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Wolfgang Ockenfels: Angela Merkels politisches Christentum

Spätestens mit dem Kölner Silvesterereignis 2015/16 ist eine Wende in der Flüchtlingspolitik der CDU-geführten Bundesregierung eingetreten. Von einer tiefgreifenden Zäsur kann aber noch keine Rede sein. Das makabre Ereignis massenhafter sexueller Übergriffe auf der Kölner Domplatte hat sich auch dank der hellen Beleuchtung, die das Kölner Domkapitel den arabisch-nordafrikanischen Straftätern gewährte, tief in das Problembewußtsein der Deutschen eingegraben. Seit dem Kölner Ereignis werden immer mehr Rechtsbrüche bekannt. Nicht nur vonseiten der Migranten, der auf sie gewalttätig reagierenden Rechtsextremen sowie der linksextremen, regierungsamtlich geförderten „Antifa“-Schläger. [..]

Zur Flüchtlingspolitik von Angela Merkel gibt es durchaus Alternativen, was die übrigen europäischen Staaten beweisen. Ohne die Verantwortung auf eine Türkei abzuwälzen, die ihre eigenen imperial-islamischen Interessen vertritt. Aber „der“ Islam gehört ja angeblich „zu Deutschland“ und hat nichts zu tun mit Islamismus und Terrorismus, der sich in Europa und der übrigen Welt immer grausamer austobt.

(Auszug aus einem Beitrag, der in voller Länge bei kath.net zu lesen ist, vom Theologen Prof. Dr. Dr. Wolfgang Ockenfels, für den es eine „grauenhafte Zumutung“ war, den Koran zu lesen. Er nahm auch am AfD-Extremismuskongress im März dieses Jahres teil.)