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Integrationswillig? – Keine Spur!

Von CHEVROLET | Wie stark integrieren sich Ausländer aus moslemischen Staaten eigentlich? Halten sie irgendetwas von Gesetzen, Sitten und Gebräuchen ihrer Aufenthaltsländer, denen sie ihren Wohlstand verdanken? Dieser Frage ging jetzt eine Untersuchung der Donau-Universität [1] im niederösterreichischen Krems im Auftrag des Integrationsfonds (ÖIF) nach. Dazu wurden 1.129 „Flüchtlinge“ aus Somalia, Afghanistan, Syrien, Irak, Iran, aber auch in Österreich geborenen Türken sowie „zugewanderte“ Türken sowie Bosnier befragt. Die Ergebnisse sind aufschlussreich, wenn auch nicht wirklich überraschend.

Somalier als besondere Gefahr für unsere Gesellschaft

Besonders negativ fallen dabei die bekannt „hochintelligenten“ Somalier auf, die sich als Hardcore-Steinzeit-Moslems erweisen, und natürlich die Afghanen. Weniger steinzeitlich denken insbesondere Iraner. Die Türken erweisen sich auch als alles Westliche stark ablehnend.

Mit den österreichischen Gesetzen können Afghanen (33 Prozent), Tschetschenen (37 Prozent) und Somalier (24 Prozent) schon einmal gar nichts anfangen, sie meinen, dass die Scharia entweder Grundlage der Gesetze sein müsse oder islamische Un-Rechtsvorschriften berücksichtigt werden müssten.

Iraner gelten als gemäßigter

Bei den Iranern sind es gerade mal zehn Prozent, die solche archaischen Gesetzeswünsche haben, während es bei Türken 21 Prozent und bei Türken der zweiten Generation immer noch 17 Prozent sind. Sogar mehr als die Hälfte der „Flüchtlinge“ und 40 Prozent der aus der Türkei stammenden Moslems haben vollstes Verständnis dafür, wenn sich ein Moslem-Mann weigert einer Frau die Hand zu reichen, wie es in Europa Tradition ist. Wie wenig sich insbesondere die Türken in eine zivilisierte europäische Gesellschaft integriert haben beweist die Tatsache, dass der Großteil der Befragten in dieser Gruppe bereits zwischen 20 und 30 Jahre in Österreich lebt und zwischen Mitte 30 und 50 Jahre alt ist. Ein Drittel der Türken fühlt sich laut Befragung ohnedies mehr dem islamischen Erdogan-Türken-Paradies verbunden.

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Weitere Ergebnisse

Eine Mohammedanerin soll in der Öffentlichkeit ein Kopftuch tragen: das fordern 61 Prozent der Somalier, 29 Prozent der Tschetschenen und 20 Prozent der Türken. Iraner und Bosnier halten mit sechs und drei Prozent nichts davon.

Dass Mohammedaner und vor allem Türken besonders gerne jammern, war bisher nur ein Gerücht, wurde nun aber bestätigt. Demnach ist es tatsächlich so, dass 44 Prozent der Afghanen und 40 Prozent der Tschetschenen sich wegen ihres moslemischen Glaubens benachteiligt fühlen bei uns. Bei den Jammer-Türken gaben das 49 Prozent, und sogar 34 Prozent der zweiten Generation an. Iraner wiederum sehen das kaum so (16 Prozent).

Vermutlich weil sie nicht wissen was Demokratie ist, ist es insbesondere Somaliern und Afghanen völlig egal, ob sie in einer Demokratie leben oder nicht.

Ehrenmorde sind im Islam eine beliebte Vorgehensweise. Entsprechend wichtig ist die „Familienehre“ für Türken: 83 Prozent dieser Gruppe finden die „Familienehre“ wichtig bis sehr wichtig. Bei „Flüchtlingen“ sind es sogar 84 Prozent.

Iraner deutlich weltlicher als Somalier

Da nimmt es kaum Wunder, dass die Partnerin oder der Partner auch Mohammedaner sein muss. Somalier, Tschetschenen sowie natürlich Türken tun sich gewohnt negativ hervor, während sich die Iraner als deutlich weltlicher erweisen.

Besonders alarmieren sollte uns aber, dass 37 Prozent der Somalier angaben, für ihren Glauben sterben zu wollen. Bei den Iranern sind es gerade mal zwei Prozent, die sich zu einem „Eher schon“ durchringen konnten, während keiner aus dieser Gruppe sagte „Auf jeden Fall“.

Auch kennen die „Rechtgläubigen“ kein Pardon, wenn über ihre Religion und ihren Mohammed Witze gemacht werden. Zwischen 87 Prozent (Somalier) und 41
Prozent aller fordern ein Verbot in diesem Bereich.

Auch beachtenswert sind die Ergebnisse zum Antisemitismus (besser dargestellt als Judenhass). Dem entsprechen laut Studie 62 Prozent der Syrer, 47 Prozent der Somalier und 61 Prozent der Türken. Lediglich wieder die Iraner sind hier „toleranter“, gerade 18
Prozent äußerten sich antisemitisch.

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