % gestiegen. Die durchschnittlichen täglichen Besuchs- und Zugriffszahlen belaufen sich auf 116.953 Besuche (Sitzungen) und 603.771 Zugriffe (Seitenaufrufe). Für die Zugriffszahlen ist dies das beste Monatsergebnis von PI-NEWS seit Bestehen. Die Nutzerzahlen sind zum Vormonat Mai um 39,2 %, die Besuchszahlen um 80,9 % und die Zugriffszahlen um 247 % gestiegen. (Fortsetzung der Statistik auf dem Notfallblog von PI-NEWS)




Schweizer Moslemschlepperin von ihrem Toy Boy schwer enttäuscht

Vor kurzem berichtete PI-NEWS über die Schweizerin Barbara Schwager (56, Foto), die sich von einem pakistanischen Moslem offenbar nur allzu bereitwillig für blöd verkaufen hatte lassen. Erst durfte der 26-jährige Nadeem Akram (kl. Foto) bei ihr in Ennethausen wohnen. Als sein Asylantrag abgelehnt wurde und er von Abschiebung bedroht war, brachte er die naive Frau sogar dazu, ihm in Italien einen gemeinsamen Unterschlupf (sie dachte es sei ein Liebesnest) zu finanzieren.

Sie riskierte sogar eine Gefängnisstrafe für ihn

Anfang Mai hatte das Paar eine Urlaubsreise angetreten, die es von Italien über Österreich nach Deutschland führte, wo die beiden an der Grenze aufflogen. Die 56-Jährige kam erst in U-Haft und wurde danach wegen Schlepperei verurteilt. Der Lover kam in Abschiebehaft.

Der Blick berichtet:

Im Juni tauchte Nadeem wieder in Ennethausen auf. Seine Bobo, wie der Pakistani Barbara Schwager nannte, schleuste ihn mit ihrem Auto über die Grenze in Domodossola (I) zurück nach Italien. In San Giovanni Valdarno mietete die Zürcherin eine romantische Dachgeschosswohnung.

Nun ist alles vorbei. Der Pakistaner konnte sich wohl nicht länger überwinden und der Islamchip in seinem Hirn gewann offenbar auch die Oberhand. Und das obwohl er „Bobo“ doch die Ehe versprochen hatte.

„Er war gemein zu mir und hat mich sogar ins Gesicht geschlagen“, erzählt sie BLICK. Nadeem habe in Italien sein wahres Gesicht gezeigt: „Er sagte, eine gute Frau denke und spreche nicht. Und beschimpfte mich, war jähzornig oder liess mich hocken – verschwand für Stunden, ohne zu sagen, wo er hinging.“ [..]

Nadeem bricht den Fastenmonat Ramadan ab, beginnt zu trinken, wird gewalttätig. „Ich bekam richtig Angst vor ihm. Er schien nicht mehr normal“, so Barbara Schwager.

Auch ein Bandscheibenvorfall seiner „Geliebten“ konnte den Moslem nicht dazu bringen, sich menschlich zu verhalten. Er kümmerte sich schlicht nicht um sie. Einen Job suchte er sich nicht. „Ich musste alles bezahlen. Zu den Rückenschmerzen kam noch der Herzschmerz dazu“, so die naive Enttäuschte. Sie liebt ihn immer noch, doch aus der Wohnung muss sie raus. Sie wird in die Schweiz zurückkehren.

Eine Geschichte von sicher Hunderten ähnlich gelagerten, bei der die einfältige GutmenschIn noch Glück hatte, dass sie bei ihrem Ausflug in die Welt eines islamischen Paschas mit dem Leben davon kam. (lsg)

» Website zum Thema Bezness: 1001geschichte.de




Tirol: Iraner wird von „scheiß Österreichern“ behandelt wie jedermann

In Österreich ist es durchaus üblich, dass jedermann an Supermarktkassen oder beim Verlassen eines Geschäftes aufgefordert werden kann, seine Einkaufstüten oder Taschen vorzuzeigen. So geschah das offenbar auch einem schutzfordernden Hoffnungsträger für den überalternden österreichischen Arbeitsmarkt in einem Lebensmittelgeschäft in St. Johann in Tirol. Was jeder gelernte Österreicher als leider notwendigen Akt der Betriebe seit langem da und dort über sich ergehen lässt, kann man Herrenmenschen aus Gewaltgebieten selbstverständlich nicht zumuten.

Die Tiroler sind aber an sich ein selbstbewusstes Völkchen und machen auch vor Aggressiv-Kulturen keinen Diener. Oben im Video ist zu sehen, dass so ein Verhalten auf an devot sich zurückziehende Einheimische gewöhnte Sozialleistungsmigranten sehr verstörend wirkt.

Ich bin Iraner! Scheiß Österreicher!

Der Iraner war höflich aufgefordert worden, seine Taschen kontrollieren zu lassen, berichtet unsertirol24. Das brachte ihn in Rage und der Besitzer des Gebäudes beförderte ihn daraufhin aus dem Laden. Die Ruhe des Tirolers bringt den an handfeste, körperliche Gewalt Gewöhnten aber offenbar nur noch mehr zum Kochen. Er baut sich vor dem österreichischen zu Unterwerfenden drohend auf. Als der sich nicht ängstlich zurückzieht, tritt der Einzelfallmigrant auf ein Fahrrad ein und betitelt die ihn mit ihrem Steuergeld Alimentierenden als „scheiß Österreicher“. Auch gegenüber der zu Hilfe gerufene Polizei zeigt der „stolze Krieger“ keine Einsicht – im Gegenteil, ein weiteres Fahrrad wird vor den Augen der Exekutive beschädigt, das österreichische Personal des Supermarktes beschimpft. Immer wieder schreit er: „Ich bin Iraner!“ Als ob gerade das für die Anwesenden als Sinnbild von Rechtschaffenheit gelten müsste.

Während er sich aufführt wie ein wild gewordenes Raubtier, plärrt er stetig: „Ich bin Mensch!“ Den Beweis dafür bleibt er schuldig, zumindest was den zivilisierten Teil der Menschheit betrifft:

https://www.youtube.com/watch?v=Q9vmGfReFc8

Am Ende siegte die Staatsmacht. Laut Zeugenberichten gelang es den Polizisten, den Tobenden in Handschellen zu legen und in Gewahrsam zu nehmen.




Der „liberale Islam“ – Experiment gescheitert!

Die Anwältin Seyran Ates (am Foto in Weiss) gründete unlängst in Berlin eine sogenannte liberale und säkulare Moschee. Alle Moslems der verschieden Ausrichtung sollten gemeinsam beten und auch Frauen werden zugelassen. Die Predigt zur Einweihung hielt Frau Ates selbst, die mediale Aufmerksamkeit der Mainstreampresse war ihr sicher. Selbst die Tagesschau war voll des Lobes. Natürlich! Schließlich muß es sich um ein Ereignis von überregionaler Bedeutung gehandelt haben.

Die mit immer höheren Zwangsabgaben finanzierten Sender ARD und ZDF (samt ihren Anhängseln) entscheiden nach eigener Aussage ob ein Vorgang von regionaler oder eben überregionaler Bedeutung ist und heben oder senken den Daumen; sprich, senden oder nicht senden. Nun, Morde, Vergewaltigungen und andere schwere Straftaten durch „Flüchtlinge“ sind selbstredend nur von regionaler Bedeutung und finden den Weg natürlich nicht in die Nachrichtensendungen. Die Widmung eines kleinen Anbaus zur Moschee ist hingegen von schon fast epochaler Relevanz für die Medien.

Ausschließlich mediales Echo für „Islam-light“

Wer jetzt gedacht hat, in den folgenden Tagen Bilder von schlangestehenden Moslems zu sehen, die endlich friedlich mit den anderen Rechtgläubigen beten wollten, wurde enttäuscht.

Was war geschehen? Statt sich vor Gläubigen nicht mehr retten zu können, erhält Frau Ates Morddrohungen. Ganz offen auf der Straße und in sozialen Netzwerken. Das LKA Berlin sah sich veranlasst, den rund um die Uhr bestehen Personenschutz für die Imamin zu verschärfen. Kein Wort davon in den Qualitätsmedien, aus welcher Richtung die Morddrohungen kommen. Fast wäre zu erwarten gewesen, dass die Journaille nebulöse Rechtsextremisten ins Spiel bringt. Aber das wäre dann wohl doch zu offensichtlich gewesen, also schweigt man sich lieber aus. Die Drohungen und Anfeindung kommen natürlich von den Glaubensbrüdern der Imamin, weil es schlicht und ergreifend keinen liberalen Islam gibt – es gibt nur den Islam. Nachzulesen im Koran, einer ideologischen Anleitung zur Machtübernahme, voll von Mordaufrufen gegen Andersgläubige und Abweichler.

Gut gemeint“ reicht hier nicht aus

Frau Ates sind fundamentale Fehler unterlaufen; sie glaubt an die Existenz und Machbarkeit eines liberalen Islams und verbindet diese Utopie mit einem säkularen Islam. Letzteren gibt es allerdings. Es gab ihn bis zur Machtergreifung Erdogans in der Türkei und er ist heute in Ägypten am entstehen, seit das Militär die Muslimbrüder entmachtet hat.

Wie die Terroranschläge in Deutschland und Westeuropa zeigen, haben hier sogenannte „Islamisten“ das Sagen unter ihren Brüdern, die von solchen Gedanken weit entfernt sind. Finanziert durch das Steinzeitregime der Wahabisten in Saudi-Arabien und die Sunniten Erdogans verfolgt die Invasion nur ein Ziel: die Islamisierung und Unterwerfung Europas; ganz so, wie es in den Suren geschrieben steht. Das wissen freilich auch die Sicherheitsdienste und damit die Regierung Merkel. Doch sie unternimmt nichts und lässt die deutschen und europäischen Kuffar im wahrsten Wortsinne ins offene Messer laufen! (inxi)




Augsburg: „Vermummte“ verletzen 68-Jährigen bei Attacke auf AfD-Stand

Der laut offizieller Doktrin nicht vorhandene linke Terror gegen Andersdenkende und die Gesellschaft per se strafte am vergangenen Samstag die politischen und medialen Verharmloser dieser Gewalttaten wieder einmal Lügen. Gegen 13.30 Uhr stürmte eine Gruppe von etwa zehn teils vermummten Personen einen Info-Stand der AfD in der Augsburger Annastraße. Das linke lichtscheue, mit Tüchern und Kapuzen teils vermummte Gesindel ging derart blindwütig vor, dass es bei der Attacke einen 68-jährigen Passanten so brutal zur Seite stieß, dass dieser stürzte und mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden musste.

Die Sachbeschädigung am Stand der Partei lief ab wie schon viele Male davor, es wurden Banner zerstört Tische mit den Flyern und Werbegeschenken umgeworfen und teils auch gestohlen. Ein Zeuge der Tat griff sich couragiert einen später von der Polizei als Haupttäter bezeichneten 20-Jährigen und hielt ihn bis zum Eintreffen der Beamten fest. Die übrigen Feiglinge flüchteten und zogen sich, wie die Polizei später mitteilte, in umliegenden Geschäften teilweise um. Vier davon wurden dennoch gefasst und vorläufig festgenommen. Die weiteren Ermittlungen in Richtung Sachbeschädigung und Körperverletzung hat die Kriminalpolizei übernommen.

Mediendiktierte Relevanz 

Menschen wurden am helllichten Tag von einer Meute Gewalttäter angegriffen, ein
alter Mann wurde verletzt. Dass ein derartiges körperliches Trauma bei alten Leuten leicht tödlich enden kann, wurde dabei vermutlich billigend in Kauf genommen. Nicht zuletzt war es ein Angriff auf die Demokratie und Meinungsfreiheit. Wenn sakrosankte Personen dieses kranken Staates verbal via sozialer Medien „beleidigt“ werden, wie etwa die grüne Gesellschaftszersetzerin Claudia Roth, dann rumort es im Medienbordell. „Der Ton im Netz hat sich verschärft„, heisst es dann unter anderem. Die Gewalt gegen Leib und Leben Andersdenkender, der auch physisch ausgetragene Terror gegen den politischen Gegner ist dagegen bestenfalls eine Randnotiz wert. (lsg)




Linz: Mohammedaner sticht Pensionäre ab – FPÖ und Gesellschaft sind schuld

„Die Gesellschaft“ und „die FPÖ“ zusammen sind schuld, dass in Österreich ein älteres Ehepaar sterben musste. Und das geht so: Weil ein Mohammedaner sich von der österreichischen Gesellschaft schlecht behandelt fühlte und weil die FPÖ böse sei, wollte er „ein Exempel statuieren“. Das sah so aus, dass der seit 1989 im Lande lebende Tunesier zwei ältere Herrschaften (85 und 87 Jahre alt) ganz diversitär mit Messer, Gurt und Holzknüppel aus dem Leben beförderte. Dass die Rentner mit der Gesellschaft, die ihn angeblich so schlecht behandelte, nur mittelbar und mit der FPÖ überhaupt nichts zu tun hatten, störte bei dieser Mohammedanerlogik nur am Rande.

Die Presse berichtet:

Er habe die Partei und die Gesellschaft für viele negative Erfahrungen verantwortlich gemacht – etwa, wenn er seiner Ansicht nach beim AMS [vergleichbar der deutschen Arbeitsagentur, Anm. PI] nicht gut behandelt wurde oder ihm die Mindestsicherung gekürzt wurde. […]

Wenige Tage vor der Bluttat in Linz soll er den Entschluss gefasst haben, an der Gesellschaft ein Exempel zu statuieren. Als Opfer erkor er den 87-Jährigen und seine 85-jährige Frau aus, bei denen er einen Bezug zur FPÖ zu sehen glaubte, der aber wohl gar nicht bestanden haben dürfte. Die beiden hatten den Tunesier auch nicht schlecht behandelt, sondern ihn sogar finanziell unterstützt.

Laut Pilsl gab der Mann an, dass er wisse, dass die Tat nicht richtig gewesen sei und die beiden Opfer eigentlich nichts für seine Situation konnten. Dennoch habe er beschlossen, sich an der Gesellschaft zu rächen.

Der 54-Jährige arbeitete zuletzt im Geschäft seiner Lebensgefährtin, einer österreichischen Konvertitin, als Lebensmittellieferant mit. Zweimal wöchentlich brachte er Waren zu dem betagten Ehepaar. Am Freitag hatte er unter seiner Schürze einen Gurt, einen Holzstock, ein Messer und einen Benzinkanister versteckt. Zuerst erdrosselte er die arglose Frau, anschließend tötete er den Mann mit dem Messer und dem Stock. Dann legte er Feuer.

Auch das Tierreich hatte sich wohl schon schuldig gemacht ihm gegenüber, sodass er auch da Exempel statuieren musste und bereits aktenkundig geworden war, noch einmal die Presse:

Der Tunesier hatte seit Langem das Gefühl, als Muslim und als Ausländer nicht willkommen zu sein. Hinzu kam, dass er 2011 wegen Tierquälerei angezeigt und auch verurteilt wurde.

Das wahrlich Böse als Perspektive

Der Fall zeigt zweierlei, aus zwei unterschiedlichen Perspektiven. Die Perspektive des Mohammedaners besagt: Nie ist er persönlich für seine Taten verantwortlich, egal was passiert. Schuld sind immer die anderen, so abstrus das auch sein mag. Persönliche Verantwortung, kritische Selbstreflexion, ob man persönlich alles richtig gemacht hat im Leben, fehlen hier völlig (nicht umsonst dürfte ihm die Mindestsicherung gekürzt worden sein).

Die Perspektive „der Gesellschaft“: Es liegt an ihr, wenn es bei den illegalen Neubürgern zu Abartigkeiten kommt, so die verbreitete eindimensionale linke Sicht auf die Welt. Wobei eine weiter gehende Differenzierung bestenfalls dahin stattfindet, dass unsere Pseudointellektuellen dann die Gesellschaft noch aufspalten in die Guten (das sind sie selbst) und die Bösen (FPÖ, AfD, Pegida und Pack). Es fällt auf, dass dieses primitive Erklärungsmuster, das besonders Linke im Westen vertreten, sehr kompatibel für Mohammedaner ist, beide lehnen eine persönliche Verantwortung für ihr Leben ab und suchen sich Schuldige, an denen sie dann ihren ganzen persönlichen Selbsthass ausleben können, den sie an Stelle der Selbstachtung entwickelt haben.

Insofern wird auch im linksversifften Deutschland damit zu rechnen sein, dass diese von Linken und Mohammedanern so verstandenen Denkmuster nicht nur „zur Anwendung kommen“, sondern auch genauso gerechtfertigt werden wie im Fall von Linz. Das heißt konkret auf Deutschland bezogen: Noch stärker als jetzt schon wird man den Merkelkritischen Teil der Gesellschaft und konkreter die AfD für alles Schlechte auf dieser Welt verantwortlich machen, so wie früher Hexen oder Juden. Man muss insofern eine entsprechende Steigerung der Propaganda von Politik und willigen Medienhuren erwarten, je näher die Wahl rückt. Auch das zeigt uns der Fall von Linz. Und wie man sieht, geht diese Saat auf.




Merkel und die Schwarze Witwe: Es war eine schöne Beerdigung…

Die Witwe Maike Kohl-Richter und Bundeskanzlerin Angela Merkel bei der Beerdigung am Samstag in Straßburg.

Von PETER BARTELS | Sterben ist unabänderlich. Und Begräbnisse? Sie müssen sein. Es gehört sich so. Auch, wenn nirgendwo so gezankt, gelogen und geheuchelt wird. Gut, dass der Schwarze Riese es nicht mehr selbst erlebt hat …

Der Kampf um den toten Kohl begann gleich nach dem Unabänderlichen. Da war die junge Witwe Maike Richter, die nicht nur den Kanzler der Einheit bei brütender Hitze in Beschlag nahm, sondern auch seine Briefe und andere Staats-Schriften. Da war der Sohn Walter, der mit den Enkeln des Kanzlers vor dem Vaterhaus in Oggersheim so lange dumm rum stand, bis die Polizei ihn unter Verweis auf ein „Besuchsverbot“ vom Hof jagte. Erst Kohls Trauzeuge, der BILD-Totengräber Kai Diekmann, soll ihn hernach heimlich zum Abschied an die Bahre gelassen haben. Immerhin durfte Kaischi später beim großen Staatsakt in Straßburg gleich hinter der schönen Witwe mit Hut und Sonnenbrille sitzen. Beim Requiem im Dom zu Speyer durfte sogar seine Frau, die Zahnärztin Katja neben ihm schön traurig gucken; wenn das Axel Springer noch hätte erleben dürfen … Kohl’s Söhne? Die Enkel? Nirgendwo.

Aber der „Former US-President“ Bill Clinton saß neben der versteinerten Schwarzen Witwe. Der „linke“ Demokrat hatte zwar nix mit Kohls Glanztat, der Wiedervereinigung, zu tun – den US-Segen bekam das Schlitzohr von der Pfalz seinerzeit bekanntlich vom „rechten“ Republikaner George Bush sen. Aber „President“ is President. Und Bill sah ja irgendwie immer noch so aus, hielt nicht nur das Patschhändchen der Bundeskanzlerin Merkel, sondern dann auch die schmale Hand der schönen Witwe. Und salutierte nach seinem Nachruf auf Saumagen und Kohl mindestens so schön wie einst der kleine Kennedy-Sohn an der Bahre seines ermordeten Papis. Billy in Straßburg sogar mit Tränen in den Äugis. Das hatte schon was…

“Jetzt gründe im Himmel nicht gleich wieder eine neue CDU“

Auf der anderen Seite der Witwe saß der Juncker von Luxemburg. Der „Freund“ und „Schüler“ des Schwarzen Riesen. Und Jean-Claude strafte alle Brexit-Briten Lügen, die jahrelang getuschelt hatten, der EU-Eumel sei ab Mittags wg. Allohol nicht mehr recht ansprechbar. Bullshit. Der Mann hielt den wahrscheinlich schönsten Nachruf im Europarat in Straßburg: “Jetzt gründe im Himmel nicht gleich wieder eine neue CDU, sondern ruhe Dich aus; Du hast genug getan.“ Da konnte selbst der notorische Krakeler von Brüssel, der EU-Belgier Guy Verhofstadt, nur mißmutig glotzen. Maulen mußte er Gottseidank nicht. Sein Lieblingsfeind, der ungarische Präsident Victor Orban, durfte ja nicht Abschied nehmen. “Schnauze!“ Demokratie hin, EU her.

Dabei war Orban Kohls Freund. Ja, sogar der letzte Staatsmann, der den Elder Statesmen daheim besucht hatte. Mehr noch: Orbans Vorgänger im Amt, der ungarische Ministerpräsident Miklós Néhmeth, hatte 1989 den zwei Kilometer langen Eisernen Vorhang zwischen Ungarn und Österreich abgerissen. Die ersten 25.000 DDR-„Urlauber“ konnten in die Freiheit fliehen. D a s war der Anfang vom Ende des Sowjet-Reiches. Die Berliner Mauer war dann „nur noch“ die überfällige Folge des tektonischen Polit-Bebens, das in Danzig/Polen zu grummeln begann. Helmut Kohl wußte das immer. Darum hat er das den Polen, den Ungarn auch nie vergessen. Bis zuletzt nicht. Darum wollte auch die Witwe Orban, nicht „Präsident“ Steinmeier, den Sozi, der immer redet und nie was sagt, sprechen lassen. Aber woher sollen EU-Apparatschiks so was wissen? Sie hoffen lieber, dass die Ungarn endlich „Bücher verbrennen“. Und Moslem-Migranten nicht die Grenzen fluten lassen, ist nun mal wie Nazi-Nachahmen. Ausserdem haben die drittklassigen EU-Vasallen ja auch alle Hände voll zu tun mit Bananen biegen und Gurken nachmessen.

Also blieb neben ein paar netten Leichenbitter wie der biedere Tusk und das hübsche Macrönchen nur noch Angela Merkel, die Alternativlose, die Kanzlerin, die Kohl als „Mädchen“ entdeckte, zur Ministerin machte. Und die ihm dann via FAZ in die Hand biß, die sie gefüttert hatte. Weil Kohl partout nicht verraten wollte, wer seiner CDU ein paar Millionen gespendet hatte. Schließlich wurde Honeckers Musterschülerin zur ersten gesamtdeutschen Brutus/in: Was wolltest du mit dem Dolche, sprich! Kartoffel schälen ganz sicher nicht … Kohls Rücken war ja längst viel zu breit. Und zu viele CDU-Gartenzwerge lungerten schon viel zu lange in seinem Schatten auf Spar-Diäten. Also führten sie Kohls Mädchen das Patschehändchen mit dem Dolch …

Kohl unter dem blauen Sternenbanner Europas

Schnee von gestern. Nun war Caesar tot, lag da unter dem blauen Sternenbanner Europas. Der erste Europäer auf dem Katafalk der Helden, dem alle EUnuchen das satte Salär verdanken. Ein Herz prall gefüllt mit den roten Rosen der Witwe davor. Und die Bundes-Brutus/in watschelt in beklemmend schwarzem Hosenanzug ans Rednerpult, hält einen Nachruf auf den Mann, ohne den sie wahrscheinlich immer noch im Sommer freiwillig beim DDR-Wehrsport mit marschieren würde und den nächsten Fünfjahresplan bejubeln würde: “Das schaffen wir!“ Und sie heuchelt eine Grabrede, die in die Wahlkampf-Annalen eingehen wird. Gipfel: Ich habe ihm viel zu verdanken! Wohl wahr. Die dreifache Kleidergröße. Die Tee-Stündchen mit Liz und Friede. Die Wagner-Festspiele.

Und er ihr erst! Sogar die Ehrenmitgliedschaft der CDU mußte er zurückgeben. Gut, Ehrenbürger Europas durfte er bis zuletzt bleiben. Ihr neuester (bestimmt nicht letzter) mieser Coup blieb dem gläubigen Christen Kohl erspart: Die Pastoren-Tochter erlaubte den Namens-Christen seiner CDU im Parlarment für die Homo-Ehe zu stimmen. Gleichberechtigt. Mit Ehegatten-Splitting, Witwen-Rente und so. Sogar Kinder dürfen sich Schwule und Lesben jetzt kaufen. Natürlich hat Moslem-Muttchen dagegen gestimmt.

Ruhe in Frieden, Helmut, hatte der Juncker gesagt. Und gründe bitte keine neue CDU… Ach, Juncker. Sie ist ja längst da. Sie hat jetzt bloß einen anderen Namen: AfD!

Nekrolog

Es war wirklich eine schöne Beerdigung! Ob ARD, ZDF, PHOENIX, ob Politiker, Soldaten, Pfaffen – es ist trotz allem etwas wunderbares passiert, Samstag in Europa, in Deutschland. Ein grosser Mann wurde großartig zu Grabe getragen. Helmut Kohl, der letzte Deutsche, der erste Europäer. Man muß ihn nicht geliebt haben. Aber nach diesem, seinem letzten Tag auf dieser Erde, wird man ihn irgendwie immer über der Erde tragen – im Herzen.