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„Der Spiegel“ lässt „Finis Germania“ verschwinden

Von WOLFGANG HÜBNER | Wenn es darum geht, den Deutschen immer wieder mit der Erinnerung an die Verbrechen im Nationalsozialismus einzuimpfen, ein unverbesserliches Tätervolk zu sein, ist „Der Spiegel“ stets an vorderster Front der Volkserziehung. Gerade Texte zu und Bilder von den barbarischen Bücherverbrennungsaktionen der Nazis lassen sich mit gewisser Regelmäßigkeit in dem Blatt finden, von den zahlreichen verkaufsfördernden Hitler-Titelgeschichten mal ganz abgesehen. Wer so kundig über Geschichte und Methoden des NS-Regimes zu berichten weiß wie das linkslastige Magazin mit der sinkenden Auflage, kann schon mal auf die Idee kommen, sich teuflischer totalitärer Praktiken bei passender Gelegenheit selbst zu bedienen.

Und genau das ist jetzt geschehen, natürlich in modernisierter, dem Merkel/Maas-Zeitalter gemäßer Weise: Noch in der Ausgabe 29/2017 der Vorwoche stand auf dem 6. Platz der für Autoren und Verleger so wichtigen, weil auflagenfördernden Sachbuchliste der Spiegel-Bestseller Rolf Peter Sieferles brisantes Buch „Finis Germania“. Dieser bis zu seinem Tod im Herbst 2016 auch bei Grünen und Linksliberalen hochangesehene Historiker rechnet in diesem und seinem anderen nachgelassenen Werk „Das Migrationsproblem“ mit intellektueller Schärfe und unwiderlegbaren Argumenten ab mit der Situation und Perspektive des von Hypermoral sowie einer selbstmörderischen Einwanderungspolitik deformierten Deutschlands.

Die Hüter der unbefleckten „Politischen Korrektheit“

Nun war es ausgerechnet ein leibhaftiger „Spiegel“-Redakteur namens Dr. Johannes Saltzwedel, der vor einiger Zeit mit seinem Votum dafür gesorgt hatte, dass „Finis Germania“ auf die viel beachtete Empfehlungsliste für Sachbücher von NDR und „Süddeutscher Zeitung“ kam. Nachdem die stets aufmerksamen Hüter der unbefleckten „Politischen Korrektheit“ bemerkt hatten, was ihnen da der Dr. Saltzwedel eingebrockt hatte, erfolgte eine hysterische Distanzierungsorgie in den Feuilletons der meinungsbildenden Medien samt einer ebenso demütigenden wie jämmerlichen Entschuldigung der „Spiegel“-Redaktion für ihren auf „rechte“ Abwege geratenen Kollegen.

In der „Süddeutschen Zeitung“ entblödete man sich sogar nicht, den positiven Nachruf auf Sieferle nachträglich zu korrigieren. Und in der FAZ denunzierte ein karrieregeiler, von offensichtlich unheilbaren Charakterdefiziten geprägter Journalist den ihm und anderen Schreiberlingen geistig turmhoch überlegenen Sieferle in einer so schmutzigen, lügenhaften Weise, wie das selbst in diktatorischen Regimen nur noch in Ausnahmefällen ähnlich grob und lügenhaft praktiziert wird.

Sieferles geistiges Testament ein Bestseller

Das alles hatte und hat allerdings eine erfreuliche Nebenwirkung: „Finis Germania“, herausgebracht von einem kleinen rechtskonservativen Verlag, entwickelte sich zu einem sensationellen Bestseller. Denn es gibt inzwischen in Deutschland genug Menschen, die sich bei einem offiziell so verfemten Buch mit eigener Lektüre ihre Meinung bilden wollen. Der Erfolg von Sieferles geistigem Testament, denn als solches kann „Finis Germania“ durchaus bezeichnet werden, ist derart groß und unbestreitbar, dass auch die Sachbuchliste des „Spiegel“ in besagter Ausgabe 29/2017 das Buch gleich auf den 6. Platz setzen musste – von Null auf Sechs, das geschieht nicht oft! Doch in der aktuellen Magazin-Ausgabe 30/2017 ist „Finis Germania“ auf der Sachbuchliste plötzlich nicht mehr zu finden: Vom 6. Platz unter den jeweils 20 aufgeführten Buchtiteln gleich wieder auf Null – das hinwiederum gab es wohl noch nie!

Die journalistische, geistige und moralische Bankrotterklärung

Der Vorgang ist so einzigartig und spektakulär, vor allem nach der Vorgeschichte, dass „Der Spiegel“ dafür unbedingt eine Erklärung geben müsste. Tut er aber nicht. Denn was die Redaktion erklären müsste, wäre nichts anderes als ihre journalistische, geistige und moralische Bankrotterklärung. Wie schon all die abhängig korrumpierten Zeitgeistknechte, Opportunisten, Möchtegernintellektuellen und Schönschwätzer in den Medienfeuilletons hat sich „Der Spiegel“ in besonders plumper Weise an einer modernen Form der Bücherverbrennung beteiligt. Dazu bedarf es im Jahr 2017 keiner Scheiterhaufen mehr, die wären auch zu auffällig. Vielmehr schweigt, diffamiert und manipuliert man im Merkel/Maas-Land ein kritisches Buch und einen kürzlich noch hochangesehenen Autor einfach weg.

Doch die gute Nachricht: Diese Bücherverbrennung ist bereits krachend gescheitert. In den Flammen steht nun vielmehr die Reputation jener Kaste, die sich in unverschämter Überschätzung selbst für die geistige Elite hält. Sie sind in aller Öffentlichkeit an einem Mann gescheitert, der vor seinem selbstbestimmten Ende der verwahrlosten Republik die Totenmesse gelesen hat. Deutschlands Patrioten werden den Namen und das Werk von Rolf Peter Sieferle in höchsten Ehren halten, so lange es Deutschland noch gibt. Doch wir verachten zutiefst jene, die seine Würde, Leistung und Vermächtnis mit ihrer Schande zu beschmutzen suchen.

» Rolf Peter Sieferle: „Finis Germania“ kann man um 8,50 € beim Verlag Antaios bestellen




Jerusalem: Metalldetektoren verletzen religiöse Gefühle von Moslems

Von SARAH GOLDMANN | Am 14. Juli hatten am Löwentor von Jerusalem drei Araber („Palästinenser“) zwei Polizisten getötet und mehrere Menschen verletzt (PI-NEWS berichtete). Anschließend versuchten sie in Richtung der Al-Aksa-Moschee zu flüchten. Deren „Schändung“, gab ein Sprecher der Hamas an, wäre ihr Motiv für das Schlachten von Unschuldigen gewesen.

Es ist nicht das erste Mal, dass sich Mörder und anderes Lumpengesindel nach Ausschreitungen in die Moschee flüchtet um von dort aus dann die Attacken gegen Juden fortzusetzen. Sie rechnen mit der Scheu der Israelis, diese zu betreten. Die Moschee ist deshalb immer wieder Rückzugssort und Ausgangspunkt für Verbrecher.

Wäre der Islam eine Religion des Friedens, so würden sich die Gläubigen gegen die Anwesenheit von bewaffneten und vermummten Mördern in ihrem (angeblichen) „Gottes“-Haus verwahren. Tun sie aber nicht, und deswegen haben die Israelis jetzt die Einfuhr von Waffen in die Moschee unterbunden, indem sie Metalldetektoren vor den Eingängen aufstellten. Und damit haben sie einen empfindlichen Nerv der Moslems getroffen.

Islam reagiert mit noch mehr Terror

Als Reaktion darauf metzelte ein weiterer „palästinensischer“ Mörder eine jüdische Familie nieder und die Mutter des Monsters dankte Allah für die Brut, die sie da großgezogen hat. All das berührt wie immer keine Moslemseele unter den Palästinensern.

Was sie berührt, sind die Metalldetektoren vor der Moschee. Mörder aus ihren Reihen kritisieren sie nicht, dagegen die Maßnahmen, die ihnen das Handwerk legen sollen. Die reichen aus, um größtmöglichen Protest hervorzurufen. Die Tagesschau vom Sonntag berichtet (Minute 3:22):

Sie sollen die Lage beruhigen, hochsensible Kameras an den Zugängen zum Tempelberg, mit der Funktion eines Körperscanners, installiert von der israelischen Polizei. Die Kameras sollen offenbar die umstrittenen Metalldetektoren teilweise ersetzen. Die waren aufgestellt worden, nachdem palästinensische Attentäter vergangene Woche zwei israelische Polizisten erschossen hatten. Die Palästinenser sehen darin den Versuch Israels, mehr Kontrolle über den Tempelberg zu gewinnen.

[O-Ton, junge hübsche „Palästinenserin“] „Diese Detektoren sollen verschwinden, denn sie verletzen unsere religiösen Gefühle.“

Immer wieder kommt es deshalb [sic.] zu Ausschreitungen landesweit mit Verletzten und Toten wie hier am Löwentor vergangene Nacht.

Noch einmal: Morde im Namen des Islam stören nicht, werden sogar gefeiert. Aber Maßnahmen als Vorbeugung gegen Gewalt, Metalldetektoren, verletzen plötzlich die religiösen Gefühle von Moslems, als wären diese niemals auf einem Flughafen durch Sicherheitsschleusen gegangen.

Und die ARD präsentiert eine hübsche fortschrittlich wirkende Muslima ohne Kopftuch als Sympathieträgerin, die ihren verletzten Gefühlen darüber Ausdruck gibt. Überlebende Mitglieder der zuletzt ermordeten jüdischen Familie werden von der ARD nicht gefragt, ob ihre religiösen Gefühle verletzt wurden.




Video: Pegida Dresden vom 24. Juli 2017

Nachdem Pegida am vergangenen Montag, statt der gewohnten Veranstaltung, Bundeszensurminister Heiko Maas in Dresden den Marsch blies, findet heute wieder die gewohnte Kundgebung zum alltäglichen Irrsinn in Deutschland statt. Für alle, die nicht live dabei sein können, gibt es hier ab 18.30 Uhr wieder den Livestream vom Dresdner Neumarkt.




Servus TV: Ist der Islam noch zu retten?

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Eine solch islamkritische Besetzung würde man sich endlich auch einmal bei einer Talksendung in Deutschland wünschen. Aber das geht derzeit nur in Österreich bei dem Sender Servus TV von Red Bull-Besitzer Dietrich Mateschitz. Der weltweit schärfste Islamkritiker Hamed Abdel-Samad traf am vergangenen Donnerstag auf den fundamental-moslemischen Politaktivisten, Erdogan-Sympathisanten und früheren Sprecher der Union Europäisch-Türkischer Demokraten (UETD), Erkan Karaduman. Dieser von der Optik her wie ein anatolischer Pirat auftretende Mohammedaner (Foto unten) versetzte Abdel-Samad in eine solch hochgradige Erregung, wie man sie bisher noch nie bei einem seiner vielen TV-Auftritte erlebte (ab Minute 38:50).

Der frühere BZÖ-Politiker Gerald Grosz erwies sich als profunder Islamkenner und meinte, der Titel der Sendung hätte angesichts der Bedrohung durch den Islam eher lauten sollen „Ist Europa noch zu retten?“, denn es fände eine Invasion auf unserem Kontinent statt. Grosz stellte auch fest, dass es der Islam sei, der Gewalt predige, und nicht der „Islamismus“ (5:35).

Morddrohungen

Die Runde komplettierten die modernisierungswilligen Moslems Seyran Ates und Mouhanad Khorchide. Beide berichteten von den Morddrohungen, die sie pausenlos erhielten. Bei Ates sei es gerade besonders heftig, da sie Mitte Juni in Berlin eine liberale Moschee gründete und dort auch als Imamim auftritt. Sie werde von den Erdogan-Truppen als Gülen-Anhängerin bezeichnet und zieht damit nun den Hass von fanatischen Türkei-Faschisten wie auch fundamentalen Mohammedanern auf sich. Islamwissenschaftler Khorchide versucht durch seine ganz spezielle Koran-Auslegung einen friedlichen, barmherzigen und liebevollen Islam herbeizureden, was ihm bezeichnenderweise ebenfalls jede Menge Morddrohungen einbringt, denn er gilt als Apostat, als Abtrünniger.

In dieser hochspannenden Konstellation entwickelte sich eine lebhafte Diskussion. Abdel-Samad vertrat die Überzeugung, dass der Islam nicht reformierbar sei, denn der Koran sei eine Betriebsanleitung zum Hass (10:30). Es gebe keine Institution, die eine Veränderung dieser Ideologie herbeiführen könne. Moslems müssten sich vom Koran verabschieden, diese Schrift nicht mehr als „göttlich“ ansehen, Mohammed nicht mehr als Vorbild verehren und sich eindeutig am Humanismus und an der Aufklärung orientieren, um Teil unserer demokratisch-pluralistischen Gesellschaft werden zu können. Der Islam sei nicht gekommen, um Teil der modernen Welt zu werden, sondern um die Welt von oben zu beherrschen. Seyran Ates und Mouhanad Khorchide würden seiner Meinung nach legitime Träume haben, die aber nichts mit den Fakten zu tun hätten (11:50). Grosz ergänzte, dass der Islam seit 1400 Jahren gewaltbereit und gewaltverherrlichend sei (16:40). Europa dürfe nicht das Versuchslexikon eines Islams werden, der sich 1400 Jahre nicht reformiert habe (32:42).

Trügerische Fata Morgana

Hochproblematisch ist der Bericht von Ates, dass sich Moslems schon vom Islam abwenden wollten, aber jetzt durch ihre liberale Moschee in Berlin wieder zurückfanden (53:50). Dieser scheinbar „spirituelle, mystische“ Islam, den Ates propagiert, ist aber eine trügerische Fata Morgana. Dahinter steckt ebenfalls der Kriegsfürst Mohammed, der die scheinbar friedlichen Verse in seiner Anfangszeit in Mekka predigte, als er noch keine Macht hatte und seine Gegner nicht mit knallharter Gewalt unterwerfen konnte, wie er es später in der Medina-Phase tat. Alle gefährlichen Verse, die dort entstanden, gelten durch das Abrogations-Prinzip bis heute und haben die früheren harmlosen Verse ersetzt. Dies ignoriert Ates, die wie Khorchide seltsam naiv wirkt, als ob sie geradezu verzweifelt noch irgendetwas Positives aus dem Islam herausziehen wollten. Sie können es sich wohl nicht eingestehen, dass sie in ihrem Leben einem großen Irrtum aufgesessen sind.

Gerald Grosz korrigierte diese verharmlosende Schwärmerei sogleich und stellte fest, dass es DER ISLAM sei, eine absolute Lebens- und Staatenform, die in sämtliche Gesellschaftsbereiche auf Basis von Mohammed eingreife. Seine Überzeugung, den Glauben mit Gewalt durchzusetzen, zöge sich seit dem siebten Jahrhundert bis heute in einem grünen Faden durch und erzeuge auch heute gewalttätige Moslems. Ates werde an ihrem Lebenstraum scheitern, einen liberalen Islam zu installieren, weil der Islam an sich von seiner Wertehaltung nicht liberal sei (56:50).

Ates meinte, Abdel-Samad würde wie ein Salafist argumentieren. Dies zeigt, wie grundlegend falsch sie den Islam einschätzt, denn Salafisten führen ihn exakt korankonform aus und sind damit im Sinne Mohammeds die wahren Moslems, genau wie die dutzenden Terrorbanden und die Mohammedaner im Zweiten Islamischen Staat – der erste war Mohammeds Staat auf dem Gebiet des heutigen Saudi-Arabien.

Der Islam schafft Freiluftgefängnisse

Abdel-Samad stellte fest, dass der Islam seinen Anteil an der Misere der islamischen Welt habe. Überall dort, wo der Islam seinen ursprünglichen wahrhaften politischen Auftrag ernst nehme, gebe es Freiluftgefängnisse, keine Demokratie und keine Gleichberechtigung von Mann und Frau. Der Islam sei politisch geboren, er bedeute die Aufteilung der Welt in Gläubige und Ungläubige, den Dschihadismus, die Eroberung und dann die Minderheiten vor die Wahl zu stellen, zu konvertieren oder Kopfsteuer zu zahlen sowie die Überzeugung, dass Gott und nicht der Mensch der Gesetzgeber sei. All das habe mit Mohammed begonnen und werde vom IS haargenau eins zu eins übertragen (58:20).

Was in der Türkei schon vor Jahrzehnten durch die Beeinflussung der Institutionen durch Gülen, Erbakan und Erdogan sowie die Unterwanderung von Parteien begonnen wurde und jetzt zur Etablierung des Islamfaschismus geführt habe, sei auch schon in Europa angelegt. Die Mehrheit der bei uns wahlberechtigten Türken, die sich für Erdogan entschieden, hätten gezeigt, dass sie hier nur für sich über ihren Beruf und ihre Bildung integriert seien, aber nicht auf unserer Seite stünden und mit dem Kopf und mit dem Geist im Herzen des Islams seien, der sich als Antithese zu Europa verstehe. Wenn Erdogan so frech über Europa herziehe, dann müsse er auf die Schnauze kriegen, genauso wie jeder, der ihn unterstütze (1:04:05) Diese 70 Minuten sind absolut sehenswert:

In der Youtube-Fassung ist von 8:02 – 8:43 ein Tonausfall. Auf der Internetseite von Servus TV kann man sich die Sendung ebenfalls ansehen.




Warum die Justiz so gern mit Migranten kuschelt (3)

Von OLIVER FLESCH | Die ersten beiden PI-NEWS-Folgen haben viele fassungslos gemacht. Der Rest der „Top 10“ wird sie zornig machen: Erschütternd, wie „blind“ Justitia inzwischen wirklich ist, wenn’s um Migranten geht …

Fall 6: Wenn Muslime „das Gespräch suchen“ (sollten Sie sich ein schnelles Pferd besorgen, liebe Leser)

Diesen skandalösen Fall erzählt uns PI-NEWS-Leserin Gaby: 2012 wurde mein Mann auf unserem hermetisch abgeriegelten Grundstück von drei irakischen Neuansiedlern überfallen. Sie schlugen ihn zu Boden und traten ihm mit gezielten Tritten gegen den Kopf, wieder und wieder.

Ich musste es vom Wohnzimmerfenster aus mit ansehen und bin sicher, nur mein Schreien, Schreien, Schreien hinderte die Männer daran, meinen Mann totzutreten.

Nachdem der Fall immer wieder verschleppt wurde, konnte ein Täter ermittelt werden und es kam doch noch zu einer Verhandlung. Obwohl Zeugen bestätigten, dass die Männer über unseren hohen Zaun kletterten, schrieb die Richterin doch tatsächlich in ihrer Urteilsbegründung: „Er betrat das Grundstück und suchte das Gespräch“ (sic!).

Als das islamische Goldstück zu sieben Monaten auf Bewährung nebst Zahlung eines Schmerzensgeldes wegen gefährlicher Körperverletzung (statt versuchtem Totschlag) verurteilt worden war, lief er grinsend und lachend aus dem Gerichtssaal.

Naiv, wie wir damals waren, wendeten wir uns an die Medien, weil wir glaubten, der Fall wäre von öffentlichem Interesse. Anfangs zeigten sich auch ein paar Lokalredakteure interessiert. Doch letztendlich winkten alle ab. Einer steckte uns: „Anweisung von oben – der Fall ist politisch zu brisant.

Ach, und dass mein Mann bis heute keinen Cent des Schmerzensgeldes sah, brauche ich nicht extra zu erwähnen, oder?

Fall 7: Wenn Papa „es gemacht hat“, aber Afri ist …

Einen ganzen Monat lang malträtierte ein Westafrikaner seine erst fünfjährige Stieftochter. 30 Tage hintereinander prügelte er das kleine Mädchen mit Hammer, Stock und Gürtel.

Berliner Polizisten, die bekanntlich schon viel gesehen haben, waren schockiert, als sie die Kleine im Februar 2015 aus der elterlichen Wohnung in Kreuzberg retteten. Ihr Körper war mit Hämatomen, Striemen und Abschürfungen übersät; ihr Blick: starr. Typisch für chronisch misshandelte Kinder.

Die Frage, wie es zu den Verletzungen kam, beantwortete das Mädchen kaum hörbar: „Papa hat das gemacht.“ Motiv für die Tat: Religiöse „Rituale“ aus der afrikanischen Heimat des Urmenschen. „Das Mädchen ist für lange Zeit seines Lebens geschädigt“, sagte der Richter. Das ist natürlich blanker Hohn. Und es ging dem Richter ja auch an der Robe vorbei, reichte allemal nicht für ein Urteil, das Mensch begreifen kann: Der Kinderschläger musste genau Null Tage in den Knast: Zwei Jahre auf Bewährung. Und die „Berliner Morgenpost“ barmte mit dieser Überschrift um Verständnis:

„37-Jähriger quälte Stieftochter aus religiöser Überzeugung“

Die Herren Redakteure der Funke-Mediengruppe hatten „verstanden“ …

Fall 8: Wenn sich Muslime in einer Zwangslage befinden

Quizfrage: Hat jemand, der drei Mal auf seine hübsche deutsche, von ihm geschwängerte Freundin, einsticht, eine angehende Steuer-Fachgehilfin, vor ihrer Haustür auflauert, sie mit dem Messer ermordet, das ungeborene Baby natürlich gleich mit, eine besonders schwere Schuld auf sich geladen? Der normale Menschenverstand würde sagen: „Selbstverständlich, Euer Ehren!“

Doch „Euer Ehren“, das Landgericht Wiesbaden konnte 2014 bei diesem „Ehrenmord“ beim besten Willen keine „besondere Schwere“ der Schuld erkennen. Grund: Der 24-jährige Afghane, der auf Steuerzahlers Kosten auch noch hier studieren darf, habe sich „aufgrund seiner kulturellen und religiösen Herkunft in einer Zwangslage befunden“. Vier Jährchen. Bei „guter Führung“ zwei Drittel. Arschbacke, also …

Fall 9: Wenn Muslime bei uns „keinen Halt“ finden

Es passierte in Linden (Hannover): „I love you“, flüsterte Naji N. (27, aus Marokko) während er seinem blutenden Opfer über den Bauch streichelte. Es war erst 22, hochschwanger noch dazu, mit Zwillingen. Über zwei nicht enden wollende Stunden ging das Martyrium aus Misshandlung und Vergewaltigung.

Das sollte doch aber mal mindestens über zehn Jahre Knast wert sein? Da war sich die Staatsanwaltschaft sicher. Sowieso, aber auch, weil Naji N. kein Unbekannter vor deutschen Gerichten ist: Der Marokkaner hatte schon einmal eine Frau grün und blau geschlagen. Das Urteil seinerzeit: 19 Monate wegen Körperverletzung; auf Bewährung! (Danach Abschiebung? Ach was!)

Diese 19 Monate flossen in die Strafe des Nordafrikaners ein. Wir müssen sie also von den sieben Jahren abziehen, die er für die Vergewaltigung des schwangeren Mädchens bekam. Bleiben fünf Jahre. Das ist die Hälfte von dem, was die Staatsanwaltschaft forderte.

Wie es dazu kommen konnte? Nun, Naji N. erzählte dem Richter gleich mehrere Märchen aus 1000 und einer Schlacht: Schwerer Trinker sei er, und Kiffer, könne sich also schon mal an überhaupt nix erinnern; außerdem leide er an der guten alten posttraumatischen Belastungsstörung, jammerte er, klar, in Libyen, da war er nämlich in der Gewalt von so voll bösen IS-Terroristen (wie er sich befreien konnte, wird sein Geheimnis bleiben) und in seinem Schlusswort fiel im plötzlich ein: „Ich wurde selbst sexuell missbraucht.“

WOW! Wenn der Kerl jetzt noch gut schreiben könnte, dann hätten wir einen neuen Karl May.

All das hat den Richter augenscheinlich sehr beeindruckt. Und außerdem und überhaupt: „Er hatte eine schwierige Entwicklung, fand hier keinen Halt.“ Genau! Schuld sind also wir, die Deutschen, die dem armen, jungen Mann einfach keinen Halt gaben.

Fall 10: Wenn Migranten im Gerichtssaal Party feiern

Gruppenvergewaltigungen sind im Deutschland der Nachkriegszeit ein neues Phänomen, das uns die Menschen, die „wertvoller sind als Gold“ (SPD-Martin Chulz) beschert haben.

Hamburg im Februar 2016. Ein 14-jähriges Mädchen wird von ihrer Freundin zu einer Party eingeladen. Dort vergewaltigen sie ein Serbe (21) und seine Freunden mehrfach. Die „Freundin“ filmt und gibt dazu Regieanweisungen. Es werden Gegenstände in Vagina und Anus des Mädchens eingeführt. Das Opfer ist hilflos (1,9 Promille), übergibt sich mehrfach. Es wird schwerverletzt bei null Grad fast nackt, „wie Müll“ im Hinterhof liegen gelassen, wie der Vorsitzende Richter zusammenfasst.

Nachbarn hören am nächsten Morgen schwache Hilferufe und alarmieren die Polizei. Das Mädchen kommt mit starker Unterkühlung auf die Intensivstation.

Urteil: Nur vier Jahre Haft für den Haupttäter und – Bewährung für die restlichen Vergewaltiger. Schließlich müsse man die ganz bestimmt echt ehrlich gemeinte Reue der Täter berücksichtigen; und natürlich ihre ach so günstige Sozialprognose.

Bei der Urteilsverkündung grölten, pfiffen, jubelten und klatschten die Freunde und Angehörigen der Täter – Party-Stimmung im Gerichtssaal.

Immerhin, es gibt Hoffnung: Der 5. Senat des BGH Leipzig hob das Urteil wegen schwerer Mängel in der Beweiswürdigung auf und verwies es an eine andere Kammer…

Was treibt Richter und Richterinnen? Warum kuscheln sie so gern mit Migranten und Muslimen?

So gut wie alle sind Gutmenschen, in Wahrheit Wirklichkeitsflüchtlinge, die selbst in Hitler einen guten Kern gefunden hätten: Schlimme Kindheit und Jugend. Vom Adoptiv-Vater verprügelt, von einer Ziege einen Hoden abgebissen, Mutter gestorben, auf der Kunsthochschule nicht angenommen, halb blind geschossen im Gas des 1. Weltkriegs. Dazu, kein Glück bei den Mädels!! Wie viel Leid kann so ein Mensch ertragen? Außerdem kam der Migrant aus Österreich nie so richtig in Deutschland an, hätte aber als Reichskanzler und Vorsitzender der NSDAP eine günstige Sozialprognose gehabt bei unseren Gutachtern und Richtern …

Kurz: Es kann nicht sein, was nicht sein darf, jeder Mensch ist gut, vor allem, wenn sie noch nicht so lange hier leben.

Die ganze Wahrheit: Sie haben Angst. Richter, Staatsanwälte, Schöffen, Anwälte, Zeugen – sie alle werden in Deutschland längst von Migranten bedroht. Motto: Milde Strafe oder Du wirst schon sehen …

GUT, dass es Im MAINSTREAM Blätter wie „Focus“ gibt! Mit letzter Tinte kämpfte er stets für die Opfer, etwa so: „Sind deutsche Gerichte zu sanft bei Straftätern, die aus religiösen Motiven handeln? Eine Studie sagt: Nein. Die Urteile fallen zumeist sogar strenger aus.“

Amen und Allahu akbar, Hubert Burda!!!

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Schaffhausen: Angreifer mit Kettensäge verletzt fünf Menschen

Am Montagvormittag stürmte ein mit einer Kettensäge bewaffneter Mann ein Büro der CSS-Versicherung in der Schaffhausener Altstadt, westlich von Konstanz am Bodensee und verletzte damit fünf Personen, zwei davon schwer. Danach flüchtete der bereits identifizierte Mann, über den aber bisher, außer dem Fahndungsfoto (kleines Foto oben), keine näheren Angaben gemacht wurden, mit einem weißen VW-Caddy, der inzwischen sichergestellt werden konnte.

Die Behörden legen offenbar wert darauf zu kolportieren, dass es sich um keinen Terroranschlag und um einen „Einzeltäter“ handelt. Die Altstadt wurde großräumig abgeriegelt, die Polizei ist mit einem Großaufgebot schwer bewaffneter Beamter und Hubschraubern auf der Suche nach dem Täter und machte die Bewohner der Stadt darauf aufmerksam, dass der Mann gefährlich sei. Bei den Verletzten handelt es sich nach letzten Meldungen um Mitarbeiter der CSS-Versicherung.

Dem Foto nach zu urteilen, läuft das wieder auf „psychisch Gestörter“ hinaus.

Fahnungsfotos der Polizei:




Elf Millionen Euro für 384 Asyl-Jobs

Von BERND NOHSE | Ein Wunder ist geschehen. Natürlich im frommen Bayern. Nein, keine Madonna, die Blut weint. Ein Job-Wunder. 384 „Asylbewerber haben erfolgreich „IdA 1000“ geschafft. Einen „berufsbezogenen Integrationskurs mit bis zu sechswöchigen Praktika“.

Das Wunder zauberte die vbw, die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft, herbei. Obwohl zwei Drittel der Flüchtlinge im Grunde Analphabeten sind (ZEIT ONLINE vom 3. Dez. 2015), wurden nur Migranten ab 21 Jahren mit abgeschlossener Schulbildung im Herkunftsland und teilweise mit Kenntnissen einer Fremdsprache zugelassen. Dennoch hielten von 1.295 Asylbewerbern, die im Februar 2016 den Kurs begannen, bis Juni 2017 nur 384 durch. Von den 384 haben jetzt 65 eine duale oder schulische Berufsausbildung, 45 eine Einstiegsqualifikation. Sechs begannen ein Studium und 268 haben tatsächlich einen Job gefunden. 384 von 1295! Wunder-Quote knapp unter 30 Prozent.

Teures Wunder

Ganz billig war das 30-Prozent-Wunder allerdings nicht. Hat schlappe 11.300.000 Euro gekostet. Pro erfolgreichem Kurs-Absolventen mal eben 29.427 Euro. Davon hat die Arbeitgeberseite vbw 2,6 Millionen Euro getragen. Das bayerische Sozialministerium, also der Steuerzahler, 1,3 Millionen Euro. Besonders großzügig hat die Bundesagentur für Arbeit ausgeschenkt. Obwohl die arbeitslosen Männer aus Afghanistan, dem Irak, Nigeria und Syrien (nur 13 Prozent der Teilnehmer waren Frauen) noch nie auch nur einen müden Cent Beitrag in die Arbeitslosenversicherung (Höchstbeitrag 190,50 Euro im Monat) eingezahlt hatten, verpulverte das Arbeitsamt 7,4 Millionen Euro Beitragsgelder für dieses Job-Wunder.

Inzwischen hat die Arbeitsagentur Beitrags-Rücklagen von 13 Milliarden Euro, also 13.000 Millionen, gehamstert. Dennoch kann ein Familienvater ohne Job von einem Geldsegen nur träumen. Als deutscher Durchschnittsverdiener mit Frau und Kind – 2.975 Euro brutto im Monat – kann er gerade mal 1.431 Euro Arbeitslosengeld monatlich erwarten. Und wenn er jünger als 50 Jahre ist, ist nach zwölf Monaten Schluss. Danach gibt’s vielleicht Hartz IV. Wenn der Familienvater seine „Rücklagen“ verbraucht hat. Egal, ob er vorher zwei oder 30 Jahre lang Beiträge in die „Versicherung“ eingezahlt hatte. Es gibt eben solche Arbeitslose und solche.

Mehr Wunder müssen her – mehr Kohle auch

In den Genuss des Job-Wunders kam auch Husein S. aus Syrien. Der 31-Jährige gehört zu den 384 von 1295 Teilnehmern, die das Integrationsprojekt „IdA 1000“ durchgehalten haben. Jetzt hat er einen Job als Hilfsarbeiter. In einem Betrieb für Elektrotechnik in Würzburg. Im nächsten Jahr soll er dort eine Lehre zum Elektriker beginnen. Wenn Husein S. mit 35 Jahren die Gesellenprüfung bestehen sollte, hat er noch 32 Jahre Zeit, seine Altersvorsorge aufzubauen. Das wird knapp. Sonst landen er und seine Frau in der Grundsicherung, finanziert vom Steuerzahler. So gehen Job-Wunder heute in Deutschland.

Weil das mit der Integration alles so toll geklappt hat, ist schon das Folgeprojekt geplant. Im September soll „IdA 2.0“ starten. Bestimmt wird das Arbeitsamt wieder seine Schatulle mit den Beiträgen der Versicherten öffnen und großzügig zig Millionen an nicht versicherte „Asylbewerber und Gleichgestellte mit hoher Bleibewahrscheinlichkeit“ ausschenken…




MossuI: IS-Kämpfer flüchten als Frauen verkleidet und brauchen Kosmetiktipps

Von ALSTER | Durch die Vollverschleierung der Frauen wissen die islamischen Dchihadisten wohl nicht mehr, wie Frauen aussehen. Zwar gibt es durchaus Frauen mit Barthaaren (meist auf den Zähnen), aber Vollbärte tragen sie eher nicht. Nachdem die irakische Stadt Mossul nach einer neunmonatigen Schlacht am 10. Juli befreit wurde, versuchen Hunderte Dschihadisten aus der Stadt zu fliehen.

Islamische Horrorclowns 

Die Koran-Kämpfer verkleiden sich als Frauen, tragen gepolsterte BHs und Make-up, verschleiern sich und werden dennoch gefangen, weil sie ihren Bart nicht abgenommen haben und definitiv das Schminken nicht beherrschen. Die irakische Armee zeigt Fotos von Männern mit Bärten und Make-up, nachdem sie gefangen genommen wurden.

Daily Mail zeigt zwei Videos, in denen die islamischen „Transvestiten“ bewacht und dann entkleidet werden. Die schwarzen Säcke werden anschließend verbrannt.

Aber wer weiß, möglicherweise ist das eine verkannte neue feministische Bewegung des Islam? Auf jeden Fall lässt es Rückschlüsse auf die Intelligenz dieser Allah-Krieger zu.




Neues Spitzel-Portal der Heinrich-Böll-Stiftung

Von SARAH GOLDMANN | Stasi-Spitzel
fügte ihrer Amadeu-Antonio-Stiftung vor einem Jahr eine neue Abteilung hinzu, die sie „Neue Rechte“ nannte. Darin sollten Spitzelergebnisse über „Rechte“ zusammengetragen werden, es handelt sich also um einen modernen Pranger (PI-NEWS berichtete). Weil sie im Übereifer auch gleich die CDU bei den „Neuen Rechten“ (und damit bei „no-nazi.net“) mit aufgenommen hatten, gab es damals aber Ärger mit Muttis Zentrale und auf der Seite war nur noch folgende Info zu lesen:

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Das steht auch heute noch da, ein Jahr später. Das Ganze hat sich als echter Rohrkrepierer erwiesen, bar jeder Professionalität, die Kahane bei der Stasi noch hatte liefern müssen. Aber man kann Geld mit solchem Unsinn gegen Rechts verdienen, viel Geld. 130.000 Euro zog Kahane mit ihrem Portal jährlich beim SPD-Familienministerium ab, für ihre Stiftung und für die dort Tätigen, also für sich selbst.

Grünes Denunzianten-Portal

Genau das dürfte, neben einem krankhaften Drang zum Schnüffeln, auch Anlass für die den Grünen nahe stehende Heinrich-Böll-Stiftung gewesen sein, es mit einem ähnlichen Spitzel-Projekt zu versuchen. Der „Agent*In“ heißt das neue Denunzianten-Portal des Gunda-Werner-Instituts, welches der Heinrich-Böll-Stiftung angeschlossen ist. Unter der Ägide von Prof. Dr. Elisabeth Tuider (Universität Kassel), Andreas Kemper („Soziologe“, „Autor“) und Henning von Bargen sollen ab sofort:

Gruppierungen, Vereine, Verbände, Institutionen, Netzwerke, politische Strömungen, Personen etc. […] in das Wiki aufgenommen [werden], wenn sie mit ihren Aktivitäten, Publikationen, Programmen, Protesten etc. anti-feministisch in Erscheinung getreten sind.

Selbstverständlich sei das kein Pranger, betonen die Schnüffler, da die erschnüffelten Personen selbst schuld seien, wenn sie dort erscheinen, erklärt „Agent.in“ unter Punkt 8. Schließlich werte man nur öffentlich zugängliche Erklärungen der Personen aus, die antifeministisch seien. Und die Agenten-Autoren würden dies in den Artikeln „sachgenau wiedergeben“.

Dazu gehören dann allerdings wohl auch „sachgenaue“ Vermutungen, Beispiel Albert Wunsch. Die Schnüffler schreiben über ihn (Hervorhebung durch PI):

Albert Wunsch ist ein Paar-, Erziehungs- und Konfliktberater sowie Supervisor/Konflikt-Coach. […]

Albert Wunsch scheint das „Manifest gegen den Linkstrend“ […] unterschrieben zu haben.

Wunsch scheint einen Brief an den baden-württembergischen Ministerpräsidenten Kretschmann gegen den Bildungsplan 2015 geschrieben [zu] haben. In diesem Brief steht, dass der Bildungsplan 2015 eine „Anleitung zur Indoktrination“ von „Schülern und Jugendlichen“ sei.

Kaderakten

Neben ‚sachgenauen Vermutungen’ findet im Schnüffelportal von Bölls Erben alles Eingang, was ihrem Verständnis von Feminismus widerspricht und damit verwerflich ist. Dazu gehört auch die Familie. In die Kaderakte von Jadwiga Wisniewska, einer polnischen Politikerin, nahmen sie unter dem Punkt „Politische Einstellungen“ folgende böse Stellungnahme auf:

Nach Informationen der Katholischen Nachrichten-Agentur kritisierte Jadwiga WiSniewska den Noichl-Bericht „Strategie für die Rechte der Frau und die Gleichstellung der Geschlechter“ (9.6.2015) im Europäischen Parlament mit den Worten: „Familie wird in dem Bericht zu gering geschätzt, Abtreibung wird unterstützt, er greift in Bildung und Medizin ein“..

Das ist in etwa der Rahmen, der für die zukünftigen Schnüffler beispielhaft vorgegeben wird. „Agent“ dürfen sie sich ab sofort nennen, wenn sie böse Äußerungen oder sachgenaue Vermutungen meinen gehört zu haben. Wie in einem Computerspiel dürfen sie gucken und horchen und notieren, ohne dabei das böse Wort „Petze“ hören zu müssen, das ihnen noch aus der Schulzeit so unangenehm im Ohr klingt. Und Bölls Erben, die Mütter und Väter von „Agent*In“, werden sich demnächst sicher über staatliche Zuschüsse für die Denunzianten freuen dürfen. Wie schade, dass der Namensgeber das nicht mehr erleben durfte.




Rosenheim: 21-Jährige vergewaltigt

Rosenheim: Am frühen Sonntagmorgen, 23.07.17, kam es in einem Waldstück an der Kunstmühlstraße zu einem sexuellen Übergriff bei dem eine 21-jährige Frau durch einen bislang unbekannten Täter vergewaltigt wurde. Die Kriminalpolizei bittet unter 08031/2000 um Hinweise. Die junge Frau befand sich am frühen Sonntagmorgen, zwischen 3.00 Uhr und 4.00 Uhr, auf dem Heimweg von der Innenstadt und benutzte dabei die Unterführung am Bahnhof zur Klepperstraße. Anschließend schob sie ihr lilafarbenes Fahrrad auf dem Damm am Mangfallkanal stadtauswärts, als sie ein unbekannter Mann unvermittelt von hinten angriff und noch vor der Hochfellnstraße in ein angrenzendes Waldstück zerrte. Dort vergewaltigte er die 21-Jährige und flüchtete. Das Opfer suchte im naheliegenden Wohngebiet an der Kunstmühlstraße um Hilfe, woraufhin ein Anwohner die Polizei verständigte. Personenbeschreibung: Alter Mitte dreißig, ca. 170 bis 175 cm groß, dunkle kurze Haare, schlanke Statur, dunklerer Teint, sprach gebrochen deutsch, weitere Merkmale sind derzeit nicht bekannt.


Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2017 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und Sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. #Merkelsommer2017


Ulm: Wie die Frau später der Polizei schilderte, war sie nach Mitternacht in einem Lokal am Bismarckring. Hier sprach sie ein Mann in eindeutig sexueller Absicht an. Er berührte die 21-Jährige in Scham verletzender Weise. Die junge Frau wandte sich an einen Ordner, der einschritt. Ohne allerdings die Polizei zu verständigen. Als die kurz darauf kam, war der Unbekannte weg. Die Beamten suchten ihn noch, bislang jedoch ohne Erfolg. Jetzt ermittelt die Biberacher Polizei. Sie sucht den Täter, der 20 bis 30 Jahre alt, knapp 1,90 m groß und schlank ist. Er hat schwarze, abstehenden Haare. Bekleidet war der Unbekannte mit einem schwarzen Shirt mit weißer Aufschrift an der Brust und einer Jeans. Der Dunkelhäutige sprach nur gebrochen deutsch.

Schwerin: Der Vorfall ereignete sich kurz nach Mitternacht am Zippendorfer Strand. Der 26-Jährige kam einer jungen Frau zur Hilfe, die offenbar von den Jugendlichen bedrängt wurde. Als der Schweriner dazwischen ging, wurde er von den ca. 14 bis 16 Jahre alten Tätern angegriffen. Dabei wurde der Mann mit einem unbekannten Gegenstand oberflächlich am Bein verletzt und musste von Sanitätern vor Ort behandelt werden. Die Angreifer, die vom Geschädigten als „arabisch aussehend“ beschrieben wurden, flüchteten anschließend in Richtung Fußgängerbrücke. Auch die junge Frau hat zwischenzeitlich den Ort des Geschehens verlassen.

Hamm-Uentrop: Am Donnerstag, 13. Juli, gegen 17.40 Uhr, wurde eine 15-Jährige im Kurpark sexuell belästigt. Gegen 17.40 Uhr wurde sie in Höhe des Parkplatzes von einem dunkelhäutigen Mann angesprochen und belästigt. Die 15- Jährige lief daraufhin sofort weg. Der Tatverdächtige ist 1,70 Meter groß, zwischen 25 und 30 Jahre alt, hat kurze, dunkle Haare, einen Drei-Tage-Bart und eine normale Statur. Er trug eine zerrissene Jeans, ein dunkles T-Shirt und rote Turnschuhe, ähnlich der Marke Converse.

Lüdenscheid: Am heutigen Morgen, 20.07.2017, gegen 00:35 Uhr, befand sich eine 23-jährige Lüdenscheiderin im Bereich der Sedanstraße unterwegs und wollte in Höhe 13 in den dortigen Gebäudekomplex. In diesem Moment wurde sie von einem Unbekannten angegangen und dieser versuchte, sie festzuhalten und zu bedrängen. Der Geschädigten gelang es, sich loszureißen und zu einer nahegelegenen Tankstelle zu laufen. Hier traf sie auf drei Zeugen, die den Täter durch ihre Anwesenheit augenscheinlich in die Flucht schlugen. Der Täter verlor auf der Flucht noch Kleidungsstücke, die durch die Zeugen aufgehoben und an die Polizei übergeben wurden. Die 23-jährige Geschädigte wurde bei dem Angriff leicht verletzt. Personenbeschreibung: männlich, zwischen 35 und 45 Jahre alt, ca. 1,85m groß, schlanke Figur, schwarze Haare dunkle Lederjacke. (Kommentar PI-NEWS: Möchte die Polizei den Täter nicht finden, oder warum verschweigt sie trotz einer recht detaillierten Beschreibung die Ethnie oder wahrscheinliche Volkszugehörigkeit?).

Warburg: Zwei Frauen (44- und 32- Jahre alt) hielten sich am Mittwoch, 19.07.2017, gegen 18.50 Uhr, auf einer Wiese in der Nähe des Wasserkraftwerkes an der Diemel in Warburg auf. Hierbei nahmen sie eine männliche Person in ihrer Nähe wahr, welche ohne Hose auf einer Bank saß und sexuelle Handlungen an sich vornahm. Als die Frauen sich dann entfernten, sei der Mann, diesmal mit angezogener Hose, auf ein Fahrrad gestiegen und entfernte sich ebenfalls. Der Mann wird als ca. 40 Jahre alt und 170 cm groß beschrieben. Er hatte dunkle kurze Haare und war von dunklerer Hautfarbe.

Rosenheim: Am Mittwoch, 19. Juli 2017, vertraute sich ein 13-jähriges Mädchen dem Bademeister im Rosenheimer Freibad an, nachdem sie von einem unbekannten Mann berührt wurde. Die Polizeiinspektion Rosenheim hat die Ermittlungen übernommen. Die 13-Jährige befand sich gegen 14:55 Uhr zusammen mit einer Freundin im Schwimmbecken. Dabei näherte sich ihr ein unbekannter Mann, der sie unvermittelt am Oberschenkel berührte und ansprach. Die Mädchen entfernten sich geschockt und beobachteten das weitere Verhalten des Mannes. Ihren Angaben zufolge starrte der 21-jährige Nigerianer weitere junge Mädchen an und versuchte wohl auch sich diesen zu nähern. Die beiden Mädchen handelten in dieser unangenehmen Situation absolut richtig und vertrauten sich dem Bademeister an, der umgehend die Polizei verständigte. Der Mann konnte durch die Polizeibeamten noch im Becken ausfindig gemacht und zu weiteren Abklärungen auf die Polizeiinspektion Rosenheim gebracht werden. Die weiteren Ermittlungen müssen zeigen, ob sich der Verdacht des sexuellen Missbrauchs von Kindern bestätigt.

Bickenbach: Ein Exhibitionist hat am Dienstagabend (18.07.2017) am Erlensee für viel Aufsehen und eine Polizeieinsatz mit mehreren Streifen gesorgt. Kurz vor 18 Uhr hatten sich Badegäste aus dem FKK-Bereich bei der Polizei gemeldet und über einen Mann beschwert, der weibliche Badegäste belästigt hatte und zudem exhibitionistische Handlungen an sich vornahm. Auch soll der Mann mit seinem Handy andere Badegäste gefilmt haben. Die alarmierten Streifen konnte die beschriebene Person noch im FKK-Bereich antreffen und festnehmen. Während der polizeilichen Maßnahmen fing der 34-jährige Mann plötzlich an, laut zu schreien. Dies zog erneut die Aufmerksamkeit der Badegäste auf ihn, half ihm aber schließlich nicht, der Festnahme zu entgehen. Aufgrund der starken Alkoholisierung des 34-Jährigen und zur Verhinderung weiterer Straftat wurde er bis in die frühen Mittwochmorgenstunden (18.07.2017) in Gewahrsam genommen. Gegen den 34-Jährigen, bei dem es sich um einen Flüchtling handelt, wurde Anzeige erstattet. Sein Handy wurde sichergestellt.

Waiblingen-Hohenacker: Unweit der Hofstetter Straße im Gewann Mühlweghölzle sprach ein unbekannter Mann am Mittwochnachmittag gegen 16.15 Uhr ein spielendes 11-jähriges Mädchen an. Plötzlich holte der Mann sein Geschlechtsteil aus der Hose und manipulierte daran. Das Mädchen rannte daraufhin verängstigt nach Hause und verständigte ihre Mutter. Eine polizeiliche Fahndung nach dem Mann verlief ohne Erfolg. Der Mann wird als 30 bis 40 Jahre alt sowie 1,70 Meter groß beschrieben und hatte eine normale bis dickliche Statur. Er hatte einen rötlichen Bart und schwarze Haare, die im Nacken spitz zu rasiert waren. (Kommentar PI-NEWS: Eine recht detaillierten Täterbeschreibung ließe es wohl durchaus zu, die Ethnie oder wahrscheinliche Volkszugehörigkeit zu benennen).

Schwalmstadt-Treysa: Sexuelle Belästigung Zeit: 18.07.2017, 11:30 Uhr Gestern Mittag wurde eine 18-jährige Frau auf dem Dammweg Opfer einer sexuellen Belästigung. Der Täter konnte noch am selben Abend ermittelt werden. Die 18-Jährige war mit ihrem Hund auf dem Dammweg in Höhe eines Baumarktes spazieren, als sie von einem fremden Mann in gebrochenem Deutsch angesprochen wurde. Der Mann nahm ihre Hand, küsste diese und berührte anschließend die junge Frau unsittlich. Als er sie umarmen wollte, wies sie ihn deutlich zurück. Daraufhin ließ er von ihr ab und setzte seinen Weg in Richtung Baumarkt fort. Aufgrund der bekannten Personenbeschreibung wurde der Täter von Kräften der Operativen Einheit der Polizeidirektion Schwalm-Eder um 17:00 Uhr in Treysa im Bereich der Industriestraße angetroffen und vorläufig festgenommen. In einer ersten Vernehmung gab er die Tat zu. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder entlassen. Gegen den 48-Jährigen Asylbewerber aus Treysa wird nun wegen Sexueller Belästigung ermittelt.

Hannover: Am Dienstagabend (18.07.2017) ist ein bisher Unbekannter an der Straße Lavaterhof von hinten an eine 34-Jährige herangetreten, hat ihr in den Schritt gefasst und ist anschließend geflüchtet. Bisherigen Erkenntnissen zufolge war die Frau gegen 18:45 Uhr auf einem Gehweg an der Straße Lavaterhof in Richtung einer Sporthalle unterwegs. Auf Höhe eines Parkplatzes trat plötzlich ein Mann von hinten an sie heran und fasste ihr in den Schritt – sie war mit einer Jeanshose bekleidet. Nachdem das Opfer den Täter anschrie, flüchtete dieser über die Erythropelstraße in Richtung Claudiusstraße. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem Unbekannten verlief ohne Erfolg. Der Gesuchte ist zirka 20 bis 25 Jahre alt, 1,80 Meter groß, hat kurze, rötliche Haare und Sommersprossen im Gesicht. Der Täter trug blau-grau-weiße Sportschuhe, eine schwarze Sporthose, ein rotes T-Shirt sowie ein schwarzes Basecap. Er hatte einen Nike-Turnbeutel auf dem Rücken und trug eine rot-schwarze Perlenkette um den Hals. (Kommentar PI-NEWS: Auch hier wird trotz recht detaillierten Täterbeschreibung die Ethnie oder wahrscheinliche Volkszugehörigkeit nicht genannt).

Stuttgart-Mitte: Ein Unbekannter hat sich am Dienstag (18.07.2017) im Oberen Schlossgarten im Bereich des Wolfgang-Windgassen-Wegs vor zwei jungen Frauen im Alter von 17 und 18 Jahren entblößt. Der Exhibitionist zeigte sich gegen 23.55 Uhr vor den Frauen und nahm sexuelle Handlungen an sich vor. Die beiden jungen Frauen beschreiben den Mann wie folgt: Vermutlich dunkelhäutig, kurze, schwarze Haare, zirka 25 Jahre alt und zirka 170 Zentimeter groß.

Tübingen: Ein 29-jähriger, pakistanischer Staatsangehöriger ist am Dienstagmittag im Bereich des Europaplatzes vorläufig festgenommen worden. Der Mann war kurz nach 12 Uhr einer 73-jährigen Frau, die über den Europaplatz in Richtung Anlagensee radelte, aufgefallen, weil er unter einem Baum auf Höhe des AOK-Gebäudes stand und mit heruntergelassener Hose onanierte. Auf Ansprache reagierte der Mann nicht, weshalb die Betroffene mehrere Passanten ansprach, damit die Polizei gerufen wird. Ein Zeuge versuchte ebenfalls vergeblich mit dem Exhibitionisten Kontakt aufzunehmen. Dieser zog sich an und ging in Richtung Unterführung zum Bahnhof davon. Aufgrund eines Hinweises konnte er vor einer Gaststätte am Europaplatz angetroffen werden. Die Kriminalpolizei prüft nun, ob der 29-Jährige noch für weitere ähnliche gelagerte Fälle in Frage kommt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt.

Münsing: Am frühen Sonntagmorgen, 25. Juni 2017, wurde eine junge Frau auf dem Heimweg von einer Feier Opfer einer versuchten Vergewaltigung durch einen Unbekannten. Nachdem sich die Überprüfungen der Weilheimer Kriminalpolizei hinsichtlich eines Tatverdächtigen nicht erhärteten, bitten die Ermittler um Zeugenhinweise jedweder Art. Das spätere Opfer, eine 26-Jährige, war am 25. Juni gegen 03.30 Uhr morgens zu Fuß auf dem Heimweg von der Johannifeier und ging dabei alleine auf dem Feldweg zwischen Biberweg und Höhenrainer Straße. Nur rund 200 Meter vom Festgelände entfernt und fast noch in Sichtweite dazu, wurde sie plötzlich von einem Unbekannten überrascht und zu Boden geworfen. Der Mann führte eindeutig sexuell motivierte Handlungen durch, ließ aber zum Glück von der Frau ab, als sich diese wehrte und flüchtete. Das Opfer wurde glücklicherweise – körperlich jedenfalls – nur leicht verletzt. Die 26-Jährige beschrieb den Mann als etwa 165 bis 170 cm groß, mit dunklen (schwarzen) kurzen Haaren und normaler Statur. Weitere Angaben, wie etwa zur Bekleidung oder Sprache, konnte sie nicht machen. (Kommentar PI-NEWS: Trotz einer recht detaillierten Täterbeschreibung keine Angabe der Ethnie oder wahrscheinlichen Volkszugehörigkeit).

Bad Nauheim: Dem Bademeister in einem Freibad vertrauten sich am Dienstagnachmittag, gegen 17 Uhr vier Mädchen an, die dort zum Schwimmen waren. Sie gaben an ein Mann habe sie zunächst im Schwimmbecken bedrängt und ihnen schließlich an den Po gefasst. Der Bademeister verständigte die Polizei und hielt den Verdächtigen bis zu deren Eintreffen fest. Es handelt sich um einen 20-jährigen Asylbewerber, der zurzeit in Wölfersheim untergebracht ist. Er musste die Beamten auf die Polizeistation begleiten, konnte diese im Anschluss an die notwendigen Maßnahmen jedoch wieder verlassen, da keine Haftgründe vorlagen. Die belästigten Mädchen stammen aus Bad Nauheim und sind 3, 12, 13 und 14 Jahre alt.

Ulm: Wie die Frau später der Polizei schilderte, war sie nach Mitternacht in einem Lokal am Bismarckring. Hier sprach sie ein Mann in eindeutig sexueller Absicht an. Er berührte die 21-Jährige in Scham verletzender Weise. Die junge Frau wandte sich an einen Ordner, der einschritt. Ohne allerdings die Polizei zu verständigen. Als die kurz darauf kam, war der Unbekannte weg. Die Beamten suchten ihn noch, bislang jedoch ohne Erfolg. Jetzt ermittelt die Biberacher Polizei. Sie sucht den Täter, der 20 bis 30 Jahre alt, knapp 1,90 m groß und schlank ist. Er hat schwarze, abstehenden Haare. Bekleidet war der Unbekannte mit einem schwarzen Shirt mit weißer Aufschrift an der Brust und einer Jeans. Der Dunkelhäutige sprach nur gebrochen deutsch.

Wiesloch: Am Montagabend um 20:50 Uhr war eine Joggerin auf einem Fuß- und Radweg am Leimbach in der Verlängerung der Uferstraße unterwegs. Hier näherte sich der 68-Jährigen ein Unbekannter auf einem Fahrrad von hinten und griff ihr unvermittelt oberhalb der Bekleidung an die Brust. Als die Geschädigte anfing zu schreien, entfernte sich der Täter mit dem Fahrrad in Richtung Schwetzinger Straße. Die Geschädigte wandte sich einige Minuten später an einen vorbeifahrenden Funkstreifenwagen des Polizeireviers Wiesloch. Der unbekannte Grabscher wird wie folgt beschrieben: Circa 30 Jahre, etwa 1, 80 m, schlanke, sportliche Figur, nordafrikanisches Aussehen, schwarze Augen, schwarze, circa 8 cm lange, leicht wellige Haare, trug eine schwarz-rote, eckige, moderne Rahmenbrille, bekleidet mit einem beigen Shirt mit dunklen Streifen an der Seite und dunklen, kurzen Fahrradhosen.

Kempten: Am Sonntagnachmittag belästigten im Freibad mehrere Jugendliche zwei Schülerinnen. Nach jetzigem Kenntnisstand wurden diese dabei körperlich angegangen und mehrmals unter Wasser gedrückt. Im weiteren Verlauf soll es dabei auch zu Berührungen am Bein und in Intimbereichen gekommen sein. Der aufmerksam gewordene Bademeister reagierte richtig und verständigte die Polizei, welche vor Ort die Ermittlungen aufnahm. Die Beamten konnten bislang einen Pakistani im Alter von 16 Jahren und einen gleichaltrigen Afghanen als tatverdächtig ermitteln. Darüber hinaus gibt es Anhaltspunkte für mindestens einen weiteren bislang unbekannten Beteiligten. Während die 14-jährige Schülerin nicht verletzt wurde, erlitt die 13-Jährige leichte Hämatome. Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen.

Stuttgart-West: Ein Unbekannter hat sich am Montag (17.07.2017) in der Parkanlage Karlshöhe vor einer 22 Jahre alten Frau entblößt. Der Exhibitionist zeigte sich gegen 14.30 Uhr vor der Frau und nahm sexuelle Handlungen an sich vor. Die 22-Jährige beschreibt den Mann wie folgt: Zirka 160 Zentimeter groß, 60 bis 65 Jahre alt, untersetzte Figur, grau-braune Haare, Dreitagebart. Zur Tatzeit trug der Mann eine hellbeige Hose und ein kariertes Hemd. (Kommentar PI-NEWS: Trotz detaillierten Täterbeschreibung wird die Ethnie oder wahrscheinliche Volkszugehörigkeit verschwiegen).

Erlangen: Am Montagabend (17.07.2017) ist in der Gebbertstraße ein Exhibitionist aufgetreten. Er war mit einem Fahrrad unterwegs und entblößte sich vor einer parkenden Pkw-Fahrerin. Der ca. 30-jährige Täter, der mit einer Radlerhose und einem grauen T-Shirt bekleidet war, zeigte sich um 20:35 Uhr. Bevor der Mann blank zog, war er kurz nach der Einmündung „Am Röthelheim“ von seinem Fahrrad abgestiegen und hatte es an einer Hecke angelehnt. Die geschädigte Frau saß zu diesem Zeitpunkt in ihrem Wagen am Fahrbahnrand der Gebbertstraße, als sich der Exhibitionist direkt in ihr Blickfeld stellte und die Hose herunterließ.

Schwäbisch Hall: Am Dienstag zwischen 01:15 Uhr und 01:20 Uhr wurde eine Zeitungsausträgerin in der Innenstadt von Schwäbisch Hall, im Bereich Rosenbühl, von einem etwa 20-25-jährigen Mann belästigt. Der Mann forderte die 69-jährige Frau auf mit ihm mitzukommen und entblößte hierbei sein Geschlechtsteil. Nachdem die Zeitungsausträgerin mit der Polizei drohte, entfernte sich der Mann in Richtung Crailsheimer Straße. Der Mann war etwa 160cm groß, trug einen schmalen Unterlippenbart, eine hellgraue Jacke, kurze beige Hose und Turnschuhe.




Martin Schulz will vor der Wahl die „Goldstück-Lieferungen“ eindämmen

Von L.S.GABRIEL | „Was die Flüchtlinge zu uns bringen, ist wertvoller als Gold“, sie würden uns helfen, unseren Wertekanon wieder wahrzunehmen, schalmeite SPD-Chef Martin Schulz (Foto) im Juni 2016 (PI-NEWS berichtete) – damals noch Präsident des Europäischen Parlaments. Eine Liebeserklärung an die Invasion und damit auch an die Ursachen derselben, also Merkels Einladung und das Öffnen Deutschlands für die Goldlawine. Jetzt aber sind Wahlkampfzeiten und die SPD ist sichtlich verzweifelt, ob der schwindenden Wähler. Und so kommt es, dass Kanzlerkandidat Martin Schulz, den man davor ja schon nicht ernst nehmen konnte, sich vollends lächerlich macht.

Plakative, durchschaubare Effekthascherei

Nun warnt Schulz vor einer Wiederholung der Flüchtlingskrise: „2015 kamen über eine Million Flüchtlinge nach Deutschland – weitgehend unkontrolliert. Damals öffnete die Kanzlerin die Grenzen nach Österreich. Aus gut gemeinten humanitären Gründen aber leider ohne Absprache mit un­se­ren Part­nern in Eu­ro­pa. Wenn wir jetzt nicht handeln, droht sich die Situation zu wiederholen“, zitiert ihn BILD am SONNTAG. Plötzlich ist die Situation „hochbrisant“. Warum? Weil das Thema, sich großartig zum Anfüttern des Wahlviehs eignet. Ausgerechnet Martin Schulz, der stets in der ersten Reihe laut und ekelhaft nasal „Populisten, Rassisten, Demagogen oder Extremisten“ schreit, wenn andere die Flüchtlingssituation als brisant bezeichnen und eine Lösung fordern.

Jetzt, kurz vor einer Wahl, nach der die SPD in der Versenkung zu verschwinden droht, spürt Schulz die Last der vielen „Goldstücke“. Gleichwohl scheint die SPD-Koryphäe vergessen zu haben, dass er einer Partei vorsteht, die eben erst dafür gesorgt hat, dass Bürger, die sich kritisch über den uns aufgezwungenen plötzlichen Reichtum an Fremdkultur äußern, vom Staat bedroht und mit Repressalien belegt werden – aber das ist etwas Anderes. Quod licet Iovi, non licet bovi. Oder, anders ausgedrückt: Der Pöbel soll sich nicht äußern, sondern nur zuhören und dann sein Kreuzchen machen.