1

Teil 2: Klare Ansage von Bystron und Meuthen gegen linken Irrsinn

Von HOLGER | Petr Bystron, Landesvorsitzender der AfD-Bayern und Bundestagskandidat, und Prof. Dr. Jörg Meuthen, Fraktionsvorsitzender der AfD in Baden-Württemberg, ein garantiert hochkarätiges Aufeinandertreffen am 7. Juli – der historischen Nacht eines weiteren kompletten Staatsversagens in Hamburg und einer der größten Blamagen Deutschlands in den internationalen Medien.

Gestern brachte PI-NEWS hier die Rede von Petr Bystron, der, ähnlich wie auch Jörg Meuthen, gleich zu Beginn den ungestörten Verlauf der Veranstaltung im restlos vollbesetzten Saal in Ingolstadt bemerkte – die sonst meist üblichen Störungen durch steuerfinanzierte militante Linksextremisten blieben aus. Alle sogenannten „Gewaltbereiten“ seien heute zu den „Kundgebungen“ nach Hamburg gekarrt worden.

Eigentlich kein Wunder, wir „leben mittlerweile in einem Staat, der linksextreme Straftaten duldet und direkt und indirekt fördert“. Bystron prophezeite ja bereits an diesem Abend en detail die weitere Eskalation der nach Medien und Politik „unvorhersehbaren Ausschreitungen“ in Hamburg: Das Motto der Demonstrationen „Welcome to Hell“ würde in den nächsten Tagen dem Namen mehr als gerecht werden – und er behielt recht.

Mit schlagfertiger Rhetorik und fundiertem Hintergrundwissen über die derzeitigen Verhältnisse in unserem Land bezogen die beiden AfD-Spitzen weiter Stellung zu den wichtigsten Kernpunkten des Wahlprogramms und hoben die vielen Alleinstellungsmerkmale der einzig verbliebenen Politik der Vernunft klar und unterhaltsam hervor.

» Teil 1: Rede von Petr Bystron in Ingolstadt




Eine Großmoschee für Helsinki

Von INXI | Schnee in Kuwait? Nein, die Boote im Hafen (Foto: unten rechts) sind keine Daus. Es sind finnische Motorboote, die Stadt auf dem Foto ist Helsinki – die Hauptstadt Finnlands. Das Land der Tausend Seen ist seit 2015 genau so von der Invasion betroffen, wie der Rest Europas – zumindest die Staaten, die dem Merkelschen Wahnsinn verfallen sind. Finnland, ein Land im hohen Norden mit langen und kalten Wintern, wurde Ziel von etwa 65.000 Moslems. Die größte Gruppe stellen Somalier. Das ist ungefähr so, als würde sich ein Tiroler Almwirt die Sahelzone als neuen Lebensmittelpunkt erwählen. Klimatisch und kulturell sowieso.

Manch geplagter Deutscher möchte jetzt denken: Pahh, 65.000 Moslems haben wir ja schon in jeder deutschen Großstadt. Stimmt leider. Nur hat Finnland insgesamt nur 5,5 Millionen Einwohner. Ja, dass sind nur 1,2 Prozent Anteil. An dieser Stelle wird aber das wahre Gesicht des Islam und der Hintergrund der Invasion ersichtlich; es geht schlicht um Islamisierung und Machtergreifung.

Die Islamisierung Europas lassen arabische Staaten sich durchaus etwas kosten

Nur so ist zu erklären, wie eine derartige Minderheit (durch arabische Staaten finanziert) in der Lage ist, ein solches Projekt, wie die geplante Großmoschee in Helsinki zu realisieren. Noch ist dieses Übel mit angeschlossenen „Kulturzentren“ noch in der Planungsphase, was an sich schon schlimm genug ist. Diese Moschee soll Platz für 1.200 Moslems bieten; allein, dass sei nicht ausreichend, befindet der Imam Anas Hajjar. Schließlich kämen zu islamischen Festen 10.000 Rechtgläubige! Also müssen vier oder fünf dieser Monster für Helsinki her und in den Vororten auch jeweils eines. Finanzieren werden soll dieser Wahnsinn vom Königreich Bahrein. Geplante Fertigstellung 2024, Kosten: rund 132 Millionen Euro! Für ihre „geflüchteten“ Glaubensbrüder haben die Steinzeitregime am Golf weder Platz noch Geld übrig aber für die Invasion Europas öffnen sie ihre Schatullen ohne Limit. Diese Diskrepanz nicht wirksam in die Waagschale zu werfen, ist eines der größten Versagen der EU. Oder eben gebilligtes Verhalten und damit gewollt. Beides ist gleichermaßen verwerflich.

Was aber denken die Finnen über die Bereicherung ihrer Kultur?

Das ist recht deutlich: Die Moschee war Thema zur Wahl des Bürgermeisters von Helsinki im April diesen Jahres. Der Kandidat der Nationalen Sammlungspartei, Jan Vapaavuori, sprach sich gegen das unsägliche Projekt in seiner Stadt aus und wurde zum Bürgermeister gewählt. Bleibt zu hoffen, dass der Rat ebenso weise handelt und der Islamisierung Europas einen Stein in den Weg legt.

Übrigens, ein altes finnisches Sprichwort lautet:

Alles Schlechte kommt aus Schweden.




Laut Gedacht #43: Welcome to Hell!

Bei den ganzen Ereignissen in und um Hamburg weiß man garnicht wo man anfangen soll. Philip und Alex von „Laut Gedacht“ schauen sich in Folge 43 ihrer Satire-Serie den Verlauf der G20-Proteste und die Reaktionen darauf an.




Kanzlerin will Kölner Spielemesse „Gamescom“ miteröffnen

Von STRESEMANN | Alljährlich seit 2009 findet in Köln die Gaming-Messe „Gamescom“ als Nachfolge der Leipziger „Games Convention“ statt. Dieses Jahr läuft die Messe vom 22. bis
26. August.

Im letzten Jahr kamen fast 900 Aussteller und 350.000 Besucher zur Messe. Sowohl einschlägige als auch allgemeine Medien werden wieder über das Ereignis berichten. Denn die Gamescom ist, nachdem die US-amerikanische „E3“ an Größe verloren hat, die größte Messe für interaktive Unterhaltung weltweit.

Große Konzerne stellen neueste Spiele und andere Software, neue Hardware, alle paar Jahre auch neue Spielekonsolen, neue Trends und Marken vor – nationaler und internationaler Medienrummel ist also vorprogrammiert.

Dieses Jahr möchte die Bundeskanzlerin die Gaming-Messe miteröffnen. Für mich als politisch interessierten und engagierten Menschen auf der einen, aber auch als Leidenschaftszocker auf der anderen Seite, riecht hier eindeutig der Fisch vom Kopfe her.

Eiskaltes, taktisches Kalkül

Mir zumindest wirkt es wie eiskaltes, taktisches Kalkül, dass sich die CDU-Chefin und erneute Kanzlerkandidatin plötzlich in das Rampenlicht der Messe einer Kulturabteilung stellt, die vor nicht allzu langer Zeit wegen des Verdachts der Verrohung Jugendlicher in das Fadenkreuz der Politik geriet.

Man erinnere sich an die leidliche „Killerspiel“-Debatte, in der Gewalt in Form eines interaktiven Mediums als Quelle Jugendlicher Aggressionen ausgemacht worden ist.

Es ist erstaunlich, wie schnell die Union plötzlich sämtliche Berührungsängste mit der einst verhassten Killerspiel-Materie abzuwerfen bereit ist, wenn am 24. September dieses Jahres zur Wahl des deutschen Bundestages aufgerufen wird.

Freilich werden auch Titel (hinter verschlossenen Türen) auf der Gaming-Messe gezeigt, denen eine Altersfreigabe ab 18 Jahren schon jetzt sicher ist oder die, aktuell bekannter Inhalte nach zu urteilen, zumindest aussichtsreiche Anwärter auf eine solche sind.

Union wollte 2008 sogenannte Killerspiele verbieten

Dabei war es die Union zur niedersächsischen Landtagswahl im Jahre 2008, die sich das Verbot sogenannter Killerspiele ins Landesparteiprogramm gepinselt hatte.

Will die Kanzlerin den „einfachen Leuten“ und jüngeren Menschen auf der Messe (CDU-Wähler sind traditionell eher im verhältnismäßig fortgeschrittenen Alter) im Schicksalswahljahr 2017 etwa populistisch nach dem Munde reden und sich als Kulturfreundin inszenieren?

Dieser plötzliche Sinneswandel, diese Entdeckung wahlberechtigter Videospielkonsumenten und des Rampenlichtes ihrer Messe inkl. ihrer Aufmerksamkeit durch die Medien – all das wirkt doch ziemlich wie ein taktisches Manöver, nur einen Monat vor Bundestags- und Kanzlerwahl.

Wenn die Politik, die einige Jahre zuvor noch gegen Videospiele gewettert und wahlgekämpft hat, sich der kurz vor der Wahl plötzlich sympathisch gewordenen Spielekultur um den Hals wirft und ihre Messe und Besucher als Steigbügel benutzt, anstatt gegen die Probleme der Deutschen vorzugehen, dann heißt es für die Republik bald vor allem eines: „Game Over!“




USA: Anti-Trump-Protestler bejubeln Hitler-Rede

Ein Aktivist in den USA hielt als Anti-Trump-Protestler verkleidet vor einer Versammlung von linksorientierten Demokraten, die bei uns in Deutschland dem rot-grünen Wählerkreis aus CDU/CSU, SPD, GRÜNEN und LINKEN entsprechen, eine Rede, die ausschließlich aus Adolf Hitler-Zitaten und Passagen aus dem Werk „Mein Kampf“ bestanden und die der Diktator einst zu Lebzeiten an seinem Rednerpult hielt. Die Reaktion auf die klassischen NS-Ideologien zeigt eindrucksvoll, wessen Geistes Kind diese Menschen sind und sie dürfte so manchen Leser schockieren, denn die Anti-Trump Demonstranten applaudieren nach dieser Rede lautstark. (Die ganze Story hier, hier und hier)




Berlin: Eigene Schulklassen für bildungsferne MUFL sind diskriminierend

Von CHEVROLET | Politik und ihre getreuen Medien jubelten, als 2015 die ersten „Flüchtlinge“ nach Deutschland eindrangen, eingeladen von der größten Kanzlerin aller Zeiten (GröKaZ). Endlich die ersehnten Fachkräfte, junge Männer und Jugendliche, die Deutschland wieder in Schwung bringen, die Renten sichern und die Inzucht der Deutschen verhindern (Schäuble). Was kam war das Gegenteil von Goldstücken, sondern nur Heuschrecken, die sich über die wirtschaftliche Ernte der Deutschen hermachen wollten.

Und dann sind da noch die minderjährigen unbegleiteten Flüchtlinge (MUFL), also Kinder und Jugendliche, die von ihren Sippen auf den Weg ins gelobte Land geschickt wurden, weil sich bis in den letzten Schützengraben Syriens, Irak, ins hinterste afghanische Bergtal oder den Negerkral in Afrika durchgesprochen hatte, dass Jugendliche problemlos die ganze Sippe oder besser das ganze Dorf als „Familie“ nachholen können. Dass diese Gestalten dann zumeist Analphabeten und kriminalitätserfahren sind, war dann schnell zu erleben.

Neben den vielen guten Gaben spendiert ihnen Deutschland natürlich auf Kosten derer, die schon länger hier leben, auch eine Schulbildung nach deutschem Standard. Das aber ist nicht so einfach, denn Analphabeten und junge kriminelle Mohammeds und Alis möchte selbst die begeisterte gutmenschliche Bioladen-Klientel nicht unbedingt in einer Klasse mit den eigenen Kindern sehen. Also gründete man „Willkommensklassen“, die aber nichts brachten.

Gutmenschen ohne Sinn und Verstand

In Berlin will man jetzt die stillgelegte Schöneberger Teske-Schule in eine überregionale Zentraleinrichtung für schwer, oder meist gar nicht integrierbare junge „Flüchtlinge“, also faktisch alle MUFL, umwandeln. Die Bildungsverwaltung unter SPD-Senatorin Sandra Scheeres will dort elf „Willkommens-Profil-Klassen“ mit insgesamt 220 Schülern im Alter von 15 oder 16 Jahren mit „geringen schulischen Vorkenntnissen“ einrichten. Statt bisher zwölf sollen diese neuartigen Willkommensklassen 20 Schüler aufnehmen.

Was jedem Normalbürger einleuchtet und für die Kinder der „schon länger hier Lebenden“ eine gute Nachricht ist, ruft natürlich sofort die Gutmenschen-Armada auf den Plan, wie der „Tagesspiegel“ berichtet.

Die grüne Bildungsexpertin Stefanie Remlinger nannte den Plan „Wahnsinn“. Der Flüchtlingsrat spricht von einer „Apartheidsschule mit pädagogischem Substandard“.

In einer Mail der Bildungsbehörde wird gegenüber den angeschriebenen Sekundarschulen begründet, warum diese Klassen im „Bildungszentrum Tempelhofer Weg 62“ eingerichtet werden sollen. So wird dort auf die „fehlenden Aufnahmekapazitäten in Regelklassen“ verwiesen. Zudem sei die Zielgruppe „nicht oder kaum alphabetisiert oder besitzt nur geringe Vorkenntnisse“. Daher sei es kaum möglich, sie zusammen mit ihren Altersgenossen zu beschulen, und aus „pädagogischen Gründen“ könne man sie auch nicht zusammen mit unteren Jahrgängen unterrichten.

Eine geradezu revolutionäre Einsicht für ein Mitglied des rot-rot-grünen Berliner Senats.

Die geplante Zentralschule sei ein „Rückschritt“ sowie „pädagogisch falsch und integrationsfeindlich“, kritisiert der Bestmenschen-Verein „Schöneberg hilft“, der sich seit 2015 um die sogenannten Flüchtlinge im Flughafen Tempelhof und die ehemalige Flüchtlingsunterkunft in der Teske-Schule gekümmert hatte. Ihr Sprecher, der frühere grüne Bildungs-Staatssekretär Hans-Jürgen Kuhn, warnte, eine derartige „isolierte“ Einrichtung sei „hoch explosiv“. Im Grunde handele es sich um eine „Sonderschule für Flüchtlinge“, was das Gegenteil von Inklusion sei. Der Bestmenschen-Verein forderte die Verwaltung auf, mit den Bezirken nach „dezentralen fachlichen und räumlichen Lösungen“ für die schulische Integration dieser geflüchteten Jugendlichen zu suchen. Die kann natürlich nur in einer regulären Schulklasse stattfinden. Da können sich Mohammed und Ali schon mal in aller Ruhe die deutschen Mädchen ansehen.




Berlin: Linkspartei und Grüne wollen Vermummung gesetzlich erlauben

Je mehr linke Gewalt in Deutschland alltäglich wird, desto dreister und unverblümt staatsfeindlich werden die Forderungen der Linkspartei und der Grünen. Nach der Gewaltorgie Vermummter beim G20-Gipfel in Hamburg fordert der türkischstämmige Berliner Linkenpolitiker Hakan Tas (Foto), ebenso wie Benedikt Lux von den Grünen, eine Abschaffung des Vermummungsverbotes.

Es soll aber auch davor schon die Eskalation gefördert werden, denn Gegendemos „in Sicht- und Rufweite“ sollten grundsätzlich erlaubt sein. Ganz offensichtlich soll hier den linken Gewalttätern die gesetzliche Möglichkeit gegeben werden, unerkannt den politischen Gegner attackieren zu können. Hakan Tas möchte durch das Erlauben der Vermummung „unnötige Auseinandersetzungen vermeiden“. Damit meint er, dass die Polizei weniger Gründe haben sollte gegen die Randalierer vorzugehen. „Auch Gegendemos in Sichtweite müssen eine Selbstverständlichkeit sein“, so der Türke.

Der „Sicherheitsexperte“ der Berliner Grünen, Benedikt Lux findet, es sei überholt, dass eine Vermummung zwingend eine Straftat sein müsse und fordert mehr „Flexibilität“ der Polizei in diesem Bereich.

Für Linkspartei und Grüne waren die Hamburger Bürgerkriegsszenarien offenbar so etwas wie ein Kick. Sie können gar nicht genug davon bekommen. Rund 500 verletzte Polizisten reichen wohl nicht aus. Nun soll auch noch mehr Nähe zu friedlichen Demonstrationen der AfD und anderen unerwünschten Bürgerprotesten hergestellt werden, damit die dann rechtlich gedeckt Vermummten absolut unerkannt mit Pflastersteinen zielsicherer die Köpfe der Demonstranten treffen. (lsg)




AfD-Pforzheim: Straffällige Ausländer sofort abschieben!

Von PI-PFORZHEIM | 50 Prozent aller Knastinsassen in Baden-Württemberg sind Ausländer. Seit Merkel die Grenzen geöffnet hat, sorgen unsere Bereicherungen dafür, dass es an keinem Tag mehr langweilig wird, im negativen Sinne wohlgemerkt. Dass ist im hochgradig linksbunten Pforzheim nicht anders, in dem sich afrikanische Vergewaltiger und türkische Messerstecher buchstäblich die Klinge in die Hand geben. Erst am Montag sah sich eine Frau im Pforzheimer Stadtteil Eutingen einer massiven sexuellen Belästigung ausgesetzt – wohlwollende Medien berichteten immerhin von einem „gebräunten Teint“ beim Täter. Ein Messerstecher aus Tadschikistan stürmte am helllichten Tag eine Kindertagesstätte und auch beim historischen Peter & Paul-Fest im nahe gelegenen Bretten durfte auf die türkische Weise gefummelt werden, bis die Polizei kommt.

All das sind nur ein paar der Schlagzeilen der letzten Tage und Wochen im malerischen Nordschwarzwald. Gemeinsam haben alle, dass die Taten mal wieder (oder wie immer) von Ausländern begannen wurden. Fast alle sind sie gekommen, um abzukassieren und ordentlich die Sau raus zu lassen. Wo in einem früheren wie normalen Deutschland längst klar Schiff gemacht wurde, was einen definitiven Rausschmiss betrifft, ist heute ein mit völliger Absicht konstruiertes Tollhaus aus dem einstmaligen Vorzeigeland geworden.

15 Prozent Ausländeranteil in Baden-Württemberg

Unter dem Titel „Probleme illegaler Einwanderung“ veranstaltete die AfD Pforzheim am Mittwochabend einen Bürgerdialog, zu dem rund 350 Besucher in das städtische Kongresszentrum gekommen waren. Während vor der Tür erbärmliches Häufchen von verstrahlten Antifa-Versagern Eindruck zu schinden versuchte (die Pforzheimer Zeitung berichtete von etwa 40 Chaoten), stellen sich drinnen insgesamt sieben Landtagsabgeordnete und Bundestagskandidaten den Fragen des Publikums: die beiden Pforzheimer Vertreter Dr. Bernd Grimmer und Bernd Gögel, der deutsche Staatsrechtler Professor Dr. Karl Albrecht Schachtschneider, Emil Sänze, Rüdiger Klos, Klaus Dürr und Rainer Balzer, die fast unisono bestätigten, dass mit einem Ausländeranteil von 15 Prozent in Baden-Württemberg das erträgliche Limit längst überschritten sei. Dass in diesem Jahr rund 400.000 weitere „Flüchtlinge“ nach Deutschland gekommen sind, würde die Situation weiter dramatisch verschlechtern, zumal mit einem Familiennachzug von bis zu sechs Personen pro Rapefugee zu rechnen sei. „Nach der Wahl im September wird es wohl dazu kommen, dass vor allem die Muslime ihre eigenen Parteien gründen und nur noch diese fördern“, so Schachtschneider.

Neben der Vorstellung des bisweilen etwas arg sozialromantisch anmutenden Projektes „Fit 4 Return“, bei dem Flüchtlingen per Schulunterricht und Förderprogrammen unter der Arme gegriffen werden soll, um in ihrer Heimat eine eigene Wirtschaft und Infrastruktur aufzubauen zu können, wurden an dem Abend einmal mehr sichere Grenzen und beschleunigte Abschiebeverfahren gefordert. „In Deutschland leben derzeit rund zwei Millionen Menschen ohne rechtlichen Aufenthaltsstatus“, tat Bernd Gögel in seiner Ansprache kund während Schachtschneider in seinem detaillierten Vortrag auf die juristischen Grundlagen des deutschen wie europäischen Bleiberechts einging. „Vor allem Illegale, die auf 20-fache Weise den deutschen Staat um seinen Sozialleistungen erleichtern, soll der Weg nach Hause vereinfacht und beschleunigt werden“, so der fast 77-Jährige.

Ein Gefährder bindet 24 Beamte für seine Bewachung

Auch Emil Sänze, Leiter der Fit 4 Return-Projekts, sprach sich für eine sofortige Rückführung bei Straffälligkeit aus. „Wer kriminell wird, hat seinen Anspruch auf Bleiberecht verwirkt“, so der Redner. Eine regelmäßige Überprüfung des Fluchtgrundes und regelmäßige Ausweiskontrollen seien daher unabdingbar. Dass ein Gefährder etwa 24 Beamte zur Rund-um-die-Uhr-Bewachung benötige, wurde in der Talkrunde genauso erwähnt, wie die Tatsache, dass es in Baden-Württemberg derzeit 23.000 deutsche Obdachlose gibt, für die von linksgrüner Seite aus ungleich weniger an humanitärer Hilfe unternommen werde wie für diejenigen, die nur Gewalt und Terror nach Deutschland bringen.

Etwas schade wirkte im Rahmen der Veranstaltung, dass nicht mehr Zahlen und Fakten in Bezug auf die Stadt Pforzheim selbst und ihre Probleme mit der illegalen Einwanderung genannt wurden. In der als immens „ausländer- und gastfreundlich“ bekannten Pleitestadt hätte es bestimmt so manchen Anlass gegeben, um lebhaft zu diskutieren.

Pforzheim ist eine „Failed City“

Vor allem, weil Pforzheim selbst eine „Failed City“ sondergleichen ist: Völlig zerbombt am 23. Februar 1945 hatte die Stadt ein Trauma erlitten, von der es sich bis zum heutigen Tage nicht mehr erholt hat. Nach dem völlig chaotischen und planlosen Wiederaufbau, der Pforzheim bis heute ein teilweise desolates Stadtbild beschert, folgte ein relativ kurzläufiger Wohlstand durch die florierende Gold- und Uhrenindustrie, der Anfang der 80er teils durch eigenes Verschulden wieder in den Sand gesetzt wurde. Durch eine fortan komplett verfehlte Kommunalpolitik entwickelte sich Pforzheim erst zur Drogen- und dann zur Migrantenhölle, wobei es in den über 30 Jahren (!) der konstanten Abwärtsspirale keinen nennenswerten Widerstand von Seiten der Bevölkerung gab, sieht man von den kurzlebigen Wahlerfolgen der Republikaner im Landtags-Wahljahr 1992 mal ab. (Nicht wenige sehen in der Vita dieser Kommune ein Symbol für den gesamtdeutschen Niedergang.)

Pforzheim wurde gemessen an seiner relativ geringen Einwohnerzahl von +/- 120.000 Menschen zur Hochburg der Arbeitslosigkeit und der häuslichen Gewalt in jeder noch so abartigen Form und hat bis zum heutigen Tage den Abstieg in die Verslumung und Verghettoisierung vollzogen. Zahlen wie ein Migrationsanteil von 49 Prozent bzw. von rund 24.000 hier lebenden Ausländer kommen einem beim Fußgang durch die Innenstadt höchst unrealistisch vor, dürfte historisch verschuldete Pleitekommune den Point of no Return längst überschritten haben. So liegt der geschätzte Ausländeranteil bei weit über 60 Prozent, wobei einen nicht selten das Gefühl beschleicht, dass in Pforzheim nur noch das an Neuankömmlingen angesiedelt wird, was man woanders nicht mehr will. So trifft man auf Schritt und Tritt auf höchst dubiose bis komplett unheimliche Ausländergestalten – nicht zu vergessen die vielen deutschen, lebenslangen Berufsharzer und sozialen Härtefälle, die es in Pforzheim massenweise gibt. Hier ist längst ein weiteres gefährliches Personenkontingent von linken deutschen Sozialschmarotzern herangewachsen, die einen Teufel tun werden und die AfD wählen, weil diese ihre lebenslange Faulheit, sowie ein genüssliches Dasein in Siff, Verwahrlosung und Kriminalität gefährden könnten. Dieser linke spezielle Personenkreis identifiziert sich weitaus mehr mit dem Islam und dem EU-Kommunismus als mit unserem Land, unserer Sprache, ihren Landsleuten und der klassischen Vernunft, aus Deutschland ein sicheres und innovatives Land für die Zukunft zu machen. Da werden schon mal regelrechte Stasi-Methoden angewandt, um seine Mitmenschen zu verraten und zu denunzieren, islamische Terroristen und afrikanische Grabscher mit einer pathologischen Mutterliebe in Schutz genommen, während vor allem die zahllosen Moslems in der Stadt Gegner und Andersdenkende, aber auch Personen, die nicht ins eigene Weltbild passen, mit ihrem Hass verfolgen.




Die Stunde des Populismus

2017 ist für die Bundesrepublik Deutschland ein bedeutendes Wahljahr. Mit der AfD hat erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik eine echt oppositionelle und freiheitliche Kraft die Chance, in den Bundestag einzuziehen! Dass die AfD seitens des politischen Establishments dabei mit allen Mitteln im Wahlkampf behindert werden soll, ist bekannt. Ebenso bekannt sind die Antifa-Mittel der Stigmatisierung. Der häufigste Vorwurf, dem die AfD bereits im Vorfeld der Wahl ausgesetzt ist, bleibt jener des „Populismus“.

Ob Martin Schulz oder Angela Merkel, ob grüne, gelbe oder dunkelrote Spitzenkandidaten, ob „Qualitätsmedien“ wie die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ oder Boulevardblätter wie die „BILD“: Sie alle sehen in der AfD die Gefahr des „Populismus“ bzw. „Rechtspopulismus“ verkörpert. Das Institut für Staatspolitik (IfS) hat nun eine kompakte Studie namens „Die Stunde des Populismus“ vorgelegt, die dem „Populismus“-Vorwurf, aber auch dem Populismus als Inhalt auf den Grund geht. Weshalb?

Nun: Der Begriff des „Populismus“ wird uns speziell im Superwahljahr 2017 täglich begegnen. Die AfD? Der größte Haufen Populisten! Sie spitzen zu! Sie vereinfachen! Sie … Doch Moment: Wo der implizite Vorwurf mitschwingt, „Vereinfacherer“ zu sein, kann die AfD gelassen bleiben. Was ist, wenn die Lösungen manchmal einfach „einfach“ sind? Was ist, wenn eine zugespitzte, „populistische“ Forderung nach „sicheren Grenzen“ die naheliegende und im Volk auf fruchtbaren Boden findende Antwort darstellt?

Neben dieser Feststellung sind es weitere Entwicklungsstränge der bundesdeutschen Politik, die zugunsten einer „populistischen“ AfD verlaufen und die in der IfS-Studie zusammengetragen und anschaulich dargelegt werden. Mit Bernd Stegemann sehen die IfS-Autoren die „totalitäre Schließung des politischen Feldes durch die alternativlose Politik der Kanzlerin“ dafür verantwortlich, dass in Deutschland eine relevante populistische Bewegung von rechts entstanden ist – mit der AfD als Wahlpartei in ihrer Mitte.

Die Studie erläutert, dass herausragende Startbedingungen für eine „populistische“ AfD vorliegen, wenn die Partei den Terminus „Populismus“ beim Worte nimmt und als volksnahe Politik begreift. Eine solche muss mit einfachen, aber überzeugenden Bildern arbeiten. Sie sind nötig, um die wachsende Unzufriedenheit wahltechnisch einzufangen. Die „Brechstange des Populismus“ ist, so die konservativen Wissenschaftler, nötig: gegen die „alternativlose“ Merkel-Politik, gegen die Scheinalternative Schulz, gegen linke Demagogen.

Das allgemeine Unbehagen an dieser Politik könne derzeit nur populistisch, also vereinfachend und um klare, offene Sprache gegenüber dem Volk bemüht, mobilisiert werden. Angesichts der Dauerkrise, in der sich unser Vaterland aufgrund der Misswirtschaft des politischen Establishments befindet, muss sich hierbei nicht vorauseilend entschuldigt und das Programm inhaltlich oder stilistisch abgeschwächt werden.

Die AfD ist eine Partei, die – neben den bereits Überzeugten – vor allem Nichtwähler und enttäuschte Anhänger anderer Parteien für sich mobilisieren möchte. Sie sieht sich dabei mit dem Widerstand sämtlicher gesellschaftlich relevanter Faktoren konfrontiert. Populismus ist daher sowohl inhaltlich als auch stilistisch legitim, um die Diffamierungs- und Verfälschungsagenda zu durchkreuzen. Wer wissen will, wie das funktioniert und welche inhaltlichen Annahmen dem zugrunde liegen – der sollte die neue IfS-Studie lesen.

Zu sagen bleibt abschließend, dass es schade ist, dass auch diese kleine Forschungseinrichtung wirtschaftlichen Zwängen unterliegt. Denn eigentlich müsste man die Schrift massenweise und kostenlos verteilen, damit man im Superwahljahr wenigstens einige weitere Augen öffnen kann!

Bestellinformation:

» Institut für Staatspolitik: „Die Stunde des Populismus. Das Volk, die Elite und die Krise der Repräsentation“ (5 €)




Bosbachs Protestabgang und Maischbergers Proporzgeständnis

Hatte nach Jutta Ditfurths linksextremen Ergüssen die Nase voll: Bosbach verlässt mitten in der Sendung unter Protest das Maischberger-Studio.

Großes Kino gestern nicht nur im badenwürttembergischen Landtag, sondern auch abends bei Maischberger: Das konservative CDU-Feigenblatt, der scheidende Bundestagsabgeordnete Wolfgang Bosbach, verlässt unter Protest das Studio. Vorangegangen waren unerträgliche Provokationen der lange Jahre die Grünen prägenden Jutta Ditfurth, die heute in einer linksextremen Abspaltung der Ökopaxe aktiv ist. Ditfurth nahm die vermummten Hamburger Bürgerkrieger in Schutz und verstieg sich zu der steilen These, dort seien vor allem unvermummte Journalisten von der Polizei verprügelt worden.

Interessant die Reaktion von Sandra Maischberger: Sie forderte daraufhin Jutta Ditfurth auf, „aus Paritätsgründen“ ebenfalls das Studio zu verlassen, was diese beflissentlich ignorierte.

Was lernen wir daraus? – Einmal mehr zeigt sich, dass Linke im Rotfunk Narrenfreiheit genießen, während gegen Konservative mit unerbittlicher Härte vorgegangen wird. Niemand von uns hat schließlich den Rauswurf von Eva Herman beim unsäglichen Johannes B. Kerner vergessen!

Hinzu kommt, dass Maischberger mit ihrem Fabulieren von „Parität“ endlich einmal mit eigenen Worten die gesamte deutsche Talkshow-Szene entlarvt hat! Man ist sich dort also schon bewusst, dass die Möglichkeit in einer Talkrunde, einen Standpunkt gut in Szene zu setzen, etwas mit den Mehrheitsverhältnissen in der selbigen zu tun hat! Seit gestern haben wir es also amtlich, dass nie jemand die Absicht hatte, der AfD und ihren Positionen in solchen Schwafelrunden eine Chance zu geben. Seit man darüber hinaus festgestellt hat, dass AfD-Vertreter sich sogar im Format „me against the world“ – also einer gegen alle – gut behaupten, lädt man AfD-Politiker fast gar nicht mehr ein! Und damit man sich dieser unerträglichen Ungleichbehandlung nicht entziehen können, hat man aus der Rundfunkgebühr flux einen Zwangsbeitrag gemacht. Als nächstes muss vermutlich jeder eine Lokalzeitung abonnieren…

In diesem Video ist dokumentiert, wie die Auseinandersetzung zwischen dem sachlich argumentierenden Wolfgang Bosbach und der linksgrünen Schwaflerin Jutta Ditfurth immer mehr eskaliert, bis Bosbach endgültig der Kragen platzt:


Wer sich bei den vier großen deutschen Talkshows über die ständige Nicht-Beachtung von AfD-Vertretern in diesem Jahr (auch heute Abend wieder bei „Maybrit Illner“) beschweren will, schreibe an:

» maischberger@wdr.de
» maybrit-illner@zdf.de
» hart-aber-fair@wdr.de
» mail@annewill.de




Video: Meuthens Brandrede gegen die Linksextremismus-Relativierer

Was war denn da gestern los im beschaulichen baden-württembergischen Landtag? Dort, wo ansonsten eher gediegene Reden gehalten werden, die keinen so richtig vom Hocker reißen, verlief es am Mittwoch bei der Aufarbeitung der linksextremen Gewaltorgie in Hamburg so turbulent wie selten zuvor. Es ging konkret um den Antrag der AfD-Fraktion zur Einsetzung eines Untersuchungsausschusses „Linksextremismus und Linksterrorismus in Baden-Württemberg vor dem Hintergrund der Ausschreitungen am Rande des G20-Gipfels in Hamburg“. Mittendrin AfD-Chef Jörg Meuthen, dem bei seiner Rede angesichts der Relativierer aus den Altparteien der Kragen platzte.

Aber lassen wir ihn selber zu Wort kommen – hier mit einem Statement zu seiner Rede auf seiner Facebook-Seite von gestern Abend:

Liebe Leser, heute ist mir im Landtag der Kragen geplatzt. Schauen Sie sich das Video meiner Brandrede gegen die verlogenen Unterstützer der gewalttätigen Linksextremisten an und teilen Sie es massenhaft! Vier Minuten, die es in einem deutschen Parlament schon lange nicht mehr gab.

Und es musste sein, denn das, was sich heute im Landtag von Baden-Württemberg ereignet hat, markiert einen Tiefpunkt der deutschen Parlamentsgeschichte. Zur Krönung wurden wir aus den Reihen der SPD dann auch noch lautstark als „AfD-Verbrecher“ bezeichnet – im Video deutlich zu hören. Arme SPD, was ist aus Dir nur geworden.

Was war zuvor passiert?

Unsere AfD-Fraktion beantragte, nicht zuletzt aufgrund der bürgerkriegsähnlichen Zustände in Hamburg, einen „Untersuchungsausschuss Linksextremismus und Linksterrorismus“. Wir luden, fernab jeglicher parteipolitischer Befindlichkeiten, alle anderen Parteien zu gemeinsamer, konstruktiver Mitarbeit ein, um sich des bedrückenden Problems linker Gewalt anzunehmen.

Unseren Antrag können Sie den folgenden Links entnehmen:

Antrag in schriftlicher Form: http://www.landtag-bw.de/…/W…/Drucksachen/2000/16_2336_D.pdf

Begründung des Antrags im Plenum: https://www.youtube.com/watch?v=wVIkiDJiB-w&feature=youtu.be

Was folgte, war eine Schande für diesen Landtag – und zeigte, warum wir den Verbund aus CDUSPDFDPGRÜNE (in Ba-Wü zum Glück ohne die „Linke“) als „Kartellparteien“ bezeichnen:

Die Grünen und die SPD lehnten unseren Antrag ab und echauffierten sich über ihn. Ja, getroffene Hunde bellen! Die Verknüpfungen zwischen den Grünen, der SPD und der linksextremen Szene, die vergangene Woche Hamburg verwüstet hat, sind bekannt. Kein Wunder also, dass rot-grün die Aufklärung linksextremer Umtriebe verweigert! Wer will sich schon ins eigene Fleisch schneiden.

Und die CDU? Sie ließ sich mal wieder von den grünmarxistischen Gesellschaftsklempnern, mit denen sie koaliert, am Nasenring durch die Manege führen. Noch gestern übten sich Vertreter der Union in anti-linksextremer Kampfrhetorik. Heute wird klar: Das war mal wieder billiges Wahlkampfgetöse.

Markige Worte, die politisch keinen Widerhall finden werden: Die CDU bleibt die größte politische Mogelpackung des Landes. Ein Konrad Adenauer, ein Ludwig Erhard, ein Franz-Josef Strauß, sie alle dürften ob der Entwicklung ihrer vergrünisierten Merkel-Union im Grabe rotieren.

Nicht besser: Die FDP. Auch sie verweigerte unserem Antrag ihre Zustimmung. Diese Partei, die wie keine andere hierzulande die Kuscheljustiz großgezüchtet hat, steht auch in puncto Linksextremismus für ein „Weiter so“, auch wenn Lindner und seine Liberalala-Truppe massenmedial gerne etwas anderes verlautbaren lassen.

Nein, liebe Leser, die Kartellparteien sind nicht wirklich darum bemüht, gegen den linken Terror anzukämpfen. Sie tolerieren ihn, und zu nicht geringen Teilen fördern sie ihn sogar aktiv. Das erschreckende Ergebnis kennt mittlerweile jeder Bürger, der die verstörenden Bilder aus Hamburg gesehen hat.

Nur eine Partei sagt hierzulande dem Linksextremismus entschieden den Kampf an, und das ist die #AfD!

Trau Dich, Deutschland, und befreie Dich am 24.9. nicht nur von Merkel, sondern auch vom Linksextremismus.

Wer sich die Rede von Sascha Binder (SPD), auf die Meuthen explizit Bezug nimmt, anhören will, kann dies hier tun (ab 3:36 Min dann noch einmal die Reaktion von Jörg Meuthen).

Gestern fand in Berlin auch eine Pressekonferenz des AfD-Spitzenteams zur Bundestagswahl, Dr. Alice Weidel und Alexander Gauland, statt. Die PK war ursprünglich vorgesehen zum Thema „NetzDG – DAS FALSCHE MAAS FÜR MEINUNGSFREIHEIT!“, wurde aber kurzfristig angesichts der Geschehnisse in Hamburg geändert:




Gender-Studies für die ARD

Am Dienstag stellten wir die guten Leistungen der Israelis auf dem Gebiet der Mathematik vor und bedauerten bei der Gelegenheit ein relativ schlechtes Abschneiden deutscher Universitäten. Einige unserer Kommentatoren feixten bei der Gelegenheit, dass wir ja immerhin beim Gender-Idiotismus die Nase vorn hätten. Wie recht sie haben, bewies nun die ARD in der Tagesschau vom 12.07. (ab Minute 11.26):

Demnach hatten Wissenschaftler der Universität Rostock die Verteilung von Männern und Frauen im Fernsehen ausgezählt. Die Leistung der „Wissenschaftler“ bestand darin, sich zwei Wochen lang 25 Programme wie auch Kinofilme mit deutscher Beteiligung anzusehen und beim Auftreten von Akteuren immer dann einen Strich zu machen, wenn sie einen Mann oder eine Frau erblickten, Strich bei Mann, Strich bei Frau. Die Strichlisten bestehend aus Fünferblöcken zählten sie dann zusammen und multiplizierten sie mit fünf, sodass auch deutsches Mathewissen in angemessenem Umfang zum Einsatz kam.

Sie taten somit das, was auch Fünftklässler schon bei Verkehrszählungen auf die Reihe bekommen. Wer nun aber erwartet hätte, dass über die quantitative Verteilung hinaus tiefer gehende Erkenntnisse folgen würden, sah sich nach dem Bericht der Tagesschau enttäuscht, und das lag nicht nur an der Kürze der Zeit für den Bericht. Es lag an der Idiotie und geistigen Umnachtung derjenigen, die das Ergebnis in der Tagesschau interpretierten, mehrheitlich Frauen in diesem Fall.

Teure Ergebnisse und wenig Verstand

Fangen wir an mit Maria Furtwängler. Die Blonde zeigte sich erstaunt, dass in „Sturm der Liebe“, einer Telenovela, in der es um Liebe geht, wie der Titel schon sagt, sie zeigte sich erstaunt, dass in „Sturm der Liebe“ gleich viele Frauen und Männer auftauchen. Dass dies an der Paarbildung liegen könnte, die dem normalen Leben folgend auch dort noch je aus einem Mann (Strich!) und einer Frau (Strich!) besteht, kam ihr nicht in den Sinn:

Dieses Ergebnis hat die Schauspielerin Maria Furtwängler, die die Studie angestoßen hat, nicht erwartet. „Das hat mich natürlich überrascht. Das ist natürlich ne lustige, sozusagen ’n lustiges Ergebnis, weil es natürlich der typische Bereich ist, wo Beziehung ganz im Vordergrund steht, Und sobald es um sehr starke Beziehungen und Liebe geht, sind sehr starke Frauen oder sind starke Frauenfiguren fast an der Tagesordnung.“

Alles klar, woran liegt es also? Noch besser ist die Vorsitzende der ARD Karola Wille. Dank der Wissenschaftler fiel ihr auf, dass in einem Zeichentrickfilm mehr Männer auftauchten als Frauen. Für mehr, für eine sozioökonomische oder kulturelle Einordnung des Filmes, der im arabischen Raum spielt, reichte es nicht. Das haben ihr die Wissenschaftler nicht verraten und der Islamblocker in ihrem Hirn sorgte zusätzlich dafür, dass die Schuld eindeutig beim deutschen Fernsehen zu suchen sei und nicht etwa in der islamischen Gesellschaft, in der der Film spielt. Wille jedenfalls war verblüfft und sieht jetzt „Änderungsbedarf“ für das Fernsehen, in diesem Falle bei „Kika“.

Wir sehen auch Änderungsbedarf. Es sollte geändert werden, dass vom deutschen Steuerzahler zwangsweise eine Gebühren für Unsinn erhoben wird, auszuzahlen an Menschen, die nicht eins und eins zusammenzählen können und selbst für einfache Erklärungen der Wirklichkeit noch Wissenschaftler brauchen, und die selbst danach noch hilflos bleiben, weil sie zu eigenen Einschätzungen nicht in der Lage sind. Sowohl das Geld für die Studie wie auch das Geld für Furtwängler und das Geld für Wille ist rausgeschmissenes Geld und hätte in einem Projekt für Frauenhäuser mehr Einfluss auf die Wirklichkeit gefunden, mehr Gutes für Frauen bewirken können.