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Migration schadet!

Von DR. MARCUS FRANZ | In der europäischen Politik beschäftigte man sich die längste Zeit nur mit dem angeblichen Nutzen der Migration: Vor gar nicht allzu langer Zeit hieß es noch, Europa bekomme Menschen geschenkt, neue junge Arbeitskräfte würden die Märkte stärken und Multi-Kulti würde dem alternden und auf dem Weg in die Tristesse befindlichen Kontinent guttun. Die vielen jungen Zuwanderer seien gut geeignet, die demografischen Verzerrungen Europas auszugleichen.

Die große Täuschung

Das alles ist fast nirgends passiert. Wir haben Heerscharen von Arbeitslosen (in Deutschland hat jeder zweite Hartz IV-Bezieher Migrationshintergrund) und Leuten, die vom Staat ausgehalten werden müssen, wir haben gestiegene Kriminalitätsraten und wir beobachten zunehmende kulturelle, demokratiepolitische und gesellschaftliche Probleme und Verwerfungen. Angefangen von immer zahlreicheren, von Einheimischen faktisch nicht mehr besiedelten Zonen und No-Go-Areas über die Dauerdebatte zur Verschleierung und die Rolle der unterdrückten orientalischen Frau bis hin zur gestiegenen Gefahr von Anschlägen und Attacken auf offener Strasse und das allgemein gestiegene Unsicherheitsgefühl – der Benefit der Massenmigration ist nicht erkennbar, der Schaden dafür ganz deutlich.

Aber wir haben doch so vielen Menschen geholfen!

Der Verweis auf die Hilfe ist das verzweifelte letzte Argument der Politiker und Bürger Europas, die noch immer an der Massenmigration festhalten. Sie wollen sie nun zwar kontrollieren, aber keinesfalls stoppen, weil man politisch nicht den Mut dazu aufbringt und nach wie vor einem falschen, weil letztlich für alle Beteiligten schädlichen Menschlichkeitsfimmel anhängt.

Ja, man hat Menschen geholfen – aber nur jenen, die wirklich vor Bomben und Terror flüchten mussten. Im Vergleich zur Unzahl der Wirtschafts- und Sozialmigranten, die in unsere Systeme eingedrungen sind und weiter eindringen, weil sie sich hier Alimentation erhoffen und damit diese Systeme missbrauchen, im Vergleich dazu ist das Ausmaß der Hilfe überschaubar. Die Nachbarstaaten der Krisenregionen (wie etwa Jordanien) haben hier wesentlich mehr geleistet. Die Hilfe in der Region ist auch wesentlich sinnvoller als die durch Kriminelle vermittelte riskante und illegale Reise nach Europa. Aus rationalen und humanen (!) Gründen ist diese Reisetätigkeit besser heute als morgen abzustellen und in weiterer Folge zu verhindern. Die militärischen Möglichkeiten hätten wir.

Der Schaden überwiegt

Summarisch ist festzustellen, dass der Schaden durch die Massenmigration bei weitem den Nutzen überwiegt – sowohl für die Zielländer Europas wie auch für die Migranten, die kein Asyl bekommen und mangels Rückführung Monate oder Jahre hierbleiben und in einem Art Zwischenreich ein geduldetes Leben fristen. Was soll aus diesen Hunderttausenden werden, wenn man sie nicht so schnell wie möglich in großer Zahl nach Hause schickt oder dorthin bringt? Parallelgesellschaften haben wir schon und Kulturkonflikte auch. Und Kosten, enorme Kosten, die weiter steigen haben wir auch. Wozu, wenn es nichts bringt? Und vergessen wir nicht: Zahllose von diesen Leuten ohne Bleiberecht tauchen in den Untergrund ab, sodass ein zusätzliches Momentum an Gefährdung und negativer Effekte entsteht.

Die einzigen, die für ihre neue Heimat Europa etwas beitragen können, sind gut ausgebildete Einwanderer, die der Sprache und der Schrift mächtig sind oder als anerkannte qualifizierte Asylwerber Arbeit finden und sich schließlich assimilieren. Die Anzahl dieser schon als Glücksfälle zu bezeichnenden Menschen ist im Vergleich allerdings mickrig. Der große Rest der in den letzten zwei Jahren Angekommenen ist ohne echte Perspektive und daher anfällig für Radikalisierungen aller Art. Es hat keinen Sinn, diese Leute hier zu behalten und es ist auch in keiner Weise „menschlich“.

Und wie ist es mit den Herkunftsländern?

Dort überwiegen aus jetziger Sicht ebenfalls die Nachteile der Migration. Diese ist nämlich nur dann gut, wenn sie im eigenen Land stattfindet – und zwar in Richtung der großen Städte. Die hohe Bevölkerungsdichte in den Städten der Dritten Welt führt nachweislich zu wirtschaftlichem Aufschwung. Das sagen uns weltbekannte Migrationsforscher wie der Oxford-Professor Paul Collier. Natürlich muss man Kriegsgebiete ausnehmen, aber wo in Afrika und im Orient ist Krieg ausser in Teilen Syriens und des Iraks? Der Löwenanteil des Migrationsdrucks entsteht nicht aus echter Not, sondern aus dem Gefühl heraus, man könne in Europa ein besseres Leben haben als zu Hause. Dieses Gefühl wird von europäischen Spitzenpolitikern auch noch gefördert. Am besten, man hört mit dieser betulichen und kontraproduktiven Förderung sofort auf und sendet nur noch negative Signale: Nein, hier ist niemand mehr willkommen, sorry.

Schädliche Effekte für die Heimat

Was passiert „zu Hause“, wenn Millionen Leute ihre Heimat verlassen? Zunächst wird von den europäischen Migrationsprofiteuren behauptet, Auswanderung würde den Druck der Überbevölkerung lindern. Dafür gibt es keinerlei Belege, sagt Paul Collier. Und wenn es einen Bevölkerungsschwund gibt, dann genau in der Gruppe, die man eigentlich am dringendsten in der Heimat braucht, um sein Land aufbauen und entwickeln zu können. Man sollte daher trachten, die Masse der Leute im Land zu lassen, weil man die Herkunftsländer durch großzügige Einladungen und fehlende Hürden strukturell schädigt.

Erfolgreiche Migranten schicken Geld in die Heimat

Wir wissen, dass Immigranten, die „es geschafft“ und in Europa einen Arbeitsplatz bekommen haben, Geldbeträge nach Hause überweisen, um ihre Familien und Verwandten zu finanzieren. Das hilft den Heimatländern zweifellos und stellte eine Art Entwicklungshilfe dar. Darüber gibt es gute Daten. Gleichzeitig sind diese erfolgreichen Leute aber auch die Hauptursache des Braindrains, der die afrikanischen und orientalischen Länder nachhaltig schädigt, wenn die Zahl der qualifizierten Auswanderer zu groß ist.

Daheimbleiben nützt

Durch den Abgang des sogenannten Humankapitals kommt es ab einem gewissen Prozentsatz zu spürbaren Defiziten in den meist ohnehin kleinen Eliten der Herkunftsländer. Ergo: Die Leute sollten zu Hause bleiben. Paul Collier dazu beispielhaft: „Die Türkei hat sich in den letzten 50 Jahren aus der Armut befreit – aber nicht, weil 2 Millionen Türken nach Deutschland gegangen sind, sondern weil 90 Millionen im Land blieben. Das türkische Wirtschaftswunder ist nur durch innertürkische Migration in die großen Städte wie Istanbul entstanden.“

Wer sich heute also in die Brust wirft und der Massenmigration das Wort redet, hat weder die Fakten studiert noch die Dinge verstanden. Es ist bei der Migration wie bei allem: Die Dosis macht das Gift.

(Zuerst erschienen auf thedailyfranz.at)


Marcus FranzMarcus Franz (* 6. März 1963 in Wien) ist ein österreichischer Mediziner, Politiker und Blogger. Von Juni 2015 bis März 2016 gehörte er dem Parlamentsclub der ÖVP an. Aus diesem trat er etwas mehr als ein halbes Jahr später wieder aus, nachdem innerparteiliche Kritik an seinen Äußerungen zu Angela Merkel und deren Flüchtlingspolitik laut geworden war. Seit 1. März 2016 ist er parteifreier Abgeordneter.




Griechenland: Christenverfolgung kein Asylgrund

Auf der stark bereicherten griechischen Insel Lesbos kommt es bekanntermaßen fast täglich zu gewalttätigen Ausschreitungen (PI-NEWS berichtete mehrfach). Besonders schlimm ist es im Lager Moria, wo erst am Dienstagmittag eine Auseinandersetzung zwischen Afghanen und Afrikanern zu umfangreichen Sachschäden und zur kurzfristigen Kapitulation der Mitarbeiter führte.

Worüber kaum gesprochen wird, sind die zahlreichen Christen, die sich unter den mehrheitlich islamischen „Schutzsuchenden“ befinden und in Lagern wie Moria derselben Verfolgung ausgesetzt sind, wie in den islamisch dominierten Ländern, aus denen sie geflohen sind. Sie werden regelmäßig bedroht, geschlagen und ihre Unterkünfte zerstört.

Ein Entkommen für Christen oft unmöglich

Viele von ihnen flüchten aus dem Lager auf das griechische Festland, werden aber von der dortigen Polizei rasch wieder nach Moria zurückgebracht. In einer E-Mail an den Griechischen Botschafter Dimitris Caramitsos-Tziras beschreibt Wilson Chowdhry, Präsident der British Pakistani Christian Association die Situation:

“Die Mehrheit der christlichen Flüchtlinge entkommt zwar, Asylanträge werden jedoch von den griechischen Behörden abgelehnt. Es werden nur Gesundheitsschäden als mildernde Faktoren angesehen, nicht aber Christenverfolgung. [..]

Wir bitten um Ihre Hilfe, um eine Änderung der gegenwärtigen griechischen Regelungen zu erreichen, sodass erwiesene Verfolgung von Christen als mildernder Umstand zur Asylgewährung für Geflüchtete des Moria Camps Berücksichtigung findet.“

Wirkliche Flüchtlinge, die in Europa auf Schutz vor der islamischen Herrenmenschenmentalität und ihrer tödlichen Verfolgung aller Nichtmoslems hoffen, werden sichtlich oftmals nicht nur enttäuscht, sondern auch am Versuch ihren Peinigern hier zu entkommen gehindert und den Gewalttätern wieder ausgeliefert. Gleichzeitig wird allseits Toleranz für Moslems und ihren Hasskult gefordert. (tf)




Wo gehobelt wird, da fallen „Spähne“ – Zaghafte Erkenntnisse nach Schorndorf

Aus der zweiten Reihe der CDU hat sich nach den Vorfällen von Schorndorf (PI-NEWS berichtete) jetzt einer zu Wort gemeldet, und Dinge angesprochen, die seiner Kanzlerin oder dem Spezialisten für Rassefragen und Inzucht, Wolfgang Schäuble, gar nicht gefallen dürften. Jens Spahn (CDU) aus Schäubles Finanzministerium hat die von seinem Chef angeregten Maßnahmen gegen Inzucht, die sich mittlerweile als tägliche Übergriffe und Vergewaltigungen verselbständigt haben, als ‚keine Bereicherung’ gewertet.

Jeden Tag lese man von Übergriffen auf Frauen in den Regionalzeitungen (!). Es bedürfe einer ehrlicheren Debatte über „Integration“. Spahn wörtlich: „Zu viele sind der Meinung: Jede andere Kultur ist per se eine Bereicherung.“

Da geht noch mehr

Also, Herr Spahn, schon ziemlich nah dran am Problem, einiges richtig erkannt:

– tägliche Übergriffe auf Frauen, und zwar
– (nicht offen ausgesprochen bei Ihnen) verübt durch „Flüchtlinge“,
– die laut Merkels Staatsdoktrin „eine Bereicherung“ sein sollen,
– wogegen man aber nichts sagen kann, sodass
– Meldungen darüber nur in Lokalzeitungen erscheinen (Stichwort „Lückenpresse“) und
– (auch deshalb) die Debatte unehrlich geführt wird.

Das ist ein Schritt in die richtige Richtung. Zu fragen bleibt allerdings noch, warum wir uns überhaupt den Zustrom solcher Elemente antun, der weder sachlich gerechtfertigt ist (die sind nicht verfolgt, nicht in Österreich und nicht in den Ländern davor) noch überhaupt mit unserem Gesetz vereinbar ist, und lediglich der momentanen großherrlichen Laune einer einzigen Person geschuldet ist, die sich einen Dreck um unser Recht schert und um den Amtseid, den sie darauf geschworen hat, Bundeskanzlerin Angela Merkel. Hier Herr Spahn, denken und diskutieren Sie bitte noch etwas weiter. Nur Mut – Sie werden sehen, es tut gar nicht weh, sich der Wahrheit zu stellen und zu verpflichten.




Offener Brief von Björn Höcke an Bundespräsident Steinmeier

Am 30. Juni beschloss der Deutsche Bundestag in seiner 244. Sitzung am das Netzwerkzerdurchsetzungsgesetz (NetzDG, Gesetz zur Verbesserung der Rechtsdurchsetzung in sozialen Netzwerken). Damit sollen unliebsame, öffentlich in sozialen Netzwerken geäußerte Meinungen unterdrückt und aus dem öffentlich Diskurs entfernt werden. Es ist de facto die Abschaffung der Meinungsfreiheit und das Zementieren der Deutungshoheit für das Establishment. Björn Höcke, der Fraktionsvorsitzende des AfD-Landesverbandes Thüringen, hat aufgrund dieses Beschlusses einen offenen Brief an Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier verfasst:

Sehr geehrter Herr Bundespräsident,

in seiner 244. Sitzung am 30. Juni 2017 hat der Deutsche Bundestag zum Zusatzpunkt 12 zur Tagesordnung den von den Fraktionen der CDU/CSU und SPD eingebrachten Gesetzentwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Rechtsdurchsetzung in sozialen Netzwerken (Netzwerkdurchsetzungsgesetz) zur Drucksache 18/12356 in geänderter Fassung nach der Beschlussempfehlung des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz (Drucksache 18/13013) angenommen (Stenografischer Bericht 18/244, Seiten 25115 ff.). Am 7. Juli 2017 hat der Bundesrat in TOP 103 zum Beratungsvorgang 536/17 beschlossen, den Vermittlungsausschuss gemäß Artikel 77 Absatz 2 des Grundgesetzes nicht anzurufen.

Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz, eingebracht in gleichlautenden Entwürfen von Bundesregierung und Regierungsfraktionen, um eine Verabschiedung noch in der zu Ende gehenden Legislaturperiode zu ermöglichen, begegnete von Anfang an scharfer Kritik nicht nur von rechtswissenschaftlicher und rechtspraktischer Seite. So hatten die Professoren Dr. Niko Härting und Dr. Marc Liesching den Entwurf als grundgesetz- sowie europarechtswidrig – auch in der geänderten Fassung – bezeichnet. Der wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages kam in zwei Gutachten zu dem gleichen Ergebnis. Nahezu alle zur Anhörung in den Rechtsauschuss geladenen Sachverständigen vertraten ebenfalls diese Auffassung. Gravierende Bedenken hat sogar die EU-Kommission, wenn auch von dieser Seite kein Einspruch gegen das Gesetz eingelegt wurde. Besonders bemerkenswert ist zudem die Stellungnahme des Sonderbeauftragte der UN für die Meinungsfreiheit, David Kaye, der schwerwiegende Bedenken hinsichtlich der Eingriffe in die Meinungsfreiheit und des Rechts auf Anonymität konstatiert und Verstöße gegen den Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte (UNO-Pakt II) befürchtet, den auch die Bundesrepublik ratifiziert hat.

Im Zuge der Berichterstattung über die Beschlussfassung wurde bekannt, dass entgegen den in der ARD gesendeten Bildern nicht das Plenum des Deutschen Bundestages abstimmte, sondern allenfalls einige wenige Abgeordnete im Plenum zugegen waren. Das Gesetz wäre 2 von 2 damit neben seiner materiellen Verfassungswidrigkeit auch formell nicht wirksam zustande gekommen. Artikel 40 Absatz 1 Satz 2 Grundgesetz und § 45 Absatz 1 der Geschäftsordnung des Deutschen Bundestages verlangen für die Beschlussfähigkeit die Anwesenheit der Hälfte der Mitglieder des Bundestages im Sitzungssaal. Wie die Live-Fernsehübertragung des Senders Phönix belegt, waren nicht einmal 10 Prozent der Abgeordneten im Saal. Diese Unterschreitung der Beschlussfähigkeit muss der sitzungsleitende Präsident Lammert bemerkt haben und hätte von sich aus die Sitzung nach § 45 Absatz 3 Satz 1 der Geschäftsordnung aufheben müssen. Das ist übrigens derselbe Präsident Norbert Lammert, der zum Ende des vorangegangenen Tagesordnungspunktes die nach 27 Jahren der Zugehörigkeit zum Deutschen Bundestag scheidende Abgeordnete Erika Steinbach auf schäbigste Art und Weise abkanzeln und belehren zu müssen glaubte.

Wir fordern Sie, Herr Bundespräsident, auf, Ihr Prüfungsrecht und Ihre Prüfungspflicht nach Artikel 82 Absatz 1 Satz 1 des Grundgesetzes wahrzunehmen und dieses grundgesetzwidrige Gesetz nicht auszufertigen und im Bundesgesetzblatt zu verkünden. Wir sind überzeugt, dass sie hierzu im Rahmen Ihrer Prüfungskompetenz verpflichtet sind, wenn das Gesetz nicht im rechtlich vorgeschriebenen Verfahren verabschiedet wurde.

Sehr geehrter Herr Bundespräsident, bereits jetzt ist das Verbreiten von Hass und Hetze auch im Internet von Rechts wegen verboten. Insofern besteht für das Netzwerkdurchsetzungsgesetz kein Anlass. Mit dem Gesetz werden tatsächlich wohl ganz andere Absichten verfolgt, die die Meinungsfreiheit in unserem Land bedrohen. Lasse Sie es nicht zu, dass dieses inhaltlich fragwürdige und formal nicht rechtmäßig verabschiedete Gesetz in Kraft tritt und die Freiheit weiter in die Defensive gerät.

Mit freundlichen Grüßen

Björn Höcke
Fraktionsvorsitzender und
Sprecher des Vorstandes des
Landesverbandes Thüringen der AfD

Stefan Möller
Parlamentarischer Geschäftsführer
Sprecher des Vorstandes des
Landesverbandes Thüringen der AfD




Berliner SPD-Fraktionschef will deutsche Kultur abschaffen

Von INXI | Raed Saleh ist Moslem, wohnt in Berlin und hat ein Buch geschrieben. Na und, wenn interessiert solch ein Pamphlet, möchte man meinen? Saleh ist aber nicht irgendein Moslem aus dem Kalifat Berlin, er ist Fraktionsvorsitzender der SPD im Abgeordnetenhaus und somit gewinnt das Machwerk an Brisanz. Die linke Presse schreibt, Saleh sei gebürtiger „Palästinenser“. Nun, der Mann wurde 1977 in Sebastia, im Westjordanland geboren und kam 1982 nach Deutschland. Ein Medizinstudium brach er ab, um in der Privatwirtschaft und natürlich der Politik Karriere zu machen.

Provokativ reiste der Moslem am Dienstag nach Dresden (der Heimat von PEGIDA), um an der Frauenkirche sein Buch „Ich deutsch“ vorzustellen. Gestern Maas und heute Saleh – was will man den Sachsen noch zumuten?

Zum Buch des Herren im feinen Zwirn

Ein Machwerk, das ob seiner unverblümten Forderung nach Abschaffung der deutschen Werte und Kultur sprachlos macht. Eine weitere Anleitung zur Islamisierung unserer Heimat im Klartext vom Fraktionschef der SPD in Berlin. Der Moslem Saleh, der hierzulande Karriere machen konnte, stellt den Begriff Leitkultur wie folgt in Frage:

„Nur müssen wir endlich einmal sagen, was diese deutsche Leitkultur ist“, so Saleh. „Denn es ist sicher nicht mehr deutscher Wein und deutscher Sang, Hermannsschlacht und Loreley“.

Für Moslems sicher nicht, die haben andere Schlachten geschlagen und schlagen sie noch heute. Saleh weiter:

„Jeder Bürger, der hier lebt, gehört zu unserem Volk, gehört zu Deutschland“, schreibt er. Egal welche Wurzeln, egal welche Religion. „Das Judentum gehört für mich zur deutschen Leitkultur ¬– keine Frage. Aber dasselbe gilt für den Islam.“

Eine unglaubliche und unzulässige Vermischung der Geschichte. Der Islam hat, im Gegensatz zum jüdischen Glauben (Saleh verwendet Judentum im Original), noch nie zu Deutschland gehört und wird es auch fürderhin nicht.

Besser Türkendeutsch und Ghettosprache statt Deutsch

Selbstredend muß auch eines der höchsten – wenn nicht das höchste – Gut der Deutschen geschliffen werden: Die deutsche Sprache.

Wenn Jugendliche eine neue Sprachvariante prägen, die bislang noch abwertend als „Türkendeutsch, Ghettosprache oder Türkenslang“ bezeichnet wird, findet Saleh das „eine begrüßenswerte Entwicklung“. Denn: „Auch Sprache ist auf Kreativität und neue Einflüsse angewiesen.“

Wahrscheinlich meint Saleh damit Sprüche, wie: “ Ey, isch weiß, wo Dein Haus wohnt und fick`Deine Mutter.“

Wer als Repräsentant einer vormals und selbsternannten Volkspartei diese Forderungen stellt, wer die Verwässerung und Aufgabe deutscher Kultur fordert und dies gar als Handbuch darstellt, der hat in diesem Land nichts, absolut gar nichts, verloren, schon gar nicht in einer Partei mit Regierungsbeteiligung.

Herr Abgeordneter, Sie wurden im Westjordan geboren, heute nennt sich das Gebilde „Palästinensische Autonomiegebiete“. Finanziert vom Rest der Welt und ernährt vom Erzfeind Israel, der zum Dank dafür tagtäglich mit Terror durch Ihre Glaubensbrüder überzogen wird. Packen Sie Ihre sieben Sachen und beglücken Sie Ihre Heimat mit Ihren wirren Thesen – aber versündigen Sie sich nicht an der unsrigen. Das steht Ihnen nicht zu; die kranke Ideologie namens Islam, der Sie bekennend angehören, gehört nicht zu Deutschland!




München: 11-Jährige begrapscht

München: Eine 11-jährige Schülerin kam am Donnerstag, 13.07.2017, gegen 16.40 Uhr, zu ihrem Wohnanwesen in der Theresienstraße zurück. Als sie das Anwesen betrat, drängte sich ein fremder Mann mit in das Treppenhaus. Der Mann fragte sie nach ihrem Namen und ihrem Alter und ergriff dabei ihre Hände. Nachdem das Mädchen ihn nicht verstand, fasste er sie am Halsbereich an und gab ihr Küsse auf die Wange. Danach versuchte der Unbekannte das Mädchen auf den Mund zu küssen. Dies konnte die 11-Jährige durch Wegdrehen ihres Kopfes verhindern. Das Mädchen konnte in die elterliche Wohnung laufen. Der unbekannte Mann entfernte sich. Täterbeschreibung: Männlich, ca. 40 Jahre alt, ca. 180 bis 185 cm groß, schwarze Hautfarbe, schlank, krauses schwarzes Haar, sprach deutsch und englisch; bekleidet mit T-Shirt und Jeans und schwarzen Schuhen.


Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2017 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und Sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. #Merkelsommer2017

Illertissen: Am gestrigen Nachmittag, um kurz vor 17.00 Uhr, stieg eine 18-Jährige am Bahnhof aus dem Zug aus und ging zu Fuß weiter. Dabei folgte der Frau ein unbekannter Mann, der ebenfalls im Zug war und forderte verbal von ihr Küsse. Als die Frau ein paar Straßen weiter einen Hausflur betrat, packte der Unbekannte die junge Frau am Arm und versuchte sie zu küssen. Sie konnte sich jedoch losreißen und flüchten. Der Unbekannte war 180 cm groß, ca. 30 Jahr alt und mit einer Jeanshose, Sportschuhe und einem weißen T-Shirt mit roten Linien bekleidet. (Kommentar PI-NEWS: Möchte die Polizei den Täter nicht finden, oder warum verschweigt sie trotz einer recht detaillierten Täterbeschreibung die Ethnie oder wahrscheinliche Volkszugehörigkeit?).

Aachen: Auf einem Kinderspielplatz zwischen Stettiner Straße und Schagenstraße zeigte sich gestern Abend (10.07.2017, 20.20 Uhr) ein Mann zwei jungen Frauen (15 und 22 Jahre) in unsittlicher Weise. Die beiden Opfer ergriffen die Flucht und verständigten sofort die Polizei. Eine Fahndung nach dem Täter führte nicht zum Erfolg. Die Frauen beschreiben den Unbekannten als etwa 40 Jahre alt, 180 – 185 cm groß, sportlich muskulöse Statur, kurze dunkle Haare, bekleidet mit kurzen schwarzen Laufshorts und schwarzem Tanktop. (Kommentar PI-NEWS: Möchte die Polizei den Täter nicht finden, oder warum verschweigt sie trotz einer recht detaillierten Täterbeschreibung die Ethnie oder wahrscheinliche Volkszugehörigkeit?).

Rheine: Die Polizei hat die Ermittlungen zu einem Vorfall aufgenommen, der sich bereits in der Nacht zu Samstag (01.07.), zwischen 02.00 Uhr und 03.00 Uhr, auf der Emsstraße ereignet hat. Zwei junge Männer und eine junge Frau im Alter von 28 und 29 Jahren waren in der Fußgängerzone unterwegs. In Höhe der Emsgalerie kamen ihnen drei Männer entgegen, die sich in einer ausländischen Sprache unterhielten. Nach einer kurzen verbalen Auseinandersetzung wurde die 28-Jährige von einem der Männer unsittlich berührt. Sie gab dem Mann daraufhin eine Ohrfeige. Daraufhin entwickelte sich eine Rangelei. In dessen Verlauf verletzten die Unbekannten die beiden Begleiter der Frau. Auf den 29-jährigen Rheinenser wurde mit einem Stuhl aus einem benachbarten Gastronomiebetrieb eingeschlagen. Auf den anderen Begleiter, einem Mann aus Emsdetten, wurde eingetreten. Der Emsdettener wurde leicht verletzt mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

Wiesbaden: Im Verlauf des vergangenen Wochenendes wurden der Wiesbadener Polizei zwei Vorfälle gemeldet, bei denen junge Frauen bedrängt und unsittlich berührt wurden, die Täter jedoch unbekannt sind. Am Donnerstagabend, gegen 23:35 Uhr wurde eine 23-Jährige an einer Bushaltestelle in der Uthmannstraße in Kostheim, belästigt. Hier habe ein Fremder die Frau, als sie aus dem Bus aussteigen wollte, betatscht. Der Mann sei 19-22 Jahre alt, circa 1,75 Meter groß, schmal, mit dunklen Haaren und habe eine dunkle Hautfarbe gehabt.

Wiesbaden: Auf dem Schiersteiner Hafenfest wurde am frühen Sonntag, gegen 01:20 Uhr, eine 20-jährige Wiesbadenerin von zwei unbekannten Männern unsittlich berührt. Ein Mann sei circa 26 Jahre alt, habe schwarze Haare und ein Tattoo auf der Brust sowie ein schwarzes T-Shirt getragen. Der zweite Täter sei Mitte 20 und habe ein dunkelgrünes T-Shirt getragen. Beide Männer seien circa 1,90 Meter groß und sehr muskulös gewesen. (Kommentar PI-NEWS: Möchte die Polizei den Täter nicht finden, oder warum verschweigt sie trotz einer recht detaillierten Täterbeschreibung die Ethnie oder wahrscheinliche Volkszugehörigkeit?).

Haßmersheim/Heilbronn: Ein noch unbekannter Exhibitionist hat sich gestern (10.07.2017) gegen 12:30 Uhr offenbar in der Stadtbahn S42 zwischen Haßmersheim und Heilbronn aufgehalten. Während der Fahrt setzte er sich einer 21-jährigen Reisenden schräg gegenüber in eine 2er-Sitzgruppe. Zunächst suchte er den ständigen Blickkontakt mit ihr, welchen sie jedoch nicht erwiderte. Zwischen Gundelsheim und Heilbronn Hauptbahnhof holter er dann mehrmals sein Geschlechtsteil aus der Hose und onanierte. Die durch den Vorfall verstörte junge Frau verließ daraufhin am Heilbronner Hauptbahnhof den Zug, wobei ihr der Unbekannte folgte. Als die 21-Jährige die Polizei aufsuchen wollte, entfernte er sich in Richtung Innenstadt. Der unbekannte Tatverdächtige wird als südländisch, ca. 25 Jahre alt mit Dreitagebart beschrieben.

Dresden-Leuben: Sonntagabend spielten zwei Mädchen (9/10) im Bereich des Niedersedlitzer Flutgrabens/Pirnaer Landstraße/Abzweig nach Reick. Sie hielten sich am Wasserlauf des Areals auf. Dabei fiel ihnen ein Mann auf, der zunächst am Ufer saß. In der Folge entblößte er sich, nahm sexuelle Handlungen an sich vor und machte die Mädchen darauf aufmerksam. Diese liefen schließlich in Richtung Pirnaer Landstraße/Moränenende/Haltestelle Abzweig nach Reick davon. Dort sprachen sie eine Frau an, die offenbar Fotos des Täters fertigte. Zu Hause angelangt erzählten die Mädchen das Vorgefallene ihren Eltern, welche die Polizei verständigten. Der Mann wurde als etwa 170 cm groß und von normaler bis sportlicher Statur beschrieben. Er hatte dunkle, nach hinten gegelte Haare und eine dunklere Hautfarbe. Er trug ein weißes T-Shirt sowie eine helle knielange Hose. Er sprach Deutsch mit Akzent und gab selbst an 29 Jahre alt zu sein.

Dresden: Gestern Abend wurden zwei Frauen von einem Unbekannten belästigt. Kurz vor Sechs lief eine 30-Jährige die Krenkelstraße/Huttenstraße entlang. Der Unbekannte lief hier schon einige Zeit hinter der Frau, als er sie unvermittelt von hinten umfasste und ihr in die Brust kniff. Danach rannte er in Richtung Dürerstraße davon. Kurz darauf gab es einen ähnlichen Vorfall auf der Augsburger Straße. Eine 29-Jährige wurde unvermittelt in den Po gekniffen. Als sie sich umdrehte, rannte der Unbekannte bereits davon. Beide Frauen beschrieben den Mann als sehr jung, etwa 15 bis 20 Jahre alt, etwa 170 cm bis 180 cm groß und dünn. Er hat dunklere Haut und kurze dunkle Haare.

Kornwestheim: Das Kriminalkommissariat Ludwigsburg, Tel. 07141/18-9, ermittelt derzeit gegen einen bislang unbekannten Mann, der sich am Sonntagvormittag zwei 11-jährigen Mädchen gegenüber im Bereich der Straße „Im Moldengraben“ in Kornwestheim in exhibitionistischer Weise zeigte. Die Kinder hatten es sich am Kneippbecken gemütlich gemacht, als der Täter gegen 10.50 Uhr auf seinem Fahrrad angefahren kam und die Mädchen nach der Uhrzeit fragte. Als eine der beiden dies beantwortete, fiel ihr auf, dass sich der Mann entblößt hatte. Nach wenigen Worten setzte er seine Fahrt dann in Richtung Aldinger Straße fort. Der Täter ist zwischen 35 und 40 Jahre alt und soll ein faltiges Gesicht haben. Er hatte einen blau-weißen Fahrradhelm auf und trug eine schwarze Hose sowie ein blaues Oberteil. (Kommentar PI-NEWS: Möchte die Polizei den Täter nicht finden, oder warum verschweigt sie trotz einer recht detaillierten Täterbeschreibung die Ethnie oder wahrscheinliche Volkszugehörigkeit?).




Joachim Steinhöfel: „Denn Frau Merkel ist eine ehrenwerte Frau“

Rechtsanwalt Joachim Steinhöfel war am 15. Juli beim Sommerfest der Jungen Freiheit in Berlin zu Gast und hielt eine großartige Rede zum Merkel-Deutschland 2017, in der er gewohnt pointiert und scharf den Zustand unseres Landes skizzierte. Absolut hörenswert. Nachlesen kann man den Text der Rede auf steinhoefel.com.




Mike Pence: Botschaftsumzug von Tel Aviv nach Jerusalem kommt

Von GIDEON | Der amerikanische Vizepräsident Mike Pence (Foto) sprach auf einer zweitägigen Veranstaltung der evangelikalen Organisation „Christians United for Israel“ am 17. und 18.Juli in Washington deutliche Worte. In seiner Rede bekräftigte Pence, der Umzug der amerikanischen Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem werde kommen. „Ich verspreche Ihnen, der Tag wird kommen, an dem Präsident Donald Trump die amerikanische Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem verlegen wird. Es geht nicht um die Frage ob, sondern wann.“

Pence erklärte, seine persönliche Unterstützung für Israel basiere nicht auf politischen Erwägungen. „Meine Leidenschaft für Israel entspringt meinem christlichen Glauben. Die Lieder des Landes und des Volkes Israel waren die Hymnen meiner Jugend. ‚Ich aber und mein Haus‘ beten für den Frieden Jerusalems und aller, die die Stadt ihr Zuhause nennen“, sagte er mit Abwandlung der Bibelstelle Josua 24,16.

Israel ist das Bollwerk der Freiheit im Herzen des Nahen Ostens

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu wurde aus Bulgarien zugeschaltet. In seiner zehnminütigen Ansprache betonte der israelische Regierungschef, Jerusalem sei die „ewige Hauptstadt“ Israels. Aus diesem Grund sollten auch die Botschaften dieser Welt in Jerusalem sein. „Ich weiß, dass ich daran glaube, ich weiß, dass Sie daran glauben, und ich danke Ihnen für Ihre Unterstützung.“ Vor dem Hintergrund der aktuellen Ereignisse im Nahen Osten sprach Netanjahu von einem „Kampf der Zivilisation“. Islamisten wollten Israel zerstören und die Welt erobern. Sie hassten Israel, weil der jüdische Staat für die freiheitliche westliche Welt stehe, die auf dem jüdisch-christlichen Erbe fuße. „Israel ist das Bollwerk der Freiheit im Herzen des Nahen Ostens.“ Zum Abschluss dankte er den Zuhörern für die Unterstützung; er wurde mit stehenden Ovationen verabschiedet.

Christians United for Israel“ (CUFI) ist mit über zwei Millionen Mitgliedern die größte pro-israelische Organisation in den USA. Leiter der evangelikale Pastor John Hagee, er hat die Organisation 2006 gegründet. (GC)

Hier die volle Rede von US-Vizepräsident Mike Pence:

https://www.youtube.com/watch?v=3CHNrgYZsYs




„Der Übergang“ – Hamburg, Schorndorf und der deutsche Spießer

Es gehört zu den seltsamen und zugleich passenden Tatsachen, daß ein türkischstämmigr Autor den Übergang Deutschlands in den Untergang für uns protokolliert: Für Akif Pirinçci ist unser schönes Land noch immer nicht das Ergebnis irgendeines Zufalls, sondern das seiner fleißigen, ordentlichen, anständigen Bürger.

Geht nun alles den Bach runter? Vielleicht. In seiner neuen Textsammlung Der Übergang widmet sich der Autor verschiedenen Facetten des gewaltigen Transformationsprozesses, in dem sich unser Land seit Jahren befindet, Stichworte: Islamisierung, Multikulti, roter Terror, Gender-Wahn.

Es liegt einfach zu vieles im Argen

In seinem neuen Buch meckert Pirinçci nicht mehr darüber. »Meckern« ist ja immer noch eine kämpferische Äußerung: Man meckert und hat den Anspruch, daß sich etwas ändern muß. Diesen Anspruch hat Pirinçci eigentlich nicht mehr. Es liegt einfach zu vieles im Argen, und das macht Pirinçci vom zynischen Schimpfer zu einem tiefgründigen Beobachter.

In Der Übergang legt er die verborgenen Grundlagen des Untergangs frei – etwa den Archetyp des Spießers, der seit Jahrzehnten zusieht, wie Deutschland vor die Hunde geht. Wer denkt hierbei nicht an Wolfgang Bosbach (CDU), der als konservatives Feigenblatt der Union Wähler daran hindern soll, zur AfD zu wechseln? Bosbach war – zu Recht –angewidert von Jutta Ditfurths Verhalten bei „Maischberger“. Und es ist nachvollziehbar, dass er deren extreme Standpunkte gegenüber Polizei und unserem Land nicht ertragen konnte.

Doch mit Pirinçci können wir festhalten: Bosbach ist ein Spießer. Er schätzt die Ruhe, er will die Ruhe, er verteidigt die Ruhe. Doch was, wenn die Ruhe, die zwischen Hamburg und Schorndorf wieder einkehren wird, eine trügerische ist? Der Bosbach-Typ ist ein sympathischer Zeitgenosse, wenn alles gemächlich vorangeht. Wenn alles seine Ordnung hat. Doch das ist nicht die Zeit, in der wir jetzt leben! Was jetzt nötig ist, ist Widerspruch zur Misere! Widerspruch zu der Politik, die Bosbach mitträgt! Der Spießer lässt geschehen, was geschieht. Er traut sich nicht, jenseits des Mainstreams Ausschau zu halten. Doch genau dieses Verhalten führt zu Deutschlands Ende, noch viel mehr als krawallgeile Anarcho-Kinder…

Pirinçci zieht deshalb ins Feld gegen jenen Bundesbürger, der es zulässt, dass unsere Ordnung dahinscheidet. Dass unsere Sicherheit vor die Hunde geht. Dass unsere Freiheit verloren geht. Die Zeit, Spießer zu sein, ist vorbei! Bosbachs Zeit ist vorbei! Zeit für wahre Alternativen, Zeit für einen politischen Neuanfang. Pirinçci zeigt uns hierbei mit dem nötigen Biss die Richtung.

Literaturredakteurin Ellen Kositza über den neuen Pirinçci

In ihrem 20. Empfehlungsvideo bespricht jetzt „Sezession“-Literaturredakteurin Ellen Kositza den neuen Pirinçci. Es ist – so die siebenfache Mutter – kein Buch, das einfache Lösungen verspricht. Es ist eine Anatomie der Lage, die absehbar war und in die wir wie Schafe hineingetrottet sind.

Es wird nun darauf ankommen, dass wir Wege suchen und finden, aus dieser Lage wieder herauszukommen. Ansonsten wird der Übergang in den Untergang führen. Mit Pirinçci verstehen wir die Situation und sehen den Spießer als Problem. Das ist der erste und wichtigste Schritt, um zu wissen, wo man wie anpacken muss! Und dass der Autor es versteht, uns in dieser bedrückenden politischen Lage noch Lesegenuss zu verschaffen, ist ein angenehmer Nebeneffekt.

Das Kositza-Video im „kanal schnellroda“:

Bestellinformationen:

» Akif Pirinçci: „Der Übergang. Bericht aus einem verlorenen Land“, Verlag Antaios (14 €)




Somalierin schlägt Frau krankenhausreif – ihre Hunde sind „unrein“

Von CHEVROLET | Kommt jetzt das Aus für Hunde? Neue Sitten und Gebräuche halten Einzug in Europa, seit Angela Merkel die Welt zum Sturm auf den Kontinent aufforderte. Selbst vor Tieren machen diese perversen Sitten nicht halt. Moslems und Schweine sind ja bekanntermaßen nicht die besten Freunde (aus Moslemsicht), aber auch den Hunden geht’s wohl an den Kragen, wie jetzt eine Frau in Wien erleben musste, wenn erst die genialen Persönlichkeiten zum Beispiel aus Somalia an der Macht sind. Die 54-jährige Wienerin Ingrid T. brachte das sogar ins Krankenhaus, wie die Kronen-Zeitung schreibt.

Eigentlich habe sie nur mit Nachbarn gesprochen, gab sie der Kronen-Zeitung zu Protokoll. Der taube und fast blinde, nur dreibeinige Collie-Mischling „Panda“ saß friedlich dabei, der zehn Monate alte „Poco“ lief schon einmal nach Hause, als sie „eine hübsche Frau mit Schleier heranspazieren“ sah. Ingrid T. ging zu „Poco“ um ihn zurückzuholen. Doch blitzschnell habe die 18 Jahre alte Somalierin sie angegriffen. „Sie hat mich umschlungen, gedreht, gekratzt“, bis beide zu Boden gegangen seien. Erst drei Männer hätten die in Österreich asylberechtigte Intelligenzbestie aus Afrika bändigen können. „Ich habe meine Beine nicht mehr gespürt“, erinnert sich Ingrid T.

Das Knie ist völlig zerstört

Zweimal sei sie operiert worden, denn ihr Knie sei dank der afrikanisch-moslemischen Bereicherung zertrümmert. Dafür bekam sie jetzt ein Implantat.

Stellt sich die Frage, wer für die Reha- und sonstigen Kosten für die Genesung aufkommen wird? Ingrid T.‘s Anwalt weiß es nicht. Eine Haftpflichtversicherung hat der VIP-Gast in Österreich nicht. Die Begründung, warum die wildgewordene Negerin auf Ingrid T. losging, lieferte der somalische Ehemann (!) der Furie: Weil es um die Kultur gehe: „Wir wollen keine Hunde, die sind schmutzig“, habe er ihr gesagt.

Die Österreicher werden sich anpassen müssen, wie die Deutschen.