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Gewalt-Gipfel in Hamburg: Die LINKE gibt der Polizei die Schuld

Von L.S.GABRIEL | Fast 200 zum Teil schwer verletzte Polizeibeamte, ein noch nicht bezifferter Sachschaden an privatem Eigentum und eine Stadt, die in Teilen einem Kriegsgebiet gleicht. Das ist die bisherige Bilanz der linken Ausschreitungen und Gewalteskalation seit Donnerstag zum G20-Gipfel in Hamburg –  und die Zusammenkunft des internationalen Establishments ist noch nicht vorbei. Einige der Polizeibeamten hat es schlimm getroffen. Einer erlitt trotz Helms einen Schädelbruch, als man ihm mit voller Wucht eine Eisenstange auf den Kopf schlug. Ein anderer verliert vielleicht sein Augenlicht. Er wurde von einem pyrotechnischen Gegenstand getroffen. Die Hitze zog sich unter den Helm bis nach vorne durch und hat seine Augen vermutlich irreparabel geschädigt. Andere erlitten Schussverletzungen durch Zwillengeschosse (PI-NEWS berichtete).

„Welcome to hell“ war das Motto der Angreifer und es war und ist die Hölle. Die Polizei wollte das Demonstrationsrecht der Gewalttäter wahren und stoppte den Mob erst, als absehbar war, dass es sich um mindestens 1.000 (vermutlich mehr) Gewaltbereite handelte.

Dass LINKE und Grüne versuchen würden das Vorgehen der Polizei auf jeden Fall zu diskreditieren war klar. Aber die Dreistigkeit mit der die Schuld für die sich Bahn brechende Gewalt nun den Beamten, die selber um ihr Leben fürchten mussten und müssen in die Schuhe geschoben wird übertrifft alles. Schon am Donnerstag wusste Katja Kipping, die Parteivorsitzender von DIE LINKE, dass die Polizei Schuld hat und schrieb:

Die Polizeiführung lässt ihre Hundertschaften mit schwerem Gerät durch die Straßen der Hansestadt marodieren und schikaniert Menschen, die es wagen, Bier zu trinken oder im Zelt zu schlafen. Die Eskalation geht eindeutig von den Behörden aus.

Aufruf zu Gewaltverzicht ist schwierig

Auch der Linken-Politiker Jan van Aken beteiligt sich lieber gegen die als auf Seiten der Ordnungsmacht und hatte in einem Bündnis die Demonstration „Grenzenlose Solidarität statt G20“ angemeldet. In einem Interview meinte er zwar, man habe klare Absprachen gegen Gewalt getroffen aber: „Ich finde es richtig, dass Mittel des zivilen Ungehorsams eingesetzt werden.“ Für ihn sei Gewalt auch eine „Frage der Definition“ und Blockaden hält er für richtig. „Deshalb finde ich das mit dem Aufruf zu Gewaltverzicht ganz schwierig. (…) Das ist alles eine Auslegungssache“, so der LINKE.

Auch die Hamburger Linksfraktion gibt der Polizei die Schuld. Der Kölner Stadtanzeiger berichtet:

Kritik an dem Vorgehen kam unter anderem von den Vorsitzenden der Hamburger Linksfraktion, Sabine Boeddinghaus und Cansu Özdemir. „Die Eskalation der Demonstration ging ohne jeden Zweifel von der Polizei aus“, erklärten sie. Sie habe eine bis dahin friedliche Demonstration angegriffen, in einem ummauerten Straßenabschnitt eine Massenpanik ausgelöst und sogar flüchtende Menschen attackiert. „Mit diesem Einsatz hat sie mindestens Schwerverletzte billigend in Kauf genommen und die Szenen produziert, die sie wochenlang angekündigt hat.“

Das Einsatzkonzept sei „auf massive Eskalation angelegt“ gewesen, so die Anschuldigungen.

Und natürlich der Salon-Bolschewik und Spiegel-Schmierer Jakob Augstein zeichnete sich ebenfalls einmal mehr aus. Am Donnerstag Mittag twitterte er provokant und zu seiner linken Schlagseite passend:

In dem Tenor hetzt er bis jetzt gegen die Polizei und verharmlost die linke Gewalt.

Steinmeier zollt dem „Protest“ Respekt

Indes steht den Beamten in Hamburg eine weitere Gewaltnacht bevor. Die Polizeiführung wird den Männern und Frauen auf der Straße auch morgen, wenn es weitere Verletzte geben wird, kaum den Rücken stärken, sondern sich wohl genau wie heute im Kleinreden und Beschwichtigen ergehen.

Am Rande des Wahnsinns meldete sich auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zu Wort: „Brutale Gewalt hat auf unseren Straßen nichts verloren. Sie hat keine Rechtfertigung und kann nicht mit Verständnis rechnen“, fing das Statement ja noch ganz gut an. Dann aber: „Meinen Respekt haben diejenigen, die – wie von unserer Verfassung garantiert – auch ihren Protest zum Ausdruck bringen und die Polizisten, die es mit ihrem Einsatz ermöglichen, dass Deutschland ein guter Gastgeber für wichtige und notwendige Gespräche sein kann.“

Steinmeier erweist also dem linken Gesindel den gleichen Respekt wie der Polizei. Auf derartige Bekundungen hätte er getrost verzichten können.

Mittlerweile werden in Hamburg auch nicht nur Autos abgefackelt und Straßenzüge verwüstet, die Nachrichtenagenturen melden derzeit schon die ersten Plünderungen. Das gehört dann wohl auch zum respektablen „Protest“ und ist morgen dann die Schuld der Polizei.

Aktueller Tweet der Polizei Hamburg:

Gute Nacht Deutschland.

Welcome to hell:

https://www.youtube.com/watch?v=rF6jW5INjFQ

https://www.youtube.com/watch?v=DUEwTjtHeNo

Ruptly TV, derzeit live:




Müller (CSU): „Sie holen, was ihnen gehört“ – 60-Jährige vergewaltigt

Von J.D., Ingolstadt | CDU und CSU stellten diese Woche ihr Wahlprogramm vor. Gemäß Angela Merkel, CDU, habe die „Arbeit im Programm richtig Spaß gemacht“. Die CSU, die „Partei der Inneren Sicherheit“, setzt darin auf „Integration, Prävention und Sicherheit“, nicht nur in den Großstädten sondern besonders auch auf dem flachen Land. Wie es in Wirklichkeit nach den illegalen Grenzöffnungen damit bestellt ist, veranschaulichen in dieser Serie einige tragische, aber symptomatische Fälle – ausgerechnet direkt vor Horst Seehofers „Haustüre“ in Ingolstadt und Umgebung (PI-NEWS berichtete).

Fall E – wie Eichstätter Spaziergänge / 60-Jährige Hundebesitzerin

Unlängst wurde am Ingolstädter Landgericht ein weiteres Verbrechen, das in der ganzen Region Ingolstadt großes Aufsehen erregt hat, verhandelt: Die brutale, besonders erniedrigende Vergewaltigung einer 60-jährigen Frau am innerstädtischen Ufer der Altmühl – und damit direkt vor dem Sitz des Eichstätter Bischofs Gregor Maria Hanke, OSB. Der gottvertrauens-selige Gottesmann spielt bei dem tragischen „Zwischenfall“ übrigens keine unerhebliche Rolle!

Angeklagt ist ein junger Asylbewerber, „angeblich 26 Jahre alt“, aus Afghanistan (Foto). Sein Drang nach Sex, so ließ er über „seinen“ Anwalt einräumen, sei in jener Nacht einfach „so groß“ gewesen.

Für die überfallene Frau war es ein Albtraum: Der gebürtige Afghane, der zu der Zeit in der bischöflichen Eichstätter Asylunterkunft „Maria-Ward-Mädchenschule“ gelebt hatte, näherte sich der 60-jährigen Dame, die auf einer Parkbank an der Altmühl saß und noch kurz ihren Hund ausführen wollte, weil dieser ein Bedürfnis hatte – also der Hund. Der Afghane soll der Frau „zu verstehen gegeben haben, dass er mit ihr Sex wollte“. Als sie ihn abwies, hielt er ihr zunächst den Mund zu. Im Zuge der interkulturellen Annäherung zog der Angeklagte die 60-Jährige sodann in ein Gebüsch neben der Parkbank und vergewaltigte sie mit brutaler Gewalt nach alter afghanischer Stammestradition.

Obwohl sie während des „gewaltsamen Beiwohnens“ (der juristische Fachterminus) laut um Hilfe schrie, hat ein weiterer zugegen gewesener Integrationsaspirant nicht eingegriffen, sondern lediglich teilnahmslos zugeschaut. Anschließend seien die beiden traumatisierten Flüchtenden geflüchtet.

Der 34-jährige Zögling des Bischofs von Eichstätt (mehr dazu morgen in Teil 4 der Serie) bestritt zunächst die Bereicherungshandlung. Eine am Tatort von der Kriminalpolizei gesicherte „Individualspur“ führte die Ermittler letztlich aber bis zum Angeklagten. Dieser machte in der Erklärung „seines Anwalts“ massiven Alkoholkonsum für sein Handeln in jener für ihn „verhängnisvollen Sommernacht“ verantwortlich. Generell habe er bereits seit einigen Jahren ein massives Alkoholproblem; nach einem Fahrradunfall, den er nur knapp überlebt habe, habe er mehr und mehr Schnaps getrunken – öfter mal zwei große Flaschen Wodka am Tag. Falsche Freunde hätten ihn in die Abhängigkeit geführt. Zudem will er immer wieder auch Marihuana geraucht haben. Genauso soll es auch am Tattag gewesen sein, als er sich zunächst mit anderen Flüchtlingen zum „Zechgelage“ in einer Bar nahe dem Altmühl-Ufer aufgehalten habe.

Über einen Datenabgleich unter den registrierten Asylbewerbern konnten sein Name und letztlich durch Überwachung auch sein Aufenthaltsort in einer weiteren Asylunterkunft ermittelt werden. Die DNA-Signatur des jungen Mannes war bereits früher wegen eines anderen Sexualdelikts, bei dem er zum Kreis der Verdächtigen gezählt hatte, erfasst worden. An Vorstrafen in Deutschland habe er lediglich zwei „kleinere Eintragungen“ wegen Leistungserschleichung und Körperverletzung aufzuweisen. Bei der Verhandlung kam des Weiteren zur Sprache, dass der Merkelgast in Flüchtlingskreisen schon recht früh mit der Tat in Verbindung gebracht worden sein soll. Er habe vor Bekannten auch damit geprahlt, sich generell eher für ältere Frauen zu interessieren. Ob auch Angela Merkel zum Kreis der Auserwählten gehöre, konnte nicht abschließend beantwortet werden.

Strafmilderndes Urteil

Das Landgericht Ingolstadt begründete das relativ milde Urteil von 5 Jahren mit der strafmildernden Geständnisbereitschaft des Mannes durch „seinen Anwalt“. Das Gericht blieb damit etwas unter der Forderung der Staatsanwaltschaft, die ebenfalls milde fünfeinhalb Jahre gefordert hatte.

Unglaubliches Leid dagegen für die ältere Bürgerin des barocken Eichstätts, einem der ehemals schönsten Städte Bayerns: Zehn Wochen war sie nach der Tat stationär in der Krankenhauspsychiatrie behandelt worden; noch heute hat sie Albträume. Sie wird von einer Sozialarbeiterin betreut und muss ständig Antidepressiva nehmen – ein verhängnisvoller Spaziergang in Bayerisch-barocker Idylle!

Kongo-Müller, CSU: Menschen holen sich bei uns, was ihnen gehört!

Trotz zunehmender Protestmärsche und Kundgebungen der Bevölkerung an den betroffenen „Erstaufnahmestandorten“ Ingolstadt, Manching und Eichstätt – insbesondere von verunsicherten Frauen – verharmlosen CSU und Kirche in einträchtigem und einträglichem Konkordat die Besorgnis erregenden Fälle.

So wie der aus dem gar nicht so weit entfernten Krumbach stammende CSU-Entwicklungshilfe-Minister Gerd Müller (kl. Foto). Vor dem Bundestag sagte der Minister: „Glauben Sie nicht, dass wir auf die Dauer unseren Wohlstand auf dem Rücken Afrikas und der Entwicklungsländer leben können, ohne dass die Menschen zu uns kommen und sich dann holen, was ihnen gehört.“

Kein Witz: Das sagt ein CSU-Minister – der „Partei der Inneren Sicherheit“ (Wahlkrampf-Programm 2017)

Man muss sich dann nicht zu sehr wundern wenn sich nach den „übergriffigen“ Aufforderungen Gerd Müllers, dem „Bomber (Harris) der Nation“, der eine oder andere „nach Frieden Dürstende“ gleich mal eine koitale „Erdinger Weiße“ im Schutz der Dunkelheit gönnt.

In Eichstätt gärt es. Und zwar „obergärig“! Hopfen und Malz verloren? In Eichstätt kommt die lokale „Weiße“ aus dem Hause „GUTMANN“, in „TITTING“ – beim Galgenberg. Kein Witz.

Weitere Hintergrundinformationen aus Seehofers „Kinderstube“ morgen, Samstag auf PI-NEWS: Ora et Deflora – Ein Bischof sieht rot!

» Teil 1: CSU – Partei der Inneren Sicherheit: Nigerianer vergewaltigt Mesnerin
» Teil 2: Happy Birthday, Horst! – Zwei Vergewaltigungen an einem Tag




Das Ende der Gewaltenteilung

Hält nichts von Gewaltenteilung: Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen.

Von SARAH GOLDMANN | Sinn der Gewaltenteilung ist es, dass selbst die mächtige Staatsgewalt in ihren Entscheidungen hinterfragt und korrigiert werden kann. Das können Entscheidungen des Parlamentes sein, der ersten Staatsgewalt, ob sie ihre Gesetzgebung z.B. entsprechend dem Rahmen vollzogen haben, den das Grundgesetz vorgibt (Beispiel „Ehe für alle“).

Eher denkt man bei (falschen) Entscheidungen der Staatsgewalt allerdings an solche der 2. Staatsgewalt, der Exekutive, die in der Regel unmittelbarer in das Leben der Menschen eingreifen. Auch den Mächtigen in der Regierung soll eine Grenze gesetzt sein in ihrer Machtausübung. Das sind die Gesetze, die für alle drei Staatsgewalten gleichermaßen Geltung haben, also auch für die Regierung, für Merkel und ihre Minister.

Wenn nun der Verdacht besteht, dass eine Staatsmacht ihre Macht missbraucht, dann, so die Theorie, kann man sich an die Gerichte wenden, die dann die unrechtmäßigen Entscheidungen korrigieren. Das ist mit Gewaltenteilung gemeint.

Professor Schachtschneider unternahm 2016 eine Verfassungsbeschwerde, da mehr als nur ein Verdacht vorlag, dass die Regierung Merkel in eklatanter Weise den Art 16a (2) des Grundgesetzes verletzte. Man muss Art. 16a (2) nur lesen. Er ist nicht zu schwer geschrieben, um zu sehen, dass Merkel gegen geltendes Recht verstößt. Die Rechtsverletzung lag und liegt auf der Hand. Das BVG verweigerte sich aber seiner Pflicht, Recht zu sprechen, und wies die Klage ohne Begründung ab.

Nachdem also Merkel ohne Gesetz die Asylbestimmungen geändert hatte (und sich dabei bequemerweise auch nicht einer etwaigen Überprüfung aussetzte, ein Gesetz konnte nicht überprüft werden, da es überhaupt keins gab), folgte ihr die Judikative wie eine billige Schlampe ins Hurenbett und handelte so, wie es die Führerin wollte, also gar nicht.

Allein diese ungeheuerliche Verweigerung reicht aus, um die Gewaltenteilung als beendet anzusehen, da das wichtigste Gericht nur noch im Sinne der Herrschenden agiert (oder gerade nicht, wie von Merkel gewünscht). Aber dabei ist es nicht geblieben.

Die meisten der heute politisch Denkenden sind mit dem Leitsatz aufgewachsen, dass die Bundeswehr aus Staatsbürgern in Uniform bestehen soll. Sie sollen nicht nur gehorchen, sondern mitdenken, kritisch sein.

Das hat ein Offizier der Bundeswehr getan, allerdings nicht so, wie die Regierung Merkel mit ihrer Ministerin das jetzt versteht. Nach diesem Verständnis darf man nämlich alles kritisieren, alles, was auch die Regierung kritisiert, so wie in der DDR. Eine Kritik an der Regierung selbst darf nicht geäußert werden, auch wie in der DDR. Das tat ein Offizier aber, als er sich über von der Leyens unsägliche Herabwürdigung der Truppe aufregte (PI-NEWS berichtete bereits). Das war sein Fehler, der Konsequenzen nach sich zog. Der Offizier hatte gesagt,

[…] er habe es satt, dass 200.000 Soldaten „wegen zwei durchgeknallter Oberleutnanten“ unter Generalverdacht gestellt werden. „Die Ministerin ist bei mir unten durch, das muss man ansprechen oder putschen“, sagte er weiter. Dies wurde als Putschversuch gewertet. Sein Vorgesetzter stellte zudem Strafanzeige bei der Justiz wegen Anstiftung zu einer Straftat.

Die Anklage ist lächerlich, da man einen „Putsch“ im Geheimen plant, und er hier wirklich im Zusammenhang einer scherzhaften Äußerung zu verstehen ist. Von der Leyen sah aber die günstige Gelegenheit, einen strafrechtlichen Vorwurf daraus zu konstruieren und ließ ein Verfahren gegen den Offizier eröffnen.

Um nun den Bogen zur Gewaltenteilung zu spannen: Der Offizier erkannte das Bemühen der Verteidigungsministerin, seine unliebsame Kritik zu nutzen, um ihre angeschlagene Position (in der Truppe) wieder herzustellen und für die Zukunft einen unbedingten Kadavergehorsam durchzusetzen. Der Offizier erkannte das, sah sich zu Unrecht verdächtigt und für politische Zwecke missbraucht und wollte sich dagegen wehren.

Und hier haben wir es nun mindestens mit dem zweiten Fall zu tun, in dem ein Mitglied der Regierung Merkel, die Verteidigungsministerin, außerhalb des Gesetzes steht und die Justiz sich weigert, auch Entscheidungen der Regierung auf ihre Gesetzmäßigkeit hin zu überprüfen. Die Klage des Offiziers war allgemein gegen seine Vorgesetzten formuliert, richtete sich im Grunde aber gegen die Ministerin. Sie wurde nicht angenommen, so plausibel sie auch war.

So unterschiedlich die beiden Fälle auch sein mögen, sie haben die Gemeinsamkeit, dass die Justiz, als dritte und wichtige Kontrollmacht im Staate, eine Merkeljustiz geworden ist, die dann aktiv wird, wenn es im Interesse der Regierung ist und inaktiv bleibt, wenn es der Regierung schadet.

Nimmt man jetzt noch die Vierte Gewalt hinzu, die sich weigert, eine solche Justiz zu kritisieren (was folgerichtig ist, denn sie kritisieren ja auch nicht Merkel), so sehen wir, dass nur noch zwei Gewalten im Staate wirksam sind, die Regierung Merkel und ein ihr höriges Parlament.

Wenn die Gewaltenteilung nicht mehr funktioniert, wenn die 3. (und die 4., die Presse) ausgeschaltet sind, lebt man in einer … Diktatur!




Genug der Belehrungen durch Navid Kermani!

Ich will von solchen Schwätzern im Dienste des Islam nichts mehr hören und lesen. FAZ-Redaktion, scheren Sie sich zum Teufel mit diesem Verächter der Deutschen und der Kultur der westlichen Welt, mit dem Plagiator des Hellmut Ritter, dem angeblichen Oppositionellen des iranischen Regimes.

Hier ist Navid Kermani [Foto] auf meinem Blog, ab 2011. Leider sind die Kermani-Artikel auf meiner Website nicht mehr aufzurufen. Ich habe aber die Texte hier. Wenn jemand Bedarf hat, melde er sich, dann rekonstruiere ich sie, so gut ich kann.

Ausverkauf der westlichen Werte durch Preisverleihungen an den Staatscharlatan reichen nicht. Nicht die Last der 1400 Jahre Islam-Horrorgeschichte (Kriege, Morde, Vertreibungen Folterungen, Verstümmelungen, Kennzeichnen von Menschen), sondern die in allen öffentlichen Einrichtungen Deutschlands gelehrte Geschichte von 1939 bis 1945 dürfen wir uns von ihm aufbürden lassen: Auschwitz morgen. Zukunft der Erinnerung.

FAZ, mögen Sie bald auf dem Altpapierhaufen der Geschichte landen!

(Übernommen von eussner.blogspot.co.at)




Massiver Polizeischutz bei CSD Köln

(Fotocredit @ www.koeln-unzensiert.de)

Der Kölner Christopher Street Day (CSD) der Schwulen- und Lesbenbewegung am 9. Juli findet dieses Jahr unter massivem Polizeischutz statt. Schon am Freitag zogen überall in der Innenstadt Polizeiwagen und schwer bewaffnete Polizisten auf. Am Wochenende werden zudem LKW-Fahrverbote und schwere Sperranlagen installiert. Die Angst vor einer islamischen Terrorattacke ist groß.

Pro Köln-Chef Michael Gabel.
Pro Köln-Chef Michael Gabel.

„Besonders bizarr ist angesichts dieser Entwicklung, dass die Homosexuellenverbände sich immer noch betont links und multikulti-freundlich positionieren. Offenbar will oder kann man dort nicht begreifen, dass Schwulen und Lesben heutzutage vor allem Gefahr durch eingewanderte oder konvertierte Islamanhänger droht, die ihren Koran allzu wörtlich nehmen“, erklärt dazu der Vorsitzende der islamkritischen Bürgerbewegung PRO KÖLN, Michael Gabel, der selbst in einer homosexuellen Partnerschaft lebt.




Texas: Deeskalierender Taser-Schuss stoppt nackte Negerattacke

Vergangene Woche wurde die Polizei in Houston Texas gerufen, weil ein nackter Schwarzer mit einem Insektizid-Spray in einem Zug die Fahrgäste belästigte. Die Beamten stellten den Verrückten bei einer Station. Als er aufgefordert wurde auszusteigen, besprühte der Nackte auch den Polizisten. Als dieser ihn am Arm packen und aus der Bahn befördern wollte, schlug der später als der 49-jährige Keith L. Dean Identifizierte zu. Polizisten in den USA denken dann aber gar nicht daran weiter zu diskutieren oder sich gar zurückzuziehen. Die Beamten „deeskalierten“ auf amerikanische, nicht auf europäische Art und setzten den Neger mittels Schüssen aus einem Taser (Elektroschocker) außer Gefecht. Das Video des Vorfalls wurde im Internet schon vielfach verbreitet. Jemand bemerkte dazu: „Genau so sollten Polizisten mit so einer Situation umgehen.“




„Welcome to Hell“! Wir lieben Euch doch alle

Von PETER BARTELS | „Chaos-Bilanz“ schrie BILD „live“: „76 Polizisten verletzt … Autos und Barrikaden brannten … Hubschrauber-Piloten beschossen…“ Hamburg – Tor zur Welt? Tor zur Hölle! Aber „Hamburg zeigt Haltung“ …

Ewald Lienen labert wie immer und alles durcheinander: Klima, Hunger, Weltfrieden. Polizeisprecher Timo Zill schwurbelt wie immer von „Demonstranten“, obwohl der Polizeisprecher nachts auf die Glocke bekam. Für den Trainer vom FC St. Pauli sind das alles „Gäste“… Für den Polizeisprecher sind sie nur „gewaltbereit“. Und die ZDF-Reporterin Britta Jäger schnappatmet in schicker schwarzer Lederjacke vor einer Sitzblockade: Die Polizei habe jetzt sogar Helm und Visier abgenommen – die „Ungehorsamen“ hatten um De-Eskalation gebeten. Geht doch …

Wenn einer Stadt so viel Gutes widerfährt, dann ist das schon ein Alsterwasser wert. Der SPIEGEL goss vorher Wasser rein: “Die Selbstgerechten“ heulte er irgendwie weidwund auf:

Die häßliche Seite des Protests: Autonome markieren angebliche Reichenviertel und nötigen Ladenbesitzer… Der Mittelweg im Stadtviertel Rotherbaum ist mit einem Geldsack markiert … „Schön wärs“, schreibt Veronika S.. Am Mittwochabend hat sie mit ihrer Familie Hamburg verlassen, weil ihr Wohnort auf einem Autonomen-Stadtplan als Bonzen-Hochburg, mögliches Angriffsziel, identifiziert wurde…

Und:

Unsere Söhne (9 und 15) haben richtig, richtig Angst, dass die Fenster eingeschmissen werden… Nachdem Autonome (neulich) einen Mini(!) direkt vor unserem Haus angezündet hatten, haben wir unser 30 Jahre altes Wohnmobil auf dem Land abgestellt …

Dann barmt der SPIEGEL: In die Fenster ihrer Hochparterre-Wohnung („günstiger als viele Wohnungen in der Schanze“) hat die Familie Anti-G20-Plakate gehängt… Hamburg zu verlassen, habe sich wie Flucht angefühlt.

Flucht? Damit kennen sich die Hamburger doch aus!! Sind doch Zehntausende in den letzten Kriegswochen vor dem Bomben- und Feuersturm der Alliierten, der Hafen und Stadt zum Kochen brachte, mit Kind und Kegel schon mal ringsum aufs Land geflohen. Dörfer wie Maschen und Buchholz sind seither zu ansehnlichen Großgemeinden und Städtchen geworden.

Aber jetzt ist doch Frieden!? Natürlich. Aber eben nur für die „Richtigen“. Nur für die Trump-Treter, die Putin-Plattmacher. Erdowahn? Darüber müssen ÖR-Topfblumen wie Maischi oder Maybritchen in der ARD- und ZDF-Telekratie „mal wieder reden“, natürlich, von cleveren DITIBs Muttchengerecht eingeordnet; Nazi-Deutschland hin oder Hitler her. Und überhaupt: Die „richtigen“ Geschäftsleute haben doch vorher ein Schutzplakat erhalten: “No G20: Spare our Store (Verschont unser Geschäft!)“. Jetzt aber muß ausgerechnet der SPIEGEL schimpfen: „Jene Geschäftsleute, die Markenklamotten verkaufen, müssen mit eingeschlagenen Fenstern rechnen.“ Der SPIEGEL mokant: “Schönfärberisch Entglasung genannt.“ Und dann greint er weiter: “Für den Gipfel sein? Besser mit den roten Wölfen heulen.“ Und w a g t es: “Was wäre, wenn das Schanzenviertel nicht von links, sondern von rechts dominiert würde? Wenn Aktivisten des Nationalen Widerstands Poster verteilten mit der Aufschrift: Deutscher Besitzer. Verschont diesen Laden! Ein völlig abwegiger Gedanke?“

Die trotz krachendem Auflagen-Sinkflug immer noch satt bezahlten SPIEGEL-Herr/Innen sind trotzdem keine Millionäre, sie wohnen halt nur feiner als das Pack, die früheren Leser. Im übrigen liegt die Antwort ja auf der Hand: Rechter Terror? Weltkrieg wäre. ER wäre wieder da. Das Dutzend Reichsdeutsche würde aus dem Reich zusammen gekarrt werden, vom Schanzenviertel aus direkt zum Reichstag marschieren. Irgendwo unterwegs würde sich der italienische Faschist in Schwarzer Uniform mit ausgestrecktem „Ave Caesar“-Arm (pardon: Hitler-Gruß!!) einreihen. Aber, wie der SPIEGEL schon schreibt: “Abwegig…“ Stattdessen berichtet er von der Commerzbank, die ihre Mitarbeiter aufgerufen hat, während des Gipfels nicht im Anzug zur Arbeit zu kommen, zitiert: “Wir wollen nicht provozieren“. Wir haben verstanden …

Wie raten Psychologen und Polizei-Experten blonden Frauen, die von Moslem-Merkels Gästen ins Gebüsch gezerrt werden? Nur nicht wehren! Deutsch: Besser Beine breit … Noch besser der ultimative Vorsorge-Rat der stets genial zugeschminkten Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker nach der Silvernacht: „Eine Armlänge Abstand halten…“

Gut, darum gehts beim G20 zum Glück (noch?) nicht. Hier gehts um „die viel beschworene Freiheit des Andersdenkenden, die offenbar nur gilt, wenn der Andere zufällig die gleiche Meinung vertritt. Und so mosert der SPIEGEL empört nach Links: “Angebliche Reichenviertel markieren (in denen überwiegend ganz normale Familien leben) und Geschäfte bestimmen, die bei Krawallen verschont bleiben sollen – das ist kein Höhepunkt demokratischer Kultur.“ Phhh, aber auch!! Dabei lieben die Herr/Innen doch alle, die Links sind und Randale machen…

Diese „demokratische Kultur“ versuchte dann nach und während der Gipfel-Schlacht unser aller teuer bezahltes PHOENIX-TV. Ein Alfred Schier quälte sich ewig lang mit einem jungen Mann namens Alexis Passadakis von Attac (??) vor laufender Kamera ab. Der Molly-Mops mit schick ausrasiertem Musketier-Bart und Zopf im braunen T-Shirt (Deutsche mit offensichtlichen M-Wurzeln) besteht darauf, den Terror Tausender Schwarzvermummter „Sitzblockaden der Ungehorsamen“ zu nennen, die das „Versammlungsrecht“, also die „Demokratie verteidigen“. „Und die brennenden Autos, Pflastersteine, Molotow Cocktails?“ Erlaubt sich der Phoenix-Reporter todesmutig einzuwerfen? Antwort: „Die Polizei hat angefangen … Sie soll sich beim Hamburger Senat bedanken …“ Wenig später entlockt eine junge, vollblusige Sarah Wildau dem RA Matthias Wisbar, einer von vielen Anwälten der „Ungehorsamen“: „Hier wird von der Polizei Recht gebrochen.“

Das wirklich Schlimme: Das deutsche Pack muß nicht nur den Millionen-Schaden zahlen, sondern auch PHOENIX-Gebühren und die Anwälte der „Ungehorsamen“.




Rote Randale bei G20 keine Werbung für Mutti als Führerin der Welt

Von KEWIL | Bundeskanzlerin Merkel wird von deutscher Politik und Presse und wahrscheinlich auch von ihr selbst als neue Führerin der Welt gesehen. In Hamburg hat sie bereits eine „Achse mit China“ gebildet, das heißt, sie stand fünf Minuten neben dem chinesischen Staatschef, immerhin.

Solche Momente werden sich auf dem G20-Palaver in Hamburg wiederholen, und unsere gleichgeschalteten Medien, die in Wirklichkeit reinste Regierungspropaganda unserer Allparteien-Diktatur verbreiten, werden noch andere Allianzen  herbeizaubern, einen Klimapakt zum Beispiel, der nichts anderes als ein unverbindlicher Wackelpudding ist.

Aber nicht alle Staaten und auch nicht die anderen 19 G20-Länder sind so linksversifft wie die BRD. Die Bilder und Videos, die das linke Pack zeigen, die rot angestrichenen Chaoten, die in Hamburg randalieren und zündeln, kommen nicht überall so gut wie bei den abgedrehten Lumpen im Spiegel, die im letzten Titel offen zur Randale gehetzt haben.

Im Ausland bleibt eher der Eindruck, dass Merkels BRD einem ‚failed state‘ ähnelt oder zumindest, dass die neue globale Führerin ihren eigenen Saftladen nicht im Griff hat.

Deutschland ist sicher weiter willkommen als Melkkuh für alles und jeden, sei es Asyl, seien es Milliarden Spenden für Italien bis an den Kongo, aber von einer solchen Führerin wollen Europa und die Welt sicher nicht geführt werden.

Hier eine große Foto- und Videosammlung der britischen ‚Mail‘, die mehr deutsches Chaos zeigen als Muttis Leadership!




Linke Gewalt eskaliert – Polizei sieht Befürchtungen mehr als bestätigt

Seit Jahrzehnten wird die linksradikale Szene seitens der Politik nicht nur toleriert, sondern sogar aktiv gefördert. Seit gestern bekommt Hamburg einmal mehr eine Teilrechnung dieses staatsfeindlichen Geschäftes zu spüren.

Wie angedroht stand am Donnerstagabend der terroristische Schwarze Block unter dem Motto „Welcome to Hell“ bereit, um Hamburg brennen zu sehen. Insgesamt rund 12.000 sogenannte „Autonome“ waren angetreten, um zu randalieren. Die zuerst genehmigte Demonstration wurde aber schon nach ein paar hundert Metern von der Polizei gestoppt. Darauf folgten wie erwartet regelrechte Straßenschlachten mit der Exekutive. Es flogen Steine, Flaschen, Latten und alles womit sich werfen ließ, Pyrotechnik wurde gegen die Beamten eingesetzt. Die linken Gewalthorden bauten Straßenbarrikaden und zündeten sie an.

Hamburg brennt:

Zahlreiche Geschäftslokale wurden entglast, im Bereich des Bahnhofs Hamburg-Altona wurde ein Streifenwagen, mit zwei Bundespolizisten attackiert, auf ein unbesetztes Einsatzfahrzeug wurde ein Molotowcocktail geworfen.

Der Mob hatte angekündigt, in die Hochsicherheitszonen und Anfahrtsrouten der Gipfelteilnehmer vorzudringen und sie lahmzulegen.

Bis Mitternacht gab es bereits 111 verletzte Polizisten. Rund 50 Personen wurden festgenommen. Am Freitagmorgen setzte sich der Krawall fort, schon nachts um 2.32 Uhr twitterte die Polizei:

Heute Morgen wurden unsere Kollegen in der Luft mit 1 Leuchtrakete beschossen. Dieser wurde nur knapp verfehlt! Sehr! gefährlich!

Am Freitag wurden auch schon zahlreiche Autos von Anwohnern in Brand gesteckt.

Internen Quellen zufolge gibt es auch drei durch Zwillengeschosse verletzte Beamte. Ebenfalls im Bereich Altona meldet die Polizei einen Angriff auf einen Hubschrauber mit einer Leuchtrakete. Das Geschoss verfehlte den Helikopter nur knapp.

Nun werden aus den Bundesländern weitere Einsatzkräfte nachrücken, um die für Freitag angekündigten insgesamt 30 Demonstrationen bewältigen zu können. Seitens der Gewalttäter ist natürlich die Polizei schuld, die sich ihrerseits lebensbedrohlich angegriffen sieht und sich lediglich mit Wasserwerfern und Pfefferspray wehren darf. Polizeisprecher Timo Zill spricht von „nicht mehr beherrschbaren“ Lage am Hafenrand. „Alle unsere Befürchtungen sind eingetreten“, so Zill, der einen derartigen „Ausbruch an Gewalt“ noch nie erlebt habe, wie er sagt. (lsg)

Videos:




Die entfesselte Freiheit ist die Zerstörung der Freiheit

Thor v. Waldstein.

Jede Zeit hat ihre Tücken. Jede Zeit kennt ihren Wahnsinn. Doch was sollen wir heute Lebenden sagen? Wir, die wir nicht blind sind angesichts von Islamisierung, Gender Mainstreaming, Multikulti-Problemen und linkem Terror? Wir, die wir Merkel nicht alles durchgehen lassen wollen? Wir, die wir noch immer viel zu wenige sind? Wenige? Ja, leider. Die meisten Deutschen sind der Gemeinschaft entfremdete Zeitgenossen. Sie begegnen einem auf Schritt und Tritt, die Duckmäuser und Angepassten. Als verfügbare Wählermasse für Schwarzrotgrüngelb sind sie ideale Manipulationsobjekte, an denen die Politdompteure ihre Menschenversuche zelebrieren, deren vorläufiger Höhepunkt die Öffnung der Grenzen für Millionen „Refugees“ ist.

Nun hilft jammern aber nicht weiter. Beziehungsweise hilft es nur kurz dem eigenen Gemüt. Wir müssen gründlicher nachsehen, müssen an die Wurzel gehen.

Einer, der das seit Jahren macht, ist Thor v. Waldstein. Er dürfte dem ein oder anderen PI-NEWS-Leser als Referent und Publizist zum Thema »Metapolitik« bekannt sein: Waldsteins Vortrag ist zigtausend Mal gehört worden, sein Büchlein dazu bereits in der 2. Auflage erschienen.

Nun hat er die Essenz seines Nachdenkens über Deutschland in einen Sammelband gepackt. In „Die entfesselte Freiheit“ zerlegt er fachkundig und kurzweilig zugleich die unterschiedlichen Gegner des patriotischen Lagers. Das Buch ist eine wahre Fundgrube und leserfreundlich gegliedert: Der erste Abschnitt lautet „Querformate“. In ihm sind Aufsätze versammelt, die das Geschick und Ungeschick der Deutschen im Umgang mit der Politik sezieren. Ziel sei eine Ordnung, in der die Deutschen ihre Politikfremdheit abgelegt haben und ihre schöpferische Kraft neu entfalten, auf die das Abendland eigentlich nicht verzichten kann – verzichten können die Deutschen aber sehr wohl auf die Merkel-Schulz-Clique, die Deutschland und Europa an den Abgrund führt. In den Abgrund gestürzt, das legt Waldstein glänzend dar, hat die Bundesregierung bereits die Meinungsfreiheit. Wie man mit diesem Faktum umgehen muss – auch das verrät der Autor.

Der zweite Block sind „Nahaufnahmen“. Was nichts anderes bedeutet als biographische Porträts konservativer und freiheitlicher Denker. Sie geben uns die inhaltliche Unterfütterung, die wir brauchen, um in Diskussionen bestehen zu können. Besonders lesenswert hier das Porträt über Ernst Nolte, der vor Jahrzehnten schon zu spüren bekam, was Linke unter Meinungsfreiheit verstehen.

Nach diesem eher „ruhigen“ Teil folgt der Anlauf zum Thesenblock („Weitwinkel“). Thesen zum Liberalismus, zum Kapitalismus, zum politischen Widerstandsrecht münden in Thesen zum Islam. Dieser Block ist geistiges Dynamit! Es macht den Kopf frei und bringt Satz für Satz, These für These hervorragende Analysen auf den Punkt. Die Thesenanschläge Waldsteins gehören wohl nun zur Pflichtlektüre eines jeden widerständigen Patrioten in Deutschland!

Abgerundet wird das Handbuch durch „Panoramen“ (Waldstein untersucht z. B. Parteiverbote und Parteifastverbote) und einen „Abspann“ in Form eines Interviews mit dem Autor.

Nachdem man auf fast 300 Seiten geistige Nahrung gegen den tagtäglichen Irrsinn einer fehlgeleiteten Politik gelesen hat, federt dieser persönliche Einblick in das Schaffen eines freiheitlichen Autors das gelungene Gesamtpaket ab. Fazit: Nicht jammern, Waldstein lesen und sich ein Beispiel an diesem ruhigen, unerschütterlichen Kopf nehmen. Man tue, was man kann!

Bestellinformation:

» Thor v. Waldstein: Die entfesselte Freiheit (2017)
» Thor v. Waldstein: Metapolitik (2016)




Achgut.Pogo lässt Autoren der WDR-Judenhass-Doku sprechen

Die Dokumentation „Auserwählt und ausgegrenzt – der Hass auf Juden in Europa“ wurde zu einer Medien-Affäre ersten Ranges. Es geht nicht nur um den Versuch des WDR, einen in Auftrag gegebenen Film über Antisemitismus verschwinden zu lassen und zu diskreditieren, sondern längst auch um den öffentlich-rechtlichen Rundfunk und seinen Abschied von der Meinungsfreiheit. Die Diskussion über den Film bei „Maischberger“ fand ohne die Filmemacher statt, sie wurden nicht eingeladen. Jetzt spricht Joachim Schröder, einer der beiden Autoren, auf Achgut-Pogo Klartext und erzählt die ganze Geschichte.

Wer für einen deutschen öffentlich-rechtlichen Sender einen Film über Antisemitismus macht, sollte dies heutzutage „ergebnisoffen“ tun. Offenbar soll man auch Argumente vorbringen, die für Antisemitismus sprechen könnten. Vor nicht allzu langer Zeit hätte das so absurd geklungen, wie die Forderung nach einem neutralen pro und contra bei der Bewertung des Nationalsozialismus.

Doch heute kann, wer in Deutschland mit einem Film klar Stellung gegen Antisemiten bezieht, richtig Ärger bekommen. Joachim Schröder und Sophie Hafner, die beiden Autoren, wurden vom Auftrag gebenden Sender für ihren Film öffentlich als angebliche Faktenfälscher angeklagt und verurteilt. Sie hätten einseitig proisraelisch berichtet. Ihr eigentliches Vergehen: Sie haben sich nicht auf Antisemitismus von rechts beschränkt, sondern den linken und islamischen Antisemitismus zum Thema gemacht. Die Konsequenzen: Wer als Medienschaffender am Medienpranger steht, für den geht es um die Existenz. Ist das der neue deutsche Umgang sowohl mit Antisemitismus, als auch mit kritischen Journalisten, Autoren und Redakteuren? Die Geschichte ist noch nicht zu Ende.

(Text übernommen von Achgut.Pogo)




Brutaler U-Bahn-Treter erhält mildes Urteil – Justiz versagt!

Der brutale U-Bahntreter Stoikov versteckte vor Gericht sein Gesicht hinter einer roten Mappe.

Von INXI | Im Oktober letzten Jahres ging ein schockierendes Video um die Welt und sorgte nicht nur in Deutschland für Entsetzen. Svetoslav Stoikov, ein 28-jähriger Bulgare – Angehöriger des Fahrenden Volkes – trat in einem Berliner U-Bahnhof eine junge Studentin die Treppe hinunter (PI-NEWS berichtete mehrfach). Bierflasche in der einen Hand und mit voller Wucht. Die Tat geschah heimtückisch und von hinten, sein Opfer war völlig arg- und wehrlos. Die junge Frau brach sich den Arm; sie hätte auch tot sein können. Unter den psychischen Folgen des Angriffs leidet sie bis heute – ihr Studium konnte sie bisher nicht wieder aufnehmen.

Gestern nun das Urteil: zwei Jahre und elf Monate wegen gefährlicher Körperverletzung und Exhibitionismus (Stoikov hatte zwei Wochen vor der Tat vor zwei Frauen öffentlich masturbiert). Die Höchststrafe für gefährliche Körperverletzung beträgt zehn Jahre, wegen der Heimtücke und der Arglosigkeit des Opfers wäre durchaus auch versuchter Mord oder zumindest versuchter Totschlag in Betracht gekommen – die Frau hätte sterben können. Die Staatsanwaltschaft hatte drei Jahre und neun Monate Haft beantragt, der Verteidiger – wie sollte es anders sein – Bewährung.

Nun wird es kniffelig und auch unverschämt: Stoikov gab an, seine Frau und sein Bruder hätten ihn gereizt und provoziert, außerdem habe er einen Drogencocktail sowie reichlich Alkohol intus gehabt. Dies „habe seine Laune negativ beeinflusst“! Aber natürlich, dafür muss man doch Verständnis haben. So wie die linksversiffte Presse, beispielsweise schreibt der Spiegel von einem „unbefriedigenden Urteil„. Nicht etwa wegen des Strafmaßes, nein, der Zigeuner gehöre gar nicht hinter Gitter. Jetzt kommt nämlich der psychiatrische Gutachter ins Spiel und der beschreibt Stoikov so:

  • Stirnhirnkrank wegen Autounfall vor neun Jahren
  • IQ von 67 und damit deutlich intelligenzgemindert
  • spricht kein Deutsch
  • Analphabet

Nun könnte ein Gutmeinender auf die Idee kommen, der gehört doch in die geschlossene Psychiatrie! Oder wenigstens ein Urteil in der Nähe der Höchststrafe! Nein, nicht in Deutschland. In die forensische Psychiatrie werden nur Täter eingewiesen, die mehrmals allgemeingefährliche Straftaten begangen haben. Bei Stoikov stehen „lediglich“ Eigentumsdelikte, Fahren ohne Führerschein usw. zu Buche. Das Übliche halt, wie bei fast jedem Deutschen eben. Zieht man die U-Haft ab und setzt gute Führung voraus, dürfte sich der Zigeuner in wenigen Monaten wieder fröhlich und zugedröhnt durch die Berliner U-Bahnhöfe treten. Von einer Ausweisung nach Bulgarien war nirgends die Rede; wahrscheinlich ist es in dem Urlaubs- und EU-Land viel zu gefährlich für seinesgleichen. Es wird also erst ein weiteres Gewaltopfer geben müssen, bis solche Täter wirksam aus dem Verkehr gezogen werden. Wenn überhaupt!