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Der 20. Juli – aktueller denn je?

Von C. JAHN | Im folgenden Beitrag soll es nicht darum gehen, anlässlich des 20. Juli erneut Parallelen zu ziehen zwischen der Zerstörungswut des Führers und der Zerstörungswut der heutigen Führungstruppe in Berlin. Allerdings eröffnen uns erst die Verhältnisse der gegenwärtigen Merkel-Zeit einen wirklich ausgewogenen Blick auch auf den deutschen Widerstand gegen Hitler.

Zu den weit verbreiteten Aussagen gegenüber dem deutschen Widerstand im Dritten Reich zählt bekanntlich der Vorwurf, der Widerstand habe zu spät, zu zögerlich und insgesamt auch zu feige gehandelt. Warum hat man ein Attentat auf Hitler nicht schon früher gewagt? Warum hat sich trotz der zahllosen bewaffneten Personen in Hitlers nächstem Umfeld niemand getraut, einfach die Waffe zu zücken und abzudrücken? Warum haben sich die erfahrenen Generäle der Wehrmacht hinterrücks über ihn echauffiert, sind aber vor ihm zu Kreuze gekrochen?

Solche Vorhaltungen, auch wenn sie in der Sache nicht unberechtigt sein mögen, werden der Komplexität der Verhältnisse im Dritten Reiches nicht gerecht. Diese damalige Komplexität zu verstehen, nicht nur rational, sondern auch auf der emotionalen Ebene, ist das Geschenk der Merkelschen Gegenwart: Wir erleben in vielerlei Hinsicht ja eine Wiederholung der Zerstörungskraft, zu der eine radikale und fanatische Politik in Deutschland fähig ist. Wir erleben zugleich, mit welcher blinden Hingabe die Menschen ihrer Führungsfigur vertrauen, obwohl der Schaden, den diese Figur anrichtet, Tag für Tag deutlicher hervortritt. Und wir erleben, mit welchen raffinierten Methoden ein zerstörerischer Staat jeden Widerstand im Keim erstickt und dafür, trotz allen Schadens, vom Volk sogar noch gelobt wird.

Die Macht der Propaganda

Genau wie in Hitlers Staat beruht auch Merkels Macht zu einem großen Teil auf der Macht der Propaganda. Wir erinnern uns beispielsweise an die professionelle Pressemaschinerie auf dem Höhepunkt der sog. „Willkomenskultur“ Ende 2015: Tagaus, tagein wurden die Deutschen einem Propagandafeuerwerk erster Güte ausgesetzt, einem Dauerfeuer aus hysterischen Jubelmeldungen, das der Göbbelschen Frontberichterstattung in Methodik und Tonfall alle Ehre gemacht hätte. Und natürlich sind die meisten Menschen aufgrund der natürlichen menschlichen Trägheit und Bequemlichkeit immer gern geneigt, ihrer Regierung zu glauben. Wie man 1945 der Göbbelschen Propaganda von angeblichen Wehrmachtssiegen geglaubt hat, so hat man 2015 auch der Merkelschen Propaganda geglaubt, dass es sich bei den völlig unbekannten Heerscharen aus aller Welt, die von Österreich nach Deutschland „flohen“, tatsächlich allesamt um „Flüchtlinge aus Syrien“ handelt. Selbst heute noch glauben die meisten Deutschen, dass es sich bei den erkennbar ausschließlich schwarzafrikanischen Personen, die jeden Tag zu Tausenden illegal das Mittelmeer überqueren, um Bürgerkriegsflüchtlinge aus Syrien handelt, denen man helfen müsse. Der fast religiöse Glaube des Durchschnittsbürgers an die vermeintlichen Wahrheiten der Regierungspropaganda ist daher, selbst wenn ganz offensichtlich ist, dass die Panzer auf dem Foto aus Ostpreußen keine deutschen Panzer sind und in Syrien keine Afrikaner leben, kaum zu erschüttern.

Das Volk in seiner großen Masse glaubt also bevorzugt seiner Regierung und misstraut denen, die davor warnen, auf die Propaganda der Regierung hereinzufallen. Genau diese Mahner und Warner stören nämlich das tägliche Wohlbefinden. Da man der Regierungspropaganda ja nicht entfliehen kann – unter Hitler nicht im Volksempfänger, unter Merkel nicht in nahezu allen Sendungen des Staatsfernsehens – ist es stets der leichtere Weg, dieser Propaganda einfach zu glauben und Zweifel bequemerweise auszublenden. Wer deshalb darauf hinweist, dass die „Frontbegradigung“ eigentlich ein Rückzug ist und der angebliche „Flüchtling“ in Wahrheit gar kein Flüchtling ist, wird nicht nur von der Propaganda zum Staatsfeind erklärt, er wird auch von der nicht unbedeutenden Masse des bequemen Spießbürgertum ausgegrenzt. Diese Solidarität zwischen Propaganda und Spießertum zu durchbrechen, ist außerordentlich schwierig.

Die Herausforderung für den Widerstand

Genau um diese wichtige Frage, wie das Solidarsystem zwischen der Regierungspropaganda und der breiten Masse zu überwinden sei, kreisten auch jahrelang die Debatten im deutschen Widerstand während des Dritten Reiches. Da das Volk von den Verhältnissen an der Ostfront und in den neuen Konzentrationslagern gar nichts wusste – und vielleicht auch nichts wissen wollte –, wieso sollte es denjenigen Glauben schenken, die die Täter für diese Verhältnisse zur Rechenschaft zogen? Wieso sollte es den Verschwörern trauen, wenn es dem Führer traute, der doch Deutschland dienen wollte und die Arbeitslosen von der Straße gebracht hatte? Die politische Herausforderung des Widerstands bestand also nicht nur in der operativen Durchführung eines Attentats, sondern mehr noch in der anschließenden Überwindung einer zu erwartenden Solidaritätswelle zwischen dem Volk und seinem toten Führer.

Die Merkel-Zeit ermöglicht uns heute, all diese Einwände gegen ein Attentat auf Hitler deutlich besser zu verstehen, als uns dies früher, in stabileren Zeiten der Bundesrepublik, möglich war. Merkel ist heute weiterhin im Volk beliebt, nicht zuletzt aus ähnlichen Gründen wie Hitler: weil die Wirtschaft läuft und sie selbst persönliche Bescheidenheit und Einfachheit an den Tag legt. Wie gegenüber Hitler, der ständig Krisen auslöste, aber immer einen Weg fand, eine Scheinlösung herbeizuführen, vertrauen die Deutschen Merkel blind – und genau deshalb sind sie auch bereit, ihrem diktatorischen Politikstil zu folgen. Das Motto heißt: Ja, es gibt Probleme, aber die Kanzlerin /der Führer wird das schaffen. Nur Merkel kann die Integrationskrise lösen, nur Merkel kann die Eurokrise lösen, nur Merkel kann die Energiewendekrise lösen, nur der Führer kann die Russen besiegen. Dass Merkel all ihre Krisen komplett selbst produziert hat, genau wie Hitler seinen Krieg selbst produziert hat, geht in diesem blinden Glauben an die heilige Kanzlerin völlig unter. Würde Merkel heute einen Herzschlag erleiden, würden die Deutschen ihrer geliebten Kanzlerin auf ewig nachtrauern.

Der feste Glaube im Volk

Der 20. Juli wurde von den meisten Deutschen auch im Jahr 1944 immer noch nicht verstanden. Die meisten Deutschen sahen in dem Attentat einen Verrat am Führer und glaubten weiterhin der Propaganda vom Endsieg. Es hätte deshalb dem deutschen Widerstand auch nichts geholfen, Hitler schon Jahre früher mit der Pistole zu erschießen – Anschlagspläne gab es ja genug. Diese politische Sachlage, der feste Glauben im Volk an den Führer und das absehbare Unverständnis gegenüber den Attentätern, war den Verschwörern vom 20. Juli durchaus bewusst. Dennoch entschloss man sich zum Handeln, weil es angesichts der Dimension der sich abzeichnenden Katastrophe für die Deutschen weniger um den tatsächlichen Erfolg, sondern vor allem um das politische Zeichen ging. Dafür sind wir Deutschen den Verschwörern des 20. Juli für alle Zeit dankbar.

Auch heute glauben die meisten Deutschen weiterhin die Propaganda von Merkels buntem Paradies. Sie glauben daran, obwohl sie persönlich bereits erleben, dass sie sich beim Besuch auf dem Volksfest anders kleiden, sie sich nachts nicht mehr auf die Straße trauen, sie nicht mehr ins Freibad gehen und ihre eigenen Kinder in der Schule eine ethnische Minderheit sind, die verlacht und angefeindet wird. Noch wirkt die Propaganda, noch glauben die Deutschen an Merkels Endsieg, dass das bunte Abenteuer letztlich gut ausgehen wird. Doch dieser Glaube ist nur eine Illusion. Eines Tages werden die Deutschen diesen Glauben verlieren. Zu fürchten ist allerdings, dass sie dies, wie seinerzeit, erst tun werden, wenn es nicht nur im fernen Ostpreußen brennt, sondern das eigene Haus mitten in Köln in Flammen steht. Welche Fragen werden sie dann stellen?




Fake-Demo: Von der Anti- zur Pro-Katar-Demo

Von ALSTER | Am Rande des G20-Gipfels hatte ein ägyptischer Geschäftsmann in Hamburg „Flüchtlinge“ angeheuert, um gegen Katar zu demonstrieren. Rund 140 Menschen demonstrierten am Samstag des G20-Wochenendes gegen das Emirat. Ein syrischer „Flüchtling“ berichtete, er sei in einem Park von zwei ägyptischen Männern angesprochen worden, die ihm Geld geboten hätten, um an der Demonstration gegen Katar teilzunehmen. Er solle Freunde mitbringen, auch sie bekämen Geld. „Als wir dort waren, haben sie uns aber Geld für nur 100 Leute gegeben“, wird der Syrer in dem Bericht zitiert. „Weitere 300 Leute haben nichts bekommen. Die wurden sehr sauer und haben dann Parolen für Katar gerufen. Die Demo ist zu einer Pro-Katar-Demo geworden.“

So sieht die Demo gegen Katar aus:

Vor der Christuskirche in Hamburg hielten etwa 140 Zugereiste Plakate gegen den Staat Katar in die Luft. „Katar fördert den Terrorismus“ stand da auf Deutsch und Englisch.

Und so sieht es aus, wenn unsere „Schätze“ sauer werden – Die unbezahlten Teilnehmer skandierten wütende Parolen für Katar.

Ob der Faktenfinder der Tagesschau demnächst auch Fakten über die Unterstützer der linken gewalttätigen Berufsdemonstranten der Öffentlichkeit unterbreitet?




Hurra! Wir retten das Klima und sterben aus! – Umvolkung durch die Hintertür

Von INXI | Immer dann, wenn man denkt, es geht nicht unverschämter und skrupelloser, wird man eines Besseren belehrt. Dass Schweden wegen seiner linksliberalen Politik zu einem Gescheiterten Staat mutiert, ist schon lange nichts Neues mehr. Das Land scheint in einen kollektiven Wahnsinn mit dem Drang zur Selbstvernichtung verfallen zu sein. Dass diese Seuche auch (und gerade) vor Akademikern nicht halt macht, beweist jetzt eine Studie der Universität Lund zum Thema Klima. Auch nichts Neues, möchte man meinen, schließlich sind alle Linken der Meinung, die globalen Klimaveränderungen gehen ausschließlich auf den Menschen zurück und selbstredend müssen Verbote und höhere Steuern her, das kennen wir alles auch von den deutschen Grünen und Linken (die Union mit eingeschlossen).

Das westliche Baby ist schuld

Die Studie der Schweden ist allerdings derart perfide, dass einem die Worte im Hals stecken bleiben. Wie zu lesen ist, haben die „Forscher“ den Klimakiller Nummer eins endlich enttarnt – das westliche Baby!

Die Universität Lund hat erhoben, dass ein westliches Baby für 58 Tonnen CO² pro Jahr verantwortlich ist. Man bietet zum Vergleich ein Auto mit 2,4 Tonnen Co² oder eine Flugreise mit 1,6 Tonnen CO² an und empfiehlt allen Ernstes, bei der Familienplanung doch bitte auch das Klima im Blick zu haben. Es findet sich freilich kein Wort dazu, wie man die Bevölkerungsexplosion in Afrika verhindern könnte. Nein, hier geht es ganz deutlich darum, autochthonen Nachwuchs im Westen, in Europa zu vermeiden, jungen Familien ein schlechtes Gewissen einzureden und somit den Bevölkerungsaustausch und die Umvolkung zu beschleunigen. Die Studie kommt zu dem Schluß, dass Kinder „schädlicher“ für die Umwelt als Autos sind und fordert natürlich angesichts der „Überbevölkerung“ (des Westens, denn der „Lebensstil“ mache den Unterschied, nicht die reine Bevölkerungszahl) einen Rückgang der Geburtenzahlen.

Sollte Merkel Kanzlerin bleiben, wird es ab dem Herbst „Familiennachzüge“ in ungeahnten Ausmaßen geben. Autochthone Familien mit mehreren Kindern kann man aufgrund dieser „Erkenntnisse“ dann aber als rechte Klimasünder brandmarken.




Von der „neuen Lust am Verhüllen“

Von OLIVER FLESCH | Immer wenn die Sonne kommt, hüpfen talentierte Brüste, wippen hochbegabte Pos durch unsere Straßen. Was, claro, Männer-Herzen (nicht zu verwechseln mit Gender-Herzen!!) zum Hüpfen bringt… Das gilt natürlich nicht für muslimische Länder. Dort hüpfen höchstens die lockeren Schrauben in den Hirnen der Kerle von vorvorgestern. In Saudi-Arabien beispielsweise sorgte vor ein paar Tagen eine junge Frau, die in einem Snapchat-Video in kurzem Rock und knappem Oberteil durch ein leeres Fort lief, für den „Skandal“ des Jahres. Sie wurde verhaftet – erst nach zehn (!) Stunden Verhör wieder freigelassen.

Das ist bitter, keine Frage, aber nicht unser Problem. Wir können diese Frauen nicht retten, das müssen und können nur die Frauen selbst. So wie die mutige Frau aus dem Snapchat-Video.

Gefängnis-Look wird „Mode“

Allerdings scheinen wir das Problem langsam zu importieren. Längst nicht mehr nur in Form muslimischer Frauen, die von halb bis voll verschleiert durch unsere Städte watscheln. Nein, ich spreche davon, dass Teile des Mainstreams versuchen, den Gefängnis-Look salonfähig zu machen; mehr noch, ihn uns als angesagte Mode zu „verkaufen“. Da wird allen Ernstes über eine „neue Lust an der Verhüllung“ („Verhütung“) schwadroniert. Als Belege werden muslimische Models gezeigt, die verschleiert über die Laufstege von Paris, Mailand und New York City stolzieren. Da wird sogar kostenlose Werbung gemacht für Sportartikel-Hersteller, die Ganzkörper-Schwimmanzüge produzieren.

Das alles hat natürlich nix, aber auch gar nix mit „In“, „Trend“ oder gar „en vogue“ zu tun, sondern einzig und allein damit, auf dem riesigen muslimischen Weltmarkt ein paar Taler abzugreifen. Jedenfalls in früher christlich abendländischen Staaten wie Germoney, die sowieso reichlich Kleidergeld für Kaftane und andere Kutten zahlen. Dafür schmeißen sich die Werbe-Manager „gerne doch“ in vorauseilendem Gehorsam auf den Gebetsteppich. Und die verlogene Minderheit des Mainstreams dröhnt die Mehrheit der „sowieso doofen“ Steuerzahler unverhohlen mit „Applaus! Applaus! zu. Allahu akbar!

Mediale Unterstützung

Die Übelkrähe des Monats schoss Redakteurin Christine Richard ab. In ihrem Artikel „Der Trend geht zur Sittsamkeit („Südkurier“) fabuliert sie über die bereits erwähnte „neue Lust an der Verhüllung“, die, klar doch, gar nicht von Musliminnen kommt, niiie nich: „Für die orthodoxe Jüdin und die gottgefällige Frau der amerikanisch-anglikanischen Kirche gilt längst und schon immer: Ganzkörperanzug . Firmen wie Sea Secret produzieren sittsame Bademode. Möglichst alles soll bedeckt sein, Kopf, Rumpf, Arme, Beine.“

„Schuld“ an der Mode aus dem Second-Hirn-Laden tragen also wieder mal Juden und Christen; das ham’se jetzt von dem gemeinsamen Alten Testament … Aber Fräulein Richard hat noch mehr Hirnrissiges auf Lager: „Man kommt sich als Bikini-Frau ziemlich nackt und bloßgestellt vor.“

Wir hoffen für die Bodensee-Nixe inständig, dass sie nicht so schiach aussieht, wie ihre „Mode-Meise“ befürchten läßt. Wenn selbst der Neoprenanzug (gibt’s auch in Grösse 48 und mehr!) nicht hilft, bleibt wirklich nur noch: Konvertieren!! Dann hat sie endlich die Freiheit – oben für die Äugis, unter für das … Lassen wir’s das … ohne Hemd und Höschen halt, wenn sie will. (Ich sehe was, was Du nicht siehst, Ali …)

„All das zeigt“, so Fräulein Richard beflissen, „wie der Islam unsere Mode verändert – und uns mit.“ In Wahrheit zeigt es nur, dass Schwachsinn kein rein muslimisches Phänomen ist…

Redaktöse Richard hat übrigens auch gleich eine Lösung für die muslimischen Mädchen parat, die in Deutschland ab Geschlechtsreife (manchmal vorher) gezwungen werden, ein Kopftuch zu tragen: „Wäre ich heute Schülerin, würde ich alle bitten, mit Kopftuch in den Unterricht zu kommen. Dann würden die Kopftücher der muslimischen Mitschüler in einem Meer von Kopftüchern verschwinden. So wären wir alle gleich – mal ins Blaue gedacht, leichtfertig wie Mode nun mal sein kann.“

Muss Schluss machen, Freunde. Bevor mein Lachen zur Wut wird …




Systemmedien weiter im Sinkflug

Wie die aktuellen Quartalszahlen zeigen, befinden sich die LLL-Medien (Lücken- Lumpen- Lynch-Medien) unaufhaltsam im Abwärtstrend. Neben der F.A.Z. mit minus 6,1 Prozent, der taz mit einem Minus von 3,4 Prozent und der Süddeutschen Zeitung (-2,1 Prozent) sind die größten Verlierer BILD (-9 Prozent) und BamS (-8,9 Prozent), gefolgt von der Welt am Sonntag (- 7,5 Prozent). Damit wäre die BILD als „biggest Loser“ bei einem Tief von 1,6 Millionen verkauften Exemplaren (Abo und Einzelverkauf) pro Ausgabe angekommen. Demgegenüber steht zum Beispiel die Junge Freiheit mit einem Plus von 3,1 Prozent und auch die Die Jüdische Allgemeine Wochenzeitung legt um 7,3 Prozent zu. Weitere Zahlen hat media.de dokumentiert.




Retten Sie Deutschland!!

Von PETER BARTELS | Bei den ganz alten Römern soll es einen Mann gegeben haben, der wurde vom Acker geholt, zum Diktator gemacht. Nachdem er in 16 Tagen (sic) die vom Feind eingeschlossene römische Armee befreit hatte, ging er wieder an den Pflug zurück … Wann holt endlich einer Wolfgang Bosbach, um Deutschland zu retten??

Die Geschichte mit dem ollen Römer soll sich 458 v.Chr. abgespielt haben. Er hieß Cincinnatus, Vorname Quinctius, was soviel heißt wie „Lockenkopf“. Jedenfalls kloppten sich die Römer mal wieder irgendwo in der Nähe rum, diesmal mit den Aequern. Und diesmal bekamen sie schwer auf die Nuss: Die Aequer hatten das komplette Heer der Römer eingekesselt. Und da die Bürger daheim nicht mehr weiter wußten, rannten sie zu Cincinnatus! Der war nämlich mal ihr Konsul, inzwischen aber längst wieder Bauer … Jedenfalls ließ er Pflug und Acker liegen, wurde Diktator und befreite die Soldaten in kürzester Zeit. Danach gab er Amt und Macht wieder ab, kehrte auf seinen Acker zurück. Seitdem gilt dieser Cincinnatus als „Urbild des rechtschaffenen, wahren Römers“.

Der Mann beeindruckte noch über 2000 Jahre später sogar George Washington, dass er Cincinnatus zu seinem Leitbild machte. Und Washington war immerhin der allererste US-Präsident (1789). Es „paßte“ im übrigen auch sonst alles: Washington war ebenfalls Landwirt (in Mount Vernon). Auch er verließ die Scholle nur, weil er zum Kommandeur der Armee gefleht wurde. Washington trug dann nicht nur den „Cincinnati-Orden“ (Weisskopf-Adler/Cincinnati-Motiv). Seine „Cincinnati-Bruderschaft“ (Gründer, der deutsche General von Steuben) taufte sogar die damalige kleine Rebellen-Ansiedlung auf den Namen „Cincannati“. Das Kaff ist längst die Hauptstadt von Ohio. 300.000 Einwohner. Soweit, so wahr, was Amerika angeht. Vielleicht nur wunderbar erfunden, was die Römer betrifft.

Ein Volk in Not

Fakt ist: Beide Männer wurden in größter Not vom Volk gerufen. Cincinnatus u n d Washington. Fakt ist auch: Es ist wieder ein Volk in Not. Es wird von innen und aussen bedroht: Deutschland. Eigentlich sogar ein halber Erdteil: Europa.

Millionen Moslems überfluteten und überrennen Grenzen, die es nicht mehr gibt. Sie „fliehen“ angeblich vor Kerker und Krieg, in Wahrheit scharwenzeln sie nur zur Kohle … Zu Wasser, zu Lande, in der Luft. Sie brachten und bringen ihr eigenes Gesetz mit, das sie Schariah nennen … Sie zwangen und zwingen ihre Frauen in Bett und Kleider-Knast … was sie Koran konform nennen. Graubärte heiraten die kleinen, unschuldigen Töchter ihrer nächsten Verwandten, ganz in Weiss, so wie hierzulande Kommunion-Kinder aussehen.

Was alles schon schlimm genug ist. Das Allerschlimmste aber ist die vorauseilende „Deutsche Unterwerfung“. Vom Staatsanwalt bis zum Richter. Vom Pauker bis zum Professor. Von den Politikern bis zu den Pfaffen. Und die Presse liefert vom Schlag-Wort bis zur Schlag-Zeile alles, was das Zentralkomitee in Berlin wünscht: „Bereicherung“ …“Bunt“ … “Belebung“. Und „wenn doch wieder“ Kehle kitzeln stattfindet, Knüppel aus dem Kaftan oder „Huren“ hoppeln – die grün-rot linken „Salomons“ lassen sich schon nicht lumpen: „Vergebung, aber (Du! Du!) „Bewährung!“ Die Pfaffen machen es ja vor: Kreuz ab, zum Gebet! In der Moschee?? Allah ist doch auch Gott. „Mein Herz ist rein, soll niemand drin wohnen als Jesus und Mohammad allein…“ Prost, Papst!!

Und täglich flunscht das Murmeltier: „Alles alternativlos!“ Dieser sozialistischen Roten Regentin verdankt Deutschland alles. Mal gibt sie die Money-Raute für moslemische „Gäste“: Kommt her, die ihr müßig und geladen seit, ich will Euch erquicken! Mal watschelt sie mit tiefen Kinn-Kerben zum Sultan nach Ankara: Hier die versprochenen Milliarden, Majestät! Aber bitte, bitte keine „Nazi-Schimpfe“ mehr, bin doch Sozialistin…

Und genau so wird die schwarz-rot-grüne „Regina ohne Krone“ im September zum vierten Mal Kanzlerin. Auch, weil der SPD-Schaumschläger „Kim Jong“ Schulz so eine Schnarchpille ist. Ignorant, wie das Internet von Roter Antifa, Schwarzem Block und Maas-Zombie Kahane.

Hoffnungslos?

Nicht ganz. Es gibt einen, der die Deutschen retten könnte, wie Cincennatus einst die Römer. Oder, nach seinem Vorbild, George Washington die Amerikaner. Er heißt WOLFGANG BOSBACH! Er braucht keine Partei – Macron hatte auch keine. Er braucht keine Rente – er kriegt schon eine. Er muß nur sagen: ICH WILL !! Wolfgang Bosbach könnte alle platt machen. Egal, welche Farbe: Die schmallippige „schwarze“ Scheuche aus der Uckermark … Den früher weissblauen Drehhofer aus den Alpen … Den EU-Eumel aus Würselen … Die GRÜNEN Gartenzwerge aus Nimmerland … Die Roten Genossen aus Stasi-Land … Die Gelben Gouvernanten aus dem Geld-Gulli.

Gut, Bosbach ist nur Anwalt, kein Bauer, wie Cincennati oder Washington. Aber er hat in NRW gezeigt, wie er deutsche Herzen wieder zum Schlagen bringt. Ohne Bosbachs „lautlose“ Wahlkampfhilfe gäbe es den CDU-Büttenredner Laschet nicht mehr. Jedenfalls nicht als Ministerpräsidenten… Und wie groß die Sehnsucht der Deutschen nach einem Retter ist, zeigte sich, kurz aber atemberaubend, als selbst eine Null wie Martin Schulz über Nacht die SPD aus tiefstem Tal an die Spitze katapultierte: Alles, nur nicht wieder Merkel !! Die Wähler entlarvten zum Glück auch ohne BILD, dass die „Goldstücke“ und „Menschengeschenke“ von „Kim Jong“ Schulz eine üble Mogelpackung waren/sind…

Also, Wolfgang Bosbach, im Namen des Volkes … Wahrscheinlich würden ihm bei der Wahl im November sogar die Blauen AfD-Reiter in den Sattel helfen. Selbst wenn sie ihn auf den Thron tragen müßten. Denn jeder weiß, Bosbach ist schwer krank. Er kann vielleicht nicht mehr lange. Aber Deutschland auch nicht. Cincennatus ging nach 16 Tagen zu seinem Pflug zurück. Bosbach braucht vielleicht ein paar Tage mehr, um zum Tennisplatz zurück zu kehren. Man darf ziemlich sicher sein, das Gott ihm diese Zeit geben würde …




Schweden: Moslemrudel verprügelt 31-Jährigen und fordert Dschizya

Von CHEVROLET | Was die schwedische Tageszeitung „Expressen“ aktuell berichtet, dürfte den „Flüchtlings“-, Homosexuellen- und Islam-begeisterten Schweden (und auch Deutschen) weh tun. In Södertälje, südlich von Stockholm wurde der 31 Jahre alte Gabriel Chabo (Foto), der aus Syrien stammt, von einer Gruppe „Männer“ angegriffen und schwer verletzt, weil sie ihm vorwarfen homosexuell zu sein. Pikant daran: die Angreifer waren syrische „Flüchtlinge“.

Nach Angaben Chabos sei die Gruppe von Syrern auf ihn losgegangen und habe ihn beleidigt, weil sie ihn für homosexuell hielten. Sie hätten ihn mit Waffen attackiert, getreten und schließlich seinen Kopf mehrfach gegen eine Autotür geschlagen.

Die Moslems fordern Dschizya

Mehr noch: „Wenn du in Södertälje bleibst, wirst du uns Geld zahlen weil du homosexuell bist“, erklärten sie ihm. Er bestritt entschieden homosexuell zu sein, und forderte die Gruppe auf ihn in Ruhe zu lassen. Sie wollten mich töten“, sagte Chabo später. Die „Schutzgelderpressung“ ist neben dem Hass auf alle Nichtmoslems, Schwule und die freie westliche Welt im Islam begründet. Die sogenannte Dschizya ist eine Steuer für alle Nichtmoslems, die unter islamischer Herrschaft stehen.

Als Ursache des Angriffs vermutet Chabo, dass er sich offen für die Rechte von Homosexuellen einsetze. Dass er ein christliches Kreuz am linken Unterarm  tätowiert hat, dürfte die Situation sicher auch befeuert haben.

Auch sein Schönheitssalon sei schon mehrfach Vandalen zum Opfer gefallen. Dass es sich bei den Tätern um „Schutzsuchende“ aus Syrien handele, sei für ihn klar, sie hätten Arabisch mit syrischem Akzent gesprochen, aber auch etwas Schwedisch. Ein lokaler Polizeisprecher erklärte zu dem Vorfall, dass bisher keine Täter identifiziert werden konnten.




Netanyahu: „Sichert eure Grenzen!“

Der israelische Premierminister sagte in einem privaten Gespräch, dass Europa sich nicht sicher sei, ob es überleben oder untergehen wolle. ‘Schließt eure Grenzen. Ein privates Gespräch zwischen dem israelischen Premierminister Binyamin Netanyahu und vier politischen Leitern aus Mittel- und Osteuropa wurde versehentlich an Journalisten übertragen, die sich außerhalb des Treffens befanden, als Netanyahu vergaß, ein angeheftetes Mikrophon zu entfernen.

Der israelische Premierminister sprach am Mittwoch mit politischen Leitern aus Polen, der Slowakei, Ungarn und der Tschechischen Republik. Diskutiert wurde die Zukunft der Europäischen Union, die Beziehungen der EU zu Israel, die Trump Regierung und israelische Besorgnisse wegen der nuklearen Bestrebungen des Iran.

Im Verlauf des Treffens schien der Premierminister den früheren US Präsidenten Barack Obama zu kritisieren, als er sagte, dass nicht länger das “große Problem” mit den Vereinigten Staaten bestehe. “Wir hatten ein großes Problem mit den Vereinigten Staaten. Das ist jetzt anders geworden. Es gibt in der Region eine erneuerte amerikanische Anwesenheit und mehr Angriffe (Anm. gegen ISIS). Das ist positiv.”

Netanyahu kritisierte die Europäische Union, indem er sagte, dass die Politik dieser 28-Staaten-Körperschaft gegenüber Israel “verrückt” sei.

“Die Europäische Union ist die einzige Union, die ihre Beziehungen zu Israel, das die Technologie in allen Bereichen liefert, anhand politischer Bedingungen bestimmt. Niemand sonst tut das. Das ist vollkommen verrückt. Und das ist gegen die Interessen Europas.”

Der Rest der Welt lege keine dergleichen willkürlichen Regeln fest, sagte Netanyahu.

“Wir haben mit China eine besondere Beziehung – und sie kümmern sich nicht um diese politischen Themen.”

Der Premierminister bat dann die vier EU Mitgliedsstaaten zu Israels Gunsten einzutreten.

„Ich möchte vorschlagen, dass ihr uns und Europa zu allererst darin helft, dass Vereinbarungen mit Israel schneller als bisher zustande kommen, und dass ihr euren Kollegen in Europa die Botschaft vermittelt, wie Europa zu helfen sei. Alles liegt an euch, in jedem Bereich.”

„Beendet die Angriffe gegen Israel. Unterstützt es vielmehr. Europa löst sich vom größten Innovationen-Zentrum der Welt. Das ergibt keinen Sinn, weil Europa durch diese Trennung und das Unterminieren Israels seine eigene Sicherheit untergräbt.”

Der Premierminister sprach auch die globale Flüchtlingskrise an, indem er die EU Führer anklagte, die Zukunft ihrer eigenen Nationen in Gefahr zu bringen, mit ihrer ziemlich unbeschränkten Einwanderung aus Ländern der dritten Welt.

“Ich denke, dass Europa entscheiden muss, ob es leben und gedeihen möchte, oder ob es schrumpfen und verschwinden möchte. Ich bin nicht sehr politisch korrekt. Ich weiß, das ist ein Schock für einige von euch. Aber die Wahrheit ist die Wahrheit, und das gilt sowohl für Europas Sicherheit als auch für die wirtschaftliche Zukunft Europas. Beide dieser Besorgnisse würden eine andere Politik gegenüber Israel erforderlich machen.”

“Sichert eure Grenzen, sichert eure Grenzen!” wiederholte Netanyahu.

Netanyahu bestätigte auch, dass die IDF verschiedentlich militärische Lieferungen des Iran an die Hisbollah in Syrien und im Libanon unterbunden hatte. “Ich teilte Putin mit, falls wir jemals sehen, dass der Iran an unserer Grenze Waffen an die Hisbollah liefert, dass wir dann gegen dies militärisch einschreiten werden. Und wir mussten dies einige Male durchführen.”

(Der Artikel von David Rosenberg erschien zuerst bei israelnationalnews.com, Übersetzung von Renate)




Athen: „Flüchtlinge“ demonstrieren für Weiterreise nach Deutschland

Am Mittwoch versammelten sich dutzende „Flüchtlinge“ vor der deutschen Botschaft in Athen und forderten eine schnellere Familienzusammenführung. Eingepeitscht von linken Unterstützern und hirnlosen Gutmenschen skandierten mehrheitlich moslemische Frauen das eigentliche Ziel ihrer Reise: „Germany! Germany!“

Die Früchte des Geburtendschihads auf Europa hatten die zum Teil hysterischen Bekopftuchten zur Untermauerung ihrer Forderungen mit im Schlepptau, auch sie trugen Transparente und skandierten was man ihnen vorher beigebracht hatte.

Laut UNICEF warten rund 2.500 Asylforderer in Griechenland auf Familienzusammenführung, die meisten wollen nach Deutschland.

Hier ein weiteres Video der Szenerie:




Großbritannien verbannt Geschlechterrollen aus der Werbung

Künftig soll genderwahngerechte Werbung in Großbritannien zum Standard werden. Die Advertising Standards Authority (ASA), die nichtlegislative Regulierungsbehörde der britischen Werbeindustrie, hat kürzlich neue Statuten veröffentlicht, die ein de facto Verbot für die Darstellung von Genderstereotypen vorsieht.

Der Bericht nennt drei konkrete Beispiele für Darstellungen, die künftig nicht mehr geduldet werden:

– Werbung, die durch Familienmitglieder verursachte Unordnung darstellt, während es in der alleinigen Verantwortung einer Frau liegt, diese zu beseitigen.

– Werbung, die andeutet, bestimmte Aktivitäten wären für Buben unangemessen, weil sie mit weiblichen Stereotypen assoziiert sind und vice-versa.

– Werbung, die das Versagen eines Mannes, bei der Erfüllung simpler elterlicher und haushaltlicher Pflichten darstellt.

Ella Smillie, Autorin des Reports, ist der Meinung, dass solche Darstellungen das Potential hätten, die Art, wie Menschen sich selbst und andere sehen einzuschränken und sogar ihre Lebensentscheidungen zu beeinflussen.

Geschlechterneutralität als kranke Gesellschaftsnorm

Frau Smillie impliziert mit ihrer Aussage jedoch auch, dass die Regulierungsmaßnahmen darauf abzielen, die kollektive Wahrnehmung zu verändern und den kranken Traum einer geschlechtsneutralen Gesellschaft zur neuen Norm zu erheben. Mit Meister Proper, als sich erfolgreich um den Haushalt kümmernder Mann, hat Procter & Gamble da wohl noch einmal Glück gehabt. Gespannt darf man sein, wie Hersteller von Hygieneartikeln für Frauen, wie z.B. Slipeinlagen oder Tampons, ihre Werbung nun künftig gestalten, ohne der ASA und den Genderfetischisten mit geschlechtsstereotypischen Darstellungen auf die Füße zu treten.

Londons moslemischer Bürgermeister Sadiq Khan forderte schon vor einem Jahr, Werbung mit leicht bekleideten Frauen und vor allem jene, die direkt auf einen wohlgeformten weiblichen Körper abzielen, zu verbieten. Bei einer Reklame für Schlankheitsprodukte hat er ein Verbot sogar durchgesetzt.

In Deutschland soll die Werbung, geht es nach Bundesjustizminister Heiko Maas, künftig auch zensiert werden und vor allem weniger weibliche Haut zeigen dürfen. Züchtige Frauen in der Werbung sollen nämlich den eingewanderten triebgesteuerten Kulturfremden bei uns ein „moderneres Geschlechterbild“ vermitteln (PI-NEWS berichtete), so die Begründung. Nein, modern war früher – nun ist Schariakonformität und Genderwahn die Richtungsvorgabe. (tf)