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Das Arier-Reservat: ARD hetzt „satirisch“ gegen Weiße

Der GEZ-Kanal SWR hat kürzlich ein vom Gebührenzahler finanziertes „Satire“-Filmchen gedreht. Der Beitrag der Jugendplattform „funk“ widmet sich dem Aussterben der europäischen Weißen. Neben dem Tierschutz wurde offenbar auch der „Menschenschutz“ als gesellschaftlich relevant erkannt. Selbiger wird den aussterbenden Weißen  zuteil, die man wie Tiere in Naturreservaten hegt. Der Film zeigt die „Auswilderung“ eines der letzten „Arier“.

Man stelle sich diesen Film einmal mit vertauschten Rollen vor und was dann los wäre im Land. Wir steuern deshalb zur Veranschaulichung, in Anlehnung und Ergänzung des SWR-Beitrages, einen entsprechenden Text bei – rein satirisch, versteht sich:

Das Neger-Reservat

Der gemeine Neger oder „Schwarzneger“ steht auf der Roten Liste der bedrohten Arten, findet aber kaum Aufmerksamkeit bei den staatlichen GEZ-Sendern. Durch mangelnde Zuwanderung aus dem europäischen und arabisch-islamischen Raum (Inzucht) und Abwanderung aus Afrika droht der schwarzafrikanische Neger auszusterben. Hier, im Robert-Mugabe-Reservat widmen wir uns dem Erhalt und der gezielten Aufzucht dieser bedrohten Rasse.

Heller Menschenschützer*In 2:

Unser Mkake H. hier ist einer der  letzten reinrassigen Schwarz-Neger, aber in ganz NRW findet er keinen geeigneten Paarungspartner. Dabei ist er doch so groß, und so stark.

Nicht so heller Menschenschützer*in 1:

Ja, aber wir sind zuversichtlich, dass er hier im Reservat besseren Anschluss finden wird. Jetzt ist er betäubt und mit diesem GPS-Halsband zeichnen wir seine Bewegungsdaten auf und können ihn auch jederzeit wiederfinden.

[Menschenschützer*In 1 und Menschenschützer*In 2 im Jeep]

Menschenschützer*In 1:

Heute ist Mkake Hs großer Tag. Er wird in Sektor 18-13 ausgewildert und dann beginnt sein neues Leben.

Die Anspannung ist groß. Das Team muss sich nach Wochen der Vorbereitung von seinem jungen Neger trennen.

Tag 1 in Mkake H.s neuem Leben im Robert-Mugabe-Reservat

Die ersten Schritte sind noch unsicher. Aber dann verschwindet er im Dickicht des Waldes. Zurück in der Forschungsstation. Jeder Schritt des Negers wird genau beobachtet.

Menschenschützer*In 1:

Wir haben hier ein kleines Rudel mit zwei Weibchen und unser Mkake befindet sich direkt auf dem Weg dorthin.

Es wird Abend im Robert-Mugabe-Reservat. Irgendwo hier in den Tiefen des Waldes wird sich auch Mkake H. einen Schlafplatz suchen um morgen die beschwerliche Wanderung zu seinem neuen Rudel fortzusetzen.

Am nächsten Morgen erwartet die Menschenschützer eine böse Überraschung. Seit Stunden trafen keine Bewegungsdaten von Mkake H. mehr ein.

Menschenschützer*In 2:

Wir haben das Signal verloren. Das ist völlig unerklärlich.

Es folgt eine intensive Suche, aber keine Spur des Negers. Die Arbeit von Monaten scheint vergebens. Die Suche nach Mkake H. erweist sich als nahezu unmöglich. Die Menschenschützer sind erschöpft und gereizt.

Doch dann geschieht ein Wunder

[Mkake H. kopuliert mit einer Schwarznegerin.] Die Mission ist gerettet. Mkake H. hat das Rudel gefunden und auch ein paarungswilliges Negerweibchen.

[Mkake H. schaut beim Kopulieren lächelnd zu den Menschenschützer*Innen hinüber und reckt die rechte Faust zum internationalsozialistischen Antifa-Gruß].

Menschenschützer*In 2:

Der Schwarz- Neger ist die bedrohteste Rasse Afrikas und Deutschlands. Helfen Sie mit einer Spende oder werden Sie Negerpate! Alle Infos auf  rettet-die-neger.de.

Anmerkung: Was würde es wohl für ein Spektakel geben, würde die AfD oder Pegida einen derart menschenverachtenden Film solchen Inhalts mit Afrikanern veröffentlichen. Das ist nur im Schutze staatlich geförderter Propaganda und nur gegen Weiße möglich. Bunt ist schließlich alles – außer weiß und bezahlt wurde das Machwerk von den weißen Kötern, die derweil noch nicht in Reservaten leben.




173 IS-Dschihadisten im Anmarsch

Von CHEVROLET | Es war wohl eine Fleißarbeit, was Interpol Interpol im Mai vorlegte: Eine Liste mit 173 Kämpfern der Terrororganisation Islamischer Staat, die potentiell bereit sind, Terroranschläge und Selbstmordattentate zu verüben. Erst jetzt berichtete die französische Zeitung „l’express“ davon.

Die Liste stützt sich auf Geheimdienstinformationen der verschiedensten Spionage-Dienste. Pikant daran ist, dass mit den Niederlagen der Terrorgruppe im Irak und Syrien jetzt davon ausgegangen wird, dass sich der IS nun verstärkt Terroranschlägen in Europa zuwenden werde.

Wie viele schon da sind, weiß man nicht

Wer von den Terrorverdächtigen bereits in Europa ist und im Zuge der von Merkel veranlassten Flutung des Kontinents mit Moslems noch auf dem Weg ist, kann Interpol aber nicht sagen, da ja die Grenzen nicht mehr kontrolliert werden. Sämtliche Kämpfer seien aber ausgebildet im Umgang mit Sprengstoffen.

Auf der Liste stehen laut „l’express“ die Namen und die Orte, wo sie in Europa zuletzt lebten. Auch Angaben zur Moschee, die sie aufsuchten, Name der Mutter und zum Teil Fotos wurden vorgelegt.




Wenn die faktisch begründete Islamkritik angezweifelt wird

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Im Frühjahr dieses Jahres hat Christian Röther sein erstes Buch veröffentlicht, in dem er sich intensiv mit der sogenannten „Islamfeindlichkeit“ beschäftigt. Der freie Autor und Redakteur mit dem Schwerpunkt „Religion und Gesellschaft“, der vor allem für den Deutschlandfunk Beiträge liefert, sammelte akribisch Zitate aus dem Umfeld von PI, Pegida, Identitärer Bewegung und AfD. Mit mir führte er auch ein ausführliches Interview, deren Auszüge neben Passagen meiner Artikel und Reden auf 31 von insgesamt 186 Seiten des Buches zu finden sind. Beispielsweise:

Im Zentrum der westlichen Islamstereotype steht seit jeher der islamische Prophet Muhammad. Bereits im Mittelalter hielten ihn viele Europäer für einen Lügner und geistigen Dieb, der seine religiöse Botschaft schlecht bei Juden und vor allem Christen abgeschrieben hatte. Auch Muhammad wurde mit dem Antichristen identifiziert. Er soll, so seine Kritiker, besessen und geisteskrank gewesen sein.

Der Islam wurde als dunkle Macht der Eroberung und des Krieges gesehen. Das Zeitalter der Aufklärung konnte diese Stereotype ins Wanken bringen und ließ auch neutrales und positives Interesse am Islam aufkeimen. Die feindseligen Stereotype treten allerdings wieder zu Tage, seit Muslime in Deutschland leben.

So vernimmt man bei Pegida, AfD und anderen heute Parolen, die den mittelalterlichen Polemiken sehr ähneln. Der Aktivist Michael Stürzenberger sagte am 1. August 2016 als Redner bei Pegida in Dresden über Muhammad, er habe Kriege geführt, Kritiker umbringen lassen und auch selbst getötet. »Das ist das Vorbild aller Moslems«, erklärte Stürzenberger dem Publikum: „Viele heißen so und viele führen sich auch genau so auf wie er“.

Das abwertende Islambild der Deutschen

Das Beschriebene sind alles Fakten, keine „Stereotype“. Indem Röther die Tatsachen leugnet, stellt er die Aussprecher der Wahrheit als jene dar, die sie auf den Kopf stellten, wie der Titel seines Buches besagt. Dies entspricht der Strategie der Mainstream-Politik und der sie sekundierenden Medien. In Wirklichkeit sind sie es, die die Wahrheit auf den Kopf stellen, nicht die Islamkritiker. Daher müsste der Buchtitel eigentlich lauten „Wenn die Wahrheit ausgesprochen wird“. Röther studierte von 2005 bis 2010 an der Universität Göttingen unter anderem Religionswissenschaft. Ich möchte nicht wissen, wie der Islam dort nach allen Regeln der Kunst beschönigt wird.

Röther meint, dass das „abwertende Islambild“ der Deutschen noch durch „negative Weltereignisse mit Islambezug“ verstärkt würden, wie die Islamische Revolution im Iran 1979, die Taliban-Herrschaft in Afghanistan, die Al-Qaida-Anschläge von New York, Madrid und London sowie den IS-Terror, der auch in Deutschland zuschlug. Durch diverse Titelbilder wie beispielsweise „Mekka Deutschland“ vom Spiegel 13/2007 und dem Stern 30/2006 mit dem Text „Islam-warum wollen sie uns töten“ werde „die gesamte Religion“ textlich und bildlich „für Terrorismus und Gewalt verantwortlich gemacht“.

Wer oder was sonst, fragt sich der faktenkundige Islamkritiker unweigerlich. Aber das seien laut Röther alles Vorurteile, die sich legten, wenn man Moslems persönlich kennenlernen würde. Über PI schreibt Röther:

Die Website will ein Korrektiv sein. So drückt es PI-Autor Michael Stürzenberger aus. Ein Korrektiv, das gegen die vermeintliche links-grüne Einheitsmeinung in Deutschland ankämpft. Man versteht sich als Stimme des Volkes, die zum Ausdruck bringe, was die Mehrheit der Bevölkerung denkt und empfindet, wie es in den Leitlinien der Website heißt.

PI ist zugleich ein vielstimmiges Medium, auf dem Streitpunkte rechter und antiislamischer Kreise ausdiskutiert werden. Die Macher der Website bleiben zumeist anonym, nur wenige Autoren wie Michael Stürzenberger treten unter Klarnamen in Erscheinung.

PI ist nicht nur ein Internetphänomen. Seit 2007 entstehen auch offline Regionalgruppen in vielen deutschen Städten. Von über 50 Gruppen spricht PI selbst. Eine der ersten und aktivsten ist die Gruppe in München um Michael Stürzenberger. Die Gruppen haben überschaubare Größen von nach eigenen Angaben bis zu 30 Mitgliedern. Doch sie sind sehr umtriebig: organisieren Mahnwachen und Infostände, beteiligen sich an Demonstrationen, sammeln Unterschriften gegen Moscheen oder besuchen gezielt islambezogene Veranstaltungen, um dort ihre Ansichten zu verbreiten – immer mit dem Ziel, eine antiislamische Ausrichtung der Politik zu forcieren.

Dämonische Verzerrung des Islams

Bei einer islamkritischen Ausrichtung der Politik wäre schon viel gewonnen, sie muss gar nicht anti-islamisch sein. Davon sind wir aber noch weit entfernt. Publizisten wie Röther versuchen konsequent, die Gewalttaten von Moslems als eine „radikale Islamauslegung“ zu bezeichnen. So würde der Islam „dämonisch verzerrt“, wenn man ihm den Terror zuordnet. Den Quell aller Gewalt, der in den einschlägigen Kampf- und Tötungsbefehlen des Korans steckt, schwächt er als „vermeintliches Gefahrenpotential“ ab.

Er besteht auf der Unterscheidung von Islam und „Islamismus“, einem Kunstbegriff, der nicht einmal von bekannten Moslems wie dem türkischen Präsidenten Erdogan akzeptiert wird: „Islam ist Islam und damit hat es sich“. Aber in der westlichen Welt versuchen Journalisten und Politiker krampfhaft, den Islam aus der Verantwortung für all die Gewalt- und Terror-Exzesse herauszunehmen. Eine bekannte Übung, die der faktischen Überprüfung nicht standhält. Auch die vermeintlich positiven Seiten des Islams muss man sich sehr genau ansehen:

Im Anschluss begründeten die Aktivisten allerdings, warum sie den Islam trotz der positiven Aspekte kritisieren. Auch Michael Stürzenberger schränkt die von ihm genannten positiven Eigenschaften sofort wieder ein: ,Die barmherzigen und sozialen Aspekte beziehen sich leider nur auf die Gemeinschaft der Rechtgläubigen, auf die Umma. Auch habe Muhammad zwar für einen Fortschritt bei den Frauenrechten gesorgt, das Problem sei jedoch, dass sich seitdem in der islamischen Lehre nichts mehr positiv weiterentwickelt hat.

Was Mohammed tatsächlich positiv bewirkte, war das Verbot des Lebendig-Begrabens von Töchtern, was in der damaligen Zeit in Arabien wohl durchaus üblich war, denn viele Väter wollten in erster Linie Söhne haben. Der Prophet dürfte dies aber auch durchaus pragmatisch gesehen haben, denn wenn er jedem Rechtgläubigen bis zu vier Frauen zubilligte, wäre es beim weiblichen Reservoir knapp geworden, wenn viele schon als Babys verscharrt worden wären.

Die barmherzigen Verse sind bekanntlich ausschließlich auf Moslems untereinander bezogen. Gegenüber Ungläubigen sollen sie sich hingegen hart zeigen und sich unter ihresgleichen abkapseln. Niemand braucht sich über die Parallelgesellschaften in ganz Europa wundern, die eigentlich von der Natur her Gegengesellschaften sind.

Dschihadisten und Islamgegner auf einer Stufe

Röther sieht diese Problematik aber nicht und stellt sogar Dschihadisten und Islamgegner auf eine Stufe, die beide die „Aufwiegelung“ von Moslems und Nicht-Moslems im Sinne hätten:

Dschihadisten wollen mit ihrem Terror Muslime und Nicht-Muslime entzweien und gegeneinander aufwiegeln. Islamgegner teilen dieses Ziel, nutzen jedoch andere Mittel. Beide Seiten versuchen, unter Verwendung identischer Dokumente den Islamdiskurs in ihrem Sinne zu beeinflussen. Dschihadisten und Islamgegner haben sich so in ihrer radikalen Islamauslegung geistig verbrüdert, auch wenn sie das vermutlich nicht zugeben würden.

Zugleich fordern Islamgegner innerislamische Reformen, um „die Religion mit den Menschenrechten in Einklang zu bringen“. Michael Stürzenberger sagte mir: „Ziel muss sein, den Islam zu modernisieren und die gefährlichen Bestandteile aus dieser Religion herauszunehmen. Dadurch werden auch die Muslime selbst befreit, die sich in einem regelrechten geistigen Gefängnis befinden.“

Paradoxerweise handelt Stürzenberger jedoch immer wieder seiner eigenen Forderung zuwider. Wenn Muslime gegenüber dem Aktivisten problematische Koranpassagen anders auslegen als er selbst, verweist er in fundamentalistischer Manier auf den Wortlaut des Korans. So erklärte Stürzenberger nach einer Kundgebung in Stuttgart: »Muslime versuchten mit den bekannten Schein-Argumenten wie falsch übersetzt und aus dem Zusammenhang gerissen frauenfeindliche Koranstellen anzuzweifeln, aber das hatten wir schnell ausgekontert.«

Mit Bezug auf die heilige Schrift der Muslime weist Stürzenberger eine gemäßigtere Islamauffassung als seine eigene als theologisch unzutreffend zurück. Dass die von ihm angeblich geforderte Modernisierung des Islams auf diese Weise unmöglich ist, wird von ihm und anderen Aktivisten entweder nicht reflektiert oder sie bewegen sich bewusst in diesem Gegensatz. Dieser Sachverhalt kann als antiislamisches Paradoxon bezeichnet werden: Islamgegner fordern die Modernisierung des Islams, weisen jedoch jedes nicht-fundamentalistische Islamverständnis als falsch zurück.

Die PI-Redaktion schreibt entsprechend: »Man muss es wohl […] gebetsmühlenartig wiederholen, dass […] der Koran in Verbindung mit der Sunna und der Biografie des Mohammed keine anderen Interpretationen zulässt“

Wenn dem so wäre, könnten die Islamgegner auf ihre Modernisierungsforderungen verzichten.

Röther hat den Sinn der Verzichtsforderung offensichtlich noch nicht ganz erfasst: Alle islamischen Organisationen, Verbände, Moscheegemeinden und Koranschulen haben sich schriftlich und für alle Zeiten von den verfassungsfeindlichen Bestandteilen des Islams inklusive der Scharia zu verabschieden. Wer diese Unterschrift nicht leistet, wird wegen Verfassungsfeindlichkeit verboten. Ähnlich wie beim Radikalen-Erlass, mit dem man 1972 extremistische Lehrer aus dem Schuldienst fernhalten wollte. So wird die Entschärfung des Islams oder eben, im Falle der Nicht-Unterzeichnung, sein Ausschluss aus dem öffentlichen Leben bewirkt.

Befreiung vom Islam

Diesen Ansatz beschreibt Röther in seinem Buch auf Seite 85 unter der Überschrift „Befreiung vom Islam“:

Die Freiheit vertrat in ihrem Programm die radikalsten Positionen aller antiislamischen Parteien, vor allem in ihrem ,Grundsatzprogramm 2.0 aus dem Februar 2013. Dort forderte sie zunächst ein klares Bekenntnis zum Grundgesetz: Von in Deutschland den Koran unterrichtenden Personen ist ein schriftliches, eidesstattliches Bekenntnis zu fordern, dass alle gültigen Rechtsnormen stets und generell über dem religiösen und islamischen Recht stehen und dass die Scharia hier keine Gültigkeit hat und jemals haben wird.

Außerdem wollte Die Freiheit eine generelle Entscheidungsgewalt der Bürgerinnen und Bürger bei Moscheebauprojekten, wie sie auch die AfD in mehreren Bundesländern anstrebt. Letztendlich forderte Die Freiheit das Verbot des Korans, wie er von der Partei verstanden wurde; Religiöse Schriften, welche Unterdrückung und Tötung von Menschen verlangen, sind zu verbieten.

Dass mit diesen Schriften in erster Linie der Koran gemeint war, wurde in der Forderung zur Verzichts-Erklärung auf die verfassungsfeindlichen Bestandteile des Islams deutlich, die Michael Stürzenberger im Mai 2013 auf der Homepage der Freiheit veröffentlichte. Die Partei hat diese Forderung laut ihrer eigenen Darstellung an islamische Organisationen in Deutschland verschickt. Darin hieß es ganz im Sinn der radikalen Koranauslegung der Islamgegner:

»Um ein Zusammenleben unter einer freiheitlich demokratischen Grundordnung zu gewährleisten, kann der Koran als Grundlage zur Weltanschauung nicht akzeptiert werden, denn er ist seinem Inhalt nach eine Kriegserklärung an die nichtmuslimische Welt und eine kodifizierte Anleitung zum Töten von Nichtmuslimen.

Im Folgenden listete die Partei 41 Verse aus dem Koran auf und gab an, gegen welche Paragrafen des Grundgesetzes, der Charta der Grundrechte der EU, der Europäischen Menschenrechtskonvention und der UN-Charta diese Verse verstoßen würden. Auf dieser Grundlage behauptete Die Freiheit, dass jede Organisation, deren Ziel die Verbreitung des Islam ist, eine akute Gefahr für unsere Freiheit darstellt. Die Partei forderte islamische Organisationen deshalb auf, umgehend in schriftlicher Form auf die nachstehend aufgeführten Koranverse als Bestandteil der islamischen Glaubensgrundsätze dauerhaft zu verzichten.

Bei einer Ablehnung dieser Forderungen ist davon auszugehen, dass aktiv verfassungsfeindliche Ziele verfolgt werden. Diese Verfassungsfeindlichkeit müsste ein Verbot entsprechender Organisationen nach sich ziehen. Da es theologisch praktisch ausgeschlossen ist, dass eine Religionsgemeinschaft – in diesem Fall islamische Organisationen – ihre heilige Schrift reformiert und Passagen des göttlichen Wortes streicht, würde die Umsetzung der Forderung der Freiheit letztendlich das Verbot aller islamischen Organisationen in Deutschland bedeuten.

Abschwören oder Abreisen

So bringt es Michael Stürzenberger bereits anderthalb Jahre zuvor zum Ausdruck, als er im Oktober 2011 ein »Thesenpapier gegen die Islamisierung« auf PI veröffentlicht. Darin erhebt er ähnliche Forderungen wie die oben zitierten und benennt auch die daraus resultierenden Konsequenzen:

Wenn diese Forderungen nicht von den islamischen Verbänden verbindlich unterzeichnet werden, werden sie als verfassungsfeindlich erklärt und letztlich verboten, es erfolgt ein sofortiger Baustopp von Moscheen, die Schließung von Koranschulen und die Unterbindung von Gebetsversammlungen in vorhandenen Moscheen.

Daran anschließen soll nach dem Willen Stürzenbergers ein ,Volksentscheid zum Verbot des Islams‘, der seiner Einschätzung nach ein ebensolches Verbot zum Ergebnis haben würde. Muslime müssten dann vor die Wahl gestellt werden, dem Islam abzuschwören oder Deutschland zu verlassen:

„In nochmaligen Intensivkursen und Schulungen wird ihnen ein letztes Mal verdeutlicht, welche gefährlichen Botschaften sie immer noch befürworten. Wer selbst danach noch halsstarrig ein Moslem bleiben möchte, dürfte sich in seinem geistigen Zustand wohl nicht mehr allzusehr von den Inhaftierten in Guantanamo unterscheiden.“

Wer Deutschland weder freiwillig verlässt noch abgeschoben werden kann, weil er oder sie die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt, wird nach Stürzenbergers Willen ein permanenter Überwachungsfall werden. Falls die Politik zu dem Zeitpunkt noch keine andere Gesetzeslage geschaffen hat.

Stürzenbergers Forderungen laufen anscheinend auf ein Deutschland hinaus, in dem Muslime nicht mehr legal leben können. Dabei ist es wichtig, noch einmal festzustellen, dass Stürzenberger einer der zentralen Aktivisten der antiislamischen Bewegung ist, bei Gruppen wie PI und der Bürgerbewegung Pax Europa mitwirkt und außerdem bei den Hooligans gegen Salafisten und vor allem Pegida mehrfach als Redner aufgetreten ist.

Was im Jahre 2013 noch wie Ketzerei klang und zu meiner Beobachtung durch den Verfassungsschutz führte, da ich mit diesen Thesen vermeintlich das Grundrecht der Religionsfreiheit aushebeln würde, wozu man extra eine neue Rubrik der „verfassungsschutzrelevanten Islamfeindlichkeit“ erfand, dürfte in wenigen Jahren bereits Standard in der Politik werden.

Sogar CSU fordert mittlerweile Kampf gegen den Politischen Islam

Vergangenes Jahr erkannte sogar die CSU, die mich in Person des Innenministers Herrmann leidenschaftlich bekämpft, den Politischen Islam als Quelle des Terrors an, den es zu bekämpfen gelte. Vier Jahre zuvor wäre das noch undenkbar gewesen. Aber wenn die Realität eben durch islamischen Terror und zahlreiche Todesopfer auch bereits in Deutschland gekennzeichnet ist, passt sich die Politik an die Gegebenheiten eben an. Genau so wird in absehbarer Zeit die Lösung des islamischen Gewaltproblems auf der Tagesordnung stehen, und dann dürften ähnlich klingende Vorschläge in die öffentliche Diskussion geworfen werden.

Auf Seite 90 wendet sich Röther den Aktivitäten der Islamfeinde zu:

Um ihre Ziele zu erreichen, setzen sie auf die Aufklärung der Bevölkerung mit verschiedenen demokratischen Mitteln: Infostände wie die in München, Demonstrationen wie bei Pegida, Wahlkampagnen wie die der AfD. Dabei agieren die Gruppen zumeist nicht für sich allein, sondern schließen sich mit Gleichgesinnten zusammen. Stürzenberger erklärte diesen Einsatz mir gegenüber als Gegengewicht zu den etablierten Medien und Parteien: solange in der Mainstream-Presse und von Politikern behauptet wird, ‚Islam bedeutet Frieden‘ oder ‚Der Islam hat nichts mit Gewalt zu tun‘, solange vermittelt wird, dass muslimische Terroristen ‚den friedlichen Islam für ihre Zwecke missbrauchen‘ würden, solange zwischen Islam und ‚Islamismus‘ unterschieden wird, solange muss man mit den Fakten dagegenhalten. Information und Aufklärung über den Islam sind dringend notwendig.«

Bedeutung der alternativen Medien

Dem kann keiner widersprechen, der über die Fakten Bescheid weiß. Leider steht aber in der verdrehten Geisteswelt der linksunterwanderten Universitäten der gesunde Menschenverstand auf dem Kopf und lässt aufgrund ideologischer Denkblockaden keine faktisch begründete Beurteilung des Islams zu. Genau deswegen sind alternative Medien wie PI so wichtig, wie es auch auf Seite 105 dargestellt ist:

Michael Stürzenberger bezeichnete PI mir gegenüber deshalb als wichtiges Korrektiv. Auf der Website schreibt er: »Wer hier regelmäßig mitliest, weiß Bescheid und gehört zur Informations-Elite. Aber draußen im realen Leben sieht es oft zappenduster aus. Das Wissens-Defizit ist aufgrund der medialen und politischen Selbstzensur immens.«

Die Islamgegner verstehen sich als Gegenöffentlichkeit, die gegen die vermeintlich von oben verordnete Einheitsmeinung ankämpft.

Nicht „vermeintlich“, sondern tatsächlich. Trotz der falschen Schlussfolgerungen ist das Buch von Christian Röther lesenswert, denn auf den 186 Seiten hat er aufgrund langjähriger Recherche seit 2009 immens viele wichtige Zitate aus der islamkritischen Bewegung zusammengertragen, worüber er auch promovierte. So stellt dieses Buch, das bei Amazon ab 13,99 Euro erhältlich ist, eine gute Zusammenfassung eines knappen Jahrzehntes wichtiger Islamkritik in Deutschland dar.




Jeder Dritte Populist! Also AfD bei 30 Prozent?

Von OLIVER FLESCH | Jeder dritte Deutsche ist ein Populist. So die neue Bertelsmann-Studie. Gut zu wissen, dass wir nicht allein sind, liebe PI-NEWS-Leser … Wenn Umfragen abseits von „Wen würden Sie wählen, wenn nächsten Sonntag … usw.“ rauskommen, schöpfen wir aufgeklärten Menschen Hoffnung. So wie im Herbst letzten Jahres, als ausgerechnet der „Spiegel“ meldete: 82 Prozent der Deutschen lehnen Merkels Flüchtlingspolitik ab.

Was knallten da die Korken! „Merkel ist Geschichte“, dachten wir, naiv wie wir waren. Doch als die nächste „Wen würden Sie wählen…“-Umfrage raus kam, machte sich Ernüchterung breit: 80 Prozent der Deutschen stimmten für genau die Parteien, die die „Flüchtlingskrise“ zu verantworten haben.

Was ist da los?!

Entweder sind die Deutschen inzwischen ein Volk von Geisteskranken oder aber, sie sind zu blöd um zu begreifen, dass Deutschland fallen wird, wenn wir die Migranten nicht in den Griff bekommen; oder aber: die Umfragen sind frisiert.

Flüchtlingspolitik macht Populisten

„Jeder dritte Deutsche denkt populistisch“, titelte BILD, die in diesem Fall sogar noch relativ neutral berichtet. Sie wertet nicht groß, sie zitiert: „Populisten in Deutschland sind häufig enttäuschte Demokraten, aber keine radikalen Feinde der Demokratie“, erklärte Studienautor Vehrkamp.

„BILD: Am stärksten mobilisieren lassen sich Populisten in Deutschland laut der Studie derzeit durch die Flüchtlingspolitik.“

Tja, wer hätte DAS gedacht?

Große Teile des MAINSTREAMS verfielen dagegen in kollektive Schnappatmung. Da waren sie wieder, die Verdreher, die Weglasser und Verschwurbler, die Relativierer, allen voran: „DER LÜGEL“ (früher „SPIEGEL“): „Die Zahl erscheint auf den ersten Blick erschreckend hoch: 29,2 Prozent der Wahlberechtigten in Deutschland sind einer Studie zufolge populistisch eingestellt.“

Auch auf den zweiten Blick, liebe Spiegel-Autoren. Wenn Sie die 30 Prozent Nichtwähler mit draufpacken, wird Ihnen schnell klar werden, dass die absolute Mehrheit der Deutschen die Nase aber mal so was von voll hat! Allerdings ist das nicht „erschreckend“, sondern „mutmachend“.

Und hätte der „Spiegel“ vor zehn Jahren genauso gesehen – als er noch Opposition war, nicht die Posaunen-Puster der Regierung.

Auch „Die Zeit“ zittert: „Populistische Einstellungen sind in Deutschland verbreitet – allerdings nicht mehrheitsfähig.“

Noch nicht, liebe „Zeit“, noch nicht, mit 30 Prozent sind wir Populisten bereits die zweitstärkste Partei. Sieben Prozent vor der SE(P)D, Merkel auf den Fersen.

Die wenigsten Populisten befinden sich unter den Wählern der Grünen. Wat ne Überraschung. Gibt ja auch keine Partei, die vom Bürger weiter entfernt ist; direkt dahinter: die CDU. Macht auch Sinn. Und weil die AfD dagegen am nächsten am deutschen Bürger ist, tickt 60 Prozent ihrer Anhängerschaft populistisch.

Ist Populismus etwas Schlechtes? Nein!

Noch vor fünf Jahren faselte keine Sau von sogenannten „Rechtspopulisten“. Populismus war links, Oskar Lafontaine laut Mainstream der Chef-Populist. Kratzte ihn nicht. „Natürlich bin ich ein Populist! Populismus bedeutet doch nichts anderes, als beim Volk populär sein zu wollen. Ein Politiker muss sogar ein Populist sein, sonst macht er was falsch.“

Recht hat er gehabt, der Oskar. „Populismus“ kommt aus dem Lateinischen (populus = Volk), es lässt sich wohl am besten mit „bürgernah“ übersetzen. Und wie kann, nah beim Bürger zu ein, etwas Schlechtes bedeuten?

Die Studie ist okay, ihre Einschätzung ist es nicht

30 Prozent Populisten, damit hat Bertelsmann nicht gerechnet, sonst hätte es diese Studie wohl nie gegeben. Aber was macht man, wenn eine Studie nicht die gewünschten Ergebnisse erzielt? Man schwurbelt. Wie Studienautor Vehrkamp: „Die meisten Populisten sind aber keine Demokratiefeinde!“

Nein, natürlich nicht, dazu hat uns ja auch erst der Mainstream erklärt; und die Altparteien. Weiter spielt sich Vehrkamp als eine Art Wahlkampfmanager der Altparteien auf. Es lohne sich für sie nicht, „im Wahlkampf populistischen Extrempositionen hinterherzulaufen“, stammelt er.

Guten Morgen, Vehrkamp! Das tun sie längst! Vergleichen Sie die Heucheleien, die Chulz, Gabriel, Spahn und Seehofer usw. seit geraumer Zeit äußern, Sie werden keinen Unterschied zu AfD-Positionen von schon vor zwei Jahren bemerken.

Bleibt die Frage, warum die AfD nicht längt bei 30 Prozent liegt. Gut, etwa sieben Prozent Linkspopulisten ziehen wir ab, bleiben aber immer noch 23 Prozent. 13 Prozent mehr als der AfD zurzeit prognostiziert werden. Wo sind die? Entweder in der Klappse, einer Behinderten-Werkstatt. Oder, wie gesagt: Die Umfrageergebnisse entsprechen nicht der Wahrheit. Kommt Wahl, kommt Wahrheit …




BILD oder: Die Hoffnung stirbt immer zuletzt …

Von PETER BARTELS | Es gibt Tage, da denkt man: Sie sind endlich aufgewacht. Der böse Traum ist vorbei. BILD hat kapiert, nicht mehr nur: Wir haben verstanden … sogar, wenn es um Israel geht. Und dann kommt wieder so ein „Einzelfall“ aus Rosenheim …

Montag (24. Juli) schreibt Julian Reichelt, „Chefredakteur der Chefredakteure“ auf Seite 2 einen flammenden Israel-Kommentar:

*„Über kein Land … wird in Deutschland zu zynisch, eiskalt und herzlos berichtet, wie über Israel.“ … „Routinemäßig werden Täter und Opfer vertauscht.

*Wenn Terroristen Soldaten angreifen, heißt es: „Zwei Palästinenser bei israelischer Militäraktion getötet“ …

*„Das ist so, als würde man über den Terroristen von Nizza schreiben: ‘LKW-Fahrer von Polizei erschossen‘…

*„Bei der TAGESSCHAU darf der Vater eines jungen Palästinensers, der eine jüdische Familie abgeschlachtet hat, die Tat seines Sohnes rechtfertigen: die „Ehre der Muslime“ sei in Gefahr.

Pharisäer

Es geschieht genau das, was IHR aus dem JOURNALISMUS gemacht habt, möchte man den jungen Mann in den Arm nehmen; der Beruf war nie sonderlich reputiert, nur respektiert. Aber: Was Wallraff nicht schaffte habt IHR selbst geschafft: Selbstmord aus Angst vor dem Tod! Millionen „Flüchtlinge“ können nicht irren … Was für Pharisäer ihr wirklich seid, zeigen mal wieder dieser Kommentar und der neue, tausendste „Einzelfall“ aus Rosenheim:

Da wird der Massenmörder von Nizza immer noch (und immer wieder) zum „Terroristen“ geadelt … Und die sind bekanntlich nicht nur bei Wikipedia eine Art „Freiheitskämpfer“. Dieser Unterton s o l l immer mitschwingen – bei der TAZ, wie der Süddeutschen Alpen Pravda, bei FAZ, ZEIT, SPIEGEL, STERN u n d eben BILD. Alle blasen die Backen auf und schwurbeln „Terrorist“, statt korrekt Mörder, Massenmörder zu sagen. Mehr sind sie nicht. Schon gar keine „Freiheitskämpfer“, nicht mal „Extremisten“. Extrem sind nur ihre Morde. Mit der Machete, mit dem LKW.

Ein Feigenblatt ums andere

Doch der barmherzige Leser ist ja bereit, die gute Absicht im BILD-Kommentar zu erahnen. Obwohl er seit Sonntag (23. Juli) weiß, dass auch dieser Kommentar wiedermal nur ein gerissenes Feigenblatt ist:

Da schob im bayerischen Rosenheim morgens zwischen 3.00 und 4.00 Uhr eine junge Frau (21) ihr lila Fahrrad auf dem Heimweg durch die Unterführung am Bahnhof. BILD: „Ein unbekannter Mann packte sie unvermittelt von hinten, zerrte die Frau … in ein angrenzendes Waldstück. Dort vergewaltigte er sie und flüchtete…“

Dann gibt BILD artig den Polizeibericht wieder: “Alter Mitte dreißig, zirka 170 bis 175 cm groß, dunkle kurze Haare, schlanke Statur, dunklerer Taint, sprach gebrochen deutsch.“ Dass BILD aus der schwarzen Negerkrause unterwürfig von der Polizei „dunkle kurze Haare“ übernimmt – geschenkt! Auch die falsche Orthografie – Taint statt Teint, kann ja am Migranten-Hintergrund des Polizeibeamten oder BILD-Reporters gelegen haben (nein, an der Rechtschreibreform nicht…).

Aber, dass die Herr/Innen Reporter/Innen sich dann nicht entblöden, die Polizei-Fahndung wörtlich abzudrucken, ist nur noch Leserverarsche:

„Wem ist zu fraglichen Tatzeit … eine Frau mit Fahrrad … aufgefallen, die von einem Mann angesprochen bzw. angegriffen wurde? Konnte jemand einen Mann beobachten, der sich vor der fraglichen Tatzeit hinter dem Opfer befunden hat und diesem möglicherweise nachgegangen ist?“

Gipfel der bajuwarischen Pointe, die BILD ebenfalls eilfertig nachdruckt: „Ein wichtiger Zeuge hat das Opfer auf ihrem (seinem … Scheiß Duden!) Heimweg in der Unterführung am Bahnhof angesprochen. Der Mann wird dringend gebeten, sich mit der Kriminalpolizei in Verbindung zu setzen!“

Dass sich der Mann, der die Frau angequatscht und mutmaßlich vergewaltigt hat, sich bei der Kripo „melden“ (stellen?) soll, ist was Besseres. Hier, genau hier, beginnt die nicht endende Verhohnepipelung der letzten Leser, die BILD „noch“ hat. Und genau hier durchschaut auch der Letzte, die gezielten Kotau-Kommentare von Häuptling „Rote Socke“ bis Schlappenschammes Schäl.

Wobei der Schwarze Mann, der die weisse Frau im Morgengrauen das Grauen lehrte, der Polizei ruhig die Arbeit abnehmen könnte (selbst wenn er wahrscheinlich, wie die anderen 80 Prozent “Facharbeiter“, nicht lesen kann, weil er ja Analphabet ist): Auch im Bayern von Ministerpräsident Drehhofer und Innenminister Herrmännle sind die Richter/Innen längst auf „Bewährung“ vereidigt, Eidesformel: Grundgesetz raus, Scharia rein.

Zum Glück ist da ja noch die AfD, die neue CSU. Die Hoffnung stirbt zuletzt? Erst nach den Wahlen im September…




Oslo: Sozialdemokratischer Oppositionsführer macht den Schulz

Von ALSTER | Am 11. September wählt Norwegen ein neues Parlament. Zum Wahlkampfauftakt hat der Oppositionsführer und Vorsitzende der Arbeiterpartei (AP, vergleichbar der SPD) Jonas Gahr Støre (Foto) verkündet, dass er eine zusätzliche Asylquote aus Italien ablehnt: “Norwegen sollte keine neue Asylquote auf sich nehmen – nicht jetzt.“

2015 verlangte der AP-Chef Jonas Gahr Støre, dass das Parlament die Regierung drängen sollte, mehr syrische „Flüchtlinge“ aufzunehmen. Norwegen solle insgesamt 10.000 Syrer aufnehmen – 5000 in diesem Jahr und 5000 im nächsten, sagte der AP-Vorsitzende unter mächtigem Applaus in der Kongresshalle „Folkets Hus“ in Oslo.

Staatlich angeordnete Zwangsaufnahme 

Noch vor einem Jahr hatte Jonas Gahr Støre in einem großen Interview mit der norwegischen Zeitung Aftenposten unter anderem gemeint, dass die Kommunen durch den Staat gezwungen werden sollten, Flüchtlinge aufzunehmen. Auf die Frage, ob Norwegen mehr Quotenflüchtlinge aufnehmen sollte, antwortete er: “Einige Flüchtlinge werden nie in ihre Heimatländer zurückkehren können, und Kontingentflüchtlinge der Vereinten Nationen sind unter ihnen… Ich meine die Quoten-Flüchtlingsverteilung ist etwas, das die europäischen Länder verteidigen sollten.“

Der Hamas-Freund Støre war von 2005 bis 2012 Außenminister von Norwegen. Seit der Wahlniederlage der Mitte-Links-Parteien 2013 arbeitet er als einfacher Abgeordneter im Finanzausschuss des Parlaments (Storting). 2014 löste er den jetzigen Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg im Parteivorsitz ab.

Kritik am Islam und seinem Terror verhindern

Als Außenminister warb er für ein multikulturelles Norwegen und begrüßte, dass Norwegen sich verändert hat. Jede Rhetorik, die einen Muslim mit Gefahr, Gewalt und Terror verbinden würde, müsste seiner Meinung nach verhindert werden. Er sah keinen Grund, vor dem radikalen Islam in der norwegischen Gesellschaft zu warnen, und grundsätzlich sollte das Tragen des Hijab überall in Norwegen erlaubt sein, sowohl am Arbeitsplatz als auch in Schulen.

Das kleine reiche Norwegen hat den Beitritt zur EU zweimal in Volksabstimmungen abgelehnt, ist aber Mitglied im europäischen Wirtschaftsraum (EWR) und so in vielen Belangen einem EU-Mitglied gleichgestellt. Zur von Støre begrüßten Veränderung Norwegens hat vor allen Dingen die Mitgliedschaft beim Schengener Abkommen geführt. In Oslo leben 40 Prozent Ausländer – fast alle aus Asien und Afrika. Die veränderten Zustände ob der islamischen Zuwanderung im mit nur 5,2 Millionen Einwohnern besiedelten Land hat PI-NEWS gründlich kommentiert.

Die jetzige Regierung setzt sich aus der konservativen Partei Høyre (vergleichbar mit der CDU), der auch die Ministerpräsidentin Erna Solberg angehört, und der rechtspopulistischen Fremskrittspartiet (Fortschrittspartei – FRP) zusammen. Die Einwanderungs- und Integrationsministerin Sylvi Listhaug (FRP) bemüht sich nach Kräften, schwedische Zustände zu verhindern: “Norwegen darf niemals schwedische Zustände zulassen.“

Aber MP Erna ist gut Freund mit Deutschlands Angela:

MP Erna Solberg im Rauten-gleichklang mit Angela Merkel

Und somit auch ein EU-Fan:

MP Erna Solberg mit Jean-Claude Juncker (Präsident der Europäischen Kommission“)

Norwegens Jonas Gahr Støre war als Außenminister an der Bombardierung Libyens beteiligt. In den Umfragen liegt er zur Zeit vorne.




Zypern: Neu erschlossenes Einfallstor für die Reise nach Germoney

Von CHEVROLET | Gibt es bald eine neue Route für „Flüchtlinge“ auf dem Weg nach Europa? Nach der angeblich geschlossenen „Balkanroute“, der Route über das zentrale Mittelmeer (wo ja die Shuttle-Boote der Gutmenschen bereitstehen, und einer neuen Route, die gegenwärtig in Richtung Spanien aufgebaut wird, scheinen die Lieferanten der Goldstücke einen weiteren hoffnungsvollen Trick gefunden zu haben. Diesmal geht es nach Zypern, dessen südlicher Teil ja auch ein EU-Mitgliedsland ist. In der Nacht zum Montag wurde ein Boot mit 143 syrischen „Flüchtlingen“ von der Polizei in den Hafen von Latsi geschleppt, nachdem man es am Strand von Pomos, einem Dorf hart an der Grenze zum türkischen Teil der Insel entdeckt hatte. Latsi ist ein kleiner Hafen ganz im Nordwesten Zyperns, etwa 30 Kilometer Luftlinie nördlich des Ferienortes Paphos.

Nach Angaben der lokalen englischsprachigen Zeitung „Cyprus Mail“ waren die Goldstücke am Samstag von der Türkei aus auf die Seereise nach Zypern gegangen. An Bord der „Mersina“ befanden sich nach Behördenangaben 62 Männer, 31 Frauen und 50 minderjährige Kinder. Drei der Frauen seien schwanger. Angesichts der Zusammensetzung der Reisegruppe liegt es nahe, dass die Kinder wieder einmal vorgeschickt wurden, um das Feld für den Rest der Sippe oder des Dorfes zu bereiten.

2.000 Dollar pro Person für den syrischen Schlepper-Kapitän

Die Goldstücke für Merkel wurden von den zypriotischen Behörden in ein Aufnahmezentrum in der Nähe der südzypriotischen Hauptstadt Nikosia gebracht. Ein Polizeisprecher erklärte, dass einige von ihnen wohl in Zypern bleiben wollten, weil sie bereits Verwandte auf der Insel hätten, der Rest wolle wohl in andere EU-Länder weiterreisen, also vor allem sicherlich zum deutschen Geld. Angela Merkel wird sich bestimmt großherzig zeigen, denn durch die Insellage Zyperns lässt sich bequem die beschwerliche Weiterreise über Griechenland für die Landnehmer vermeiden, indem man kurzerhand mal ein Flugzeug als Lufttaxi hinschickt.

Interessant in der Zeitungsmeldung ist aber auch, dass man den 29 Jahre alten „Kapitän“ des Bootes festnahm, der selbst Syrer ist. Der soll von jedem seiner 143 Passagiere 2.000 Dollar bekommen haben für die Überfahrt. Außerdem habe sich herausgestellt, dass sieben der „Migranten“ bereits in der Vergangenheit von der Insel Zypern deportiert wurden. Sie sollen vor Gericht gestellt werden.

Unterdessen geben sich die Behörden des Bezirks „Polis Chrusochous recht schweigsam. Man wolle keine Details nennen, um nicht noch mehr „Flüchtlinge“ anzulocken, nachdem am 7. Juli bereits 85 syrische Goldstücke am „Paradise Beach“ von Pomos angelandet wurden, darunter neun Frauen und zwölf Kinder. Abwegig erscheint die Vermutung nicht, denn die Distanz zwischen dem Ort Anamur im Süden der Türkei auf halbem Weg zwischen Alanya und Mersin und dem Strand von Pomos (Zypern) beträgt gerade einmal gut 100 Kilometer. Allerdings müssen die Reisenden aufpassen, denn der EU-Strand vom Pomos liegt sehr nahe an der Grenze zwischen dem EU-Staat Zypern und dem türkischen Nordteil der Insel. Dort anzukommen wäre also wenig sinnvoll für die Fahrgäste. Aber da ja alle Goldstücke für Merkel mit allerneusten Smartphone ausgerüstet sind, sollte sich der richtige Weg finden lassen. Und sonst helfen die NGO’s bestimmt begeistert nach.




Hyperion: Rassismus gegen Deutsche

In Deutschland nimmt der Rassismus gegen Deutsche immer mehr zu. Merkwürdigerweise wird dieser Rassismus von großen Teilen der Gesellschaft nicht wirklich als Problem gesehen. Wer und was steckt hinter dem Rassismus gegen Deutsche? Dieser Frage wird im Video nachgegangen.




Berlin: Antifa hetzt gegen Juden – israelischer Buchladen muss schließen

Von INXI | Eigentlich sollte ein gut sortierter Buchladen in Berlin, der Hauptstadt des Landes der Dichter und Denker, ein Selbstläufer sein. Noch dazu, wenn er stylisch und intelligent daherkommt. Das werden sich die Betreiber, zwei junge Israelis, auch gedacht haben. Allerdings haben sie wohl übersehen, dass Berlin-Neukölln fest in linksdummer Umklammerung ist. Multikulti und Bunt gilt für die dort herrschende Antifa natürlich nicht für zwei intelligente Juden – Neukölln ist Teil des Kalifats und somit in linker Hand zum Wohle der muslimischen Invasoren.

Was ist geschehen? Die beiden jungen Leute wollten der Wurzel und der Entstehung des Faschismus auf den Grund gehen. Keine imaginären Phrasen, sondern eine anspruchsvolle Diskussion um die Ansichten des italienischen Philosophen Julius Evola sollte die Grundlage sein. Eine umstrittene Person der Zeitgeschichte; kein Frage. Aber genau deswegen haben die beiden Israelis ihn auch ausgewählt. Für die dumpfen Hirne der Neuköllner Antifa war aber die Rechnung sehr einfach: Evola – gleich Nazi.

„Faschistischer Buchladen im Herzen Berlins“

Jüdische Buchhändler besprechen Evola? Nazis! So wurde in den sozialen Medien der Laden zum „Nazi-Buchladen“ im Kiez. Sozusagen ein jüdischer Nazi-Laden. Besitzer Doron Hamburger entsetzt:

Eines Morgens wachte ich auf und sah, dass wir auf Facebook als „faschistischer Buchladen im Herzen Berlins“ bezeichnet wurden.

Fast schon lachhaft, wenn es keine ernsten Folgen gegeben hätte: War die wirtschaftliche Lage davor schon nicht ganz einfach, nun wurde es kritisch, denn die Kunden blieben aus. Der Laden schließt. Natürlich! Wäre ja noch schöner, wenn jüdische Nazis in Neukölln Bücher verkaufen und womöglich noch vor Faschismus warnen. Doron Hamburger schreibt auf Facebook: „Unser Shop war mehr als nur ein Geschäft. Die Veranstaltungen, die bei Topics stattfanden, waren die Schmuckstücke unseres Ladens. Doch nach allem, was geschehen ist, schwindet unsere Energie dafür.“ Es sei eine Sache, ein Geschäft auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten weiter zu führen, aber „es ist etwas anderes, wenn man langsam begreift, dass man selbst nicht mehr willkommen ist.“

Vielleicht wäre eine Nachnutzung der Immobilie angebracht: Der ansonsten schwarz vermummte Kevin aus dem Schwarzen Block, Hauptschule – kein Abschluss, übernimmt mit dem Somalier Muhamed – keine Schule, den Laden. Einziges Buch im Angebot: der Koran!




Jagdszenen aus Bayern

Von J.D. | Die Initiatoren des „Großen Übergangs“ reiben sich die Hände, denn es läuft für sie. Merkels Fachkräfte erledigen ihre Aufgaben in Perfektion und die Bevölkerung harrt der Dinge mittlerweile in Agonie und Duldungsstarre. Geliefert wie bestellt. Der CSU-Wahlkampfslogan „Sicherheit durch Stärke“ wird so zu einem zynischen Widerhall und offenbart die Wurzeln des Wahnsinns einer an multiplen Geisteskrankheiten leidenden schwarz-rot-grüner Politikerklasse.

„Joker“ Horst Seehofer und die feist gewordene Catwoman aus dem Kanzlerpalast zerstören aus scheinbar purer Lust am Leid mit einem frenetischen Lachen auf den Lippen und um das vormals schöne Land ins Chaos zu stürzen. Dem Primat der Macht geschuldet werden Primitivst-Primaten importiert, um die Exekutive über eine fragile Bevölkerung zu festigen. Ein gefährliches Va Banque-Spiel einer verantwortungslosen deutschen “Obrigkeit“ im Jahr 2017:

Nur drei Einzelfälle der letzten fünf Tage aus den Polizeiberichten der realen „Rosenheim-Cops“. Natürlich nur mit „Regionaler Relevanz“ – sie ergeben langsam aber unsicher aus weiterer Distanz ein riesengroßes Puzzle-Zerrbild aus Zehntausenden von „unwesentlichen“ Miniteilen.

Rosenheim / Gotham City 1: Vollendete Vergewaltigung

Eine junge Frau ist am Sonntag in der Rosenheimer City vergewaltigt worden. Die 21-jährige befand sich am frühen Sonntagmorgen auf dem Heimweg von der Innenstadt und benutzte dabei die Unterführung am Bahnhof. Sie schob sie ihr Fahrrad auf dem Damm am Mangfallkanal stadtauswärts, als sie, laut Polizeibericht, „ein unbekannter Mann unvermittelt“ von hinten angriff. Er zerrte sie in ein angrenzen-des Waldstück, wo sie der Geflüchtete brutal vergewaltigte und flüchtete. Wie der Pressesprecher des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd mitteilte, ist die rechtsmedizinische Untersuchung des Opfers inzwischen abgeschlossen, man “werde sich demnächst zusammensetzen und die bisherigen Ergebnisse zusammentragen“.

Die Bereichererbeschreibung laut BILD/Regional: Alter Mitte dreißig, zirka 170 bis 175 cm dunkle kurze Haare, südländische Erscheinung, „dunklerer Taint“, sprach gebrochen deutsch. Anzumerken ist, dass sich die Bild-Zeitung spontan mit dem Täter solidarisiert und in „mittelgutem Deutsch“ schreibt – oder haben sich die Kollegen einen abgebrühten Joker-Spaß gegönnt? „Taint“ bedeutet schließlich auf Englisch: „Schandfleck“, „Makel“ oder medizinisch: „Verborgene Seuche“! Die Kriminalpolizei bittet unter 08031/2000 um Hinweise!

Rosenheim / Gotham City 2: Messerattacke durch Nigerianer

Letzten Mittwoch traf eine Gruppe junger Partybesucher in der Rosenheimer City auf einen 31-jährigen Nigerianischen Antänzer. Nachdem man sich zunächst zwanglos unterhalten hatte, wollten die jungen Männer weitergehen. Der Nigerianer folgte und forderte fortwährend Bargeld. Nach Zeugenangaben bedrohte der er den Österreicher plötzlich mit einem Messer. Mitglieder der Gruppe kamen ihrem Freund daraufhin zu Hilfe und versuchten den Angreifer zu entwaffnen. Dieser konnte zunächst flüchten, wurde aber kurz darauf durch Beamte des Einsatzzuges Rosenheim (OED) und der Polizeiinspektion Rosenheim festgenommen. Merkels Schengenraum-Scherge hält sich als Asylbewerber seit 2014 im Rahmen einer sogenannten „Duldung“ rechtmäßig (!!!) im Bundesgebiet auf. Die Kanzlerin betonte unlängst, dass sich „Nigeria derzeit in einer schwierigen Lage“ befände. Rosenheim City aber auch.

Rosenheim / Gotham City 3: Sexuelle Nötigung 13-jähriger

Letzte Woche rückte ein Großaufgebot der Polizei beim Rosenheimer Freibad an. Ein 13-jähriges Mädchen und ihre Freundin waren offenbar von einem Mann sexuell genötigt worden. Infolge beobachteten die Mädchen das weitere Verhalten des Mannes. Ihren Angaben zufolge versuchte der „21-jährige Nigerianer“ sich weiteren jungen Mädchen „zu nähern“. Die Ermittlungen müssten nun zeigen, ob sich der Verdacht des sexuellen Missbrauchs von Kindern und eines strafbaren Verhaltens bestätigt. Sie werden durch die Polizeiinspektion Rosenheim geführt. PI-Leser ahnen, dass der kontaktfreudige Badegast aus Dunkelafrika ganz sicher die volle Härte der deutschen Justiz zu spüren bekommen wird …

„Sein Anwalt“ wird bestätigen, dass es ein insgeheimer Schrei nach Liebe oder ähnliches war – ebenso wie in den anderen hunderttausenden Einzelfällen – Merkel: „nun sind sie mal da“ und Nigeria befände „sich immer noch in einer schwierigen Lage“. Out of Rosenheim!

„Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!“

Für alle puzzle-artigen „Zwischenfälle des Großen Austausches“ gibt es drei Täterkollektive:

1. Die importierten „Männer“, die diese Taten mit großer Inbrunst und Professionalität begehen.

2. Die schwarz-rot-grünen Politiker, die für ihre krude Experimental-Ideologie all diese Taten be-feuern oder mit einem Lächeln permanent billigend in Kauf nehmen.

3. Die willfährige deutsche Wurmfortsatz-Justiz – rotrotgrün-durchnetzt, traditionell gern zu Diensten zur Durchsetzung der judikativen Gewalt von „maas-los“ verirrten Gesellschaftsentwürfen zum Schaden der Menschen. Der Fisch stinkt vom Kopf: Feine Sahne Fischfilet!

„Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!“, ist sinnbildlich das Hohelied der Altparteien im Bundestag – niemand kann es wahnsinns-getrieben-genialer testieren als Katrin Göring-Eckardt, ehemalige Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages und Präses der Evangelischen Kirche in Deutschland, EKD.

In diesen Wortfetzen zeigt sich der trotzkistische Borniertheit, mit der Staat und Mainstream-Medien den kleinsten Bedenken gegen millionenfache illegale Asylgewährung und der Flutung von kulturell inkompatiblen „Schutzbedürftigen“ begegnen. Die immerwährende moralische Schuld Europas und Deutschlands wird mit quasi-religiösem Opferstolz angebetet. EKD-KGE’s „Losung“ dient der Verharmlosung von multikriminellen Migrationsmassen und soll jeden vernünftig Denkenden per se als rechtsextremen Brandstifter diffamieren. Eine fatale Umkehrung von Ursache und Wirkung – die Brandstifter waren und sind andere (siehe oben), die „Schutzbedürftigen“ mittlerweile gänzlich die hier geborene Bevölkerung als gegängelte Gesinnungs-Geiseln im Steuer-Sklaven-Staat.

Rosenheim / Gotham City 4: SPD-Erdogan glaubt nicht an Storch

Anlässlich des Rosenheimer Vortrags der Europaabgeordneten Beatrix von Storch, geborene Herzogin von Oldenburg, betrachtete der Rosenheimer SPD-Politiker Abuzar Erdogan unlängst die „Entwicklungen im Landkreis“ mit großer Sorge. Die AfD hier werde immer „rächtsradikaler“, Storchs Einstellungen zu Immigration und Staatsbürgerschaft seien „ein Schlag ins Gesicht von über 17 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland“, erklärte der 23-jährige SPD-Bundestagskandidat mit dem evolutionsnegierenden klangvollen (Künstler-?) Namen.

„Neue Opfer für König Ludwig!“

Die Medien werden auch diese „regionalen Begebenheiten“ schönschreiben und schnell vergessen und verdrängen, Hauptsache im Fernsehen gibt’s flaches Entertainment und neuste Krimis. Die „Menschen im großen Übergang“ sind anGEZählt.

Apropos GEZ – Wie wär’s mit entspannender Bayerischer Idylle aus Rosenheim City?
Aus dem aktuellen Programm des ZDF:

Montag: Die Rosenheim-Cops – Titel: „Schwarze Ikonen“
Mittwoch: Die Rosenheim-Cops – Titel: „Opfer für König Ludwig“
Donnerstag: Die Rosenheim-Cops – Titel: „Die letzte Weißwurst“

„Namen est Amen“




Autokartell: Spiegel zu blöd zur Recherche im eigenen Archiv

Von KEWIL | Klaus Kleber sabbert mit hängenden Lefzen was von „organisierter Kriminalität“, der FOCUS freut sich auf „Milliardenstrafen“ und baldige „Insolvenz“, und die gesamte autofeindliche, grüne Journaille von FAZ bis HASEPOST überbietet sich mit düsteren Prognosen zur Autoindustrie. Es geht um die herbeigeredeten Kartellvorwürfe des SPIEGEL vom Wochenende.

Vielleicht sollten die überforderten Recherche-Pfeifen im SPIEGEL erst mal im eigenen Blatt suchen, ein Blick ins Archiv genügt:

Fünf deutsche Autohersteller machen gemeinsame Sache: bei der Reinigung von Abgas.

Erwin Teufel zeigte sich doppelt verzückt. „Froh und glücklich“ erklärte sich der baden-württembergische Ministerpräsident vergangenen Freitag über ein neues Forschungsprojekt, für das die Stuttgarter Landesregierung der deutschen Autoindustrie auch etwas Taschengeld überweisen wird: 7,5 Millionen Mark. Dafür soll sauber getüftelt werden.

Audi, BMW, Mercedes, Porsche und VW wollen sich künftig gemeinsam für die Reinhaltung der Luft einsetzen. Im Porsche-Entwicklungszentrum Weissach bei Stuttgart eröffneten sie das neue Abgaszentrum der Automobilindustrie (ADA). Ein Dutzend Ingenieure, abgesandt von den fünf Herstellern, ersinnen dort nun unter Geschäftsführer Wulf Sebbeße, 55, die „vorwettbewerbliche Vorausentwicklung von Abgasreinigungssystemen“.

Die erste vereinte Grundlagenforschung in der Geschichte der deutschen Autoindustrie soll die Investitionen verteilen, die nötig sind, um künftige strengere Abgasnormen zu erfüllen, etwa die ULEV-Kriterien (Ultra Low Emission Vehicle) im smoggeplagten Kalifornien…

Und so weiter. Der Spiegel-Artikel ist vom 22.1.1996 und online. Er enthält keinerlei Gift, schildert die Zusammenarbeit der Autokonzerne neutral, und Presse und Politik sind glücklich und zufrieden, dass das Abgasproblem nun gemeinsam angegangen wird.

Dies war allerdings die Zeit vor dem Euro- und EU-Taumel, als Politiker und  Journalisten noch für die deutsche Industrie eintraten, während heute ein vaterlandsloses Pack sich heimlich und offen umso mehr freut, je dreckiger es der eigenen Wirtschaft und ihren Beschäftigten geht, siehe Merkel, die jetzt schon weiß, dass die Autoindustrie in ihrer heutigen Form nicht überleben werde.

Gleichzeitig bedauert das Kartell von Politik und Medien jeden Arbeitslosen von Timbuktu bis Tuvalu, der noch kein E-Bike hat, will Afrika mit Milliarden verschwendeter Euro hochpäppeln und jedem eine Solarzelle für seinen Kochofen spendieren. Wobei die NGO-Bande selber in dicken SUVs durch die Dritte Welt brettert.