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Akif Pirinçci schreibt an Angela Gruber

Angela Gruber (l.), Akif Pirinçci.

Liebe Angela Gruber von Spiegel-Online, von dem, was ich jetzt hier schreibe, wirst du nicht viel verstehen, weil du a) eine Frau bist und qua Geburt eine Feindin der Logik und b) weil du auch noch eine deutsche Medienfrau bist, die sozusagen als Einstellungsvoraussetzung bei einer deutschen Gazette die völlige Ahnungslosigkeit von naturwissenschaftlichen Folgerichtigkeiten mitbringen mußt. Zudem arbeitest du in einem der grün-links versifftesten Medienhäuser des Landes, in dem selbst die männlichen Schreiber über wissenschaftliche Dinge etwa so viel wissen wie Pferde über Pferdestärken in einem Verbrennungsmotor. Deshalb mache ich es dir einfach und werde mein Anliegen so vortragen, daß sie auch von einer 6-jährigen verstanden werden kann.

Am 8.8.2017 stimmst du mit ein in die Wehklage über den Mega-Google-Skandal, bei dem ein männlicher Google-Entwickler seinem Ärger Luft gemacht und in einem öffentlichen Text seine Meinung kundgetan hat, daß Frauen biologisch ungeeignet für Tech-Jobs seien. Deinen Artikel beginnst du dennoch mit einer unglaublichen Zahl:

Frauen besetzen bei Google nur rund 20 Prozent der Tech-Jobs.

Nur? Also ich hätte eher auf null getippt. Allerdings wird nicht weiter erklärt, was diese 20-Prozent-Frauen dort genau treiben. Ich wette mein letztes Kilobyte, daß sie fast alle angestellt wurden, damit Google für die Öffentlichkeit den politisch korrekten Diversity-und-Gleichberechtigungs-Musterknaben gibt. Vermutlich jedoch reinigen sie in dem Unternehmen die Tastaturen von Cola-und-Ketchup-Resten.

Google schraubt an unserer Zukunft

Selbstverständlich gibt es weltweit eine Handvoll Damen, die es mit den besten männlichen Digital-Cracks aufnehmen können. Die hat es immer gegeben so wie es immer klasse Unternehmerinnen gegeben hat. Diese ziehen jedoch mit den Männern bestimmt nicht 50:50, sondern höchstens 5:95 mit. Aber, liebe Angela, Google ist nicht irgend so ein Berliner Start-up, das nur gegründet wurde, um dem verblödeten Senat mit der Animation von hüpfenden Strichmännchen auf dem Monitor Millionen-Subventionen von der Rippe zu leiern. Nein, bei Google wird an unserer Zukunft geschraubt. Und es ist geradezu lachhaft, zu glauben, daß jeder fünfte dieser dort arbeitenden Koryphäen eine Frau sein soll. Du oder Google erzählt das bitte euren Großmüttern.

Die Computer-und-Software-Branche ist übrigens ein hervorragendes Beispiel für geschlechtsspezifische Neigungen und Jobauswahl – um zu beweisen, daß diese von der jeweiligen Biologie determiniert sind. Du bist zu jung, um es mitbekommen zu haben, Angela, aber als damals die ganze Computerei anfing, da waren die Frauen vor einem PC so oft anzutreffen wie Wasserhähne in der Sahara. Einen Commodore 64, dem Götzen der Teenager-Jungs seiner Zeit, hätte man einem Mädchen um den Bauch binden können, und es hätte so lange geschrien, bis die Feuerwehr es davon hätte befreien müssen. Heute ist der Laptop oder ein Smart-Phone auch für Mädchen und Frauen die selbstverständlichste Sache der Welt. Aber nicht, weil sie sich mehr mit dieser Technologie auseinandersetzen würden (das gilt übrigens auch für fast alle Männer), sondern weil männliche Physiker, Ingenieure, Mathematiker und Software-Entwickler die Dinger inzwischen so leicht handhabbar gemacht haben wie das Bedienen einer Kochplatte. Aber dazu später mehr.

Quoten blockieren und schwächen

Das Argument, Eltern bzw. die Gesellschaft der damaligen streng zweigeschlechtlich tickenden Welt hätten die Söhne bewußt oder unterschwellig an das Digitale herangeführt, während sie die Töchter nur zum Haare-Ondulieren und Wimperntuschen animiert hätten, zieht in dem Falle nicht. Eltern und Gesellschaft hatten zu jener Zeit selber nicht den blassesten Schimmer von solch einem Wunderwerk der Zukunft. Fischertechnik für den kleinen Helmut zur Bescherung an Weihnachten war noch nachvollziehbar, aber das? Im Staffellauf der Generationen wurde dieser spezielle Stab eben nicht weitergereicht, weil der eines Geheimwissens bedurfte, das sich der Nerd erst einmal mittels unlesbarer Techno-Hieroglyphen aneignen mußte. All die Jack Kilbys, Steve Jobs, Bill Gates‘, Larry Pages, Sergey Brins und wie sie sonst noch alle heißen mögen wurden nicht zu unserer Gegenwart der schier magischen Total-Kommunikation, weil sie durch ihre vermeintlich patriarchalische Erziehung oder durch eine männlich dominierte Gesellschaft unbedingt ihrem Geschlechtsrollenbild entsprechen wollten, sondern weil die Evolution sie von der Aufgabe der Kinderherstellung befreit und mit der zehnfachen Testosteron-Dosis einer Frau ausgestattet hatte, so daß sie sich voll der Neugier und Abenteuerlust und nicht zuletzt wegen Geldgier der dinglichen Welt widmen konnten. Zurück zu deinem Text:

In diese für Frauen schwierige Situation platzte die Meldung über einen Text eines Google-Entwicklers in den USA, der seine Branche ebenfalls vor Problemen sieht. Grund zur Sorge sind aus seiner Sicht aber ausgerechnet die mickrigen Versuche der Konzerne, mehr Frauen und Minderheiten in Tech-Jobs zu holen. Der weiße Mann als eigentlicher Underdog des Silicon Valley: Auf diese Idee muss man erst mal kommen.

Auf diese Idee sind schon viele gekommen, Angela. In Wahrheit will in dieser Branche keiner Frauen und Minderheiten in Tech-Jobs holen, nur weil eine geisteskranke Diversity-Ideologie anbefiehlt, unnütze Arbeitsplätze für Leute zu schaffen, deren einzige Qualifikation ihr gesellschaftlicher Opferstatus ist. Durch diese Quoten-Scheiße wird schleichend eine Zukunftsindustrie blockiert und geschwächt, freilich erst jetzt, nachdem sie zu Abermilliarden gekommen ist und man sie unter medial-moralischem Druck dazu nötigen kann, für heiße Luft Geld zu verschenken. Wo waren die Frauen und die Minderheiten, als die digitale Revolution Anfang der 70er begann. Haben die pickeligen Nerds ihnen damals immer die Tür zugehalten? Und weshalb hat man es nicht in Modehäusern getan? Kamen Coco Chanel oder eine Jil Sander durch die Frauenquote zu ihren Konzernen? Wie ist es eigentlich, wenn ein Rollstuhlfahrer oder ein Schwuler oder eine Frau eine geniale Idee zu einem Produkt ähnlich wie Google Earth hat und sie den Google-Entscheidern vorträgt? Sagen die dann, nee lieber nicht, weil du ein Rollstuhlfahrer oder ein Schwuler oder eine Frau bist, da verzichten wir lieber auf das schöne Geld? Das meine ich damit, liebe Angela, daß bei Frauen deinesgleichen mit der Logik nicht weit her ist.

Männer verfügten über „natürliche Fähigkeiten“, die sie zu besseren Codern machen, glaubt der Autor. Frauen seien für höhere Posten oft nicht widerstandsfähig genug, was der Autor unter dem Punkt „Neurotizismus“ beschreibt.

Und was soll jetzt daran falsch sein? Ich glaube, du hast nicht die geringste Ahnung, um welche Summen es in diesen Firmen geht, noch kannst du dir annähernd vorstellen, was da gerade Epochales ausgetüftelt wird. Vermutlich verwechselst du die Posten in diesen Unternehmen mit den von Abteilungsleiterinnen im Einwohnermeldeamt in Karlsruhe, die per se keine Fehler machen können, weil diese stets vom Steuerzahler ausgeglichen werden. Ach übrigens, nicht einmal Frauen wollen Frauen als Chefs haben, weil die in der Regel in der Tat zu „Neurotizismus“ (emotionale Labilität) neigen. Jeder Mann mit einer Freundin oder Frau weiß, was damit gemeint ist. Dann kommt aber der Witz des Jahres:

Warum auch schwarze Männer im Tech-Sektor allgemein und auch bei Google extrem stark unterrepräsentiert sind, obwohl sie doch Männer sind, erklärt der Autor nicht. Nur ein Prozent der US-Mitarbeiterschaft des Konzerns waren Stand Januar 2017 schwarz, diese Zahl bezieht sich auf Männer und Frauen.

Sag mal, Angela, bist du so blöd oder tust du nur so?

Hast du dich mal erkundigt, wie viele asiatische Männer (ich meine damit nicht Afghanen, sondern die mit den Schlitzaugen) bei Google beschäftigt sind? Ich kenne die genaue Anzahl auch nicht, gehe jedoch davon aus, daß es fast die Hälfte der Belegschaft sein müßte. Rate mal, woran das liegt. Nein, nicht weil sie eine entfernte Ähnlichkeit mit Bruce Lee haben, rate weiter. Kleine Hilfe, sagt dir der Begriff Intelligenzquotient etwas? Schwarze besitzen im Durchschnitt einen erheblich niedrigeren IQ als Weiße, schon gar als Asiaten. Auf Deutsch: Schwarze sind im Durchschnitt dümmer (das ist eine beweisbare Tatsachenbehauptung, Herr Staatsanwalt, können wir gern vorm Kadi weiterdiskutieren), deshalb sieht es auch in Afrika so aus wie es aussieht. Und deswegen sitzt auch kein geringer Anteil der schwarzen Männer in den USA im Knast. Zudem zirkuliert im Blut der Schwarzen ein Drittel mehr Testosteron als im Blut der Weißen oder Asiaten, wodurch sie an Konzentrationsschwäche leiden. Ausnahmen bestätigen die Regel. Du darfst nicht so viele Hollywood-Filme gucken, Angela, in denen politisch korrekte Drehbuchautoren und schwarze Schauspieler eine kognitive Gleichheit faken. Weiter gehts:

In seinem Aufsatz beschreibt der Google-Autor unter anderem die angeblich typisch weibliche Kooperationsfähigkeit, als wäre sie ein Argument gegen weibliche Mitarbeiter im Tech-Bereich. Dabei wäre diese Prämisse – wenn man sie denn akzeptiert – ein Pro-Argument: Moderne Coder sitzen eben oft nicht allein im Keller, sondern müssen kreativ im Team Probleme lösen.

Völliger Quatsch! Woher hast du diese bekloppte Weisheit her? Dieses Team-Gewürge ist doch nur was für die niederen Stände und für die Mitarbeiter des SPIEGELS, der bald pleite ist. Glaubst du im Ernst, der Typ, der sich den Touchscreen einfallen lassen hat, hat sich am langen Tisch von 20 Coffee-to-Go-Scheißelaberern dazu inspirieren lassen? Für finale Ausführungsaufgaben mag das ja sinnvoll sein, was nichts anderes bedeutet, als das Delegieren von Kleinkram. Doch ich glaube, ich weiß, was du meinst. Dir schwebt eher so ein weibisches Schnattern mit deinen Freundinnen vor, währenddessen schöne Intrigen gesponnen und über andere Weiber hergezogen wird (in der Regel über jüngere), und am Ende habt ihr Whats App erfunden oder was? Haha, du bist mir eine! Dann kommt aber das Allerbeste:

Und warum sollte die Tech-Branche nur funktionieren, wenn sie so ist, wie Männer sich das vorstellen? Die Produkte jedenfalls, die wir jeden Tag benutzen, sind bisher alles andere als perfekt. Ein überwiegend weißes, überwiegend männliches Silicon Valley kann sich also zumindest nicht auf die Fahnen schreiben, die Digitalisierung zur Zufriedenheit aller zu gestalten, Anpassungen unnötig.

Weltfremd und schwachsinnig

Ähm, da magst du recht haben. Ich bin mit diesen Drecks-Handys und Drecks-Netzwerkroutern aus „weißer, überwiegend männlicher“ Hand auch total unzufrieden. Deshalb solltest du gemeinsam mit ein paar Negern und Moslems einen einwöchigen Computerkurs besuchen und dann das fliegende Handy und die Nirwana-App erfinden. Animiere dazu auch deine Freundinnen, die gerade bei DM vor dem Lippenstift-Probierregal stehen, weil die bestimmt auch ganz dolle Ideen beizutragen hätten. Aber Spaß beiseite, wie hirnkrank muß man (frau) sein, um der Vorstellung anzuhängen, daß Schwarze oder Frauen eine bessere Digitalisierung hinkriegen würden? Die internationalen Patentanmeldungen in dieser Sparte sprechen eine andere Sprache: 1 Prozent Frauen, der Rest nur weiße, israelische und asiatische Männer, wobei die ersten Zwei überwiegen.

Der Autor des Memos beschwert sich in seinem Text passenderweise außerdem über eine „ideologische Echokammer“. Menschen, die denken wie er, würden angeprangert und so zum Schweigen gebracht.

Das ist ein interessanter Kniff, Kritik am eigenen Standpunkt schon im Voraus zu diskreditieren. Man hört ihn auch aus mancher politischen Ecke in Deutschland immer wieder, auf Twitter manifestiert er sich gerne in Zensurvorwürfen gegen etablierte Medien. Das Credo: Das Diktat der Political Correctness verbietet Andersdenkenden den Mund. Aber inhaltliche Erwiderungen sind keine Zensur und auch keine Majestätsbeleidigung.

Nö, Majestätsbeleidigung ist das nicht, man verliert halt nur seine Existenz, wenn man die Wahrheit in dieser Sache ausspricht – wie der Verfasser des besagten Memos. Wo lebst du eigentlich, Angela? In deiner Blase, in der du mit diesen weltfremden Artikeln den SPIEGEL Stück für Stück der Insolvenz zutreibst, weil diese Political-Correctness-Scheiße niemand mehr hören und lesen mag? Google mal mich, und dann wirst du feststellen, was sie mit jemandem machen, der Widerspruch dagegen einlegt, daß seine Heimat an Barbaren verschenkt wird. Doch das Ende deines Pseudoartikels spricht über deine Qualifikation als Journalistendarstellerin Bände:

>Wenn ein pseudowissenschaftlicher, pseudointellektueller und an manchen Stellen irritierend pseudotoleranter Text eines einfachen Mitarbeiters solche Wellen schlägt, wirft das ein trauriges Licht auf die schlechte Gesamtsituation in der Tech-Branche in Sachen Diversität.

Abgesehen davon, daß auf deine Diversität geschissen ist, wieso ist das, was dieser Mann geschrieben hat, „pseudowissenschaftlich“? Hast du da diesbezüglich irgendwelche neuen Erkenntnisse mit Quellenangabe? Und könntest du sie bei nächster Gelegenheit veröffentlichen, damit wir im Bilde sind? Und Apropos „einfacher Mitarbeiter“, was bist du denn, die Internetgöttin oder was? Ich sage es dir im Guten, Angela, du darfst dir deine Haare nicht so oft tönen. Da ist nämlich hammerharte Chemie drin, die von sehr weißen Männern erfunden wurde. Und die dringt durch die Kopfhaut in den Schädel ein, bis das Weibchenhirn schwerst vergiftet ist. Die Folge: Schwachsinnige SPIEGEL-Artikel.

» Kontakt: angela.gruber@spiegel.de


(Im Original erschienen auf der-kleine-akif.de)




Münchner Messer-Massaker – „Menschenopfer für Allah“

Von J. DANIELS | Der S-Bahn-Mörder von München-Grafing, der im Mai 2016 drei Menschen schwerstens verletzte und den Familienvater Siegfried W. tötete, ist vermutlich „psychisch gestört“ und damit höchstwahrscheinlich schuldunfähig. Er folgte den Stimmen „seines Gottes“. Vor dem Landgericht München II machte der Gutachter eine „bipolare affektive Störung“ des heute 28-jährigen S-Bahn-Killers (kleines Foto aus früheren Tagen) für die begangenen Gräueltaten verantwortlich.

Er tötete mithilfe eines Messers und lauten Allahu-Akbar-Rufen (PI-NEWS berichtete hier und hier) und war überzeugt davon, nur mit einem „Menschenopfer für Allah“ sei sein Wechsel zum Islam „vollständig“. Sein Ziel: Zum „Selbstschutz so viele Ungläubige wie möglich“ zu töten.

Keine konkrete Gefährdung

„Unser Paul ist kein Terrorist“, sagte der Großvater des mutmaßlichen Mörders aus Grünberg, Hessen. „Wir haben die Polizei gebeten, ihn in eine Klinik einzuweisen. Aber die Beamten lehnten das ab“, so der Großvater. Nach Angaben der Ermittler in München unternahmen die hessischen Kollegen nichts, weil keine „konkrete Gefährdung von ihm ausginge“. Sie rieten Paul H. jedoch, sich in ärztliche Behandlung in eine Psychiatrische Klinik in Gießen zu begeben – nicht zum ersten Mal übrigens! Am nächsten Tag entließ er sich unter der „Einnahme vieler Amphetaminen“ selbst. Laut seiner Familie war er da schon längere Zeit „auf der schiefen Bahn“. Mit dieser fuhr er dann „auf dem Weg zu den Azoren“ zum S-Bahnhof nach München-Grafing. Der Islam-Chip in seinem Kopf befahl dem Neu-Konvertiten sodann, zu beten und den für ihn „Heiligen Boden des Bahnsteigs zu reinigen“.

In den Morgenstunden des 10. Mai steuerte er auf Manfred M. (56) zu, der gerade in die S-Bahn einstieg. H. stach laut Antragsschrift „völlig unvermittelt“ mit einem zehn Zentimeter langen Messer in die Herzgegend von M., der eine offene Brustbeinftraktur erlitt. Der schwer Verletzte flüchtete in ein Taxi, verfolgt von Paul H., der wiederholt „Allahu Akbar schrie“. Einem weiteren Passanten stach er sodann in den Rücken. Trotz seiner sechs Zentimeter tiefen Wunde verfolgte Jens O. den Killer, konnte aber das anschließende Gottes-Attentat auf den Zeitungsausträger Johannes B. (59) nicht verhindern, dessen Bein sofort – für immer – gelähmt war – „Allahu Akbar – Ihr seid alle Ungläubige“. Johannes B., der für den Rest seines Lebens einen Gehwagen benötigen wird, tritt als Nebenkläger in dem Prozess auf. Auch der couragierte Jens O., der den Täter trotz schwerster Verletzung weiter verfolgte, um Schlimmeres zu verhindern, wurde erneut am linken Unterarm verletzt.

„Köpfe für Allah – in dem Moment hat alles Sinn ergeben“ …

Danach rannte Sozialhilfeempfänger Paul H. auf den Passanten Siegfried W. aus Wasserburg zu und durchtrennte dessen Halsvene. „Du bist ein Ungläubiger, du musst sterben. Lege dich hin“, befahl er und stach neunmal auf den Familienvater ein. Infolge versuchte Paul H., „den Kopf von Siegfried W. abzuschneiden“. Nur dann, so glaubte er, sei das „Menschenopfer komplett“. Auf dem Bahnhofsvorplatz ließ er sich festnehmen weil er glaubte, die Polizei bringe ihn „ins gelobte Land“.

Zum Prozessauftakt in München gab sich der „mutmaßliche“ S-Bahn-Schlächter geständig, er bestätige fast jedes Detail, das ihm die Staatsanwaltschaft vorwirft. Auf Nachfragen des Richters gebe H. tiefe Einblicke in seine Psyche, in das „was möglicherweise ein Auslöser“ war. Mit dreizehn Jahren habe er mit Cannabis angefangen, fünf bis zehn Bongs am Tag, mit 14 wurde er zum ersten Mal mit Haschisch erwischt. Seit er 21 war, trinke er drei bis zehn Bier täglich. 2014 habe er dann bemerkt, dass etwas mit ihm nicht stimme. „Auf dem Bahnsteig kamen dann Menschen auf mich zu, ich dachte, sie wären von Allah gebracht worden, dass ich sie umbringe“, sagt H. Er wisse, dass dies Wahnsinn sei, in dem Moment habe aber „alles Sinn ergeben“.

Gemäß einem psychiatrischen Gutachten sei der 28-jährige Messer-Hesse schuldunfähig und stand laut der Aussage Innenminister Joachim Herrmanns „unter Drogeneinwirkung“. Wegen des Attests gibt es auch keine Anklage, der Staatsanwaltschaft liest lediglich eine „Antragsschrift“ vor. Für den Prozess sind fünf Verhandlungstage angesetzt, das Urteil wird voraussichtlich am 17. August fallen.

Vielleicht ist ein Übermaß an Religion doch mehr als ein psychosomatischer Defekt?




Wilders-Video über Mohammed

Es gibt ein neues, nur 37 Sekunden kurzes Video des niederländischen PVV-Vorsitzenden Geert Wilders, das in seiner klaren Aussage das Hauptproblem des Islam auf den Punkt bringt: Mohammed ist das Vorbild für über eine Milliarde Muslime weltweit. Mohammed war ein Terrorist, ein Massenmörder, ein Sklaventreiber, ein Pädophiler und ist bis heute ein Vorbild für viele Muslime. Terrorismus, Abschlachten, Gewalt gehören zum Islam. Wir müssen den Westen de-islamisieren.




Wermelskirchen: Terrorschutz mit Wasserkanistern

Von L.S.GABRIEL | In Wermelskirchen, einer Stadt südöstlich von Remscheid findet auch heuer wieder Ende August die traditionelle Herbstkirmes statt. Es ist eines der ältesten Volksfeste im Bergischen Land. Doch dieses Land ist nicht mehr das was es einmal war. Es ist zu einem Land geworden, in dem es bei Jahrmarktsveranstaltungen nicht mehr zur größten Sorge der Veranstalter gehört, wie man am besten Wildpinkler, Betrunkene und einige Taschendiebe im Zaum hält. Jetzt haben wir schließlich wirkliche Probleme: Gewalt, Terror und sexuelle Übergriffe gehören, seit wir dank Angela Merkel vom Elend und der Unkultur der Welt heimgesucht werden, zu Deutschland. Wie dieser, das zu verantwortende Staat Städte, Kommunen und Veranstalter mit dem Irrsinn allein lässt zeigen am besten die eigentlich geradezu hilflosen Aktionen selbiger, beim Versuch zu verhindern, was eigentlich nicht zu verhindern ist.

Mit Wasserbehältern dem Dschihad entgegentreten

Die Stadt Wermelskirchen wird zur Terrorabwehr bei der Kirmes nun an bestimmten Zufahrten zum Veranstaltungsort 1000-Liter-Wasserbehälter als LKW-Dschihad-Sperren aufbauen. Zusätzlich werden einige der 252 angemeldeten Schausteller mit ihren Fahrzeugen neuralgische Punkte blockieren.

Ein privater Wachschutz wird die Staatsohnmacht in Form einer unterbesetzten und monetär ausgehungerten Polizei unterstützen. Außerdem soll das Ordnungsamt „erhöhte Präsenz“ zeigen.

Der Wermelskirchner Krammarkt wird auch hilflos „gesichert“: Die Stände werden akkurat durchnummeriert. So soll die Orientierung der Einsatzkräfte bei Notrufen erleichtert werden.

Alles in allem ist jede Maßnahme, die der Sicherheit dient keine zu viel. Dennoch ist das keine Lösung, ja nicht einmal ein Ansatz dazu. Keine dieser Maßnahmen wird ein Sprengstoffattentat verhindern können. Für einen islameffizienten Ziegel Plastiksprengstoff braucht man nicht einmal einen Rucksack. Diese „Sicherheitskonzepte“ sind Echtzeit-Inszenierungen einer bildhaften Darstellung, der Unfähigkeit und/oder des Unwillens dieser Bundesregierung das Volk vor dem politisch verschuldeten Blutvergießen zu schützen.

SPD-Bürgermeister Rainer Bleek freut sich aber in der Hauptsache „auf den Fassanstich und das von Jahr zu Jahr immer beeindruckender werdende Feuerwerk“, wie er schreibt. Dann hoffen wir mal für die Besucher, dass das „Feuerwerk“ kein einziger blutroter Knall sein wird.




Merkel: Mehr Geld für die Asylindustrie, mehr Schatzsuchende für Deutschland

Von L.S.GABRIEL | Bereits Mitte 2015 entschied das Kartell der EU-Staats- und Regierungschefs im Zuge des sogenannten Resettlement-Programmes (dauerhafte Umsiedlung!) sogenannte „Flüchtlinge“ direkt zu übernehmen und innerhalb er EU anzusiedeln. Bisher handelte es sich um 20.000 Menschen, die zum Teil direkt per Charterflug (PI-NEWS berichtete) aus den Lagern z.B. an der syrischen Grenze, nach Europa übersiedelt werden sollten. Bei einem Treffen mit dem UN-Flüchtlingskommissar Filippo Grandi und dem Generaldirektor der Internationalen Organisation für Migration (IOM), William Swing am Freitag in Berlin erklärte Angela Merkel, in ihrer Funktion als Weltreiseleiterin, dass sie den Vorschlag des UNO-Flüchtlingshilfswerks unterstütze, wonach das Kontingent des Resettlement-Programmes auf 40.000 verdoppelt werden sollte und versicherte, dass Deutschland bereit wäre, „seinen Teil“ dazu beizutragen.

Dauerhafte Ansiedlung bedeutet, dass jene, die im Zuge dieses Programms es sich in unseren Sozialkassen bequem machen, das auf Lebenszeit tun können, inklusive des noch eventuell zu erfolgenden Familiennachzuges.

Zusätzlich wurde 2015 aber auch vereinbart, bis Ende 2017 40.000 Versorgungssuchende von der EU-Peripherie auf die anderen Mitgliedstaaten umzuverteilen, wobei es sich eigentlich insgesamt um mindestens 180.000 illegal in Europa Eingedrungene handelt, die an den Rändern der EU auf Umsiedlung warten.

Weitere 50 Millionen aus Deutschland

Das reicht aber nicht, die weitere Schwächung Deutschlands muss auch direkt monetär befördert werden. Deshalb stellt die Untergangskanzlerin noch mehr deutsches Steuergeld in Aussicht.

Allein 2017 will sie dem UNO-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) und der Internationalen Organisation für Migration (IOM) bis zu 50 Millionen Euro zur Verfügung stellen, denn: „Am Geld darf diese Arbeit nicht scheitern“, betonte sie. Die IOM ist im Grunde nichts anderes als ein Pendant an Land, zu den NGO-Schleppern zu Wasser. Sie organisiert die „Reiserouten“ der Schatzsuchenden innerhalb Afrikas.

Libyens Haftlager werden „Aufnahmelager“

Zudem sollen, nach dem Willen Filippo Grandis, die Haftlager Libyens in „Aufnahmelager“ (hier soll der Name Programm sein) umgewandelt werden und er fordert von der EU noch mehr Kultur- und Wertefremde aufzunehmen. Dem entsprach Merkel vorerst einmal mit ihrer Zustimmung zur Verdoppelung des Umsiedlerkontingents unverzüglich.

Ein Ende des Asylirrsinns ist nicht in Sicht, im Gegenteil der große Austausch hat gerade erst begonnen. Die UNO-Flüchtlingshilfe (UNHCR) kolportiert seit Jahren rund 800.000 akut zu Versorgende. Und die deutsche Kanzlerin stellt noch vor der Wahl im September die eine oder andere Weiche, sodass der Zug in Richtung Vernichtung Europas und Deutschlands noch einmal richtig Fahrt aufnehmen kann.




Warum ich die AfD wähle! (13)

Von STEPHAN BACHMANN | Ich war Linker – und bin es eigentlich im Herzen auch jetzt noch. Links bedeutet für mich nämlich nichts anderes, als für eine gerechte Gesellschaft einzutreten, die Schmarotzern das Handwerk legt und Schwache nicht zurücklässt. Darum sind für mich „Linksextremismus“ oder „Linke Gewalt“ auch nicht wirklich links, sondern nackte Straftaten, verübt von Chaoten und Verbrechern mit extremem Gewaltpotenzial.

Als ich mich 2014 in Dresden PEGIDA anschloss, war das für mich kein Widerspruch zu meiner politischen Gesinnung. Denn die dortigen Türen standen unabhängig vom Parteibuch für jeden offen, der die Missstände und Verkrustungen in unserem Land nicht mehr hinnehmen wollte und sich mit den zehn Dresdner Thesen identifizieren konnte. Auch ich wurde nun fortan als Nazi, Rassist, Fremdenfeind oder Pack bezeichnet – auch von meiner Partei „Die Linke“, der ich daraufhin nach mehreren Jahren Zugehörigkeit den Rücken gekehrt habe.

Das war für mich ein schmerzhafter Prozess, der mir schlaflose Nächte beschert und einmal mehr klar gemacht hat, dass die sogenannten „etablierten Parteien“ über Leichen gehen, um politische Konkurrenz in den Parlamenten auszuschalten und loszuwerden. Gerade die Linke und auch die Grünen haben offenbar längst vergessen, dass sie in ihren Anfangsjahren ebenso behandelt wurden. Man will den Kuchen der Macht nicht mit anderen teilen müssen. Und so wurde auch die aufstrebende AfD seit ihrem Beginn diffamiert und mit einer beispiellosen Hetz- und Lügenkampagne überzogen.

Permanente Gehirnwäsche der Altparteien

Die permanente Gehirnwäsche aus den Kanonenrohren aller Parteien, die die AfD als braun oder rechtsextrem hinstellten, trägt inzwischen Früchte: Jede Aktivität der AfD wird von teils gewalttätigen Protesten begleitet oder gar verhindert und kaum einer in der politisch eingelullten Masse hat sich die Mühe gemacht, die Rechtmäßigkeit des öffentlichen Bildes dieser Partei unvoreingenommen nachzuprüfen. Wenn man sich heute das Parteiprogramm der AfD anschaut, dann unterscheidet sich dieses (mit einigen aktuellen Ausnahmen) kaum von dem, für das die CDU/CSU jahrzehntelang stand. Im Unverständnis dieser massiven Ausgrenzung begann ich ein Solidaritätsgefühl für diese Partei zu entwickeln und beobachtete deren Werdegang genau. Bis heute ist es mir unverständlich geblieben, was an den Zielen der AfD so falsch sein soll: Schutz und Förderung der Familie, der eigenen Kultur, ein Mindestmaß an Selbstbestimmung unseres Volkes, mehr direkte Demokratie, Sicherung der Grenzen sowie eine strenge und gerechte Einwanderungspolitik bzw. Abschiebung von Sozialschmarotzern aus sicheren Herkunftsländern, potentiellen Terroristen und religiösen Fanatikern, die unsere Sicherheit gefährden und unsere Werte infrage stellen – was ist daran rechtsextrem?

Und wie sieht es heute in Deutschland aus? Eine unbestreitbar schleichende Islamisierung, immer mehr NoGo-Areas, in die sich selbst tagsüber die Polizei nur noch in Mannschaftsstärke hineintraut. Rentner, die Zeitungen austragen, um über die Runden zu kommen, während unsere Sozialkassen von hunderttausenden „traumatisierten Neuankömmlingen“ geplündert werden, obwohl diese noch keinen Finger für dieses Land krumm gemacht haben. Ungehindert agierende Scharia-Polizei und Parallelgesellschaften, vermummte Burka-Gestalten oder koranverschenkende Salafisten in den Fußgängerzonen. Verordnete Political Correctness über gleichgeschaltete Medien, wie ich es zuletzt in der DDR erlebt habe. Irrer Genderwahnsinn oder Ausnahmezustand bei Volksfesten oder Konzerten, die mit Nizzasperren, Wachtürmen und schwer bewaffneten Streifen geschützt werden müssen. Dazu Hofierung von terroristischen Organisationen wie der Antifa oder lasche Bekämpfung bzw. Duldung von Hasspredigern in Moscheen.

Ich habe Angst um meine Heimat

Nun ist der Terror auch hier angekommen und ein Großteil unserer Bevölkerung scheint das nicht aufzurütteln. Wieviel Tote soll es in Deutschland und Europa denn noch geben, bis Gutmenschen, Bahnhofsklatscher und Teddybärenwerfer endlich kapieren, dass wir nach und nach unser Land verlieren und kein Stück davon mehr zurückbekommen, wenn wir nicht endlich aus dieser unsäglichen Lethargie aufwachen?

Ich habe Angst um meine Heimat und alles, was mir lieb und teuer ist. Ich möchte mein Land auch in zehn oder 20 Jahren noch wiedererkennen. Die Veränderungen der letzten Jahre haben mir die Augen geöffnet und die Sinne geschärft. Bis heute engagiere ich mich wöchentlich als Ordner bei PEGIDA in Dresden und trete ohne Wenn und Aber für die Ziele der AfD ein, denn sie ist hierzulande die einzige Partei, die sich nicht der Realität verweigert.

Es ist mir letztlich egal, ob die AfD mit oder ohne Frauke Petry agiert und ein kontroverser Streit zur Selbstfindung ist mir lieber als vorgetäuschte Einigkeit. So sehe ich wenigstens, dass diese Partei lebt. Verschiedene Strömungen gibt es in allen anderen Parteien auch, aber die Grundrichtung der AfD stimmt und ist die einzige und letzte Chance, dieses Land noch zu retten. Darum werde ich am 24. September mein Kreuz an der richtigen Stelle machen. Die Wirklichkeit, die uns eingeholt hat, lässt mir gar keine andere Wahl.


(Wählen Sie auch die AfD? Dann schreiben Sie uns warum! Die besten Einsendungen wird PI hier veröffentlichen. Mails unter Betreff: „Warum ich die AfD wähle!“ schicken Sie bitte an: info@pi-news.net)




Niederösterreich: 40-Jährige in Wald gelockt und vergewaltigt

Phantombild des Täters in Niederösterreich.

Niederösterreich: Nach einer Vergewaltigung im Bezirk Gänserndorf hat die niederösterreichische Polizei am Dienstag ein Phantombild des Täters veröffentlicht. Der Mann soll eine 40-Jährige in Strasshof an der Nordbahn unter dem Vorwand, dass eine Frau Hilfe brauche, in ein Waldstück gelockt, betäubt und missbraucht haben. Eine Fahndung verlief negativ, teilte die Polizei mit. Die Tat wurde bereits am 23. Juni verübt, das Opfer aus dem Bezirk Gänserndorf hatte gegen 15.45 Uhr einen Angehörigen verständigt und in der Folge Anzeige erstattet. Der Unbekannte wurde als 1,75 bis 1,80 Meter großer, „ südländischer Typ“ beschrieben. Er soll Deutsch mit Akzent gesprochen haben. Bekleidet war er u.a. mit Jeans und T-Shirt.


Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2017 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. #Merkelsommer2017

München: Am Donnerstag, 10.08.2017, gegen 06.20 Uhr, war eine 20-jährige Studentin in der U 3 Richtung Moosach unterwegs. Sie schlief ein und wurde wieder wach, als sie an der Haltestelle „St.- Martins-Platz“ eine Umarmung und Berührungen im Brustbereich verspürte. Ein bislang unbekannter Täter hatte sie mehrmals an beiden Brüsten begrapscht. Die 20-Jährige setzte sich daraufhin von dem Täter weg und stieg eine Station weiter in „Moosach“ aus. Erst am Nachmittag meldete die 20-Jährige den Vorfall bei der Polizeiinspektion 48 (Oberschleißheim). Täterbeschreibung: Männlich, 35 Jahre alt, schlank, schwarze, glatte zurückgekämmte nach rechts gescheitelte Haare, buschige Augenbrauen, braune Augen, unrasiert (Drei-Tage-Bart). (Kommentar PI-NEWS: Warum wird trotz einer detaillierten Personenbeschreibung die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie verschwiegen?)

Görlitz: Vier arabischaussehende Männer sollen am Dienstagvormittag in der Görlitzer Straßburgpassage an der Berliner Straße zwei Mädchen mit sexuell anstößigen Bemerkungen belästigt haben. Ein 40-jähriger Mann habe das bemerkt und die vier Männer aufgefordert, dass zu unterlassen, teilte eine Sprecherin der Polizeidirektion Görlitz am Mittwoch auf Nachfrage mit. Daraufhin habe einer der Angesprochenen einen messerähnlichen Gegenstand in Richtung des 40-Jährigen gehalten, ihn bedroht und aufgefordert, zu verschwinden, was dieser auch tat. Der Mann rief die Polizei, die gegen 11.30 Uhr vor Ort eintraf. Bis auf den Geschädigten waren zu diesem Zeitpunkt alle Beteiligten verschwunden.

Phantombild des Exhibitionisten von Hohen Neuendorf.
Phantombild des Exhibitionisten von Hohen Neuendorf.

Hohen Neuendorf: Ein unbekannter Mann saß am Montag, den 20.02. gegen 14.30 Uhr in der S-Bahn von Bergfelde nach Birkenwerder und befriedigte sich selbst. Er saß so, dass ihn ein 13-jähriges Mädchen sehen konnte. Inzwischen konnte ein Phantombild angefertigt werden. Der Mann war etwa 1,70 Meter groß und dünn. Seine Augen waren dunkel, die Haut wirkte gebräunt und dunkel. Er hatte dunkelbraunes bis schwarzes Haar und trug einen dunklen Bart. Der Mann wird zwischen 30 und 40 Jahre alt geschätzt. Er war eher altmodisch mit einer beige-ockerfarbenen Hose bekleidet. Sein Gang wurde als angeberisch beschrieben. Wer kennt diesen Mann oder kann Hinweise zu seinem Aufenthaltsort geben? Wer hat ebenso in der S-Bahn gesessen und die Tat beobachtet? Hinweise bitte an die Polizei in Oranienburg, Telefonnummer 03301/8510. (Kommentar PI-NEWS: Herzlichen Glückwunsch an die Polizei, dass „inzwischen“ – sechs Monate später! – dann doch noch ein Phantombild angefertigt werden konnte)

Vöhringen: Die Ermittlungen von Staatsanwaltschaft Memmingen und Kripo Neu-Ulm im Nachgang eines versuchten Sexualdelikts führten nun zu einem dringend Tatverdächtigen. Dieser befindet sich in Untersuchungshaft.nAm Abend des vergangenen Sonntag wurde eine Fahrradfahrerin von einem zunächst unbekannten Radfahrer in der Lindenstraße nahe dem Thaler Weg angesprochen, als sie dort auf zwei Bekannte wartete. Zuvor war der unbekannte Mann Radfahrerin schon auf einem Fußweg entlang der Bahnlinie von Bellenberg nach Vöhringen aufgefallen. In Vöhringen ging er die junge Frau an und versuchte sie sexuell zu nötigen, wobei sie leicht verletzt wurde. Aufgrund der starken Gegenwehr ließ der Mann von Ihr ab und flüchtete. Gestern gelang der Neu-Ulmer Kripo die Ermittlung eines Tatverdächtigen. Er wurde festgenommen und auf Antrag der Staatsanwaltschaft Memmingen heute der Ermittlungsrichterin beim Amtsgericht Memmingen vorgeführt. Diese bestätigte den dringenden Tatverdacht gegen den 25-jährigen Mann aus Mali und erließ einen Untersuchungshaftbefehl.

Gronau/Gronau-Epe: Gegen 08.30 Uhr kaufte ein 13-jähriger Junge aus Gronau Brötchen beim K-Markt an der Oststraße. Dabei wurde er auf einem Mann aufmerksam, der außerhalb des Marktes neben einer Hütte stand und offenbar onanierte. Der Junge setzte seinen Weg fort, wobei ihm der Täter folgte. Auf dem Gehweg von der Georgschule (Alfertring) sprach er den Jungen auf sexueller Basis an, entblößte sich und onanierte vor dem Jungen. Diese fuhr davon und sprach auf einer Baustelle die Arbeiter an, da der Täter ihm auf einem Fahrrad weiter gefolgt war. Als der Täter sah, dass der Junge die Arbeiter ansprach, fuhr er davon. Einer der Zeugen verfolgte den Täter noch, verlor ihn aber aus den Augen. Der Junge beschreibt den Täter wie folgt: Ca. 165 bis 170 cm groß, weder schlank noch dick. Bekleidet mit einer dunklen Jacke und einer dunkelblauen Cap. Der Täter sprach Deutsch. Gegen 12.55 Uhr erhielt die Polizei einen weiteren Hinweis auf ein Sexualdelikt. In diesem Fall machte ein 10-jähriger Junge Angaben über einen Exhibitionisten im Eper Stadtpark. Die Fahndungsmaßnahmen nach dem Täter (auch dieser soll eine Cap getragen haben) dauern derzeit noch an. (Kommentar PI-NEWS: Dürfen wir aufgrund der Angabe, dass der Täter deutsch sprach, davon ausgehen, dass es sich um einen ethnischen Deutschen handelt? Was möchte die Polizei mit der Bekanntgabe der Sprache und der Bekleidung, aber des Verschweigens der wahrscheinlichen Volkszugehörigkeit oder der Ethnie erreichen?

Landkreis Schwäbisch Hall: Am vergangenen Freitag feierten etwa 30 Jugendliche im Alter zwischen 14 und 19 Jahren eine Geburtstagsparty am Starkholzbacher See. Am späten Abend wurde die Geburtstagsparty durch eine Gruppe mit 5-6 Personen gestört. Die unbekannten Männer im Alter von etwa 20 – 25 Jahren pöbelten die Geburtstagsgäste an. Unter anderem wurden zwei Mädchen im Alter von 14 und 15 Jahren sexuell belästigt. Die Geburtstagsgäste forderten die ungebetenen Gäste auf dies zu unterlassen und die Party zu verlassen. Aus dieser verbalen Auseinandersetzung entwickelte sich eine Schlägerei, in deren Verlauf eine Person aus der Gruppe der Geburtstagsgäste mit einem Messer am Bein verletzt wurde. Unmittelbar nach dem Vorfall entfernten sich die Störenfriede vom Tatort und versteckten sich vermeintlich im Bereich des Sees. Zur Suche nach den Personen wurde durch die Polizei auch ein Hubschrauber eingesetzt. Die polizeilichen Ermittlungen dauern an. (Kommentar PI-NEWS: Warum gibt die Polizei das Alter der Tatverdächtigen bekannt, verschweigt aber jede sonstige Beschreibung, die die Täter identifizieren könnte?

Bonn: In den Morgenstunden des heutigen Tages wurden nach derzeitigem Kenntnisstand drei Frauen von einem bislang unbekannten Mann in der Bonner Innenstadt belästigt und unsittlich berührt. Die Taten ereigneten sich um 06:25 Uhr, 08:00 Uhr und 08:10 Uhr an der Sandkaule, in der Friedrichstraße sowie am Friedensplatz. In zwei Fällen fragte der Mann die Geschädigten nach dem Weg, wobei er englisch mit Akzent sprach. Der Unbekannte wird auf der Grundlage von Zeugenangaben folgendermaßen beschrieben: Etwa 20-35 Jahre alt – ca. 1,70-1,85 m groß – grobporige Gesichtshaut – dunkler Hautteint – kurze, dunkle Haare – bekleidet mit schwarzer Jacke – trug einen Regenschirm bei sich.

Freiburg im Breisgau: Am Mittwochmittag gegen 15:00 Uhr wurde die Bundespolizei zum Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) gerufen. Dort hatte sich ein Mann einer 23-jährigen Frau unsittlich genähert und ihr von hintern an den Po gegriffen. Anschließend hat der Mann noch ein Kind und eine weitere Frau belästigt. Vor Ort trafen die Beamten auf einen amtsbekannten 53-jährigen somalischen Staatsangehörigen. Dieser stand sichtlich unter Alkoholeinfluss. Ihm wurde eröffnet, dass er wegen sexueller Beleidigung zur Anzeige gelangt. Anschließend wurde ihm ein Platzverweis erteilt.

Eschwege: Um 23:00 Uhr wird gestern am späten Abend eine sexuelle Nötigung auf dem Open-Flair-Gelände angezeigt. Nach Auskunft einer 20-jährigen aus Kassel war diese vom Camping-Ground in Richtung Seebühne unterwegs. Dort passierte sie das Sonnenblumenfeld entlang des geteerten Weges. Etwa auf der Mitte des Weges begab sie sich nach rechts auf den dortigen Rasen, um einer Personengruppe auszuweichen. Nach ihren Angaben wurde sie plötzlich von einer unbekannten männlichen Person in das Sonnenblumenfeld hineingezogen. Der Täter umklammerte sie von hinten und hielt ihren Mund zu. Als er mit beiden Händen ihre Brüste umgriff, gelang es der 20-jährigen laut zu schreien, wodurch andere Besucher aufmerksam wurden. Der Täter ließ dadurch von ihr ab und flüchtete vom Tatort. Eine Beschreibung ist nur vage möglich. Demnach soll es sich um einen ca. 40 – 45 Jahre alten Mann handeln. Dieser soll zwischen 170 und 175 cm groß sein. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich mit der Eschweger Polizei unter 05651/9250 in Verbindung zu setzen. (Kommentar PI-NEWS: Eine Schätzung des Alters und der Größe des Täters ist möglich, aber keine Beschreibung der wahrscheinlichen Volkszugehörigkeit oder Ethnie?)




„Aktenzeichen XY… ungelöst“ verschweigt Fahndungsdetail

Verschwieg wichtiges Detail bei der Täterfahndung: Der frühere Eiskunstläufer und heutige Aktenzeichen-Moderator Rudi Cerne.

Kurz vor der Wahl käme es Merkel und den Merkelparteien höchst ungelegen, wenn die Merkelgäste in einem ungünstigen Licht erschienen. Das lässt sich nun leider bei Sexualdelikten und schweren Körperverletzungen nicht vermeiden. Wenn in solchen Fällen (einmal wieder) „Südländer“ die Täter sind, ist das also für Merkel und ihre Medienhuren höchst unangenehm. So auch in diesem Fall (ab Minute 40:32) in der letzten Sendung von „Aktenzeichen XY… ungelöst“ vom 9. August im ZDF. Moderator Rudi Cerne:

Liebe Zuschauer, jetzt zu einem Fall, der, ja, ich muss das so sagen, mich in seiner ganzen Brutalität wirklich extrem schockiert hat, und ich bin sicher, es wird Ihnen gleich nicht anders gehen. Hören Sie sich das bitte mal an:

Am 11. Juni 2017 sind um kurz nach 1 Uhr nachts zwei Frauen, 31 und 27 Jahre alt, in Hamburg mit dem Fahrrad auf dem Heimweg von einem Musikfestival. Vor ihnen auf dem Weg sind zwei Männer unterwegs, eine der Frauen klingelt um zu signalisieren, dass sie vorbeifahren möchten. Zunächst machen die Männer auch Platz und lassen eine der Frauen durch.

Bei der zweiten holt einer der Männer plötzlich unvermittelt aus und trifft das Opfer noch auf dem Fahrrad mit einem wuchtigen Faustschlag am Kopf. Bewusstlos stürzt sie zu Boden. Ihre Begleiterin will ihr zu Hilfe eilen, doch der zweite Täter schlägt nun mit äußerster Brutalität auch auf sie ein. Ohne erkennbares Motiv prügeln die Täter weiterhin massiv auf die völlig überrumpelten wehrlosen Frauen ein und verletzen sie dabei schwer.

Und schließlich zerren sie ihre Opfer auch noch in ein nahe gelegenes Gebüsch, um sie auch noch zu vergewaltigen. Doch bevor es so weit kommen kann, hört ein Anwohner aus der nahe gelegenen Kleingartensiedlung schließlich ihre Hilfeschreie. Mit einer Taschenlampe leuchtet er in die Richtung, aus der die Schreie kommen, und treibt damit Gott sei Dank die Täter in die Flucht.

Die beiden Frauen erleiden schwere Kopfverletzungen, Knochenbrüche im Gesicht und ausgeschlagene Zähne. So, die Polizei fahndet nun dringend nach diesen beiden äußerst aggressiven Tätern. […]

Die Kleidung der beiden Täter muss blutverschmiert und dreckig gewesen sein. Die nächste Frage, die sich daran anknüpft: Bei wem hat sich gar jemand im Nachhinein mit einer solchen Tat gebrüstet?

Beide Täter werden folgendermaßen beschrieben: 1,70 bis 1,80 groß, mit dunklen Haaren. Wenn Sie irgendetwas zu diesem Fall sagen können, dann rufen Sie bitte an […].

Man hat das Gefühl, dass selbst Aktenzeichen-Moderator Cerne stutzt, als er die lächerlich kurze Täterbeschreibung vorliest. Hat man ihm dort noch im letzten Moment einen Teil des Textes auf der Moderationskarte durchgestrichen? Die dürftige Täterbeschreibung, die auf hunderttausende „Männer“ zutreffen dürfte, ist unvollständig und geht in der Polizeimeldung noch weiter. Dort heißt es:

– 1,70 m bis 1,75 m groß – „südländisches“ Erscheinungsbild – schlanke Figur – kurze, dunkle Haare – einer der Täter war mit einer hellen Oberbekleidung bekleidet

Während man sich früher noch auf eine recht objektive Berichterstattung bei den Fällen von „Aktenzeichen XY… ungelöst“ verlassen konnte, scheint nun also auch dort die politische Korrektheit im Sinne von Merkels bunter Staatsdoktrin Einzug gehalten zu haben. Hinweise auf den Täter werden ganz weggelassen oder nur noch zwischen den Zeilen verraten. Etwa wenn angenommen wird, dass die Täter sich mit ihrer Tat brüsten könnten. Nicht gerade ein typisches Verhalten von deutschen Vergewaltigern. Was wohl Eduard Zimmermann zu dieser neuartigen Form politisch korrekter Fernseh-Fahndung gesagt hätte?

Starb im Jahr 2009: Der Erfinder von "Aktenzeichen XY ungelöst" und gefürchtetster Fahnder der neueren Fernsehgeschichte, Eduard "Ede" Zimmermann.
Starb im Jahr 2009: Der Erfinder von „Aktenzeichen XY… ungelöst“, Eduard „Ede“ Zimmermann, war jahrelang Deutschlands gefürchtetster Fernseh-Fahnder.

» Kontakt: zuschauerservice@zdf.de




Stürzenberger – Justizskandal par ordre du mufti

Von J. DANIELS | In einem Fall irrwitziger Prioritätenverwechslung erhebt die Staatsanwaltschaft München Anklage gegen PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger (wir berichteten) und offenbart damit unfreiwillig einmal mehr das engmaschige Zusammenspiel eines gefährlichen Gesinnungsdiktats, das sich mittlerweile als zäher Bananenrepublik-Brei durch viele Institutionen unseres Landes schleimt. Angesichts der konzertierten Treibjagden von Verfassungsschutz, Justiz, Prantl-Pravda, krimineller Antifa und Kriminalpolizei auf „Systemkritiker“ wie Stürzenberger, stellt sich die Frage nach der das Gemeinwohl und die Sicherheit gefährdenden Straftat des 52-Jährigen. In einem Land, in dem Pressefreiheit, Freiheit der Forschung und die freie Meinungsäußerung immer noch im Grundgesetz verankert zu sein scheinen.

Stürzenberger rezensierte im Juni 2016 auf PI-NEWS den Artikel „Hakenkreuz und Halbmond“ aus der Süddeutschen Zeitung. Er verwendete in dem historischen Essay Originalfotos aus Wikipedia, die Amin Al-Husseini, den Mufti von Jerusalem, mit „Hakenkreuz“-Größen zeigte – zur geschichtlichen Berichterstattung im Sinne einer staatsbürgerlichen Aufklärung, dem ausdrücklichen Erlaubnistatbestand des § 86 (3) des deutschen Strafgesetzbuches. Auch die SZ verwendete ähnliche Originalfotos. Stürzenberger zeigte in seinem akribisch recherchierten Artikel die zeitgeschichtlichen Schnittmengen und Korrelationseffekte der freiheitsverachtenden Ideologien „Islamismus“ und „National-Sozialismus“ auf, auch mit veranschaulichendem historischen Fotomaterial, wie es in mindestens zehn TV-Dokumentationen auf den gebührenfinanzierten Sendern phoenix, zdf info, zdf_neo oder auf n-tv und n24 allabendlich schwarz-weiß über die schuldbewusste deutsche Mattscheibe flimmert.

Der Wahnsinn hat System. Es ist das System.

Um die rechtsstaatliche Tragweite und die versuchte klammheimliche Rechtsbeugung des Stürzenberger-Justiz-Skandals im Lichte des Art. 5 GG i.V.m. § 86 (3) StGB durch die sich „berufen fühlenden“ Münchener Staatsanwälte darzustellen, genügt ein Blick ins Ausland.

In den Vereinigten Staaten, nach wie vor dem „Land of the Free“, werden keine Schauprozesse gegen systemvergleichende Historiker und Journalisten inszeniert – die besten von Ihnen werden mit Forschungsaufträgen der exzellenten Ivy-League Universitäten und weltweit (außer Deutschland) beachteten Meriten ausstaffiert, z.B. dem Pulitzer-Preis.

Der Thriller „A Mosque in Munich“, die unbequeme Wahrheit – und absolut non-fiktional

Der kanadisch-amerikanische „Wall Street“-Journalist und Pulitzer-Preis-Träger Ian Denis Johnson wurde weltweit für die Enthüllungen seines vielbeachteten Polit-Thrillers „A Mosque in Munich – Die Vierte Moschee“ mit Auszeichnungen und Ehrungen überhäuft. Das Buch entstand im Rahmen eines Forschungsauftrags für die Harvard University und beleuchtet die eng verflochtenen fatalen Zusammenhänge zwischen Deutschland und der radikal-wahabistischen Muslimbruderschaft seit den dreißiger Jahren.

Johnsons 362-Seiten-Geschichtsbuch liest sich wie ein spannender Polit-Krimi eines Fantasy-Autors, mit dem die „Computer-Tastatur durchgegangen“ ist. Doch die Geschichte ist zynischerweise absolut non-fiktional und enttarnt das traditionell gewachsene faschistisch-islamistische Konkordat – die historische Zündschnur der täglichen Gewaltexzesse des invasiven Islamismus auf europäischem Boden. Der nun in den Zeiten des bunt-naiven „Merkel-Mufti-Kulti-Experiments“ zunehmend unheilvolle Sprengkraft frei setzt.

Auf Hitlers Geheiß holten SS-Obergruppenfüher Reinhard Heydrich und Adolf Eichmann das damalige Oberhaupt der „Bruderschaft“, Mohammed Amin Al-Husseini, ins politische Exil nach Deutschland. Als „Hitlers Gast“ (Wikipedia) erhielt er eine „arisierte“ Villa in Berlin und einen umfangreichen Mitarbeiterstab. Er wurde ab 1942 mit 90.000 Mark aus den Kassen des Auswärtigen Amtes apanagiert – der monatliche Luxus-Lebensstil des MUFTI kostete fast soviel wie heute ein waschechter MUFL im Jahr! Nach dem Sieg der Alliierten bei El-Alamein rief er von Berlin mittels Unterstützung der Staats-Propaganda zum „Heiligen Dschihad“ gegen Ungläubige auf. Irgendwie wiederholt sich die Geschichte ständig, sagt man.

Der ehemalige SA-Angehörige Gerhard von Mende, der während der NS-Zeit im so genannten Ostministerium wirkte, hatte während und nach dem 2. Weltkrieg den passenden Köder für „versprengte“ islamische Truppenteile: Man bot der muslimischen Gemeinde in München den Bau einer Moschee an – seit den 70er-Jahren in Freimann, in Nachbarschaft der Studios des Bayerischen Rundfunks und heute der Allianz-Arena. In seinen Recherchen förderte Islamforscher Johnson zutage, dass ausgerechnet die Moschee in München jahrzehntelang die Anlaufstelle für die Drahtzieher der Muslimbruderschaft aus aller Welt war und tatkräftig von radikalen Muslimen wie z.B. dem libyschen Schlächter Muammar al-Gaddafi, saudischem Kapital aber auch amerikanischen und deutschen Steuerzuschüssen finanziert wurde.

München – Drehscheibe des „politischen Islam“

Speziell die Moschee in Freimann wurde seit dieser Zeit zur Drehscheibe des politischen Islams – beide Anschläge auf das World Trade Center – 1993 und 2001 wurden auch von München aus gesteuert und endeten im feurigen Final mit über 3.000 Morden an Unschuldigen. Ende der 90er Jahre konkretisierten sich Hinweise auf Verbindungen zwischen der Münchner Moschee und dem internationalen Terrorismus. Mahmoud Abouhalima, ein gläubiger Stammgast, wurde wegen Beihilfe zum ersten Anschlag auf das World Trade Center in den USA nach Revisionsbegehren zu nur „1.300 Monaten Haft“ verurteilt und ist dort immer noch in Haft. Mamdouh Mahmud Salim, der als Finanzchef von Al-Quaida und Mentor von Osama bin Laden galt, wurde 1998 im hopfenseligen Freising in der Holledau festgenommen und später in den USA zu 32 Jahren Gefängnis verurteilt. Im Zuge der Ermittlungen stieß man auf Mamoun Darkanzali, einen Syrischen „Geschäftsmann“ mit Verbindungen zur Hamburger Al-Kuds-Moschee, die auch der 9/11-Massenmörder Mohammed Atta regelmäßig besuchte. Doch die Ermittlungen des Verfassungsschutzes wurden alsbald eingestellt, wie üblich in Deutschland bei buntbereichernden Massenmördern. Der deutsche Steuerzahler habe dadurch durchaus eine erhebliche Mitverantwortung bei den verheerenden Anschlägen auf das New Yorker World Trade Center! Johnson:

„Die Moschee war nie wirklich ein Gebetshaus, sondern vielmehr ein Zentrum für politische, oftmals gewaltsame Aktivitäten.“

Auch der oberste „Führer der Muslimbruderschaft“ Mahdi Akif war von 1984 bis 1987 Oberimam des Islamischen Zentrums. „München war der Brückenkopf, von dem aus die Bruderschaft die westliche Gesellschaft erobern wollte. Fast alle Unternehmungen der ‚Bruderschaft‘ in Europa und den USA gingen von der kleinen Gruppe im Vorstand der Münchner Moschee aus“, schreibt Ian Johnson.

 „Man muss erkennen, dass diese Organisation seit ihrer Gründung einen extrem islamistischen Standpunkt vertritt. Sie ist nicht so moderat, wie wir das vielleicht gerne hätten. Fakt ist, dass sie eine gefährliche Parallelgesellschaft anstrebt. Sie versucht, ihre Leute so abzuschotten, dass sie nach den Regeln des Korans im Westen leben können. An Integration ist sie nicht interessiert.“

Der deutsche Verfassungsschutz habe die Umwandlung des Islamischen Zentrums München in eine wichtige Drehscheibe des politischen Islams „völlig verpasst“ so der Pulitzer-Preis-Träger Johnson.

Der (Non-) Intelligent-Service unter IM Herrmann – fehlgeleitet und missbraucht.

Ian Johnson und Michael Stürzenberger haben beide über das gleiche Sujet und die Offenlegung seiner ideologischen Wurzeln geschrieben. Stürzenberger jedoch in einem Regime, das mittlerweile den freiheitlichen Dreiklang „Wahrheit, Tatsachendarstellung und freie Meinung“ als größte Bedrohung seiner Existenz sieht.

Während der Bayerische Verfassungsschutz unter IM Herrmann (also Innen-Minister Herrmann …) seine Ressourcen in verstärktem Maße dazu missbraucht, Kritiker der Allmacht aus toleranztrunkenen Altparteien zu diffamieren und ihre Aufklärungsarbeit als „verfassungsschutzrelevante Islamfeindlichkeit“ zu brandmarken, bereiten die nächsten tausend „Gefährder“ ihre perfiden Straftaten gegen die deutsche Bevölkerung vor.

Wie in den dunkelsten Zeiten durchsuchen Justiz gemeinsam mit „Geheimen Sondereinheiten der Polizei“ frühmorgens unbequeme Kritiker von staatlichen Rechtsbrüchen und Behördenversagen, während die SPD und CSU-Seppi-Schmid verschmitzt im Münchener Stadtrat die Aktionen der todesgefährlichen Antifa „gegen rechts“ mit leckerem Steuergeld bezuschussen.

Schützt Demokratie und Freiheit. Wehret den Anfängen. Das schöne München darf nicht wieder zu einer Hauptstadt einer unseligen idiotisch-ideologischen Bewegung verkommen.

Der Gerichtstermin:

Freitag, 18.08.2017, 10 Uhr
Sitzungssaal B 177, 1. Stock
Nymphenburger Straße 16, München

Im Sinne der (Presse- und Meinungs-) Freiheit wird um zahlreiches Erscheinen gebeten. Wir berichten weiter.




Nicolaus Fest zu Hamburg

Sie wissen, ich lebe und kandidiere in Berlin, dort ist meine politische Heimat aber gebürtig bin ich aus Hamburg und deshalb sehe ich mit Verblüffung auf die Zustände meiner Heimatstadt. Denn was ist los mit Hamburg? Seit Jahren duldet die Hansestadt die Linksterroristen von „Rote Flora und Hafenstraße. Eine Woche vor dem G20 zerstörten die sogenannten Autonomen Gleisen und Bahnanlagen, verursachten Millionenschäden. Hamburg guckte zu, als sei das alles nichts und der erste Bürgermeister Olaf Scholz von der SPD blieb im Amt. Dann G20 … (Weiter im Video von Nicolaus Fest)