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Der gescheiterte Staat

Geopfert für einen Gescheiterten Staat: Verletzte Polizisten am Rande der G20-Krawalle in Hamburg.

Von INXI | Der interessierte und besorgte Bürger muß wahrlich nicht nach Schweden oder Frankreich blicken, wenn er nach sogenannten „Failed States“ Ausschau halten möchte. Er ist schon seit geraumer Zeit selbst Bürger eines gescheiterten Staates.

Der G-20 in Hamburg war der letzte Beweis dafür, falls es eines solchen überhaupt noch bedurfte. Linke Faschisten aus etlichen europäischen Staaten rotten sich in Hamburg zusammen, verbreiten Angst und Schrecken und ziehen eine Schneise der Verwüstung durch eine der größten Städte Deutschlands. Die Polizei ist nicht Willens oder in der Lage, die Stadt und ihre Bürger zu schützen. Zeitweise muß sie den linken Verbrechern sogar das Terrain überlassen und sich zurückziehen.

Auch diesen Fakt mußte der Hamburger Bürgermeister Scholz (SPD) heute in seiner Regierungserklärung kleinlaut einräumen. Er gab sich überrascht, ob der Intensität und Militanz des linken Terrors, was den eigentlichen Skandal darstellt.

Die Genossen der SPD und linksversiffte Grüne haben die Keimzelle der linken Faschisten, die „Rote Flora“, über Jahrzehnte nicht nur geduldet, sondern sogar gefördert. Wohl wissend, dass bei jeder Randale, u.a. zu den Maifeiern, die Gewalt von dort ausging und die Vandalen da ihren Rückzugsort fanden. Von einem Verbot ist keine Rede. Im Gegenteil; die Verbrecher, die versucht haben, von den Dächern im Schanzenviertel aus Polizisten mit Gehwegplatten zu erschlagen, sind alle wieder auf freiem Fuß.

Laut OLG reichen die Beweise nicht aus. Genauso unfassbar, wie die heutige Verlautbarung des Berliner Innensenators, man könne aus rechtlichen Gründen die Rigaer Straße nicht räumen. Ähnliches gilt für Leipzig Connewitz.

Spätestens zu der Hamburger Katastrophe stellt sich allerdings eine Frage:

Wo war die Bundeswehr?

Gemäß Katastrophenhilfe (Art 35 Abs. 2 Satz 2, Abs. 3 GG) wäre ein Einsatz durchaus berechtigt und nötig gewesen – schließlich war die Polizei offiziell nicht mehr Herr der Lage. Hier hätte die Bundeswehr per Definition mit polizeilichen Mitteln unterstützend eingesetzt werden können – wenn nicht müssen.

Militärische Einsätze werden im GG unter Artikel 87 a IV (Innerer Notstand) definiert. Der Einsatz erfolgt etwa dann:

wenn die demokratische Grundordnung beziehungsweise der Bestand der Bundesrepublik Deutschland unmittelbar gefährdet ist, darf die Bundeswehr zum Schutz ziviler Objekte (zum Beispiel Schulen, Bahnhöfe und Flughäfen) und zur Bekämpfung von sogenannten Aufständischen mit spezifisch militärischen Waffen eingesetzt werden.

Dieser Fall war definitiv gegeben!

Stattdessen wird die Bundeswehr für Botendienste, Essensausgaben, Fahrdienste und Kofferträger für Asylforderer missbraucht:

Mit Handschuhen und Haarnetz - die Bundeswehr im Einsatz bei der Essensausgabe für sog. "Flüchtlinge".
Mit Handschuhen und Haarnetz – die Bundeswehr im Einsatz bei der Essensausgabe für sog. „Flüchtlinge“.

Im Jahr 2004 sagte der damalige Verteidigungsminister Peter Struck (SPD): „Deutschlands Freiheit wird am Hindukusch verteidigt“.

Dreizehn Jahre später verteilen Bundeswehrangehörige mit niedlichen Häubchen hierzulande Essen an Asylforderer aus Afghanistan. Für die innere Sicherheit, den Schutz der deutschen Grenzen und der deutschen Bürger fühlt sich die Hardthöhe freilich nicht zuständig. Ministerin von der Leyen:

Das Grundgesetz ist eindeutig. Im Rahmen der Amtshilfe leisten wir unendlich viele Aufgaben, aber die Grenze ist da, wo es um hoheitliche Aufgaben geht und die Durchsetzung von Zwang. Das darf in Deutschland nur die Polizei.

Bleibt zu hoffen, dass die Bundeswehr nie in die Verlegenheit kommen möge, Haarnetze gegen Helme tauschen zu müssen.

Ein Gescheiterter Staat auf ganzer Linie!




Gipfel der Gewalt – Doku von Christian Jung

Linksextremisten, ihre Infrastruktur, Hintermänner und Bündnisse stehen im Mittelpunkt der JouWatch Video-Dokumentation. Wie ist es möglich, dass einige Tausend politische Straftäter über Tage eine deutsche Großstadt und ein riesiges Aufgebot an Polizisten in Atem halten? Sehen Sie, wie sehr alle etablierten Parteien Verantwortung für den grassierenden Linksextremismus tragen und welche Politiker mit den Gewalttätern Bündnisse geschmiedet haben. (Jouwatch)




Klare Ansage von Bystron und Meuthen gegen linken Irrsinn

Von HOLGER | Petr Bystron, Landesvorsitzender der AfD-Bayern und Bundestagskandidat, und Prof. Dr. Jörg Meuthen, Fraktionsvorsitzender der AfD in Baden-Württemberg, ein garantiert hochkarätiges Aufeinandertreffen am 7. Juli – der historischen Nacht eines weiteren kompletten Staatsversagens in Hamburg und einer der größten Blamagen Deutschlands in den internationalen Medien.

Bystron bemerkte gleich zu Anfang den ungestörten Verlauf der Veranstaltung im restlos vollbesetzten Saal in Ingolstadt – die sonst meist üblichen Störungen durch steuerfinanzierte militante Linksextremisten blieben aus. Alle sogenannten „Gewaltbereiten“ seien heute zu den „Kundgebungen“ nach Hamburg gekarrt worden. Eigentlich kein Wunder, wir „leben mittlerweile in einem Staat, der linksextreme Straftaten duldet und direkt und indirekt fördert“. Er prophezeite bereits an diesem Abend en detail die weitere Eskalation der nach Medien und Politik „unvorhersehbaren Ausschreitungen“ in Hamburg: Das Motto der Demonstrationen „Welcome to Hell“ würde in den nächsten Tagen dem Namen mehr als gerecht werden. Bystron behielt recht.

Die Blindheit der Altparteien

Dies sei keine Überraschung aufgrund der notorischen linksgrünen Blindheit der Altparteien: „Linker Extremismus ist ein aufgebauschtes Problem“, laut der „SPD-Hoffnungsträgerin“ und nun Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig. Ein Hoffnungs-loser Fall: Das Gegenteil sei laut Bystron eindeutig das Problem – linksradikale Gewalt werde von Politik und Medien geschickt unter den Teppich gekehrt.

Einzig und allein die AfD habe das Problem des militanten Linksextremismus immer schon verdeutlicht. Die AfD nenne Ross und Reiter der Sympathisanten, Förderer und Finanziers immer klar beim Namen, was mitunter nicht ungefährlich sei: Heute würden in Deutschland wieder die verfolgt, die die Missstände anprangern, nicht die, die sie verursachten!

Der Landesvorsitzende kam kurz auf die für die CSU peinliche Situation in Ingolstadt zu sprechen – innerhalb weniger Wochen verließen zwei weitere Ingolstädter CSU-Amtsträger „das sinkende Narrenschiff CSU“ – woraufhin die CSU ihre Mehrheit im Stadtrat verlor. Ein Modell für Bayern?

Dem Vernehmen nach verbleibe aber Horst Seehofer weiterhin in der mittlerweile obsoleten „Regionalpartei“. Er werde an allen Ecken und Enden im Bundestagswahlkampf 2017 gebraucht – als Bystrons bewährtester Wahlkampfhelfer. In Deutschland regiere schließlich die „Herrschaft des Unrechts“ – laut Helfer Horst.

Der GEZ-Staatspropaganda den finanziellen Boden entziehen

Bystron bezog sehr kritische Position zum neuesten Verfassungsschutzbericht und die verharmlosende Berichterstattung darüber in den überkommenen Mainstreammedien. Die „GEZ-Staatspropaganda“ solle daher nicht mehr weiter durch eine Mediensteuer finanziert werden. Viele ideologische Anschauungen der schwarz-rot-grünen Alt-68er seien aus der Steinzeit, aber bei zunehmend mehr intelligenten Deutschen kündige sich ein Umdenken zu einer modern-liberal-konservativen Politikhaltung an. Und dafür „steht die AfD, die erfolgreichste Partei der deutschen Nachkriegsgeschichte!“, so der Landesvorsitzende.

Mit schlagfertiger Rhetorik und fundiertem Hintergrundwissen über die derzeitigen Verhältnisse in unserem Land bezog der AfD-Bundestagskandidat weiter Stellung über die wichtigsten Kernpunkte des AfD-Wahlprogramms und hob die vielen Alleinstellungsmerkmale der einzig verbliebenen Politik der Vernunft klar, deutlich und unterhaltsam hervor.

» Morgen Teil 2: Rede von Jörg Meuthen in Ingolstadt




„Antifa“: Sie leben tatsächlich Tür an Tür mit Mutti!

Quelle: wiedenroth-karikatur.de

Von OLIVER FLESCH | Wenn vom G20-Gipfel was Gutes bleibt, so ist das die Erkenntnis, dass die wahre politische Gefahr von Linksaußen kommt. Wir wussten das schon lange, klar, aber nun weiß es ganz Deutschland.

Und halb Deutschland fragt sich, was sind das für Menschen, diese Jungs von der sogenannten „Antifa“? Was treibt sie an, wie leben sie, wenn sie grad mal keine Steine werfen oder Autos anzünden?

Wo sie leben, das zumindest wird im Netz schnell deutlich: bei Mutti. Aber stimmt das auch? Oder ist das nur wieder eine von diesen rechtspopulistischen Falschmeldungen?

Nun, das kommt ganz darauf an, ob man eine Verfassungsschutzstudie als rechtspopulistisch einstuft. Der VS hat die Linksradikalen in Berlin nämlich bereits im vorletzten Jahr durchleuchtet.

Heraus kam Herrliches: Der durchschnittliche linksradikale Gewalttäter ist männlich, zwischen 21 und 24 Jahre alt und bezieht trotz mittlerer Reife Hartz IV. Und, und jetzt kommt’s! 92 Prozent der linken Bubis wohnen noch bei Mama!

Weiter belegt die Studie:

  • 873 Verdächtige sind (nur in Berlin) ermittelt worden, davon sind 84 Prozent Männer und 16 Prozent Frauen.
  • 73 Prozent sind zwischen 18 und 29 Jahre alt.
  • Neun von zehn linken Gewalttätern sind unverheiratet.
  • 34 Prozent haben mittlere Reife, 29 Prozent Abitur. Jeder dritte ist arbeitslos. 50 Prozent stammen aus Friedrichshain-Kreuzberg oder Neukölln.
  • In 95 Prozent der Gewalt-Fälle geht es um Landfriedensbruch, Körperverletzung, Brandstiftung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte
  • 902 Gewaltdelikte richteten sich gegen Personen, davon etwa 80 Prozent auf Polizisten.
  • 15 Prozent aller Angriffe von Linksextremen richteten sich gegen Rechtsextreme.
  • Die Zahl linker Gewalttaten hat sich im Zeitraum 2009 bis 2013 im Vergleich zu 2003 bis 2008 verdoppelt.

Berlins damaliger Innensenator Frank Henkel (52, CDU) sagt: „Die meisten politisch motivierten Gewaltdelikte kommen aus der linken Szene“. Alles verdammt gute Gründe, die „Mittel im Kampf gegen rechts“ nochmal kräftig zu erhöhen.


» Facebook-Seite von Oliver Flesch




Ludwigshafen: Salafist therapierte Nagelbomben-Attentäter (13)

Von J.D. | Das nächste Staatsversagen – denn der Wahnsinn des „Großen Experiments“ treibt immer seltsamere Blüten: Der 13-jährige mutmaßliche Nagelbomben-Attentäter auf den Ludwigshafener Weihnachtsmarkt wurde über Monate bezeichnenderweise von einem salafistischen „Psychologen“ pädagogisch betreut.

Der irakisch-stämmige Anis-Amri-Mini-me hatte die Absicht, mit einer selbst gebauten Nagelbombe auf dem Weihnachtsmarkt am „Berliner Platz“ hunderte Ludwigshafener schwerstens zu verletzen oder töten. Durch einen Zufall wurde sein abgestellter Rucksack von einem Passanten entdeckt und daraufhin von Spezialeinheiten gesprengt. Die Ermittlungen richteten sich allerdings nicht gegen den Minderjährigen, sondern gegen „mögliche Hintermänner“. Der handwerklich begabte junge Mann mit deutsch-irakischem Doppelpass platzierte übrigens noch einen weiteren Sprengstoffsatz am Ludwigshafener Rathausplatz, wie aus Behördenangaben hervor geht. Daraufhin wurde der sprenggläubige Hobby-Bastler in die Obhut eines Jugendhilfeträgers an einen „sicheren Ort“ bei Ludwigshafen gebracht.

Bombensichere Therapie im Grünen Integrationsministerium

Dort wurde dem verhinderten Massenmörder mit islamischem Hintergrund sodann ein 30-jähriger Psychologe aus der salafistischen Szene zur kultursensiblen Resozialisierung zur Seite gestellt. Er war einer von sieben (!!!) für den traumatisierten Jungen ständig zuständigen Betreuern und „arbeitete“ im Schichtdienst als einer von zwei diplomierten Fachkräften mit „psychologischer Ausbildung“. Daneben waren noch fünf weitere pädagogische Betreuer und LehrerInnen rund-um-die-Uhr für den Jugendlichen im Einsatz. Als steuersubventioniertes Sahnehäubchen eskortierte noch ein privater Sicherheitsdienst die rheinländisch-jecke Islamisten-KITA.

Bereits am 18. Mai habe das Mainzer Landeskriminalamt die entscheidenden Hinweise auf den bekennenden Salafisten im „Pädagogenteam“ erhalten, so dessen Präsident Johannes Kunz. Der Psychologe mit Wohnsitz im grün-schwarzen Baden-Württemberg habe auch Kontakte zu Moscheen gehabt, „die wir der salafistischen Szene zuordnen“. Die Behörden gehen hier aber von einem „absoluten Einzelfall“ aus. Der Psychologe sei vor allem „wegen seiner Qualifikationen“ eingestellt werden. Zeitnah sei damals eine erweiterte Sicherheitsprüfung veranlasst worden. Diese fiel erwartungsgemäß positiv aus („zuverlässig“). Er habe sehr oft mit dem Jungen „gebetet“.

Frau Dr. Seltsam – oder wie sie lernten, den Bomber zu lieben

Warum ist man – wie bei vielen in Deutschland mittlerweile notorischen Vertuschungsversuchen – erst jetzt – acht Wochen später (!) – an die Öffentlichkeit gegangen?

1. Es ist Wahlkampf – Rheinland-Pfalz ist die Bastion des rot-grün-verseuchten Kabinetts „Dreyer II“, der Hoffnungsträgerin der pulverisierten Schulz-SPD. Die zuständigen Ministerien und Behörden sind fest in der Hand der roten und grünen Kulturaustausch-Ideologen.

2. Staatssekretärin Dr. Christiane Rohleder, Die Grünen, begründete die Nachrichtensperre im Ministerium folgendermaßen: Man habe die „Panne“ nicht öffentlich gemacht, weil eine intensive Berichterstattung „kontraproduktiv“ für die Entradikalisierung des Kindes angesichts der positiven Prognosen seiner Betreuer gewesen wäre 🙂 !

3. Erst durch „gezielte Indiskretion aus den eigenen Reihen“ seien die verharmlosten Vorfälle in Ludwigshafen via SWR ans Tageslicht gekommen, worauf am Dienstag eiligst eine Pressekonferenz angesetzt wurde. Die zuständige Ministerin für Jugend, Integration und „Verbraucherschutz“, Anne Spiegel, Die Grünen, wurde davon im Urlaub kalt erwischt.

Politischer Sprengstoff

In der anberaumten Pressekonferenz wies dafür Staatssekretärin Dr. Rohleder (Promotion über „Sexualstrafrecht“) entrüstet alle Schuld von ihrem grünen Ministerium: „Wir können nicht ins klein-klein reingehen“.

Mit „klein-klein“ hatte sie sicher den süßen kleinen Mini-Anis im Visier, der bei Begehung seines Wahnsinns-Vorhabens erst 12 Jahre alt war und somit nach deutschem Recht schuldunfähig.

Der Leiter des Jugendamts Ludwigshafen, Heinz-Jürgen May, zeigt dabei durchaus Verständnis für den juvenilen Leichtsinn seines „Schützlings aus der Pfalz“: „Er muss schließlich auch mit Gleichaltrigen zusammenkommen, eine dauerhafte Isolierung eines 13-Jährigen kann es nicht geben. Wir haben den Eindruck, dass es uns aber jetzt langsam gelingt, einen Zugang zu dem Kind zu gewinnen.“ Sein Amt geht derzeit nicht davon aus, dass das Ziel der Betreuung – die Deradikalisierung des Jungen – durch den Kontakt mit dem jetzt erst entlassenen Psychologen in Frage gestellt sei.

Während seine Altersgenossen sich mit Fridget Spinners, Pokemon & Co. vergnügten, eignete sich das irakisch-stämmige Bomben-Taschen-Monster via tatkräftiger IS-Online-Anleitung detaillierte Kenntnisse über die Konstruktion eines Bombensatzes mit präziser Sprengkraft an. Früh übt sich!

Merkels erster deutscher Nobelpreis-Gewinner mit Migrationshintergrund!?

Alfred Bernhard Nobel (1833-1896) war Initiator des Nobelpreises und erfand bekanntlich den Sprengstoff. Dabei führte er – kinderleicht erklärt – NITRO und GLYCERIN zu einer hochexplosiven Materie zusammen. 1 + 1 ergibt in diesem Fall ein tödliches „11 hoch 11!“. Nur unsere fassungslos tumben rot-grünen Sicherheitsbehörden können nicht einmal eins und eins zusammenzählen und nicht einmal annähernd die Konsequenzen ihres strafbewährten Handelns und Unterlassens absehen.

PI-NEWS liegt es fern, den Handelnden und Unterlassenden des „Großen Experiments“ eine direkte Absicht zu unterstellen: Kann es sein, dass sich radikalisierte Salafisten und sozialromantische Gesinnungstäter zunehmend strafunmündiger „Kinder“ bedienen, um komplett sanktionslos mörderische Anschläge an der deutschen Bevölkerung durchzuführen? Auf Weihnachtsmärkten sind auch eher Christen vorzufinden.

Petr Bystron, AfD-Bundestagskandidat: „Einzig und allein die AfD garantiert die sofortige und bedingungslose Abschiebung von Intensivtätern und potentiellen Mördern mit Migrationshintergrund zum Schutz der Bevölkerung – egal welches Alter, egal welches Motiv“. Der Wähler kann am 24. September über die einzige Alternative zur schwarz-rot-grünen KR-IMMIGRATION abstimmen. Gehen Sie wählen – es ist kinderleicht.




Loriot 1979 über Medien und Politik

Dürfen sich Fernsehmacher politisch positionieren, wo ist ihr Platz, vielleicht „zwischen den Stühlen“? Muss sich Satire gegen das Volk wenden, weil die eigentliche Macht von ihm ausgeht, auch wenn sie sie nicht richtig nutzt? Und ist die Einteilung in „links“ und „rechts“ politisch überholt beziehungsweise war sie es schon vor fast 40 Jahren? Hat uns der im Jahre 2011 verstorbene Schauspieler, Moderator und Regisseur Vicco von Bülow heute noch etwas zu sagen? Einer unserer klügsten Köpfe denkt im Interview mit Marianne Koch um die Ecke, widerspricht, gibt ungewöhnliche und interessante Thesen vor. Nehmen Sie sich sechs Minuten Zeit für einen unserer Großen.




Doofen-Journaille: Trump ist ein Verräter

Von KEWIL | Von der FAZ über Handelsblatt und Welt bis zu Spiegel und Zeit – bei der linksversifften Journaillle wird US-Präsident Donald Trump in braver Nachbeterei durchgeknallter Ami-Medien inzwischen als ‚Verräter‘ (Stichwort ‚treason‘) beschrieben. Unsere Medien sind nicht nur linksversifft gleichgeschaltet, sondern gleichgeschaltet strohdumm und behämmert. Was ist passiert?

Während des Wahlkampfs wurde Trumps ältester Sohn, der zu seines Vaters Team gehörte, auf Umwegen von einer Russin kontaktiert, die ihm Material anbot, das Hillary Clinton in ein schlechtes Licht rücken würde. Erfreut sagte er einem Treffen zu und nahm Trumps Schwiegersohn Jared Kushner mit. Die Russin hatte aber nichts Stichhaltiges, das Treffen ging schnell vorbei, und das war’s!

Die hasserfüllten Schreier in den Anti-Trump US-Medien (CNN, New York Times etc.) und Politiker der Demokraten hantieren aber jetzt boshaft mit dem Begriff Verrat oder Landesverrat herum, und die hiesigen Vollpfosten in den Lügenmedien beten alles brav nach, ohne auch nur ein Gramm eigenes Hirnschmalz zu verwenden.

Wenn mein Vater Präsident werden will und jemand bietet mir Material gegen seine Konkurrenten an, dann schnappe ich doch sofort zu und nehme, was ich kriegen kann, und es ist mir völlig egal, von wem es stammt, ob von einem Knastbruder oder von Putin. Hauptsache, es ist was Verwertbares dabei, was meinem Vater hilft. Was soll daran ‚Verrat‘ sein? Habt ihr sie nicht mehr alle, ihr Schmierer vor dem Herrn?

Seit wann darf eigentlich ein freier US-Bürger nicht mehr mit einem Russen sprechen? Ist jeder Kontakt mit Russen neuerdings verboten und ein ‚Verrat‘? Es gab einmal Zeiten, da waren wir froh, wenn der US-Präsident mit dem sowjetischen oder russischen Staatschef zusammentraf. Wir fanden es auch gut, als US-Präsident Nixon den großen Vorsitzenden und kommunistischen Massenmörder Mao in Peking besuchte. Wir fanden das besser als Atomraketen über unseren Köpfen.

In der Tat hat man den Eindruck, dass in den USA der militärisch-industrielle Komplex alles, aber auch alles, dafür tut, um Trumps Kontakte mit Russland schlechtzureden, zu sabotieren und möglichst zu verunmöglichen. Auch die NATO mit besonderer Unterstützung der Balten, Polen und Skandinavier verteufelt Putin bei jeder Gelegenheit. Sie nähren die absurde Idee, Russland wolle sie annektieren wie die Krim. Lächerlich.

Müssen wir da mitmachen? Sollen wir mit dem Unruhestifter Soros, der Atlantikbrücke und anderen Kalten Kriegern Russland den demokratischen „Frühling“ bringen, also den Zusammenbruch des Systems mit Chaos, einem ‚failed state‘, Tausenden von Toten und Hunderttausenden von Flüchtlingen? Was nützt uns das, ihr hirnlosen Schmieranten in den Lügenmedien?

Man wünscht sich jemand wie Schröder als Kanzler, der nicht jede mörderische Tollerei der Amis (Irak, Afghanistan) mitmacht, der unsere schädliche wirtschaftliche Blockade mit Russland beendet und wieder freundschaftliche Beziehungen aufbaut. Meinetwegen könnten der deutsche und amerikanische Regierungschef alle vier Wochen nach Moskau und mit Putin in die Sauna, mich würde nichts beunruhigen – im Gegensatz zur momentanen Hetze!




Von Eloi und Morlocks

Von SELBERDENKER | Schweden ist ein wunderschönes Land mit ausgesprochen freundlichen, entspannten und hilfsbereiten Menschen. Doch leider musste PI-NEWS schon recht häufig politisch inkorrekte Nachrichten über Schweden vermelden, die selbst hart gesottene Leser in Staunen versetzen. Seit auch für Schweden beschlossen wurde, dass es von einer gewachsenen homogenen Gesellschaft zu einer „Multikultur“ umgeformt wird, hat sich die Verbrechensrate vervielfacht und Schweden führt, hinter einer Region in Südafrika, die weltweite Vergewaltigungsstatistik an.

Die Opfer sind junge Schwedinnen, die Vergewaltiger sind zumeist Moslems aus arabischen Ländern oder aus Afrika, wo übrigens bislang keine „Multikultur“ geplant ist. Von den schwedischen Medien werden die fremden Vergewaltiger gerne als „schwedische Männer“ bezeichnet.

Alles ähnlich wie in Deutschland, in Frankreich, in Belgien oder in England, könnte man zynisch witzeln, ja. Doch die Naivität der Menschen in Schweden scheint die der Deutschen sogar noch zu toppen. Als Ziel ihrer Träume haben Merkels „Refugee“-Kerle Schweden oft sogar noch vor Deutschland angegeben. Und das will schon was heißen!

Ein Kommentator bei PI-NEWS fühlte sich nun bei den „hübschen, freundlichen, naiven Schweden“ an die Elois aus dem Klassiker „The Time Machine“ (1960) von H. G. Wells erinnert. Mit diesem Eindruck ist er nicht alleine. In der politisch korrekten Neuverfilmung von 2002 werden die Eloi weniger negativ dargestellt, eher als braunhäutiges Weltvolk mit dem Charme der edlen Wilden.

1960 hatte die Politische Korrektheit noch nicht alles überwuchert und gelähmt. Blonde weiße Menschen, die auch noch in der Opferrolle dargestellt werden, ein starker Mann, der eine schwache Frau rettet – sowas wird heute tunlichst vermieden.

Frauen sind heute stark und Männer sind schön. Wenn ein Mann mal Held sein darf, muss er schwarz oder schwul sein oder er muss dafür tausend böse weiße Kerle töten und einen schwarzen Freund und/oder eine starke Frau als Begleitung haben. So sind heute die ungeschriebenen Regeln.

Wer sind überhaupt die „Eloi“?

Kurz zur Handlung des besagten Films: Ein Zeitreisender kommt in einer fernen Zukunft an und trifft dort auf ein Volk, das scheinbar im Paradies lebt. Es sind die Eloi. Sie werden von unbekannter Hand ernährt und eingekleidet, das Leben besteht aus Spaß. Doch die Sache hat mehrere Haken, die den Zeitreisenden schnell ernüchtern und fassungslos machen.

  1. Die Eloi erscheinen völlig empathielos. Das Schicksal ihrer Nächsten scheint ihnen völlig gleichgültig zu sein. Sie sind satt und haben Spaß – das reicht ihnen. Als eine junge Eloi beinahe ertrinkt, kümmert dies niemanden. Allein der Zeitreisende reagiert und rettet sie. Ihr Name ist Weena.
  2. Die Eloi sind ungebildet, sind Analphabeten, kennen weder Höflichkeit, noch Neugier, sie lassen das überlieferte Wissen, die Hochkultur, für die ihre Vorfahren geforscht und gekämpft haben verkommen. Zu viele Fragen empfinden sie als Belästigung. Sie haben Bücher – doch sie lesen sie nicht.
  3. Die Eloi denken nicht in die Zukunft, machen sich keinerlei Gedanken über das Ganze. Sie leben nur für den Augenblick, bis zum nächsten Spaßmoment. Wenn der Nachbar ermordet wird, sind sie froh, dass es sie nicht selbst getroffen hat und dann machen sie weiter, als wäre nichts geschehen. Trifft es sie selbst, fügen sie sich stoisch ihrem scheinbaren Schicksal.

Wie eine ferngesteuerte Nutztierherde bewegen sich die Eloi zu ihren Mästern, wenn ein bestimmtes Signal ertönt. Regelmäßig verschwinden einige Eloi unter der Erde und kehren nie wieder zurück. So war es immer und deshalb hinterfragt es niemand mehr. Lediglich der Zeitreisende will wissen, was mit den Menschen unter der Erde geschieht. Weena, der von dem Zeitreisenden das erste Mal Empathie entgegengebracht wurde und die nun ihrerseits Gefühle der Sorge entwickelt, rät ihm von der Suche ab, wird jedoch bald selbst unter die Erde geholt.

Als der Zeitreisende in die Tiefe steigt, findet er in Höhlen die Überreste gefressener Eloi. Tief in der Erde wohnen die Morlocks, grün häutige, weißhaarige Kannibalen, die die Eloi mästen, einschüchtern und gleichzeitig bei Laune halten, um sich von ihnen ernähren zu können.
Der Zeitreisende findet die kürzlich abgeholte Gruppe Eloi, unter denen sich auch Weena befindet. Der Zeitreisende bringt mit einer Fackel Licht in die Welt der Morlocks. Die Morlocks fürchten Licht. Es kommt zum Kampf. Als einige Eloi sehen, dass die Morlocks verletzbar sind, leisten sie ebenfalls Widerstand. Die Gruppe kann fliehen.

An dieser Stelle wird die Geschichte nicht weitererzählt. Wer den ganzen Film noch nicht gesehen hat, sollte es mal tun. Der Klassiker hat noch mehr zu bieten, als die hier beschriebenen Auszüge. Einen kleinen Eindruck kann man sich hier machen:

Die Schweden als Eloi? Wer sind die Morlocks?

Es sind nicht die Schweden allein. Es sind alle konsumgemästeten europäischen Völker, die Mehrheiten, die nicht aufbegehren, nicht kritisch denken, die sehr viel mit der Metapher der Eloi gemeinsam haben. Heute hätte jeder Eloi ein Smartphone.

Wer sind nun die Morlocks? Es sind, meiner Ansicht nach, nicht pauschal „die Superreichen“ oder „die Moslems“ oder die totalitären Rotten von der „Anti“-Fa – und es sind auch nicht die fremden, unserer Kultur gegenüber oft sogar feindlichen Männermassen, die von Morlocks wie Merkel angelockt wurden und werden und die in solcher Zahl unsere europäischen Länder, unsere Stabilität, unsere Sicherheit und unseren gesellschaftlichen Frieden gefährden. Die genannten Gruppen können vielleicht von den „Morlocks“ profitieren, sorgen für oft berechtigten Unmut, erzeugen Unruhe.

Die wahren Morlocks sind Herrschende ohne Bezug zu den Menschen, deren Wohlstand und Machtposition allein darauf beruht, dass die Eloi weiter brav funktionieren, Steuern abdrücken, nicht aufbegehren. Es sind politische Ideologen, die mit uns allen gerade gesellschaftliche Experimente machen oder es zulassen, Experimente, für die wir selbst bezahlen müssen – nicht nur finanziell. Es gibt solche Politiker mit allen Parteibüchern. Die Morlocks sind opportunistische Journalisten, die auf ihren Pöstchen sitzen, weil sie genau das schreiben und sagen, was noch fettere Morlocks gerne hören. Es sind eitle Systempfaffen auf ihren Kanzeln und gierige Lobbyisten.

Doch das sind nur die Kleinen. Die fettesten Morlocks sind die internationalen Globalisten, denen Nationen, gewachsene Kulturen und Identitäten im Wege sind und die die Menschen deshalb auf allen möglichen Ebenen und mit allen möglichen Mitteln spalten, um sie zu gefügigen, leichter kontrollier- und kalkulierbaren Massen zu machen und so von der Wurzel des Übels abzulenken. Wären die Eloi nicht mit dem Kampf gegeneinander beschäftigt, hätten die Morlocks noch unangenehmeren Widerstand zu erwarten.

Angriffe auf PEGIDA, Einschüchterung von AfD-Politikern, Spaltungsversuche, Sperrung von Konten der Identitären Bewegung, Vernichtungsversuche gegen Medien wie PI-NEWS. Morlocks stürzen sich sofort auf die, die Widerstand leisten, weil sie Angst davor haben, dass sie sonst die Kontrolle verlieren. Doch die Fackel des Widerstands brennt bereits. Es ist zwar nicht jeder dafür geboren, sie zu tragen, nicht jeder kann plötzlich aufhören, ein Eloi zu sein. Merkel wird ihren Thron nicht räumen, auch wenn im Reich der Morlocks jetzt auf Wahlkampf geschaltet wird. Im September können die kritischen Eloi aber wenigstens dafür sorgen, dass wieder oppositionelles Licht im Bundestag erscheint.




Michael Klonovsky: Was lernen wir aus dem Hamburger Sommerfest?

Eins. Mit 20.000 Mann eroberte Titus Jerusalem. Ungefähr 20.000 Mann, freilich ohne die hinderlichen Plastikschilde, standen Tilly und Pappenheim zur Verfügung, als sie Magdeburg einnahmen und mit der Stadt Hochzeit hielten. Mit 20.000 Mann hätte Rommel den IS besiegt und den Syrien-Konflikt beendet (wobei man fairerweise einräumen muss, dass die Gegenseite gegen diese 20.000 wahrscheinlich gar nicht erst angetreten wäre).

20.000 deutsche Polizisten waren nicht imstande zu verhindern, dass X.000 Linkskriminelle Teile Hamburgs verwüsteten. Die Betonung liegt auf deutsche Polizisten. Schweizer Sicherheitskräfte zum Beispiel wären anders vorgegangen, erläutert die Neue Zürcher Zeitung. Dort sei es „klare Strategie, ausreichend Raum zwischen den Angreifern und den Polizistinnen und Polizisten zu schaffen“. Anders als ihre deutschen Kollegen dürfen die Schweizer Polizisten bei ihren Einsätzen Gummischrot verschießen. Zudem verfügen sie über mobile Sperren, „an Fahrzeugen montierte, aufklappbare engmaschige Gitter, mit denen leicht Räume eng gemacht und ganze Strassen gesperrt werden können. In Hamburg wurden für solche Sperren Ketten aus Beamten gebildet, die trotz Panzerwesten und Schutzschilden Angreifern in einer Form ausgesetzt waren, die“, so der Zürcher Sicherheitsschef Mario Fehr, „in der Schweiz vom Kommando nicht zugelassen würde.“ Der Schutz der Mannschaften habe dort oberste Priorität. Deshalb seien etwa die Angehörigen der Kantonspolizei Zürich neben Panzerwesten auch mit Laserschutzbrillen ausgerüstet, und die Ohrenschützer verfügten über ein integriertes Funksystem. Damit könnten die Mannschaften flexibler und schneller reagieren. Fehr: „Die Schweizer Polizei hat bessere Einsatzmittel und mehr politische Unterstützung als die deutschen Kollegen.“

Zwei.

Gleichwohl waren die 20.000 Polizisten das Äußerste, was diese späte Republik zur Verteidigung der Inneren Sicherheit gegen organisierte Gewalttäter aufzubieten hat, ohne die anderen Landesteile vollends zu entblößen. Zahlreiche Kommentatoren außerhalb der Wahrheits- und Qualitätsmedien haben die Frage aufgeworfen, was der Staat eigentlich zu tun gedenkt, wenn einmal parallel in mehreren Städten „Unruhen“ ausbrechen, veranstaltet zudem nicht von eingeborenen, vor kurzem abgestillten, östrogengesättigten Linksspießersöhnchen, sondern von orientalisch-afrikanischen Testosteronpitbulls.

„Was machen wir eigentlich, wenn wir hier mal von, naja, sagen wir mal 30.000 oder 50.000 Leuten angegriffen werden, die aus islamistischen Ländern, Nord-Afrika oder sowas kommen, die richtige Kriegswaffen und Sprengstoff haben und die von kriegserfahrenen Söldner per IS in Kampf- und Guerilla-Taktiken ausgebildet werden?“, fragt, stellvertretend für alle anderen zitiert, Hadmut Danisch auf seinem in jeder Hinsicht empfehlenswerten Blog. „Und wenn die sich nicht auf ein paar Straßen in Hamburg beschränken, sondern gleichzeitig in verschiedenen Städten zuschlagen? Oder auf dem Land? So ganz verteilt? (…) wenn da mal wirklich jemand so richtig ernsthaft, systematisch, geplant angreift, vielleicht noch den Strom sabotiert (dann ist ja bekanntlich auch nichts mehr mit Digitalfunk oder Autos auftanken, neulich kam die Feuerwehr nicht mal aus den Hallen, weil sie die Türen nicht aufbekommen hat), und dann gleich mal so richtig Randale macht, zum Auftakt mal ein paar Schulen mit Kindern oder ein Fußballstadion sprengt, Stromversorgung, Wasser, oder die Kaserne der Bereitschaftspolizei, oder Brücken, oder irgendwie sowas? Bisschen Giftgas noch. Oder mal so richtig Feuer legen, also nicht so 20 Autos entlang einer Straße, sondern mal so 500 Gebäude, quer verteilt? Ein paar Bomben in so eine Demo?
(…)
Wenn schon ein paar linke pubertäre und teils weibliche Deppen reichen, um die bundesweite Polizei – wohlgemerkt, nicht überraschend sondern mit einem vorher angekündigten Termin – völlig zu überlasten, was machen wir dann, wenn hier wirklich mal was los ist?“

Drei.

Von der einstweilen noch verschlossenen Wundertüte wieder zurück zu der schon lange geöffneten. Die Exzesse von Hamburg konnten nur diejenigen überraschen, die die regelmäßigen Gewaltausbrüche der allen Ernstes so genannten Antifa, zuletzt etwa beim Stuttgarter AfD-Parteitag oder beim Miniaturbürgerkrieg in der Berliner Rigaer Straße, beharrlich zu ignorieren, zu verharmlosen oder mit heimlicher Zustimmung zu folklorisieren suchen.

Nun ist die geheuchelte Empörung groß. CDU-Leute schimpfen plötzlich auf die linksgrünen Unterstützer der Steinewefer und Feuerteufel, als ob sie nicht in einer Koalition mit Figuren wie Maas und Schwesig regierten, denen die Antifa als Bodentruppe „gegen rechts“ seit langen lieb und teuer ist. Aber mit der FDP hat sich, nicht zuletzt dank der internen Ledereien der AfD, ein plötzlich wieder wählbarer Koalitionsvolontär wundersam reanimiert, der sogar noch opportunistischer und knetbarer ist als die dem Abstieg anheimgestellten, inzwischen verlässlich Ekel auslösenden Grünen, denen die Merkel-Partei nun getrost in den Allerwertesten nachtreten kann. Doch das nur beiseite gesprochen.

Interessant ist, ob den plötzlichen Ankündigungen gebotener Linksextremistenbekämpfung irgendwelche Taten folgen werden, oder ob alles bloß heiße Luft ist, vergleichbar den Reaktionen der Behörden auf die Kölner Silvesterkirmes, wo ja auch keiner der Straftäter in einen Sträfling verwandelt oder abgeschoben wurde. Die „Hot spots“ der „Antifa“, ihre Tummelplätze und Versammlungsorte, sind allgemein bekannt: von der „Roten Flora“ in Hamburg über die Rigaer Straße in der Hauptstadt der DDR light bis nach Leipzig-Connewitz. Wenn der Staat es ernst meint, erklärt er den schwarzen Mob zur terroristischen Vereinigung, was zur Folge hätte, dass nicht mehr dem einzelnen steinewerfenden Vermummten eine Straftat nachgewiesen werden muss, sondern seine Zugehörigkeit zur randalierenden Meute als Straftatbestand ausreicht. Wenn erst mal hundert von den Burschen sich für ein paar Monate mit nordafrikanischen Geschenkmenschen ihre Zellen teilen müssten, würde sich das Kapitel Antifa rasch erledigen, weil ein Drittel zu den Neonazis überliefe, ein Drittel mit vielen Nachuntersuchungen zum Proktologen müsste und das dritte Drittel zum Islam konvertierte (optimistisch geschätzt; Überschneidungen zwischen zwei und drei wären jederzeit möglich).

Wahrscheinlich aber wird nichts passieren. „Dann“, versichert Freund ***, „wissen wir definitiv: Es ist so gewollt.“

Vier.

Nachdem wir über viele Feldversuche hin gelernt haben, dass die Anschläge einzelner auf Eigenintaitive verwirrter oder vom IS geköderter Muslime nichts mit dem Islam (den es ja gar nicht gibt!) zu tun haben, belehren uns nun linke Koryphäen von Stegner bis taz darüber, dass die Randalierer von Hamburg nichts mit der Linken bzw. dem Linkssein zu tun haben. Der begabteste von allen SPD-Vizevorsitzenden twitterte: „Ideologisch gesehen ist die Verherrlichung von Gewalt eher rechte Gesinnung. Schwarzer Block und Hooligans sind Kriminelle – keine Linken!“ Und nun drohe, weil Kriminelle als Linke gehandelt würden, ein „Rechtsruck“.
Bereits der Stalinismus/Sowjetkommunismus/Realsozialismus hatte ja nichts mit der Lehre des Genossen Marx aus Trier zu tun. Und Stegners Twitterei wiederum nichts mit der Menschwerdung einiger evolutionär desorientierter Primaten.

Fünf.

Eine taktische Erwägung am Rande: Als Merkel den Gipfel nach Hamburg einberief, war der OB der Hansestadt und stellvertretende SPD-Bundesvorsitzende Olaf Scholz als Kanzlerkandidat seiner Partei für die Bundestagswahl mehr als nur im Gespräch. Inzwischen fordern die Medien wegen der Ausschreitungen seinen Rücktritt als Bürgermeister. Politisch ist Scholz schwer beschädigt. Mit massiven Gewalttaten am Rande der Proteste konnte Merkel ebenso rechnen wie damit, dass die dank diverser Deeskalationshirnwäschen effeminierte norddeutsche Polizei ihrer nicht Herr werde…

Sechs.

Wäre ich ein AfD-Gegner oder V-Mann, müsste ich Björn Höcke glühend beneiden für seine Fähigkeit, mit geschickt terminierten Statements jeweils Abertausende potentielle bürgerliche Wähler der einzigen Oppositionspartei dieses Landes zu verprellen. „PEGIDA-Stimmung in Hamburg: 20.000 Menschen demonstrieren friedlich für eine gerechte Sache!“, schrieb er am 6. Juli um 15 Uhr 18 neben einem durchgestrichenen „G20“ auf seiner Facebook-Seite. Querfront vom Allerfeinsten! Wenig später gingen die Randalen los. Was Merkel eventuell fast ein Jahr zuvor antizipierte, könnte Höcke am selben Tag angesichts des anmarschierenden „Schwarzen Blocks“ wenigstens einkalkulieren. Aber wie ich in diesem Diarium bereits mehrfach betonte, soll man nicht Bosheit unterstellen, wo sich Dummheit als entlastende Erklärung anbietet.

Sieben.

Ein würdiges Schlusswort zum Gipfelbegleitgewürge: Polens Innenminister Mariusz Blaszczak hat auf die Gewalt in Hamburg mit Entsetzen reagiert: Solche Vorgänge seien in Polen nicht denkbar. „Hamburg gehört offenbar zum Europa der zweiten Geschwindigkeit“, sagte Blaszczak im Fernsehen in ironischer Anspielung auf die Debatte, wonach sich die alten EU-Mitglieder schneller entwickelten als die neuen. Das regierungsnahe Internetportal Wpolityce.pl lieferte dann auch die Erklärung für die Gewalttaten: Die liberalen Eliten seien gegenüber dem Linksextremismus „fast völlig wehrlos“. Rechtsextremisten würden mit gutem Grund scharf überwacht, doch Linksextremisten gälten in Deutschland als „rebellisch, aber dem Mainstream geistig nahestehend“. „Daher dürfen sie viel mehr als andere. Hamburg hat das wieder mal bewiesen“, schreibt das rechte Portal. Es sieht bei den Exzessen auch „eine gewisse Analogie“ zum Deutschland der 30er-Jahre und zu den Plünderungen jüdischer Läden (hier).


(Im Original erschienen am 11. Juli auf michael-klonovsky.de/acta-diurna)




Martin Schulz: „Links“ und Gewaltanwendung schließt sich gegenseitig aus




Speyer: BPE klärt umfangreich über DITIB auf

Von BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA | Wie in zahlreichen deutschen Städten und Gemeinden ist auch im rheinland-pfälzischen Speyer der Islamverband DITIB politisch aktiv. Über den Betrieb einer ihrer bundesweit über 900 Moscheen hinaus gehört die DITIB in Speyer dem dortigen Integrationsbeirat und dem Bündnis „Speyer mit Courage – Speyer ohne Rassismus“ an. Dies nahmen wir von der BPE zum Anlass, aktiv zu werden:

So führten wir in letzter Zeit mit tatkräftiger Unterstützung von Bürgern aus Speyer und Umgebung vier Faltblatt-Verteilaktionen in der Domstadt durch. Dabei verteilten wir jeweils 20.000 Faltblätter an die Bevölkerung. Zum einen klärten wir dabei allgemein über die DITIB und über die von der DITIB vertretene Ideologie auf. Des Weiteren informierten wir darüber, wie moslemische Funktionäre über unsere westliche Kultur und Werte denken und schließlich darüber, was man aus Sicht des deutschen Grundgesetzes unter Religionsfreiheit versteht und wo die Grenzen der Religionsfreiheit liegen. Letzteres Faltblatt ergänzten wir mit dieser Zusatzinformation an die Bürger in Speyer.

Über die Verteilaktionen hinaus wandten wir uns mit einem persönlichen Anschreiben an die Speyerer Stadträte.

Wachsendes Interesse

Vielen Bürgern war der Islamverband DITIB bis zur Zeit der öffentlich bekannt gewordenen Enthüllungen und Vorwürfe gegen die DITIB nahezu gänzlich unbekannt. Dies hat sich jedoch grundlegend geändert und so nehmen Bürger von uns verteiltes BPE Infomaterial zum Thema DITIB zunehmend interessiert an. Sachkundigen Bürgern ist seit vielen Jahren bekannt, dass die DITIB dem politischen Machtanspruch des Islam nachkommt und als größter in Deutschland tätiger Islamverband Islamisierungsprozesse unter Zulassung und Förderung der deutschen Politik stark vorantreibt. So ist die DITIB neben weiteren politisch agierenden Islamverbänden ein Hauptakteur der organisierten Islamisierung Deutschlands. Es ist wichtig und dringend an der Zeit, die Bevölkerung über den Islamverband DITIB, die von ihr vertretene Ideologie und das politische Wirken der DITIB in Deutschland breit aufzuklären.

Es ist ein Hohn, dass Vertreter einer anti-demokratischen/anti-westlichen Organisation, die türkisch-islamische Parallel- und Gegengesellschaften in Deutschland forciert, in Integrationsräten deutscher Städte und Gemeinden Politik betreiben. Ebenso absurd ist die Tatsache, dass die DITIB Bündnissen gegen Rassismus angehört, während sie das quasi-rassistische islamische Herrenmenschendenken und türkischen Nationalismus/Chauvinismus propagiert.

Was generell die Existenz eines Islamverbandes wie dem der DITIB in Deutschland anbelangt, spricht die Schlussfolgerung der von Verfassungsrechtler Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider vorgenommenen Auseinandersetzung mit den Islamverbänden eine klare und unmissverständliche Sprache:

Das Verbot islamisch-schariatischer Bestrebungen und Vereine ergibt sich bereits unmittelbar aus der Verfassung und verpflichtet die Organe des Staates zum Einschreiten gegen solche Bestrebungen und Vereine, ohne dass es einer einfachgesetzlichen Regelung oder eines vorangehenden Verwaltungsaktes bedarf.

Kann die Diskrepanz zwischen dieser Feststellung und dem Umgang der deutschen Politik mit der DITIB größer sein?

Während einerseits aus Sicht eines renommierten Verfassungsrechtlers unter Zugrundelegung des deutschen Grundgesetzes ein Islamverband wie die DITIB gar nicht existieren dürfte, erweist sich die deutsche Politik als Wegbereiter der Agenda der Islamverbände, die Scharia in Deutschland durchzusetzen.

Politisches Mitspracherecht für DITIB

Selbst die in jüngerer Vergangenheit gewonnenen besorgniserregenden Erkenntnisse über die DITIB halten die Politik nicht davon ab, ihren Demokratie schädigenden und integrationsfeindlichen Kurs im Umgang mit der DITIB fortzusetzen. So räumt man der DITIB weiterhin ein politisches Mitspracherecht in Deutschland ein, gibt man weiterhin bundesweit dem Bau von DITIB Moscheen und von der DITIB betriebener Koranschulen grünes Licht und beabsichtigt, den unter weitreichendem Mitspracherecht der DITIB erteilten islamischen Religionsunterricht an deutschen Schulen auszuweiten. Dieses unverantwortliche Verhalten der Politik muss endlich beendet werden. Dazu braucht es eine gut informierte Bevölkerung, die im Sinne einer wehrhaften Demokratie diesem fahrlässigen Verhalten begegnet und endlich ein Ende bereitet.

» Weitere Informationen über die Arbeit der BPE und Möglichkeiten der Unterstützung gibt es bei paxeuropa.de




Köln kuscht vor Linksextremisten

Aus Hamburg nichts gelernt: Kölns Oberbürgermeisterin Henriette "Armlänge" Reker (kl. Foto) kuscht vor der Antifa.

Von MARKUS WIENER | Ganz Deutschland diskutiert nach den bürgerkriegsähnlichen Zuständen beim G20-Gipfel in Hamburg über die lange verharmloste linke Gewalt. Nur die Stadt Köln geht mal wieder eigene Wege: Ausgerechnet jetzt kuscht das Grünflächenamt vor der linksextremen Szene im sogenannten „Autonomen Zentrum“ an der Luxemburger Straße. Planungen für eine neue Parkanlage wurden jetzt wegen massiven Störungen einer Bürgeranhörung zum Thema ausgesetzt.

Grund dafür: Die Linksradikalen müssten nämlich bei Umsetzung der Pläne endgültig aus dem von der Stadt zur Verfügung gestellten Gebäude weichen. Genau deshalb wurde der „Mietvertrag“ zwischen Stadt und Linksextremisten eigentlich nur bis Ende 2018 abgeschlossen.

Schon bei der Entfernung der linksextremen Szene aus dem konfliktträchtigen Autonomen Zentrum im Stadtteil Kalk mit dem Lockmittel einer neuen Unterkunft an der Luxemburger Straße hatte vor einigen Jahren nur die Bürgerbewegung PRO KÖLN darauf hingewiesen, dass damit das Problem nicht gelöst, sondern nur in die Zukunft verschoben sei.

Schon damals hätte es heißen müssen: Null Toleranz gegenüber gefährlichen Linksextremisten! Und Verhinderung rechtsfreier Räume, anstatt auch noch subventionierte Rückzugsorte und Logistikzentren des Hasses zu schaffen. Eine Einsicht, die jetzt hoffentlich deutschlandweit reift, jedoch von den Kölner Altparteien noch stur ignoriert wird.

Kontakt:

» Oberbürgermeisterin Henriette Reker
E-Mail: oberbuergermeisterin@stadt-koeln.de
» Amt für Landschaftspflege und Grünflächen
Amtsleiter: Manfred Kaune
Stellvertreter: Dr. Joachim Bauer
E-Mail: gruenflaechenamt@stadt-koeln.de