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Edeka-Terrorist Ahmad: Oops – They Did It Again …

Von J. DANIELS | Die Asyl-Pannenshow geht unvermindert weiter und erreicht einen neuen Grad des Behörden-Irrsinns der „Großen Umvolkung“, denn nach Spiegel-Informationen ist es im Fall des Edeka-Mörders einmal mehr zu einer folgenreichen Behördenpanne gekommen. In der 20.00 Uhr-Tagesschau übrigens kein „Sterbenswörtchen“ zu dem brisanten Staatsversagen.

Die große Pannenshow!

Der Palästinenser Ahmad Alhaw sollte bereits kurz nach seiner Einreise nach Deutschland im Frühjahr 2015 abgeschoben werden, da sein Asylantrag in „No Way-Norway“ abgelehnt worden ist. Nach den gültigen Dublin-Regeln hätte er deshalb unverzüglich zurückgeschickt werden müssen, denn auch das Nicht-EU-Land-Norwegen hat sich diesen Vorschriften unterworfen. Nur der „Unrechtsstaat“ Deutschland (Crazy Horst Seehofer) glänzte mit einer großzügigen Ausnahme.

Im Mai 2015 nahm das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge die Fingerabdrücke von Alhaw und stellte beim Abgleich mit der Dublin-Datenbank EURODAC fest, dass er bereits im sicheren Drittland Norwegen registriert war. Am 14. Juli stellte die Behörde ein Rücknahme-Ersuchen und verschlief damit die Frist um genau einen Tag, wie das BAMF nun kleinlaut einräumt.

Sodann blieb sein Asylantrag unverrichteter Dinge etwas liegen, erst am 23. November 2016 lehnte das BAMF den Antrag ab – eineinhalb Jahre, nach der illegalen Einreise nach Deutschland! Nach der Ablehnung hätte Alhaw wiederum nach Gaza abgeschoben werden können. Dies scheiterte nach Angaben der Hamburger Innenbehörde daran, dass er unglücklicherweise seinen Pass verloren hat und noch keine Ersatzpapiere für ihn ausgestellt wurden.

Die „Merkel-Fachkraft für zweckentfremdete Küchengeräte“ tötete einen 50 Jahre alten Mann und verletzte sieben Menschen zum Teil schwer. Passanten mit Zivilcourage überwältigten den Angreifer mithilfe von „Stühlen“ – der erste ergebnisorientierte Stuhlkreis in der Geschichte der Roten Hansestadt!

Kein Terror +++ Verwirrter Einzeltäter +++ Kein Terror +++ Psychische Probleme +++ Kein Terror+++

Laut Spiegel gebe es aber keine Hinweise, dass Alhaw das Attentat als Mitglied des „Islamischen Staates“ begangen habe oder von gewaltverharmlosenden Hintermännern (außer Schulz & Scholz) inspiriert wurde. Der 26-jährige Messerscherge habe lediglich ein Buch der Religion des Friedens gelesen und ein bisschen darauf gehofft bei Edeka (Motto: „Wir zeigen’s Ihnen“) als Märtyrer zu sterben. Dieses Ansinnen ist bei uns durch Art. 4 Grunz-Gesetz gedeckt, auch wenn in „Einzelfällen“ eine Interessenabwägung vorgenommen werden sollte.

Tempel-Ritter für mehr psychologische Hilfe für Islamisten!

Frank Tempel („Die Linke“), stellvertretender Vorsitzender des Bundestagsinnenausschusses, mahnte nun an, bei der „Bewertung von möglichen islamistischen Gefährdern besser ausgestattete psychologische Dienste“ auf Steuerzahlerkosten einzusetzen: Es gebe zu wenig Strukturen, die Gefährder bewerten und gegebenenfalls dazu beitragen, sie wieder zu entradikalisieren.

Der Palästinenser war zwar vor der Bereicherung in der Fuhlsbüttler Straße 188 als „Islamist“, aber nicht als Gefährder eingeschätzt worden.

Derzeit freuen sich laut Wahlprognosen 91 Prozent der deutschen Wahlberechtigten auf weitere religiöse Erbauungen durch die Neubürger zwischen Wursttheke und Küchengerät-Abteilung. Die Politik hat verstanden: Mittlerweile wird im rot-grünen Hamburg mit drastischen Anti-Terror-Maßnahmen gegengesteuert – Edeka verkauft keine Messer mehr!

Die adrette Ex-Weinkönigin Julia Klöckner warf der SPD im Bund eine Blockade strengerer Abschieberegelungen vor. Die SPD (Anmerkung für Julia: ihr derzeitiger Koalitionspartner in der Regierung) habe beim sogenannten Gesetz zur besseren Durchsetzung der Ausreisepflicht „regelrecht zum Handeln gezwungen werden“ müssen, so die rheinland-pfälzische CDU-Vorsitzende in Richtung Rote-Flora-Olaf vom Hamburger Fischmarkt.

Der Fisch stinkt dort bekanntlich noch mehr vom Kopf als in anderen Bundesländern und langsam läuft an der Waterkant die Fischgalle über. Ganz Gallien? Nur eine kleine unbeugsame Partei kämpft für die sofortige und bedingungslose Abschiebung gewaltbereiter und krimineller Migranten!

Ahmad Alhaw – Schlimme seelische Blessuren durch Stuhl-Nazis

Der Gast der GröKAZ und der deutschen Steuerdeppen, Palästinenser Ahmad Alhaw, erholt sich währenddessen in „Santa Fu“ von den fiesen Fisimatenten, die ihm nach seinem fast Terror-freien „Freitags-Gebet“ von ignoranten Passanten durch „harten Stuhl-Gang“ zugefügt wurden. Die ihm zugefügten seelischen Blessuren werden die Resozialisierungs-Psychologen in langwierigen Sitzungen lindern, sein Anwaltteam wird das Schmerzensgeld aus der Staatskasse eintreiben, wie immer, wenn in Hamburg „Hafengeburtstag“ ist.

Die gute Nachricht: Er ist schon auf dem Weg der Besserung – Inschallah!

Das ist vielleicht nur noch so zu ertragen: