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Import von Infektionskrankheiten durch „Ärzte ohne Grenzen“ und Moral

Von ALSTER | Und sie sorgen auch für eine ungeheure Überlastung ihrer weniger korrupten Kollegen in Deutschland/Europa. Traumberuf Arzt – Leben retten. Attraktiv ist der Arztberuf aber auch wegen seiner guten Gehalts- und Karriereaussichten. Die größte Hilfsorganisation in der sogenannten Flüchtlingskrise, „Ärzte ohne Grenzen“, wird inzwischen als Beteiligte am Geschäft der Schlepperbanden angesehen, die Migranten vor der Küste Libyens einsammeln und via Italien in die EU bringen. Es scheint ein außerordentlich profitables Geschäft zu sein. Das beschreibt europenews.dk ausführlich:

Die Organisation gibt gewaltige Summen aus zur Rettung von Flüchtlingen, scheint aber keinerlei Geldprobleme zu haben. Im Jahr 2016 nahmen sie 38 Millionen € ein, dank 319.496 Spendern. 9,7 Millionen € an Geldgeschenken, davon wurden 1,5 Millionen zur Erhaltung der Bourbon Argos (das Schiff, Foto oben) benutzt und 3,3 Millionen kamen von Firmen und Stiftungen. Herausragend dabei: Die Open Society Stiftung von George Soros.

„Medizinischer“ Schlepperdienst

Mit Hilfe von „Ärzte ohne Grenzen“ wurden in diesem Jahr schon fast 100.000 Migranten aus Afrika nach Italien verbracht, über 10 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.

Ein neuer Bericht des Robert-Koch-Instituts (RKI), dem Bundesinstitut zur Überwachung und dem Schutz vor Seuchen bestätigt nun, dass Infektionskrankheiten seit 2015, als Deutschland eine beispiellose Zahl von Migranten aufnahm, auf breiter Front zunehmen. Das Infektionsepidemiologische Jahrbuch – das am 12. Juli 2017 veröffentlicht wurde und Daten zur Verbreitung von mehr als 50 ansteckenden Krankheiten in Deutschland während des Jahres 2016 aufführt – bietet erste Anhaltspunkte dafür, welche Folgen der massive Zustrom von Migranten im Herbst 2015 für die Volksgesundheit hat.

Europa bekommt Krankheiten „geschenkt“ 

Der Bericht verzeichnet ein häufigeres Auftreten von Adenovirus-Konjunktivitis, Botulismus, Windpocken, Cholera, Kryptosporidiose, Denguefieber, Echinokokkose, enterohämorrhagischem E. coli, Giardiasis, Haemophilus influenzae, Hantavirus, Hepatitis, hemorrhagischem Fieber, HIV/AIDS, Lepra, Läuserückfallfieber, Malaria, Masern, Meningokokkeninfektionen, Meningoenzephalitis, Mumps, Paratyphus, Röteln, Ruhr, Syphilis, Mumps, Rubella, Shigellose, Trichinellose, Tuberkulose, Tularämie, Typhus und Keuchhusten. Ärzte glauben, dass die tatsächliche Zahl der Tuberkulosefälle viel höher ist; sie beschuldigen das Robert-Koch-Institut, die Gefahr zu verharmlosen, um die Stimmung gegen Einwanderung nicht anzufachen.

Der italienische Abgeordnete Fratelli d’Italia, Edmondo Cirielli, schlägt Alarm: „Die meisten Migranten, die nach Italien gebracht werden, kommen vor allem aus Nigeria, das ist nach Südafrika das Land mit der größten Anzahl von Menschen, die von Aids betroffen sind.“

Die verschwiegene Katastrophe

Die Flüchtlingskrise 2015 ist längst zurück – mit einem Unterschied. Es stehen aktuell Wahlen in den wichtigsten EU-Ländern der Flüchtlingskrise an: im Ankunftsland Italien, in Österreich und Deutschland. Da herrscht von oben verordnete Funkstille. Nur Österreichs Außenminister Kurz fährt einen harten Grenz-Kurs, möglicherweise, um der starken FPÖ das Wasser abzugraben.

Die deutschen Medien verschweigen und verharmlosen das Ausmaß der ganzen Katastrophe:

– Deutsche Krankenhäuser verstärken ihre Sicherheitsvorkehrungen, um Ärzte und Krankenschwestern vor Angriffen von Migranten zu schützen

– Deutsche Steuerzahler werden am Ende Milliarden von Euro für die Gesundheitsversorgung eines niemals endenden Stroms von Asylbewerbern bezahlen müssen

– Deutsche sind auch dem Risiko exotischer Krankheiten – und der Tuberkulose – ausgesetzt

– Der Impfstoff wird knapp, Deutsche haben dabei das Nachsehen

– 75.000 Neuankömmlinge mit hoch ansteckenden Krankheiten sind Träger resistenter Keime (Dr. Jan-Thorsten Gräsner, Leiter des Instituts für Rettungs- und Notfallmedizin)

Muslimische Frauen würden sich weigern, sich von männlichen Ärzten behandeln zu lassen, und viele muslimische Männer wollten nicht von Ärztinnen behandelt werden, sagt Max Kaplan, Präsident der Bayerischen Landesärztekammer-usw.

Das alles schleppen die „Ärzte ohne Grenzen“ nach Deutschland und Europa. Zur Erinnerung: Einer der Gründer von „Ärzte ohne Grenzen“ ist Bernard Kouchner, ein Arzt, der mehr in der Politik als im OP aktiv war. Im Jahr 2007 wurde er von Nicolas Sarkozy zum Außenminister ernannt, die Regierung, die Mohammad Ghaddafi bombardierte und aus Libyen ein gesetzloses Land gemacht hat, von wo aus nun die von Soros finanziell unterstützen Migrantenboote starten.