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Der „liberale Islam“ – Experiment gescheitert!

Die Anwältin Seyran Ates (am Foto in Weiss) gründete unlängst in Berlin eine sogenannte liberale und säkulare Moschee. Alle Moslems der verschieden Ausrichtung sollten gemeinsam beten und auch Frauen werden zugelassen. Die Predigt zur Einweihung hielt Frau Ates selbst, die mediale Aufmerksamkeit der Mainstreampresse war ihr sicher. Selbst die Tagesschau war voll des Lobes. Natürlich! Schließlich muß es sich um ein Ereignis von überregionaler Bedeutung gehandelt haben.

Die mit immer höheren Zwangsabgaben finanzierten Sender ARD und ZDF (samt ihren Anhängseln) entscheiden nach eigener Aussage ob ein Vorgang von regionaler oder eben überregionaler Bedeutung ist und heben oder senken den Daumen; sprich, senden oder nicht senden. Nun, Morde, Vergewaltigungen und andere schwere Straftaten durch „Flüchtlinge“ sind selbstredend nur von regionaler Bedeutung und finden den Weg natürlich nicht in die Nachrichtensendungen. Die Widmung eines kleinen Anbaus zur Moschee ist hingegen von schon fast epochaler Relevanz für die Medien.

Ausschließlich mediales Echo für „Islam-light“

Wer jetzt gedacht hat, in den folgenden Tagen Bilder von schlangestehenden Moslems zu sehen, die endlich friedlich mit den anderen Rechtgläubigen beten wollten, wurde enttäuscht.

Was war geschehen? Statt sich vor Gläubigen nicht mehr retten zu können, erhält Frau Ates Morddrohungen. Ganz offen auf der Straße und in sozialen Netzwerken. Das LKA Berlin sah sich veranlasst, den rund um die Uhr bestehen Personenschutz für die Imamin zu verschärfen. Kein Wort davon in den Qualitätsmedien, aus welcher Richtung die Morddrohungen kommen. Fast wäre zu erwarten gewesen, dass die Journaille nebulöse Rechtsextremisten ins Spiel bringt. Aber das wäre dann wohl doch zu offensichtlich gewesen, also schweigt man sich lieber aus. Die Drohungen und Anfeindung kommen natürlich von den Glaubensbrüdern der Imamin, weil es schlicht und ergreifend keinen liberalen Islam gibt – es gibt nur den Islam. Nachzulesen im Koran, einer ideologischen Anleitung zur Machtübernahme, voll von Mordaufrufen gegen Andersgläubige und Abweichler.

Gut gemeint“ reicht hier nicht aus

Frau Ates sind fundamentale Fehler unterlaufen; sie glaubt an die Existenz und Machbarkeit eines liberalen Islams und verbindet diese Utopie mit einem säkularen Islam. Letzteren gibt es allerdings. Es gab ihn bis zur Machtergreifung Erdogans in der Türkei und er ist heute in Ägypten am entstehen, seit das Militär die Muslimbrüder entmachtet hat.

Wie die Terroranschläge in Deutschland und Westeuropa zeigen, haben hier sogenannte „Islamisten“ das Sagen unter ihren Brüdern, die von solchen Gedanken weit entfernt sind. Finanziert durch das Steinzeitregime der Wahabisten in Saudi-Arabien und die Sunniten Erdogans verfolgt die Invasion nur ein Ziel: die Islamisierung und Unterwerfung Europas; ganz so, wie es in den Suren geschrieben steht. Das wissen freilich auch die Sicherheitsdienste und damit die Regierung Merkel. Doch sie unternimmt nichts und lässt die deutschen und europäischen Kuffar im wahrsten Wortsinne ins offene Messer laufen! (inxi)