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Jerusalem: Metalldetektoren verletzen religiöse Gefühle von Moslems

Von SARAH GOLDMANN | Am 14. Juli hatten am Löwentor von Jerusalem drei Araber („Palästinenser“) zwei Polizisten getötet und mehrere Menschen verletzt (PI-NEWS berichtete [1]). Anschließend versuchten sie in Richtung der Al-Aksa-Moschee zu flüchten. Deren „Schändung“, gab ein Sprecher der Hamas an, wäre ihr Motiv für das Schlachten von Unschuldigen gewesen.

Es ist nicht das erste Mal, dass sich Mörder und anderes Lumpengesindel nach Ausschreitungen in die Moschee flüchtet um von dort aus dann die Attacken gegen Juden fortzusetzen [2]. Sie rechnen mit der Scheu der Israelis, diese zu betreten. Die Moschee ist deshalb immer wieder Rückzugssort und Ausgangspunkt für Verbrecher.

Wäre der Islam eine Religion des Friedens, so würden sich die Gläubigen gegen die Anwesenheit von bewaffneten und vermummten Mördern in ihrem (angeblichen) „Gottes“-Haus verwahren. Tun sie aber nicht, und deswegen haben die Israelis jetzt die Einfuhr von Waffen in die Moschee unterbunden, indem sie Metalldetektoren vor den Eingängen aufstellten. Und damit haben sie einen empfindlichen Nerv der Moslems getroffen.

Islam reagiert mit noch mehr Terror

Als Reaktion darauf metzelte ein weiterer „palästinensischer“ Mörder [3] eine jüdische Familie nieder und die Mutter des Monsters dankte Allah [4] für die Brut, die sie da großgezogen hat. All das berührt wie immer keine Moslemseele unter den Palästinensern.

Was sie berührt, sind die Metalldetektoren vor der Moschee. Mörder aus ihren Reihen kritisieren sie nicht, dagegen die Maßnahmen, die ihnen das Handwerk legen sollen. Die reichen aus, um größtmöglichen Protest hervorzurufen. Die Tagesschau vom Sonntag [5] berichtet (Minute 3:22):

Sie sollen die Lage beruhigen, hochsensible Kameras an den Zugängen zum Tempelberg, mit der Funktion eines Körperscanners, installiert von der israelischen Polizei. Die Kameras sollen offenbar die umstrittenen Metalldetektoren teilweise ersetzen. Die waren aufgestellt worden, nachdem palästinensische Attentäter vergangene Woche zwei israelische Polizisten erschossen hatten. Die Palästinenser sehen darin den Versuch Israels, mehr Kontrolle über den Tempelberg zu gewinnen.

[O-Ton, junge hübsche „Palästinenserin“] „Diese Detektoren sollen verschwinden, denn sie verletzen unsere religiösen Gefühle.“

Immer wieder kommt es deshalb [sic.] zu Ausschreitungen landesweit mit Verletzten und Toten wie hier am Löwentor vergangene Nacht.

Noch einmal: Morde im Namen des Islam stören nicht, werden sogar gefeiert [6]. Aber Maßnahmen als Vorbeugung gegen Gewalt, Metalldetektoren, verletzen plötzlich die religiösen Gefühle von Moslems, als wären diese niemals auf einem Flughafen durch Sicherheitsschleusen gegangen.

Und die ARD präsentiert eine hübsche fortschrittlich wirkende Muslima ohne Kopftuch als Sympathieträgerin, die ihren verletzten Gefühlen darüber Ausdruck gibt. Überlebende Mitglieder der zuletzt ermordeten jüdischen Familie werden von der ARD nicht gefragt, ob ihre religiösen Gefühle verletzt wurden.

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