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Taharrush-Mob und Krawalle in Schorndorf

Was in der Millionenstadt Köln Silvester vor über eineinhalb Jahren aufgrund islamischer Massenmigration möglich war, ist jetzt auch in den gleichen Dimensionen in deutlich kleineren Städten Deutschlands Realität. Im baden-württembergischen Schorndorf schossen, randalierten, begrapschten, zerstörten und leisteten über 1.000 Invasoren Widerstand gegen die Staatsgewalt.

Auf dem derzeit stattfindenden Stadtfest Schorndorfer Woche (SchoWo) vom 14. bis 18. Juli, tobten sich „Neubürger“ bisher ungehemmt an einheimischen Frauen aus. Mehrere sexuelle Übergriffe vom ersten Tag an. Von Samstag auf Sonntag wurde eine 17-Jährige von drei Afghanen (alles Asylbewerber) festgehalten und am Po begrapscht. In einem weiteren Fall ging die sexuelle Belästigung von einem Iraker aus. Außerdem wurden mehrere Fälle von Körperverletzung angezeigt. In der Nacht zum Sonntag, zwischen 20 Uhr und 3 Uhr früh, versammelten sich nach Polizeiangaben dann ungefähr 1.000 Jugendliche und junge Erwachsene – mehrheitlich mit Migrationshintergrund.

Hinter den Frauen stehen sie bereit:

Aktuelle Aufnahme der „Schowo 2017“

Wenige Meter davon entfernt, ein sich amüsierender und die Welt um sich vergessender Oberbürgermeister. OB Matthias Klopfer (SPD), der in der Vergangenheit auf Werbeveranstaltungen für „Flüchtlinge“ mit Begeisterung für die Unterbringung seiner „Goldstücke“ (O-Ton SPD-Schulz) geworben hat. Ende 2015 hieß es im Lokalblatt Schorndorfer Nachrichten noch: „Klopfer sicher: Integration von 1.000 Flüchtlingen kann gelingen“

Rechts: Oberbürgermeister Matthias Klopfer (SPD) bei der „Schowo 2017“

Die Krawalle beginnen

Plötzlich kam es aus dem Heer der rund 1.000 Invasoren unvermittelt zu zahlreichen Flaschenwürfen gegen feiernde Festteilnehmer, polizeiliche Einsatzkräfte und die Fassade des Schorndorfer Schlosses.

Im Einsatzbericht der Polizei heißt es außerdem:

Als ein Tatverdächtiger einer gefährlichen Körperverletzung festgenommen wurde, widersetzte sich dieser der Festnahme. In der Folge solidarisierten sich zahlreiche Personen mit dem Festgenommenen. Eine Vielzahl von Polizeibeamten mussten in Schutzausstattung die Festnahme abschirmen, um einen Angriff zu verhindern. Als sich die Einsatzkräfte zurückzogen, wurden sie erneut mit Flaschen beworfen.

Weiter zogen im Verlaufe der Nacht mehrere Gruppierungen mit circa 30-50 Personen durch die Innenstadt. Laut Zeugenaussagen seien einzelne Personen hierbei mit Messern bewaffnet gewesen.

Die Polizei berichtet außerdem, dass aus einer Gruppe heraus ein Schuss abgegeben wurde. Obwohl kein Tatverdächtiger festgenommen werden konnte, geht die Polizei nur von einer Schreckschusswaffe aus. Weiter heißt es im Polizeibericht:

Im Verlaufe der Nacht mussten zahlreiche Einsatzkräfte aus umliegenden Landkreisen angefordert werden, um dem massiven Aggressionspotential begegnen zu können.

Dann konnte die Polizei ein bis dahin für „Neubürger“ eher ungewöhnliches Verhalten beobachten. Sicher ist auch nicht ob die folgenden Taten tatsächlich auf das Konto der „Fachkräfte“ gehen oder ob nicht vielleicht linksradikale Trittbrettfahrer dafür verantwortlich sind. Die Polizei schreibt:

Im Verlaufe der Nacht wurden zwei Einsatzfahrzeuge der Polizei mit Graffiti besprüht, ein Einsatzfahrzeug durch ein Flaschenwurf beschädigt und an sechs Fahrzeugen die Kennzeichen abmontiert und gestohlen.

Polizei von den Vorfällen schockiert

Die Stuttgarter Zeitung berichtet außerdem aus einem Gespräch mit dem Polizeisprecher:

„Uns haben die Vorfälle selbst schockiert“, sagt ein Polizeisprecher. Man sei zwar bei solchen Stadtfesten mit einer größeren Zahl von Beamten vor Ort, in diesem Fall habe man aber auch noch umfangreiche Verstärkungen aus den benachbarten Landkreisen hinzuziehen müssen. Erst gegen drei Uhr am frühen Morgen sei die Lage normal gewesen, sagt ein Polizeisprecher.

Weil man wahrscheinlich schon ahnte, dass die „Fachkräfte“ doch über andere als die erhofften „Kompetenzen“ verfügen, wurden für die diesjährigen Feierlichkeiten durch den Gemeinderat im Vorfeld schon 15.000 Euro aus Steuermitteln in einen Sicherheitsdienst investiert. Angesichts der bisher nie dagewesenen Dimension an Gewalt durch Asylbewerber verpuffte diese Maßnahme offensichtlich.

Jetzt sollen für die letzten Tage des Festes mehr Polizeikräfte vor Ort sein, um für die verloren gegangene Sicherheit zu sorgen. Nicht einfach angesichts der sich an allen Orten ausbreitenden Gewalt durch die Gäste der Kanzlerin. Die Sicherheit wird schon bald nicht mehr herzustellen sein, von einer weit über ihre Grenzen hinaus belasteten Polizei. So gab es im gleichen Zeitraum auch in anderen Städten der Region ebenfalls Messerattacken und sexuelle Belästigungen wie auf einem Fest in Reutlingen durch Männer mit dunklem Teint und dunklen Haaren.

Video: