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Die Schutzsuchenden im Baltikum: weg nach Germoney

Eine Reportage von MR. MERKAVA | Ein Besuch in Litauen lohnt immer – nicht nur touristisch. Wir Deutschen erhalten zur Zeit in Osteuropa sowieso den besten Eindruck, wie normale Europäer denken und fühlen. Tatsächlich ist Litauen, wie die baltischen Staaten überhaupt, geprägt von einer Geschichte der langjährigen Unterdrückung durch den real gewalttätigen Kommunismus. Interessant in einem Land wie Litauen sind auch der Umgang mit Minderheiten, die weniger beliebt sind, sowie die schlaue Ausbremsung der EUdSSR-Zwangsverteilung von „Schutzsuchenden“ über die Länder im Osten Europas.

Mitte Juni ist in Litauen der Tag des Gedenkens [1] an die vom real brutalen UdSSR-Sozialismus für die Erreichung des Arbeiterparadieses auf Erden unterdrückten, drangsalierten, mißhandelten und verschleppten Bürger [2]. In 1997 wurde dazu aus verschiedenen Vorläuferorganisationen [3] ein staatliches „Genocide and Resistance Research Department [4]“ gegründet, welches zum erheblichen Teil auch das Museum of Genocide Victims [5] mitträgt:

Der Rundgang durch das Museum im ehemaligen KGB-Gebäude der Sowjets in Vilnius – am Gedenktag natürlich besonders stark besucht – ist beklemmend: bis Anfang der 1990er Jahre wurde in der annektierten „Sozialistischen Sowjetrepublik Litauen“ zwar zum Schluß nicht mehr hingerichtet, aber gefoltert, eingesperrt, drangsaliert und bespitzelt was das Zeug hält – durchaus auch mit Unterstützung litauischer Kollaborateure; speziell natürlich mit denen aus der kommunistischen Partei Litauens. Für die gute Sache des Sozialismus ist kein Verbrechen zu grausam und keine Niedertracht zu übel. Irgendwie kommt das auch bei uns im Jahre 2017 in deutlich bemerkbaren Anfängen durchaus bekannt vor:

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Umgekehrt gerne loswerden würden die Litauer die seit längerem im Lande lebenden Zigeuner [17]. Es sind nicht viele, in Vilnius dem Vernehmen nach nur 500+ von insgesamt wohl rund 3.000 im ganzen Land, sofern sie sich nicht schon in nettere lukrative Länder der West-EUdSSR begeben haben. Hier geblieben sind sie aber sehr sichtbar, leben von Irgendetwas, zahlen keine Steuern und haben es geschafft, trotz mittlerweile überwiegender Seßhaftigkeit [18], sich gar nicht zu integrieren. Eher fallen Sie durch eine hohe Kriminalitätsrate [19] auf – mit wenig Hoffnung, außer mit drakonischem Vorgehen – diese zu reduzieren. Und wer wagt das schon im Europa der PC?! Wo doch die verfluchten, der-vorwiegend-deutsche-Steuerzahler-wird-es-schon richten-Bezahlsterne auf blauem Untergrund gerade hier häufig präsent sind. Natürlich gibt es weiterhin auch in Litauen die sozio-masochistischen Allesversteher mit der stets gegenwärtigen Selbstbezichtigung [20], daß selbstverständlich irgendwie „die Gesellschaft schuld“ sei:

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Eine andere Gruppe, die in Litauen noch weniger willkommen ist als die Zigeuner, sind die von der Merkel-EU-Diktatur mit Drohungen und Zwang über Europa verteilten „Flüchtlinge“. Hier hat Litauen wenig wirkliche Begeisterung [30] gezeigt, „seinen Anteil“ von etwas mehr als 1.100 [31] an den von Frau Merkel eingeladenen Millionen von moslemischen und schwarzafrikanischen Goldstücken (Merkelgold) aufzunehmen [32] – und das auch nur nach endlosen Drangsalierungen durch die EUdSSR. Länder wie Polen, Ungarn und die Slowakei [33] haben trotz EUdSSR-Nötigungen den „Verteilungsplan“ für das Merkelgold sowieso schon rundheraus abgelehnt.

Und in den baltischen Staaten des disziplinierten Fleißes und der Arbeitssamkeit sind dann auch noch in-the-middle-of-nowhere gelegene Aufnahmezentren [34] und knappe Sozialleistungen offensichtlich nicht das, was die dringend schutzsuchenden Goldstücke sich wünschen… Somit löst sich das Problem für die baltischen Staaten sehr elegant: die dorthin EU-offiziell „repatriierten“ Schutzsuchenden hauen heimlich ab [35] Richtung Germoney, Schweden und Holland, wo die Sozialleistungen dann wieder stimmen. Man könne die „Flüchtlinge schließlich nicht mit Gewalt im Lande halten [33]“ bedauerte dazu mit vermutlich nur mühsam unterdrücktem Lachen der ebenfalls mitspielende lettische Innenminister… Denn so kann man top-elegant in die West-EUdSSR und ganz speziell nach Germoney das ungeliebte, dem Land aufgezwungene Merkelgold wieder loswerden:

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Im Gespräch mit normalen, hart arbeitenden, Steuern zahlenden Litauern stößt die „Flüchtlings-Politik“ Deutschlands nur auf Unverständnis, Besorgnis, an-den-Kopf-Fassen und im besten Fall auf Mitleid mit dem masochistischen Irrsinn der „Westler“. Warum macht Ihr das bloß?! Gute Frage.

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