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Ägypten: Zwei deutsche Urlauberinnen bei Messerattacke getötet

Im ägyptischen Badeort Hurghada, etwa 400 Kilometer südlich von Kairo, wurden am Freitag mehrere Menschen mit einem Messer angegriffen, zwei Touristinnen starben bei der Attacke. Erst hieß es, es handle sich bei den Toten um Frauen aus der Ukraine, das aber wurde seitens der Ukraine dementiert, berichtet AFP. Derzeit wird davon ausgegangen, dass es sich bei den getöteten Urlauberinnen um Deutsche handelt.

Mohamed al-Hamzawi, Sicherheitsmanager der Region sagte gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters, dass es sich bei den getöteten Urlauberinnen um Deutsche handle: „Er hatte ein Messer mit ihm und stach jedem Opfer dreimal in die Brust. Sie starben noch am Strand“, so al-Hamzawi. Es sollen mindestens zwei weitere Touristen, darunter eine Frau aus Tschechien verletzt worden sein, bevor der Angreifer festgenommen werden konnte.

Täter wollte gezielt Ausländer töten

Augenzeugenberichten zufolge habe es der Täter explizit auf Touristen abgesehen gehabt. Er soll seine Landsleute gewarnt und gerufen haben: „Ich will keine Ägypter.“ Offiziell liegt zum Motiv des Täters bisher keine Erkenntnis vor. Das ägyptische Innenministerium stellte die vorläufige „Diagnose“, er könnte „verrückt oder verstört“ sein.

Auf Twitter wurde dieses bisher unbestätigte Bild gepostet, das den Angreifer beim Abtransport zeigen soll:




Brandenburg: Von Moslem attackierte GutmenschIn sucht Fehler bei sich

Mohammad Hussain Rashwani (kl. Foto) ist ein syrischer VIP-Gast der Kanzlerin und griff Ende Juni seine Chefin Ilona Fugmann (Foto), die Besitzerin eines Friseusalons im brandenburgischen Herzberg mit einem Messer an und verletzte sie am Hals schwer (PI-NEWS berichtete). Die Friseurmeisterin hatte dem Moslem aus Damaskus, der auch in seiner Heimat als Friseur gearbeitet hatte, nicht nur einen Arbeitsplatz gegeben, sondern ihn auch sonst wo es ging unterstützt. Frau Fugmann hat ganz offensichtlich den Gutmenschen-Defekt, der auch, wie sich nun zeigt, sogar nach einem Angriff auf Leib und Leben stärker ist, als der gesunde Menschenverstand.

Die Salonbetreiberin hat sich noch nicht ganz von der Attacke erholt und sucht nach dem Fehler, nach den Ursachen der Tat. Bis zu diesem Angriff sei Mohammad ein liebenswerter Mann gewesen, sagt Ilona Fugmann. Dabei beschäftigt sie eine mögliche eigene „Schuld“ an der Tat des koranverseuchten Kopfabschneiders.

Die Lausnitzer Rundschau berichtet:

„Habe ich mich zu sehr eingemischt? War ich zu stark für ihn? Haben wir, also mein Mann und ich, zu viel für ihn organisiert?“ – Diese und ähnliche Gedanken gehen ihr ständig durch den Kopf. Aber es habe doch keinerlei Anzeichen gegeben, dass der aus Damaskus stammende Syrer vielleicht andere Pläne gehabt haben könnte. [..] „Es gab für mich keine Anzeichen, dass etwas Derartiges passieren könnte“, blickt die 64-Jährige zurück. Aber, gesteht sie ein, er habe sich in den vergangenen Monaten verändert. Ilona F. berichtet: „Wir hatten nach dem super Anfang viel Zeit in ihn investiert und haben ihm in jeder Beziehung geholfen. Wir hatten durchaus Pläne. Er ist ein super Friseur. Die Kunden waren mit seiner Arbeit sehr zufrieden. Ich habe bis zuletzt daran geglaubt, dass das alles wird.“

Der Islam lässt sich nicht verdrängen

Plötzlich habe der angeblich so angepasste Moslem immer öfter von „Gott“ gesprochen und wollte auch nicht mehr so häufig zu seiner Chefin und ihrem Mann zu Besuch kommen. Deutsch zu lernen war ihm nun auch gar nicht mehr so wichtig und er wurde zunehmend unpünktlich, erinnert sich die Friseurin. Auch weigerte er sich wohl zuletzt Anweisungen seiner Chefin zu befolgen. Dann gab es Ärger mit Kunden:

Nach Ärger im Herzberger Laden, weil ein Kunde mit dem Ergebnis der Arbeit des syrischen Friseurs nicht zufrieden gewesen sei, habe sie ihm angekündigt, dass man miteinander reden müsse. „Ich wusste, dass es so nicht weitergehen kann. Aber sofort drängte sich mir die Frage auf, was aus ihm werden soll, wenn ich ihn rausschmeiße. Ich habe schließlich immer noch an ihn geglaubt. [..] Dass ich mich in einem Menschen so getäuscht haben soll“, schüttelt sie ungläubig den Kopf. „Mir tut er eigentlich nur leid.“

Dem aber nicht genug, nicht nur, dass diese Frau offenbar nichts dazugelernt, sich wohl auch nicht mittlerweile über den Islam und seine Anhänger informiert hat – oder die Informationen schlicht nicht verarbeiten konnte mit ihrem Gutmenschengehirn – sie hat auch schon einen neuen Augenstern, der ihr krankes Weltbild bestätigt:

Umso mehr habe es sie gefreut, wie viel Mitgefühl sie in den vergangenen zwei Wochen erfahren habe, wie viele Grüße sie erreichten – „zum Teil von Menschen, die ich gar nicht kenne“. Darunter auch Syrer, sie hätten ihr Blumen gebracht, sich in einem Brief für die Tat ihres Landsmannes entschuldigt und sich davon distanziert. „Ich habe keinen Hass auf Syrer“, sagt Ilona F. „Die Integration hätte klappen können, auch der vielen Unterstützung wegen, die ich erhalten habe.“

So ein Verhalten kann nur pathologisch begründet sein. Der gemeine Gutmensch verhält sich ähnlich wie es schizophrenen Krankheitsbildern entspricht. Er hält wider jede Vernunft an seinem Weltbild und seiner Sicht auf die Dinge fest. Es ist egal ob dieses Idealbild eine Person oder eine Weltanschauung, eine Ideologie ist, der Gutmensch ist krankhaft darauf fixiert und folgt ihm ohne Wenn und Aber. (lsg)




Moslems töten zwei israelische Polizisten – Großmufti von Jerusalem festgenommen

Am Freitagmorgen (Ortszeit) attackierten drei sogenannte „Palästinenser“ israelische Polizeibeamte am Löwentor, einem der Eingänge zur Jerusalemer Altstadt. Die Attentäter griffen mit Messern und Schusswaffen an. Dabei erlitten drei Beamte schwere Schussverletzungen. Die beiden Polizisten Hael Sathawi (30, Foto re.) und Kamil Shnan (22, li.) überlebten den Angriff nicht, einer davon war erst vor kurzem Vater geworden. Die Moslems flüchteten in Richtung der Al-Aksa-Moschee, wurden aber noch auf der Flucht erschossen.

Video des Attentats:

Laut dem israelischen Inlandsgeheimdienstes Shin Bet handelte es sich bei den Attentätern um Mohammed Ahmed Mohammed Jabareen (29), Mohammed Hamed Abd Al-Latif Jabareen (19) und Mohammed Ahmed Mafdal Jabareen (19) aus Umm el-Fahm, einer großen arabischen Stadt im Zentrum Israels.

Hamas feiert die Terroristen:

Sie werden jetzt von der Terrorbande Hamas als Helden verehrt. Sami Abu Zuhri, ein Sprecher der Hamas erklärte standardmäßig, der Angriff sei eine natürliche Reaktion auf den israelischen Terror und die Schändung der Al-Aksa-Moschee. Er diene dem Beweis des anhaltenden Widerstandes.

Der Tempelberg wurde von Sicherheitskräften geräumt und abgeriegelt. Auch das islamische Freitagsgebet wurde damit untersagt. Das Gelände musste durchsucht werden. „Palästinenserpräsident“ Mahmud Abbas forderte von Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu die Sperre der Zugänge zum Tempelberg unverzüglich aufzuheben.

Großmufti nach Aufruf sich am Tempelberg einzufinden festgenommen

Muhammad Ahmad Hussein, der Großmufti von Jerusalem und höchste islamische „Würdenträger“ wollte die Sperrung und die Verweigerung zum Zugang zur Al-Aksa-Moschee nicht hinnehmen und rief stattdessen seine Hörigen dazu auf, zum Tempelberg zu kommen. Nach diesem Aufruf war anscheinend das Maß der Provokation voll und der Obermoslem wurde festgenommen, wie sein Sohn mit dem klingenden Namen „Dschihad“ angab.

Auch die arabisch-islamischen Medien jubelten über die toten Israelis. Ein Hamas-Propaganda-Sender nannte die Ermordung der Polizisten einen „heroischen Akt“.

Präsident Reuven Rivlin vom Likud-Block sagte in einer Stellungnahme: „Der Staat Israel wird seine Souveränität und seine Bürger mit starker Hand verteidigen und wird es niemandem erlauben, die Region mit einem blutigen Krieg zu provozieren.“

Es ist dennoch zu erwarten, dass die Festnahme des Großmuftis und das verhinderte Freitagsgebet zu weiteren Gewalttaten gegen Israelis führen werden.




NGO-Gesetz: EU-Kommission leitet Verfahren gegen Ungarn ein

Von CHEVROLET | Nicht erst seit sich die Nicht-Regierungsorganisation (NGOs) im Mittelmeer als Schleuser für so genannte Flüchtlinge betätigen, sind diese Organisationen ins Gerede gekommen. Viele werden weltweit maßgeblich durch den US-amerikanischen Milliardär George Soros finanziert und vermutlich auch gesteuert, der damit logischerweise primär eigene Ziele verfolgt, und sich so als der große Menschenfreund geben kann.

Dem ungarische Ministerpräsident Viktor Orban ging das zu weit, er wollte den Soros-Einfluss und Einfluss anderer Länder auf sein Land und die Manipulation der Bevölkerung eindämmen. Das Parlament beschloss daraufhin, dass alle NGOs, die mehr als umgerechnet 24.000 Euro im Jahr aus dem Ausland bekommen, sich auf ihren Internetseiten und in allen Publikationen als „Organisation, die Unterstützung aus dem Ausland erhält“ bezeichnen. Was eigentlich logisch erscheint, gefällt natürlich den „Guten“ in Europa und Herrn Soros nicht.

EU-Kommission will Ungarn unter Druck setzen

So dürften dann die Drähte zwischen Soros und seinen NGOs auf der einen Seite und vermutlich Angela Merkel auf der anderen Seite geglüht haben, die dann, so darf gemutmaßt werden, schnell bei der von ihr kontrollierten EU-Kommission Druck machte, um gegen das ach so böse Ungarn vorzugehen. „Wir haben das neue Gesetz über nichtstaatliche Organisationen gründlich geprüft und sind zu dem Schluss gelangt, dass es nicht im Einklang mit dem EU-Recht steht“, erklärte Kommissions-Vizepräsident Frans Timmermans. Unter anderem sieht die Kommission einen Verstoß gegen die EU-Grundrechtecharta, insbesondere das Recht auf Vereinigungsfreiheit. Das neue Gesetz könnte nichtstaatliche Organisationen daran hindern, Gelder einzuwerben und ihren Aufgaben nachzukommen, moniert die Brüsseler Behörde, wie FOCUS online meldet.

„Wir gehen davon aus, dass die ungarische Regierung das Gespräch suchen wird, um diese Angelegenheit so rasch wie möglich zu klären. Wir erwarten binnen eines Monats eine Reaktion der Behörden“, so Timmermans. Sollte die Antwort der Kommission nicht genehm sein, könnte sie das Verfahren weitertreiben.

Das geschah nun am Donnerstag mit dem bereits laufenden Vertragsverletzungsverfahren zum Hochschulgesetz. „Das ungarische Hochschulgesetz bringt für die Hochschulen in EU- und Nicht-EU-Ländern unverhältnismäßige Einschränkungen mit sich und muss so rasch wie möglich wieder mit EU-Recht in Einklang gebracht werden“, erklärte Timmermans dazu.

Die Frist beträgt ein Monat, danach sei bei einer für die Kommission nicht zufriedenstellenden Reaktion, als nächster Schritt eine Klage beim Europäischen Gerichtshof möglich.

Das Hochschulgesetz wurde von EU-Kommission und Gutmenschen-Schar als Maßnahme gegen die vom US-Milliardär George Soros finanzierte Central European University interpretiert.

Viktor Orban lassen aber die Drohgebärden der EU-Kommission kalt, er will an den Auflagen für NGOs weiterhin festhalten.




Berlin: 39-Jähriger wegen Holzkreuz-Kette beleidigt und geschlagen

Am Freitag gegen 2.40 Uhr bestieg ein 39-Jähriger eine Berliner Trambahn der Linie M1. Um den Hals trug der Mann ein Holzkreuz. Das war Anlass für drei „Jugendliche“ einen Streit vom Zaun zu brechen. Laut Polizeibericht sprachen sie ihn auf das Kreuz an, woraus erst ein Wortgefecht entstand. Infolge schlug ihm einer der Drei „mit der Faust ins Gesicht und beleidigte ihn anschließend homophob“, heißt es. An der Tramstation Schönhauser Allee stiegen die Angreifer aus. Das Opfer wurde ärztlich versorgt. Bei den jugendlichen Tätern soll es sich vermutlich um Nordafrikaner handeln. Wer hätte das gedacht? Sich als Christ oder Jude öffentlich zu erkennen zu geben stellt mittlerweile eine echte Mutprobe dar in Deutschland.




London: Fünf Säure-Angriffe in 70 Minuten

In der Zeit von nicht einmal eineinhalb Stunden wurden in der Nacht auf Freitag in London fünf Menschen mit Säure angegriffen. Zwischen 22.25 Uhr und 22.37 Uhr am Donnerstag wurden fünf Männer von zwei Tätern auf Motorrollern, die sie davor den Opfern entwendet hatten, in Ost-London mit Säure übergossen. Eines der Opfer erlitt dabei lebensgefährliche Verätzungen.

Die Angriffe begannen, als ein 32-jähriger Mopedlenker von den beiden Tätern angesprochen wurde, als er auf der Hackney Road in eine Kreuzung einfuhr. Die Angreifer übergossen das Gesicht des Opfers mit Säure, übernahmen sein Fahrzeug und fuhren davon. Nur rund 20 Minuten später, um etwa 22.50 Uhr spritzten die Angreifer auf der Upper Street einem weiteren Mann die ätzende Flüssigkeit ins Gesicht.

Um ca. 23.05 Uhr erfolgte die nächste Attacke auf der Shoreditch High Street. Nur etwa 15 Minuten später schlugen die Täter ein weiteres Mal auf der Cazenove Road zu. Diesmal war der Angriff so schwerwiegend, dass das Opfer zur Stunde im Krankenhaus noch um sein Leben kämpft.

Der letzte Angriff erfolgte laut Metropolitan-Police um 23.37 Uhr auf der Chatsworth Road. Auch hier wurde dem Angegriffenen nach der Attacke sein Moped gestohlen. Die Täter flohen dann auf zwei Fahrzeuge.

Angriffe werden als „Raub“ heruntergespielt

Die 29-jährige Sarah Cobbold wurde Zeugin des ersten Angriffs auf der Hackney Road, wo dem Opfer schnell durch das Übergießen mit Wasser geholfen werden konnte. Das war vermutlich sein Glück. „Es geschah genau vor meiner Haustür. Das Opfer stand fast auf meiner Türschwelle. Die Polizei hat die Gegend rund um den Gehsteig abgesperrt und dem Opfer große Fünf-Liter-Kübel Wasser über den Kopf geschüttet“, sagt die Frau.

Kurz darauf wurde ein 16-jähriger, der Taten Verdächtiger festgenommen. Der zweite Angreifer ist noch auf der Flucht. Scotland Yard spielt die eindeutig nach islamischer Manier erfolgten Angriffe als Raubdelikte herunter.

Säureattacken fast alltäglich in Großbritannien

Erst vor kurzem war das 21-jährige Model Resham Khan (Foto unten) an ihrem Geburtstag in Ost-London bei einer Säureattacke schwer verletzt worden. Sie forderte eine Null-Toleranz-Politik für diese Täter.

Der Verkauf von Schwefelsäure soll nun beschränkt und überwacht werden. Polizeichefin Cressida Dick fragt, warum ein normaler Bürger überhaupt an Schwefelsäure kommen sollte?

Allein im Jahr 2016 gab es 455 Säureangriffe in London. Der Islam setzt sich aufgrund einer hirnlosen und ignoranten Politik in Europa fest und mit ihm seine ganze Barbarei. (lsg)




Essen: Junges Mädchen vergewaltigt

Ein junges Mädchen wurde Samstagmorgen (8. Juli, 8.30 – 9 Uhr) in Essen-Steele von einem Sexualstraftäter angegriffen. Die Polizei hofft auf Hinweise von Zeugen, denen der dunkelhäutige Mann möglicherweise bereits in der S-Bahn von Bochum nach Essen-Steele aufgefallen ist. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei stieg der Unbekannte am Bochumer Hauptbahnhof in die S 1 Richtung Essen. Aus unbekanntem Grund war der Endhaltepunkt der Linie S 1 nicht Solingen, sondern Essen-Steele-Ost, wo alle Fahrgäste aussteigen mussten. Bereits im Zug näherte sich der Mann dem Mädchen und fragte nach einer möglichen S-Bahnhaltestelle im Oberhausener Hauptbahnhof. Unbemerkt von der Jugendlichen verfolgte der Mann sie, nachdem sie den Zug am Halt „Essen-Steele-Ost“ an der Bochumer Landstraße verlassen hatte. Gegenüber der Bochumer Landstraße betrat die Jugendliche an der Straße „Neuholland“ eine Grünanlage, die sich neben den S-Bahngleisen befindet. Etwa in Höhe der Steeler Polizeiwache, nur getrennt durch die Bahngleise, griff der Sexualstraftäter das Mädchen an. Die Essener Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und fahndet nicht nur in Essen, sondern auch in Bochum und Oberhausen nach dem Beschuldigten. Möglicherweise konnten Überwachungskameras den Mann filmen. Dabei soll es sich um einen dunkelhäutigen Mann handeln, der vermutlich älter als 30 Jahre ist. Er soll 180- 190 cm groß und muskulös sein.


Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2017 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und Sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. #Merkelsommer2017

Ulm: Am späten Samstagabend wurde gegen 23 Uhr eine junge Frau unweit des Sternplatzes von drei Männern angegriffen. Einer der Männer hatte sie zu Boden gedrückt und dort festgehalten, ein anderer begrabschte sie unsittlich. Die junge Frau berichtete der Polizei, dass die drei Männer zuvor an einem Auto im Bereich der Paulinenstraße standen. Die Geschädigte erzählte der Polizei ausserdem, dass sich die drei Männer in einer südländischen oder arabischen Sprache unterhalten hatten. Ihr war aufgefallen, dass einer der drei Männer einen Hund dabei hatte.

Pforzheim: Nach den bisherigen Ermittlungen des Kriminalkommissariats Pforzheim war die junge Frau in den Morgenstunden auf dem Weg zu ihrer Arbeitsstelle. Nachdem sie gegen 08:45 Uhr am Bahnhof Eutingen angekommen war, ging sie zu Fuß durch die Unterführung in südlicher Richtung, um anschließend die Rößlestaffel abwärts zu gehen. Beim Verlassen der Unterführung trat ihr jedoch plötzlich ein Mann entgegen, der sie kurz ansprach und dann direkt am Arm packte. Der Unbekannte drückte die Frau gegen ein Geländer und versuchte, ihr das Top herunter zu reißen. In der Folge wollte er ihr an die Brust und in den Schritt zu fassen, was dem Täter aber aufgrund der massiven Gegenwehr der Attackierten nicht gelang. Vermutlich aufgrund des Widerstands ließ der Angreifer plötzlich von der jungen Frau ab und floh durch die Unterführung in Richtung Norden. Die 20-Jährige beschrieb den Mann als Mitte 30, circa 1,80-1,85 Meter groß, mit leicht gebräuntem Teint, einem dunklen Bart und kurzen schwarzen Haaren.

Jüterborg: Die Kriminalpolizei prüft derzeit einen Vorfall, der sich am Dienstagabend gegen 19.30 Uhr in Jüterbog II ereignet haben soll und bei dem ein 14-jähriges Mädchen durch drei männliche Personen sexuell belästigt worden sein soll. Nach Angaben der Geschädigten, befand sie sich am Dienstagabend auf dem Weg zum Bahnhof, als ihr von einem der Männer, die Augen zugehalten worden sein sollen, während die anderen beiden sie unsittlich berührt haben sollen. Die drei Männer sollen ihr zuvor gefolgt sein und sich in einer unbekannten Sprache unterhalten haben. Das Mädchen konnte sich befreien und rannte weg. Die Anzeigenerstattung bei der Polizei erfolgte erst am nächsten Tag.

Magedburg: Am Krökentor ist in der Nacht zum Sonntag eine 43-jährige Zeitungsausträgerin aus Magdeburg von einem stark alkoholisierten Mann belästigt worden. Gegen 02:05 Uhr traf die Frau beim Zeitungsaustragen auf den stark angetrunkenen Mann. Vor ihren Augen entblößte er sich und versuchte die Geschädigte anzufassen. Als zwei Jugendliche der Frau zu Hilfe kamen, flüchtete der Beschuldigte. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnte der Mann anhand der Personenbeschreibung im Breiten Weg (Nordabschnitt) festgestellt werden. Es handelt sich bei dem Beschuldigten um einen 24-jährigen Mann aus Afghanistan. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Stuttgart-Riedenberg: Ein unbekannter Mann hat sich am Samstag (08.07.2017) gegen 13.20 Uhr in der Kirchheimer Straße vor einer Frau entblößt und ihr sein Geschlechtsteil gezeigt. Der Mann ließ im Vorraum einer Bankfiliale seine Hose herunter und nahm vor einer 66 Jahre alten Frau sexuelle Handlungen an sich vor. Er soll laut der 66-Jährigen etwa 35 bis 40 Jahre alt, schlank und circa 170 Zentimeter groß gewesen sein, bekleidet mit einem hellblauen Hemd und einer beigen Hose. Es soll sich um einen Südländer mit einem ungepflegten Erscheinungsbild gehandelt haben.

Wiesbaden: Im Verlauf des vergangenen Wochenendes wurden der Wiesbadener Polizei zwei Vorfälle gemeldet, bei denen junge Frauen bedrängt und unsittlich berührt wurden, die Täter jedoch unbekannt sind. Am Donnerstagabend, gegen 23:35 Uhr wurde eine 23-Jährige an einer Bushaltestelle in der Uthmannstraße in Kostheim, belästigt. Hier habe ein Fremder die Frau, als sie aus dem Bus aussteigen wollte, betatscht. Der Mann sei 19-22 Jahre alt, circa 1,75 Meter groß, schmal, mit dunklen Haaren und habe eine dunkle Hautfarbe gehabt. Auf dem Schiersteiner Hafenfest wurde am frühen Sonntag, gegen 01:20 Uhr, eine 20-jährige Wiesbadenerin von zwei unbekannten Männern unsittlich berührt. Ein Mann sei circa 26 Jahre alt, habe schwarze Haare und ein Tattoo auf der Brust sowie ein schwarzes T-Shirt getragen. Der zweite Täter sei Mitte 20 und habe ein dunkelgrünes T-Shirt getragen. Beide Männer seien circa 1,90 Meter groß und sehr muskulös gewesen.

Ellwangen: Auf ihrer Joggingrunde, die sie am Montagmorgen gegen 7.35 Uhr unter anderem auf den Saverwanger Kirchenweg führte, beobachtete eine 26-Jährige Frau einen Schwarzafrikaner, der innerhalb des Geländes der Landeserstaufnahmeeinrichtung mit dem Rücken am Zaun lehnte und dabei sein Geschlechtsteil in der Hand hielt und daran manipulierte. Der Unbekannte sprach die Joggerin an, was diese jedoch ignorierte, weiterlief und von zu Hause aus die Polizei alarmierte.

Mindelheim: Bereits am Freitag den 07.07.2017 trat gegen 09:00 Uhr ein Exhibitionist in Mindelheim in Erscheinung. Der Mann fiel am Spielplatz beim Europabrunnen auf, als er einer jungen Frau mit herabgelassenen Hosen gegenübertrat. Trotz einer sofort eingeleiteten Fahndung konnte der Mann nicht mehr angetroffen werden. Der Mann soll etwa 170 – 180 cm groß sein, hatte eine normale, etwas kräftigere Statur und war ca. 35 – 40 Jahre alt. Er trug zur Tatzeit ein rotes T-Shirt ohne Aufschrift und eine graue, lange Arbeitshose. Die gesuchte Person soll ein südländisches Aussehen haben.

Stuttgart-Stadtgebiet: Drei Frauen und ein Jugendlicher sind am Sonntag (09.07.2017) im Stadtgebiet Opfer von sexuellen Belästigungen geworden. Ein 21 Jahre alter Tatverdächtiger umklammerte gegen 00.35 Uhr in der Stadtbahnlinie U17 an der Haltestelle Killesberg eine 18 Jahre alte Frau und fasste ihr in den Schritt. Mitarbeiter der SSB hielten den aggressiven 21-Jährigen, der um sich schlug, fest und übergaben ihn den alarmierten Polizeibeamten. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen setzten ihn die Beamten wieder auf freien Fuß. Auf dem Karlsplatz fasste ein 47 Jahre alter Tatverdächtiger gegen 17.40 Uhr einer Besucherin des Fischmarktes in den Schritt und lief grinsend weiter. Alarmierte Polizeibeamte nahmen den Tatverdächtigen kurz darauf vorläufig fest. Auch ihn entließen die Beamten nach Abschluss der Maßnahmen wieder auf die Straße. Ein bislang unbekannter Mann masturbierte gegen 17.40 Uhr in der Dampfsauna eines Bades an der Straße Am Leuzebad vor einem 15-Jährigen und forderte ihn zu sexuellen Handlungen auf. Der Tatverdächtige flüchtete vor Eintreffen der Polizei. Er war laut Aussage des 15-Jährigen zirka 60 Jahre alt und korpulent. Er hatte einen dunkleren Teint und graue Haare. An der Lehmgrubenstraße griff ein Unbekannter gegen 23.30 Uhr eine 20 Jahre alte Frau an, hielt sie am Hals fest und berührte sie unsittlich im Intimbereich. Der Täter war laut Aussage des Opfers muskulös und trug ein weißes T-Shirt, eine knielange dunkle Hose sowie Flip-Flops. (Kommentar PI-NEWS: Bei dem letzten Fall möchte die Polizei wohl den Täter nicht finden, oder warum lässt sie trotz genauer Kleiderbeschreibung die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit des Grapschers weg…)




Politischer Zeitgeist als Markenimage

Von JIM KNOPFLOCH | Markenwerbung passt sich seit jeher dem gängigen Zeitgeist an. Es wäre daher naiv zu meinen, die aktuelle linksgrüne Gesinnungs-Denke würde spurlos an ihr vorüberziehen. Erstaunlich ist allerdings schon, in welcher Fülle sich banale Produkte heute politisch „aufpeppen“ lassen. Und mit welchen Themen und Meinungen kann man am besten demonstrieren, dass man „auf der richtigen Seite steht“? Na klar, mit Pro Gender/Homo, mit Pro Migration/Islam, mit Contra Trump etc. So einfach ist das. Und so biedern sich zahlreiche klassische Produktmarken in vorauseilendem Gehorsam an.

Fitz-Kola, das Zuckerwasser mit dem Debilen-Emblem, hat mit der großangelegten Plakat- und Anzeigenkampagne „#menschwachauf“ zum – natürlich friedlichen – Demonstrieren gegen den G20-Gipfel aufgerufen. So wie McFit als Sponsor der Love Parade wurde Fritz-Kola so praktisch der offizielle Drink zum Antifa-Happening! Im Fokus hier: Erdogan, Putin und Trump. Dabei wünscht man sich doch so sehr, Merkel würde endlich „aufwachen“. Von ihr gibt es allerdings leider kein Plakatmotiv.

Im bereits vieldiskutierten Werbespot „ToleranzZeit“ inszeniert die Deutsche Bahn eine Muslima mit Kopftuch als Intelligenzbestie, einen deutschen Studenten und seine völlig plausiblen Gedanken hingegen als dumm und spießig. Ähnlich beim Mobilfunkanbieter AY YILDIZ. Dieser suggeriert in seiner aktuellen Plakat- und TV-Kampagne, dass es sich bei den Merkmalen und Verhaltensweisen, durch die sich Mohammedaner leider vielfach auszeichnen, lediglich um Klischees und Vorurteile handeln würde. Die faktische häufige Integrationsunwilligkeit (Ich lerne kein Deutsch), der starke Zusammenhalt der muslimischen Gemeinschaft, der „Umma“ (Ich hole meine Brüder), das Engagement im Drogenhandel (Ich habe den besten Stoff der Stadt), die geringen Aggressionsschwellen (Ich raste schnell aus), der häufige Bezug von Transferleistungen (Ich kassiere vom Staat ab) sollen hier anhand von Ausnahmemuslimen als abwegig dargestellt und widerlegt werden.

Unitymedia wirbt „für ein Land ohne Grenzen“

Kabelnetzbetreiber Unitymedia wirbt mit dem kryptischen Claim „Wenn alle hate, muss einer love“ und – wie wunderbar doppeldeutig – „Für ein Land ohne Grenzen“ bzw. „Willkommen im Was? Das geht? Land!“. Im entsprechenden Werbespot werden selbstredend Mauern eingerissen. Die Pastillenmarke Fisherman’s Friend springt ebenfalls auf den Refugees Welcome-Zug auf und erklärt sich „offen und tolerant gegenüber ALLEN Menschen“. So wird der Werbeclaim „Sind sie zu stark, bist du zu schwach“ gerne umgetextet in „Sind sie zu bunt, bist du zu braun“, um abgedroschen ein Zeichen zu setzen „gegen Fremdenhass und Gewalt“.

Amazon stellt in einem Werbespot, in dem die Freundschaft zwischen einem Imam und einem Priester gezeigt wird, beschwichtigend den muslimischen und christlichen Glauben als etwas so unbedeutendes, austauschbares und konfliktfreies dar, wie nicht mal annähernd die Leidenschaft für einen Fussballverein x oder einen Fussballverein y. Die Telekom und die Berliner Verkehrsgesellschaft BVG fahren andere Geschütze auf. Beide erzkonservativen Firmen meinen allen Ernstes, mit Transvestiten und Lederschwulen die Gunst der Konsumenten erreichen zu können.

Kampagnen-Macher stehen unter Beobachtung einer linken Inquisition

Die Reihe an Beispielen ließe sich unendlich fortsetzen. Man fragt sich, wo sie geblieben sind, die spektakulären Traumwelten, mit denen einst eine Marlboro-Zigarette oder ein Bacardi-Rum angepriesen wurden. Werbung, die unbeschwert war, klassischen Rollenbildern folgte und auch mal politisch inkorrekt agieren durfte. Nicht vergessen darf man, wie stark Kampagnen-Macher mittlerweile unter der Beobachtung einer linken Inquisition stehen. Mit Argusaugen wird überall rechtes Gedankengut und Sexismus erkannt. Rama-Familie? Voll Nazi!

Dennoch: Fehlt es an Fantasie in den Werbeagenturen? Überwiegt unter Werbern ähnlich wie bei Journalisten die linke Gesinnung? Erhofft man sich Etats von linken Verbänden und Parteien? Oder verkaufen sich die genannten Produkte allen Ernstes besser, wenn sie sich politisch links aufladen?

Wer sich beim Twingo-Abfackeln für einen Revolutionär hält oder beim Teddybärwerfen für einen „guten Menschen“, bei dem kann im Oberstübchen natürlich so einiges funktionieren. In der Bahn sitzen, mit neuem Handyvertrag in der Tasche und dem richtigen Drink in der Hand – ja, es gibt sicherlich nicht wenige, die damit meinen, „ein politisches Zeichen zu setzen“ oder es sogar als echte Kapitalismus- und Systemkritik begreifen. Es bleibt abzuwarten, wo die besagten Marken mittel- und langfristig stehen werden.




München: Kardinal Marx fordert von CSU Klage gegen Homo-Ehe

Es hat viel zu lange gedauert, aber nun kommt es: das deutliche Wort der Katholischen Kirche gegen den Irrweg der „Homoehe“. Nachdem Bundestag und Bundesrat staatsstreichartig mit großer Mehrheit und ohne vorherige gesellschaftliche Diskussion diesen kulturellen Bruch durchgewunken haben, fordert der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz und Münchner Kardinal Reinhard Marx die Bayerische Staatsregierung auf, Verfassungsklage einzureichen.

Es ist eh schon ein absolutes Unding, dass weder der einzelne Bürger noch die AfD bei solch einem wichtigen Thema – wegen angeblich „mangelnder Betroffenheit“ – klageberechtigt sind! Nur eine Landesregierung oder 25 Prozent der Bundestagsabgeordneten können eine sogenannte „Normenkontrollklage“ einreichen, die dazu erforderlich ist. Umso wichtiger ist vor diesem Hintergrund aber, dass die Bayrische Landesregierung hier auf Kardinal Marx hört. Andernfalls kann dieser „Putsch von oben“ gegen unsere Verfassung im Moment nicht mehr gestoppt werden, denn von den Kleinmütigen in Merkels CDU-Bundestagsfraktion ist diesbezüglich nichts zu erwarten.

Auch wenn die Katholische Kirche aus Staatsräson das im Moment nicht zugeben darf: für einen überzeugten Christen und Katholiken ist die AfD im Moment nicht nur wegen ihrem klaren Bekenntnis zur traditionellen Ehe (bei Akzeptanz der „Eingetragenen Partnerschaft“) die einzig wählbare Partei auf Bundesebene!