1

Der Zauberlehrling ruft um Hilfe

Von SELBERDENKER | Ein aktueller PI-NEWS-Beitrag beginnt mit diesem Satz: „Was die Union mit Merkel dem deutschen Volk als Wahlkampf anbietet, ist an Dreistigkeit und Arroganz kaum zu überbieten.“ Man hätte es sich kaum vorstellen können – aber es IST an Dreistigkeit und Arroganz noch zu überbieten.

DTS-Meldung vom 27.08.2017, 02:00 Uhr:

Bundeskanzlerin Angela Merkel will mehr Unterstützung für die libysche Küstenwache. Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Diese solle mit den notwendigen Geräten ausgestattet werden, „damit sie ihre Arbeit tun kann“, sagte Merkel der „Welt am Sonntag“. „Dabei legen wir natürlich größten Wert darauf, dass sich die libysche Küstenwache an die Gebote des internationalen Rechts hält, sowohl im Umgang mit Flüchtlingen und Migranten als auch mit Nichtregierungsorganisationen“. Wenn daran Zweifel aufkämen, würde die Bundesregierung den Vorwürfen nachgehen.

In Libyen gelte, „was auch für die Türkei gilt: Wir können das Geschäft der Schlepper, die den Tod so vieler Menschen auf dem Gewissen haben, nicht zulassen“, sagte Merkel. Ihnen müsse das Handwerk gelegt werden.

Hält sie uns für dumm?

Zur Erinnerung: Merkel hat persönlich zu verantworten, dass geltendes Recht außer Kraft gesetzt wurde, um massenhaft illegale Einwanderer über die deutschen Grenzen zu lassen. In der Nacht auf den 13. September 2015 standen Helikopter und Hundertschaften der Bundespolizei schon bereit für die totale Grenzschließung, als Merkel eigenmächtig und alleinherrschaftlich den Einsatzbefehl des Innenministers so umschreiben ließ, dass der gesamte Asyl-Tsunami die Grenzen passieren konnte (PI-NEWS berichtete über diesen Vorgang).

Merkel wollte keine „öffentlich schwer vermittelbaren Bilder“ in den Medien von Einsatzkräften, die geltendes Recht gegen illegale Einwanderer (Neusprech pauschal: „Flüchtlinge“) durchsetzen. Sie setzte Deutschland unkalkulierbaren Risiken aus, um sich selbst ein gutes Image zu verpassen. Merkel erzeugte lieber andere Bilder: Die berüchtigten Merkel-Selfies mit arabischen Männern gingen um die Welt und damit die klare Botschaft: Mama Merkel öffnet die Grenzen vom Schlaraffenland Germoney. Die Deutschen zahlen alles. Die Deutschen zahlen gerne für alle, die es irgendwie in ihr Land schaffen. Bilder von afrikanischen oder arabischen Kerlen mit (mehr oder weniger) hübschen deutschen Flüchtlingshelfer-Mädchen warben auf anderer Ebene für die Abenteuerreise nach Deutschland. Goldrausch! Auf nach Germoney! Tausende Kerle brachen daraufhin auf – ohne Pass, zumeist allein vom Merkel-Rausch getrieben. „Refugees Welcome!“ Doch auch dieser folgenschwere, eigenmächtige Rechtsbruch durch die kinderlose „Mutter der Gläubigen“, wie Merkel in der islamischen Welt bald genannt wurde, und die darauf folgende Selbstinszenierung der brandgefährlichen Opportunistin als „besonders gute Deutsche“ waren kein „politischer Ausrutscher“.

Auch als bald Ernüchterung eintrat, behielt Merkel den gefährlichen Kurs auf Kosten Deutschlands bei. Die unfähige Kapitänin Merkel band das Ruder fest: „Wir schaffen das!“ Viele schafften es leider nicht. Zu viele zahlten den Preis, den Merkels tolles politisches Image eben kostete. Terroranschläge, Vergewaltigungswellen und eine gespaltene Gesellschaft – doch Merkel hielt Kurs: Keine Obergrenze für „Flüchtlinge“. Sie hätte Gelegenheit gehabt, das notwendige Signal in die Welt zu senden: Deutschland nimmt keine Menschen mehr auf! Brecht nicht auf! Hilfe erfolgt vor Ort! Merkel sandte das Signal nicht. Sie ließ lieber ihre Kritiker diffamieren und verfolgen, pflegte stur und verantwortungslos ihr selbst gebackenes Image von der „edlen deutschen Kanzlerin“ – sie pflegt es bis heute.

Die libysche Küstenwache soll´s nun richten

Vor wenigen Wochen waren die Boote der libyschen Küstenwache noch die Bösen, die die edlen NGOs auf dem Mittelmehr dabei behinderten, die „Armen der Welt“ in Merkels Schlaraffenland zu liefern. Doch die libysche Küstenwache war niemals böse, sie waren lange Zeit die Einzigen, die sich im ideologisch überladenen und bis zur Unerträglichkeit heuchlerischen, ja mörderischen Rettungszirkus im Mittelmeer noch an die „Gebote des internationalen Rechts“ hielten. Die Präsenz der C-Star, der Mission „Defend Europe“ in der Region war wie ein Stich ins Wespennest, erzeugte einige Unruhe in der selbstgefälligen Schleuserroutine und sorgte nicht zuletzt dafür, dass der ganze Irrsinn langsam nun auch immer stärker als solcher erkannt wird.

Jetzt möchte ausgerechnet Angela Merkel – gewollte oder ungewollte Triebfeder für diesen Irrsinn, politisch persönlich Verantwortliche für den weiterhin bestehenden Sog nach Deutschland – die libysche Küstenwache unterstützen, die Grenzen zu sichern, die sie selbst aufgerissen hat. Die libysche Küstenwache soll jetzt die Menschen abhalten, die Merkels Politik angelockt hat. Merkel möchte dafür Geld zahlen – wieder unser Geld.

Doch damit nicht genug: Ausgerechnet die verantwortungslose rechtsbrüchige Angela Merkel ermahnt die libysche Küstenwache, sich „an die Gebote des internationalen Rechts“ zu halten.

Angela Merkel im August 2017:

Wir können das Geschäft der Schlepper, die den Tod so vieler Menschen auf dem Gewissen haben, nicht zulassen. (…)

Die Schlepper sind auch Folge ihrer Politik, Frau Merkel. Die Toten ebenso.

(…) Ihnen müsse das Handwerk gelegt werden.

Packen wir doch das Problem endlich bei der Wurzel: Merkel und ihrer Clique, ihren Abnickern und all den selbstgerechten Scheinheiligen aller Altparteien, die gut auf unsere Kosten leben, muß endlich das Handwerk gelegt werden. Sie alle tragen eine Mitverantwortung. Um mit Goethe zu sprechen: Die libysche Küstenwache wird den falschen Zauber nicht brechen. Das vermag nur eine Änderung der Politik. Der faule alte Besen hat ausgedient – es muß ein völlig neuer her. Es wäre so schön:

In die Ecke,
Besen, Besen!
Seids gewesen.




Steuergeld für Merkels Wahlkampfflüge!

Von INXI | Sie hat viel zu tun in diesen Tagen – Angela Merkel, Kanzlerindarstellerin in Deutschland! Mehrere Termine pro Tag sind keine Seltenheit. Das ist für einen Regierungschef natürlich eher die Regel als die Ausnahme aber hier geht es nicht um Regierungsgeschäfte, sondern um Wahlkampftermine. Angeblich soll die CDU ja so etwas Ähnliches derzeit machen.

Wie auch immer, Merkel tingelt durch die deutschen Lande und belästigt die Bürger mit ihrer Anwesenheit – teilweise mehrmals pro Tag an verschiedenen Orten. Wie geht das? Ganz einfach, es wird ganz selbstverständlich die Flugbereitschaft von Bundespolizei und Bundeswehr benutzt! Selbstredend auf Kosten der Steuerzahler.

Wer also auf den Marktplätzen der Provinz seinen Unmut über die Politik Merkels äußert, wurde schon kräftig zur Kasse für das Einschweben der Größten Kanzlerin aller Zeiten.
Wie heute in den Medien bekannt wurde, nutzt Merkel (plus Mitarbeiter) vor allem den Hubschrauber der Luftwaffe, der speziell für die Regierung bereitsteht. Eine (!) Flugstunde dieser Maschine kostet 18.754 Euro.

Selbstbedienungsmentalität des Systems

In der Regel werden pro Merkel-Wahlkampftermin etwa vier Stunden nötig, macht insgesamt rund 75.000 EURO! Nun, diese Summe wird der CDU natürlich nicht in Rechnung gestellt; die Bundeswehr begnügt sich mit etwa 500 Euro pro Person und Flug. Das entspricht dem Ticketpreis der Lufthansa (Business Tarif). So zahlt die CDU etwa 3.000 Euro pro Flug. Die „restlichen“ 72.000 Euro zahlen wir alle – ein Skandal!

Wen diese Zahlen noch nicht schwindelig gemacht haben; bitte sehr: Es geht natürlich noch fürstlicher. In Köln-Wahn (wie treffend!) ist der Luxusjet Global 5000 stationiert. Auch diesen Luxus gönnt sich die ehemalige FDJ-Sekretärin mit Freuden. Kostenpunkt: knapp 31.000 Euro/Stunde!

Damit keine Missverständnisse entstehen; der Autor hält die Nutzung von Flugbereitschaften durch Regierungsmitglieder für legitim, sofern sie im Kontext mit Regierungsarbeit stehen. Für Wahlkampfzwecke das Volk zur Kasse zu bitten, ist jedoch ein Skandal. Er zeigt ganz deutlich die Selbstbedienungsmentalität des Systems und offenbart den Mangel an Ethik, Moral und Anständigkeit.




Libyen will elektrischen Schutzzaun zur Negerabwehr bauen

Von CHEVROLET | Zäune schützen Grenzen und Menschen und ihre Kulturen – das wissen wir seit die wackeren Ungarn damit begannen eine Grenzzaun zu Serbien zu errichten, um das unkontrollierte Eindringen von angeblichen Flüchtlingen aus aller Welt nach Europa über Ungarn zu unterbinden. Andere mutige Länder schlossen sich den Ungarn an, sehr zum Unwillen von Merkel und ihrer Marionetten-EU.

Und siehe da, es kommen deutlich weniger plündernde Araber über die „Balkanroute“ als je zu vor. Mit anderen Worten: Zäune wirken. Das scheint man sich auch in Libyen zu sagen, dem nordafrikanischen Land über das jetzt die Horden von Negern ans Mittelmeer kommen und nach Italien und dann weiter an deutsche Geldtöpfe wollen.

Der Asylindustrie das Handwerk legen

Libyen ist selbst zwar ölreich, aber eben auch von internen Konflikten zerrissen und Ziel von Bedrohungen durch islamische Terrorgruppen wie den IS. Daher gibt es im Land gleich mehrere „Regierungen“. Die bedeutendste ist die Zentralregierung in der Hauptstadt Tripolis, die auch von den Vereinten Nationen anerkannt wird und mit der verhandelt wird. Fayiz as-Sarradsch ist der Ministerpräsident dieser Regierung und forderte in einem Interview mit der „Times“, die EU müsse endlich handeln, um die Personen zu stoppen, die vorwiegend aus den Nachbarländern und Ländern südlich der Sahara nach Libyen eindringen würden, sich dort mehr oder weniger lange aufhielten, bevor es mit Hilfe von Schleppern und bis vor kurzem mit Hilfe europäischer „Hilfsorganisationen“ nach Europa ginge. Beliebt sind die Neger nämlich in Libyen auch nicht.

„Wir brauchen viel stärkeren Druck der EU auf Ländern und Personen, gar nicht erst die Reise anzutreten. Wir in Libyen wollen von diesem Druck nicht finanziell profitieren, aber wie wollen die humanitäre Krise beenden“, so As-Sarradsch. Deswegen forderte er, die EU solle sein Land finanziell unterstützen, die Südgrenze, die im Wesentlichen aus Wüstengebiet besteht, mit einem hohen elektrisch geladenen Zaun zu sichern, damit man sich selbst und Europa vor den Negermassen schützen könne.

Keine „Aufnahmelager“ in Libyen

Die gute Idee bedeutet aber auch, dass Libyen aus nachvollziehbaren Gründen keine wie auch immer gearteten Auffanglager für Neger einrichten will, wie dies von gutmenschlichen EU- und deutschen Politikern mehrfach vorgeschlagen wurde. Libyen will zu Recht die Neger nicht im eigenen Land sehen. So ließe sich außerdem Angela Merkels Schlepper-Freunden nachhaltig das Handwerk legen. Für Libyen brächte es auch den Vorteil, dass endlich den nie bewiesenen von der Asylindustrie und Gutmenschen erhobenen Behauptungen von Folterlagern, einfach der Boden entzogen wird.

As-Sarradsch fordert gleichzeitig das Waffenembargo gegen Libyen aufzuheben, zumindest was die libysche Regierung betreffe. Dadurch könne Libyen dann Waffen für seine Marine kaufen und gegen den Schlepper-Wahn vor der Küste vorgehen, was sicher im Interesse aller Menschen in Europa liegen würde, allerdings den Interessen von Merkel klar zuwiderläuft.

Libyen kritisierte auch die fälschlich als Rettung bezeichnete EU-Mission „Operation Sophia“ im südlichen Mittelmeer, durch die Neger erst angelockt würden.




Köln: Identitäre Bewegung hisst Großbanner am WDR-Funkhaus

Ein Statement gegen die linke Propaganda-Berichterstattung der öffentlich rechtlichen Rundfunkanstalten setzte heute die Identitäre Bewegung (IB) in Köln und hisste ein Großbanner auf dem WDR-Funkhaus am Wallrafplatz.

„Die Verleumdung ist schnell, die Wahrheit ist langsam“, prangte an der Front des Gebäudes. Einer der Aktionisten wurde nach Angaben der IB von der Polizei festgenommen.

Die IB zur Aktion:

Wir setzen damit ein Zeichen gegen die Art der Berichterstattung der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten im Allgemeinen und speziell gegen die des WDR.

Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten, welche von den Bürgern dieses Landes zwangsfinanziert werden, kommen weder ihrem Bildungsauftrag, noch ihrer Pflicht zu einer objektiven und überparteilichen Berichterstattung nach. Vielmehr ergehen sich die überwiegend linkslastigen Journalisten in staatstragender Hofberichterstattung und versuchen der Öffentlichkeit ihr politisches Weltbild aufzuzwingen, während politisch unangenehme Fakten, die für eine objektive Meinungsbildung der Bevölkerung notwendig sind, schlichtweg ungenannt bleiben.

Der Fall Claudia Zimmermann, das tagelange Ausschweigen über die Massenvergewaltigungen am Kölner Hauptbahnhof und die Dokumentation „Auserwählt und ausgegrenzt“ sind nur einige wenige Beispiele für massive Verfehlungen des WDR.
Letztlich hat uns natürlich auch die propagandistische Doku „Der Aufstieg der Rechten – Die Identitären“ motiviert, auf diese Missstände aufmerksam zu machen.

Werde auch Du aktiv!

Melde Dich via Email unter:
koeln@identitaere-bewegung.de
nrw@identitaere-bewegung.de

Einmal mehr eine spektakuläre und gewaltfreie Aktion der jungen Patrioten.




Barcelona: Die Weisheit der Vielen

Von EUGEN PRINZ | 500.000 Menschen demonstrierten in Barcelona gegen Terror und Gewalt! Was für ein Zeichen wurde da gesetzt! Und mindestens eine Milliarde Menschen wurden an den Fernsehapparaten Zeugen, als dieses Fanal gesetzt wurde. Ergriffen haben sie die Bilder in sich aufgesogen und spürten ein kleines Stück weit ebenfalls die Weisheit der Vielen. Ab jetzt ändert sich alles!

„No tinc por“, wir haben keine Angst. 500.000 harte Hunde gegen die Weicheier des IS. Es werden nun die Gotteskrieger sein, die sich winselnd vor Angst wieder unter dem Stein verkriechen, unter dem sie einst hervorgekommen sind. Jeder radikale Moslem, der im Namen Allahs schon den Entschluss gefasst hatte, zu bomben, zu messern oder auf irgend einer Flaniermeile am Steuer des Lieferwagens mit Fußgängern zu kegeln, wird nun zerfressen von Selbstvorwürfen und Schuldgefühlen von seinem Tun ablassen, dem nächsten Ungläubigen, dem er begegnet, weinend um den Hals fallen und um Vergebung für seine ruchlosen Pläne anflehen.

Zudem wissen wir es jetzt genau: Die meisten Menschen in Barcelona sind nicht für, sondern GEGEN den Terror! Und auch noch gegen Gewalt! Wer hätte das vorher für möglich gehalten? Ohne diese Demonstration hätten wir von dieser Tatsache niemals Kenntnis erlangt. Und kein Zweifel, mit dieser machtvollen Kundgebung wurde endgültig und für alle Zeiten ein Schlussstrich unter das Kapitel Terroranschläge gezogen. Angesichts dessen wird es der IS niemals wieder wagen, auch nur an die Möglichkeit eines Terroranschlages zu denken. 500.000 Demonstranten können sich nicht irren!

Und wer jetzt behauptet, dass man dem IS mit so einer Aktion nur maximale Publicity verschafft und ihm damit in die Hände spielt, wer sagt, dass man vielmehr gegen jene auf die Straße gehen müsste, die durch die Destabilisierung des Nahen Ostens,  die Forcierung der Massenzuwanderung und einer völlig verfehlten Integrationspolitik den Boden für den Terror bereitet haben, der ist entweder ein Rechter oder hat die Aktion nicht verstanden. Und ein Schelm ist, wer behauptet, dass diese Demonstration von der politischen Klasse inszeniert wurde, um von der eigenen Unfähigkeit abzulenken, das Volk zu schützen. Sie glauben, vor islamischen Terror gibt es keinen Schutz?

Fragen Sie mal die Tschechen.
Fragen Sie mal die Slowaken.
Fragen Sie mal die Polen.
Fragen Sie mal die Ungarn.

In diesen Ländern wird mit hoher Wahrscheinlichkeit nie die Notwendigkeit entstehen, 500.000 Menschen wegen eines Terroranschlages zum Demonstrieren auf die Straße zu schicken. Warum wohl? Und außerdem, der geringen Restwahrscheinlichkeit Rechnung tragend, drücken die Regierenden in Tschechien und Ungarn ihren Bürgern gerade eine Waffe in die Hand. So hat halt jeder seine eigene Art und Weise, den Terror zu bekämpfen. Warten wir ab, was die wirkungsvollere ist…




Remscheid: Linkes Politmobbing gescheitert

Überstand die Diffamierungs-Kampagne des Remscheider SPD-Landtagsabgeordneten Sven Wolf schadlos - Oliver Witte.

Erfreuliche Neuigkeiten aus Nordrhein-Westfalen: Die linke Jagdgesellschaft der Stadt Remscheid muss ihre Treibjagd auf den politisch unbotmäßigen Vorsitzenden des örtlichen Tafel-Vereins, Oliver Witte, ohne erfolgreichen Blattschuss abblasen. Witte hatte zuvor die Wahl des islamkritischen Ratsherrn Andre Hüsgen (Pro Deutschland) in den Aufsichtsrat der Stadtwerke als legitimen demokratischen Vorgang verteidigt und den geifernden Grünen eine verfassungsfeindliche Einstellung attestiert.

Aber trotz des anschließend einsetzenden gezielten Politmobbings durch den örtlichen SPD-Landtagsabgeordneten Sven Wolf, der Witte u.a. bei seinen Vorstandskollegen der Remscheider Tafel anzuschwärzen versuchte, fand diesmal keine soziale Exekution des Delinquenten statt. Vielmehr solidarisierte sich der komplette Tafel-Vorstand in einem Brief an den SPD-Apparatschik Wolf mit seinem Vorsitzenden Witte und forderte den roten Polithetzer zu einer Entschuldigung auf.

Das alte kommunistische Motto „strafe einen, erziehe Hunderte“ ging diesmal also nach hinten los. Denn der politische „Erziehungseffekt“ der Causa Witte ist doch eher, dass die linke Allmacht im politischen und vorpolitischen Raum sogar in Nordrhein-Westfalen am Schwinden ist und nicht jeder linke Pups noch zu einer großen Reaktion führt.

Selbst die Lokalmedien haben diesmal in Remscheid nicht mehr wie gewohnt mitgespielt und statt einer einseitigen Kampagne gegen Witte auch dessen Sicht der Dinge und damit ein insgesamt differenziertes Bild vermittelt. Bei ständig sinkenden Verkaufszahlen ist eben gerade bei vielen Regionalzeitungen inzwischen eine gewisse Rückbesinnung auf die Wünsche und Einstellungen der (noch) zahlenden Kundschaft zu spüren. Angesichts drohenden Arbeitsplatzverlusts  erinnern sich selbst so mancher linker Lokalredakteur plötzlich wieder an journalistische Qualitätskriterien, Berufsethos und die Verpflichtung nach wahrheitsgetreuer, objektiver Berichterstattung.




SPD-Politikerin konvertiert nach Ehe-Hölle mit Türken-Moslem zum Islam

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | In der letzten Dunya-Hayali-Sendung vom 16. August trat die hessische SPD-Lokalpolitikerin, ehrenamtliche Flüchtlingshelferin und Buchautorin Katja Schneidt auf. Sie war mit einem türkischen Moslem verheiratet und schrieb aus ihren damit gemachten Erfahrungen 2011 das autobiografische Sachbuch „Gefangen in Deutschland: Wie mich mein türkischer Freund in eine islamische Parallelwelt entführte“. Später trennte sie sich von dem Moslem, da die Islam-Ehe für sie eine wahre Hölle bedeutete, wie die Inhaltsangabe aus dem Buch bei amazon zeigt:

Katja Schneidt ist eine junge, moderne, selbstbewusste Frau, die ihr Leben liebt und jede Menge Spaß hat. Bis sie Mahmud kennenlernt. Sie verlieben sich, ziehen zusammen und Mahmud zeigt sein wahres Gesicht – das Gesicht eines Tyrannen. Katja Schneidt wird als Deutsche mitten in Deutschland Teil der türkischen Parallelgesellschaft.

Sie darf das Haus nur mit Einwilligung Mahmuds verlassen, muss Kopftuch und lange Kleidung tragen und wird brutal misshandelt. Sie wird immer stärker in einen Abgrund hineingezogen, in dem sie Zeuge von Zwangshochzeiten, Hochzeiten mit minderjährigen Bräuten und schlimmsten Auswüchsen von Gewalt – vor allem gegen Frauen – wird. Erst als sie zum wiederholten Mal halbtot geschlagen wird, sammelt sie all ihren Mut und flieht, um Mahmud anzuzeigen, gegen ihn vorzugehen und damit zur Geächteten zu werden, der bis heute die Blutrache von Mahmuds Familie droht. Die erschütternde Geschichte aus einer islamischen Parallelgesellschaft, in die plötzlich auch deutsche Frauen hineingezogen werden.

Wer sich mit den Bestimmungen der islamischen Ideologie auskennt, wundert sich über das hier Beschriebene nicht. 2013 brachte Katja Schneidt das Folgebuch „Befreiung vom Schleier: Wie ich mich von meinem türkischen Freund und aus der islamischen Parallelwelt lösen konnte“ heraus:

In ihrem Buch „Gefangen in Deutschland“ schilderte Katja Schneidt, wie sie sich von ihrem gewalttätigen türkischen Freund trennte und den Sprung in ein neues Leben wagte. Aber wie fängt man bei null an? Katja Schneidt erzählt, wie sie es geschafft hat, trotz massiver Drohungen und Angst vor der Rache ihres Exfreundes, ihren eigenen Weg zu gehen. Sie dokumentiert, wie sie sich nach Jahren der Unterdrückung und Freiheitsberaubung eine neue Zukunft schafft, alte Freunde zurückgewinnt und neue findet und wie sie juristisch gegen ihren Exfreund vorgeht. Belohnt wird ihr Kampf damit, dass sie wieder Vertrauen in sich und andere Menschen gewinnt und zudem den Partner fürs Leben findet.

Aber jetzt folgt eine völlig unverständliche und hochgradig irrationale Entscheidung: Nach der Scheidung (!) konvertierte sie zum Islam (!), was eine „ganz bewusste Entscheidung“ (!) gewesen sei. Wie kann man um Himmels Willen als eine im Westen zur Gleichberechtigung erzogene Frau in eine „Religion“ wechseln, die Frauen all diese Freiheiten nimmt? Die dem Mann das Schlagen von Frauen befiehlt, wenn er ihre „Widerspenstigkeit“ auch nur befürchtet, die ihre permantente sexuelle Zurverfügung-Stellung anordnet und dem übergeordneten Herren auch noch die Polygamie mit bis zu vier Ehefrauen erlaubt? Die die Versklavung von „ungläubigen“ Frauen erlaubt, was rund um den Erdball zehntausende Mädchen und Frauen auch heute noch hautnah erleben müssen?

Freiwillig in die „religiös“ angeordnete Frauenunterdrückung gewechselt

Ist Frau Schneidt eigentlich klar, dass sie in eine hochgradig faschistische Ideologie gewechselt ist, aus der sie NIE WIEDER herauskommt? Wusste sie vor diesem geradezu irren Schritt, dass ihr die Todesstrafe droht, wenn sie das wieder rückgängig machen möchte? Hat sie auch nur die geringste Ahnung, welchem „Propheten“ sie jetzt folgt? Der Frauen bis zur Hüfte einbuddeln und steinigen ließ, wenn sie ihrem Ehemann untreu wurden? Der eine alte Frau zwischen zwei Kamele festbinden und jene in entgegengesetzter Richtung auseinandertreiben ließ, was ihre Zerfetzung zur Folge hatte, nur weil sie sich in Spottgedichten über ihn lustig gemacht hatte? Dessen infernalischer Zorn über humorvolle Kritik sich 1400 Jahre lang in den Köpfen seiner Anhänger festsetzte, was u.a. zwölf Redakteure von Charlie Hebdo ihr Leben kostete? Und zig Islamkritikern knallharte Todesfatwas aus der islamischen Denkfabrik einbrachte, der Al-Azhar-„Universität“ von Kairo?

Was Katja Schneidt hier vollzog, ist in etwa das Gleiche, als wenn ein langjähriger Häftling nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis freiwillig wieder dorthin zurückkehrt. Für einen Psychiater dürfte sie ein hochinteressanter Fall sein, der möglicherweise dem „Stockholm“-Syndrom ähnelt, bei dem sich die Entführten mit ihren Peinigern solidarisieren. Vielleicht hat sie ja auch den ganzen Quark geglaubt, den ihr der türkische Moslem vor der Ehe von dem ach so tollen Islam erzählt hat und wollte nach der Trennung von dem ehemals geliebten Mann wenigstens noch seiner „Religion“ nahe sein? Wer es nicht glaubt, dass diese SPD-Frau genau das getan hat, hier der Ausschnitt aus der Sendung:

Dieser Filmausschnitt irritiert besonders, da sich Katja Schneidt hier durchaus kritisch zu der „Flüchtlings“-Thematik äußert und die falschen Versprechungen der Schlepper aufzeigt, was auch die dreiste Forderungshaltung der Asylbewerber erkläre. Zudem beklagt sie sich über immer größer werdende abschottende Parallelgesellschaften, in die auch viele „Flüchtlinge“ eintauchen würden. Schneidt ist also eine durchaus kritische und wache Frau, die 2016 auch folgerichtig das Buch „Wir schaffen es nicht“ verfasste, das es in die Spiegel-Bestsellerliste schaffte, ihr aber Ärger mit der SPD einbrachte.

Die totale Widersprüchlichkeit, die sie mit ihrer „ganz bewussten Entscheidung“ zum Islam zeigt, kann sie vermutlich selber auch nicht mit Logik erklären. Wenn sie konsequent wäre, müsste sie aus der SPD austreten, in die AfD wechseln, aus dem Islam aussteigen und Aufklärungsarbeit beim Zentralrat der Ex-Muslime betreiben. Aber das würde ihre gesellschaftliche Reputation und möglicherweise noch dazu ihr Leben kosten. Hier die gesamte Sendung mit der höchst aufschlussreichen „Flüchtlings“-Diskussion, bei der auch noch eine hochgradig naiv wirkende CSU-„Flüchtlings“-Helferin zu Wort kam (Minute 49:00 – 59:40).




Dortmund: Asylant vergewaltigt Frau auf Disco-Toilette

Hier passierte die Vergewaltigung: Die Diskothek "Maquina" in Dortmund.

Wie die Ruhrnachrichten berichten, kam es in der Nacht auf Sonntag, dem 20. August, zu einem schweren sexuellen Übergriff in der Diskothek „Maquina“. Gegen 3.50 Uhr soll eine Frau von einem Mann auf der Herrentoilette des Nachtclubs vergewaltigt worden sein. Der Tatverdächtige konnte im Rahmen der Polizeifahndung schnell gefasst werden. Gegen ihn wurde Haftbefehl wegen Vergewaltigung erlassen. Es handelt sich um einen 20 Jahre alten Asylbewerber aus Afrika. Er war ursprünglich einer Stadt in Norddeutschland zugewiesen worden, hatte sich aber bei Bekannten in Dortmund aufgehalten. Täter und Opfer sollen sich zuvor nicht gekannt haben, schreibt Dortmund24 mit Verweis auf die Staatsanwaltschaft. Für weitere Ermittlungen sucht die Polizei nach Zeugen, insbesondere eine dunkelhäutige Frau, die dem Opfer direkt nach der Tat geholfen hat. Hinweise an die Ermittler unter 0231/1327441.


Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2017 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. #Merkelsommer2017

München: Am Mittwoch, 23.08.2017, gegen 02.05 Uhr, wurden Zeugen auf Schreie einer 17-jährigen aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck im Alten Botanischen Garten aufmerksam. Sie sahen eine Frau, die mit heruntergezogener Hose auf dem Boden lag und einen Mann, der ebenfalls mit heruntergezogener Hose auf ihr lag. Augenscheinlich vollzog der Mann sexuelle Handlungen an der Frau. Die Zeugen verständigten sofort den Notruf. Bei Eintreffen der Streife flüchtete der Mann sofort, woraufhin diese die Verfolgung aufnahmen. Ein Polizeibeamter schrie dem Mann hinterher „Stopp Polizei“, was den Mann allerdings nicht dazu bewegte, stehen zu bleiben. Im weiteren Verlauf drohte der Polizist mit den Worten „Stehen bleiben oder ich schieße“ den Schusswaffengebrauch an. Auch dies veranlasste den Täter nicht zum Stehenbleiben, woraufhin der Polizist einen Warnschuss in die Luft abgab.
Daraufhin blieb der Mann stehen und konnte so vorläufig festgenommen werden. Der 18-jährige Afghane aus dem Landkreis München wurde in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München gebracht und wird dem Ermittlungsrichter zur Klärung der Haftfrage vorgeführt.

Arnstein: Nach einem sexuellen Übergriff durch einen 22-Jährigen auf eine zwei Jahre jüngere Frau, hat die Polizeiinspektion Karlstadt die Ermittlungen aufgenommen. Da das Opfer mutig und entschlossen reagierte, konnte es sich erfolgreich aus der Situation retten und der Tatverdächtige schnell festgenommen werden. Der sexuelle Übergriff ereignete sich in einem Garten in der Schwabenstraße. Der 22-Jährige betrat gegen 13:30 Uhr das dortige Grundstück und brachte an einem Pkw eine Visitenkarte an, aus der ein Kaufinteresse hervorging. Die 20-Jährige Bewohnerin war hiermit nicht einverstanden und verwies den Mann senegalesischer Herkunft des Anwesens. Der ungebetene Gast blieb jedoch und bat ihr Marihuana zum Rauchen an. Die Frau lehnte ab und forderte mehrfach erneut zum Gehen auf. Erst nachdem sie ankündigte, die Polizei zu verständigen, ließ sich der Mann zum Verlassen des Grundstücks bewegen. Etwa eine Stunde nach dem Vorfall erschien der Senegalese erneut auf dem Grundstück, zog vor der jungen Frau seine Hose herunter und bedrängte sie sexuell. Das Opfer agierte mutig, fing laut an zu Schreien und schlug auf den Angreifer ein. Der Tatverdächtige ließ ab und rannte davon. Hierbei folgte ihm die 20-Jährige in sicherem Abstand und verständigte über ihr Handy die Polizei. Währenddessen traf sie auf zwei Anwohner, die sie zur Mithilfe aufforderte. Die beiden Männer kamen dem nach und unterstützten die Frau bei der Verfolgung. Einige Straßen weiter konnte der Tatverdächtige dann von einer verständigten Polizeistreife festgenommen und zur Dienststelle gebracht werden. Der 22-Jährige hatte tatsächlich eine Kleinmenge Marihuana bei sich und musste eine staatsanwaltschaftlich angeordnete Blutentnahme über sich ergehen lassen. Nach Durchführung aller polizeilichen Maßnahmen wurde der Beschuldigte wieder aus dem Gewahrsam entlassen. Er muss ich nun wegen des Verdachts der sexuellen Nötigung sowie einem Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz im Strafverfahren verantworten.

Stuttgart: Ein bislang unbekannter Täter hat am Mittwochabend (23.08.2017) im S-Bahnbereich des Stuttgarter Hauptbahnhofs offenbar durch die geschlossene Hose an seinem Geschlechtsteil manipuliert. Ersten Erkenntnissen zufolge soll eine 27-jährige Frau gegen 22:15 Uhr von der Kriegsbergstraße kommend in Richtung S-Bahnbereich gelaufen sein, als sie bereits in der Arnulf-Klett-Passage von dem Unbekannten und seinem Begleiter angesprochen wurde. Nachdem sie die Männer ignorierte bot ihr ein bislang unbekannter Passant, der die Situation beobachtete, an, sie zur S-Bahn zu begleiten. Der Tatverdächtige folgte ihnen offenbar und stellte sich am Treppenabgang zum Bahnsteig in die Nähe der beiden. Hier soll es zur Handlung des unbekannten Täters gekommen sein, der anschließend in die S-Bahn der Linie S6 in Richtung Weil der Stadt stieg. Die 27-Jährige erstattete am nächsten Abend Anzeige beim Bundespolizeirevier Stuttgart. Der Mann wird als etwa 1,80m groß, 30 bis 35 Jahre alt, stämmig und dunklen Hauttyps beschrieben.

Fulda: Opfer einer sexuellen Belästigung wurde bereits letzten Sonntag, gegen 01.30 Uhr, eine 25-Jährige aus Fulda. Ein 26-jähriger Asylbewerber aus Eritrea soll die Frau bedrängt und unsittlich berührt haben. Der Vorfall ereignete sich am Bahnsteig 6/7. Lautstark wehrte sich die 25-Jährige und entfernte sich von dem Mann. Kurzdarauf informierte sie zwei Bundespolizisten, die im Bahnhof auf Streife waren. Die Beamten vom Bundespolizeirevier Fulda trafen den Mann noch am Bahnsteig an und stellten seine Identität fest.

Haselünne: Am Dienstagnachmittag ist es an der Löninger Straße zu einer exhibitionistischen Handlung durch einen bislang unbekannten Täter gekommen. Eine 80-jährige Seniorin war gegen 16.45 Uhr mit ihrem Hund auf dem Rückweg von einem Spaziergang am Haselünner See. Auf dem Gehweg entlang der B213, etwa in Höhe des Rathauses, zwischen Plesseparkplatz und Seniorenheim, näherte ihr sich ein Mann auf einem Fahrrad. Er hielt einige Meter vor ihr an und zeigte ihr bei geöffneter Hose sein Glied. Die Seniorin erblickte in der Nähe einen Bekannten und rief diesen zur Hilfe. Der Täter flüchtete. Er wird als etwa 30 Jahre alt und 1,70 bis 1,75 Meter groß beschrieben. Er hat ein schmales, sehr markantes Gesicht und ist von vermutlich südländischer Abstammung.

Bestwig: Am Dienstag gegen 16.40 Uhr belästigte ein alkoholisierter Mann zwei Frauen am Bahnhof in Bestwig. Bei der anschließenden Verhaftung wehrte sich der Mann und spuckte um sich. Der 19-jährige Zuwanderer beleidigte und beschimpfte zunächst eine 40-jährige Frau. Die Frau ging dem Mann aus dem Weg, konnte aber beobachten, wie dieser anschließend eine andere Frau am Arm festhielt und an ihr zerrte. Die Frau wehrte sich, schlug den Täter und konnte sich losreißen. Anschließend entfernte sie sich in unbekannte Richtung. Beim Eintreffen der Polizei zeigte sich der Mann aus Somalia weiterhin aggressiv. Er widersetzte sich den Anweisungen der Beamten. Daraufhin wurde der Mann gefesselt und ins Polizeigewahrsam gebracht. Auf der Fahrt nach Meschede randalierte der Mann weiter und spuckte um sich. Nach erfolgter Ausnüchterung wurde der Mann entlassen

Osnabrück: Am Dienstagnachmittag, gegen 16.30 Uhr, befand sich eine 35-Jährige mit ihren beiden Kindern auf der Treppe des Theaters (Domhof), als sie von einem ca. Ende 20 bis Anfang 30-Jährigen belästigt wurde. Ein Radfahrer kam der Frau zur Hilfe und begleitete sie zu einem nahegelegenen Eiscafé. Der Täter wurde als dunkelhäutig beschrieben.

Stuttgart: Ein 32-jähriger Mann hat am Mittwochabend (23.08.2017) gegen 23:45 Uhr in der S-Bahn der Linie S3 Richtung Backnang eine Reisende offenbar sexuell belästigt. Ersten Erkenntnissen zufolge stieg der mutmaßliche Täter im S-Bahnbereich des Stuttgarter Hauptbahnhofs in die Bahn ein und setzte sich unmittelbar neben die 32-jährige Frau, die daraufhin den Platz wechselte. Kurz bevor die Reisende am Bahnhof Stuttgart-Bad Cannstatt aussteigen wollte, soll der Mann ihr unvermittelt unter das Kleid gefasst und sie am Oberschenkel sowie am Gesäß gestreichelt haben. Infolge dessen schubsten sich die beiden Personen nach bisherigem Kenntnisstand gegenseitig. Nachdem sich die Türen der Bahn öffneten versuchte die peruanische Staatsangehörige den wegrennenden Mann offenbar festzuhalten, was ihr jedoch misslang. Der in Richtung Bahnsteigunterführung flüchtende 32-Jährige soll die Frau zuvor noch beleidigt haben. Zwei Reisende, die auf den Vorfall aufmerksam wurden, rannten dem mutmaßlichen Täter hinter. Alarmierte Beamte der Landespolizei nahmen den mit 1,3 Promille alkoholisierten pakistanischen Staatsbürger kurze Zeit später in der Nähe des Bahnhofs vorläufig fest.

Bürstadt: Eine 23 Jahre alte Frau wurde am Dienstagabend (22.08.) gegen 21.00 Uhr im Bereich Gartenstraße, auf dem Feldweg entlang der Bundesstraße 44 in Richtung Lampertheim, beim Joggen unvermittelt von einem bislang unbekannten Kriminellen von hinten gepackt und anschließend gegen den Oberkörper geschlagen. Aufgrund ihrer heftigen Gegenwehr gelang es der 23-Jährigen sich zu befreien und davonzulaufen. Die junge Joggerin wurde bei dem Angriff verletzt und musste ärztlich versorgt werden. Bei dem Täter handelte es sich um einen vermutlich dunkelhäutigen, kräftigen Mann im Alter zwischen 20 und 30 Jahren. Der Angreifer sprach eine dem Opfer unbekannte Sprache und trug ein dunkles T-Shirt.

Lippstadt: Eine 23-jährige Frau aus Lippstadt entdeckte am Mittwochabend gegen 19:00 Uhr in einem Gebüsch am Strandbad Alberssee einen unbekannten Mann. Als die Frau ihn bemerkte entblößte sich der Unbekannte. Sie informierte die Polizei, die im gesamten Strandbadgelände nach dem Mann sucht. Allerdings ohne Erfolg. Er wurde wie folgt beschrieben: 30 bis 40 Jahre alt, südländisches Aussehen mit dunklen Haaren.




Jetzt kommen auch die Kubaner!

Der kubanische "Flüchtling“ Fernando Soria (l.).

Von CHEVROLET | Dass es sich bis ins letzte afghanische Bergtal oder die letzte Lehmhütte in Somalia durchgesprochen hat, dass man sich ein gutes Leben in Europa und Germoney insbesondere ganz leicht ergaunern kann, ist hinlänglich bekannt. Jetzt kommen aber „Flüchtlinge“ aus einer ganz anderen Richtung: Aus Kuba, früher bekannt als Fidel Castros Kommunistenparadies. Den „Maximo Lider“ gibt es nicht mehr, aber im Land hat sich nichts geändert. Bisher konnten Kubaner relativ leicht in die USA einwandern, doch eine der letzten Entscheidungen des in aller Welt so geliebten US-Präsidenten Barack Obama war, diese Regelung zu kippen.

Und so müssen sich die Kubaner, die aus politischen Gründen oder eben vor allem auch aus wirtschaftlichen Gründen das Karibik-Paradies verlassen wollen, andere Ziele ins Auge fassen. Und da stehen natürlich die EU-Länder an der Spitze. Einer der kubanischen „Flüchtlinge“ ist der 51-jährige Fernando Soria. Über ihn berichtet jetzt das spanischsprachige Kuba-Portal „14ymedio.com“, das von Spanien aus betrieben wird und Nachrichten über die Karibikinsel verbreitet.

Soria hält sich derzeit im serbischen Dorf Siden auf, von wo aus er in die EU weiterreisen will. Der Kubaner flog von der Zuckerrohrinsel zunächst nach Moskau, weil Kubaner für Russland keine Visa brauchen. „Da ich weder Arbeit noch Arbeitserlaubnis für Russland besaß, kaufte ich mir ein Flugticket nach Montenegro.“ Das sei die Route, die viele Kubaner nähmen, sagte er „14ymedio“.

Er reiste nach Serbien weiter, um von dort aus den Weg in die EU zu versuchen, gemeinsam mit den Massen von Arabern und Nordafrikanern, die trotz der angeblichen Schließung der Balkanroute immer noch über diesen Weg zur Kolonisation und Plünderung Europas unterwegs sind.

In Serbien fühle er sich gar nicht wohl, eben auch wegen der Araber und Nordafrikaner im Lande. Er jammerte über seine Situation: „Wir sind mitten im Nichts, umgeben von gewalttätigen Banden von Arabern. Wir verstehen diese Menschen nicht, außerdem sind viele gewalttätig.“ Ein weiterer Kubaner namens Orguield Ocana, der Soria begleitet, hatte bereits versucht, die Grenze nach Kroatien illegal zu überqueren, wurde aber von den Kroaten zurückgeschickt, die damit die EU-Außengrenze verteidigen.

Er wurde aufgefordert, in Serbien Asyl zu beantragen, erklärte er dem Portal-Reporter. „Ich muss Zagreb, die Hauptstadt von Kroatien, erreichen, dann bekomme ich ganz sicher als Kubaner Asyl in der EU“, glaubt er. Nach Angaben der Internationalen Organisation für Migration (IOM) hielten sich im Januar 2017 168 Kubaner in Serbien auf, die auf dem Weg in die EU waren und insbesondere Spanien als Zielländer hätten.

Das UNHCR berichtete unterdessen von einer kubanischen Familie, die seit einem Jahr in Montenegro lebt. Der 31-jährige Raul, der von seiner Frau und zwei Kindern begleitet wird, arbeitet als Müllwerker in Montenegro. Er sagte danach: „Montenegro ist ein wunderbares Land und meine Kinder können leben und sicher spielen.“




Warum ich die AfD wähle! (27)

Von JÖRG | Ich wurde Ende der 60er-Jahre im Westen der Republik geboren und wuchst dort wohlbehalten auf. Meine Familie folgte liberalen Grundsätzen, die man mit „freie Bahn dem Tüchtigen“ und „Jeder ist
seines Glückes Schmied“ überschreiben kann. Die großen Fragen, die mich in meiner Jugend bewegten
wurden damals von den politischen Newcomern vertreten.

Abrüstung und Umweltschutz, das waren wichtige Themen, als sich die beiden Weltmächte hochgerüstet gegenüberstanden. Das potentielle Schlachtfeld war Deutschland. Im alten Vater Rhein schwamm zu dieser Zeit kaum noch ein Fisch. Daher lasse ich mir die erste und einzige Stimme für die Grünen als Erstwähler in den 80ern als Jugendsünde durchgehen. Mea culpa.

Politische Wirrköpfe

Mein Studium nahm ich an einer linken Uni-Hochburg auf. Entsprechend durchseucht waren Professoren- und Studentenschaft. Zum Glück waren einige meiner Kommilitonen im Osten sozialisiert und ließen kein gutes Haar an den ehemaligen SED-Kadern aka PDS, heute „Die Linke“ und deren Politikverständnis. Am wichtigsten war jedoch der Einblick in den Geisteszustand der politischen Wirrköpfe, die sich damals wie heute als „Antifa“ bezeichnen.

In den 90ern waren das meistens gut situierte Bürgerkinder, die an ihren Großkampftagen krakeelend durch die
Innenstadt zogen und die Fußgängerzonen „entglasten“, so der Fachbegriff. Am nächsten Abend saßen die
dann frisch geduscht am elterlichen Esstisch, um über die nächste Taschengelderhöhung zu verhandeln. Die Ereignisse um den G20-Gipfel 2017 in Hamburg haben gezeigt, wie aktiv diese Brut heute ist, die Unterstützung aus höchsten politischen Kreisen erhält.

Ich wähle die AfD, um diesen Sumpf trocken zu legen und keine steuerfinanzierten Mittel mehr an Gruppierungen zu verteilen, die laut und vernehmlich „Deutschland verrecke“ schreien und sich dabei auch noch im Recht wähnen.

Moslem-Hass auf den Westen

In den 2000er Jahren folgten berufliche Auslandsaufenthalte in West- und Osteuropa. In Großbritannien fielen mir die vielen gut integrierten und bildungsbeflissenen Inder auf. Doch die britischen Kollegen richteten meine Aufmerksamkeit auf die Pakistani, die am 11. September 2001 fröhlich jubelten. Darauf angesprochen erzählten mir die gläubigen Moslems, dass sie „dem Westen“ – worin sie ja ganz gut zu leben schienen – den Tod wünschten. Die bittere Erkenntnis für mich war: Der Islam lässt sich nicht integrieren, da seine Anhänger ihn für die überlegene Religion halten. Und es steht ja auch unmissverständlich im Koran geschrieben, wie man mit uns Ungläubigen umzugehen hat.

Daher mache ich mein Kreuz bei der AfD, die sich zu einem humanistischen Menschenbild bekennt und nicht vor den Forderungen intoleranter moslemischer Fanatiker einknickt.

Stadtviertel werden zu No-Go-Areas

Während meines Aufenthalts in Frankreich war ich entsetzt über den Zustand der Vorstädte, die von Migranten dominiert wurden. Dort fühlte man sich nicht mehr wie ein Europäer im Herzen Europas, sondern wie ein unerwünschter Fremdkörper. Ich war naiv genug zu glauben, so etwas könne in Deutschland nicht vorkommen, da wir nicht die kritische Masse an integrationsunwilligen Migranten besitzen. Seit Merkels Grenzöffnung ist diese Prämisse gefallen und ich schaue fassungslos zu, wie ganze Stadtviertel in kurzer Zeit zu No-go-Areas werden.

Meine Stimme gehört der AfD, da sie diese Probleme klar benennt und für die Rückführung von Asylbetrügern klare Konzepte hat, die sich als „Rückkehr zur Rechtsstaatlichkeit“ zusammenfassen lassen.

Nationalstolz der Ungarn und Polen

Die Mitte der 2000er Jahre verbrachte ich in Ungarn und Polen und diese Zeit hat mein Deutschlandbild nachhaltig verändert. Ich war beeindruckt vom Traditionsbewußtsein, der Freiheitsliebe und dem Nationalstolz in diesen Ländern. Diese Begriffe sind seither für mich positiv besetzt. Ich konnte endlich die über 20 Jahre währende Indoktrination überwinden, die ein von Alt-Achtundsechzigern dominiertes Schul- und Bildungswesen in mich eingebrannt hatte.

In deutschen Schulen und Universitäten wird ein Schuldkult betrieben und den jungen Menschen wird nationaler Selbsthass eingeimpft. Man lernt, dass alles Deutsche in der Vergangenheit schlecht war und bis heute schlecht ist.
Daher hat im Umkehrschluß alles Fremde gut zu sein. Egal wie zerstörerisch und intolerant das Fremde auch sein mag, die Deutschen werfen sich ihm zu Füßen und lassen sich bereitwillig alles gefallen, nur um nicht als Nazis verunglimpft zu werden. Dieses Verhalten wurde uns über die Jahre andressiert und funktioniert in der Praxis vorbildlich. Anders kann ich mir den kollektiven Irrsinn nicht erklären, der dieses Land ergriffen hat.

Daher schätze ich die Haltung der Visegrád-Staaten, die sich nicht am Merkelschen Flüchtlingsirrsinn beteiligen wollen. Diese Nationen sehen sich aus ihrer Geschichte heraus als Verteidiger des christlichen Abendlandes und damit als Verfechter eines freien Europas. Und in diese europäische Tradition stellt sich für mich auch die AfD.

Positiver Patriotismus

Der gewöhnliche Merkelanhänger wird diese Haltung nicht verstehen können, da er vermutlich die geschichtlichen Bildungslücken seiner Kanzlerin teilt. Schlimmer noch: Es wird sogar gejubelt, wenn die Grenzen geöffnet werden und die erklärten Feinde von Humanismus und Aufklärung zu hunderttausenden ins Land strömen und es wird weggeschaut, wenn sie hier ihr zerstörerisches Werk betreiben.

Ich war fassungslos, als ich sehen musste, wie die Kanzlerin ihrem damaligen CDU-Generalsekretär Gröhe bei der Wahlparty 2013 die Deutschlandfahne abnahm und angewidert in die Ecke warf. Nichts beschreibt das gestörte Verhältnis dieser Frau zu Deutschland und der deutschen Bevölkerung („die schon länger hier Lebenden“) besser.

Und daher bin ich für die AfD, die sich zu einem positiven Patriotismus bekennt, der sich in der Liebe zum Vaterland äußert.

Merkels alternativloses Regieren

Kurz vor der Fußball-WM im eigenen Land kehrte ich nach Deutschland zurück. Es versprach ein guter Start zu werden,
die Welt sah einen freundlichen und liebenswerten Gastgeber und Merkels zweite Amtszeit hatte noch keinen
sichtbaren Schaden angerichtet.

Mit der Eurokrise sollte sich das ändern. Der deutsche Steuerzahler wurde in Geiselhaft genommen und die Berichterstattung in den Medien hat sich seitdem gleich geschaltet. Statt kritischer Kommentare gibt es jetzt nur noch regierungsfreundlichen Einheitsbrei. Und jede Handlung von Merkel & Co. war und ist plötzlich alternativlos.

Ich werde schon deshalb die AfD wählen, um die dreiste Anmaßung zu widerlegen, in einer Demokratie sei
alternativloses Regieren möglich. In den Kategorien von Zentralkomitee und Blockpartei mag eine linientreue FDJ-Funktionärin denken, mit Parlamentarismus und den Grundsätzen der freiheitlich demokratischen Grundordnung hat das allerdings nichts mehr zu tun. Über den steten Aderlass des deutschen Steuerzahlers in Folge der weiterhin andauernden Eurokrise ist an dieser Stelle schon alles gesagt worden.

Allein die AfD hat den Mut, diese Missstände zu benennen und zu einem zentralen Wahlkampfthema zu machen.
Daher wird diese Partei am 24. September von mir gewählt.

Verpfuschte Energiewende

Die völlig überstürzt eingeleitete Energiewende, die den deutschen Stromkunden enorme Lasten aufbürdet und
zu absurden Szenarien am Strommarkt führt, ist ein weiterer Tiefpunkt des Merkelismus. Wir schalten unsere eigenen
Kraftwerke ab, um dann in den Energielücken teuren Atomstrom aus den Nachbarländern zu beziehen. Während
sich klar denkende Menschen bei solchen Schildbürgerstreichen vor Verzweiflung die Haare ausraufen, wird
dieser Unsinn bei uns auch noch parteiübergreifend beklatscht. Man hat den Eindruck, dass sich Deutschland unter Merkel in ein politisches Irrenhaus verwandelt hat.

Einzig die AfD benennt klar die Probleme der verpfuschten Energiewende und das ist ein weiterer Grund dieser Partei im September die Stimme zu geben.

GEZ-Abzocke

Ich bilde mir meine Meinung schon lange selber. Ich besaß noch nie einen Fernseher und habe schon seit 20 Jahren
kein Radio mehr, da ich das Geflimmere und Gedulde nicht ertrage, vom Niveau-Limo ganz zu schweigen. Mit der Änderung des Truppenstationierungsvertrages bekam ich Mitte 2013 Post von einer nicht rechtsfähigen Organisation aus Köln, die sich Beitragsservice nennt (vorher GEZ). Man teilte mir mit, dass mich bereits die Inhaberschaft einer Wohnung zur Zahlung eines absurden Rundfunkbeitrages in Höhe von 17,50 Euro monatlich verpflichten würde.

Darum werde ich die AfD wählen, die sich klar gegen überhöhte Zwangsgebühren als versteckte Steuern
zur Finanzierung der linientreuen Staatsmedien ausspricht.

Der Flüchtlingstsunami

Als wäre das nicht alles schon schlimm genug, kam dann noch der Herbst 2015. Ohne parlamentarische Rückendeckung wurde von Merkel im Alleingang die Grenzöffnung für sogenannte Flüchtlinge durchgesetzt. Seitdem strömen meist ungebildete und gewaltaffine junge Männer unkontrolliert in dieses Land ein. Diese illegalen Grenzübertritte werden nicht nur geduldet, sondern aktiv befördert.

Merkel hat ihren Amtseid gebrochen und betreibt weiter ihre zerstörerische Politik mit der Folge einer Masseneinwanderung in unsere Sozialsysteme. Über die fatalen Folgen dieser unfassbaren Entscheidung kann man sich täglich auf dieser Plattform informieren. Die hemmungslosen Gewalttaten, die Migranten inzwischen an ihren Gastgebern begehen, machen jeden braven Bürger fassungslos.

Und es geht immer weiter. Räuber und Diebe werden gleich nach der Verhaftung auf freien Fuß gesetzt. Unsere neuen „Fachkräfte“ verkaufen unter den Augen der Polizei harte Drogen in öffentlichen Parks und auf den Straßen. Die offiziellen Stellen verharmlosen und vertuschen die Migrantengewalt systematisch. Wir sehen nur die Spitze des Eisbergs. Die gleich geschaltete Presse beruft sich auf ihren Kodex und schaut weg.

Die AfD tritt dafür ein, die Grenzöffnung durch Merkel vor einen Untersuchungsausschuss zu bringen und daher werde ich sie wählen.

Totalitäres System

Durch die deutsche Gesellschaft geht ein tiefer Graben. Kollegen, Freunde und Familienmitglieder sind untereinander zerstritten. Das Klima ist vergiftet und man hat das Gefühl, dass wir in ein totalitäres System abdriften: Zensurgesetze, Parteienblock, linientreue Berichterstattung, systematische Zersetzung des politischen Gegners und die Diffamierung Andersdenkender. So liest sich das politische Erbe des einstmals linientreuen SED-Mitgliedes. Jetzt fehlen nur noch Reisebeschränkungen, die unsere Leistungsträger festsetzen und diese dann
von steuerlichen Melkkühen zum Schlachtvieh für Merkels moslemische Barbarenhorden degradieren.

Wer diese Zustände nicht länger akzeptieren möchte, der muss AfD wählen.

Gesinnungsterror

Bevor die Rote SA aka Antifa die Wirtsleute drangsalierte, die der AfD Versammlungsräume boten, konnte man an den frühen Veranstaltungen noch ungehindert teilnehmen. Dort fand sich ein bürgerliches Publikum aus Handwerkern, Kaufleuten, Selbstständigen und zahlreichen Akademikern. Die Systempresse hat einen Haufen Dreck über brave Bürger ausgekippt und sie mit Unflat beworfen. Von den Politikern der regierenden Parteien in Bund und Länder werden wir AfD-Wähler nun tituliert als „Pack“ bzw. als „Arschlöcher“.

Aber das wird die AfD nicht aufhalten, denn sie ist die einzige Oppositionspartei, die diesen Namen verdient.
Sie stellt sich gegen den Gesinnungsterror der wohlstandsverblödeten Gutmenschen, gegen Multikulti, Genderwahn und Asylirrsinn. Meine Hoffnung ruht auf der AfD, als Stimme der Vernunft in den Bundestag einzuziehen und die komplett aus dem Ruder gelaufene Politik dieser regierenden Hasardeure zu hinterfragen und die Verantwortlichen zur Rede zu stellen.

Und darum werde ich die AfD wählen, mit Erst- und Zweitstimme am 24. September.


(Wählen Sie auch die AfD? Dann schreiben Sie uns warum! Die besten Einsendungen wird PI-NEWS hier veröffentlichen. Mails unter Betreff: „Warum ich die AfD wähle!“ schicken Sie bitte an: info@pi-news.net)




Der magische Rucksack

Stadt Wasserburg am Inn im oberbayerischen Landkreis Rosenheim.

Von JOHANNES DANIELS | Deutschland ist für viele extra angereiste Bürger aus dunkleren Weltgegenden ein wahres Zauberland. Denn nur hier gibt’s der „Herr“ den Seinen im Schlaf. Von allen „Guten Geistern“ verlassen war zunächst ein junger unbegleiteter 31-jähriger Schutzsuchender. Doch er erlebte eine kuriose Überraschung auf der Polizeiwache – wie von Zauberhand im bunten Zauberland. Black Magic im schwarzen Bayern!

In „Rosenheim24“, der neuen „wahren“ süddeutschen Zeitung (PI-NEWS berichtete) kann man gerade folgende Trouvaille aus Magic Merkels Migrations-Zauberkästchen lesen:

Wasserburg am Inn. Am Samstagmorgen konnte eine zivile Streife der Polizeiinspektion Wasserburg ein Eigentumsdelikt beobachten und den Täter direkt festnehmen. Dabei haben die Beamten eine „polizeibekannte“ männliche Person beobachtet, die sich verdächtig verhielt. Nach einer gewissen Observationszeit machte sich die Person an einem herrenlosen Rucksack zu schaffen, der auf einer Parkbank lag.

Der Täter durchsuchte diesen, entnahm ein Mobiltelefon und steckte es in seine Hosentasche. Als er mit dem Telefon den Tatort verließ, wurde er von den Beamten kontrolliert und festgenommen.

Da der Täter neben dem entwendeten Mobiltelefon noch ein zweites Handy in seiner Hosentasche hatte, einen Eigentumsnachweis hierfür jedoch nicht erbringen konnte, wurde er zunächst vorläufig festgenommen. Nach Klärung der Eigentumsverhältnisse konnte der Täter wieder entlassen werden. Um den Eigentümer des Rucksacks zu ermitteln, musste dieser durchsucht werden.

Eigentümer rasch ermittelt

Der Eigentümer konnte durch ein ausgestelltes Rezept ermittelt werden, das sich im Rucksack befand. Auch diese Person war nicht nur bereits bei der Polizeiinspektion Wasserburg bekannt, sondern sogar persönlich anwesend!

Es handelte sich dabei um einen 31-jährigen Nigerianer, der nur zirka zwei Stunden zuvor, verkehrsgefährdend neben der B15 schlief, wobei seine Beine auf die Bundesstraße herausragten.

Der volltrunkene Mann wurde in Gewahrsam genommen und konnte seinen Rausch auf der Polizeidienststelle ausschlafen. Nachdem er aus dem Gewahrsam entlassen wurde, konnten ihm „seine“ persönlichen Gegenstände ausgehändigt werden.

Er zeigte sich sehr überrascht darüber, dass sein Rucksack – inklusive des Mobiltelefons – ebenfalls auf der Dienststelle war. (Pressemeldung der Polizeiinspektion Wasserburg)

Voodoo mir, so ich Dir! (alte Weisheit aus Nigeria)




Die Schlafwagenkanzlerin

Von INXI | Was die Union mit Merkel dem deutschen Volk als Wahlkampf anbietet, ist an Dreistigkeit und Arroganz kaum zu überbieten. Unter Bruch des Grundgesetzes hat die amtierende Kanzlerin dafür gesorgt, dass Begriffe wie innere Sicherheit und sozialer Frieden immer mehr Makulatur werden. Die Menschen scheinen sich an Betonsperren und schwer bewaffnete Polizisten bei provinziellen Volksfesten zu gewöhnen. Beim Chemnitzer Stadtfest an diesem Wochenende versperren beispielsweise mit Sand gefüllte Großcontainer relevante Zufahrten.  Natürlich kam es trotzdem zu den mittlerweile üblichen Übergriffen.

Aber nicht nur die Invasion beschäftigt die Bürger, es geht in Deutschland um Alters-und Kinderarmut. Es geht um prekäre Beschäftigung und die Folgen der sogenannten Globalisierung. Es geht um die Beziehungen zu den USA, zu Russland und Israel. Es geht um das Ansehen unserer Heimat in Europa und der Welt. Es geht um Rechtssicherheit für jeden deutschen Bürger und um Vertrauen in den Rechtsstaat. Es geht um Freiheit und Selbstbestimmung!

Und Merkel?

Die sichtlich verbraucht wirkende ehemalige FDJ-Sekretärin wird kreuz und quer durch die Republik gekarrt – von Marktplatz zu Marktplatz. Überall – egal ob Ost oder West – wird die Totengräberin des deutschen Volkes ausgepfiffen und zur Abreise aufgefordert. Das ficht sie freilich nicht an; überall wiederholt sie die gleichen Plattitüden und Worthülsen, ohne auf die Sorgen und Befindlichkeiten der Bürger einzugehen.  Man könnte auch eine nachgebildete Sprechpuppe über die Lande schicken, den Unterschied würde kaum einer bemerken. All das ist der CDU freilich egal: Es wird wieder für die Schlaftablette aus der Uckermark reichen. Eigentlich nicht zu fassen!

Das weiß man natürlich auch im Adenauer-Haus, deswegen wurden rund 60 Mio. Euro für den „Wahlkampf“ bereitgestellt (zum Vergleich: AfD 2 Mio.). Diese exorbitante Summe wird dazu genutzt, externe Werbeagenturen den Wahlkampf machen zu lassen. Welcher konservative CDU’ler hängt schon freiwillig Merkel-Konterfeis im süd/ostdeutschem Raum auf? Der Verfasser sieht zumindest nur Plakate mit lokalen Politikern hier in der dunkeldeutschen Provinz.