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Antifa heißt Attacke! – Privatvermögen: 254.000 Euro

Von ALPHA CENTAURI | Als Mitarbeiter einer deutschen Bank erlebt man jeden Tag aufs Neue Kuriositäten, die kaum jemand einem glauben würde. Erfundene Geschichte? Nein, leider nicht. Traurige Realität. Das ist der Fall bei Fabian „Fabi“ S. aus Hamburg. „Fabi“, wie ihn seine Großeltern und sicherlich auch seine „Mitstreiter“ nennen, ist „Antifa“, „Linksautonomer“ und „Aktivist“. Seine Kleidung dementsprechend. Kampfstiefel mit roten Schnürsenkeln, blond-rot-blau gefärbte fettige Haare, „Antifa“-Uniform und „Refugees welcome! – Bring your families!“-Rucksack.

Klassischer Mittelstand

Fabis Eltern: klassischer Mittelstand. Mutter Lehrerin, Vater Angestellter in der Verwaltung. Fabi ist 22 und geht keiner Arbeit nach. Eine Lehre macht Fabi auch nicht. Studieren? Vielleicht später einmal. Aber auch nur vielleicht. Fabi wohnt bei seinen Eltern. Sicherlich bis er studiert oder eine Lehre macht..

Fabis Großvater mütterlicherseits starb vor etwa drei Jahren. Seine Großmutter erfreut sich bester Gesundheit. Für Fabi ein doppelter Glücksfall. Denn, Fabi hat durch den Tod seines Großvaters eine stattliche Summe auf sein Girokonto gezahlt bekommen, und seine Großmutter zahlt seit dem Tod ihres Mannes monatlich pünktlich zum ersten eines Monats 1.200 € auf sein Konto ein. Für eine sichere, sorgenfrei Zukunft ihres einzigen Enkelsohns. Zum Monatsende, Juni 2017 hat Fabi ein Guthaben von etwa 254.000 €. Die Ausgaben beschränken sich auf Nebensächlichkeiten. Da Fabi noch bei seinen Eltern lebt, muss er keine Miete sowie die üblich anfallenden Lebenshaltungskosten tragen. Das erledigen natürlich seine Eltern. Man möchte nun aber meinen, dass Fabi an gemeinnützige Einrichtungen spendet. Also, Tierschutzvereine, Kinderheime, Stiftungen für krebserkrankte Kinder oder dergleichen. Nein, dem ist nicht so. Wahrscheinlich weiß Fabi nicht, wie das geht. Sonst würde er das sicherlich machen… Sein Vermögen mehrt sich dadurch stetig Monat für Monat.

Fabis Großmutter Sieglinde ist 65 Jahre alt. Nehmen wir an, dass Oma Sieglinde (welch Ironie, eine Oma mit dem Vornamen SIEGlinde zu haben…) weitere zehn Jahre leben wird, kann Fabi davon ausgehen, abzüglich seiner monatlichen Ausgaben etwa 350.000 € auf seinem Konto zu haben. Lebt Oma Sieglinde weitere fünf Jahre, sind es gute 400.000 €. Erreicht Sieglinde das Alter von 85 Jahren, ist Fabi praktisch fast Halbmillionär. Mit 42 Jahren.

Doch das Denkschema von „Aktivist“ und „Antifaschist“ Fabi ist einfältig. Kampf gegen das Kapital, Kampf gegen Rechts, Kampf gegen Rassisten, Kampf gegen Nazis, Kampf gegen Faschisten, Kampf gegen alles, was nicht links denkt. Mohammedanische „Refugees“ dagegen sind „supi“ und damit beschützenswert.

Fabi ist leider kein „Netter“. Fabi ist arrogant. Fabi hebt „sein“ Geld nicht am Automaten ab, nein. Der „Aktivist“ Fabi hebt es ganz konservativ am Kassenschalter ab – mit einem breiten und anmaßenden Grinsen. Immer wieder.

Die „Konsequenz“ der Linken 

Da Antifaschisten aber nicht gerade konsequent in ihrem Denken und Handeln sind, kann es sicherlich mal vorkommen, dass man nach einer kräftezehrenden „Demo“ oder „Rangeleien“ mit der Ordnungsmacht zu einer amerikanischen Schnellimbiss-Kette geht, um sich zu stärken. Oder zum voll coolen und sympathischen Besitzer eines Halal-Döner-Schuppens.

Was ist Fabi also genau? Ist er noch ein echter „Antifaschist“? Verhält es sich so wie mit dem Multimillionär Andreas „Campino“ Frege, der faktisch kein „Punk“ mehr ist? Wann ist man noch „Antifaschist“ oder „Punk“? Das wissen diese Gestalten sicherlich selbst nicht. Eines wissen sie aber ganz genau, und legen sehr viel Wert drauf. Das, was auf dem Konto ist, bleibt auf dem Konto. Da sind sie sehr konservativ und kennen keinen Spaß.

Sie glauben immer noch, dass diese Geschichte erfunden ist? Nein, leider nicht. Das ist die Realität einer Filiale einer deutschen Bank in Hamburg Eppendorf und dem Kunden Fabian „Fabi“ S.