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Hurra! Wir retten das Klima und sterben aus! – Umvolkung durch die Hintertür

Von INXI | Immer dann, wenn man denkt, es geht nicht unverschämter und skrupelloser, wird man eines Besseren belehrt. Dass Schweden wegen seiner linksliberalen Politik zu einem Gescheiterten Staat mutiert, ist schon lange nichts Neues mehr. Das Land scheint in einen kollektiven Wahnsinn mit dem Drang zur Selbstvernichtung verfallen zu sein. Dass diese Seuche auch (und gerade) vor Akademikern nicht halt macht, beweist jetzt eine Studie der Universität Lund zum Thema Klima. Auch nichts Neues, möchte man meinen, schließlich sind alle Linken der Meinung, die globalen Klimaveränderungen gehen ausschließlich auf den Menschen zurück und selbstredend müssen Verbote und höhere Steuern her, das kennen wir alles auch von den deutschen Grünen und Linken (die Union mit eingeschlossen).

Das westliche Baby ist schuld

Die Studie der Schweden ist allerdings derart perfide, dass einem die Worte im Hals stecken bleiben. Wie zu lesen ist, haben die „Forscher“ den Klimakiller Nummer eins endlich enttarnt – das westliche Baby!

Die Universität Lund hat erhoben, dass ein westliches Baby für 58 Tonnen CO² pro Jahr verantwortlich ist. Man bietet zum Vergleich ein Auto mit 2,4 Tonnen Co² oder eine Flugreise mit 1,6 Tonnen CO² an und empfiehlt allen Ernstes, bei der Familienplanung doch bitte auch das Klima im Blick zu haben. Es findet sich freilich kein Wort dazu, wie man die Bevölkerungsexplosion in Afrika verhindern könnte. Nein, hier geht es ganz deutlich darum, autochthonen Nachwuchs im Westen, in Europa zu vermeiden, jungen Familien ein schlechtes Gewissen einzureden und somit den Bevölkerungsaustausch und die Umvolkung zu beschleunigen. Die Studie kommt zu dem Schluß, dass Kinder „schädlicher“ für die Umwelt als Autos sind und fordert natürlich angesichts der „Überbevölkerung“ (des Westens, denn der „Lebensstil“ mache den Unterschied, nicht die reine Bevölkerungszahl) einen Rückgang der Geburtenzahlen.

Sollte Merkel Kanzlerin bleiben, wird es ab dem Herbst „Familiennachzüge“ in ungeahnten Ausmaßen geben. Autochthone Familien mit mehreren Kindern kann man aufgrund dieser „Erkenntnisse“ dann aber als rechte Klimasünder brandmarken.