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Angela Merkel: Lieblingsmädchen der „Entscheider“

Von WOLFGANG HÜBNER | Martin Schulz ist, so er das überhaupt je war, nicht mehr beliebt beim Wählervolk. Aber so schlecht und schwach bewertet wie bei den sogenannten Spitzenkräften aus Politik, Wirtschaft und Behörden ist Schulz, die Rache Sigmar Gabriels an der SPD, selbst bei Müller, Meier und Schmidt nicht. Spitzenkräfte werden neuerdings ja immer öfter „Entscheider“ genannt, ein übrigens höchst aufschlussreicher Begriff in der real existierenden deutschen Demokratie. Kürzlich hat das Allensbach-Institut eine Befragung unter 521 „Entscheidern“ durchgeführt. Das Ergebnis ließ an Eindeutigkeit nichts zu wünschen übrig: 87 Prozent würden Bundeskanzlerin Angela Merkel lieber weiter im Amt sehen, nur 12 Prozent, das sind nicht mehr als rund 60 Personen unter den Befragten, würden Martin Schulz in dieser Position vorziehen.

Auch in den Fragen von Allensbach nach dem Profil der beiden Politiker hat Merkel in allen Feldern wie Durchsetzungsvermögen oder Kompetenz einen deutlichen, teilweise haushohen Vorsprung. Es ist deshalb verständlich, dass der arme Martin, der doch vor einigen Monaten noch sagenhafte 100 Prozent Zustimmung von seiner Partei aufgebürdet bekam, in seiner Verzweiflung geradezu selbstmörderisch die „Flüchtlinge“ zum Wahlkampfthema machen will. Sowas kann zwar die doppelzüngige CSU ärgern und der etwas eingeschüchterten AfD neuen Auftrieb geben. Angela Merkel wird das jedoch wenig scheren. Denn sie weiß, dass die Mächtigen im Land fast vorbehaltlos hinter ihr stehen. Und damit ist bis zum Wahltag am 24. September eine positive Berichterstattung in den unter Kontrolle der „Entscheider“ stehenden Medien garantiert, wesentliche Voraussetzung für den erneuten Erfolg Merkels.

Industrie, Finanz, Handel und Medien stets zu Diensten

Es wird ja immer wieder darüber sinniert und gerätselt, warum diese so dröge und langweilig wirkende und noch dröger und langweiliger sprechende Linkspfarrerstochter mit auffällig vernebelter DDR-Vergangenheit sich trotz schwerster Vergehen an Gegenwart und Zukunft Deutschlands immer weiter im Amt halten und nun einem weiteren, schon so gut wie sicheren Wahlsieg entgegensehen kann. Natürlich gibt es nicht nur eine Erklärung für dieses aus patriotischer Sicht grausige Phänomen. Doch die vielleicht wichtigste ist ganz einfach: Angela Merkel ist das Lieblingsmädchen der „Entscheider“. Denn sie ist die allzeit dienstbare Genossin der Bosse aus Industrie, Finanzen, Handel und Medien. Genau das aber ist im Land der führenden europäischen Wirtschaftsmacht von überhaupt nicht zu überschätzender, von wahrlich entscheidender Bedeutung.

Noch in keinem einzigen Fall nämlich hat Merkel eine politische Entscheidung getroffen oder mitgetragen, die sich gegen die Interessen der großen Mehrheit der „Entscheider“-Schicht gerichtet hätte. Das gilt auch für die beiden aus Sicht der deutschen Normalbevölkerung folgenreichsten negativen Zukunftsschädigungen der Kanzlerin, also Energiewende und Grenzöffnung. Die Folgen und Kosten der Energiewende betreffen großverdienende „Entscheider“ so gut wie überhaupt nicht, wenngleich sich gewiss einige über Windräder am Horizont ihres Villenausblicks etwas ärgern dürften. Im Gegenteil, mit dieser Wende wurden neue Geschäfts- und Profitmöglichkeiten eröffnet.

Systemtreuer, maximaler Einsatz für Profitinteressen

Und die geduldete Invasion muslimischer Heerscharen und anderer Sozialflüchtlinge senkt auch für „Entscheider“-Familien tendenziell die Kosten für bestimmte Dienstleistungen. Die Globalisierungsgewinner sind bekanntlich die größten Befürworter der bunten, „multikulturellen“ Gesellschaft. Da sich in der Regel Flüchtlingsunterkünfte nicht in der Nachbarschaft gutbetuchter Viertel befinden, resultiert auch daraus kein Problem. Morde oder Vergewaltigungen an „Entscheider“-Töchtern wie im Vorjahr in Freiburg bleiben – wenigstens bislang – die tragische Ausnahme. Vor solchen menschlichen Kollateralschäden der „Kulturbereicherung“ sind eben auch die Privilegierten nicht völlig gefeit.

Unendlich viel größer als der relativ geringe Schaden, den Merkels Politik bei sehr wenigen „Entscheidern“ anrichtet, ist der Nutzen der Bundeskanzlerin für die Interessen der Mächtigen hinter der politischen Schaubühne. Wenn die Kanzlerin mit den Wirtschaftsbossen nach China, Indien oder sonst wohin reist, dann setzt sie sich maximal für die Profitinteressen der Exportindustrie ein, also die Basis der deutschen Macht in Europa und der Welt. Sie, die sich einst bestens mit den kommunistischen Machthabern der DDR zu arrangieren wusste, hat perfekt gelernt, auch der kapitalistischen Maschinerie zu dienen. Die Bosse wissen eine solch anpassungsfähige, systemtreue Genossin, die für den Fall der Mauer keinen Finger krumm gemacht hatte, sehr zu schätzen.

Keine guten Aussichten für Deutschland

Seit Merkel den alten Helmut Kohl, der für das Großkapital und Großfinanz unnütz und zur Belastung geworden war, in deren publizistischem Zentralorgan FAZ skrupellos abservierte, genießt sie trotz kleinerer Krisen das Vertrauen der „Entscheider“. Inzwischen weiß Merkel längst, wie auch sie diese Maschinerie bedienen kann, um sich an der Spitze des politischen Apparates zu halten. Aber sie hat es stets vermieden, die tatsächlich Mächtigen mit selbstherrlichen Alleingängen zu ärgern oder gar zu provozieren.

Deshalb kann diese Kanzlerin weder von dem bayrischen Dampfplauderer Seehofer, den SPD-Trampeln Gabriel und Schulz oder gar der Weicheierriege der CDU von Laschet bis Strobl ernsthaft gefährdet werden. Das könnte nur eine schwere ökonomische Krise mit der Notwendigkeit der Auswechslung des politischen Führungspersonals oder eine breite, derzeit aber nicht zu erkennende Volksbewegung gegen die Umvolkung und Ruinierung des Sozialstaates bewirken. Ansonsten wird Deutschland weitere vier Jahre mit dem Lieblingsmädchen der „Entscheider“ leben müssen. Gute Aussichten sehen anders aus.




Gerd Müller: 100 Millionen Euro deutsches Steuergeld für Mossul

Die Stadt Mossul im Irak ist im Juli dieses Jahres endgültig zurückerobert worden. Allein für diese eine Stadt und die umliegende Region lässt Entwicklungsminister Gerd Müller (Foto) von der CSU („I love you all!„) aus diesem Anlass zusätzliche 100 Millionen Euro springen (zu 50 Millionen bereits dort „investierten“).

Die ZEIT schreibt:

Nach der Befreiung der irakischen Stadt Mossul von der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) hat die Bundesregierung dem Land weitere Hilfen zugesagt. Das Entwicklungsministerium werde Mossul dieses Jahr zusätzlich 100 Millionen Euro an Unterstützung bereitstellen, berichtet die Funke Mediengruppe. Dadurch solle der Wiederaufbau der Region gestärkt werden.

„Jetzt, wo Mossul befreit ist, bauen wir unsere Programme schnell aus“, sagte Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) den Zeitungen der Funke-Gruppe. „Wir retten Leben, sorgen für Schulbildung und schaffen Jobs.“ Vor allem der Aufbau der Wasser- und Stromversorgung, der Bau von Unterkünften und die medizinische Versorgung seien dabei wichtig, sagte Müller. Besondere Hilfe benötigten die Kinder in der Region.

Was hat Deutschland davon?

Das ist sehr ehrenwert, wofür unser Entwicklungsminister Müller da deutsche Steuergelder verteilt, da haben deutsche Klempner, Polsterer, Putzfrauen und Zeitungsausträgerinnen lange für arbeiten und ihren Obolus entrichten müssen. Was haben wir davon? Werden in Deutschland lebende Iraker nun zurückgeschickt, um sich dort oder woanders im Lande am Wiederaufbau zu beteiligen? Wird Druck auf die irakische Regierung ausgeübt, damit sie ihre in Deutschland straffällig gewordenen Bürger zurücknimmt, die in ihrer Heimat mit einem Besen in der Hand jetzt gut resozialisiert werden könnten? Werden unsere Belastungen in Deutschland gemindert, der Aufwand für den Luxusunterhalt irakischer Flüchtlinge mit „all inclusive“?

Nein! Müller sorgt dafür, dass Menschen aus dem Nordirak zurückgehen können, nicht die aus Deutschland. Keine Bedingung „Flüchtlinge“ aus Deutschland zurückzunehmen, wird an die großzügige Aufbauhilfe geknüpft, so scheint es. Müller besuchte stattdessen Flüchtlinge im Nordirak, deren Rückkehr er betreibt, und verkündet dem deutschen Zeitungsleser zynisch, dass alle zurück wollten:

Rund 50 Millionen Euro sind der Funke Mediengruppe zufolge bislang in die Stabilisierung der Aufnahmeregionen von Flüchtlingen aus Mossul und den Wiederaufbau der vom IS besetzten Gebiete investiert worden.

Nach Einschätzung Müllers wollen die meisten Flüchtlinge in die Stadt zurückkehren. Er habe mit einigen von ihnen bei seinem Besuch in einem Flüchtlingscamp im Nordirak sprechen können. „Die Botschaft war klar: Wir wollen zurück“, sagte er.

Davon haben wir nichts, wenn nicht die Wohlstandsflüchtlinge aus Deutschland ebenfalls in ihre Heimat zurückgeschickt werden, um dort zu helfen und bei uns Ressourcen für unsere eigenen Zwecke frei zu machen, „Herr Müller“!

Kontakt:

Dr. Gerd Müller
Deutscher Bundestag, Abgeordnetenbüro Berlin
Platz der Republik 1, 11011 Berlin
Tel: 030 227 71033
Fax: 030 227 76367
E-Mail: gerd.mueller@bundestag.de


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse, trotz aller Kontroversen in der Sache, um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise.)




EuGH-Urteil: Dublin-Regel auch bei Massenmigration bindend

Auch der Massenzustrom durch die „Flüchtlingskrise“ entbindet nicht von den Regelungen der Dublin-III-Verordnung, das besagt nun ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs in Luxemburg (EuGH). Im Jahr 2016 hatten ein Syrer und zwei Afghanen illegal die Grenzen nach Slowenien bzw. Österreich überschritten. Der Syrer stellte in Slowenien und die Afghanen in Österreich Antrag auf Asyl. Beide Staaten sahen gemäß der Dublin-III-Verordnung das Erstland Kroatien in der Pflicht, die Anträge zu prüfen. Die Asylforderer fochten die Entscheidung bei Gericht an und begründeten dies damit, dass die Einreise nicht als illegal angesehen werden könne, wenn ein Land u.a. selber die Durchreise in Richtung anderer EU-Staaten organisiere.

Grenzübertritt ohne rechtliche Einreisevoraussetzung ist illegal

Nun entschied der EuGH, dass Kroatien für die Asylanträge der drei Kläger zuständig sei. Das Überschreiten einer Grenze ohne Einhaltung der Voraussetzungen der im betreffenden Mitgliedstaat geltenden Regelung sei zwangsläufig als „illegal“ im Sinne der Dublin-III-Verordnung einzustufen. Ein „illegales Überschreiten einer Grenze“ liege auch dann vor, wenn ein Mitgliedstaat Drittstaatsangehörigen die Einreise in sein Hoheitsgebiet aus humanitären Gründen und unter Abweichung von den für sie grundsätzlich geltenden Einreisevoraussetzungen gestattet. Ferner hält das Gericht fest, dass nicht ausschlaggebend sei, dass das Überschreiten der Grenze in einer Situation erfolgte, die durch die Ankunft einer „außergewöhnlich hohen Zahl internationalen Schutz begehrender Drittstaatsangehöriger“ gekennzeichnet war, so der EuGH in seiner Pressemitteilung.

Das Urteil widerspricht EuGH-Generalanwältin Eleanor Sharpston, die in ihren Schlussanträgen Anfang Juni argumentierte, Österreich beziehungsweise Slowenien seien für die Asylanträge zuständig, da kein illegaler Grenzübertritt vorliege, wenn EU-Staaten den Flüchtlingen gestatteten, ihr Hoheitsgebiet zu durchqueren, um ihr eigentliches Zielland zu erreichen. Das Urteil hat in dieser Form Seltenheitswert, da die Schlussanträge der Generalanwaltschaft für den EuGH zwar nicht verbindlich sind, aber meist dann doch die Entscheidungsrichtung vorgeben.




Prag: EU soll Grenzen effektiv sichern, anstatt Aufnahmequoten zu verlangen

Von CHEVROLET | Einmal mehr kommen klare Worte aus einem der Visegrad-Staaten, gegen das Diktat aus Berlin und Brüssel, Massen von „Flüchtlingen“ aus Griechenland und Italien aufzunehmen. Es ist die Tschechische Republik. Deren Staatssekretär für Europäische Angelegenheiten, Ales Chmelar (Foto), erklärte gegenüber der Pro-Europäischen Website „Euractiv„, die EU solle erst einmal die Grenzen der Staatengemeinschaft effektiv sichern, bevor man von den Mitgliedsländern Aufnahmequoten für „Flüchtlinge“ verlange, die letztlich nur zu einem endlosen Strom von Eindringlingen aus der Dritten Welt führten.

Quoten lösen das Problem nicht

Eine Lösung des Problems seien die Quoten nämlich nicht, so der Sozialdemokrat. Das Problem werde nicht gelöst, sondern führe nur zu unüberschaubaren Sicherheitsproblemen und einer unangemessenen Risikoverteilung, argumentierte Chmelar. Auch die Kosten für Merkels Goldstücke würden dadurch nur ungerechter verteilt. Der junge Politiker ersetzte erst vor kurzem Tomáše Prouzu, der von seinem Amt Ende März zurücktrat.

Tschechiens Innenminister Milan Chovanec hatte bereits früher betont, es sei nicht hinnehmbar, dass der tschechische Steuerzahler dafür zur Kasse gebeten würde.

Der ehemalige tschechische Staatspräsident Václav Klaus formulierte erst vor einigen Wochen den Protest Tschechiens gegen das vorgehen der EU gegen sein Land in Bezug auf dessen Weigerung sich der Invasion zu ergeben, im Gegenteil, es sei Zeit den Austritt Tschechiens aus der EU vorzubereiten, so Klaus in seiner damaligen Stellungnahme.




Merkels Schoßhündchen und die Wahrheit aus der Schweiz

Von PETER BARTELS | Früher – also gestern – mußten die 18 Millionen Ossis nach WESTEN gucken, wenn sie wissen wollten, was wirklich in der Welt los war. Heute müssen die 80 Millionen Wessis (und Ossis) nach SÜDEN schauen. Die Wahrheit gibt’s nur noch in der Schweiz …

Die eine Zeitung heißt BASLER-, die andere NEUE ZÜRCHER ZEITUNG. Beide schreiben, was BILD sich längst nicht mehr traut. Und das wollte früher jedenfalls was heissen… Heute ist so ein Tag. Da ölt sich die einst größte Zeitung Deutschlands (früher 5, heute 1,5 Millionen), auf Seite 2 eine Wahlkampf-Seite ab, die sich gewaschen hat im gemächlichen Wasser des MAINSTREAMS. Ein Redakteur namens „Schäl“ Blome (sonst Watschenmann von „Tünnes“ Jakob, genannt Augstein), taucht die deutsche „Kanzlerin“ Merkel sogar in Siegfrieds Drachenblut. Weil sie in einem zweiteiligen aber goldenen Sack gewandet, den Wagner-Hügel zu Bayreuth hoch watschelt. An ihrer Seite Germoneys First Mann, ein Professor.

Im Westen nichts Neues, nur Wahlkampf

Tapfer ächzt dat Blömscher, offenbar Tränen umflort, über die „knatterharten Stühle“, auf denen sie vier geschlagene Stunden „Die Meistersinger“ ertragen muß. Dass sich Honeckers Musterschülerin den gewaltigen Hintern immer mit einem Kissen polstert, verschweigt er natürlich höflich. Wahrscheinlich gehört das aber schon zur Wahlkampf-Strategie ihrer schiachen, aber strengen Büro-Dame namens Eva Christiansen. „Ganz anders“, läßt er dann auch gleich „Herausforderer“ Martin Schulz, der nicht da ist, trotzdem „in der Kulisse“ seufzen: „Auf mich hört ja keiner“. Und dann listet Blome das SPD-Wahlprogramm auf, das die CDU natürlich längst hat, wie er Punkt für Punkt nachweist. Um dann doch das Lindenblatt der Blutgeborenen zu finden: Die (alte), vor allem neue Flüchtlings-Krise, die Italien gerade via Mittelmeer vorbereitet. Natürlich nur, um Martin „Hagen“ Schulz zu warnen: Er und seine SPD waren doch mit allem einverstanden. Und da hat der Zwergen-König Nikolaus „Alberich“ Blome sogar Recht: Schließlich hat Schulz die „Facharbeiter“ seinerzeit sogar für „wertvoller als Gold“ befunden. Und der EU-Millionär aus Würselen kennt sich mit Kohle aus …

Leute, Ihr seht schon, im Westen nichts Neues, nur Wahlkampf nach Hofschranzen Art. Ihr müßt schon nach Süden blicken, wenn Ihr wissen wollt, was wirklich ist. Da schreibt einer in der NEUEN ZÜRCHER ZEITUNG, was er bei BILD längst nicht mehr darf – die Wahrheit über die Wahlen. Name: RALF SCHULER, Parlamentsredaktion BILD-Zeitung. Er hat schon “25 Jahre DDR überlebt“:

„Wenn Martin Schulz nach Italien reist, um … über die Flüchtlingskrise zu sprechen, wird Angela Merkel durch Südtirol wandern …“ Vorher (gibt’s) in Bayreuth Kultur statt Kampf … Sie läßt den Kandidaten zappeln. Wie konnte das passieren? … Noch vor einem halben Jahr schrieb (doch) die deutsche Medien-Republik den „Gottkanzler“ Schulz herbei. Vorbei! „Ach ja, die Wähler, seufz“, erinnert Schuler kühl: „Noch im Oktober 2015 sagte (log!) Merkel in einer Talk-Sendung: „Es liegt ja nicht in meiner Macht, es liegt überhaupt in der Macht keines Menschen aus Deutschland, wie viele Menschen zu uns kommen.“ Und: Noch beim EU-Gipfel am 7. März in Brüssel ließ sie in die Kameras sagen: „Es kann nicht sein, dass irgendetwas (Grenzen!) geschlossen wird“. Und – immer noch BILD-Schuler: In den Papieren sollte auf ihr Betreiben hin der Satz gestrichen werden: „Die Balkanroute ist jetzt geschlossen.“

Ein Herz und eine Seele

Mehr Honecker, mehr SED, mehr Sudel-Ede mehr Merkel geht wirklich nicht; an die BILD-Blockewarte: Diese Conclusio stammt n i c h t von Schuler, das habe ICH gesagt. Schuler hingegen schreibt in der NZZ: „Heute reicht der Union die Floskel: ‚Ein Jahr wie 2015 darf sich nicht wiederholen‘. Selbst wenn die Kanzlerin in beispielloser Abgezocktheit auf umfassende Wähler-Amnesie gesetzt hätte, das präzise Timing steigender Werte … übersteigt dann doch das Maß politischen Strippenziehens.“ Und: Noch zu Jahresbeginn (tönte) CSU-Chef Seehofer: Ohne Obergrenze unterschreibe er keinen Koalitionsvertrag … Jetzt (will) er „als Aufpasser gegen künftige Fehltritte in Berlin Bayerns Innenminister Herrmann entsenden … einen harten Hund mit der Lizenz zum Bellen. Beißen verbietet die Kabinettsdisziplin“… „Und jetzt erklärt Seehofer, er sei „ein Herz und eine Seele“ mit Merkel, von einer Obergrenze will er nichts mehr wissen… Merkel kann mit Fug und Recht für sich beanspruchen … den kleinen Münchner Kläffer souverän ermüdet zu haben, so dass er sich jetzt wieder brav auf ihrem Schoß kraulen läßt.“

BILD-Ressortleiter Ralf Schuler schreibt in der NZZ, was er in BILD offenbar nicht darf: „Ein veritables politisches Schmierentheater, das derzeit zumindest das Publikum zu Beifallsstürmen hinreisst. Christiansen (Ihr wißt schon, die Schiache!) weiss, dass etwa zehn Prozent der Unionswähler durch die Flüchtlingskrise nachhaltig für Merkel verloren sind. Der Rest ist mobilisierbar.“ Schuler schließlich: „Was genau die Kanzlerin… derzeit gen Himmel trägt, können auch die Strategen nicht mit letzter Bestimmtheit sagen. Am Wahrscheinlichsten ist da noch, dass Schulz als aufgeblasenes Schreckgespenst (für) etwas Kribbeln (gesorgt) … die ermüdend altbekannte Kanzlerin ganz nett erschreckt hat.“

Schuler, der in seiner Freizeit übrigens auch für Henryk M. Broders („Achse des Guten“) schreibt, schließt seine erstaunliche Story in der NEUEN ZÜRCHER ZEITUNG schließlich so: „Die Kanzlerin kann getrost wandern. Mit der kleinen Unsicherheit im Hinterkopf, dass auch der eigenen Hype nur ein Hype sein könnte.“

Feddisch, Leute! Geht einmal um den Block. Und lacht Euch kaputt …




Antiterroreinsatz in Güstrow: „Gefährder“ des IS festgenommen

Bereits in den Nachtstunden startete ein großangelegter Antiterroreinsatz in Güstrow im Landkreis Rostock (Mecklenburg-Vorpommern). Am Mittwochmorgen wurden drei Männer wegen des Verdachts der „Vorbereitung einer staatsgefährdenden Gewalttat“ festgenommen. Die Spezialkräfte der Polizei durchsuchten mehrere Wohnungen und Gebäude in Güstrow und im Dorf Boldebuck. Am Einsatz beteiligt waren auch die Spezialeinheit der Bundespolizei (GSG9), sowie das Sondereinsatzteam für Munitionsbergung und Spürhunde. Bei mindestens einem der Festgenommenen soll es sich um ein gefährliches Goldstück, einen sogenannten Gefährder des islamischen Massenmördernetzwerks Islamischer Staat (IS) handeln.

Mitglied der IS-Mörderbande wird nicht abgeschoben

Da die Kanzlerin als Importverantwortliche für Terror und Gewalt auch weiter an ihrer Politik der offenen Grenzen festhalten wird, sind Einsätze wie diese im Aufwärtstrend, ebenso wie die Wahrscheinlichkeit, dass der Islam öfter mal schneller sein wird, als die Spezialtruppen, denn unsere bürgerfeindliche Justiz tut alles dafür selbst bekannte potentielle Attentäter im Land zu behalten

Das Verwaltungsgericht Frankfurt gab am Mittwoch dem Eilantrag eines tunesischen IS-Mitglieds statt, in Deutschland bleiben zu können und nicht abgeschoben zu werden, da die tunesische Regierung nicht ausreichend, völkerrechtlich verbindlich zusicherte, dass über den Mann nicht die Todesstrafe verhängt werde.

2015 als „Flüchtling“ eingereist – um zu bleiben

Der 36-jährige Gewalt-Nafri war bei einem Antiterroreinsatz Anfang Februar festgenommen worden. Er soll nicht nur eine IS-Gruppe aufgebaut haben, sondern auch als Anwerber und Schleuser für die Mörderbande gearbeitet haben. Damals wurde er noch in einer „frühen Phase der Planung“ zu einem Terroranschlag erwischt, wurde seitens der Landespolizei erklärt. Der Gast der Kanzlerin war im August 2015 als „Schutzsuchender“ illegal nach Deutschland eingereist.

Nun darf er bleiben und wird wohl schon bald für den nächsten Einsatz der GSG9 sorgen – dann vielleicht nicht mehr in einer „frühen Phase“ zur Planung eines Anschlages. (lsg)




„Finis Germania“ aus rein politischen Gründen „weggesäubert“

Von WOLFGANG HÜBNER | Das selbsternannte „Sturmgeschütz der Demokratie“, also das Hamburger Magazin „Der Spiegel“, hat nun offen eingestanden, das Buch „Finis Germania“ von Rolf Peter Sieferle aus politisch-ideologischen Gründen von der Liste der Sachbuch-Bestseller verbannt  zu haben. Eine Erklärung der stellvertretenden Chefredakteurin Susanne Beyer bei Spiegel-Online macht klar, dass ausschließlich solche Gründe dafür gesorgt haben, dieses aus der Sicht der Chefredaktion als „rechtsradikal, antisemitisch und geschichtsrevisionistisch“ geltende Buch nicht nur von Platz 6, sondern überhaupt von der Liste zu streichen – unabhängig von den Verkaufszahlen für „Finis Germania“.

Frau Beyer schreibt: „Die SPIEGEL-Bestsellerliste stützt sich auf Verkaufszahlen, wird aber vielerorts als Empfehlungsliste verstanden. Eingriffe in die Bestsellerliste sind den Regularien zufolge möglich, allerdings selten.“ Damit sind allen Spekulationen der Boden entzogen, das Verschwinden des Buches könnte technische Gründe, zum Beispiel Lieferschwierigkeiten des Verlages, gehabt haben. Vielmehr ist das Vorgehen der „Spiegel“-Chefredaktion ein beispielloser Akt unverblümter Zensur und ein an Signalwirkung überhaupt nicht zu unterschätzender Schritt in die Gesinnungsdiktatur. Die Botschaft an die Leser und die Nation ist: Was gelesen werden kann und soll, bestimmen diejenigen, die wissen, was dem Volks verträglich ist.

Das wird sich rächen

Den Vertrauens- und Reputationsverlust für den ohnehin unter schwindender Auflage leidenden, stark nach links gerutschten „Spiegel“ nimmt die Chefredaktion in Kauf. Das wird sich noch rächen. Da aber das international immer noch angesehene Magazin für die Medien in Deutschland von besonderer Bedeutung ist, kann die faktische Buchverbrennung von „Finis Germania“ – erst durch diffamierende Falschbehauptungen über den Inhalt, nun durch die Streichung aus der Bestsellerliste – als Beginn eines offenen Kulturkampfes in Deutschland gewertet werden. Diesem Kulturkampf sollten die patriotisch-freiheitlichen Kräfte nicht ausweichen oder sich über ihn beklagen, sondern nun mit Entschlossenheit und den besseren Argumenten führen.

Es ist höchste Zeit, den dunkeldeutschen Kräften der Zensur, des Verschweigens und der Beschönigung gesellschaftlicher Realitäten offensiv entgegen zu treten. Ein erster Schritt: Auch wer schon das Sieferle-Vermächtnis hat, sollte in die örtlichen Buchhandlungen gehen und nach dem Buch fragen bzw. weitere Exemplare für Freunde und Bekannte bestellen. Die berichteten Reaktionen in den namentlich genannten Buchhandlungen können bei PI veröffentlicht werden. Ab jetzt gilt: Kein Schritt mehr zurück in einem Kulturkampf, den die andere Seite willentlich provoziert hat!

» Rolf Peter Sieferles „Finis Germania“ kann man um 8,50 € beim Verlag Antaios bestellen
» Die Spiegel-Stellungnahme




Köln: BPE klärt bei „Charity-Walk“ über Ahmadiyya-Bewegung auf

Von BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA-NRW | Am Sonntag, den 9.7.2017 fand in Köln unter dem Namen „Charity Walk&Run“ ein Benefizlauf statt, dessen Erlös laut des Initiators – der islamischen Ahmadiyya-Bewegung – zu einhundert Prozent der Kinderkrebshilfe zugute kommen soll. Unterstützt wurde die Veranstaltung von der REWE Group, dem Schauspiel Köln und der Welthungerhilfe. Auch in vielen anderen Städten Deutschlands führt die Ahmadiyya-Bewegung ihre Charity-Walks durch und wird dabei von Ministerien, Radiosendern, namhaften Unternehmen und Stiftungen, wie zum Beispiel der Naspa Stiftung der Sparkasse oder der Robert Bosch Stiftung, unterstützt.

Wir von der BPE haben uns gefragt, inwieweit man von Seiten der Kooperationspartner der Charity-Walks über nähere Kenntnis der Ahmadiyya-Bewegung verfügt. Dazu haben wir uns an die Kooperationspartner mit einem Offenen Brief gewandt, dem wir ein Faltblatt beifügten, das grundlegende Informationen über Wesen und Ziele der Ahmadiyya enthält. Hier die Ahmadiyya-Moschee in Köln

mit folgender höchst aufschlussreicher Gebäudetafel, die die Invasionsbestrebungen der Ahmadiyya offenbart, die mit ihrem 100-Moscheen-Projekt Deutschland islamisieren und mittelfrisitg das Christen- und Judentum eliminieren wollen:

An den Fenstern die verlogenen „Friedens“-Botschaften, die den naiven Gutmenschen den Blick auf die wahre totalitäre Ideologie der Ahmadiyya-Bewegung verschleiern soll:

Breite Unkenntnis über Veranstaltungsorganisator

Während des Charity-Walks in Köln verteilten wir am Veranstaltungsort und an der Laufstrecke einige hundert Exemplare dieses Faltblatts an Teilnehmer und Besucher der Veranstaltung sowie an zufällig vorbeikommende Spaziergänger. Wie wir im Vorfeld schon ahnten, wussten die meisten Leute mit der Ahmadiyya-Bewegung weder namentlich geschweige denn inhaltlich etwas anzufangen. So waren auch die von uns an ihrem Infostand angesprochenen Vertreter des Schauspiels Köln völlig uninformiert über den Initiator der laufenden Veranstaltung. Das Publikumsinteresse hielt sich dort allerdings sehr in Grenzen:

Unsere Aufklärungsarbeit war also auch diesmal wieder bitter nötig, um den Menschen bewusst zu machen, was für eine menschenrechtswidrige und demokratiefeindliche Ideologie hinter der Ahmadiyya steckt und dass letztere solch eine – im Allgemeinen äußerst ehrenwerte – Benefiz-Veranstaltung geschickt dazu nutzt, um positiv in der Öffentlichkeit wahrgenommen zu werden und ihre Propaganda zu betreiben.

Sachkundigen Bürgern ist schon lange bekannt, dass Anhänger der Ahmadiyya-Bewegung ein scheinheiliges Spiel mit der Politik und der Öffentlichkeit spielen und dass die von starkem Missionierungseifer getriebene Propaganda der Ahmadiyya im schroffen Gegensatz zu ihrem wahren Gesicht steht.

Ahmadiyya-Propaganda reine Männersache

Am Veranstaltungsort fiel uns auf, dass ausschließlich Männer die Ahmadiyya repräsentierten, wie auch an diesem Wasserstand zu sehen. Eine Betreuung dort wäre eine klassische Frauenaufgabe, aber diese sucht man bei der frauenfeindlichen Islamsekte in der Öffentlichkeit ideologiekonform vergebens:

Auf die von uns gestellte Frage, warum denn nur Männer die Ahmadiyya vor Ort vertreten würden und wo sie denn ihre Frauen und Töchter gelassen hätten, bekamen wir von einem Herrn lapidar zur Antwort, dass diese „heute etwas anderes zu tun hätten“. Hätten etwa lauter Frauen, die sich den Kleidungsvorschriften der Scharia unterwerfen und ihren Kopf/gesamten Körper verhüllen (wie es bei Mosleminnen der Ahmadiyya die Regel ist), ein schlechtes Bild auf die den eigenen Angaben zufolge modern ausgerichtete, „liberale“ Reformbewegung der Ahmadiyya Muslim Yamaat und ihr angeblich aufgeklärtes Menschen- und Frauenbild werfen können?

Wir hoffen, mit unserer Aufklärungsaktion den Kooperationspartnern des Charity-Walks die Augen zu öffnen in Bezug auf das wahre Wesen der Ahmadiyya-Bewegung, das fernab ihrer von Unwahrheiten und Phrasendrescherei geprägten öffentlichen Aussagen liegt. Die Sponsoren müssen wissen, wen und wessen geschickt inszenierte Propaganda sie bei den bundesweit durchgeführten Charity-Walks unterstützen.

Aufklären statt Verschleiern!

» Weitere Informationen über die Arbeit der BPE und Möglichkeiten der Unterstützung gibt es bei paxeuropa.de

Aktueller Hinweis: Am Samstag, den 29. Juli findet am Münchner Stachus von 11-17 Uhr die BPE-Kundgebung „Islam und Terror“ statt.




Velbert: 68-Jährige vergewaltigt und schwer verletzt

Mettmann: Bereits am Mittwochabend des 19.07.2017 kam es zu einem Überfall auf eine 68-jährige Frau in Velbert, bei dem die Seniorin in ihrer eigenen Wohnung, in einem Mehrfamilienhaus im Ortsteil Birth, zum Opfer eines brutalen Straftäters wurde. Gegen 21.30 Uhr hatte es an der Wohnungstür der Velberterin geklingelt, welche dem unbekannten Mann vollkommen arglos öffnete. Dieser drängte die Seniorin sofort gewaltsam in ihre eigenen Wohnräume zurück, wo die 68-Jährige von dem noch unbekannten Mann körperlich misshandelt und vergewaltigt wurde. Erst danach ließ der Straftäter von der schwer verletzten Frau ab und verließ die Tatwohnung in bislang unbekannte Richtung. Nach bekannt werden der Tat wurde die Geschädigte zur stationären ärztlichen Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert. Erste polizeiliche Fahndungsmaßnahmen nach dem flüchtigen Straftäter verliefen bisher leider ohne einen schnellen Erfolg. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet, Maßnahmen zur Spurensicherung sowie auch weiterhin intensiv andauernde Fahndungs- und Ermittlungsmaßnahmen wurden eingeleitet. Dabei wurde nach Angaben des Opfers ein Phantombild des flüchtigen Gewalttäters gefertigt, welches nun mit aktuellem Gerichtsbeschluss für eine Öffentlichkeitsfahndung eingesetzt werden kann. Der Täter, der nach ersten Ermittlungsergebnissen mit hoher Wahrscheinlichkeit aus dem Bereich Velbert stammt und dort zuvor im Bereich Birth auch gesehen wurde, wird wie folgt beschrieben: 20- bis 25-jähriger Mann, nordafrikanisch wirkendes Aussehen, sprach aber akzentfreies Deutsch, ca. 170 – 175 cm groß, schlanke Figur, kurze, dunkle, leicht wellige Haare, nach hinten gekämmt und an den Seiten kürzer (Phantombild oben).


Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2017 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und Sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. #Merkelsommer2017


Papenburg: Wie bereits gemeldet kam es am Samstagabend ab 21.45 Uhr auf dem Bierfest am Hauptkanal rechts (Mühlenplatz) zu einem Widerstand und zu Sachbeschädigungen durch vier Asylbewerber aus dem Sudan. Die Polizeibeamten trafen auf vier sehr aggressive und stark alkoholisierte Männer. Aus der Gruppe der vier Männer sollen zuvor auf dem Bierfest Frauen sexuell belästigt worden sein. Diese Opfer haben sich bislang nicht bei der Polizei gemeldet. Einem ausgesprochenen Platzverweis für die Örtlichkeit wollten alle nicht nachkommen. Drei der Männer leisteten bei ihrer Ingewahrsamnahme Widerstand und beschädigten dabei durch Fußtritte einen Streifenwagen. Der Widerstand musste durch Zwangsanwendung gebrochen werden, ein Polizeibeamter wurde dabei durch einen Faustschlag leicht verletzt. Ein weiterer Polizeibeamter wurde durch einen der aggressiven Männer angespuckt. Im weiteren Verlauf gelang es die Randalierer der Polizeiwache in Papenburg zuzuführen. Dort wurden ihnen Blutproben entnommen, bevor sie der Gewahrsamszelle zugeführt wurden. Insgesamt rückte die Polizei mit insgesamt sechs Streifenwagen an, um die Situation unter Kontrolle zu bringen.

Geislingen: Im Zusammenhang mit den „Hock“-Nächten und dem Tag der Jugend registrierte die Polizei über das gesamte Wochenende lediglich acht Straftaten: zwei Körperverletzungen, zwei Sachbeschädigungen, ein Diebstahl, aber auch drei sexuelle Belästigungen. Ein 27-jähriger Afghane hatte eine 18-Jährige unsittlich berührt, ein 32-jähriger Pakistaner eine 19-Jährige und eine 16-Jährige. In beiden Fällen schritten Zeugen ein und hielten die Verdächtigen fest, bis die Polizei kam.

München: Am Sonntag, 23.07.2017, um 21.35 Uhr, befand sich eine 18-jährige Auszubildende auf dem Nachhauseweg. In der Lincolnstraße wurde sie von einem bislang Unbekannten auf Englisch angesprochen. Er fragte sie nach einem Bus und fing dann an, sie am Oberarm festzuhalten. Dabei sagte er ihr, wie schön sie wäre. Die 18-Jährige wollte sich entfernen. Der Unbekannte drückte sie aber mit seinem Unterkörper an die Außenwand eines Bushäuschens. Die Frau war zunächst nicht in der Lage sich zu wehren und wurde am Hals und im Mundbereich geküsst. Zeitgleich fuhr er mit der Hand an ihrem Oberschenkel entlang. Er fasste sie dann im Schrittbereich über der Kleidung an und versuchte die Knöpfe der Jeans zu öffnen. Den ersten Schock überwunden, gelang es ihr, den Mann mit dem Knie in die Genitalien zu treten. Er lockerte seine Umklammerung. Der Auszubildenden gelang die Flucht. Zuhause angekommen offenbarte sie sich ihrer Mutter. Anschließend verständigten sie die Polizei. Die junge Frau blieb bei dem Angriff körperlich unverletzt. Täterbeschreibung: Männlich, ca. 180 cm groß, ca. 25 Jahre alt, schlanke Figur, südländische Erscheinung, braune Haare, beidseitiger Undercut, Deckhaar glatt, Drei-Tage-Bart, sprach englisch.

Owen: Hinweise zu einem Vorfall, der sich am frühen Sonntagmorgen, gegen 0.45 Uhr, auf dem Radweg bei den Sport- und Tennisplätzen zugetragen haben soll, sucht das Polizeirevier Kirchheim. Ein 16-Jähriger war mit seinem Rennrad auf dem Heimweg von einem Wiesenfest auf dem Radweg unterwegs. Auf Höhe der Sportplätze bemerkte er, wie vier dunkelhäutige Männer offenbar ein Mädchen belästigten. Als er die Männer ansprach, hätten diese sofort massiv auf ihn eingeschlagen und wären dann in Richtung Owen geflüchtet. Auch das Mädchen wäre weggerannt. Als die Männer dann weg waren, stellte er fest, dass die Unbekannten das Vorderrad seines Rennrades entwendet hatten. Anschließend trug er sein Rad nach Hause, von wo aus er sich ins Krankenhaus begab um seine erheblichen Gesichtsverletzungen behandeln zu lassen.

Wiesbaden: Gestern Morgen wurden in Wiesbaden in der Adelheidstraße und der Rüdesheimer Straße zwei Frauen bedrängt und in einem Fall auch unsittlich berührt. Die Wiesbadener Kriminalpolizei sucht dringend nach einem Autofahrer, welcher in der Adelheidstraße dem Opfer zur Hilfe kam, dessen Personalien jedoch nicht bekannt sind. In diesem Fall war eine 46-jährige Wiesbadenerin gegen 05:40 Uhr auf dem Weg zur Arbeit, als sie in der Adelheidstraße, auf Höhe der Hausnummer 62, plötzlich von einem Mann angegangen worden sei. Dieser habe sie in eine Hofeinfahrt gedrängt und dort festgehalten. Die Frau konnte sich losreißen, lief auf die Straße und stoppte hier einen ihr fremden Autofahrer. Dieser sprach dann den Täter an und bot der Frau an, sie auf die Arbeit zu fahren. Die Geschädigte lehnte das Angebot ab und lief weiter in Richtung Moritzstraße. Der Täter entfernte sich nach der Ansprache durch den Autofahrer von der Örtlichkeit. Der PKW-Fahrer und andere Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer (0611) 345-0 bei der Kriminalpolizei Wiesbaden zu melden. Unter gleicher Nummer melden sich bitte Zeugen, welche Angaben zu dem Vorfall in der Rüdesheimer Straße machen können. Hier war, gegen 07:20 Uhr, eine 30-Jährige unterwegs, als sie von einem Unbekannten angesprochen wurde. Aus dem Nichts berührte der Mann die Frau nun unsittlich, woraufhin die Wiesbadenerin davonrannte. Der Täter wird in beiden Fällen identisch als 30-40 Jahre alt, 1,70 – 1,75 Meter groß und mit schlanker, athletischer Figur beschrieben. Er habe kurze schwarze, zur Seite gekämmte Haare getragen und nach Angaben der Geschädigten „südländisch“ ausgesehen. Er sei in beiden Fällen mit einem auffällig roten Kleidungsstück bekleidet gewesen. In der Adelheidstraße wurde durch das Opfer Alkoholgeruch festgestellt.

Oldenburg: Ein bislang unbekannter Exihitionist zeigte sich am Sonntagnachmittag gegen 15.20 Uhr im Schlossgarten einem 11-jährigen Mädchen. Die Schülerin war vom Marschweg kommend über den Fuß- und Radweg in Richtung Schlossgarten gelaufen. Dort stellte sich ihr der Unbekannte mit heruntergelassener Hose in den Weg. Das Mädchen lief weg und bat eine Gruppe von Erwachsenen um Hilfe, die schließlich den Vater der 11-Jährigen anriefen. Gemeinsam mit seiner Tochter erstattete der Vater bei der Polizei Anzeige gegen den Unbekannten. Der Mann soll etwa 40 bis 50 Jahre alt und 160 cm groß gewesen sein. Er trug grau-weiße lange Haare, die er am Kopf hochgesteckt hatte. Bekleidet war der Unbekannte mit dunkelgrauer Hose und grauem Pullover. (Kommentar PI-NEWS: Die Ethnie oder wahrscheinliche Volkszugehörigkeit wird trotz offensichtlicher Täterbeschreibung zurückgehalten).

Kriftel: Exhibitionist Am 21.07.2017, um 17:40 Uhr wurde der Polizei in Hofheim mitgeteilt, dass im Parkbad in Kriftel ein Exhibitionist aufgetreten sei. Durch eine Streife wurde vor Ort der 25-jährige pakistanische Beschuldigte aus Hofheim angetroffen und vorläufig festgenommen. Nach Zeugenaussagen hatte sich dieser im Freibad zunächst in einem Busch, dann auf der Wiese entblößt und auch sexuelle Handlungen an sich vorgenommen. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurde der Beschuldigte wieder entlassen.

Mainz: Boppstraße, 21.07.2017, 00:39 Uhr: Eine 24-jährige Frau ging alleine vom Innenstadtbereich in Richtung Boppstraße. In Höhe der Boppstraße 1 wurde sie von einem Mann von hinten angesprochen, worauf ein kurzer Wortwechsel stattfand. Als sich die junge Frau wegdrehte und weitergehen wollte, griff ihr der Mann an den Hintern. Danach wartete der unbekannte Täter wohl ihre Reaktion ab. Die 24-Jährige verständigte unverzüglich die Polizei über Notruf, daraufhin entfernte sich der Mann über die Kaiserstraße in unbekannte Richtung. Täterbeschreibung: circa 1,55 bis 1,63 Meter groß, circa 60 Kilogramm schwer, zwischen 35 und 42 Jahre alt, schlank, schleimig zurückgegelte Haare, drei tiefe Falten in der Stirn, fettig glänzende Stirn, solariumbraune Haut, südländischer Typ.

Rems-Murr-Kreis: Am Mittwochnachmittag war eine Frau mit Reinigungsarbeiten in einem Nebengebäude des Kindergartens am Fischbachweg beschäftigt. Der erwachsenen Frau trat gegen 16 Uhr ein junger Mann gegenüber. Als sie auf ihn zuging, erkannte sie, dass mit entblößtem Glied und leicht herabgelassener Hose dastand. Sofort beim Blickkontakt verschwand der Mann in Richtung Stadtmitte. Er wurde als etwa 18-jährig bei einer Größe von etwa 1,70 Meter beschrieben. Er hatte schwarze, glatte Haare, die an den Seiten etwa 5 mm lang waren. Er war von sehr schlanker, schmächtiger Gestalt, hatte ein schmales Gesicht, dunkle Augen und eine auffällig große Nase. Bekleidet war er mit einer hellblauen Jeans. Hinweise auf eine solche Person nimmt der Polizeiposten Sulzbach unter der Rufnummer 07193 / 352 entgegen. (Kommentar PI-NEWS: Die Ethnie oder wahrscheinliche Volkszugehörigkeit wird, trotz Täterbeschreibung, offensichtlich unterschlagen).




Jerusalem: Absperrgitter verhindern Gebete

Von SARAH GOLDMANN | Dass Metalldetektoren moslemische Gefühle verletzen, hat PI-NEWS erst kürzlich berichtet.  Selbige waren nach einem neuerlichen Massaker am 14. Juli und wegen anhaltender Terrorgefahr am Tempelberg in Jerusalem errichtet worden. Mittlerweile sind die Metalldetektoren (und auch die Kameras, weil sie auch moslemische Gefühle verletzen) wieder abgebaut worden. Das reicht allerdings nicht aus. Denn geblieben sind Absperrgitter und die haben nun die Eigenschaft, dass sie das Recht auf Gebete einschränken, meinen die Moslems. Das „Echo des Tages“ von NDR Info berichtet (23:41, Hervorhebungen von PI):

Es sollte ein Signal der Entspannung sein, aber es kommt möglicherweise zu spät. Noch in der Nacht, kurz nachdem Israels Sicherheitskabinett beschlossen hatte, die umstrittenen Metalldetektoren am Tempelberg aus dem Verkehr zu ziehen, rückten Arbeitstrupps an und bauten ab, was Muslime als offene Provokation und aufgezwungene Entwürdigung empfanden.

Die umstrittenen Sicherheitsschleusen sind nun also weg, aber die religiösen Führer der Stadt rufen die Gläubigen weiter dazu auf, nicht mehr in der Al-Aksa-Moschee auf dem Tempelberg zu beten. „Der Gebetsboykott bleibt“, verkündete Mohammed Hussein. Er ist der Großmufti von Jerusalem und damit das religiöse Oberhaupt der Muslime in der Stadt. […]

Die Metalldetektoren und auch zusätzliche Überwachungskameras wurden zwar abgebaut, geblieben sind aber große Absperrgitter. Schon darin sieht die islamische Stiftung, die den Tempelberg verwaltet, einen Eingriff in die Rechte der Muslime. Sie fordert, auf dem Tempelberg wieder die Verhältnisse herzustellen, wie sie vor dem Anschlag am 14. Juli bestanden. Unterstützung bekommen die muslimischen Geistlichen von der palästinensischen Politik. Auch für den Ministerpräsidenten der Autonomiebehörde, Rami Hamdallah, ist die Tempelbergkrise mit dem Abbau der Metalldetektoren noch nicht beendet.

[Hamdallah:] „Wir verurteilen alle israelischen Maßnahmen, die das Gebetsrecht unseres Volkes einschränken. Wir lehnen alle Beeinträchtigungen dieses Rechtes ab, das uns nach internationalem Recht zusteht. Wir wollen wieder zurück zu der Situation, wie sie vor dem 14. Juli herrschte.“

Also bevor drei arabische Israelis zunächst nahe des Tempelberges zwei Polizisten erschossen und sich dann auf dem Hügelplateau einen blutigen Showdown mit Sicherheitskräften lieferten, bei dem sie getötet wurden.

Machtkampf 

Darum eben geht es. Und darum gibt es auch auf Flughäfen oder in Mekka Absperrgitter und Detektoren und Kameras, ohne dass die Moslems dabei ihre Fähigkeit  zu beten einbüßen, ihre Potenz oder was sie sonst noch an und in und mit sich führen sollten. Bis auf die Waffen allerdings. Die dürfen sie nicht zum Beten mitnehmen, und die brauchen normale Menschen auch nicht um zu beten.

Was die Waffen betrifft, darf Israel in Bezug auf Kontrollen nicht nachgeben, sondern muss es so halten wie die Moslems selbst, z.B. in Mekka. Diejenigen, denen man nicht trauen darf, müssen durch Schleusen und Absperrgitter und auf Waffen überprüft werden. Danach haben die professionell Beleidigten ja auch die Möglichkeit in Ruhe zu beten. Nur geht es hier um Macht und die sollte Israel auf keinen Fall aus der Hand geben.




Erika Steinbach: „Indisches Mädchen heiratet Hund“ …

Von OLIVER FLESCH | Sie war die Grande Dame der CDU – heute unterstützt Erika Steinbach (Foto) die AfD. Sie feiert ihren 74. Geburtstag. Kaum eine Politikerin ist so fleißig und kämpferisch wie sie. Es vergeht kein Tag, an dem sie Deutschlands akute Misere nicht mit klugen, ironischen und witzigen Gedanken auf Twitter kommentiert. Anlässlich ihres Ehrentages präsentieren wir die 50 besten Zwitschereien aus den letzten vier Wochen…

1. FAZ und FAS haben sich deutlich erkennbar in Richtung Linkspopulismus entwickelt. Passt zur Entwicklung der CDU.

2. Japaner bewältigen denn Alterungsprozess ihrer Gesellschaft ohne Zuwanderung. Muss auch in unserem Land möglich sein. Mit bester Bildung!

3. Alle Tage wieder diese Einzelfälle. Es ist zum Verzweifeln, denn ein Ende ist nicht absehbar.

4. Das BAMF muss das ausbaden, was die Kanzlerin angerichtet hat.

5. Wenn EU nicht die Mittelmeergrenzen schließt, erleben wir ein Desaster. Scheitert insbesondere an Deutschland.

6. In Deutschland wird der Wahnsinn zur Methode.

7. Zuviel Konsens in elementaren Fragen haben wir jetzt bereits zu lange. Es braucht wieder eine Opposition!

8. Aufrütteln muss sein! Hat mit Motzen nichts zu tun.

9. Mich hat nie jemand einfach nur so gefüttert. Hab mir alles erarbeitet und bin direkt von Bürgern gewählt!

10. Lesen Sie Aussagen von Helmut Schmidt zur Zuwanderung aus der Türkei. Hätte das irgendjemand von der AFD gesagt, wäre der Teufel los.

11. Es ist erstaunlich, wie die etablierten Parteien die Gewaltentwicklung durch den Migrantenzustrom beschweigen.

12. Deutschland hat eine Obergrenze auf Jahre hinaus übererfüllt!

13. Verantwortungslose „Retter“ sind Komplizen der Schlepper.

14. Merkels leere Versprechungen. Wer es nach Deutschland geschafft hat, hat beste Chancen im Land zu bleiben.

15. Deutschland ist erkennbar kein Rechtsstaat mehr, wenn es um die Massenzuwanderung und deren Bewältigung geht.

16. Ganz banale Fakten gelten in D inzwischen als fremdenfeindlich. Damit untergraben die Medien unseren Rechtsstaat.

17. Deutschland fällt in den Abgrund. Wir schaffen das…NICHT!!!

18. Die CDU ist zu einer linkspopulistischen Partei geworden. Stimmen, wie die von Jens Spahn, werden für den Wahlkampf missbraucht.

19. Unsere Freiheiten werden Schritt um Schritt beschnitten. Strangulation unserer Demokratie!

20. Das hatten wir zuletzt nach dem Krieg. Die Hausbesitzer müssen auch noch die Renovierung der Zwangsbelegung zahlen.

21. Natürlich kommt der Schuldenschnitt (für Griechenland) – und natürlich NACH der Bundestagswahl

22. Die LINKE ist bei der Massenmigration willig mitgelaufen…. hat den Rechtsbruch nicht angeprangert.

23. Der Bundestag braucht wieder eine kampfwillige Opposition. Nicht nur willige Mitläufer

24. Da haben wir Glück, dass es Österreichs Grenze ist. Die deutsche Regierung würde glatt alle reinlassen.

25. Zwei Pandas – Höhepunkt deutscher Außenpolitik.

26. Wie wäre es, sich endlich mal mit den zwei Drittel Ausländern in deutschen Strafanstalten zu beschäftigen?

27. Medien könnten ohne Trump nicht existieren. Wie wär es mit den gefälschten Pässen von Asylbewerbern zur Abwechslung.

28. Ex-Stasispitzel Kahane verträgt keine Meinungsfreiheit. Sie sieht aus, als ob sie gleich jemanden verhören will.

29. Alles was nicht gefällt, ist mindestens AFD oder NAZI

30. Konservative haben keine Heimat mehr in der CDU. Laschet zeigt es deutlich.

31. Claus Strunz in Bestform, nichts als die Wahrheit zu dem Totalversagen der Regierung und der Vertuschung linker Gewalt.

32. Einfach unglaublich was aus der Meinungsfreiheit in Deutschland geworden ist. Kritik an Russland oder China können sich alle Heuchler sparen.

33. Was Jakob Augstein zur Gewalt in Hamburg twittert ist skandalös.

34. Erdogan darf demnächst mit seiner DITIB den Religionsunterricht in NRW gestalten. In Hessen haben wir das bereits.

35. Dumm, dümmer, Stegner.

36. Bürgerkrieg auf Hamburgs Straßen. Es sind keine „Aktivisten“, es sind Verbrecher…Dank an alle Polizisten.

37. Den Jubel der Schlepper kann man bis hierher hören. Deutschland will mehr Flüchtlinge aus Italien aufnehmen.

38. Der Deutschland Kurier ist noch nicht erschienen, wird aber bereits als obskur bezeichnet. Nachtigall ick hör dir trapsen.

39. Über den Islam darf man bald nicht mal mehr Fakten berichten. Deutschland wohin?

40. „Wahlprogramm der Union: Flucht vor der Flüchtlingsfrage“. Macht nichts, CDU-Wahlprogramme sind ohnehin Makulatur.

41. Wir leben zunehmend in Meinungszensur.

42. CDU buhlt um Asylhelfer statt um AfD-Wähler.

43. Die fabelhafte Menschenrechtsaktivistin und Rechtsanwältin Jaklin Chatschadorian tritt jetzt auch aus der CDU aus.

44. Polizeichef von Schweden warnt: Die Regierung hat Kontrolle über das Land verloren.

45. Nach einem mich sehr berührenden und würdigem Requiem wird der große Helmut Kohl zu Grabe getragen.

46. CDU-Kampagne offiziell als Schlafmittel zugelassen (DIE WELT)

47. „Gegen bösen Fluch: Indisches Mädchen heiratet einen Hund“- (zitiert sie) FOCUS Online

48. Recht und Gesetz sind der Kanzlerin doch völlig egal!

49. Die CSU wird alles mitmachen – leider.

50. Für den überwältigenden Zuspruch danke ich allen von Herzen. Ich werde auch in Zukunft nicht schweigen.




Schwäbisch Gmünd: Schwimmkurse für „Flüchtlinge“ kostenlos

Es gibt sie, Menschen 1. und Menschen 2. Klasse. Ein Beispiel dafür ist hierzulande der Umgang mit sogenannten „Flüchtlingen“ und den „schon länger hier Lebenden“. Im baden-württembergischen Schwäbisch Gmünd bietet der örtliche Schwimmverein zu Ferienbeginn ab sofort einen Schwimmkurs an.

Jeder darf mitmachen, wer gleich am ersten Tag die Teilnahmegebühr von 50,- Euro in bar mit dabei hat.

Sonderregelung für „Flüchtlinge“

Es wäre aber nicht Deutschland, wenn da nicht wieder eine Ausnahme für ein ganz bestimmtes Klientel gemacht würde. Während Einheimische den vollen Preis zu zahlen haben und deutsche Hartz IV-Empfänger nur auf Antrag Ermäßigungen erwarten dürfen, gilt für „Flüchtlinge“ wie so oft der Nulltarif.

Zehn Unterrichtseinheiten zu jeweils 45 Minuten dauert der Kurs insgesamt. 50,- Euro sind dafür ohnehin mehr als günstig, wenn man bedenkt, dass hier nur 5,- Euro für eine Unterrichtseinheit anfallen. Wie auch schon bei den Deutschkursen, die von Asylbewerbern mangels Wertschätzung gerne geschwänzt werden (ebenfalls kostenlos), wird das im aktuellen Fall auch nicht anders sein. So wird die ein oder andere deutsche Mutter in Ermangelung eines der begehrten freien Plätze mit ihrem Kind nicht nur sprichwörtlich auf dem Trockenen sitzen bleiben.

Hier das Schreiben des „Schwimmverein Schwäbisch Gmünd e.V“:

Kontakt:

SVG-Geschäftsstelle
Isolde Krieg, Wolfgang Patzke
Silcherstraße 9, 73525 Schwäbisch Gmünd

Telefon 07171/40 59 50
Telefax 07171/40 59 51
E-Mail: info@schwimmverein-gmuend.de

Geschäftszeiten: Dienstags 16.30 bis 18.30 Uhr


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse, trotz aller Kontroversen in der Sache, um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise.)