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Schweden – ein Land als Mahnung!

Fotocollage.

Lange Jahre galt das skandinavische Königreich Schweden als Vorzeigeland und Traumziel für Touristen und Auswanderer. Soziale Marktwirtschaft, ein ausgebautes Sozialsystem, nahezu Vollbeschäftigung und eine niedrige Kriminalitätsrate hatte das Land auf der Habenseite. Alles Zutaten, die so manchen Deutschen neidvoll gen Norden blicken ließen. Natürlich war schon damals nicht alles Gold was glänzte; das überdurchschnittliche Sozialsystem hatte seinen Preis aber die Schweden waren zur Finanzierung bereit. Man war bereit zu teilen und jedem Schweden ein angemessenes Leben zu ermöglichen; ein funktionierendes Solidarprinzip.

Alles Geschichte, Schnee von gestern

Eingelullt vom eigenen, selbst geschaffenen Wohlstand driftete die Parteienlandschaft immer weiter nach Links ab und meinte, die Segnungen des schwedischen Staates mit allen teilen zu müssen. Wie in Deutschland setzte eine ungezügelte Invasion ein, schließlich richtet sich der Asylwunsch der Wirtschaftsflüchtlinge nicht nach der Sicherheit des frei zu wählenden Gastlandes, sondern danach, wo das meiste Geld und die höchsten Leistungen ohne eigenes Zutun abzugreifen sind. Wie in Deutschland auch, wurden seitens der linken etablierten Parteien die Folgen der Invasion entweder nicht erkannt oder willentlich und wissentlich in Kauf genommen. Einzig die Partei der Schwedendemokraten (nach unseren Qualitätsmedien selbstredend rechtspopulistisch) stellt sich dem Verlust und dem Niedergang ihrer Heimat entgegen (PI-NEWS berichtete vielfach). Umfragewerte sprechen von weit über 20 Prozent Zustimmung in der schwedischen Bevölkerung.

Das ist allerdings mit Vorsicht zu genießen; hierzulande sprechen die „freien“ Umfrageinstitute derzeit von etwa 7 Prozent für die AfD. Die tatsächliche Zustimmung dürfte also weit höher ausfallen.

In Schweden jagt derzeit ein Offenbarungseid der Regierenden den nächsten

Die schwedische Finanzministerin sprach vor ein paar Wochen von ernsthaften finanziellen Problemen des Fiskus wegen der ungezügelten Einwanderung.

Der schwedische Reichspolizeipräsident warnte kürzlich vor Auflösungserscheinungen bezüglich der inneren Sicherheit und bat um Hilfe (PI-NEWS berichtete).

Passend dazu wurde nun das größte Musikfestival in Schweden, Bråvalla, das am Samstag endete, für nächstes Jahr vorsorglich ganz abgesagt. Bråvalla hat täglich um die 40.000 bis 50.000 Besucher und heuer traten dort Bands wie Linkin Park auf. Also keine Kirmes in der schwedischen Provinz. Nach der diesjährigen Veranstaltung traf Bråvalla-Chef Folkert Koopmans diese schwerwiegende aber für ihn, wie er sagt, notwendige Entscheidung. Der Grund sind Übergriffe und die Vergewaltigung einer 15-Jährigen, direkt in der Menge. Koopmans hofft, dass sein Entschluss ein Aufwachen oder zumindest endlich eine ernsthafte Diskussion in Gang setzt. Schweden wird nicht von ungefähr schon seit Jahren als Europas Vergewaltigungsmetropole bezeichnet.

Die schwedische Polizei spricht hingegen in gewohnter Manier offiziell von „Einzelfällen“.

Die Exekutive duckt sich und so geht Stück für Stück Kultur verloren; in Schweden, in Deutschland und anderswo. Diese Zustände und Konsequenzen haben nichts aber auch gar nichts mit friedlicher Zuwanderung und gewollter Immigration zu tun – hier geht es knallhart um eine Invasion. Das Absagen eines Festivals wird nicht reichen. (inxi)




Mers im Anmarsch?

Die Infektionskrankheit Mers wird durch Kamele übertragen.

Mers ist eine Infektionskrankheit, die Wissenschaftler auf eine Stufe mit Ebola stellen. Grund sind die übertragenden Coronaviren, gegen die das humane Immunsystem wirkungslos ist. Bestenfalls helfen Ebolamedikamente. Vor zwei Jahren starben in Südkorea 36 Menschen an der Infektion. Traurig für die Betroffenen und deren Angehörige. Gar keine Frage. Global betrachtet aber eher eine Randnotiz.

Jetzt allerdings befürchtet die Charitè in Berlin eine Pandemie. Grund ist, dass sich das Virus in Saudi-Arabien ausbreitet. Focus schreibt:

Kamelen läuft nur ein bisschen die Nase, für Menschen kann es tödlich enden.

Nun, Kamele kommen nicht endemisch vor und Viren scheren sich bekanntlich nicht um Staatsgrenzen. Symptome der Krankheit sind Schnupfen, Lungenentzündung, Nierenversagen -> Exitus! Nun geht aber ein deutscher Facharbeiter wegen eines Schnupfens nicht zum Arzt. Wenn doch, weil hartnäckig, bekommt er ein grünes Rezept und soll sich seine Mittelchen aus der Apotheke holen und natürlich auch bezahlen. Was bitte möchte die Charitè der deutschen Bevölkerung mit der Veröffentlichung sagen?

Bezeichnend in diesem Zusammenhang ist, dass medizinische Anlaufstellen für „Flüchtlinge“ (Screening) kürzlich „mangels Bedarfs“ geschlossen wurden. Das deutsche Pack hat sich eben anzupassen, nicht nur an die Kulturbereicherung der Goldstücke, sondern auch an die eingeschleppten Krankheiten. Tuberkulose und Krätze sind mittlerweile bekannt; was droht uns noch? (inxi)




Happy Birthday, Horst! – Zwei Vergewaltigungen an einem Tag

Von J.D., Ingolstadt | Es gärt in Seehofers „Beritt“ Ingolstadt: Nach der brutalen Vergewaltigung einer 33-jährigen Konzertbesucherin in Gaimersheim bei Ingolstadt am 1. Juli (PI-NEWS berichtete), dringt nun ein weiteres Vergewaltigungsdelikt an die Öffentlichkeit: Eine 67-jährige (!) Joggerin wurde am selben Tag im Hindenburgpark mit roher Gewalt in ein Gebüsch gezerrt, ein „Mann“ nahm danach „sexuelle Handlungen“ an ihr vor. Eine eingeleitete Großfahndung, auch mittels Hubschrauber blieb bislang erfolglos.

Derzeit läuft der Kripo Ingolstadt zufolge die Auswertung der Spuren, die an den beiden Tatorten gefunden wurden, auf Hochtouren. Um die Ermittlungen nicht zu gefährden, würden derzeit keine Hinweise zum Verfahren bekannt gegeben, man ermittle aber in alle Richtungen. Laut Polizeisprecher Peter Grießer laufen die Ermittlungen in einem Fall auch „in Richtung der „Asylunterkünfte Gaimersheim, es gibt aber noch keinen konkreten Verdacht“.

Die sozialen Netzwerke in der Region im Herzen Bayerns brodeln angesichts der zunehmenden Verunsicherung vor allem für die weibliche Bevölkerung, denn es sind beileibe keine „Einzelfälle“ mehr, wie wir in unserer Reihe „Vergewaltigungsserie in Seehofers Kinderstube“ in dieser Woche berichten.

Die ehemals CSU-loyalen stolzen Oberbayern finden sich nicht mehr mit dem gutgemeinten Rat der Kanzlerin: „Damit müssen wir halt alle leben und zurechtkommen“ ab. Es riecht nach Sendlinger Mordweihnacht 2.0. Aus dem Klinikum Ingolstadt dringen Berichte, nach denen die Vergewaltigungszahl durch Zuwanderer weitaus höher sei, als in den Medien angeführt, dort ist von „fast bedauerlicher wöchentlicher Regelmäßigkeit“ die Rede.

Kripo: Sprint einlegen und die Handtasche schwingen

Das Polizeipräsidium Oberbayern Nord handelt unverzüglich und gibt aus berechtigtem Anlass Tipps für potentielle Kriminalitätsopfer – für die Erlebenden des großen Experiments: „Ausgeh-Ballerinas und Manolos in eine große Tasche“, bequeme Schuhe, mit denen ich „besser weglaufen kann“ an den Fuß. „Feuer“ rufen statt Hilfe, bayerisch-beschauliche Waldwege meiden, sich „vorbereiten, einen Sprint einzulegen oder die Handtasche zu schwingen“. Auch Selbstbewusstsein statt Dhimmitude kann helfen: „Man wird selten Opfer, wenn man selbstbewusst wirkt.“ Gemäß der 3-L Regel solle man Licht suchen und Dunkelheit meiden: Das Bayern Franz-Josef Strauß’ im Jahr 2017!

Der Veranstalter des „Electric Summer Music Open Airs“ in Gaimersheim, Johannes Vollnhals, hat den Hals voll: „Als Veranstalter ist man hilflos … – man darf sich davon aber nicht unterkriegen lassen“ merkte der DJ an. Dort erfolgte die zweite Vergewaltigung des Tages durch einen Schwarzafrikaner.

Angesichts der zigtausend Einzelfälle und des Asyl-Tsunamis in Deutschland, verdunkelt sich auch der weiß-blaue Himmel über Bayern zunehmend. Die Stimmung scheint zu kippen, aber immer noch erreicht die CSU 40 Prozent mit ihrem Schlag-kräftigen Slogan „Sicherheit durch Stärke!“.

Prekär: Es gab Zeiten, da war Bayern eine einzige YES-GO-ZONE, das war vor ungefähr drei Jahren.

„Sicherheit“ als Wahlprogramm – Leid und Angst die Realität

Gestern stellten CDU und CSU ihr gemeinsames Wahlprogramm vor. Die CSU, die „Partei der Inneren Sicherheit“, setzt darin auf „Integration, Prävention und Sicherheit“, nicht nur in den Großstädten sondern besonders auch auf dem flachen Land. Wie es in Wirklichkeit damit bestellt ist, veranschaulicht derzeit eine leidvolle Multitude an Einzelschicksalen von Frauen – ausgerechnet vor Seehofers Haustüre: Leid, Scham, Ekel, Angst und Aids-Gefahr – die neue Rolle der deutschen Frau. War das alles so gewollt, Horst?

Der oberste bayerische Sicherheitsexperte hat heute allerdings keine Zeit, vor der eigenen Haustüre zu kehren. Der derzeit eifrigste „Wahlkampfhelfer und Pressesprecher“ des Bundestagskandidaten Petr Bystron, AfD-Bayern, feiert heute seinen 68. Geburtstag.

Born on the 4th of July – in Ingolstadt, mittlerweile dem Bayerischen „Malmö“.

Prost Horst – darauf eine „anständige“ Ingolstädter „Weiße“ !

Wer ihm gratulieren möchte:

Horst Seehofer
Bayerische Staatskanzlei
Franz-Joseph-Strauß-Ring 1, 80539 München

oder direkt: direkt@bayern.de

Kleiner Geschenktipp – „die MERKLin – Eisenbahn im Keller“
Es wird gebeten, von Kondolenzbekundungen Abstand zu nehmen.

» Am Freitag: Teil 3 der PI-Reihe: „Vergewaltigungsserie in Seehofers Kinderstube“.
» Teil 1




Vaclav Klaus: Es ist an der Zeit, den „Czexit” vorzubereiten

Der ehemalige tschechische Staatspräsident Václav Klaus formulierte vor kurzem den Protest Tschechiens gegen die EU und ihr skandalöses Vorgehen gegen sein Land. Die EU droht Tschechien mit einem Vertragsverletzungsverfahren wegen fehlender Beteiligung an der Umsiedlung der Invasion aus der südlichen EU-Peripherie in die inneren Mitgliedsstaaten. Der AfD Bayern-Chef Petr Bystron hatte Klaus am 15. Juni in Prag ein Memorandum überreicht, mit dem die AfD die drei Länder Tschechien, Ungarn und Polen in ihrer Weigerung unterstützt, die zwanghafte Zuteilung von Flüchtlingen durch die EU zu akzeptieren (PI-NEWS berichtete). „Wir lehnen das Ziel der verbindlichen Ansiedlung auf unserem Staatsterritorium ab. Wir weigern uns die Verwandlung unseres Landes in eine multikulturelle Gesellschaft [..] zu erlauben“, so Klaus. Sein Land lehne auch die bösartige Politik der EU als Ganzes ab und es sei an der Zeit, den Austritt Tschechiens aus der EU vorzubereiten, schlussfolgert Klaus.




Alte Islam-Angst neu: Jetzt zittert sogar Merkels Minister

Bundesinnenminister Thomas de Maiziere.

Von OLIVER FLESCH | Die Berichterstattung über den neuen Verfassungsschutzbericht sagt alles aus, was man über Mainstream-Medien wissen muß: Einzig BILD schweigt ausnahmsweise nicht: „Islamistische Gefahr so groß wie noch nie“.

Der Rest „versteckt“ die reale, islamische Gefahr irgendwo, titelt stattdessen eine mögliche, virtuelle: „Verfassungsschutz fürchtet mehr Cyber-Attacken aus Russland und China“ (DER SPIEGEL); „Deutschland verstärkt Ziel von Cyber-Spionage“ (FAZ); „Verfassungsschutz warnt vor Cyber-Attacken im Wahljahr“ (Süddeutsche); „Deutschland im Fokus ausländischer Geheimdienste“ (Handelsblatt); „Verfassungsschutz registriert zunehmend rechte Gewalt“ (DIE ZEIT) und in der WELT warnt der „Verfassungsschutz vor gewalttätigen Reichsbürgern“. Es ist Wahlkampf! AfD ante portas …

Das Märchen von den„brandgefährlichen“ Reichsbürgern passt ja auch viel besser zu Schweine-Deutschland; immer diese „Reichsdeppen“, die noch in Scharen von drei bis fünf 100jährigen glauben, ER ist immer noch da. Ach was, ER war nie weg! PHOENIX, ARTE, N24, SPIEGEL- und n-tv beweisen es doch täglich mit immer schöner auf bunt politierten alten DDR-DEFA-Dokumenten aus dem Stasi-Archiv. Wie viele Anschläge, Morde, Vergewaltigungen im letzten Jahr gingen noch mal von den „Reichsbürgern“ aus? Null! Auf gut Deutsch: Kein einziger! Von diesen Clowns geht in etwa so viel Gefahr aus, wie von ihren Brüdern im Geiste, die im Zirkus mit Pappnasen herumlaufen.

Aber „Cyberattacken im Wahljahr“!

Klar, der Hass auf den „bösen Putin-Ivan muß schon mal vorsorglich geschürt werden. Lenkt gut vom radikalen Islam ab. Und die Fehler, die man bei Trump und seinen Russen-Freunden gemacht hat, dürfen sich nicht wiederholen. Auch schnell Schwurbel-Schwamm drüber, dass erst letzte Woche der hochrangige CNN-Produzent John Bonifield hinter einer versteckten Kamera zugab: „Meistens ist sie (die CNN-Russland-Berichterstattung) Bullshit. Ich denke, wir haben keinen Beweis, aber wir wühlen weiter danach. Trump hatte Recht, als er es eine Hexenjagd nannte.“

Und weiter: „Selbst, wenn Russland wirklich versucht hat, die Wahl in eine andere Richtung zu lenken… wir tun dasselbe in Russland. Unsere CIA macht die ganze Zeit solchen Mist. Wir sind in der Welt unterwegs und versuchen, Regierungen zu manipulieren.“

Vergessen wir also den Putin-, den Trump-„Bullshit“, kommen wir zu den Fakten, die Innenminister Thomas de Maizière (CDU) und der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV), Hans-Georg Maaßen heute Morgen im neuen „Verfassungsschutzbericht“ vorgestellt haben: Die Zahl der Anhänger „islamistischer“ Vereine und Bewegungen lag 2016 bei rund 24.400 Personen.

Uooops! So wenig? Nur ein Jahr zuvor war die Zahl doch noch fast doppelt so hoch (45.120). Wo sind denn die gut 20.000 radikalen Moslems über Nacht hin? In grün-schwarzer Nacht und rotem Nebel etwa abgeschoben? Neiiin! Sie wurden einfach „weggerechnet“. „Das hängt mit einer geänderten Zählweise der Behörden zusammen“, schreibt BILD. Ahaaa, die neue Mathematik, 2+2= 3! Postfaktisch, nicht faktisch. Nicht mehr Adam Riese, nur noch Claudia Roth.

„Islamismus“-Mathe: Weniger ist trotzdem mehr!

Trotz neuer MATHEMATIK also kein Grund zur Entwarnung. Im Bericht von Minister de Misere heißt es denn auch: Diese im Vergleich zu den in Vorjahren niedrigere Gesamtsumme bedeutet jedoch keineswegs eine Abschwächung der Gefährdungslage. Das GEGENTEIL ist der Fall: „Eine neue Qualität der islamistischen Szene ist erkennbar, wie die letztes Jahr (2016) in Deutschland durchgeführten Anschläge offenbart haben.“

BILD fasst zusammen: „Die Gefahr durch islamistische Extremisten in Deutschland wird immer größer, obwohl die (offizielle) Zahl der Islamisten zurückgeht.“

Moslem-Merkels Minister de Misere im Vorwort des Verfassungsschutzberichts geradezu schniefend seufzend: „Wie wird uns das Jahr 2016 in Erinnerung bleiben? Sicher als eines, das den Terror auf schreckliche Weise auch in Deutschland greifbar gemacht hat. Hannover, Essen, Würzburg, Ansbach, Berlin – fünf Städte, die für ein Jahr stehen, in dem der islamistische Terrorismus in Deutschland mit voller Härte zugeschlagen hat. Es waren Monate, die unser Land geprägt haben.“

Wen denn im Land, Männeken? Etwa die Herr/Innen Diäten-Grapscher? Wurde die Bodenbleche ihrer Staatskarossen mit Blei vergoldet, das getönte Panzerglas verdoppelt?… Das Pack muß ja weiter ohne alles um die über 100 NoGo-Areas (Imad Karim) einen weiten Bogen fahren (demnächst mit einem GRÜNEN Fahrrad!). “Nur keine Panne … Nie aus- oder absteigen …“

Neben den „vollendeten“ Anschlägen verzeichnete der Verfassungsschutz weitere sieben islamische Anschläge, die nach Tipps „befreundeter Nachrichtendienste“ (wahrscheinlich der „Palästinser-Folterer“ Israel und der Klimaleugner USA) verhindert werden konnten.

Mehr Gefährder als je zuvor

Der Trend zur Islamisierung hält unter Muslimen weiter an. Salafistische Gruppierungen erhielten im letzten Jahr einen starken Zulauf – von 5500 (2012) auf 10.100 Personen. Es gibt eine „Kräfteverschiebung“ in die „Gewaltorientiertere Richtung“. Die Zahl der sogenannten Gefährder (zum Morden bereit!) stieg auf 680. Im Verfassungsschutzbericht liest sich das so: „Eine seit mehreren Jahren stark an Bedeutung gewinnende Strömung im Islamismus ist der Salafismus.“

680 „Gefährder“. Nochmal Pack-Deutsch: Mordbereite, von denen eine wirkliche Gefahr ausgeht. Nicht viel? Sollten wir in den Griff bekommen? Natürlich nicht! Denn selbst wenn der Verfassungsschutzbericht hier anscheind eine klare Sprache spricht, verharmlost er schamlos. Die wirklichen Zahlen sind lange bekannt.

Laut einer Studie (2012) des Innenministeriums über „Lebenswelten junger Muslime in Deutschland“ sind fast die Hälfte der nichtdeutschen Muslime „unwillig“, sich zu integrieren. Ein Viertel der Muslime mit deutschem Pass ebenso. Und in der bisher umfassendsten Befragung türkischstämmiger Einwanderer über Integration und Religiosität der Universität Münster kam 2016 raus: 50 Prozent der türkischen Migranten sind die Islam-Gebote wichtiger als das deutsche Grundgesetz.

Wir reden also nicht über 680, nicht über 10.100, wir reden über ein paar Millionen tickende Zeitbomben in Deutschland.
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Der BILD-Artikel hielt sich übrigens „sagenhafte“ vier Stunden auf der Startseite. Es gibt Wichtigeres. „Pietro (?) genervt von Sarahs (?) Liebes-Hick-Hack“. Und um 16 Uhr forderte Bayerns Innenminister Herrmann auf n-tv „härtere Strafen für Gaffer“…

In Bayern war ein Bus und mit ihm 18 Menschen verbrannt. Zwar hatte sich kein Polizist über störende Gaffer beschwert (war ja selbst für die Feuerwehr zu heiß!). Aber auch in Bayern ist Wahlkampf. Und dieser Bystron mit seiner verdammten AfD (der heute wahren CSU), will unverschämterweise die Sicherheit vor radikalen Moslems garantieren, die von der heutigen Merkel-CSU nur noch auf Wahlplakaten versprochen wird: Die AfD hält, was die CSU verspricht!




AfD-Bayern startet Volksbegehren gegen GEZ-Beiträge

Ärgernis GEZ – aus nutzerabhängigen Gebühren wurde eine Art Steuer: 17,50 Euro zahlt jeder Haushalt im Monat, egal, ob ein Fernseher vorhanden ist und ob man das Angebot der öffentlich-rechtlichen Sender nutzt oder nicht. Gleiches gilt für Pkw und Betriebe, was für manche Firmen eine erhebliche finanzielle Belastung darstellt. Ab nächstem Jahr könnte ein weiterer Euro pro Monat draufkommen – angeblich, weil die Kosten ständig steigen. Und das ist noch nicht das Ende der Fahnenstange: Für 2020 haben die Sender bereits neuen „Finanzierungsbedarf“ in Milliardenhöhe angemeldet. Steuergelder sind eben eine unerschöpfliche Ressource.

Für den Rundfunk lohnt es sich: Über acht Milliarden Euro an so genannten Gebühren fließen derzeit jährlich in seine Kassen. Die Gigantomanie des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Zahlen: 22 Fernsehkanäle, 67 Radioprogramme und unzählige Internet-Aktivitäten. Für den Bürger ist es allerdings ein Minusgeschäft: Denn was wenig bis überhaupt nicht steigt, ist die Qualität – im Gegenteil. Neben endlosen Krimi-Wiederholungen dominieren „Shows“ aller Art das flache Angebot, von Kochen über Ratespiele und Partnervermittlung bis zu hin Politik. Zudem ähneln die Nachrichtensendungen häufig einer Hofberichterstattung für die derzeit Regierenden. Kein Wunder, denn die Rundfunkkontrolle erfolgt durch Lobbygruppen aus Politik, Kirchen und Verbänden.

Was zudem für Unmut sorgt, ist der unbeschwerte Umgang mit dem Geld der Bürger. Mitarbeiter-Pensionen, die eigentlich keine originäre Aufgabe der GEZ sind, werden von den Zwangsgebühren finanziert. Subunternehmen, die vor allem Polittalkshows mit immer den gleichen Protagonisten anbieten, verdienen sich eine goldene Nase. Während Talk-Moderatorinnen wie Anne Will ein Produktionsvolumen von 7,85 Millionen Euro zugestanden wird und auch Maybritt Illner eine Millionen Euro pro Jahr erhalten soll, spart man an freien Mitarbeitern, die für ihre Arbeit immer weniger Honorar bekommen.

Die Alternative für Deutschland fordert: Schluss mit den ungerechten und ungerechtfertigten Zwangsabgaben für teils tendenziöse, manipulative oder schlicht niveaulose Inhalte! Daher hat die AfD jetzt ein Volksbegehren zur Abschaffung der Zwangsgebühren und für einen demokratischen Bürger-Rundfunk auf den Weg gebracht.

„Zwangsgebühren sind versteckte Steuern – die lehnen wir ab“, sagt Martin Hebner, Spitzenkandidat der AfD-Landesliste Bayern. Mit dem Volksbegehren will die AfD erreichen, die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten gemäß Art. 72 Abs. 1 BV per Gesetz in einen „Bürgerrundfunk“ umzuwandeln, um die Bürger vom zwangserhobenen Rundfunkbeitrag zu befreien. Auch Staatsgelder, also Steuergelder, wären dem Bayerischen Rundfunk bei Erfolg des Volksbegehrens verschlossen und blieben in der Tasche des Bürgers. Der Bayerische Rundfunk müsste sich zum Pay-TV und/oder werbefinanzierten Sender umbauen.

Die Unterschriftenlisten für Unterstützer liegen bei AfD-Infoständen und bei AfD-Veranstaltungen aus, können aber auch bei der AfD direkt angefordert werden. Das bayernweite Volksbegehren startete am vergangenen Mittwoch in München mit einer Plakat-Aktion vor dem bayerischen Landtag. Martin Heber (im Bild rechts) klebte dort gemeinsam mit Wilfried Biedermann (l.), Direktkandidat von München-Ost, das erste Plakat:

Um das Volksbegehren in die Wege zu leiten, muss die AfD im ersten Schritt 25.000 Unterschriften von in Bayern Stimmberechtigten sammeln. Hier ein Video zum Start der Aktion in München:

Am kommenden Samstag veranstaltet die AfD in München von 10-17 Uhr einen großen Infostand in der Schützenstraße zwischen Hauptbahnhof und Stachus.




Peter Tauber verhöhnt die arbeitende Bevölkerung

Von L.S.Gabriel | Wie weit die CDU sich vom Bürger und der Realität dieses Landes auch im Arbeitsmarktbereich schon verabschiedet hat bewies am Montag Generalsekretär Peter Tauber (Foto) in einem einzigen entlarvenden Satz. Tauber hatte einen Beitrag der WeLT über das Bundestagswahlprogramm von CDU und CSU via Twitter verbreitet, der titelte „Vollbeschäftigung ist viel besser als Gerechtigkeit“. Daraufhin twitterte ein Nutzer zurück: „heißt das jetzt 3 Minijobs für mich?“ Tauber, der neben seinem „Schwerarbeitergehalt“ als Generalsekretär allein in der Zeit von 1.11.13 bis 30.6.15 Nebeneinkünfte von rund 140.000 bis 300.000 Euro lukrierte, antwortet daraufhin völlig entrückt der realen Situation deutscher Arbeitnehmer: „Wenn Sie was Ordentliches gelernt haben, dann brauchen Sie keine drei Minijobs.“

Der wohlverdiente Shitstorm folgte sogleich. Hier eine kleine Auswahl:

Mittlerweile gibt es rund 1.400, teils sehr erboste Reaktionen auf Taubers Tweet, denen der Politiker vorerst trotzig antwortete:

Fakt ist doch: Nur mit einer guten Ausbildung verdient man genug, damit man nicht drei Minijobs braucht, um über die Runden zu kommen.

Und:

Und Fakt ist auch: Vollbeschäftigung wollen wir mit sozialversicherungspflichtigen Jobs und nicht durch Nebenverdienst und Mini-Jobs.

Derweil scheint man ihn wohl aber darauf aufmerksam gemacht zu haben, dass es, zumindest vor Wahlen, nicht so ganz klug ist die Distanz zwischen der Partei und den Wählern so klar offenzulegen. Tauber ruderte also heute zurück und entschuldigte sich, mehr halbherzig als aufrichtig einsichtig, beim verständnislosen Wahlvolk. Er wollte niemandem zu nahe treten, der in „so einer Situation“ sei. Seine „blöde“ Formulierung täte ihm leid und eigentlich wollte er nur sagen, „wie wichtig eine gute Ausbildung und die richtigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sind, damit man eben nicht auf drei Minijobs angewiesen ist“, verbreitete er am Dienstag eiligst auf allen Kanälen.

Ist das nicht großartig? Wenn alles passen würde, ginge es allen gut. Warum kommen diese dummen, ungebildeten deutschen Malocher nur nicht auf diese einfache Lösung? Dass es ihm leid tut, glauben wir ihm denn, dass der Tweet „blöd“ war steht außer Zweifel, besonders wenn man auf Stimmenfang aus ist. Noch „blöder“ allerdings ist es, wenn die Rechtfertigung der eigenen Geistlosigkeit nur beweist, dass man schlicht über seinen zu hoch angesetzten Tellerrand nicht mehr hinaus kommt.

Kontakt:

» E-Mail: peter.tauber@bundestag.de


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse, trotz aller Kontroversen in der Sache, um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise.)




Die Argumente unserer Gegner

So "argumentieren" Linke: Fensterscheibe des Bremer AfD-Büros eingeschmissen und mit Graffiti beschmiert.

Bis zum Abwinken hat man es schon gehört, dass die Etablierten die AfD „inhaltlich stellen“ wollen. Wie das praktisch aussieht, wissen wir auch: Drohungen gegen Gastwirte, die Räume für Parteiversammlungen zur Verfügung stellen, Angriffe gegen Info-Stände, Angriffe gegen AfD-Mitglieder, Angriffe auf Parteibüros, das gesamte “inhaltliche Spektrum“ von Faschisten also, hübsch lackiert in Rot und mit dem Label „Toleranz“ versehen.

Jetzt haben die Linksfaschisten in Bremen zugeschlagen. Das Parteibüro der AfD wurde mit Steinen beworfen, die Wand beschmiert. Schlitzohr Ulrich Mäurer (offiziell Innensenator) zuckt angesichts dessen mit den Schultern, denn die Wahlkampfhilfe für seine SPD kann er gut gebrauchen in Zeiten, wo der 100%-Messias Martini Schulz nicht so recht überzeugen kann. Von daher darf man bei ihm wohl eher von einer klammheimlichen Freude ausgehen als von Bemühungen, den Linksextremismus zu bekämpfen.

Weitere Interessenten am Terror, der zum Auszug der AfD führen soll, zählt Radio Bremen auf:

AfD bei Anwohnern unerwünscht

Das Büro liegt in der Falkenstraße in der Bahnhofsvorstadt und sorgt schon einige Zeit für Streit. Denn viele Anwohner und Geschäftsleute des Viertels sehen in der Anwesenheit der AfD eine Provokation. Zwei Häuser weiter hat eine Moschee ihre Gebetsräume, zudem gibt es in der Nähe zwei Afroshops. Deshalb hatten Mitte Juni mehrere Dutzend Anwohner gegen die Anwesenheit der AfD protestiert.

Weder auf die Moschee noch auf den Afro-Shop noch auf Häuser der Anwohner sind unseres Wissens je Steine geworfen worden, schon gar nicht von AfD-Mitgliedern, die sich dem Rechtsstaat verpflichtet fühlen. Es sind die Argumente unserer Gegner, die man jetzt wieder sehen kann, es sind Gewalt, Ausgrenzung und hasserfüllte Intoleranz. Mehr haben sie nicht zu bieten.

(Spürnase: Kardinal)




Wann jemals hat ein deutscher Kanzler in Friedenszeiten derartigen Schaden angerichtet?

Von EURABIER | Dass die CDU grüner als die pädophilen Grünen, roter als die Mauermörder*innen von der SED, sozialdemokratischer als die Erzengel von der Sharia Partei Dhimmilands werden würde, hätte man zu Kohls Zeiten niemals für möglich gehalten.

Fast könnte man einen Plan dahinter vermuten: 1999, ein Jahr nach Kohls Abwahl, eine unbedeutende Hausdurchsuchung bei Walter Leisler Kiep, die den Stein ins Rollen brachte: Schäuble als Kohls Kronprinz wird entsorgt und anstelle des Andenpaktes (Merz, Koch, Wulff…) kommt ausgerechnet eine ehemalige FDJ-Agitprop-Sekretär*in an die CDU-Spitze.

Nur fünf Jahre später, einem dubiosen Heidemord sei Dank, wird sie KanzlerIn und das Werk beginnt. Schon zwei Monate nach Amtseinführung schweigt sie zum Karikaturenstreit anstatt unserem EU- und NATO-Partner Dänemark Solidarität zu zeigen.

Zwei Jahre später dann die Bankenkrise, die Griechenlandkrise, die elegant mit dem Scheckbuch des „alternativen“ Steuerzahlers zugekleistert wird, ohne auch nur ein Problem zu lösen.

2010 bezeichnet sie den Bestseller „Deutschland schafft sich ab“ von Thilo Sarrazin als „wenig hilfreich“!

Dann das Erdbeben vor der Küste Japans als Startschuss für die Deindustrialisierung unseres Landes, gekrönt durch Selfies im Herbst 2015.

[Am Freitag] dann Heiko Mielkes Stasidurchsetzungsgesetz zur Abschaffung des Artikel 5 des Grundgesetzes.

Wann jemals hat ein deutscher Kanzler in Friedenszeiten derartigen Schaden angerichtet?

Man wünscht sich Bismarck zurück!

2020 – Kölner Dom wird StudienabbrecherIn-Claudia-Fatima-Roth-Moschee


Erschienen am 2. Juli 2017 um 10:35 Uhr als Kommentar unter diesem PI-NEWS-Artikel.




Pegida Dresden lässt Wallraff und Gegendemo ins Leere laufen

Benötigte für seinen Pegida-Aufsager einen Teleprompter: "Enthüllungsjournalist" Günter Wallraff mit Kamerateam.

Es sollte der lang ersehnte große Erfolg der Linken gegen Pegida Dresden werden – und wurde zur absoluten Lachnummer. Gestern Abend zog das „Referat WHAT im Studentenrat der TU Dresden“ mit einer Gegendemo zur Pegida unter dem Motto „Musikdemo für Vielfalt“ durch die Dresdner Innenstadt. Und hatte mächtig aufgefahren: zwei Musikwagen, die Technoband „Ruhestörung im Kosmos“ und dj !mhauf, der Indie und Rock auflegen sollte, – und mittendrin: der „Enthüllungsjournalist“ Günter Wallraff.

Doch als die knapp 200 Linksextremisten um kurz vor 19 Uhr am Altmarkt aufmarschierten, um die Pegida-Kundgebung lautstark zu stören, waren die Patrioten längst unterwegs zum Spaziergang. Clever von Bachmann & Co.: Man hatte die Reden am Anfang einfach ausfallen lassen, um die Gegendemonstranten ins Leere laufen zu lassen. Und dieser Plan ging voll auf. Die Linken marschierten völlig sinnfrei an einem leeren Kundgebungsplatz vorüber:

Als die Pegida-Anhänger dann nach ihrem gemütlichen Spaziergang zurück kamen, war der ganze Spuk vorbei und der komplette Altmarkt frei für die ungestört ablaufende Kundgebung. In seiner Rede zeigte sich Bachmann sehr zufrieden mit dem „Coup“:

Die Linken waren entsprechend enttäuscht, was sich in den Tweets unter dem Hashtag #dd0307 deutlich machte. Auch die anschließende Gesangseinlage eines gewissen Ezé Wendtoin auf dem Theaterplatz wollte sich keiner mehr so richtig antun…




Buchvorstellung von Dr. Michael Ley: „Die letzten Europäer“

Dr. Michael Ley ist ein in Wien lebender Politikwissenschaftler und Buchautor („Die kommende Revolte“, „Der Selbstmord des Abendlandes. Die Islamisierung Europas“). Ley sieht im Islam die größte Gefahr für Europa angesichts der die etablierte Politik und die Medien komplett versagen und blind seien gegenüber dem islamischen Judenhass und Faschismus. Diese „Blindheit“ sieht er eng verknüpft mit den Bestrebungen, nationale, ethnische Identitäten zugunsten eines zentralistischen Multikulti-Kontinents Europa aufzulösen. Diese utopische Mischkultur wird aus Sicht des Wissenschaftlers niemals funktionieren. Das derzeitig politische Motto „Erlösung durch Selbstvernichtung“ wird durch Hidschra (Dschihad durch Einwanderung) befördert, erklärt Ley und zeichnet in der Buchpräsentation seines neues Buches „Die letzten Europäer“ ein düsteres Zukunftsbild.

Die Präsentation fand am 12. Juni 2017 im Palais Palffy (Wien) statt und wurde seitens der FPÖ organisiert:

Moderation: Maximilian Krauss, (Geschäftsführer der Freiheitlichen Akademie Wien / Landtagsabgeordneter)

  • 00:30 Begrüßung und Eröffnung: Johann Herzog, (Präsident der Freiheitlichen Akademie Wien)
  • 07:45 Impulsreferat: Mag. Johann Gudenus, (Vizebürgermeister Wien)
  • 22:38 Buchpräsentation: Dr. Michael Ley, (Politikwissenschaftler)
  • 01:07:22 Schlussworte: Ursula Stenzel, (Stadträtin)