Stadt Wasserburg am Inn im oberbayerischen Landkreis Rosenheim.
Stadt Wasserburg am Inn im oberbayerischen Landkreis Rosenheim.

Von JOHANNES DANIELS | Deutschland ist für viele extra angereiste Bürger aus dunkleren Weltgegenden ein wahres Zauberland. Denn nur hier gibt’s der „Herr“ den Seinen im Schlaf. Von allen „Guten Geistern“ verlassen war zunächst ein junger unbegleiteter 31-jähriger Schutzsuchender. Doch er erlebte eine kuriose Überraschung auf der Polizeiwache – wie von Zauberhand im bunten Zauberland. Black Magic im schwarzen Bayern!

In „Rosenheim24“, der neuen „wahren“ süddeutschen Zeitung (PI-NEWS berichtete) kann man gerade folgende Trouvaille aus Magic Merkels Migrations-Zauberkästchen lesen:

Wasserburg am Inn. Am Samstagmorgen konnte eine zivile Streife der Polizeiinspektion Wasserburg ein Eigentumsdelikt beobachten und den Täter direkt festnehmen. Dabei haben die Beamten eine „polizeibekannte“ männliche Person beobachtet, die sich verdächtig verhielt. Nach einer gewissen Observationszeit machte sich die Person an einem herrenlosen Rucksack zu schaffen, der auf einer Parkbank lag.

Der Täter durchsuchte diesen, entnahm ein Mobiltelefon und steckte es in seine Hosentasche. Als er mit dem Telefon den Tatort verließ, wurde er von den Beamten kontrolliert und festgenommen.

Da der Täter neben dem entwendeten Mobiltelefon noch ein zweites Handy in seiner Hosentasche hatte, einen Eigentumsnachweis hierfür jedoch nicht erbringen konnte, wurde er zunächst vorläufig festgenommen. Nach Klärung der Eigentumsverhältnisse konnte der Täter wieder entlassen werden. Um den Eigentümer des Rucksacks zu ermitteln, musste dieser durchsucht werden.

Eigentümer rasch ermittelt

Der Eigentümer konnte durch ein ausgestelltes Rezept ermittelt werden, das sich im Rucksack befand. Auch diese Person war nicht nur bereits bei der Polizeiinspektion Wasserburg bekannt, sondern sogar persönlich anwesend!

Es handelte sich dabei um einen 31-jährigen Nigerianer, der nur zirka zwei Stunden zuvor, verkehrsgefährdend neben der B15 schlief, wobei seine Beine auf die Bundesstraße herausragten.

Der volltrunkene Mann wurde in Gewahrsam genommen und konnte seinen Rausch auf der Polizeidienststelle ausschlafen. Nachdem er aus dem Gewahrsam entlassen wurde, konnten ihm „seine“ persönlichen Gegenstände ausgehändigt werden.

Er zeigte sich sehr überrascht darüber, dass sein Rucksack – inklusive des Mobiltelefons – ebenfalls auf der Dienststelle war. (Pressemeldung der Polizeiinspektion Wasserburg)

Voodoo mir, so ich Dir! (alte Weisheit aus Nigeria)

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49 KOMMENTARE

  1. Im Vatikan wurden alte Schriften entdeckt,in denen vor dem „Merkulum Rautum“gewarnt wird.Einer dunklen Epoche,in der das konzentrierte Böse mit einer fremden Armee die zivilisierten Völker spalten und vernichten will.Wegen seiner hinterlistigkeit wird man es erst erkennen,wenn es schon fast zu spät ist.

  2. Eklig!

    Wer entwest eigentlich vorschriftsmäßig die Ausnüchterungszelle?

    Das dauert doch Tage…

  3. Die Heinzelmänn*innchen zu Hierland

    Wie war´s für MUFL doch vordem,
    ganz neu dazugekommen so bequem
    Denn, da man faul man legt sich
    irgendwohin und pflegt sich.
    Da kommen bei Tag und bei Nacht,
    ehe man’s gedacht,
    Die Bullen und frisieren
    Statistiken und hüpften und machen
    Und schleppen und frachten
    Und sammeln und stempeln
    für Clans, die messern und rempeln.
    Und eh ein Musel noch erwacht,
    ist all sein Tagewerk bereits gemacht.

  4. Simples Gedankenexperiment:
    Würde es diese Tollhaus Episode geben, wenn Merkel die Grenzen seit 2015 nicht illegal geöffnet hätte
    „Manche glauben, dass man die Probleme der Menschen in Deutschland mit Schreien bewältigen und lösen kann. Ich glaube das nicht und gehe davon aus, die Mehrheit heute hier auf diesem Platz auch nicht.“ A. Merkel
    Merkel preist sich als Löserin der Probleme an die wir ohne sie gar nicht hätten

  5. Heute ist Tag der offenen Tür im Kanzleramt und in den Ministerien. Um zahlreiches Erscheinen von Bürgern des Reiches wird gebeten 😉

  6. 1. Lasker 27. August 2017 at 09:22
    verstecktes oder verlorenes Geld und herrenlose Rucksäcke, die Flüchtlinge finden alles. —
    ——————————————–
    Vor allen Dingen finden sie nagelneue Reihenhäuser, nagelneue BMWs, nagelneue VW Kleintransporter (gestern gesehen) das alles ohne Deutschkenntnisse! Mit nigerianischem Führerschein brausen sie dann über unsere Autobahnen! Oftmals endend so wie heute Morgen:

    http://www.bild.de/regional/koeln/verkehrsunfall/vier-menschen-nach-horrorunfall-tot-53007570.bild.html

  7. Religiöser verklagt Stadt, weil er auf Motorrad Turban statt Helm tragen will

    Der Mann war im Jahr 2005 der Religion der Sikhs beigetreten. Weil ihm diese vorschreibe, immer einen Turban zu tragen, hatte er 2013 bei der Stadt beantragt, keinen Helm nutzen zu müssen.

    2015 beschäftigte sich bereits das Verwaltungsgericht Freiburg mit dem Fall

    https://www.tag24.de/nachrichten/konstanz-verwaltungsgerichtshof-mannheim-religioeser-verklagt-stadt-weil-er-auf-motorrad-turban-statt-helm-tragen-will-322529#article

    Wahrscheinlich wird dieser Fall auch noch vor das Bundesverfassungsgericht gehen. Und ratet mal, wer das alles bezahlen darf. Oh Deutschland, du größtes Irrenhaus der Welt.

  8. Korrektur: Meinte natürlich nagelneuen AUDI und nagelneuen VW Kleintransporter. BMW war gestern, das ist den afkrikanischen Herren nicht mehr zuzumuten, das fahren ja nur die Türken! Heute muss es schon ein AUDI sein!

  9. @Al Bundy:
    Sikhs fahren nicht nur ohne Helm. Sie haben auch besondere Tricks beim Fahren drauf als da wären: Unsichtbarer Fahrer, Zeitunglesen während der Fahrt, grundsätzlich freihändiges Fahren, Stehen auf der Sitzbank während der Fahrt (natürlich freihändig). Bald auch in D?

  10. konstantinopel2030
    27. August 2017 at 09:21
    ——

    Merkulum rautum, gilt neben dem Asylantium als das zerstörerischste Element der Welt.
    Und es liebt das Märtyrertum, vom Asylantium abgeguckt:

    „Wohin mit den Händen? Das war schon damals die Frage. Johannes (der Märtyrer) steht zwar bis zum Bauchnabel im Kochtopf, aber die Finger verbrennen will er sich nicht. Geradezu symbolhaft für die politische Haltung der Kanzlerin.“

    https://www.tz.de/politik/merkels-raute-gibts-schon-seit-564-jahren-tz-3324952.html

  11. … verkehrsgefährdend neben der B15 schlief, wobei seine Beine auf die Bundesstraße herausragten.

    Nur gut, dass da kein Identitärer drüber gefahren ist.

    Überhaupt ist das ein Satz, der zu allerlei Schabernack einlädt, erster Versuch:

    Neger, lass das Pennen sein
    Zieh wenigstens die Haxen ein

  12. Heute berichtet BILD im Zwei Zeilen Ticker Madame Merkel möchte an DUBLIN rütteln! Es ginge nicht, dass Italien und Griechenland auf den Flüchtlingen sitzenbleiben, das sei ungerecht!!! Das wagt sie sich sogar noch kurz vor den Wahlen verlauten zu lassen!

  13. jeanette 27. August 2017 at 10:17

    Und auf den Marktplätzen wird sie den begeisterten CDU-MitmörderInnen zurufen:

    „Und ich frage Euch: Woll Ihr die totale Islamisierung?“

  14. @jeanette
    27. August 2017 at 10:17
    ——-

    Genau. Merkel meinte 2015, Dublin wäre eh nicht mehr zeitgemäß und hat somit kurzerhand Recht und Gesetz ausgesetzt.

  15. Mindy 27. August 2017 at 10:21

    Merkel wird nach der Wahl eine gigantische Entlassungswelle in der Justiz anordnen, denn wozu noch Gesetze und deren Durchsetzung?

    Richtern kann man nicht kündigen? Merkel kann!

  16. bald werden alle Beamten ausgetauscht – denn die sind bald nicht mehr Merkels Freunde — Ersatz hat die Mutti ja schon gefunden ….wer beendet das endlich ?

    Angela Merkel will Schleppern Jobs verschaffen
    Aktualisiert am 26. August 2017, 19:45 Uhr

    Bundeskanzlerin Angela Merkel will die illegale Migration von Afrika nach Europa Schritt für Schritt reduzieren. Dazu sollen alternative Einkommensquellen für Schleuser in der nigrischen Stadt Agadez gesucht werden.

  17. Das kommt dabei raus, wenn der Wahnsinn Methode hat: http://www.spiegel.de/politik/ausland/bundeswehr-in-jordanien-soldaten-sollen-keine-immunitaet-vor-scharia-bekommen-a-1164573.html

    Vernünftige Politiker hätten die Immunität von Anfang an zur Bedingung gemacht und wären bei noch nicht erteilter Zustimmung nach 4 Wochen sofort weiter nach Zypern oder Malta gezogen.

    Jordanien ist doch nur wegen Geiz ausgewählt worden, weil man dann schön viel Sprit sparen kann.

    Deutschen Soldaten kann man doch nur raten, bei fehlender Immunität den Einsatz wegen unkalkulierbarer Gefahr für Leib und Leben zu verweigern. Jeder Verkehrsunfall kann theoretisch in einer persönlichen Tragödie enden.

  18. Aus dem tiefsten Afrika,
    Da komm ich her !
    Und verkünde Euch die frohe Mär :
    Freut Euch doch !
    Bald kommen mehr !

  19. Eurabier 27. August 2017 at 10:24
    Mindy 27. August 2017 at 10:21

    Merkel wird nach der Wahl eine gigantische Entlassungswelle in der Justiz anordnen, denn wozu noch Gesetze und deren Durchsetzung?

    Richtern kann man nicht kündigen? Merkel kann!
    ——————————
    Nicht nötig. Welcher Richter will schon seine Karriere gefährden. Da ist so viel vorauseilender Gehorsam und diskret-verschämtes Wegschauen, daß man die paar Aufrechten ganz easy als AfD-Querulanten wegmobben kann.

  20. Ratingen
    Flüchtling bringt 4000 Euro zur Polizei

    Ratingen. Jamal Khalaf entdeckte ein prall gefülltes Portemonnaie und gab es auf der Wache ab. Er bekam 20 Euro Finderlohn.

    Jamal Khalaf hat im Irak als Landwirt gearbeitet, reich ist er nie gewesen. Aber der Familienvater weiß, was richtig im Leben ist und was falsch. „Ich bin mit meiner Familie nach Deutschland gekommen, um in Sicherheit und Frieden leben zu können, nicht um mich zu bereichern“, erzählt der 36-Jährige. Die Khalafs sind Jesiden, kommen aus der Stadt Sinjar. Als der Islamische Staat (IS) auf die Stadt vorrückte, blieb nicht viel Zeit: fliehen oder sterben waren die Alternativen. Doch darum soll es in dieser Geschichte nur zweitrangig gehen.

    Es war ein regnerischer Nachmittag, als Vater Khalaf seinen Sohn von der Albert-Schweitzer-Schule abholen wollte, als er plötzlich eine Ein-Euro-Münze auf dem Boden liegen sah: „Ich wollte sie aufheben, da habe ich gesehen, dass einige Meter weiter am Straßenrand eine Brieftasche lag, die schon ganz aufgeweicht war.

    Khalaf nahm sie und traute seinen Augen nicht: „Es war so unglaublich viel Geld da drin, so was hatte ich noch nie gesehen“, erinnert er sich. Dazu kamen Kreditkarten, Ausweise und persönliche Gegenstände: „Genau nachgeschaut habe ich nicht, das geht mich nichts an. Es gehörte schließlich nicht mir.“ Das machten später die Polizisten auf der Ratinger Wache, zu der der vierfache Vater mit einem Freund, der bereits Deutsch spricht, mit seinem Fund ging: Fast 4.000 Euro fanden sie – und den Euro von der Straße. Den hatte Jamal Khalaf auch hineingelegt. „Wenn ich das Geld genommen hätte, hätte ich ja jemanden unglücklich gemacht. Und das kommt für mich nicht in Frage.“ Dabei wären 4.000 Euro die Rettung für einen seiner Brüder gewesen, der noch im Irak feststeckt: 2.000 Dollar pro Person verlangen Schlepper nämlich, um ihn in die Türkei zu bringen. „Wir haben so viel Schreckliches auf der Flucht gesehen. Ich wünsche mir nichts mehr, als dass meine Kinder in Frieden und Sicherheit aufwachsen können, wir genug zu essen und irgendwann vielleicht eine kleine Wohnung haben. Ich möchte niemandem zur Last fallen“, erzählt er und gerät ins Stocken. Man merkt, er hat viel Schreckliches gesehen – sowohl auf der Flucht als auch in dem türkischen Flüchtlingslager, in dem es keine Heizung, nur selten Strom und fließend Wasser gab. Khalafs Vater starb dort, weil es nahezu keine medizinische Hilfe gab: „Da haben wir uns auf den Weg gemacht, um unseren Kindern eine bessere Perspektive in Deutschland zu geben.“

    Aber nicht nur solch eine Geschichte gibt Hoffnung. In Hösel, einige Kilometer entfernt, bedanken und verabschieden sich die Flüchtlinge, die einige Monate in der Turnhalle gewohnt haben, mit einem großen Plakat für die Hilfe und die Freundlichkeit, die ihnen die Höseler entgegengebracht haben. Und das, obwohl die Stimmung im Stadtteil zum Beispiel auf der Infoveranstaltung der Stadt im Herbst alles andere als gastfreundlich gewesen war. Doch hier scheint es wirklich funktioniert zu haben.

    Polizisten brachten Khalaf übrigens nach seinem Besuch auf der Ratinger Wache einen
    ➡ Finderlohn: 20 Euro. Nicht mal die wollte er annehmen.

    RTL bestätigt das KEINE 4000€ gefunden wurden – 22.02.2016

    RTL West hat in seiner Nachrichtensendung vom 22.02.2016 um 18:00 bestätigt, das alle anderen Medien in den letzten Tagen wegen einem angeblichen Geldfund von 4000€ in Ratingen/NRW durch einen Flüchtling gelogen haben. Es wird bestätigt das alle anderen Medien falsche Angaben zur Summe gemacht haben und es nur 400€ waren anstatt 4000€.

    Bei 400€ gibt es auch nur 20€ Finderlohn!!!

  21. #Eurabier
    #Mindy

    Wäre die BILDZEITUNG noch die BILDZEITUNG müsste heute auf Seite eins stehen:

    VORSICHT!
    MERKEL HOLT ZUM NÄCHSTEN SCHLAG AUS!

  22. Hat niemand von Euch ein Megaphon
    und kann den Muezzinruf bei der nächsten
    Ansprache vom Hosenanzug, abspielen?

    Na das wäre doch mal was.
    Besser als auspfeifen 😉

  23. … verkehrsgefährdend neben der B15 schlief, wobei seine Beine auf die Bundesstraße herausragten.

    Zweiter Versuch:

    Schläfst du an der Bundesstraße
    Achte auf die Körpermaße
    Wenn Beine auf die Fahrbahn ragen
    Mußt du allein die Folgen tragen
    Sind sie erstmal abgefahren
    Sind sie nicht mehr, wo sie waren

  24. Noch magischer war aber der Rucksack, der sich im Wohnmobil des NSU befand: Darin fanden Polizisten eine Woche nach der ersten Durchsuchung eine Paulchen Panther DVD….
    Da müssen unsere Neubürger aus Afrika noch einen Zahn zulegen!

  25. Noch ein Rucksack aus Nigeria:

    Eine der „sprudelnsten Quellen”, die Bewohner der Asylunterkünfte in Landshut, Ebersberg und Kirchseeon mit Marihuana en gros und auch mit Kokain versorgte, ist für Jahre versiegt.
    Knapp sechs Jahre Haft für 48-jährigen Nigerianer

    Asylbewerber fleißig mit Drogen beliefert
    http://iphone.wochenblatt.de/nachrichten/landshut/regionales/Asylbewerber-fleissig-mit-Drogen-beliefert;art67,453311,A

    „Laut der von Staatsanwältin Nina Wittig vertretenen Anklage betrieb der Nigerianer – in der Drogenszene als „Tony” bekannt – zumindest seit Mitte 2015 einen schwunghaften Handel mit Marihuana und Kokain. So belieferte er ein in der Unterkunft in der Landshuter Niedermayerstraße untergebrachtes Quartett, das sich als Drogenbande zusammengeschlossen hatte, im Zeitraum von August bis November 2015 mit insgesamt 1,8 Kilogramm Marihuana zum Grammpreis von sechs Euro und in einem Fall auch mit 200 Gramm Kokain für 7.000 Euro.“
    —————————————————————————————
    Da soll mir noch einer sagen Merkels Facharbeiter seien nicht fleißig!

  26. Ich kann mich kaum noch an Zeiten erinnern in denen nicht jeden Tag eine bizarre oder gewalttätige Asylanten-,Moslem- oder Negerstory in der Presse war. Deutschland muss ja , in den 70ern oder 80ern total langweilig gewesen sein. Hier und da mal eine Vergewaltigung, gelegentlich ein Einbruch und ab und zu sogar ein Mord. Heutzutage sieht das ganz anders aus. Sieht man sich Aktenzeichen XY an, dann geht es , obwohl die Berichte ja auch „entschärft“ werden, fast nur um Ausländer. Liest man dagegen den Spiegel oder Stern, dann wird einem durch Topjournalisten erklärt, das die meisten Straftaten durch Deutsche verübt werden. Ich sehne mich nach den langweiligen Zeiten zurück.

  27. Erdogan öffnet die Schleusen

    „Ankara. Recep Tayyip Erdogan hat nun offenbar doch die Schleusen geöffnet: Seit dem 15. August hat die türkische Küstenwache ihre Aktivitäten gegen die Schlepper und Menschenschmuggler in der Ägäis fast auf null reduziert. Dies gab die türkische Küstenwache jedenfalls auf ihrer offiziellen Homepage bekannt. Die Folge: Die Zahl der Flüchtlinge und Migranten, die aus der Türkei auf die griechischen Inseln fliehen, ist seither sprunghaft angestiegen.

    Konkret sind von Montag in der Früh (21.08.2017) bis Dienstag (22.08.2017) um 7 Uhr Ortszeit laut offiziellen Angaben der griechischen Polizeidirektion für die Nord-Ägäis insgesamt 404 Schutzsuchende über die Ägäis zu den griechischen Inseln Lesbos, Chios und Samos gekommen. Auf Lesbos sind 118 Schutzsuchende eingetroffen, auf Chios 225 und auf Samos 61. Ferner wurden am Dienstag in der Früh kurz nach 7 Uhr weitere 198 Flüchtlinge und Migranten auf fünf Booten vor der Küste von Lesbos aufgegriffen. Sie waren bis Dienstagmittag noch nicht im lokalen Hotspot für Flüchtlinge und Migranten auf Lesbos, das wie die übrigen Hotspots auf den griechischen Inseln alle Neuankömmlinge aufnimmt und identifiziert, registriert worden.

    Damit hat sich die Zahl der Neuankömmlinge seit dem 1. August allein auf diesen drei Inseln auf 2208 erhöht. Davon entfallen 659 auf Lesbos, 734 auf Chios und 815 auf Samos. Sie müssen alle auf den griechischen Inseln verweilen, bis über ihre Asylanträge entschieden worden ist.“

    http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/europa/europaeische_union/912264_Erdogan-oeffnet-die-Schleusen.html

  28. Marija 27. August 2017 at 10:54

    Noch ein Rucksack aus Nigeria:
    ———————————————-

    Ist der Drogenhandel noch so klein, er bringt doch mehr als Arbeit ein! 🙂

  29. @ luli 27. August 2017 at 10:02

    …mir nicht!

    Ghettos kann man – von außen – militärisch
    abriegeln u. „ausräuchern“!

    Viel schlimmer, wie bei uns um die Ecke, wo die Stadt jahrzehntelange alte Mieter vertrieb, um an einen alevitischen Kurdenclan zu verkaufen, die Alten in schmuddelweißen Tagnachthemden, Pali-Lappen wie bei den Scheichs lose hängend… Mitten in einem bürgerlichen Viertel, weiter hinunter sozialer Wohnungsbau mit islamischer Kopftuchnegerin, türkischen Hijabis usw. Alle paar Meter eine Muselsippe, Türken, Araber, Kurden zwischen Aramäerclans, deutschen Bildungsbürgern, Müslideutschen mit Negermann u. Mulattenplagen, Rechtsanwälten, Zeugen Jehowas.

    Mit welchem Recht dürfen Fremdlinge bei uns Grund u. Boden kaufen? Im neuen konservativen Deutschland (NKD) müssen wir viele Fremdlinge aus Arabien, „Türkei“, Asien, Afrika usw. enteignen u. dahin schicken, wo ihre eigentl. Wurzeln sind.

    Moscheen rückbauen!
    Nieder mit dem Islam!
    Mazyek-Sippe nach Syrien!
    Özoguz-Clan in die „Türkei“!
    Chebli- u. Saleh-Bande
    nach Arabien!
    Neger nach Afrika!
    Hindukuscher an den Hindukusch!
    Inder nach Indien!
    Mongolen in die Mongolei!
    Nafri in den Maghreb!
    usw. etc.
    DEUTSCHE, FAUNA u. FLORA, NATUR u. UMWELT
    DEUTSCHLANDS WERDEN AUFATMEN!

  30. Das Schöne ist ja, daß sich die nigerianischen Goldstücke rasend schnell vermehren. Um unsere Zukunft muß uns also nicht bange sein:

    Nigeria, Bevölkerung in Millionen
    1950: 37,8
    2016: 186,9
    2050: 410,6
    https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Staaten_und_Territorien_nach_Bev%C3%B6lkerungsentwicklung

    Am schnellsten wächst aber Nigeria: Derzeit mit 174 Millionen das siebtgrößte Land, soll es bis 2050 an den USA vorbeiziehen und dann das drittgrößte gemessen an den Einwohnern sein.
    *http://www.zeit.de/gesellschaft/2015-07/bevoelkerungsentwicklung-vereinte-nationen-weltbevoelkerung

    Länder-IQ von Nigeria: 67
    http://de.soc.weltanschauung.islam.narkive.com/annY74zG/iq-mittelwerte-fur-verschiedenen-lander

  31. OT

    DIVERSE BEREICHERUNGEN

    OSTEUROPÄER
    POL-GT: Raubüberfall auf Restaurant – Täterduo flüchtet
    24.08.2017 – 17:09
    Gütersloh (ots) – Rheda-Wiedenbrück (CK/KB)) – Am Donnerstagnachmittag (24.08., 15.10 Uhr) betraten zwei bislang unbekannte Männer ein Restaurant an der Portlandstraße 101. Hier bedrohte das Duo einen 35 jährigen Mitarbeiter aus Rheda-Wiedenbrück mit einem Messer. Im Bereich der Toilette schlug einer der Täter den Mitarbeiter mit der Faust ins Gesicht und nahm ihm einen Schlüsselbund ab. Ein Täter hielt den Mitarbeiter fest…
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/23127/3717576

    SCHWARZ-VOLLBÄRTIGER IM BILD
    Gütersloh (ots) – Harsewinkel (CK) – Am späten Nachmittag des 25. März 2017 wurde im Hallenbad Harsewinkel ein Spind in der Männerumkleide aufgebrochen und Wertsachen daraus entwendet. Dringend tatverdächtig für diesen Diebstahl ist ein bislang unbekannter Mann, von dem Aufnahmen einer Überwachungskamera vorliegen:
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/23127/3717304

    Polizei Gütersloh
    POL-GT: Steine auf der Haller Straße – Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr
    23.08.2017

    24.08.2017 – 10:01
    Polizei Gütersloh
    POL-GT: 13-jährige Inlinerin angefahren – schwarzes Cabrio flüchtet

    24.08.2017 – 10:12
    Polizei Gütersloh
    POL-GT: Lob an Bankmitarbeiter – Geldübergabe an falsche Polizisten scheitert

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/23127/3717782
    22.08.2017 – 11:05
    Polizei Gütersloh
    POL-GT: Duales Studium bei der Polizei NRW – Bewerbungsfrist endet am 04.10.2017
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/23127/3715051

    24.08.2017 – 11:34
    Polizei Gütersloh
    POL-GT: Viele kleine Brände im Versmolder Stadtgebiet – Zeugen gesucht

    ROT-GRÜNES DROGEN-SCHWEIN
    Polizei Gütersloh
    POL-GT: Graffitisprayer ertappt…

    Gegen den 18-jährigen Beschuldigten wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung eingeleitet.

    Für die gesamte Dauer des Einsatzes musste der Zugverkehr für die Strecke komplett gesperrt werden.

    In der Nacht zu Sonntag kam es zu weiteren Graffitisprayereien im Stadtgebiet von Rheda-Wiedenbrück. So wurde am Heiligenhäuschenweg die Motorhaube eines Fahrzeuges mit schwarzem Sprühlack besprüht. Ganz in der Nähe wurde am Nordring Ecke Heiligenhäuschenweg mittels Schablone augenscheinlich eine Marihuana-Pflanze auf Werbeschilder sowie auf ein Stromhaus gesprüht…
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/23127/3713992

    GÜTERSLOH INNENSTADT
    DIEBE
    18.08.2017 – 10:59
    Polizei Gütersloh
    POL-GT: Drei Cabriodächer aufgeschlitzt
    Gütersloh (ots) – Gütersloh (CK) – In der Zeit von Mittwoch bis Donnerstag (16.-17.08.) schlitzten bislang unbekannte Täter die Dächer von drei Cabrios auf, die im Stadtgebiet von Gütersloh abgestellt waren. In der Nacht zu Donnerstag machten sich die Täter an zwei Autos zu schaffen: In der Kökerstraße schlitzten sie das Dach eines Renault Twingos auf, öffneten dann die Beifahrertür und …

    stahlen aus dem Innenraum des Autos Bargeld, Schmuck, ein mobiles Navigationssystem, einen USB-Stick sowie eine Brille.

    Am Stadtring Kattenstroth gingen die Täter einen Fiat Punto an, der im Parkhaus eines Krankenhauses abgestellt worden war. Auch hier schnitten die Unbekannten das Dach des Autos auf und stahlen einen USB-Stick.

    Am Donnerstagnachmittag (17.08., 15.30 Uhr bis 16.35 Uhr) schlitzten die Täter das Dach eines BMW auf, der dem Alten Kirchplatz geparkt worden. Hier wurde vermutlich nichts gestohlen…

    18.08.2017 – 09:25
    Polizei Gütersloh
    POL-GT: Tabakwaren gestohlen – Täter flüchten nach Einbruch
    Gütersloh (ots) – Rheda-Wiedenbrück (FK) – Bislang unbekannte Täter sind in der Nacht auf Freitag (18.08., 03.05 Uhr) in einen Kiosk an der Wasserstraße eingebrochen. Zeugen bemerkten einen lauten Knall. Die Eingangstür wurde aufgebrochen. In dem Ladenlokal wurden Regale angegangen. Anschließend flüchteten die bislang unbekannten Täter mit einer größeren Menge Tabakwaren. Die Polizei sucht …

  32. Es gibt einen Begriff aus den 20ern für die Merkels Gäste, die wertvoller als Gold sind: Berufsverbrecher!
    Hätten wir in diesem Lande eine Justiz und kein weichgespültes Gutmenschenkuschelerziehungssystem, wären wahrscheinlich schon 90% der „Schutz“suchenden (was sie wirklich Suchen ist ja bekannt …) wegen ihrer Vergehen ausgeschafft worden!

  33. @Maria-Bernhardine,
    Jeder Kauft ein Temporäres Nutzungsrecht bis zum Zeitpunkt X. Man Besitzt ein Nutzungsrecht.
    Ein Beispiel: Nur weil ein Mensch ein Reifen Klaut, um es Morgen in Himbuktu auf den Markt zu verkaufen, wird er nicht Automatisch Eigentümer an der Gestohlenen Ware, nur weil sie sich in seinen Besitz befindet. Es gibt jedoch einen kleine Unterschied zwischen Eigentum und Besitz,
    nur ein ganz klize kleiner unterschied. Mach dir da drüber keine Sorgen, zu rechten Zeit wird sich das selbst regeln, wen der Rechtmäßige Eigentümer kommt und seinen Anspruch einfordert.

  34. #MATRIXX

    Wir haben hier – dank Rechtsbruch-und-Anarchie-ist-mein-Duktus-Merkel- längst Verhältnisse hier wie in Kalkutta oder Mombasa…………das – bittere – Ende, steht uns erst noch bevor………

  35. Biloxi 27. August 2017 at 11:13
    Das Schöne ist ja, daß sich die nigerianischen Goldstücke rasend schnell vermehren. Um unsere Zukunft muß uns also nicht bange sein:

    Nigeria, Bevölkerung in Millionen
    1950: 37,8
    2016: 186,9
    2050: 410,6
    https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Staaten_und_Territorien_nach_Bev%C3%B6lkerungsentwicklung

    —————————–
    Was werden die Afrikaner wohl machen, wenn sie den letzten Elefanten, das letzte Zebra und die letzte Antilope verspachtelt haben?

    Gehen die dann zu Mc Donald, wenn sie Hunger haben? Oder besuchen sie uns?

  36. Die Zeche für den Rausch der Schutzsuchenden bezahlen dann die einfachen Bürger

    Der Rausch der Alt-Parteien ist aber noch längst nicht vorbei.
    Merkel will noch mehr von denen…

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