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59 Prozent der „Flüchtlinge“ ungebildet!

Von CHEVROLET | Schritt für Schritt kommt doch die Wahrheit ans Tageslicht, und das sogar vor der Bundestagswahl: Ausgerechnet die regimetreue Bild-Zeitung plaudert endlich einmal die Wahrheit aus: 59 Prozent der „Flüchtlinge“, die sich in Deutschland durchfüttern und bespaßen lassen, haben keinerlei Schulabschluss, also gar keine oder nur geringfügige Schulbildung!

Und das, wo doch immer von Regierung und den Ihren behauptet wurde, es kämen fast ausschließlich Ingenieure, Ärzte, Anwälte, Juristen, Raketentechniker und begnadete Handwerker, die Deutschlands Zukunft retten würden.

Doch, wie das staatliche „Bundesinstitut für Berufsbildung“ (BIBB) laut BILD-Bericht erhoben hat, sind bis zu 75 Prozent der Versorgungswilligen – je nach Herkunftsland – schlicht völlig ungebildete Personen, die es in ihren Herkunftsländern logischerweise auch zu nichts gebracht haben.

Lebenslage Sozialfälle

Hunderttausende der von Deutschland seit 2015 aufgenommenen „Flüchtlinge und Migranten“ hätten wegen mangelnder Schulkenntnisse „vorerst“ nur geringe Chancen auf dem Arbeitsmarkt.

Mit anderen Worten: die Goldstücke und Bereicherungen werden zum Sozialfall – und das sicher für immer. Sie plündern also nur die Sozialsysteme und bedrohen die Existenz des Landes.

Das BIBB hat die Zahlen der Bundesagentur für Arbeit (BA) nachgerechnet. In deren Statistik zu den Bildungsabschlüssen der knapp 500.000 fiel auf, dass rund 25 Prozent der Personen keine Angaben gemacht hatten.

Das BIBB hält es für „nicht unwahrscheinlich“, dass die Betroffenen die Angabe verweigerten, weil sie in Wahrheit keinen Abschluss haben. Daraufhin wurden sie vom BIBB der Gruppe derer ohne Schulabschluss zugerechnet. Ergebnis: Im Schnitt 59 Prozent der Arbeitssuchenden aus den wichtigsten Asylländern haben keinen Schulabschluss.

Ganz besonders ungebildet sind – welch Wunder – Somalier (77,2%), Eritreer (72,9%), Iraker (71%) und Afghanen (69%), gefolgt von Syrern (56%), Nigerianern (55,9%), Pakistanern (52 %). Bei Iranern sieht es geringfügig besser aus. „Nur“ 37 Prozent besitzen dort keinen Schulabschluss oder keinerlei Schulbildung.

Die Skeptiker über die Jubelberichte (gerne Nazis und Pack genannt) haben also doch wieder einmal recht behalten.